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Islamische Terroristen lieben Kinderpornos

[1]Die britische Polizei hat bei Razzien ziemlich ekelerregende Verbindungen zwischen Kinderporno-Websites und islamischem Terrorismus ans Tageslicht gebracht [2]. Viele Dschihadisten benutzen hardcore Kinderporno-Seiten, um gegenseitig Informationen auszutauschen. Unmoralisch und ekelhaft? Nicht für die rechtgläubigen Bartträger (zwei überführte Beispiele auf Foto), die Mädchen ab einem Jahr für heiratsfähig [3] und nach dem Vorbild des Propheten ab neun Jahren für beischlafsreif halten.

Offensichtlich tauschen islamische Terroristen untereinander gerne Infos auf Seiten aus, auf denen missbrauchte Kinder zur Schau gestellt werden. Zum Teil waren die Botschaften sogar direkt auf den Missbrauchsbildern versteckt. Harcore Kinderporno-Seiten gelten in islamischen Märtyrerkreisen als sicherer Hafen für die Anschlagsplanung.

Die Polizei sucht daher jetzt gezielt nach Kinderporno-Fans unter den islamischen „Friedensaposteln“ und hat damit alle Hände voll zu tun, weil es sich dabei um alles andere als Einzelfälle handelt. Die gefundenen Bilder belaufen sich in den Zehntausenden. Dabei lässt sich oft nicht einmal festmachen, was die beteiligten Muslime mehr fasziniert, missbrauchte Kinder oder die Lust am Töten.

Die neusten Erkenntnisse haben der Terrorbekämpfung zumindest in Großbritannien jetzt neuen Schub gegeben. Denn solches Verhalten lässt sich wirklich nur noch mit erheblichem Aufwand erklären oder sogar schönreden.

(Spürnase: Imli)

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