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Email von Yesim Fadia

[1] Gestern berichteten wir [2] über Yesim Fadia (Foto), die sich beim Diakonischen Werk ohne die geforderte Ausbildung um den Job einer „Integrationslotsin“ beworben hatte und auf die Ablehnung ihrer Bewerbung mit Klage wegen Diskriminierung reagierte. Unser Leser Eurabier kam spontan auf die Idee, sich um einen Job als Pilot oder Herzchirurg zu bewerben und bei Nichtberücksichtigung zu klagen.

Heute jedenfalls schrieb jemand, der sich als Frau Fadia ausgibt, uns eine Mail, worin sie uns ihre ganz spezielle Sicht der Dinge schildert. Da wir vermuten, dass die Absenderin die echte Yasim Fadia ist, wollen wir den Inhalt unseren Lesern nicht vorenthalten.

Leider ist es mir als Einzelperson nicht möglich einen Richter als meinen Rechtsverteidiger zu engagieren. Die Diakonie hat mit Sicherheit diese Macht! Der gesamte Prozess erinnerte an Prozessführungen aus dem Nazi Deutschland, Ich kann nur sagen armes Deutschland welch eine Schande auf welche schmutzige und verlogene Weise Staat und Kirche sich aus der Verantwortung ziehen sich in einer international angemessenen und notwendigen differenzierten Debatte mit dem Thema Rassismus und Diskriminierung auseinander zu setzen. Peinlich vor der gesamten Welt. Deutschland hat in seiner arroganten Überheblichkeit mal wieder deutlich gemacht dass anscheinend abgeschlossene Studienabschlüsse und Abitur keineswegs wahre Klugheit hervorbringt. Der Herr Richter Schaude mit seinen zig akademischen Abschlüssen war weit entfernt und in keinster Weise qualifiziert und überhaubt nicht kompetent eine Verhandlung zu führen in der es um einen Verstoss des AGG in erster Linie ging und dieser Verstoss in der ersten Instanz seitens der Kirche zugegeben und bestätigt wurde.

In tiefer Trauer um Deutschland
Yesim Fadia

Sollte es sich bei der Absenderin doch nicht um Frau Fadia handeln, bitten wir vorab um Entschuldigung.

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