Im August berichteten wir über den Fall der Elsässerin Fanny Truchelut (Foto), die ehemalige Besitzerin einer Berghütte in den Vogesen, die in ihrer Unterkunft keine Frauenverschleierung dulden wollte und deswegen postwendend verklagt wurde. Sie hat mittlerweile ihren Prozess, die Berghütte, jegliches Vermögen und sogar ihre Familie verloren. Dennoch will Fanny Trucelut nicht aufgeben. Wir veröffentlichen hier einen Brief von ihr persönlich an PI.

Am 8. Oktober 2008 wurde ich vom Berufungsgericht in Nancy wegen religiöser Diskriminierung zu zwei Monaten Gefängnis bedingt und 4000 Euro Strafe plus Gerichtskosten verurteilt. Ich hatte im August 2006 zwei verschleierte Frauen, die mit ihren Familien in meiner Berghütte zu Gast waren, gebeten, in den Gemeinschaftsräumen die Schleier auszuziehen. Sie kennen meine Geschichte bereits.

Viele Menschen haben mich in den letzten Monaten moralisch und finanziell unterstützt, dafür danke ich Ihnen allen sehr herzlich. Dies allein hat es mir erlaubt, aufrecht zu bleiben und nicht zusammenzubrechen. In den vielen E-Mail-Nachrichten, die ich erhielt, habe ich gespürt, wie viele wünschen, dass es so nicht zu Ende gehen kann. Wenn wir nach einem solchen Urteil nicht bald handeln, werden viele von uns sich ähnlichen Situationen gegenübersehen, die einem das ganze Leben zerstören können.

Meine Idee ist es, ein Netzwerk untereinander zu gründen. Einige von uns können sehr gut organisieren, andere haben finanzielle Möglichkeiten. Wir müssen uns zu einem strukturierten Netzwerk verbinden, um gemeinsam besser reagieren zu können.

Gesetze fallen in einer Demokratie nicht vom Himmel, sondern von Abgeordneten verfasst, auf die wir in Zukunft Druck ausüben müssen. Seit Jahren gehen unsere Gegner auf Stimmenfang. Es wird Zeit, ihnen zu zeigen, dass sie diese Stimmen auch wieder verlieren können.

Das Netzwerk „A VOIX HAUTE“ (mit lauter Stimme) möchte ganz Frankreich und alle, die sich zusätzlich anschließen möchten, abdecken. Es steht allen offen, die sich in ihrem persönlichen Umfeld selber engagieren wollen.

Wenn Sie selber dem Netzwerk beitreten möchten, schreiben Sie bitte (wenn möglich auf Französisch oder in gut verständlichem Deutsch) unter Angabe Ihres vollständigen Namens und Wohnorts mit Herkunftsland an: a.voix.haute@gmail.com.

Sobald das Netzwerk gegründet ist, können wir uns auch persönlich treffen und uns gegen Gesetzesvorlagen wehren. Bereits sind Projekte in Planung, die an alle verschickt werden, die sich im Netzwerk einschreiben.

Dank den Errungenschaften des Internets wird sich unser Netzwerk rasch ausbreiten können und sich vielleicht auch kleine regionale Gruppen in ganz Europa bilden.

Mit herzlichen Grüssen, Fanny Truchelut

» Bankverbindung:

Banque Popoulaire de Lorraine
IBAN: FR 76 1470 7000 5605 6190 1479 748
SWIFT : CCBPFRPPMTZ

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60 KOMMENTARE

  1. Gute Sache. PI, warum macht ihr so etwas nicht?

    Das Netzwerk sollte unabhängig aller Sprachen Weltweit aufgebaut werden.

  2. Eine tapfere Frau, die gegen die MUKU-Verbrecher, die es auch in Massen in Frankreich gibt, kämpft.

    Wegen religöser Diskriminierung???

    Diese Muselverbrecher diskriminieren verfolgen und töten alles, was sie für unislamisch halten- besonders Frauen.

    Solche Verbrecher kann man nicht diskriminieren , sondern nur bekämpfen, bestrafen und vernichten.

  3. Noch eines, wie sicher ist die Quelle. Ich habe keine Lust an einer gefakten Adresse der Linken, oder noch schlimmer, den Islamisten meine Privatdaten herauszugeben.

  4. Das Antidiskriminierungsgesetz der EU ist der pure Wahnsinn. Und dann meckern die Linken, über die angeblich fehlende Meinungsfreiheit in den USA. In den USA wäre so was gar nicht möglich.Es gibt dort keine Antidiskriminierungsgesetzte. Selbst das Holocaustleugnen, ist in den USA straffrei.
    ( Damit wir uns nicht falsch verstehen, ich halte nichts von Faschismus und unterstütze diese Thesen nicht.)
    Tja, die USA sind wirklich
    the land of free.

  5. #2 AchMachIchIhnPlatt

    Extremisten, die nicht Herkunftsbürger sind, müssen respektiert und bedient werden.

    Umgekehrt wird ganz selbstverständlich z.B. „Pro Köln“ aus Räumen verwiesen oder ihnen werden Räume nicht gegeben. Die Suizidlust von Teilen der Gesellschaft ist schwer psychotisch.

    „Mach unsere Kultur tot, bitte !“, signalisieren nicht unerhebliche Teile der Gesellschaft.

  6. In der Koransure 33.59 steht nach dem „Bedeckengebot“ (im Sinne von Drüberziehen – manche sagen auch über den Busen) …daß sie nicht belästigt werden. Also ein Generalvorwurf an alle Männer und eine übele Beleidiung und Unterstellung. Warum wird dieser Aspekt vor Gericht nie erwähnt?

  7. #5 Dionysos

    Die Suizidlust von Teilen der Gesellschaft ist schwer psychotisch.

    Sach ich doch, die irren 68er und ihre politischen Nachfolger, bzw. die von ihnen indoktrinierten nützlichen Idioten( Antifa).

    Alles, aber auch alles, zu verantworten und verbrochen, von den 68er-Verbrechern.

  8. Für diese Art von „Europa“ haben unsere Ahnen nicht gekämpft.

    Eine Europäische Frau, die Mitten im Leben steht, schwer arbeiten geht und ihr Gottgegebenes Recht auf Freiheit verteidigt, wird von Steuerfinanzierten Parasiten und Schmarotzern an den Rand des Abgrundes gebracht ! Mit welchem Recht ? frage ich ! Wer hat sie dazu ermächtigt ?

  9. @Jens

    Ist es nicht in den UNS noch viel schlimmer? So das man beispielsweise aug Bewerbungen kein Passbild mehr einfügen darf, oder manchmal sogar das Geschlecht nicht angegeben wird?

  10. @Jens

    Ist es nicht in den USA noch viel schlimmer? So das man beispielsweise bei Bewerbungen kein Passbild mehr einfügen darf, oder manchmal sogar das Geschlecht nicht angegeben wird um keinerlei Diskriminierung „erleiden“ zu müssen?

    P.S. Den vorigen Eintrag bitte löschen, da hatte ich mich „verklickt“

  11. #3

    Dem möchte ich mich anschließen.
    Nichts wäre Islamisten und Anarchisten lieber, als jeden einzelnen aus der Anonymität heraus persönlich bedrohen zu können.
    PI und speziell Stefan dürfte das ja hinlänglich bekannt sein.

    Bezüglich der Auslotung unserer Möglichkeiten sehe ich als ersten Schritt eine unverfängliche Nutzerumfrage. Zb. bezüglich Ausbildung, Alter (nicht unbedingt),besondere Fähigkeiten, Wohnort (grob) etc.

    Dann könnte man ja die Fachleute ihren Teil dazu beitragen lassen.
    Rechtsanwälte o.ä. bräuchte man, die diesen Antidiskriminierungsunsinn kippen könnten. Wie in einem der letzten Beiträge herauskam, scheinen die „Experten“ bei der Antidiskriminierungsstelle des Bundes nicht sehr helle zu sein. Das wäre doch ein Ansatz!

  12. @#1 William Dexter An Angst scheitert genau das was Du in deinem Kommentar schreibst. Nicht fordern mach etwas und Deine Adresse, wenn Du Dich ansetzt kriegen die Linken und die Islamisten sowieso früh genug.
    Es ist Zeit aus der Anonymität an die Öffentlichkeit zu gehen.

  13. Die Blogger-Szene macht einen Bewusstseinswandel in Europa erst möglich:

    http://www.ef-magazin.de/2008/10/14/743-joerg-haider-selbst-im-tod-noch-unberuehrbar

    Einmal mehr zeigt sich im Tod Jörg Haiders die Spannung zwischen der Meinung im Volk und jener der schreibenden Zunft. Wurde Haider außer in der „FAZ“ allüberall auch im Tod noch von den Mainstreammedien geschmäht, so wurde um ihn im Internet zehntausendfach in den Kommentarspalten und Diskussionsforen getrauert. Es ist tatsächlich greif- und spürbar: Selbst die deutschen Medien würden einen charismatischen Pim Fortuyn oder einen frühen Haider hierzulande heute nicht mehr aufhalten können.

  14. Cette femme n’a rien de la ‚extrème droite‘ dans ce video. Ce n’est qu’une voix raissonnable et tout à fait naturelle!

  15. “ ….Seit Jahren gehen unsere Gegner auf Stimmenfang. Es wird Zeit, ihnen zu zeigen, dass sie diese Stimmen auch wieder verlieren können. “

    Bibel, Prediger Salomo, 4. Kapitel 12. Vers :
    „Volksgunst ist eitel.“

  16. Der Widerstand gegen die islamischen Kräfte,welche unsere demokratischen Grundrechte vernichten wollen, und uns gleich mit, wird von einzelnen Persönlichkeiten geprägt.

    Aber unser Widerstand darf nicht scheitern, wenn einzelne Umkommen. Er muss von einer breiten Masse getragen werden.

    Daher ist der Vorschlag ein internationales Netzwerk zu errichten, gut und sehr notwendig.

    norbert.gehrig@yahoo.de

  17. Auf französischen Foren wird die Frage diskutiert, ob es „Zufall“ sein könne, daß IslamistInnen ein Zimmer bei einer Frau gebucht haben, die wohl auch schon vorher für ihre Meinungen bekannt war.

    Die Idee einer bewußten Provokation, um ein Exempel zu statuieren, scheint mir durchaus plausibel.

    Damen mit Kopftuch fallen ja sonst nicht gerade als naturliebende Bergwanderer auf.

  18. Eine ähnliche Aktion gibt es bereits hier bei PI von mir nach dem gescheiterten Anti-Islamisierungskongress ins Leben gerufen. Wer sich dieser Grupper anschließne möchte, bitte ich um kurze Meldung mit etwa Angabe des Wohnorts (z.B. Großraum Frankfurt) an unsere-kinder@web.de. Daraufhin werden Sie weitere detaillierte Informationen erhalten. Bereits über 50 Interessierte haben sich zusammengefunden.

    Ich werde versuchen zu der französichen Gruppe Kontakt herzustellen.

  19. Am 8. Oktober 2008 wurde ich vom Berufungsgericht in Nancy wegen religiöser Diskriminierung zu zwei Monaten Gefängnis bedingt und 4000 Euro Strafe plus Gerichtskosten verurteilt.

    immerhin…! – hat man es nun amtlich, dass das Kopftuch nicht einfach blos ein Stückchen Textilie ist, dessentwegen man gefälligst kein so grosses Aufheben veranstalten solle.
    Sondern hier wird ausdrücklich die Verklammerung von Kopftuch mit Islam formalisiert.
    Bei allem persönlichen Unglück für die tapfere Frau, ist das aber doch auch ein Erfolg.

  20. Als Gastgeber erwarte ich, dass der Gast sich an die Sitten und Gebräuchte im Haus des Gastgebers hält und diese respektiert.

    Wenn nicht, verärgert der Gast den Gastgeber.

    Erstaunt bin ich das man in Europa nun in ein Haus gehen kann und sagt: Hier gilt nun nicht mehr die Leitkultur des Gastgebers. Wir als Gäste benehmen uns nach unserem Gusto.

    Und wenn der Gastgeber um Korrektur bittet, dann verklage ich als Gast den Gastgeber.

    Erinnert mich an: „Biedermann und die Brandstifter“

  21. 2 Monate bedingt und 4’000 EUR Strafe für ein harmloses, angeblich rassistisches Vergehen einer Europäerin, Freispruch und 20’000 EUR Abfindung für Mörder und Totschläger mit Migrationshintergrund. Jetzt wissen wir ja, wer die neuen Herrenmenschen sind und wen unsere Regierungen verehren resp. ablehnen! Die Kopftücher und ihre Paviane sind die Zukunft von Europa, wann begreift Ihr das endlich?

  22. Ach ja, versucht doch einmal in einem Islamischen Land (=hierzulande) mit Trägershirt, Shorts und Turnschuhen in eine Moschee zu gehen. Und wenn Euch der Zugang verboten wird, dann klagt die ein. Es müsste ja eigentlich das genau gleiche Urteil rauskommen, oder? Oder habe ich da was falsch verstanden???

  23. @ taler

    Ist diese Organisation nur für Deutschland, oder kann ich mich als Schweizer auch anmelden? Wenn ja – welche Angaben benötigst du noch ausser der Grossraumbezeichnung? Grins…
    Danke für dein Feedback;-)

  24. @queensland:

    Sicher sind auch Schweizer willkommen, genauso wie jedes andere Europäer, der an den Werten der abendländischen Kultur festhält und den langesamen Untergang dieser durch die schleichende Islamisierung Europas nicht akzeptiert. Ich benötige nur eine Anrede, auch eine anonyme, und eine cca Angabe des Wohnortes um alles in einer Karte eintragen zu können. Sie erhalten detaillierte Informationen, sobald ich eine Mailadresse von Ihnen erhalte.

    Gruß

  25. @ PI und alle anderen:

    Hab mir mal den alten Bericht und den heutigen durchgelesen. Im alten Bericht stand was von Spenden usw.

    Wie wärs mal mit einer Übersicht über solche Aktionen?

    Als Sticky oder sonst was kann man wesentlich mehr Leute erreichen und die Möglichkeiten bündeln.

  26. #12 Erwin Mustermann

    Ich hab’s versucht ,bin wohl wegen „Sexismus“ nicht zugelassen,bin mir aber keiner Schuld bewusst,hier die Absage der FOCUS Zensoren:

    Hallo…………,

    Ihr Beitrag: Moschee Berlin Ostdeutschland

    Besten Dank an Fokus für den Versuch eines ausgewogenen Berichts,eben dahingehen auch die Moscheegegner zu Wort kommen zu lassen. Laut eigener Aussage des Iman,um nur ein Beispiel zu nennen, soll Schweinefleisch essen schwul machen. Mithin wäre es wohl nur rechtens zur Demonstration dieses zu plakatieren, insb. bei der Eröffnung in Anwesenheit des von mir verehrten Bürgermeisters. Ein Transparent „ist Miss Piggy eine Lespe ?“ macht auch keinen Unterschied bei frauenfeindlichen Sekten.Nachdem nun mit Hilfe gutmenschlichem Zuspruch,sowie der Antifa erfolgreich durchgepressten Genehmigung,kündigt der Muslimverein an, die nächste von weiteren 100 Moscheen vor Leipzig zu bauen.Es sieht so aus als ob ein Wettbewerb der ‚zig Islamvereine untereinander stattfindet.Es wäre schön, FOCUS recherchiert————————-

    wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

    Die Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben können, entnehmen Sie bitte unserer Netiquette:
    http://www.focus.de/community/netiquette

    Ihr FOCUS-Online-Administrationsteam
    ——————————————

  27. @ #29 queensland @ taler

    Ist diese Organisation nur für Deutschland, oder kann ich mich als Schweizer auch anmelden? Wenn ja – welche Angaben benötigst du noch ausser der Grossraumbezeichnung? Grins…

    Na, es ist doch wohl klar, dass in so einem riesigen Land die Kantonsangabe allein nicht reicht!

  28. Brigitte Bardot hat auch bereits eine saftige Strafe kassiert. In einer deutschen Frauenzeitschrift stand dazu der Kommentar: „Zu ihren Tieren ist sie freundlicher.“

    Auch wir sollten uns nicht scheuen, das Anti-Diskriminierungsgesetz bis zum Erbrechen für uns zu nutzen. Haut es den Verantwortlichen um die Ohren!!

  29. #24 wolaufensie sagt:
    Sondern hier wird ausdrücklich die Verklammerung von Kopftuch mit Islam formalisiert.
    —————————————–
    Da hast Du was rausgebröselt was widerprücher nicht sein kann. Ob das gerichtlich verwertet werden kann d.h. vorgelagert der Diskriminierung und oder überhaupt zulässig ist, das ist hier die Frage.
    Auch z.B. der Vergleich,“Badeverbot mit Burka“

    Die ganze Sache stinkt nicht zum Himmel, sondern aus der Hölle.
    ============================================00

  30. Ich habe mal geschrieben:

    Mesadmes, Messieurs,

    J’ai lu la lettre de Mme Truchelut sur le site http://www.pi-news.net qui traite de la fondation d’une organisation contre les lois injustes qui soutiennent l’islamisation de la France et de toute l’Europe.
    Il est vraiment le temps que nous nous défendions contre cette dictature des hommes et femmes politiques qui nous ordonnent d’accepter une idéologie totalitaire (appelée « religion de la paix ») en Europe.

    Moi, je suis Suisse-allemand ; donc je pourrais traduire des textes en allemand, si vous souhaiter cela. Ou bien je pourrais ajouter des sous-titres allemands à des vidéos français.
    L’autre chose que j’aimerais vous offrir, c’est de concevoir des graphiques, des affiches publicitaires etc. Si on trouve quelqu’un qui puisse créer un site sur Internet, ça pourrait être très utile, je pense.

    J’attends votre réponse. Meilleures salutations,

    xx

    Für alle, die kein Französisch sprechen: Ich habe in meiner E-Mail angeboten, Texte auf Deutsch zu übersetzen, Videos deutsche Untertitel hinzuzufügen und auch, (Werbe)grafiken zu entwerfen (für eine Website zum Beispiel).

  31. „Wir müssen uns zu einem strukturierten Netzwerk verbinden, um gemeinsam besser reagieren zu können.“

    Dieses Netzwerk existiert bereits in Grundzügen: die Deutsche Handwerkerschaft ist grundsätzlich konservativ eingestellt, deswegen produzieren wir ja auch Mehrwert. Kennt jemand einen Maurermeister, der den Islam ganz doll findet? Ich nicht. Ich rede mal für die Drucker (spezieller Werbetechniker), weil das mein Gewerk ist.

  32. #3 William Dexter
    Nun mal nicht zu vorsichtig.
    Noch sind wir ein freies Land und auch die Linke und die Grünen haben einen Widerstand gegen die Fundamentalisten.
    Leider aber derart schwach ausgebaut, dass wir den nicht wahrnehmen können.
    Eigentlich stehen sie uns damit eher im Wege.
    Ich werde auf jeden Fall einen Betrag überweisen. Auslandsüberweisungen aus dem EU Raum sind heutzutage spottbillig!
    Und wenn sie so eine Million (was ich bezweifle) sammeln kann. Mir soll es recht sein. 🙂
    Die Frau hat Courage … und das führt zur Durchschlagskraft.
    Bei ihr ist jeder Cent gut angelegt.

    Heute 21:15 Uhr3 Sat
    Iran – Galgen für eine 16-Jährige

  33. @#35 Plebiszit

    Ich habe den Eindruck, Focus veröffentlicht Kommentare nach einem vorgegebenen Pro – Contra – Verhältnis. Wenn zuviele Kommentare in der angestrebten Richtung vorhanden sind, kann man schreiben wie man will und kommt nicht durch.
    Deshalb schreibe ich bei Focus gar nichts mehr, es würde nur diese ekelhafte Meinungsmanipulation unterstützen.

  34. #20

    Die Idee einer bewußten Provokation, um ein Exempel zu statuieren, scheint mir durchaus plausibel.

    Sehr plausibel sogar!
    Hatten wir nicht mal ne Diskussion, wo es um Einstellung oder Nichteinstellung von Kopftuchtanten ging, und bei jemandem sich so eine Dame tel. meldete?
    Und wie war das in den USA, wo sich ein paar Bartträger im Flugzeug danebenbenahmen und dann die Namen der Passagiere haben wollten, die diese angezeigt haben, zwecks Klage wg. „Diskriminierung“?

    Ich nehme auch stark an, daß dies eine gezielte Provokation war.

  35. das Leichentuch des Gesinnungsterrors wird über Europa ausgebreitet. Die ideologisch umnachteten EU-Schranzen, die perversen Gutlinge der EU-Völker haben die Drachensaat gelegt und die gleichgerichteten Systemmedien trommeln der Freiheit den Totentanz. Wers begriffen hat, und noch einen Funken von Selbstachtung im Leib, greift gemeinsam zu Mistgabel und Dachlatte um den Augiasstall auszumisten. Reconquista jetzt.

  36. @ #13 sniperkater (15. Okt 2008 16:14)

    Bezüglich der Auslotung unserer Möglichkeiten sehe ich als ersten Schritt eine unverfängliche Nutzerumfrage. Zb. bezüglich Ausbildung, Alter (nicht unbedingt),besondere Fähigkeiten, Wohnort (grob) etc.

    Vergiss es. Habe es nur mit Landkreisangabe in einer Google Earth Datei vorgeschlagen. Du wirst von sog. „PI-Stammleser“ ausgelacht und auf arroganter Weise wird dir zwischen den Zeilen unterstellt, dass du Linker, oder Musel Schnüffler bist. Dein nächster Beitrag wird unter Moderation gestellt. Eigene Erfahrung!

  37. #46 HHborger
    Hast wohl recht,habe den Focus immer als Gegenpart von Spiegel eingeschätzt, aber da wohl dieselbe Mischung aus Schleimern tätig.
    Gebe aber im Nachherein zu, ganz schön vom Leder gezogen zu haben.
    ——————————————-
    Hier noch eine tendenz-headline im FOCUS die unterschwelliger nicht sein kann:

    Unterstützung von CDU und Rechtsextremen

    Unterstützt werden die Moscheegegner von Berliner CDU-Lokalpolitikern, aber auch von Rechtsextremen. Sie führen an, dass in Heinersdorf kaum Moslems lebten und kein einziges Mitglied der Ahmadiyya.
    —————————————-
    was soll man dazu noch sagen,auch dann wenn man wie ich die CDU inzwischen verachte.
    ==========================================

  38. Der Markwort von Focus wurde Mitte der 90iger Jahre von Roger Willemsen derartig blossgestellt während eines TV-Interviews, dass er mit Hut unter dem Teppich laufen und nichts mehr erwidern konnte.
    Im Anschluss daran wurde der Roger Willemsen totgeschwiegen. Er durfte weder im Focus, noch in der „Bunten“, einer Yellowpress Gazette von Burda, erwähnt werden. Die Lebensgefährtin von Markwort,Patricia Riekel,
    ist Chefredakteurin bei der „Bunten“.

    Roger Willemsen sagte:

    Nein, die wahren Feinde sind die Feinde, die unser Leben bestimmen. Insofern ist Helmut Markwort ein wahrer Feind. Den Focus-Herausgeber durch Recherche sprachlos zu machen ist mir immer noch ein Fest. Dass das geklappt hat, und dass das einen Sperrvermerk hat, und dass ich nie mehr im Focus und in der Bunten vorkommen darf, das trage ich wirklich wie einen Ehrentitel. Es war ein investigatives Interview, mit dem heute an mehreren Journalistenschulen unterrichtet wird. Nur Markwort hatte die Macht, es sperren zu lassen!


    http://texte.ruprecht.de/zeigartikel.php?id=747

    Focus, vergisst man am besten.

    Die Alt68iger skandierten schon vor dem Springerverlag: Der Presse auf die Fresse, nun ja!

    Hier noch etwas zu Roger Willemsen, der auch im Fernsehen anschliessend nicht mehr zu sehen war.

    Vor Jahren habe ich seine Sendung WILLEMSENS WOCHE im Fernsehen entdeckt. Jedes Interview war so gut und lehrreich. Seine Auseinandersetzung mit den Gästen, seine Mimik, sein Tonfall, seine Auswahl an Interviewfragen… wirklich beeindruckend.

    Und dieser Mann ist mutig. Er sagt was er denkt, er stellt die wirklich wichtigen Fragen und riskiert eine Menge dabei… er hat sich schon soviele Feinde gemacht und natürlich auch sehr viele Freunde.

    Wirklich umgehauen hat mich das Interview mit Helmut Markwort (Verlagsmanager und Chefredakteur des Nachrichtenmagazins „Focus“). Er hat ihn sozusagen mit der Wahrheit konfrontiert und diesen mächtigen Medienmenschen so bloß gestellt… Die Konsequenzen waren erschreckend. Das Interview darf NIE wieder ausgestrahlt werden, Roger Willemsen hat eine Rüge vom Fernsehrat bekommen, durfte zwei Jahre lang keine Politiker mehr interviewen, und im FOCUS und in der BUNTE durfte er nie wieder erwähnt werden. (Und da behaupten noch einige in Deutschland gebe es keine echte Zensur – der Unterschied zwischen Deutschland und den sogenannten Zensur Ländern ist – hierzulande wagt kaum einer die Wahrheit zu sagen oder anzusprechen, deswegen stört sich kaum einer der Mächtigen daran.) Heute wird an journalistischen Instituten mit diesem Interview gearbeitet.


    http://millus.kulando.de/post/2007/08/30/roger_willemsen

    Toll, die deutschen Schweinemedien. Die können wirklich stolz auf sich sein.

    Man darf denen ruhigen Gewissens die Pest an den Geldbeutel wünschen.

  39. Wer sich unsicher ist, sollte vielleicht erstmal versuchen, ein kleines Netzwerk im Freundeskreis, unter Leuten, denen man vertrauen kann, aufzubauen.

    Sobald sich eine feste Gruppe gebildet hat, kann man versuchen, über eine gmx.de oder web.de Email-Adresse Kontakt zu anderen Gruppen aufzunehmen.

    Vorteil: die eigene Identität bleibt im Netz länger anonym.

  40. @Bokito,
    danke für den Tipp, wir sind schon dabei zwar erst fünf an der ZAhl aber es geht vorwärts, scheut euch nicht, diese Muselbrut ist zum Kotzen und mein Hass wird täglich gößer.

  41. @Lauer: besser man behält einen kühlen Kopf. Nur die mit dem besten Pokerface gewinnen, das ist nämlich der größte Schwachpunkt der Mohammedaner.

  42. staatlicher justizterror also nicht nur in deutschland – da erwartet man ja nichts anderes mehr – sondern auch bei den westlichen nachbarn, die franzosen verraten also auch ihre demokratischen freiheitrechte. die 68er-krawalle nahmen ihre anfänge ja in paris, wenn ich mich nicht irre, wir haben damals die linksradikale lichtgestalt cohn-bandit von den franzosen geerbt, den diese kurzerhand rausgeschmissen haben – damals waren die zeiten auch in frankreich noch besser – erst später hat er ja mit unserem „außenminister“ josef „joschka“ maria
    fischer zeitweise von ladendiebstahl gelebt.
    was soll bei einer solchen „führungselite“ denn rauskommen, die längst auch die justiz gezypriest hat?
    aber wir wollen auch nicht vergessen: diese täter in politik und justiz, die eine frau terrorisieren und existentiell ruinieren, sind vom peuple (pöbel) gewählt.
    die westeuropäische justiz entwickelt ganz offenkundig auch ihre scharia-ungeheuerlichkeiten. zum teufel mit diesem system! notfalls aus dem untergrund heraus!

  43. Der nationalen Vernetzung folgt die internationale auf europäischer Ebene. Ein Europa der Vaterländer hat eine Menge gemeinsame Interessen.

    Menschen wie Fanny Truchelut werden überall tätig, in allen Lebensbereichen.Und sie sprechen die Probleme an, ungeschminkt, ohne Furcht, getreu der Wahrheit.

    Dank an Frau Truchelut. Sie ist anderen ein Vorbild.

  44. Ich hätte eine Bitte an alle, die Frau Truchelut schreiben wollen:

    Schreibt entweder auf Französisch oder in EINFACHEM Deutsch.

    Ich helfe ihr bei der Übersetzung von E-Mails, welche sie nicht versteht. Ich habe schon Mails von ihr weitergeleitet bekommen, in denen Wörter vorkommen, die nicht mal mehr meine Ur-Oma benutzt hat und die ich entsprechend erst im Großwörterbuch (welches Gott sei dank auch veraltete Worte enthält) nachschlagen musste, um das französische Pendant zu finden. Es würde ihr und mir viel Arbeit ersparen, wenn man sich verständlich ausdrücken könnte. Danke.

  45. Punks mit 20 Meter bunter Irokese oder Skins mit Bomberjacke und weißen Schnürsenkeln kann man doch auch Hausverbot geben, oder der Gastwirt, der Pro Köln/Islamisierungskritiker rausgeschmissen hat. Warum muss man dann solche extreme Verkleidung tolerieren, die anderen Gästen Unbehagen einflößen dürfte. Das ganze hat fast Erpressungspotential. Man stelle sich eine Horde verschleierter Frauen vor, die täglich in einem Edelrestaurant die billigste Suppe schlürfen gehen und damit alle Gäste wegekeln und den Betreiber in den Ruin treiben.

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