Ungewöhnliche News aus der Wirtschafts-Wunder-Seifenblase Dubai. Das Emirat braucht Geld. Die staatseigene Bau-Firma „Dubai World“ steckt offenbar in Schwierigkeiten. Das Emirat Dubai ist mit seinen staatlich kontrollierten Unternehmen milliardenschwer verschuldet. Nun soll der Scheich in der Nachbarschaft aushelfen: Abu Dhabi soll Geld geben. Doch wie lange wird die Finanzspritze ausreichen? Und wie lange kann Abu Dhabi überhaupt noch aushelfen?

Dubai hat sich an einen ausschweifenden Lebensstil gewöhnt und wirft mehr Geld zum Fenster hinaus, als das Bruttoinlandsprodukt des Emirats hergibt.

Moody’s-Analyst Philipp Lotter in Dubai schreibt in seinem Bericht:

Wir gehen davon aus, dass die Fremdkapitalaufnahme, in erster Linie durch Unternehmen in Staatsbesitz, auf Sicht zumindest der nächsten fünf Jahre, schneller als das Bruttoinlandsprodukt zulegen wird. In dieser Phase wird das Emirat für Pfändungs-, Finanz- und geopolitische Risiken besonders anfällig sein.

Dubai steht demnach kurz vor der Pleite. Doch das Herrscherhaus macht weiter wie bisher. Die Frage ist bloß: Wie lange noch?

Analysten beklagen, dass das System „Dubai“ nicht transparent sei. Man gehe aber davon aus, dass das Projekt „Höchster Wolkenkratzer“ mehr Geld braucht. Es gibt sogar Gerüchte, dass das Mega-Bauwerk gar nicht fertig wird.

Während es in den meisten Staaten eine klare Trennlinie zwischen dem öffentlichen Sektor und der Privatwirtschaft gebe, verfolge Dubai ein korporatistisches Wirtschaftsmodell, das von seinem Herrscher und den engsten Verwandten in der Regierung beherrscht werde, betont Moody’s-Analyst Tristan Cooper, der sich mit Staatsanleihen im Mittleren Osten beschäftigt.

(Spürnase und Quelle: MMnews)

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71 KOMMENTARE

  1. Wir gehen nun Peak-Oil, es wird mehr Öl nachgefragt als gefördert, für die AraberInnen werden härtere Zeiten anbrechen als für die Abendländer, da diese Energie einsparen und alternative Energien forcieren werden und an Sonne, Wind und Uran (nicht Claudia Fatimas Sonne, Mond und Sterne) werden die Wahabiten keinen Dollar verdienen.

    Da die AraberInnen insgesamt träger und unflexibler sind als EU, USA und BRIC-Staaten, scheint die Party dort um Mekka bald zu Ende zu sein, was such Auswirkungen auch die globale Islamisierung haben wird.

  2. Aslo,so wie ich „drauf“ bin kann ich nur sagen,hoffentlich geht denen auch bald das Geld aus für Dawa (islam. Missionierung)und Djihad. Das wäre mal ne positive Nachricht aus Arabien.

  3. Es war abzusehen, das mit dem Öl auch der bescheidene Wohlstand sich aus der Wüste verabschiedet. Die Moslems waren noch nie in der Lage mit Finanzen umzugehen. Der Ölschatz wäre ohne westliche Fachkräfte ohnehin nie geborgen worden. Dubai wird als Handelsplatz auch nur so lange bestehen können bis die Substanz aus den Ölgeschäften aufgezehrt ist. Nach und nach werden sich die teuer erkauften Spezialisten wieder aus Dubai verabschieden und die Stadt wird sich wieder zu dem Fischerdorf zurückentwickeln das es bis vor 40 Jahren noch war.

  4. Schade dass ich nicht mehr erleben kann, wie diese Horden wieder auf Kamelen durch die Wüste ziehen…

  5. Analysten beklagen, dass das System “Dubai” nicht transparent sei. Analysten beklagen, dass das System “Dubai” nicht transparent sei.

    Das Wort dubios hat aber andere Wurzeln, oder?

    🙂

    Spätestens mit dem Öl geht auch alles andere dort zu Ende.

    Laut unseren GrünInnen-ExpertInnen, haben wir ja schon seit mehreren Jahren kein Öl mehr.

    Diesbezüglich hätte ich ja mal Spass daran.

    Auf nix kann man sich bei denen Verlassen.

    ,)

  6. Man sollte ihnen aber zugute halten, dass sie mit ihren, also von uns abgeknöpften Ölmilliarden, die Ingeneur-bzw. Entwicklungsleistungen in der westlichen Welt enorm gefördert haben.

  7. Diese Neid-Sendungen im Fernsehen über die Luxus-Luxushotels in den VAE sind zum kotzen. Neulich beim Zappen in einer mit dem Formel 1 Schwätzer Kai Ebel kurz reingeschaut. Da hoffe ich nur, dass u.a. durch die Finanzkrise deren Gäste weniger wird und die ordentlich Miese machen. Der größenwahn hat nur ein Fundament, der auf Sand gebaut ist. Da bezweifele ich, dass Dubai ein zweites Singapur wird.

    Immerhin bemühen sich Dubai und die anderen Emirate um eine Zukunftsperspektive. Was man von Saudi-Arabien nicht behaupten kann. Wenn da die Ölquellen versiegen, fallen die vom derzeitigen Mittelalter um ein paar tausend Jahre zurück. Wer will schon bei denen Urlaub machen? Eine falsche Aktion, und schon ist die Hand oder die Rübe ab. Oder man kann Peitschenhiebe kosten. Wahrscheinlich werden sich dann die Stämme wieder bekämpfen, was sie schon seit jeher gemacht hatten, bis das Ölgeld sprudelte, von dem nur der umfangreiche saudische Königsclan und ein paar Händler profitieren.

  8. Ausser der Reihe:

    Der österreichische Rechtspopulist Jörg Haider war bei seinem tödlichen Unfall schwer betrunken – das hat die Obduktion ergeben.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,584336,00.html

    Die Frage an die Verschwörungssektierer: Wer hat Haider gezwungen,
    sich den Alk reinzuziehen? Und wer, sich mit dem Zeug im Blut
    ans Steuer zu setzen und loszufahren? Fragen über Fragen…

  9. Kann man schon bald im einzigen 7-Sterne Hotel der Welt für 99 Euro/Nacht übernachten?
    Zur Zeit wird derart viel Werbung für islamische Länder als Urlaubsziel gemacht, dass einem nur schlecht wird.
    Wenn jetzt noch die verschiedenen Glaubensrichtungen des Islam in Dubai einen Krieg führen würden gelöscht

  10. Zum Thema: Im islamischen Inzestsaudi-Musterländle gibt’s ein hochnotpeinliches Problemchen (von Heerscharen inzestgeschädigter Kinder in überquellenden Spezialkliniken abgesehen):

    Emails/Letters to the Editor
    „Dear sir:

    I work at ARAMCO and have something to say about it. Ghawar and other few good oil fields are almost gone.
    My boss Ali Niami was told by the Sauds to tell the world there is much more oil to be pumped. It’s a lie by him and the Sauds. I work with the numbers. We have to secretly pump more salt water to get pressure everyday.
    The Sauds don’t want Arabians to know their stolen oil reserves have been used up. At some time when things get hot for Sauds they will get on their planes ready at Saudi airports and sneak out to America. It is all planned for them with Washington friends. There will be many palaces like Bandar’s in Aspen all over America. Saudi Arabian citizens should get the Sauds to give back money they stolelike you say. Me and others like reading these things you write on the internet. It gives us hope.

    Good friends.“

    Quelle / Fundort:
    http://www.sauduction.com/38issue.htm
    http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=510

  11. Mit dem astronomischen Wert ihres Ölschatzes hätten sich die Arabs faktisch die gesamte Forschungs- und Wirtschaftselite in allen relevanten Zukunfts- und Hochtechnologien in die Region holen können.

    Theoretisch könnten diese Länder längst in nahezu jedem Gebiet führend sein.

    Und was machen die? Bauen künstliche Inseln und 1000m hohe Wolkenkratzer (lassen bauen, besser gesagt).

    Die Arabs sind so abgrundtief dumm. Wenn es nach mir geht, könnte das Öl ruhig morgen schon versiegen.

  12. So sind sie halt die Araber. Sind sich zu fein für Arbeit, geben lieber die Knete für teure Autos und schnelle kamele aus und bauen künstliche Schneepisten mitten in der Wüste.

    Gleichzeitig holen sie Unmengen von Ausländern aus Pakistan und den Phillipinen herein, welche die eigentliche Arbeit machen, zum Dank aber praktisch kein Lohn bekommen und oft auch nicht mehr nach Hause gelassen werden. naja und verprügelt werden die Angestellten in der Regel auch, da sie ja als Nicht-Araber noch weniger wert sind als Kameldung.

    Ich bin überzeugt, dass Dubai in weniger als 30 Jahren zusammenbricht. Ich erlebe das noch – da freue ich mich doch ganz besonders auf dieses Schmankerl kurz vor meiner Pensionierung!

  13. #14 EID-Genosse (15. Okt 2008 15:14)

    Man nimmt den katholischen Philipinos und den buddhistischen Thais bei der Einreise die Pässe ab, ab diesem Zeitpunkt sind sie rechtloc und gefangen, quasi Sklaven!

    Der ganze Prunk dort wird mit Sklaven errichtet und gerade die kinderlosen StudienabbrecherInnen der LinksgrünInnen entblöden sich nicht, die Golf-Emirate als Beweis für die Errungenschaften der modernen MohammedanerInnen zu preisen.

  14. #11 Aufgewachter

    #12 paßt prima zu Deinem Beitrag, wa? 🙂

    Einer geht noch:

    19 August 2006:
    Erster Export-Auftrag außerhalb Europas / Volumen 15 Milliarden Euro …

    Profitieren wird von dem Geschäft vor allem der britische Partner im Eurofighter-Konsortium, die BAE Systems Plc. Maßgeblich ist aber auch der deutsch-französische Luftfahrkonzern EADS an dem Projekt beteiligt, und ein Teil der Eurofighter-Fertigung erfolgt in Manching bei München. …

    Das Programm sieht vor, dass die Saudis die Lieferungen mit Öl bezahlen können. … 🙂

    Wie altmodisch. CO2-Giftgas-Emissionszertifikate sind doch die angesagte NWO-Weltwährung. Einfach mal Lehman Bros. fragen, die kennen sich aus mit sowas. 😉

    http://islam-deutschland.info/forum/viewtopic.php?t=510

  15. Der Reichtum dort ist nicht erwirtschaftet, sondern im Grunde nur geborgt. Weil der Araber selbst nicht arbeitet, importiert er seine Sklavenheere aus Ländern wie den Phillippinen und seine Ingenieure und Architekten aus dem Westen. Gleichzeitig verprasst er den scheinbar nicht enden wollenden Reichtum mit absurdem Luxus. Der einzige Grund, warum die herrschenden Klassen der Araber eben noch nicht offen zum globalen Krieg gegen die Ungläubigen aufrufen, ist, daß sie von uns genauso abhängig sind, wie wir von ihrem Öl. Ohne die westliche Wirtschaft brechen ihre dekadenten Luftschlösser im Nullkommanix zusammen.

  16. Die Euphorie über die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Golfstaaten kann ich nicht teilen, denn von deren Kapital steckt direkt oder indirekt ein großer Teil in westlichen Firmen und Finanzunternehmen.
    Wenn die Schwierigkeiten haben, haben wir automatisch auch welche….Globalisierung halt.

  17. Mal sehen, wann die AntifantInnen die Absetzung von Prof. Bade erzwingen:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/2008/10/15/news-83601133/detail.html

    Berlin. Der Migrationsforscher Klaus J. Bade hat gefordert, die Einwanderung nach Deutschland besser zu steuern. Er plädiert für ein Punktesystem. Einwandern darf demnach nur, wer auf dem Arbeitsmarkt gebraucht wird. In einer Wirtschaftskrise ließe sich die Zuwanderung fast auf Null herunterfahren.

    «Wir müssen mehr Mut aufbringen und dürfen nicht so zaghaft sein», sagte Bade im Gespräch mit der Deutschen Presse-Agentur dpa. Der Historiker und Begründer des Osnabrücker Instituts für Migrationsforschung forderte eine «Kombilösung mit doppelter Flexibilität»: Steuerung durch ein Punktesystem nach kanadischem Vorbild und durch eine Engpass-Analyse am Arbeitsmarkt, wie sie jetzt von der Bundesregierung vorgesehen ist. Bade ist Mitglied eines neuen am Mittwoch in Berlin gegründeten «Sachverständigenrats deutscher Stiftungen für Integration und Migration». Dieser will Vorschläge erarbeiten und die Politik beraten.

  18. #19 ralf2008

    Wurde ihm bestimmt von einem gedungenen Killer der Albanerzuhältermafia heimlich in die Limo geschüttet……oder perfiderweise von der Silikondame, in deren Arm er wenige Stunden vor dem Tod abgelichtet wurde, ins Ohrläppchen injiziert.
    Als das Ohrläppchen platzte, gabs ne Beule im Dach und vor lauter Schreck verunfallte Haider…..

  19. Irgendwelche noch nicht ethnisch-vertriebene Duisburger unter den PI-Lesern?

    http://www.derwesten.de/nachrichten/staedte/duisburg/2008/10/15/news-83562590/detail.html

    Philosophisches Cafe
    Was bedeutet politisch korrekt?
    Duisburg, 15.10.2008
    Beim nächsten „Philosophischen Cafe“ geht es am Donnerstag um das Thema „Political Correctness“.

    Die Öffentlichkeit in Gestalt des Staates als Herrschaftsautorität sei Hüter von Recht und zugleich von Moral und: beide würden in der „Political Correctness“ zusammenfließen: so lautet – zugespitzt – die These, die „Gedankenmoderator“ Prof. Dr. Dieter-Jürgen Löwisch im nächsten Philosophischen Café im Evangelischen Familienbildungswerk ausführen wird. Nach einem kurzen Impuls wird der Duisburger Professor im offenen Gespräch mit den Café-Besucherinnen und -besuchern auch der Frage nachgehen, wie es zu dieser Verbindung kommen konnte. Ort des Philosophierens ist am 16. Oktober ab 19 Uhr das Evangelische Familienbildungswerk Duisburg in Duissern, Hinter der Kirche 34.

  20. Erinnert irgendwie an den Turmbau zu Babel.

    genau #2 das wollte ich auch gerade sagen…

    oder by the Rivers of Babylon – Part 2

    Achja wenn es dort (Dubai Abu Dhabi, Sharjah und wie diese Dinger alle heissen) mal so einen Tsunami geben sollte wie 2004 im Indischen Ozean ist eh Sensenmann , aber ausgerechnet jetzt „real estate“ Darlehen haben zu wollen … ne ne ne und dann steht das Barrel mittlerweile bei 76,22 Stand 13:19h und der DAX und DJ wandern auch wieder innen Keller – tja am Ende werden wohl die Saudis einspringen und als „Zinsen“ gibts den Wahabitismus oben drauf.

  21. Die kurzzeitige Erhöhung des Dax. Waren reine Mitnahmeeffekte. Bisher hat sich die Krise noch nicht richtig auf den normal Bürger ausgewirkt.

  22. @#15 Eurabier (15. Okt 2008 15:20)

    habe gerade mit einem Arbeitskollegen darüber geredet. Es sit eine verdammte Schweinerei, dass man diese Zustände im Westen einfach stillschweigend hin nimmt. Die VAE werden vom Westen las Luxusoasen betrachtet, dabei lebt der grösste Teil der Menschen dort unter unwürdigen Umständen. In diesem Zusammenhang betrachtet, verstehe ich sogar, dass die Wahabiten einen derartigen Hass auf alles westliche entwickeln.
    Für mich steht jedenfalls fest: in so ein Land bringen mich keine 10 Kamele. Lieber gar keine Ferien als in einen solchen Drecksstaat!

  23. Wer hätte das gedacht. Müssen die Scheichs dann bald ihre ganzen Luxus-Fuhrparks verkaufen?

    @ TITO:

    Der Tagesspiegel gibt heute die absolute Krönung ab mit der Überschrift:

    MOSCHEE-GEGNER SAGEN AB

    Hier soll suggeriert werden, die ipahb hätte ihre Veranstaltung abgesagt, was nicht der Fall ist. Vielmehr hat die NPD gestern ihre Mahnwache abgesagt.

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Ahmadiyya-Gemeinde-CDU;art270,2636476

    Auch hier darf gerne kommentiert werden.

  24. @#23 ratloser: Dein Geschreibsel kannst Du Dir dahinstecken, wo die Sonne niemals scheint.

    Der „Unfall“ riecht immer mehr nach Ex-sStasi

  25. Die Meldung überrascht mich aber sehr, denn schließlich wurde Dubai als Vorzeigeland in Arabien und paradiesisches, modernes Urlaubsgebiet angepriesen (u.a. vor einem knappen Jahr in einem Spiegel-Titel). Und vor allem war oft zu lesen, dass sich unzählige amerikanische, europäische und japanische Millionäre/Milliardäre dort sündhaft teure Anlagen kaufen. Wo ist das Geld dann geblieben?

    Selbstverständlich bin ich jetzt nicht schadenfroh 😉

  26. #31 cgs

    Kennedy, Monroe, Lady Di, 09/11 und jetzt Haider….das schafft nur der nordkoreanische Geheimdienst!

  27. #27 ComebAck
    Germania lässt grüßen.
    Haben die nicht sogar eine Moschee für Kamele?
    ==============================================

  28. Und überhaupt: diese künstlichen Inseln welche wie warme Semmeln an die Gutbetuchten verkauft werden sind doch einfach nur schlechter Stil. Das ist fast so wie wenn ich ’nen Benz goldig lackiere, nen Heckspoiler anschweisse und Turboflammen auf die Seite klebe.
    Mit der Kohle würde ich mir eher ein Domizil auf inrgendeiner anderen Insel kaufen – weit weg von diesem Sklavenhalterstaat.

  29. @#5

    Die museln haben leider keine bibel. nur das pamphlet des pädophilen ziegenfi****s.

    aber ich werde gleich eine kollekte für die verarmten ölscheichs machen. 😆

  30. das mit haider ist ja auch der hammer….

    noch vor ein paar tagen habe ich zu meiner frau gesagt…pass auf das mit dem unfall reicht DENEN nicht, sie werden im auch noch vorwerfen er wäre betrunken gewesen….und siehe da es ist eingetroffen !

    DAS GANZE STINKT LEUTE !!

  31. Ein Freund von mir hat dort beruflich häufiger zu tun. Schon letztes Jahr sagte er mir, das Ganze dort sei eine riesige Spekulationsblase. Auch die Grundstücke und Immobilien auf diesen künstlichen Inseln seien reine Spekulationsobjekte von Leuten, die bei einer Tasse Kaffee mal eben nebenbei einen Scheck über ein paar Millionen Dollar ausstellen, um sich dort einzukaufen. Wohnen tut von denen keiner da. Wäre auch nicht so angenehm: Damit der Sand der Inseln nicht vom Meer schnell wieder abgetragen wird, hat man um die Inseln herum künstliche Sandbänke aufgeschüttet. Dadurch wird jetzt allerdings der Wasseraustausch gestört, so dass jetzt um die Inseln eine moderige, stinkende Brühe herum schwappt. Es wäre nur eine Frage der Zeit, bis das Geschäftsmodell der künstlichen Inseln wie ein Kartenhaus zusammenkracht.

  32. @ zu den OT-Haider-Unfall-Kommentaren:

    Macht es einen Unterschied, ob Haider nun betrunken oder nüchtern mit hoher Geschwindigkeit verunfallte?

    Bestimmte Leute scheinen ja geradezu danach zu hecheln.

    Für mich sind das alles nur Nebelkerzen, weil NIE irgendetwas seitens PI und den sog. Verschwörungstheoretikern zu Haider und seinem Fahrstil gesagt wurde. Da gibt es also nichts zu widerlegen.

    Zu den angesprochenen technischen Fragen und Unstimmigkeiten findet sich jedoch nicht ein Wort. Man zieht dies ins Lächerliche oder ignoriert es einfach. Das ist unsauberer Diskussionsstil und stinkt gewaltig.

  33. Ich möchte die Vorfreude ja nicht bremsen, aber :

    „Dubai: Nicht mehr vom Öl abhängig

    Er ist ein Scheich, aber kein Ölscheich mehr: „2005 haben die Einnahmen aus dem Öl weniger als fünf Prozent des Bruttoinlandsprodukts von Dubai ausgemacht“, sagte Scheich Ahmed bin Said al-Maktum im Gespräch mit dem Abendblatt. „Dubai ist nicht mehr vom Öl abhängig.“ Das Scheichtum hat schon früh auf andere Einnahmequellen wie Handel und Tourismus gesetzt. Scheich Ahmed bin Said al-Maktum, Bruder des Herrschers von Dubai, spielt eine Schlüsselrolle: Er ist für Luftfahrt zuständig und Chef von Emirates, einer der 20 größten und fünf profitabelsten Fluggesellschaften der Welt. Seit Gründung 1985 ist die Airline je Jahr um durchschnittlich 20 Prozent gewachsen. Von derzeit 88 Langstreckenflugzeugen soll die Flotte bis 2012 auf 150 Jets wachsen. Bislang wurde 43 Airbus A 380 bestellt.

    erschienen am 6. März 2006″

    http://www.abendblatt.de/daten/2006/03/06/540359.htm

    Vielleicht sind die Scheichs doch nicht ganz so blöd.

  34. #46 Zerrissener

    Vielleicht sind die Scheichs doch nicht ganz so blöd.

    Wenn die Konfrontation islamische Länder ./. zivilisierte Länder weiter fortschreitet, werden die teuren Superluxus-Hotels bald leerstehen.

  35. Oder doch blöd,es sollte doch der Meeresspiegel
    steigen und sie bauen fleißig „Palmeninseln“

  36. #46 Zerrissener (15. Okt 2008 16:29)

    Hätten westliche Sandalenlecker diesen oberfaulsten Intelligenzallergikern nicht ins Öhrchen geflüstert dass, der Erdöl nicht ewig sprudelt wird und dass, in 20-30-40 Jahren Schluss mit dem Money for nothing ist.

  37. #48 david ben gurion

    Mag sein, dass Haider „höchstens mal mit einem Glas Sekt angestossen hat“, anderen Alkoholika gegenüber war er aber wohl nicht abstinent.

    Und zu Gerhard Wisnewski: nimmt der etwa sein Medikamente nicht mehr?

    Das Schöne an Verschwörungstheorien ist, dass sie unwiderlegbar sind. Selbst die rationale Erklärung für das Bedürfnis nach Verschwörungstheorien, die Wisnewski in seiner famos deduzierten Verschwörungstheorie anführt, baut er wiederum zur Stützung der Theorie ein. Hütchen ab…

  38. #45 sniperkater

    Der einzige Ungläubige im Moment hier bin ich wohl…alle anderen „hecheln“ nach nicht vorhandenen Inkonsistenzen, die einen Ansatzpunkt für Verschwörungstheorien bieten.

    Auch ein mit modernen elektronischen Steuerungshilfen ausgestattetes Fahrzeug der Luxusklasse unterliegt leider letztendlich den Gesetzen der Physik. Mit ESP „kann man über Eis fahren, ohne ins Schleudern zu kommen“, aber das nur, wenn man schön kerzengerade aus fährt.
    Wenn man mit 140 auf die Rabatte kommt und vielleicht noch gegenlenkt, siegt die Physik über die moderne Technik.
    Wenn der Wagen sich dann überschlägt und dabei Bekanntschaft mit einer Betonmauer und einem einbetonierten Stahlgegenstand macht, sieht das Auto schon mal so aus, wie das von Haider.

    Ich habe höchstpersönlich ne ganze Menge von Fahrzeuginsassen gesehen, die in physisch dekonstruiertem Zustand aus modernsten Luxuskarossen geschnitten und gekratzt wurden, nachdem sie von der Fahrbahn abgekommen sind. Hier schreiben zu viele über Sachverhalte, die sie nicht beurteilen können. Dem Wunsch, dass Haider, der Prinz Eugen Kärntens, vom islamophilen Establishement gemeuchelt wurde, ist offenbar allzu groß….

    Die Beulen-Story und Wisnewskis Technik für Dummies-Artikel sind Grimms Märchen, sorry…

  39. @53 ratloser (15. Okt 2008 17:08)

    Als ob die 1,8 Promille noch immer nicht ausreichen würden, hat man jetzt auch noch kurzerhand die Geschwindigkeit
    von 142 auf gut 170 km/h erhöht, wie ich gerade gelesen habe. Hat man vielleicht deshalb bei der Geschwindigkeit etwas nachgebessert, um die massiven Zerstörungen am Unfallwrack nicht nur Verschwörungstheoretikern wie mir besser zu verklickern?

    Dazu passend:

    http://info.kopp-verlag.de/news/ente-im-phaeton-kleid-medienfaelschungen-im-fall-haider.html

  40. ohne den Westen würden die ihr Öl nur für ihre Laternen verwenden, wenn überhaupt. Wer nur das verkauft was er hat und sonst nirgendwo eine Wertschöpfung stattfindet, der geht irgendawann pleite. Bleibt noch abzuwarten, wie sich der Tourismus entwickelt. Wer will da hin? Wer will soviel zahlen für einen Aufenthalt in einem Land, wo man nicht weiss, ob man für nichts und wieder nichts eingebuchtet wird? Die verbraten Unsummen für derart hirnrissige Projekte, die sich wahrscheinlich NIE bezahlt machen werden.

  41. #55 david ben gurion

    Wisnewski scheint die Puste auszugehen….das Süppchen wird ja immer dünner (oder waren es zwei „m“??).

    Nach Wisnewskis Geistesblitzen käme eigentlich nur ein überholender Panzer als Ursache für die Zerstörungen an Auto und Leib in Frage.

  42. Die mögen doch bitten den Zusammenbruch ihrer Wirtschaft noch ein paar Jahre hinauszögern, bis wir die Bankenkrise verkraftet haben. In den nächsten 20 Jahren ist sowieso Schluss mit den massiven Öleinnahmen der Araber, dann können sie mal sehen wie sie das verkraften…

  43. @ Kolonialist

    In 20 Jahren haben sie eine neue Quelle die sie aussaugen können: Das Kalifat Europa.

  44. Tanken für den Terror
    Von den Teuros, die wir an der Tankstelle abdrücken, fließt einiges in sog. religöse Stiftungen, die islamische Missionare und Terroristen finanzieren.
    Also: Bahnfahrt genießen, die Ölscheichs verdrießen!
    Als Saddams Soldaten in Kuweit einmarschierten kehrte bei sudanesischen Flüchtlingen in Ägypten auffallend gute Laune ein. Der Grund: Der islamischen Zentrale zur Mission Afrikas in Khartoum war über Nacht der wichtigste Finanzier abhanden gekommen.
    Vielleicht werden die Ölscheichtümer ja zu den Ghost towns des späten 21. Jahrhunderts.
    Nicht umsonst hat Gaddafi, der unterhaltsamste Libyer aller Zeiten, die Golfaraber als Idioten bezeichnet, weil sie nur auf das Erdöl setzten.

  45. #53 ratloser

    Ich bin kein Freund von Verschwörungstheorien,
    aber es fällt auf, daß die Beschädigungen an Haiders Fahrzeug nicht zum angeblichen Unfallhergang passen.

    Der hintere Dachbereich und das Fahrzeugheck sind nicht oder nur minimal beschädigt. Das Fahrzeug kann sich also nicht überschlagen haben. Weiterhin sind keinerlei Erd- und Pflanzenreste am Fahrzeug zu sehen. Der Ausritt durch die Botanik dürfte also auch nicht stattgefunden haben. Wäre der Wagen mit der rechten Seite, wie behauptet an einer Mauer vorbeigeschrammt, wäre die gesamte rechte Fahrzeugseite in Mitleidenschaft gezogen worden. Tatsächlich sind aber nur Schäden am Vorderwagen vorhanden.

    Wie gesagt, es passt hinten und vorne nicht zusammen. Der Wagen sieht eher aus, als sei von vorne rechts ein Kettenfahrzeug diagonal darübergefahren. Danach sehen im Übrigen auch die Flurschäden neben der Straße aus.

    Vielleicht sollte man nach einer unfallflüchtigen Planierraupe suchen…
    Es muß ja nicht gleich ein Leo II gewesen sein.

    Bleibt nur noch das ominöse Loch über dem Fahrersitz, zu dem mir nichts einfallen will.

  46. tja…und unsere Qualitätsmedien berichten immer von unermesslichen Reichtum und Glanz.
    Selbst mit der Einkommensquelle Oel, für der die Araber nichts geleistet haben, schaffen es die Beduinen noch defizitär zu wirtschaften.
    Was geht dann wenn das Oel fertig ist?
    Kamelmilch und Übernachten im freien à la „Tausend und eine Nacht“?
    Das wird lustig…

  47. Die Araber müssen sich keine Sorgen machen. Geht das Öl aus, zahlt die EU Entwicklungshilfe.
    So wie wir es seit Jahren bei den Palästinensern machen.
    Etwas dümmeres als den mitteleuropäischen Dhimmi scheint es momentan tatsächlich nicht zu geben, da können sich die Wüstensöhne berechtigte Hoffnungen machen.

  48. Es ist Irrsin eine solche Staat in die Wüste zu bauen. Anstelle, dass man das Geld sinnvoller investiert hat, wurde dämlicherweise auf Sand gebaut
    … und die künstlichen Inseln werden auch absaufen.
    Es ist eine Blase die platzen wird … sobald die Leute merken, wie bescheuert sie investiert haben.
    Nur Sand, kein Dringwasser, im Sommer brüllend heis … ts, geht’s noch dümmer?

  49. Zitat

    #23 ratloser (15. Okt 2008 15:28) Die Euphorie über die wirtschaftlichen Schwierigkeiten der Golfstaaten kann ich nicht teilen, denn von deren Kapital steckt direkt oder indirekt ein großer Teil in westlichen Firmen und Finanzunternehmen.
    Wenn die Schwierigkeiten haben, haben wir automatisch auch welche….Globalisierung halt.

    /Zitat

    Wenn ich den Eingangsartikel lese, frage ich mich, in welcher Welt PI eigentlich lebt.
    Anstatt sich über Dubai Gedanken zu machen, sollte man sich besser den Haushalt der USA anschauen.

    Seit Amtsantritt des derzeitigen US-Präsidenten George W. Bush ist die Staatsverschuldung der USA in einem nie gekannten Maß angestiegen. In knapp sieben Jahren stieg sie um knapp 60 Prozent von 5.727.776.738.304,64 US-Dollar am 19. Januar 2001 – dem Vortag von Bushs Vereidigung – auf 9.154.986.584.732,22 US-Dollar am 3. Dezember (2007). In jeder Minute wachsen die Schulden der Vereinigten Staaten um ca. eine Million Dollar, und im September 2008 liegen sie bereits bei 9,7 Billionen Dollar (trillions auf Amerikanisch), das macht 31.700 $ pro amerikanischem Staatsbürger.

    Die USA sind im Grunde genommen bankrott.

    Wir sehen spannenden Zeiten entgegen.

  50. In einem Gespräch mit Necla Kelec (auf der Bahnfahrt vom Hannoverschen Kirchentag nach Hamburg) sagte sie mir:“ Wenn den Scheichs das Öl/Geld ausgeht, haben sie NICHTS mehr.“

    Sie meinte Werte, Geistiges usw.

    Das Schlimme ist, dass die EU uns Europäer inzwischen an den Islam verscherbelt haben:

    http://balder.org/zed/euromedde

    Bat Ye`or „Eurabia – Land of Islam – Land of Dhimmitude“

  51. badeb44: Schade dass ich nicht mehr erleben kann, wie diese Horden wieder auf Kamelen durch die Wüste ziehen…
    ————————————-
    die notwendigen Fähigkeiten haben die schon lange eingebüßt.

  52. Jedes in der Wüste errichtete Gebäude wird ein vielfaches an Unterhaltungskosten kosten.

    Es ist wohltuhend mit anzuschauen, wie die Wüstengroßkotze ihr Geld zum Fenster rausschmeissen. Wenn wir unsere Ländern dann noch von Moslems sauber halten, könnten wir in aller Ruhe zuschauen, wie mit dem Ende der Ölflut alles im Wüstensand versinkt.

    Diese Kultur und diese Völker des Orients haben im Schatten des Islam mit ihren Milliarden noch nichts nachhaltiges geschaffen. Die Börseneinkäufe in Europa wird die Finanzkrise verbrennen und dann gute Nacht Ihr Kamelreiter.

    Auch AlQuida, Hamas und Hisbollah werden irgendwann wieder auf Steinzwillen umstellen müssen, weil die Terror-Gelder von ihren Gesinnungsgenossen aus den Ölstaaten nicht mehr so reichlich sprudeln.

  53. #57 ratloser (15. Okt 2008 17:42)

    Nicht so ganz linker ratloser… die rot lackierte Brut versucht auf Teufel kommt raus, mit Allen diesem Universum bekannten Tricks die Sache unter den Teppich zu kehren, „Lady Di Phänomen“ zu ersticken, den Haider unter keinen Umständen zum Märtyrer werden lassen. Nur leider für diese Stalinisten und ihre Lakaien geht das nicht mehr so easy…

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