Die Fortbewegung mit öffentlichen Verkehrsmitteln war seit jeher eine besondere Empfehlung grüner Ökoreligiöser. Zumindest für das gemeine Volk. Das fährt aber nur noch, wenn es muss, und die die täglich müssen, vor allem die Fahrer der Busse und Bahnen haben Angst. Immer häufiger werden sie Opfer der Aggression nicht näher zu bezeichnender jugendlicher Gewalttäter.

Der Express berichtet:

Letzte Woche verhandelte das Amtsgericht über einen typischen Fall. Eine 40-jährige Rheinbahnfahrerin war in Reisholz von einem Schwarzfahrer attackiert worden. Die Frau ist verzweifelt: „Wir haben so viele schwerwiegende Vorfälle. Körperliche Auseinandersetzungen sind fast schon an der Tagesordnung.“

Die Statistik selbst spiegelt das nicht wieder. Allerdings zählt die Rheinbahn nur solche Fälle, die an die Berufsgenossenschaft weitergegeben werden müssen. 2006 geschah dies 15-mal. Es gab aber 422 Ausfalltage. Rheinbahnsprecher Eckhard Lander: „Es spricht leider vieles dafür, dass es immer brutaler zugeht.“

„Die Hemmschwelle der Leute ist gesunken“, weiß Betriebshofleiter Georg Bald (56). „Unsere Leute sind schon einiges gewöhnt. Da wird nicht jedes Spucken oder jede Beleidigung gemeldet. Aber es spricht sich rum auf den Betriebshöfen.“

Problematisch seien vor allem die Nachttouren. „Da strömen die jungen Leute betrunken oder voller Drogen in die Busse. Ich kann keinem Kollegen verübeln, dass er diese Herrschaften nicht aufs Alkoholverbot aufmerksam macht. Man will sich doch keinen Ärger einhandeln“, so Bald.

Auch seinen Kollegen Johann B. (29) erwischte es nachts. Zwei Schüler (17/18) randalierten im Bus. Ein abmontierter Ausstiegsknopf samt Halterung flog durch die Gegend. Da schloss Johann B. die beiden Jungs ein und alarmierte die Polizei.

Wütend bedrohten ihn die Schüler: „Wenn wir dich demnächst auf der Straße sehen, bist du tot.“ Auch B. bestätigt: „So etwas passiert ständig.“ Auf der Anklagebank wurden dann kleine Brötchen gebacken. Die Randalierer müssen jetzt Arbeitsstunden ableisten. Die Rheinbahn selbst setzt auf Deeskalation.

Sprecher Georg Schumacher: „Unsere Fahrer lernen auch in Schulungen, dass sie den Ball flach halten müssen.“ Doch bei grundlosen Aggressionen von Fahrgästen bleibt man weiterhin machtlos. Ein Fahrer (Monatsgehalt: 1500 Euro netto mit Zulagen) bringt es auf den Punkt: „Bei uns fährt die Angst immer mit.“

(Spürnase: Florian)

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61 KOMMENTARE

  1. Tja, das müßt ihr eben aushalten, liebe Rheinbahnfahrer.
    Wie war das gleich? „Arsch huh“ oder so? 😉

  2. OT

    Ich wüsste nicht, dass irgendjemand mal meiner Oma gedankt hat und die stand im Ruhrpott 1944 wirklich in den Trümmern und hat aufgebaut. Gedankt hat man es ihr mit einer mickrigen Rente und einem Multi-Kriminell-Viertel, aus dem sie aber nicht wegziehen konnte und wollte, weil sie in diesem Stadtteil ihr ganzes Leben verbracht hat. Heute wohnen dort nur noch Ausländer und deutsche Rentner.

    Das macht unsere Kanzlerin heute:

    „Deutschland sagt Danke!“, unter diesem Motto würdigt die Bundeskanzlerin am 1. Oktober die Leistungen ausländischer Arbeitskräfte für unser Land. Angela Merkel empfängt an diesem Tag rund 200 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer der ersten Generation von Gast- und Vertragsarbeitern im Bundeskanzleramt.

    http://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2008/09/2008-09-23-deutschland-sagt-danke.html

  3. Das ist das Ultimative Survival-Training! Ich mache das jeden Tag!
    Teilweise besser als jede Talk-Show!Das Beste was wir an Menschen in diesem Land haben, ist dort vertreten.
    Daher nie unbewaffnet einsteigen 😉
    Falls man mal wieder bereichert werden soll.

  4. Da wird eine Gelegenheit zum Durchgreifen verpasst. Drohungen müssten auch gleich mitabgehandelt werden.

    Am Anfang durchgreifen erzieht wirkungsvoll. Nachher ist es zu spät, wie alle die Multitäter zeigen.

  5. Die RAF wollte übrigens auch in der Schweiz ein Netz aufbauen und war dann beim ersten Bankraub so verdattert, weil ihnen gewöhnliche Bürger nachstellten, dass sie die Übung abbrachen.

    Wehret den Anfängen. Und das muss von der Politik getragen sein, damit
    -die Polizei reagieren kann
    -die Organisationen (zB ÖV) reagieren kann
    -der Bürger weiss, da wird durchgegriffen, und meine Hilfe hilft
    -der Übeltäter weiss, dass er gleich eins auf die Finger bekommt.

    Das hat man aufgegeben. Das ist das wahre Problem.

    http://www.amazon.de/Baader-Meinhof-Komplex-Stefan-Aust/dp/3442469015/

  6. Hab mal erlebt, wie vermummte Gestalten eine Straßenbahn vollgesprüht haben, in der ich saß. Das sind nicht hinnehmbare Fälle von Vandalismus, die die Verkehrsbetriebe viele Tausende kosten. Von Übergriffen auf Personen erst gar nicht zu sprechen.

  7. immer schön kuschen. die fahrer verstehe ich voll und ganz, jeder tut das womit er seinen größten nutzen verbindet. der nutzen aus verprügelt werden ist relativ gering, daher liegt es ausschließlich an politik und polizei diesem treiben einhalt zu gebieten.

  8. Sehen wir es einmal von der Kostenseite:

    Das autochthone Präkariat traut sich immer weniger, den linksökögrün-verordneten ÖPNV zu benutzen. Dadurch sinken die Umsätze.

    Auf der anderen Seite benutzen fast nur noch durch lnksökögrün-propagierte Zuwanderung in die Sozialsysteme SchwarzfahrerInnen den ÖPNV, wodurch keine zusätzlichen Umsätze generiert werden.

    Aufgrund eines überbordenen Versorgungsystems für Hartz-IV-Schutzgelder sind auch die öffentliche Kassen leer (weiss jeder Student, der für seine Leistungsbereitschaft Studiengebühren in Multikultiland bezahlen muss), daher sinken die Subventionen für den ÖPNV.

    Folglich wird es aus Kostengründen eine multikulturell-induzierte Abschaffung des ÖPNV geben müssen!

  9. Auch ein alt bekanntest Problem in Berliner öffentlichen Verkehrsmittel. Anstatt die fahrer mit Kabinen zu schützen werden fürdie wild um sich schweigenen FahrerInnen Antiaggressionstrainings angeboten. Der Rechtsstaat zieht sich zurück und überlässt Testosteronbömbchen die freie Entfaltung. Und wenn man einen schnappt ist er doch nur Opfer fehlender Zunkunftchancen.

    http://www.demokratische-liga.de

  10. Derweil sorgt sich das SED/SPD-regierte Berlin mehr um das Inventar als um die BVG-Beschäftigten und zwar „gebührenpflichtig“, guckst Du hier:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Graffiti-BVG;art270,2626366

    Mit einer neuen Kampagne „Vandalismus ausbremsen“ wollen der Bahn-Konzern, zu der auch die S-Bahn gehört, und die Bundespolizei sowie die BVG künftig noch stärker gegen Sachbeschädigungen vorgehen. Fahrgäste sollen nicht wegsehen, wenn Vandalen und Farbschmierer die Fahrzeuge zerstören. Weil sich aber niemand in Gefahr bringen solle, raten die Verkehrsbetriebe, Vorfälle telefonisch zu melden.

    Rund um die Uhr erreicht man die Bundespolizei, die für die Anlagen der Bahn zuständig ist, unter 0180 5 234566. Der Anruf kostet 14 Cent pro Minute. „Das ist optimierungsfähig“, sagte Bundespolizei-Präsident Klaus Kandt gestern. Man bemühe sich aber, bald eine kostenfreie Nummer anzubieten. Bei der BVG können Vorfälle ebenfalls 24 Stunden lang zu Festnetzkonditionen unter der Nummer 256 23 256 gemeldet werden. Führe der Anruf dazu, dass Täter ermittelt werden, erhielten die Anrufer bis zu 600 Euro als Belohnung, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Bisher seien solche Hinweise aber selten. „Leider bekommen wir nur in fünf Prozent der Vorfälle Hinweise, wenn es um Graffiti und Vandalismus geht“, bestätigte ein Bahnsprecher.

    Welche Probleme hatte dieses Land eigentlich vor dem Multikultiwahn?

  11. Das Schlimmste ist doch, dass wenn man Zivilcourage zeigt, von der Justiz bestraft wird! Wer soll denn da noch bei Übergriffen einschreiten? Es wird immer gefordert zu handeln, aber wenn man es dann auch macht, dann klicken die Handschellen. Die Täter selber kommen aber meistens Straffrei davon.

  12. Warum liest man davon nichts in der Zeitung:

    http://www.blaulichtreporter.de/pageID_6628868.html

    Am Dienstag, gegen 15.10 Uhr, kam es an der Ringstraße zu einer Schlägerei zwischen Mitgliedern zweier Nachbarfamilien. Nachdem es zunächst zu einer verbalen Auseinandersetzung gekommen war, eskalierte der Streit. Im weiteren Verlauf schlugen mindestens fünf Personen auf der Straße mit Totschlägern bzw. Werkzeugstielen aufeinander ein.

    Photos sprechen für sich…

    http://www.blaulichtreporter.de/mediapool/14/146466/images/A/Der_Streit_eskalierte_15_.jpg
    http://www.blaulichtreporter.de/mediapool/14/146466/images/A/Der_Streit_eskalierte_29_.jpg
    http://www.blaulichtreporter.de/mediapool/14/146466/images/A/Der_Streit_eskalierte_32_.jpg

  13. Die zwischen Bonn und Köln pendelnde Bahn wurde in letzter Zeit mehrfach Ziel von Anschlägen mittels Steinen mit denen die bahn bei voller Fahrt beworfen wurden. Dabei entstand glücklicherweise bislang nur erheblicher Sachschaden.

    Möglicherweise eine Tat aus Langeweile. Genauso wie die Tat der drei Türkenbengel die Polizisten in einen Hinterhalt lockten um sie zu entwaffnen, möglicherweise zu töten und einen heiligen Krieg zu starten. „Langeweile“ statt mohammedanistischer Hintergrund sei die Ursache laut Aktueller Stunde. Fast unglaublich erstaunlich diese dämliche Diagnose von Leuten bei denen man Hirnschmalz vermuten sollte.

  14. Die zwischen Bonn und Köln pendelnde Bahn wurde in letzter Zeit mehrfach Ziel von Anschlägen mittels Steinen mit denen die bahn bei voller Fahrt beworfen wurden. Dabei entstand glücklicherweise bislang nur erheblicher Sachschaden.

    Möglicherweise eine Tat aus Langeweile. Genauso wie die Tat der drei Türkenbengel die Polizisten in einen Hinterhalt lockten um sie zu entwaffnen, möglicherweise zu töten und einen heiligen Krieg zu starten. „Langeweile“ statt mohammedanistischer Hintergrund sei die Ursache laut Aktueller Stunde. Fast unglaublich erstaunlich diese dämliche Diagnose von Leuten bei denen man Hirnschmalz vermuten sollte.

  15. Einbürgerungstest, Wie deutsch sind Sie?

    Frage 17/100
    Wie sehen sie die Rolle einer emanzipierten Frau in der Gesellschaft?
    a) Frauen sind Kriegsbeute, Ware, Sklavinnen und Gebärmaschinen.
    b) Frauen sind oft sehr laut, besonders auf dem Acker beim Minensuchen.
    c) Frauen haben einen Verstand, wie wenn eine Maus eine Faust macht.
    d) Frauen sind die Quelle der Bosheit, der Zwietracht, Intrigant, undankbar und teuflisch.

    Frage 18/100
    Sie sind nach Köln zum Karneval eingeladen, was rufen sie?
    a) Kölle Allahu Akbar, Wolle mer alle Taliban reinlasse?
    b) Fritz gib Handy, oder isch mach disch Mässer!
    c) Als Osama Bin Laden verkleidet rufen sie in einer Pax-Bank: »Isch Sprengstoffgürtel«
    d) Sie erschießen 1 Polizisten und singen laut, „2 kleine Jägermeister baten um Asyl…“

    Frage 19/100
    Sie haben bei einer guten Fee einen Wunsch frei, welcher wäre das:
    a) Ich wäre gern Kalif von Deutschland.
    b) Ich wäre gern Bauchtänzer in einer Travestie-Show.
    c) Ich möchte gern viel Alkohol trinken, ohne dafür in die Hölle zu kommen.
    d) Ich hätte gern eine Baukran-Firma, das wird das beste Geschäft in Europa.

    Frage 20/100
    In Deutschland dürfen Menschen offen etwas gegen ihre Regierung sagen, weil…
    a) Die Regierung zu 90 % aus Idioten besteht.
    b) Die Deutschen weltweit die höchsten Steuern zahlen.
    c) Die Deutschen dürfen sogar auf ihre Regierung schießen.
    d) Die Deutschen seit 60 Jahren nur eine gekaufte Verwaltung haben.

    Wenn sie in diesem Einbürgerungstest 1% richtig beantwortet haben, erhalten sie umgehend:
    – Deutsche Staatsangehörigkeit und Reisepass
    – Begrüßungsgeld von 10.000 Euro.
    – Schlüssel für eine kostenlose, hochwertig möblierte Sozialwohnung.
    – Bedingungsloses lebenslanges Grundeinkommen von 351 Euro / monatlich.
    – Nazi-Jäger-Set bestehend aus:
    • Kapuzen-Pullover schwarz
    • Sonnenbrille, Schlagstock
    • 3x Molotow-Cocktail
    • Pfefferspray »Nazifrei«
    • AdvoCARD Rechtsschutz

  16. #12 Azazilius (01. Okt 2008 13:51)
    “Langeweile” statt mohammedanistischer Hintergrund sei die Ursache laut Aktueller Stunde.

    Ich zweifle nicht mal daran, daß Langeweile sogar wirklich eine Rolle spielt. Was soll man denn schon den ganzen Tag machen, wenn man nichts weiß, nichts kann, nichts leistet, um die Zeit zwischen Gebetsruf und Koranschule irgendwie auszufüllen? Da liegt es doch nahe, sich wenigstens die Lehren Mohammeds zu Herzen zu nehmen und möglichst detailgetreu umzusetzen. Dann kann man wenigstens vor der eigenen Mischpoche glänzen, wenn es zu sonst schon nichts reicht.

  17. #1 sniperkater

    Tja, das müßt ihr eben aushalten, liebe Rheinbahnfahrer.
    Wie war das gleich? “Arsch huh” oder so? 😉

    Die Rheinbahn ist in Düsseldorf, Arsch huh in Köln. Trottel.

  18. Da schloss Johann B. die beiden Jungs ein und alarmierte die Polizei.

    Wütend bedrohten ihn die Schüler: „Wenn wir dich demnächst auf der Straße sehen, bist du tot.“

    Genau das ist unser Problem. Eben weil nachher im Gericht oder in der Presse heißt: „Es sind orientierungslose Kinder“ o. ä.

    So lange die Justiz diese Täter nicht bestraft und die Presse sie hochjubelt, das TV sie gar als Talkgäste und Muster-Rapper herumreicht und populär macht, wird das Leben der normal arbeitenden Busfahrer noch viel gefährdeter sein.

    Das wird so weiter gehen, bis eines Tages die normale Bevölkerung anfängt, sich zu bewaffnen und sich selber zu Wehr zu setzen, wie immer in allen Rechtssystemen, die versagt haben, die öffentliche Ordnung aufrecht zu halten.

  19. Ein (noch nicht gelöschter) Kommentar aus der Jessen-Zeit:

    http://kommentare.zeit.de/commentsection/url/online/2008/41/wahlen-in-oesterreich

    Heute ist in deutschen Zeitungen zu lesen, daß die vier Schläger, die bei einem Erntedankfest in Bad Sooden-Allendorf wahllos und grundlos mit Knüppeln auf die Gäste einschlugen (und „Scheiß Deutsche“ riefen), gefaßt und „wegen fehlender Haftgründe“ wieder auf freien Fuß gesetzt wurden. Von den Tätern ist einer Libanese, zwei sind Türken (was man nur in wenigen Zeitungen lesen kann). Man stelle sich den Fall vor, vier Deutsche in Bomberjacken hätten auf…
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    Heute ist in deutschen Zeitungen zu lesen, daß die vier Schläger, die bei einem Erntedankfest in Bad Sooden-Allendorf wahllos und grundlos mit Knüppeln auf die Gäste einschlugen (und „Scheiß Deutsche“ riefen), gefaßt und „wegen fehlender Haftgründe“ wieder auf freien Fuß gesetzt wurden. Von den Tätern ist einer Libanese, zwei sind Türken (was man nur in wenigen Zeitungen lesen kann).
    Man stelle sich den Fall vor, vier Deutsche in Bomberjacken hätten auf einem multikulturellen Fest Mohammedaner zusammengeschlagen. Der Generalbundesanwalt hätte alle Hände voll zu tun. Im umgekehrten Fall läßt man lieber schnell Gras über die Sache wachsen. Ein neues faktisches Ius sanguinis schafft Opfer erster und zweiter Klasse.
    Vielleicht hat Herr Jessen eine gute Erklärung für solche Vorgänge. Ich denke: Wenn wir nicht wollen, daß diese Entwicklung der Verachtung des eigenen Volkes so weitergeht, müssen wir auf die Probleme, die sich aus der Zuwanderung ergeben haben, reagieren.
    Helmut Schmidt sagte 1981: „Mir kommt kein Türke mehr über die Grenze“. Und nun? Heute ist es selbst in der CSU tabu, das Thma Zuwanderung und Ausländerkriminalität grundsätzlich zu thematisieren. In Österreich gibt es Parteien, die keine Angst haben, diese Probleme gegen den Zeitgeist anzusprechen und politische Ziele daraus abzuleiten. Das ist der Grund, warum sie gewählt werden.

  20. Ich war heute in einem schlimmen Stadtteil in Duisburg unterwegs. Dort haben mit Holzlatten bewaffnete Kulturbereicherer eine Straßenbahn angegriffen!

    Ich verabscheue diese Gewalttäter!

  21. @#8 Eurabier

    (01. Okt 2008 13:29) Sehen wir es einmal von der Kostenseite:

    Das autochthone Präkariat traut sich immer weniger, den linksökögrün-verordneten ÖPNV zu benutzen. Dadurch sinken die Umsätze.

    Folglich wird es aus Kostengründen eine multikulturell-induzierte Abschaffung des ÖPNV geben müssen!

    Ich befürchte du täuscht dich … In diesem Falle wird es von LinksGrün rechtzeitig eine wie auch immer geartete „Auto-Wohlsstandssteuer“ einführen, mit der dann u.a. die öffentlichen Verkehrsmittel subventioniert werden …

    Aber was solls – Hauptsache wir heißen alle willkommen …

  22. Seltsam. Heute morgen, als ich zur Arbeit fuhr, habe ich noch in Gedanken den Vergleich zwischen früher und heute gezogen.
    Ich sah ein Grüppchen Kontrolleure. Sie waren zu 7 oder 8 unterwegs.
    Ich dachte daran, wie wir in den 70ern von 1 oder 2 (!) Personen kontrolliert wurden. Jeder Schwarzfahrer stand artig da und lieB sich sein Knöllchen geben.
    Heute wird man sogar als Fahrgast angepöbelt.
    Das ist leider in ganz Europa eine Tatsache.

  23. …nicht näher zu bezeichnender jugendlicher Gewalttäter.

    ich dachte das sind doch immer „südländer“???

  24. Es gibt doch noch einige Plätze an denen man garantiert nicht auf Kulturbereicher trifft:
    1. Auf dem Wanderweg zum Herzogsstand in den bayerischen Alpen… und allen anderen alpinen Wanderwegen
    2. Im Deutschen Museum
    3. Alte/ Neue Pinakothek (sowie alle Kunstmuseen)
    4. Gospelkonzerte
    5. Bob Dylan-Konzerte…I pitty the poor immigrant…
    6. Klassische Konzerte
    7. gutbürgerliches Restaurant
    8. Auf dem Stuhl bei Jauch in „Wer wird Millionär“
    9. christliche Kirchen ( noch nicht mal als Tourist..)
    10. als Mitradler bei „Tal total“ und ähnlichen autofreien Veranstaltungen an Rhein, Mosel, Lahn…
    Wem fällt noch mehr ein?

  25. Dabei entstand glücklicherweise bislang nur erheblicher Sachschaden.

    Was an erheblichem Sachschaden glücklich sein soll erschliesst sich mir nicht.
    Gut, immer noch besser wie Verletzte oder Tote natürlich.

    Und was tut die Polizei dagegen, ich denke ich geh nicht allzu fehl in der Annahme, das nichts die Antwort ist.

  26. #2 klandestina

    Warum sagen die Politiker nicht ganz einfach, Deutsche haut ab wir brauchen euch nicht mehr.
    Wißt ihr wie der Dank der Politiker für euch deutsche Rentner in Spe aussieht. Ihr dürft in Zukunft Rentensteuern zahlen. Hat man euch aber jahrzehntelang nicht erzählt, Humor haben sie unsere Regierigen.

  27. In den Zentren nordamerikanischer, französischer und spanischer Städte entstehen neue Straßenbahnsysteme unter gleichzeitiger besonderer Berücksichtigung der Hebung urbaner Lebensqualität. Auch diese Länder haben Probleme, die mit denen der BRD vergleichbar sind. Aber es scheint so, daß man dort nicht gewillt ist, dem Mob die Stadtzentren, die ja immerhin das Sinnbild einer Zivilisation sind, zu opfern. In der BRD hingegen wird scheinbar alles getan, um die Autochtonen aus ihren Städten, ihren Schulen, ihren öffentlichen Verkehrsmitteln zu vertreiben. Das hat natürlich Methode beim angestrebten Identitätsmord der Deutschen. Und so eine Straßenbahn kann man sich auch durchaus als eine Art Agora vorstellen, wo Menschen miteinander ins Gespräch kommen und unerlaubten Gedankenaustausch treiben. Deshalb ist es wohl BRD-Maxime dafür zu sorgen, daß die Fahrgäste vertrieben werden und die Mitarbeiter der Verkehrsbetriebe demutsvoll nur noch dieses Pack zu befördern haben.

  28. Es sind die gewaltbereiten Waldorfschüler, die ihren Namen tanzend, durch die Busse und Bahnen randalieren. Die deutsche Jugend war schon immer für ihre Gewaltbereitschaft und Feindseligkeit bekannt. Seit Jahrhunderten! Die Zugewanderten friedlichen Neubürger haben sich dem nur angepasst. Der Drogenhandel und die Prostitution sind auch alte deutsche Geschäftsfelder. Nicht zu Unrecht heisst es ja das Land der Dealer und Luden. Da haben die Einwanderer keine Chance Fuss zufassen, dies verteidigt der gewaltätige Autochthone mit brachialer Gewalt. Notgedrungen kommt da Langeweile auf, und um in Bussen und Bahnen von alten Rentnern nicht angepöbelt zu werden
    geht man lieber mal in die Offensive. Denn jede zugewanderte Gruppe braucht ihren Platz in der Gesellschaft, denn sie für sich in Anspruch nehmen kann, auch wenns nur Busse und Bahnen sind. Da Europa leider keine Mathe-Diplome und Promotionen verschenkt, und die Zuwanderer so keine Perspektive haben, bleibt ihnen ja nichts anderes übrig.
    Wann verstehen die Grünen das endlich. Abschiebung ist keine Lösung Claudia!
    Die Evangelen habens verstanden, denn eigentlich sind alle das kleine Jesuslein.

  29. #27 westwoodtom (01. Okt 2008 15:06)

    11. Bei ehrenamtlichen Reinigungs- und Müllsammelaktionen im Naturschutzgebiet

    12. In der Straußwirtschaft bei Neuem Wein und Zwiebelkuchen

  30. #27 westwoodtom (01. Okt 2008 15:06)

    Deutsches Museum:

    Da gibt es im Keller Experimente für Kids.

    Und auch ein Hinweisbüchlein auf

    Deutsch
    Englisch
    Französisch
    Spanisch
    Italienisch
    Niederländisch

    Offensichtlich wurden Türkisch und Arabisch nie nachgefragt und es fühlte sich auch keiner diskrimiert!

  31. „Welche Probleme hatte dieses Land eigentlich vor dem Multikultiwahn?“

    Alle paar Jahre eine schlechte Ernte – ansonsten nur eingebildete Probleme (Juden) und selbst eingebrockte (Krieg) …

  32. Noch viel abgefahrener stelle ich mir den Job der Kontrolleure in Großstädten wie Köln, Hamburg, Berlin oder München vor…

    Es gibt doch da auf Discovery Channel so eine Serie „Jobs die keiner machen will„. Das wäre so einer…

  33. Offtopic:

    Ich hörte heute einen Bericht von jemandem, der völlig neutral an dem Kongreßwochenende die Situation in Köln nach Möglichkeit beobachtet und beurteilt hat:

    a) Es waren viele Leute in Köln mit blankem Haß und Wut in den Gesichtern, die hätten pro Kölner gelyncht, wenn ihnen einer davon in die Hände gefallen wäre, so die persönliche Beurteilung des Beobachters. Die Polizei hat nicht ausreichend geschützt, so auch seine Beurteilung.

    b) Die eigentlichen Gegendemonstranten aus Köln waren zahlenmäßig sehr gering. Das sei in der Presse nicht ausreichend beachtet worden (versteht sich doch von selbst!). Es waren also unter den nicht gewalttätigen und angereisten Gegendemonstranten kaum gewöhnliche Kölner Bürger, sondern überwiegend Gewerkschafts- oder politische Funktionäre.

    So jedenfalls die Aussage dieses Zuschauers. Durchaus auch logisch und schlüssig.

  34. Es gab einmal Zeiten in Europa da man noch wußte, das eine Erziehung ohne Grnzen nicht geht, da Kinder und Andere immer Ihre eigenen Grenmzen ausloten werden.
    Finden sie keine, gehen sie eben so lange weiter bis sie an ihre Grenzen stoßen.
    Wo die hier in Europa sein werden weiß ich nicht. Es scheint keine zu geben.
    Hier in Hamburg am Michel, meinem Wohnort, werden zum Tag der Einheit Zäune gebaut und aufgestellt.
    Sollte ich am 3.10.2008 meine Wohnung verlassen wollen, muß ich wohl Ausweis plus Meldebestätigung mitnehmen um wieder zurück in meine Wohnung zu dürfen.
    Ich habe heute einen Polizisten gefragt , es ist eine Gegendemo angemeldet. Daher die Zäune.
    Schönes freies Deutschland.

  35. … Ich kann keinem Kollegen verübeln, dass er diese Herrschaften nicht aufs Alkoholverbot aufmerksam macht. Man will sich doch keinen Ärger einhandeln…

    Irgendwie gehört so eine Aussage schon zur deutschen Mentalität: Bloß nichts sagen…
    Hatte vor Jahren eine Diskussion mit einem Arbeitskollegen, der Jordanier ist (eher ein ruhiger, angepasster Typ, der nach zwei Jahren schon besser deutsch sprach, als manch Deutscher). Es ging darum, warum wir Deutschen uns immer soviel gefallen lassen. Neben dem fehlenden Zusammenhalt, sagte er etwas, das den Nagel auf den Kopf traf: „In Deutschland reden die Menschen zu viel und handeln nicht. Das ist bei uns ganz anders. Daher haben wir mehr Respekt untereinander. Wenn manch Ausländer mal was an zu hören bekäme, wäre hier schnell Ruhe.“ Mal abgesehen davon, das sein Land nicht das beste Beispiel abgibt, musste ich ihm zustimmen.
    Im nach hinein könnte man auch sagen: Wir Deutschen lassen unsere berechtigte Kritik lieber in Internetforen raus, anstatt sich dem Pöbel zu stellen.

  36. @ Odysseus

    Man stelle sich vor IM Erika und ihre Hofschranzen würden ungefiltert des Pöbels Geschrei mitbekommen…mir kommt Ceaucescu in den Sinn, hilflos mit den Ärmchen wedelnd auf seinem Balkon.

    Später hat man kurzen Prozess gemacht.

    Ein Feiertag der in anderen Staaten mit Würde und mit ausgelassener Freude begangen würde, ist hier nichts anderes als „Kein Werktag“.

    Dieses Land hasst sich selbst, wer sich selbst hasst wird auch von Anderen nicht gemocht.

  37. #1 sniperkater
    #18 Schutzbeauftragter der Intelligenz

    Tja, das müßt ihr eben aushalten, liebe Rheinbahnfahrer.
    Wie war das gleich? “Arsch huh” oder so?

    Die Rheinbahn ist in Düsseldorf, Arsch huh in Köln. Trottel

    Ist doch scheißegal ob Köln oder Düsseldorf.
    Da gibt es nur eins „Kölsches Frühstück“ für alle.
    Kölsch, Korn und ein paar in die Fresse. Letzteres bitte in den öffentlichen Verkehrsmitteln durch geeignete Kräfte der Unternehmen.
    Geht auch mit Alt Bier.

  38. Und wer sich zuhause sicher glaubt:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/nord/2008/10/1/news-80627107/detail.html

    Meiderich
    Einbrecherbande geschnappt
    Duisburg Nord, 01.10.2008, Gregor Herberhold
    , 0 Kommentare
    , Trackback-URL
    Duisburg. Zehn Männer im Alter zwischen 18 und 26 Jahren hatten zwischen Januar und Juli dieses Jahres 26 Einbrüche verübt. Drei sitzen bereits in U-Haft.

    Eine Serie von insgesamt 26 Einbrüchen in Wohnungen und Geschäfte vorwiegend in Obermeiderich konnte die Duisburger Polizei klären.

    Nach monatelanger Recherche wurde eine Gruppe von zehn Tatverdächtigen im Alter zwischen 18 und 26 Jahren ermittelt. In wechselnder Beteiligung begingen sie die Einbrüche zwischen Januar und Juli 2008.

    Unter anderem suchten sie eine Tankstelle im Mercatorcenter an der Berliner Straße, einen Baumarkt an der Essen-Steeler-Straße, eine Trinkhalle im Hagenshof und eine Lottoannahmestelle an der Albrechtstraße heim.

    Mittlerweile befinden sich drei der Tatverdächtigen in Untersuchungshaft. Zweien werden auch Raubüberfälle vorgeworfen. Der Großteil der Männer sei geständig, berichtete Duisburgs Polizeisprecher Achim Blättermann auf Anfrage der Redaktion.

  39. #27 westwoodtom (01. Okt 2008 15:06)

    Es gibt doch noch einige Plätze an denen man garantiert nicht auf Kulturbereicher trifft:

    – meine Wohnung!

  40. Eigentlich ist es für Bad Sooden-Allendorf (bis auf die Verletzten und die Angst der Bürger) doch recht gut gelaufen!

    Man stelle sich vor, die Bad Soodener hätten den „arsch huh“ bekommen und wären mit 50 Leuten auf die turko-arabischen AngreiferInnen losgegangen!

    Mügeln 2.0 wäre die Folge gewesen, weil dann diese Version vom MDR konstruiert worden wäre:

    4 mohammedanisch-deutsche Festbesucher sind von einem rechtsradikalen Mob durch Bad Sooden-Allendorf gehetzt und verprügelt worden….

    Am nächsten Tage CNN und BBC, der Bürgermeister im Hubschrauber nach Karlsruhe, empörte Appelle der GrünInnen und der Linkspartei, mehr Geld für den Kampf gegen Rechts und dann Besuche von Autonomen!

    Was lernt die Steuerkartoffel daraus?

    Wer Opfer von MohammedanerInnengewalt wird, sollte sich nicht wehren! Er ruiniert zwar seine Gesundheit, aber bei Notwehr seine spätere zivilgesellschaftliche Existenz!

  41. Jetzt geht das schon wieder los, können die linken Chaoten nicht einmal den Mund halten? Außer Nazi hier, Nazi da hört man recht wenig von diesen Träumern. Zu Hause rumsitzen hilft nicht gerade bei der Wahrheitsfindung. Die Realität in anderen deutschen Städten (Berlin, Köln) usw. aber auch schon in München (0 Uhr Gegend Hauptbahnhof) ist ein Schlag ins Gesicht für jeden der noch klar denken kann und denkt er lebe in einem Rechtsstaat (bin ich jetzt ein Nazi weil ich „Rechts“staat gesagt habe?). Mir ist klar, dass der 68er Onkel oder die alte 68er Tante nicht zum Ziel der Krawallmacher gehören, unsere Jugend muss da aber ganz andere Erfahrungen machen. Verbietet den 68er Realitätsverweigerern einfach das Wahlrecht, dann würde es auch wieder bergauf gehen.

  42. Das muß die Rheinbahn aushalten. Aber es wird bestimmt besser, sobald unsere Volksverarscher noch mehr Muselanten eingebürgert haben.

  43. #27 westwoodtom

    Es gibt doch noch einige Plätze an denen man garantiert nicht auf Kulturbereicher trifft:

    Jeder Arbeitsplatz der nix mit Dönerbraten, Schächten und Drogenhandel zu hat.
    Halt Stop.
    Gemüseverkaufen können se noch.
    Das wärs aber dann.

  44. Die Kartoffel muß dankbar sein, daß sie auch in Bus und Bahn geschält wird.

    Demnächst wird zusätzlich püriert und frittiert — dann wird´s höllisch heiß, das Ding.

  45. PI zitiert:

    „Da wird nicht jedes Spucken oder jede Beleidigung gemeldet.“

    Warum eigentlich nicht?
    TOLERANZ („Duldsamkeit“)??

  46. #51 weil sonst alles mit diesen meldungen überflutet werden würde. zur bearbeitung müsste man sicher neue leute anstellen.
    naja wird wenigstens die arbeitslosenquote gesenkt.
    seht ihr, so sorgen diese kulturbereicherer doch für neue arbeitsplätze!!
    Am besten noch mehr reinholen 😉

  47. als regelmäßiger Rheinbahn-Nutzer kann ich den Bericht nur bestätigen.

    Durch ständiges Zurückweichen ermutigt man die Gewalttäter erst recht – sowas begreifen die Verantwortlichen aber nicht.

  48. #53 Bokito (01. Okt 2008 18:49)
    Ich ebenfalls.
    Ich kann auch bezeugen, dass die Fahrgäste sehr feige sind, wenn sie einen lautstarken, randalierenden Jugendlichen einsteigen sehen.
    Ich habe einmal einen gebeten, seine Musik leisezustellen (halb acht in der U-Bahn, lautes arabisches Gejaule 🙁 ).
    Abgesehen davon standen wir und er hatte einen FuB auf dem Sitz gegenüber.
    Er stellte die Musik lauter, und die anderen Fahrgäste blickten feige auf den Boden. Das macht man dann nur einmal.

  49. naja, feige ist man ja nicht, wenn man weiß, daß man gegen einen durchtrainierten Testosteron-Hornochsen keine Chance hat – vor allem da die ja meistens in Rudeln auftreten.

    Mies sind die Verantwortlichen in Politik und Medien, die den Steuer- und Fahrpreiszahler schulterzuckend diesen Barbaren ausliefern.

  50. Dieses Steinewerfen, genau wie das Stechen mit Messern, scheint inzwischen sehr in Mode
    gekommen zu sein. . Eigenartig ist nur, daß es manchmal erlaubt, ja sogar willkommen, und machmal widerum kriminell und verboten ist.
    Im Kölner Raum scheint man jetzt gar nicht mehr zu wissen, was Recht und Unrecht ist.
    Am Terrorwochenende z.B. war das Werfen von Steinen gegen ein Passagierschiff ( Mobby Dick der BPS ) und gegen unwillkommene Gäste, in der ganzen Stadt von höchsten Stellen als Begrüßungszeremonie stimuliert, (Oberbürgermeister Schramma ) später belobigt und von der Polizei ignoriert worden. Nur ein Wochenende danach wird auf einmal von gewissen Kölner Boulevartblättern behauptet, daß das Werfen von Steinen gegen Regionalbahnen der KVB und SWB hochgradig kriminell sei, und sicher kein Dummerjungenstreich. Es sind die gleichen Blätter, die beim Passagierschiff keine Meinung hatten. Wie soll man sich da noch auskennen. Beides, Passagierschiff und Regionalbahn, sind doch öffentliche Verkersmittel.
    Vor allem aber die Steinewerfer können einem richtig leid tun. Die sind doch jetzt total verunsichert. Als Werfer an vorderster Front weiß man doch gar nicht mehr, welches Ziel man in Zukunft in Angriff nehmen soll.

  51. #27 westwoodtom

    Es gibt doch noch einige Plätze an denen man garantiert nicht auf Kulturbereicher trifft:


    Ja, die gibt es (noch?)

    Meine Stamm-Metzgerei, wo gleich neben den Rindsrouladen die Schweinshaxe liegt und halal ein Fremdwort ist,

    in meiner Lieblings-Boutique, wo ich im Gegensatz zu C&A noch nie ein Kopftuch gesichtet habe,

    auf unserem Wochenmarkt kaufen zu 90 % nur Ethno-Deutsche, kein einziges Kopftuch weit und breit

    auch auf Skipisten/Langlaufloipen ist mir noch kein einziger KulturbereichererIn begegnet

    das Stadttheater. Nicht mal, wenn der Barbier von Sevilla gegeben wird 😉

    – alles Orte der Erholung, die ich nur weiterempfehlen kann.

  52. si vis pacem para bellum

    „Wenn Du Frieden willst, so rüste zum Krieg“

    Gruß Artus und nicht meckern sondern handeln

  53. NOCH ZWEI MOSLEM-FREIE ZONEN

    #27 westwoodtom (01. Okt 2008 15:06)
    „Es gibt doch noch einige Plätze an denen man garantiert nicht auf Kulturbereicher trifft:“

    Es gibt noch zwei Orte ohne Moslems: Bibliotheken und Buchhandlungen.

    Wirklich, Buchhandlungen sind praktisch überall Moslem-freie Zonen. Das sagt schon etwas aus. Ich muß immer grinsen, wenn ich es mal wieder bemerke.

  54. Irgendwann bekommt auch der Naivste die von den Medien vorgesetzte Realität mit der selbst erlebten nicht mehr zur Deckung. Spätestens dann fängt das Umdenken an. Hoffentlich wird weiter fleißig deeskaliert, zerredet und vertuscht. Die Etablierten sorgen schon dafür, daß der Tag der Abrechnung dämmert.

  55. #59 Mtz (02. Okt 2008 00:24)

    + Feuerwehr, + Wohltätigkeitsorganisationen (die nicht nach Religionszugehörigkeit fragen…)

    #55 Bokito (01. Okt 2008 19:44)
    1 Jugendlicher gegen eine volle U-Bahn ?
    ich sehe die gleiche Situation auch bei Mädchengrüppchen , die ihre Handymusik laut machen.
    Die Leute machen sich nicht die Mühe, etwas zu sagen, sie sind zu feige, weil sie Angst haben, alleine dazustehen.

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