Beim FBI darf man den Begriff „Ehrenmord“ nicht mehr benutzen, weil er „zu wertend“ sei. Erlaubt ist höchstens der religiös unspezifische Ausdruck „Verbrechen aus Hass“. Das FBI gibt sich nämlich bewusst wertneutral und hat jetzt sogar ein bereits publiziertes Fahndungsschreiben mit dem bösen Wort, das wohl ein übereifrig gewissenhafter, noch nicht dhimmifizierter Mitarbeiter verbrochen hatte, zurückgezogen und ersetzt.

Yasser Abdel Said (Fahndungsfoto) wird wegen Mordes an seinen beiden Töchtern gesucht. Die Leichen seiner Mädchen Sarah Said (17) und Amina Said (18) waren am Neujahrstag in Irving, Texas, auf dem Rücksitz seines Taxis entdeckt worden.

Nach Aussagen von Familienmitgliedern fühlte sich der ägyptische Vater gezwungen, seine Töchter zu töten, weil sie sich mit nicht-muslimischen Jungs trafen und sich zu „westlich“ benahmen. Ein klarer Fall von Ehrenmord. Das weiß auch das FBI.

Auf der ersten Ausgabe (vorher) der Fahndungsmeldung nach dem flüchtigen Vater steht ein Satz, der in der zweiten Fassung (nachher) fehlt.

Der entfernte Satz:

Die 17 und 18 Jahre alten Mädchen, gingen mit amerikanischen Jungs aus, was gegen die Regeln ihres Vaters war, der ihnen verboten hatte, sich mit Nicht-Muslimen zu treffen. Es wird berichtet, die Mädchen seien deswegen Opfer eines „Ehrenmordes“ geworden.

Das FBI ließ das Fahndungsfoto gemäß eigenen Angaben ändern, um nicht wertend oder beleidigend gegenüber Muslimen zu erscheinen. Es war dem FBI-Büro in Dallas sogar überaus peinlich, dass einer seiner Mitarbeiter seinen Job so ohne islamisch-korrektes Feingefühl wahrgenommen hatte. Ein Sprecher meinte gegenüber FOX-News:

„Die Person, die das geschrieben hat, begriff nicht, welches Missverständnis das (der Originalwortlaut) auslösen würde.“

Der Ausdruck „Verbrechen aus Hass“ ist erlaubt, der Begriff „Ehrenmord“ ist tabu, auch wenn jeder genau weiß, dass es hier um nichts anderes geht. Die Dhimmitude ist bereits bis nach Dallas vorgedrungen.

(Spürnase: Alexander K.)

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50 KOMMENTARE

  1. „Mord“, „Hass“ und „Verbrechen“ sind diskriminierenderweise ebenfalls wertende Begriffe.

  2. Na dann wartet mal ab wenn der Osama äh Obama an der Macht ist was dann noch alles gestrichen wird 😉

  3. Das ist ja ÜBERFÄLLIG … EHRENMORD so ein idiotischer Begriff, denn alle nachplappern … was hat das mit Ehre zu tun, seine Kinder umzubringen wenn sie nicht parieren, sondern ihr Leben selbst zu gestalten. Ich krieg jedesmal meine Wut, wenn ich von Ehrenmorden in der Zeitung lese oder im Funk höre …. es sind Morde aus den niedersten Beweggründen, ohne jeden Bezug zu Ehre …. Ausgeburt einer patriacharchalischen alttestamentarischen Einstellung, die Frauen als Besitz betrachtet, wie Vieh. Ehre ist für mich etwas anderes …

    Das gleich gilt für die „Verantwortung“ die alle möglichen Gruppen nach Anschlägen übernehmen. Nein, die übernehmen in ihren Löchern keinerlei Verantwortung, es ist allenfalls eine Selbstbezichtigung aus dem sicheren Versteck.

    Doch da kämpfe ich wohl gegen Windmühlen.

  4. Und worin liegt das Mißverständnis, das der Originalwortlaut auslösen würde? Was für ein Quatsch. Aber natürlich geht das alles noch nicht weit genug. Irgendwann dürfen auf den Fahndungsplakaten keine Fotos von Moslems mehr abgebildet werden, ihre Namen nicht genannt werden, auf nichts aufmerksam gemacht würden, was auf ihren religiösen Hintergrund schließen würde. Dann bleibt von dem Fahndungsplakat nur der Satz: „Mann hat jemanden getötet“ übrig.

  5. Wir hatten das doch schon durch.
    „Ehrenmord“ ist das sicher nicht, weil es nichts mit Ehre zu tun hat.

    „Die 17 und 18 Jahre alten Mädchen, gingen mit amerikanischen Jungs aus, was gegen die Regeln ihres Vaters war, der ihnen verboten hatte, sich mit Nicht-Muslimen zu treffen. Es wird berichtet, die Mädchen seien deswegen Opfer eines “Ehrenmordes” geworden.“

    Das sind doch schon zwei Sätze!

    „Es wird berichtet, die Mädchen seien deswegen Opfer eines Mordes geworden.“

    Ging so eine Fassung etwa auch nicht?
    Die Schleimscheisser vom FBI sind wohl auch schon vor dem CAIR eingeknickt.

    Also ich nehme stark an, daß da jemand nasse Hosen bekommen hat, als er gelesen hat, daß dem Papa nicht gefallen hat, daß sich die Mädchen mit „Ungläubigen“ getroffen haben.

  6. Mal abwarten wie lange es dauert bis sich ein „Berufsempöörter“ damit in seiner „Ehre“ verletztz sieht. 🙂

    @#3 Papa

    Ausnahmen bilden natürlich Schweine und Affen!

  7. #7 Rheinperle

    Das wären dann frei übersetzt Juden,Christen und Ungläubige,die der Moslem töten darf und muss!

    Also wiederum kein Mord,sondern eher eine Art religiöser Hausputz!

  8. Ich würde auch noch vorschlagen, dass man die Worte

    Islam
    Muslim
    Mohammed

    aus dem Wortschaftz streicht, das sie eng mit Terror und sexuellen Perversionen verknüpft sind.

  9. Vielleicht sollte man auch die Haut des gesuchten etwas am PC aufhellen und den Bart entfernen…insgesamt ist das Bild doch sehr wertend.

  10. Jetzt hat das Gutmenschentum sogar schon das FBI erreicht.
    J.Edgar.Hoover würde sich im Grabe umdrehen, wenn er das wüsste.

  11. „Verbrechen aus Hass“ sagt die Wahrheit doch viel deutlicher. Frauenhass – weltweit, wird doch immer wieder unter den Teppich gekehrt.
    „Ehrenmord“ impliziert, als ob diese Mörder eine Ehre hätten.

  12. Was bedeutet „Dhimmitude“ eigentlich genau. Das war zwar in „SOS Abendland“ irgendwo erklärt, habs aber wieder vergessen 😉

  13. “Verbrechen aus Hass” sagt die Wahrheit doch viel deutlicher. Frauenhass – weltweit, wird doch immer wieder unter den Teppich gekehrt.
    “Ehrenmord” impliziert, als ob diese Mörder eine Ehre hätten.

    Genau! Die FBI-Ausdrucksweise ist zutreffender. Es wäre dem nur noch die Grundlage des Hasses hinzuzufügen – Verbrechen wegen islamischen Hasses.

  14. Nur ein weiterer Beweis, dass die westliche Welt keinen einzigen Mohammedaner in ihren Ländern benötigt. Die geordnete Rückführung der Mitglieder dieser Hassideologie in ihre Herkunftsländer empfiehlt sich …

  15. Wird dann der Begriff „hate crime“ auch gestrichen?

    Im französischen gibt’s noch den „crime passionnel“ für Verbrechen aus Leidenschaft, was übrigens in Südamerika meist mildernde Umstände bei der Strafzumessung bedeutet.

    @PI-Team:
    der Server ist wirklich nicht stabil, immer wieder gehen Beiträge beim Einstellen verloren oder die PI-Seite ist nicht verfügbar. 🙁

  16. Wieso wird der überhaupt gesucht ? Ok , vieleicht erwartet den in den USA so eine Art „Strafe“. Aber wenn ich diese Wortklauberei sehe wird sich das wie bei uns irgendwo zwischen Freispruch und 3 Monate auf Bewährung bewegen. Vieleicht sollte man „kulturelle Missverständnisse“ gar nicht mehr verfolgen um „Vorurteile“ zu vermeiden. Kommt sowieso als nächstes.

  17. Nehmen wir uns doch, wie so oft hier, Amerika als Vorbild!

    Höhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhöhö…

    „Honour Killing“ could be offensive!

    Hähähähähähähähähähähähähähähä…….

  18. Pakistan ruft Weltgemeinschaft um Hilfe
    Von Hasnain Kazim
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,585809,00.html

    Jetzt auch noch Pakistan: Dem von Terror und politischen Umbrüchen gebeutelten Land droht wegen der Finanzkrise der wirtschaftliche Kollaps. Der Internationale Währungsfonds soll Milliarden geben – die Regierung hofft, dass der Westen aus Angst vor einem Erstarken der Islamisten hilft.

  19. Auf Teufel komm raus soll von der Wurzel, dem Islam abgelenkt werden.
    Das Ergebnis wird sein: Der Teufel kommt raus!

    #22 taufbecken
    Tja, jetzt können wir uns ausrechnen was uns billiger kommt!

    Das billigste wäre möglicherweise die Sauds zu enteignen.

  20. Ein Möchtegern-Pkler, der aus einer neuen Wortschöpfung und mit dem moralischem Gewissen anderer spielt, um daraus Kapital zu schlagen!

    Also wieder ein weiterer Irrer, der Naziphobie dazu nutzt, sein Neusprechwort des Jahres für viel Tschukse zu verkaufen! Wird dann an dumme Journaillen, an Buch- und Filmautoren verkauft und hat man erstmal einen Namen, dann lassen sich wie immer. Merchandisingartikel für jeden Shit produzieren! So, wie es heutzutage üblich ist!

    Nutzerrechte copyright by Mr.Political Correctness

  21. Eigentlich bin ich ebenfalls für die Verbannung des Wortes „Ehrenmord“, und zwar aus dem umgekehrten Grund. Eine Verschmelzung dieser beiden Worte ist schlicht eine Perversion. Sie deutet an, daß ein Mord aus Gründen der Ehre theoretisch denkbar ist. Diesen Schritt als regelrechtes Entgegenkommen hin zu dieser widerwärtigen Ideologie sollte man gar nicht machen.

    Ich wäre eher für einen Begriff wie: „Ideologisch-fanatischer Familienmord“.

    Etwas Schrecklicheres als seine eigenen Kinder zu ermorden, ist ja wohl überhaupt nicht denkbar. In diesem Punkt unterscheidet sich der Mensch klar vom Tier. Es existiert kein Tier, das seine eigenen Nachkommen töten würde.

    Ich bin ein energischer Gegner der Todesstrafe. Doch in einem solchen Fall komme ich ins Grübeln.

  22. Ochne,jetzt fangen die in den usa auch mit diesem Mist an.Dorthin zu flüchten war immer meine Hoffnung.

  23. Mal eine Frage: Gibt es im Koran oder in den Hadithen eine Situation, in denen ein Vater seine Kinder tötet?

    Mir ist klar, daß diese Schrecklichkeit letztlich der islamischen Ideologie entstammt. Darin ist ja vielfach die Rede von der Steinigung von „unkeuschen“ Frauen. Haben sich die Autoren dieser Schriften jemals davon distanziert, daß dies auch den eigenen Kindern angewendet werden darf? Bereits ein solches Fehlern von Distanzierung kann jeder fundamentalistisch-gestörte Moslem dann ja als Freibrief verstehen, nach dem Motto: Auch Mohammed hat sich nicht dagegen ausgesprochen.

    Damit würden diese Schriften ihren Irrsinn noch deutlicher aufzeigen, da sie die rücksichtslose Ausübung der Scharia sogar höher einstufen als den Fortbestand der eigenen Art und Familie.

  24. #23 Jochen10

    Taj, eines der größten Länder der Islamischen Welt – und das militärisch stärkste! – mit doppelt so vielen Einwohnern wie Deutschland, kann nicht mal 600 Millionen Euro aufbringen. Weniger als 4 Euro pro Kopf.

    Das ist kein Wunder, kein einziges islamisches Land hat tatsächlich so etwas, was man in Europa als Wirtschaft bezeichnet.

    Rechnet man die Einnahmen aus den Erdöleinnahmen ab, ist das Pro-Kopf-Einkommen der Islamischen Welt geringer als das Schwarzafrikas.

    Die Situation hat sich in den letzten Jahren keineswegs geändert. Im Gegenteil, die Islamische Welt, schon jetzt wirtschaftliches Schlußlicht der Welt, fällt ständig weiter zurück.

  25. Ergänzung: …da sie die rücksichtslose Ausübung der Scharia sogar höher einstufen als den Fortbestand der eigenen Art und Familie – und damit auch den Fortbestand des Islam, dessen Gesetz dies ist. Also eine Religion, die sich potentiell selbst der Ausrottung aus den eigenen Reihen Preis gibt.

  26. OT / Journalistisches:
    Jörg Haiders Fall im Mainstream!
    DCRS traut sich mutig, die VT-Tabufrage zu stellen:

    „Jörg Haider – War es doch Mord ?“
    http://dcrs-online.com/joerg-haider-war-es-doch-mord-200833763

    Jetzt ist es heraus.

    @PI, in aller Offenheit: Ich habe den Eindruck, PI meidet das hochbrisante Thema Haider-„Unfall“, krasses Beispiel „harmonisierter“ semiprofessioneller Medienkampagne, hier aus Furcht vor der „VT-Keule“. Stimmt’s? Dazu: Eurabia, Islamisierung, Klimazweifel sind „VT“, eine mehr geht noch. 🙂
    Dazu II: Der PI-Beitrag zum Präzisionsloch im Paethon-Dach war doch auch PI-Endeckung, oder wie?
    Den zitiert man in Österreich und Helvetia.

    Presse-Freiheitliches von DCRS:

    „Wenn … vor allem die Presse ihre wichtigste Rolle, die Nachhaltigkeit und den Druck zur Aufklärung nicht mehr wahrnimmt oder wahrnehmen kann, weil sie (wie in Deutschland) von allen Seiten durch eine Totaleinschränkung bzw. Abschaffung der Presse- und Meinungsfreiheit “Selbstzensur” üben muss, wird man uns Bürgern immer weiter das Fell abziehen. … „

    Falls PI allerdings schon längst am Pulitzer-Dossier arbeitet, daß den Lügnern die Maske wegreißt, warten wir gern gespannt-geduldig.

  27. „Verbrechen aus Hass“ Genau das betrifft es. Ehrenmord ist für solche Taten der falsche Begriff.Solche Menschen haben keine Ehre. Ein „Ehrenmord“ muss etwas mit „Ehre“ zu tun haben.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    „Es lebe das heilige Deutschland!“ (Graf Stauffenberg bei seiner Hinrichtung durch die faschistischen Schergen)

  28. #25 Meister Eder (22. Okt 2008 19:58)

    Etwas Schrecklicheres als seine eigenen Kinder zu ermorden, ist ja wohl überhaupt nicht denkbar

    Doch : Die Kinder anderer Leute zu ermorden, z.B.

  29. #29 revenge
    Da müssen wir nicht diskutieren. Nachdem der Islam seine Länder trickreich im Dreck gehalten hat – Wenige bereicherten sich mit Hilfe der Religion (oft gewaltsam) – müssen wir nun dran glauben.
    Ein bösartiger Krebs will sich ausbreiten.

  30. das Bewußtsein wird über Begriffe gelenkt, das FBI handelt folgerichtig. Ich empfehle die verdienstvolle Schrift des Herbert Marcuse: „Der eindimensionale Mensch“.
    Wie üblich hat der seine konsequenten Ausführungen nur in einer Richtung gedacht, sie gelten aber generell. Jedes Rohr, in das man tutet hat auch einen Ausgang. Es kann zurückgetutet werden.
    Findet die richtigen Begriffe
    Hautierschlachtung statt Ehrenmord
    Hassideologie statt Islam ist Frieden
    ideologiebedingt statt Einzelfall
    immer Ideologie statt Religion
    Invasor statt Migrant
    rote Nazis/grüne Nazis statt Antifa
    und und und
    Sprachregelung sollte in PI eingehend diskutiert werden.

  31. Schon an Weihnachten wird das Federal Bureau wieder auf Vordermann sein.

    Da kann man Gift drauf nehmen.

  32. Hoffentlich ist wenigstens noch einer im Cheyenne Mountain Center in Colorado am richtigen Schaltpult und bei Verstand.

    Dann doch besser Defcon 1 als Umma 2020

  33. Es ist beachtlich wie feinfühlig man auf islamische Befindlichkeiten reagiert – das gilt ja nicht nur für den hier geschilderten Fall, nein, es ist allgemeingültig.
    Ebenso beachtlich ist es, wie unflätig und ordinär unsere Herrscher werden, wenn es ihnen um ihren „Kampf gegen rechts“ geht…

  34. #34 Molot (22. Okt 2008 20:35)

    #25 Meister Eder (22. Okt 2008 19:58)

    Etwas Schrecklicheres als seine eigenen Kinder zu ermorden, ist ja wohl überhaupt nicht denkbar.

    Häääää!!

    Eigene Kinder????

    Das waren Mädchen, keine Jungs, damit nichts wert!

    Das waren für diesen Primaten (Tschuldigung, ich will die Affen nicht beleidigen) keine Kinder!

  35. Ich bin ferner dafür, den wertenden, pejorativen Begriff „Mord“ zu streichen und durch das neutrale „aktive Sterbehilfe“ zu ersetzen.

  36. Ich finde den Begriff „honor killing“ auch zu dämlich. Was hat das mit Ehre zu tun? Man spielt doch mit dem Gebrauch solcher Begriffe den Mördern in die Hände. Er ist schlicht ein Mörder. Und immerhin wird er, falls er hier in den Staaten gefasst wird, nicht mit einem Segelausflug bestraft. Das ist mal sicher.

  37. Seit wann arbeiten den Roth, Schramma und Böhmer fürs FBI ??? 😉
    Die Pest breitet sich überall aus!

  38. wundert mich gar nicht. nichts gegen die usa. aber die verdammte political correctness kommt von dort.

  39. # an Meister Eder :

    bei allem Verständnis für Ihre Empörung, das mit den Tieren stimmt NICHT … Kanninchenmännchen fressen immer wieder mal ihre Jungen – weshalb man sie nach der Geburt von Weibchen und NAchkommenschaft trennt …

  40. Haßverbrechen werden von Wildfremden begangen die einem Schlüsselreiz erlegen sind.

    Schandmorde werden von Angehörigen und Bezugspersonen begangen die sich für unangreifbar halten. Dieses Täterprofil ist eher mit dem Kindesmißbrauch vergleichbar als mit dem Haßverbrechen.

    Wie lautet eigentlich das arabische Fremdwort dafür?

  41. Der Begriff „Ehrenmord“ ist ja genauso verfälschend. Es ist kaum ehrenhaft, ein junges Mädchen hinterrücke umzubringen.

  42. Da hat sich PI wohl vor Übereifer selbst ins Knie geschossen. Der Begriff Ehrenmord ist nämlich deswegen so umstritten, weil er die Tat entschuldigt oder zumindest ein Stück weit rechtfertigt. Er impliziert nämlich, daß der Mord notwendig war, um die Ehre der Familie wieder aufzurichten.

    Aus diesem Grund wird der Begriff von den meisten Journalisten entweder gar nicht mehr verwendet, oder in Anführungszeichen gesetzt. Die neue Richtlinie des FBI liegt somit mit den Vorstellungen von PI zu 100% auf der selben Wellenlänge. Allerdings möchte ich bei einem derartigen Verbrechen ungern auf das auf eine Tötung aus niederträchtigen Motiven hinweisende Wort „Mord“ verzichten. Vielleicht kann man ja einen neuen Begriff schaffen, wie „Familienfanatismusmord“.

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