Beim Namen „Klingelpütz“ denken viele zuerst an das legendäre Kölner Gefängnis. Das ist zwar längst nicht mehr an der historischen Adresse, sondern wurde als JVA nach Köln-Ossendorf verlegt – ein Entgegenkommen für künftige Insassen, sozusagen. Dort wo der berühmte Knast einst war, ist heute ein kleiner Park. Die letzte Grünanlage der nördlichen Altstadt zwischen Mediapark und Ebertplatz. Nachbarn beginnen jetzt, für den Erhalt des bedrohten Parks zu kämpfen. Hoffentlich wissen sie, worauf sie sich da einlassen.

In einem Flugblatt, das in der Nachbarschaft kursiert, heißt es dazu:

Rettet den Klingelpützpark!

Generationen soll das letzte Grün der Altstadt-Nord genommen werden – Klingelpützpark wird zerlegt! Wird hier wieder geklüngelt? Wo fließt da wieder das Geld der Steuerzahler in Köln hin?

Liebe Mitbürgerinnen, liebe Mitbürger,

mit diesem Schreiben setzen wir Sie darüber in Kenntnis, dass die Stadt Köln beabsichtigt, den Klingelpützpark mit diversen Gebäuden massiv zu bebauen.

Deshalb bitten wir Sie, die Informationen zu lesen und die beigefügte Petition zu unterschreiben.

Die Petition können Sie bis zum Sonntag, den 29. Oktober 2008 in der Vogteistraße 16 in den mit „Aktion Klingelpützpark“ gekennzeichneten Briefkasten einwerfen.

Wir bitten um tatkräftige Unterstützung in unser aller Interesse.

Mit nachbarschaftlichen Grüßen

Mehr als die noch vorsichtigen Nachbarn hat die Bürgerbewegung Pro Köln herausgefunden. Demnach soll an der Stelle des jetzigen Parks die nächste Moschee gebaut werden. Das aber würde bedeuten, dass die Anwohner, die jetzt noch mutig ihren Namen unter Flugblätter wie das obige setzen, die Wahl haben, sich schnellstens von ihren Bedenken zu verabschieden und den Moscheebau von Herzen zu begrüßen – oder aber nach Kölner Art unter Verlust ihrer Grundrechte zu vogelfreien Nazis erklärt zu werden.

Um ihnen bei der Entscheidungsfindung behilflich zu sein, haben die neuen Herren des Parks und der Stadt schon mal ihre Fahne gehisst (Foto). Wer da noch sentimentale Gefühle für Grünflächen und Kinderspielplätze hegt, ist selber Schuld, wenn er demnächst kein Restaurant mehr betreten darf.

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81 KOMMENTARE

  1. Als ehemaliger Kölner kann und darf ich verkünden: Dieser Park ist nicht einmal einen dreiviertel Kilometer Luftlinie von Dyanets neuer Kaserne entfernt.

    fnord

  2. Das könnte wirklich interessant werden, ob sie bei ihrem Vorhaben dagegen zu protestieren bleiben oder einknicken aus Angst, als Nazis beschimpft zu werden. Ich tippe auf letzteres. Aber um ehrlich zu sein, hat Köln auch nix anderes verdient.

  3. Herrje, die nächste Muslim-Burg? Im Grunde ist mir Köln egal, soll der Karren doch volle Pulle gegen die Integrationswand fahren, je schneller desto besser als warnendes Beispiel.

  4. Liebe Kölner, macht da mal diese widerliche Fahne weg!

    Also so wie ich das verstehe ist das nur ein weiteres Zeichen „gelungener Integration“… So wie mir ja auch jede neue Moschee als Zeichen „gelungener Integration“ verkauft wird.

  5. JA ganz einfach wir müssen da einfach mal alles mobilisieren was wir haben. und wenn ich aus Berlin da hin fahren muss. Ist mir scheiß egal. Die Antifanten bekommen das doch auch hin. Jetzt ist allmählich schluss mit dem ganzen Theater. Sag mal Demokratie bedeutet doch Herrschaft des Volkes. ICH SAGE EUCH MIR MÜSSEN DA HIN. Wir können nicht nur quatsche und uns beschweren NEIN. wir müssen den Politiker mal zeigen das der Widerstand gerade erst begonnen hat und wir noch viel mehr können.

  6. Da Schramma dabei, das ist prihima, Sharia Colonia!

    Warum nicht mal einen MohammedanerInnentempel in Pulheim bauen, die Jürgen-Rüttgers-Moschee im dann alkoholfreien Rotweingürtel?

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  7. ..Protestieren klappt nicht, hat in der Landeshauptstadt auch nicht funktioniert (Kö-Bogen und Golzheimer Friedhof). Federführend war hier allerdings der allseits (vor allem auch bei PI) beliebte kürzlich verstorbene OB Erwin..

  8. Es geht voran:
    Rüttgers will mehr Moscheen und die Türken lassen sich nicht lange bitten, was kann der DITIB besseres passieren.

    Die Kölner sollten sich den Wünschen ihres Landesvaters nicht widersetzen.

  9. DER MOSCHEE KIRCHEN QUOTIENT STEHT 1000 : 1
    zugunsten der Türkei.

    Der realistische und weitsichtige Intergrationspolitiker LASCHET fordert heute auf Welt online streng von der Türkei :

    Dass in jedem Touristenort der Türkei eine Kirche gebaut wird –

    Dass Imame in Deutschland deutsch sprechen müssen und HIER ausgebildet werden müssen.

    Welch ungewohnte Töne vom Vorbeter der
    „Willkommenskultur“ !

  10. Im „dritten Reich“ haben die Juden gedacht „das kann ja nicht so schlimm werden“ oder „die Phase geht bestimmt bald vorbei“. (Quelle: z.B. Fernsehserie „Holocaust“). Bis auf wenige, die Widerstand geleistet haben, haben sich die meisten wie Schafe zur Schlachtbank führen lassen. Dies soll keine Schuldzuweisung sein.

    Wir Deutschen werden heute und auch in naher Zukunft wohl nicht vergast werden. Aber die Diskriminierung der Einheimischen und Aufweichung der Gesetze hat schon lange begonnen. Wehret den Anfängen!

    „Ich schwöre, der Bundesrepublik Deutschland treu zu dienen und das Recht und die Freiheit des deutschen Volkes tapfer zu verteidigen, so wahr mir Gott helfe.

    (Eidesformel für Berufssoldaten und Soldaten auf Zeit)

  11. Die Menschen hängen meiner Meinung nach heute viel konformistischer am Dogma des Multikulturalismus als beispielsweise die Menschen im 3. Reich an der Nazi-Ideologie. Die Art und Weise ist eine andere aber der gesellschaftliche Druck auf den Einzelnen ist heute mMn stärker. Die Linken Blockwarte machen heute gesellschaftlich und inzwischen auch unter Zuhilfenahme körperlicher Gewalt kurzen Prozeß mit Leuten, die eine awbeichende Meinung haben.
    Bevor die politisch korrekten Menschen aufwachen, muss wirklich schon eine gesellschaftliche Atom-Bombe hochgehen. Bis dahin werden noch einige Moscheen gebaut werden.

  12. Wozu aufregen? die meisten Kölner wollen das doch, ansonsten würden Sie anders wählen, das Verhalten der Kölner beim Kongress konnte man doch sehen, Taxis, Gaststätten und Hotels wurden verweigert.

    Also sollen Sie auch mit Ihren neuen Freunden leben.

  13. Wieso denn Klingelpütz-Park? Die nächste Moschee sollte doch in Pulheim errichtet werden.
    Weiß Rüttgers, dass Pulheim noch warten muss?

  14. Verschwörung von Neonazis
    Mord-Plan gegen Obama aufgedeckt!

    Washington – Nur noch wenige Tage bis zur US-Präsidentenwahl – jetzt dies: Eine US-Regierungsbehörde hat nach eigenen Angaben eine Verschwörung zur Ermordung des schwarzen Kandidaten Barack Obama vereitelt.

    Die Täter: Neonazis! Die Skinheads wollten aus einem Auto heraus auf Obama schießen.

    Ihre hasserfüllten Pläne gingen noch weiter: Neben Obama hätten 102 schwarze Schüler erschossen oder enthauptet werden sollen, hieß es. Dieses Blutbad wollten sie anscheinend vor dem Attentat auf den Demokraten anrichten.

    Aus Gerichtsakten, die am Montag freigegeben wurden, geht folgendes hervor: Zwei US-Agenten berichten, sie hätten im Staat Tennessee einen Plan von zwei Neonazis vereitelt, einen Waffenladen auszurauben. Die beiden Skinheads hätten eine vor allem von schwarzen Jugendlichen besuchte Schule überfallen wollen.

    Ihr letztes Ziel nach dem Blutbad wäre dann Barack Obama gewesen. „Sie erklärten, das sei ihr letzter, finaler Akt, dass sie versuchen würden, Senator Obama zu töten,“ sagte Jim Cavanaugh, ein Spezialagent der für Waffen, Sprengstoff und Alkohol zuständigen Bundespolizeibehörde, der Nachrichtenagentur AP. Der Plan der zwei Neonazis sah vor, „ihr Fahrzeug so schnell, wie sie können, in Richtung Obama zu fahren und aus den Fenstern heraus auf ihn zu schießen“.

    Cavanaugh erklärte weiter, die Behörden hätten die Drohungen sehr ernst genommen. „Sie glaubten nicht, dass sie das schaffen würden, aber dass sie bei dem Versuch selbst getötet würden.

    Der Agent berichtete weiter, die beiden Männer hätten geplant, 88 Schwarze zu erschießen und 14 weiteren den Kopf abzuschlagen. Die Zahlen 88 und 14 haben für weiße Rassisten in den USA eine große symbolische Bedeutung.

    Ein Sprecher von Obama wollte zu dem Bericht zunächst nicht Stellung nehmen.

    Bei den Neonazis wurden laut Ermittler ein Gewehr, eine abgesägte Schrotflinte und drei Pistolen entdeckt. Die beiden in Haft sitzenden Männer werden wegen des Besitzes unregistrierter Waffen, Verschwörung zum Diebstahl von Feuerwaffen und der Bedrohung eines Präsidentschaftskandidaten angeklagt.

  15. Wie lange noch wird DuMont-Schramma diesen Journalisten beschäftigen?

    http://www.ksta.de/html/artikel/1218660758992.shtml

    Streit im Rat der Religionen

    Von Helmut Frangenberg, 27.10.08, 19:52h
    Armenier und Aleviten kritisieren die moslemischen Verbände „Milli Görüs“, Atib und Ditib. Sie werfen den Organisationen mangelnde Distanz zu extremistischen Verbänden vor. Die Religionsvertreter streiten über Position zum Rechtsextremismus.
    Köln – Die interreligiöse Verständigung ist schwierig, vor allem wenn sie von politischen Auseinandersetzungen geprägt wird. Seit anderthalb Jahren bemüht sich nun der „Kölner Rat der Religionen“, den Oberbürgermeister Fritz Schramma 2006 initiiert hat, um eine kurze, gemeinsame Positionsbestimmung zur Verurteilung von extremistischen und menschenfeindlichen Positionen. Am Montag eskalierte die Debatte unter den Organisationen mit Türkei-stämmigen Mitgliedern: Aleviten und armenische Christen kündigten an, überhaupt keine Erklärung – egal welchen Inhalts – mit den moslemischen Organisationen „Milli Görüs“, Atib und Ditib zu unterschreiben. Hintergrund sind die Verfolgungen und Diskriminierungen von Aleviten und Armeniern in der Türkei. Außerdem forderten ihre Interessenvertreter den Ausschluss der Organisation Atib. Sie sei eine Organisation, die den nationalistischen rechtsextremen „Grauen Wölfen“ zuzuordnen sei.

    Die Armenische Gemeinde hatte im April eine eigene Beschlussvorlage für die Positionsbestimmung vorgelegt. Dort heißt es unter anderem, dass es nicht reiche, sich gegen „rassistische Ressentiments und Vorurteile“ zu wehren. „Zu allererst“ müsse man „die eigenen nationalen Geschichts- und Identitätsbilder, die zu Hass, Feindschaft und Vernichtung führten und die gegenwärtig zu Missachtung und Gewalt führen, reflektieren und neue Konzepte für die eigene Identität in Deutschland entwickeln“. Hinter der Aufforderung zur „kritischen Selbstreflexion“ steht die Kritik, dass sich auch große deutsche moslemische Vereine wie „Milli Görüs“ und Ditib nicht deutlich genug von Unrecht, Benachteiligung und Verfolgung in der Türkei distanzieren. Für die Armenier geht es vor allem um die Anerkennung des Völkermordes an ihren Vorfahren in der Türkei. Die Aleviten streiten um die Anerkennung als Religionsgemeinschaft mit allen Rechten und Freiheiten, die ihnen der türkische Staat und seine Religionsbehörde verweigere.

    Neben Atib steht vor allem „Milli Görüs“ immer wieder in der Kritik. Dass die vom Verfassungsschutz beobachtete Organisation in den Rat der Religionen eingeladen wurde, ließ sogar die Junge Union öffentlich Kritik am CDU-Oberbürgermeister üben. Andere haben weniger Berührungsängste: So erarbeitete im „Rat der Religionen“ ein „Milli Görüs“-Vertreter mit der Vertreterin der evangelischen Kirche den ersten Entwurf für die Extremismus-Erklärung. Darin war von Selbstkritik keine Rede, stattdessen setzte man sich ausführlich mit dem Missbrauch von Islamangst durch Rechtsextreme auseinander. Diesem Aspekt widmeten wiederum Armenier und Aleviten keinen Satz. Das Interkulturelle Referat versuchte, mit einem überarbeiteten Entwurf beiden Interessen Rechnung zu tragen – bislang erfolglos. Das Thema wurde am Montag ein weiteres Mal vertagt.

    Nach einer zum Teil heftigen Diskussion einigte sich der Rat der Religionen darauf, sich ausführlich mit den Themen deutscher und türkischer Rechtsextremismus zu beschäftigen. Zur nächsten Sitzung sollen Referenten eingeladen werden, um ausführlich zu diskutieren. Sozialdezernentin Marlis Bredehorst betonte, dass nicht die innertürkische Lage das beherrschende Thema eines Kölner Rates der Religionen werden könne. Es ginge vor allem um den Dialog über die Situation in Köln.

  16. Kein Wort in dem Bericht davon, dass sich ernsthaft darum bemüht wird, dass Gelände unter Dekmalschutz zu stellen.
    Kritik nzw. bevortehende Problematihken rund um die Geschichte zu erläutern sind eine Sache aber es fehlen so viele Hintergrundinformationen.
    ich bin so abgefuckt, dass ich als hundertprozentiger Befürworter von PI immer nur Halbwahrheiten zu lesen bekomme !!!

  17. Ist dem Laschet beim Feiern der (alkoholfreie) Sekt zu Kopf gestiegen? Kriegen die Muslime in Duisburg jetzt nach der Feier doch noch einen Kater? Ist das jetzt der Vorbote einer allgemeinen Ernüchterung?

    Minister fordert Türkei zum Bau von Kirchen auf

    Die Moschee-Eröffnung in Duisburg wurde als gutes Zeichen für die Integration von Türken in Deutschland gefeiert. Jetzt fordert NRW-Integrationsminister Laschet (CDU) eine Gegenleistung. Er will Kirchen in der Türkei bauen und Imame nur in Deutschland ausbilden. Und das ist noch nicht alles. (…)

    http://www.welt.de/politik/article2634961/Minister-fordert-Tuerkei-zum-Bau-von-Kirchen-auf.html

  18. Brauchen wir organisierte Islamkritiker in NRW?

    Heute wird in Duisburg Deutschlands größte Moschee eingeweiht und es wird in Dortmund der Landesverband der islamkritischen Bürgerbewegung Pax Europa gegründet. Fragt sich nur: Braucht Nordrhein-Westfalen eine Bewegung zur kritischen Beobachtung hiesiger Muslime?
    Der Pax-Europa-Gründer Udo Ulfkotte sagt ja, Aiman Mazyek, Generalsekretär des Zentralrats der Muslime in Deutschland, sagt nein.

    Ulfkotte vs. Mazyek:
    http://www.welt.de/wams_print/article2628125/Brauchen-wir-organisierte-Islamkritiker-in-NRW.html

  19. #25 Indianer (27. Okt 2008 23:04)

    Verschwörung von Neonazis
    Mord-Plan gegen Obama aufgedeckt!

    Ja, ja. Und den Reichstag haben die Juden abgefackelt. (Ironie off)

  20. DREISIG PROZENT für die DEUTSCHE VOLKSUNION,(DVU) im Bundestag und es gäbe weder Moscheen noch Islamisierung in Deutschland.Dieses Wahlkreuz aber ist selbst für den hochgradig inkorrekten Gutmenschen jenseits aller Vorstellungskraft.Und so bleibts beim Zetern, und beim Basteln am absaufenden Kahn.Natürlich ganz individuell und modern.————————————————- Türken,Inder,Hottentotten,sind symphatisch alle drei,
    wenn sie leben,lieben,lachen,fern von hier in der Türkei,
    doch wenn sie in hellen Scharen,wie die Maden in dem Speck,
    in Europa nisten wollen,ist die Symphatie schnell weg……………………………..

    Heinrich Heine,,
    deutsch jüdischer Dichter,,
    Der Mann schrieb das vor 150 Jahren.Und heute?
    Dumm fett feige,,modern…….

  21. #25 Indianer (27. Okt 2008 23:04)

    Oh, oh, ist die Bezeichnung „Neonazis“ denn nicht ein „Privileg“ für die Deutschen? Wenn es jetzt schon amerikanische ´“Neonazis“ gibt, folgen sicher bald französische, chinesische, indische oder global Neonazis nach.

    Die Welt ist voll von „Neonazis“.
    Oder wie muss man das verstehen?

  22. #25 Indianer (27. Okt 2008 23:04) Verschwörung von Neonazis
    Mord-Plan gegen Obama aufgedeckt!

    Na klar. Wer glaubt denn an so einen Sch***?

  23. Ingoldstadt

    Heinersdorf

    Duisburg

    Köln

    Essen

    München

    Eine Moschee nach der anderen.
    An den Moscheen müssen Gedenktafeln angebracht werden, für alle, die von islamisch geprägten Mördern in Deutschland getötet werden. Alle Namen werden benötigt.
    Damit Gedenkstätten für Unrecht entstehen.
    Wieviele Namen sind es schon. Wer kennt die Namen?

    Die Moslems sind bestimmt damit einverstanden, denn Islam ist Frieden, oder nicht?

  24. #31 germanium (28. Okt 2008 00:23)

    Ist das wirklich von Heine?

    Türken,Inder,Hottentotten,
    sind symphatisch alle drei,
    wenn sie leben,lieben,lachen,
    fern von hier in der Türkei,
    doch wenn sie in hellen Scharen,
    wie die Maden in dem Speck,
    in Europa nisten wollen,
    ist die Symphatie schnell weg.

    Heinrich Heine,,
    deutsch jüdischer Dichter,,

  25. Du Mont verschandelt die Stadt. Wer verdient denn über den Oppenheim-Esch-Fonds kräftig an den Moscheebauten mit? Und wer läßt sich das in der Monopolpresse von den DKP-Redakteuren Frangenberg und Schmalenberg propagandistisch rechtfertigen? DU MONT [Stadtanzeiger, Kölnische Rundschau, Stadtanzünder, Radio Köln, Center TV, Kölner Wochenspiegel (für den Schramma noch bis vor kurzem selbst gearbeitet hat!)] Bürger! Steht endlich auf gegen diese Korrupte Mafia-Bande! Wählt 2009 Alternativen!

  26. #37 sun-tzu (28. Okt 2008 00:51)

    Dann muss aber wieder ein fetter Brocken
    Diyya von den Amerikaner gezahlt werden. (ist im islamischen Recht (Scharia) das Geld, das vom Täter, der Täterfamilie oder -sippe an die Opferfamilie oder -sippe statt Wiedervergeltung gezahlt wird.

    Nach islamischem Recht kann ein Mord auch mit lediglich einer Geldstrafe geahndet werden.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Blutgeld

  27. #23 karl-friedrich (27. Okt 2008 22:53)

    Wenn man nur oberflächlich denkt, dann muß man wohl zu diesem Ergebnis kommen.

    Aber halt: Was ist in Köln am 20.9. eigentlich passiert?

    Waren das wirklich „die Kölner“, d.h. die Masse der Einwohner in der Stadt, die sich am Pogrom beteiligt haben?

    Genau das, was Sie in Ihrem Kommentar schreiben, genau das sollen wir doch denken!

    Merken Sie nicht, daß hier nur ein riesengroßes Theater gespielt wurde?

    In unzähligen Fernsehbildern, Interviews und Kommentaren wurde Gewalt gegen Andersdenkende als „Zivilcourage“ bezeichnet und gerechtfertigt. Es wurde ständig der Eindruck vermittelt, daß all jene, die sich am Pogrom beteiligt haben, damit die Demokratie gegen deren Feinde verteidigt hätten.

    Es handelt sich um eine von den etablierten Parteien, dem Staatsapparat, den Medien, Kirchen, Schulen und Gewerkschaften veranstaltete Inszenierung, deren Ziel die Umerziehung der Bevölkerung im Sinne der herrschenden Ideologie ist.

    Die entscheidende Fragestellung dabei ist: Wie denkt die Bevölkerung (insbesondere die deutschstämmige) über all diese Dinge und welche Auswirkungen wird dies auf die Kommunalwahl nächstes Jahr haben?

    Erst durch Auszählung der Stimmen nach der Wahl wird sich zeigen, ob diejenigen Recht haben, die meinen, alle Kölner seien naive Multikulti-Dummköpfe, die auf Knopfdruck die Befehle des Regimes willig vollstrecken.

    Wir können darüber derzeit nur spekulieren.

    Vielleicht sind die Kölner ja wirklich so dumm. Vielleicht aber doch nicht.
    Wir werden ja sehen.

    Die Kölner dürften nun -gerade durch das Pogrom vom 20.9.- über die einzige politische Alternative zu Islamisierung, Migrantengewalt und Korruption bestens informiert sein.

    Wahltag ist Zahltag!

  28. ==============================================
    Vielleicht sollten sich hier mal die Jüngeren Gedanken machen ,die noch nicht an Auswandern denken, wie man den vorgelagerten Testfall
    Die Europawahlen 2009 vom4. und 7. Juni 2009
    vor der BTW 09 das Islam Thema einbindet.

    Wie man Solidaritäts und-Mobilisierungs-Kampagnen auf die Beine bringt, auch mit unseren Nachbarn.Wer kennt einen Kreis oder Zirkel der das Thema auf der Mappe hat ?

    QC6T Themen für die nächsten Europawahlen – %
    47% Arbeitslosigkeit
    45% Wirtschaftswachstum
    41% Inflation und Kaufkraft
    37% Kriminalität
    35% Terrorismus
    33% Der Kampf gegen den Klimawandel
    32% Die Zukunft der Renten
    32% Einwanderung
    17% Eine gemeinsame Währung, den Euro
    17% Landwirtschaft
    15% Die Rolle der EU auf dem internationalen Parkett
    12% Die Befugnisse und Kompetenzen der Europäischen Institutionen
    12% Europäische Werte und Identität
    12% Die Bewahrung des Europäischen Sozialmodells
    1% Sonstiges (SPONTAN)
    5% Weiß nicht / Keine Angabe
    http://www.europa-union.de/index.php?id=5801
    =============================================

  29. #31 germanium (28. Okt 2008 00:23)

    Bitte keine Werbung für verfassungsfeindliche Organisationen machen.
    Die DVU ist (genauso wie die NPD) ein widerwärtiger Haufen krimineller Nazi-Faschisten. So was können wir nun wirklich nicht gebrauchen.

    Noch mal: Ich will die Islamisierung stoppen!
    Aber ich will doch deshalb kein faschistisches Viertes Reich!

    Was soll denn das? Den Teufel mit dem Beelzebub austreiben?

    Ich verachte den NS-Faschismus genauso wie den Islam.
    Mit Nazis will ich nichts zu tun haben!

  30. #42 Mastro Cecco es ist eine Vorabversion des Programmes bekennt geworden. Die meinen nur noch auf Rechtschreibfehler kontrollieren und gut ist.

    Präambel

    Die Partei i. G. pro Hessen bekennt sich zur freiheitlichen demokratischen Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland. Sie steht in der abendländischen, christlich-jüdischen Tradition Deutschlands und setzt sich für den Erhalt des Wertekanons ein, der durch Jahrhunderte Aufklärung entstanden ist.

    pro Hessen bekennt sich zur Demokratie als Regierung des Volkes und zu einer eigenständigen Nation der Deutschen in Europa.
    pro Hessen steht fest auf dem Boden des Grundgesetzes.

    Mensch und Staat

    pro Hessen macht sich für die Freiheit und Eigenverantwortung stark.

    Der Staat muss seiner Verantwortung gegenüber dem einzelnen Menschen gerecht werden und darf nicht durch überbordende Bürokratie die Freiheit des Einzelnen einschränken.
    pro Hessen fordert, dass der einzelne Mensch durch den Staat die Freiheit bekommt, sich zu verwirklichen, und ein selbstbestimmtes freies Leben führen kann.

    Die Familie unterliegt dem besonderen Schutz des Staates und wird gesondert gefördert und gestärkt.

    Demokratie und Meinungsfreiheit

    pro Hessen bekennt sich zu Demokratie und Meinungsfreiheit.

    In politischen Auseinandersetzungen müssen alle, auch unbequeme Ansichten geduldet werden, solange sie nicht gegen das Grundgesetz verstoßen. Die Chancengleichheit aller Teilnehmer des politischen Wettbewerbs ist zu gewährleisten.

    Die öffentlich-rechtlichen Medien haben den Auftrag, objektiv und unparteiisch zu berichten und die Meinungsvielfalt sowie die Ausgewogenheit ihrer Programme zu gewährleisten.
    pro Hessen ist der Ansicht, dass die öffentlich-rechtlichen Medien nur noch sehr eingeschränkt dieser Pflicht nachkommen. Sie bilden nicht mehr das komplette politische Spektrum ab, berichten nicht unparteiisch und informieren die Bürger nicht frei von Selbstzensur.
    Daher fordert pro Hessen die öffentlich-rechtlichen Medien auf, sich ihrer Verantwortung wieder bewusst zu werden und den Bürger frei und ohne Vorurteile zu informieren.

    Politik soll öffentlich durchschaubar und politische Teilhabe für jedermann möglich sein. Es gilt, insbesondere auf kommunaler Ebene die Bürgerinnen und Bürger nachhaltiger in die Entscheidungsprozesse einzubinden.
    Volksbegehren müssen ohne große Hindernisse durchführbar sein. Der Bürger muss die Möglichkeit haben, direkt an wichtigen Entscheidungen beteiligt zu sein.

    In einer Demokratie muss ausgeschlossen sein, dass Unternehmen einen direkten Einfluss auf Politiker ausüben. pro Hessen setzt sich dafür ein, dass es führenden Politikern verboten wird, durch Wahrnehmung von Aufsichtsratsposten einen finanziellen Ausgleich zu erhalten.

    Gewaltenteilung

    Die Trennung der drei Gewalten – Gesetzgebung (Legislative), Ausführung (Exekutive) und Rechtsprechung (Judikative) – ist Grundlage des demokratischen Rechtsstaates.

    In Deutschland hat es sich eingebürgert, dass immer mehr Posten in der Verwaltung nicht durch Qualifikation, sondern durch die Zugehörigkeit zu einer Partei bzw. einer Gruppe vergeben werden.

    pro Hessen steht dafür, dass Artikel 33 GG wieder konsequent umgesetzt wird. Dieser Artikel schreibt richtig vor, dass Stellen im öffentlichen Dienst (Beamte, Angestellte, Arbeiter) nur nach Eignung, Befähigung und fachlicher Leistung vergeben werden dürfen. In der Praxis wird die Stellenvergabe von den Verwaltungsgerichten jedoch nicht ausreichend kontrolliert. Diese verschanzen sich hinter dem „Beurteilungsspielraum“ der Behörden. Es muss daher gewährleistet sein, dass Stellen im öffentlichen Dienst nach objektiven Verfahren besetzt werden.

    Familie und Kinder

    Kinder sind unsere Zukunft. In Deutschland muss ein Klima hergestellt werden, in dem Kinder als Bereicherung, nicht als Belastung wahrgenommen werden.

    Eltern müssen durch eine Vielzahl von Förderungsmöglichkeiten wieder in die Lage versetzt werden, ihren Pflichten und Rechten als Eltern nachzukommen. Die Stellung der Mutter bzw. des Vaters muss gesellschaftlich so gestärkt werden, dass auch eine Hausfrau bzw. ein Hausmann einen hohen gesellschaftlichen Status genießt.

    Es muss die freie Entscheidung der Frau sein, ob sie einen Beruf ausüben oder sich um Haushalt und Kinder kümmern will. Letzteres muss ebenso wertgeschätzt werden. Es darf keinen Druck auf eine Mutter geben, unbedingt einen Beruf auszuüben. Wenn sie sich für einen Beruf entscheidet, muss sie selbstverständlich auch die entsprechende Qualifikation mitbringen. Eine Bevorzugung von geringer Qualifizierten aufgrund von Quotenregelungen ist nicht länger hinzunehmen.

    Singles, insbesondere Ehen und Lebensgemeinschaften ohne Kinder, die ein hohes Einkommen haben, werden mit einem erhöhten Steuersatz belegt, der zur Entlastung der Eltern beiträgt (Abschaffung des Ehegatten-Splittings für kinderlose Ehen u. a.).

    pro Hessen fordert die Einführung einer dauerhaften Unterstützung der Eltern (Elternrente) bis zum Abschluss der Ausbildung der Kinder.

    Lebensgemeinschaften von homosexuellen Paaren werden wie Lebensgemeinschaften heterosexueller Paare behandelt.

    Migrantenfamilien werden nur gefördert, wenn sie sich in Deutschland integrieren.

    pro Hessen steht für den Schutz des ungeborenen Lebens. Abtreibungen von Kindern, die aus sogenannten Unfällen entstehen, werden verboten. Jeder erwachsene Mensch ist heutzutage in der Lage, sein Handeln von vornherein zu überblicken, und hat danach zu handeln. Mit der Zeugung eines Kindes entsteht die Verantwortung für einen jungen Menschen.

    Der Versuch der Abtreibung ist strafbar.
    Das Abtreibungsverbot gilt nicht, wenn eine medizinische Indikation vorliegt, die zeigt, dass das Leben von Mutter oder Kind (nach der Geburt) gefährdet ist.
    Die kriminologische Indikation bildet ebenfalls eine Ausnahme, bei der der Schwangerschaftsabbruch innerhalb der ersten drei Lebensmonate des Ungeborenen zulässig sein muss.
    Gleiches gilt für ungewollt schwangere Mädchen von unter 16 Jahren sowie für Schwangerschaften durch inzestuöse Handlungen unter Verwandten ersten Grades in gerader Linie (Eltern, Großeltern) oder Seitenlinie (Geschwister) und blutsverwandten Tanten und Onkeln.

    Bildung und Ausbildung

    In Zeiten der Globalisierung hängt das Wohl Deutschlands direkt von der Bildung ab. Deutschland kann es sich nicht leisten, dass unsere späteren Leistungsträger durch ungenügende Bildung nicht in die Lage versetzt werden, auf dem Arbeitsmarkt zu bestehen.

    Das Bildungswesen muss sich endlich die Frage stellen, welche Aufgabe es hat. pro Hessen steht für das dreiteilige Schulsystem Hauptschule, Realschule, Gymnasium. pro Hessen fordert, junge Menschen in der Schule optimal auf ihr späteres Leben und vor allem auf ihren Beruf vorzubereiten.

    Dabei muss die Hauptschule stärker praxisorientiert werden. Statt nur strikt Schulfächer wie Deutsch, Mathematik, Englisch usw. anzubieten, sollte vielmehr eine große Wahlfreiheit in Hinsicht auf Kurse wie Mechatronik, Elektrik, Kaufmännische Arbeit usw. bestehen. Dabei lässt sich abstraktes Wissen direkt anhand praktischer Beispiele des späteren Berufslebens erlernen. Das motiviert den Schüler und schafft eine gut funktionierende Hauptschule.
    Firmen, die nach einem aufzustellenden Qualitätskatalog Praktika für Hauptschüler anbieten, erhalten steuerliche Vergünstigungen.

    Die Realschule muss eine Mischung aus Theorie und Praxis anbieten, sodass die Schüler einerseits optimal auf ein Berufsleben vorbereitet sind, andererseits einer späteren Qualifizierung zur Hochschulreife nichts entgegensteht.

    Auf dem Gymnasium stellen sich momentan andere Probleme. Die Schulzeitverkürzung G8 führt dazu, dass neben den gesundheitlichen Auswirkungen bei Kindern durch Stress auch die Familien in Mitleidenschaft gezogen werden. Deshalb sollen unsere Kinder wieder genug Zeit zum Lernen bekommen. G8 muss rückgängig gemacht werden.
    Des Weiteren fehlt eine individuelle Förderung vollständig. Die Stärken der Schüler müssen frühzeitig erkannt werden, es muss auf jeden Schüler zugeschnittene Stundenpläne geben. Unsere jungen Menschen sind da zu fördern, wo sie Stärken haben. Es soll nicht jedem das Gleiche „eingetrichtert“ werden, sodass ein Schüler letztendlich in seinem Kompetenzbereich erfolglos bleibt und sich stattdessen „unnützes Halbwissen“ aneignet.
    pro Hessen setzt sich dafür ein, das Gymnasium so zu reformieren, dass es im Gymnasium Kernfächer gibt, die bundesweit einheitlich benotet werden, sowie eine optimale Förderung der Kompetenzen des Einzelnen gewährleistet ist.

    Für jedes spätere Studienfach müssen ab Klasse 11 bestimmte Kursbelegpflichten auf den Gymnasien eingeführt werden. Das heißt, um zum Beispiel Mathematik zu studieren, muss man Mathematik auch als Kernleistungsbereich gewählt haben.

    Die Hochschulen müssen sich weiter öffnen. Von der Wirtschaft stark nachgefragte Studiengänge wie momentan das Ingenieurswesen müssen an den Universitäten in Deutschland attraktiver gemacht werden.

    Die Bildungsvielfalt in Deutschland ist auszubauen. Neben Hauptschule, Realschule, Gymnasium, Berufsschule, Fachhochschule und Universität sind Berufsakademien und das duale Studium zu fördern, da diese praxisorientierte Alternativen bieten.

    Ganztagsschulen lehnt pro Hessen ab, da so ein wichtiges Stück deutscher Freizeitkultur verloren geht. Es gehört genauso zur Bildung, zum Beispiel nachmittags mit Freunden im Wald zu spielen oder zu Hause das Familienleben mitzugestalten.

    Renten und Generationenvertrag

    Der demografische Wandel wird zu einer immer höheren Zahl von Rentnern führen. Durch das Versagen der etablierten Parteien in den letzten Jahrzehnten wird es auch in Zukunft zu Einschnitten bei Rentnern kommen. Diese Einschnitte müssen je nach Vermögen des Einzelnen unterschiedlich ausfallen.

    pro Hessen ist sich seiner Verantwortung gegenüber den Rentnern bewusst und sieht die positive Lebensleistung der Rentner.

    Die Bezüge der Rentner, die sich schon jetzt nahe am Existenzminimum oder sogar darunter bewegen, sind entsprechend aufzuwerten. Jedoch ist dies nur möglich, wenn Deutschland wieder eine immense Wirtschaftskraft aufbaut.

    Jedem Rentner, der durch seine lebenslange Arbeit Deutschland vorangebracht hat, muss ein ruhiges, zufriedenes Leben führen können. pro Hessen fordert, das Problem der älter werdenden Menschen offensiv anzugehen. Die Praxis, Rentner nur als Belastung zu sehen, muss ein Ende haben. Rentner sind gerade durch ihr höheres Alter und ihre größere Erfahrung ein wichtiger Bestandteil der Gesellschaft. Sie müssen innerhalb ihrer Möglichkeiten einen hohen Stellenwert im öffentlichen Leben haben.

    Niemand möchte sich vom Tenor „Die Renten sind sicher“ wirklich abwenden. pro Hessen stellt sich jedoch der Zukunft und steht für Ehrlichkeit im Umgang mit dem Rentensystem.

    Die Umsetzung des Generationenvertrags wurde von den etablierten Parteien nicht eingehalten, höhere Renten sind nicht mehr bezahlbar. Einseitige Rentenerhöhungen ohne eine komplette Reform des Rentensystems sind nicht zielführend.

    pro Hessen sieht es als Pflicht an, den jungen Leuten zu sagen, dass sie sich unbedingt selbst um ihre Rente kümmern müssen. Das heißt, sie müssen privat ansparen, weil es in zwanzig Jahren möglicherweise keine Rente mehr gibt. Der Staat kann nicht für die Renten aufkommen, wenn es nicht zu einem neuen Generationenvertrag kommt.

    pro Hessen fordert eine neue Generationengerechtigkeit. Es ist nur durch radikale Mittel möglich, die Ungerechtigkeit, die alle trifft, wieder aufzuheben. Dies muss langfristig umgesetzt werden.

    Gesundheit

    Das deutsche Gesundheitssystem ist ineffektiv und mit immer höheren Kosten belastet.

    pro Hessen fordert die Herabsetzung der Beitragsbemessungsgrenze auf 1500 Euro sowie die Schaffung eines günstigen Basisversorgungstarifs in der gesetzlichen Krankenversicherung und den privaten Krankenversicherungen. Für über den Basistarif hinausgehende Leistungen werden Zusatztarife angeboten.
    Die Krankenkassen müssen von derzeit 250 auf einige wenige reduziert werden. Sie sind einer Aufsicht (Regulierungsbehörde) zu unterstellen und müssen Rücklagen bilden.

    Für den Arzt- bzw. Zahnarzt-Besuch wird vom Arzt eine Rechnung (Tarif) erstellt, die der Patient bei seiner Kasse einreicht. Dabei sollte der einfache GOÄ-Satz ausreichen.

    Eine komplette Verstaatlichung des Gesundheitssystems schließt pro Hessen aus. Die niedergelassene Ärzteschaft muss gestärkt und erhalten werden.

    Medikamente sind in den letzten Jahren durch Vetternwirtschaft sehr verteuert worden. Oftmals gibt es Medikamente, die mit genau denselben Wirkstoff-Indizes für die Hälfte des Preises angeboten werden. pro Hessen fordert für die hessischen öffentlichen Krankenversicherungen die Verwendung von Systemen, die den Vergleich der Kosten möglich machen. Diese Systeme sind vorhanden und müssen nur genutzt werden. Ferner ist endlich eine Positivliste für Medikamente einzuführen, die auf Kosten der gesetzlichen Krankenkassen zu erstatten sind.

    Das Gesundheitssystem steht in den nächsten Jahren extremen Kosten gegenüber. Diese werden insbesondere durch den demografischen Wandel erzeugt. pro Hessen wird sich diesem Problem stellen und durch extreme Einschnitte den Hessen die Möglichkeit eröffnen, wieder sämtliche Optionen des deutschen Gesundheitssystems wahrzunehmen. Dies wird unter anderem dadurch möglich, dass öffentliche Versicherungen nicht mehr die Behandlung von Versicherten im Ausland übernehmen, welche sich länger als drei Wochen im Ausland aufhalten. Hierzu muss man sich getrennt privat versichern. Sämtliche Verträge, die die Versorgung von Familienangehörigen im Ausland betreffen, werden abgeschafft und gekündigt.

    Kriminalität und Drogen

    Die wachsende Kriminalität in Deutschland stellt ein erhebliches Problem für den sozialen Frieden und die Freiheit in Deutschland dar. In Vorstädten sind No-Go-Areas für die nichtmuslimische Bevölkerung in Deutschland jetzt schon Realität. Deutsches Recht darf vor den unsichtbaren Grenzen dieser Kolonien nicht haltmachen. No-Go-Areas sind durch massiven Polizeieinsatz und durch entsprechendes Quartiersmanagement aufzubrechen. Die Polizei ist personell aufzustocken.

    Immer wieder kommt es zu schrecklichen Verbrechen an Kindern. pro Hessen fordert eine Mindeststrafe von fünf Jahren für sexuellen Missbrauch an Kindern, bei Vergewaltigungen eine Mindeststrafe von 15 Jahren mit anschließender Sicherheitsverwahrung.

    pro Hessen steht für eine Abschaffung von unzeitgemäßen Gesetzen. Im Gegenzug dazu müssen andere Gesetze konsequent umgesetzt werden.

    Drogen sind fester Bestandteil der Jugendkultur. Dies ist als Ist-Zustand festzustellen.
    Trotz Verbots haben sich Erzeugnisse aus Cannabis als Genussmittel fest etabliert. Zurzeit werden große Bevölkerungsteile unnötig kriminalisiert. Zugleich beziehen insbesondere nichtdeutsche Tätergruppen durch den Verkauf von Cannabis extreme Gewinne.

    pro Hessen steht für die Abschaffung von Gesetzen, die den Verkauf und den Konsum von Cannabis-Produkten verbieten. Der kontrollierte Verkauf und Anbau von Cannabis steht für die Zerschlagung sowie die Entziehung der finanziellen Grundlage großer Tätergruppen.

    Im Gegenzug dazu muss der geringste Besitz von Drogen wie Meth, Crack und Heroin hart bestraft werden.
    pro Hessen fordert eine Mindeststrafe von mindestens einem Jahr ohne Bewährung für den Besitz illegaler Drogen wie Meth, Crack und Heroin. Für Dealer von Meth, Crack und Heroin fordert pro Hessen eine Mindeststrafe von fünf Jahren ohne Bewährung.

    Schwerstabhängige werden über eine kontrollierte Abgabe versorgt.

    Extremismus

    Jeder, der an der demokratischen Willensbildung teilnehmen will, hat sich an die Regeln des Grundgesetzes zu halten.

    pro Hessen steht dafür, dass die Grenze der Meinungsfreiheit erst dann überschritten ist, wenn tatsächlich zu Gewalt aufgerufen wird. Reine Meinungsäußerungen dürfen niemals Repressalien zur Folge haben, auch wenn sie unangenehme politische oder historische Ansichten beinhalten.

    Beamte und insbesondere Lehrer unterliegen einer Neutralitätspflicht, das heißt, sie dürfen nicht in eine bestimmte politische Richtung wirken. Diese Neutralitätspflicht muss umgesetzt werden.

    Migrationspolitik und Sicht auf den Islam

    Deutschland braucht keine Zuwanderung, wie sie im Moment stattfindet
    Gastarbeiter sind Gastarbeiter. Es gibt eine große Anzahl von Gastarbeitern, die ihr Gastrecht missbrauchen.
    Ausländer, die hier leben, haben eine Bringschuld gegenüber dem Staat.
    pro Hessen fordert eine konsequente Abschiebung aller Gastarbeiter, die ihrer Bringschuld gegenüber den Hessen nicht nachkommen.

    Die Zuwanderung von hoch qualifizierten, assimilationswilligen Ausländern ist zu fördern.

    Asylverfahren sind in Deutschland extrem einzuschränken. Deutschland liegt mit keiner Grenze an einem Land, in dem Verfolgung stattfindet. Sämtliche Asylbewerber müssen somit sichere Drittländer durchqueren, um hier Asyl zu bekommen. Ferner sieht pro Hessen den einzelnen Menschen in der Verantwortung, auch in seinem Heimatland für ordentliche Verhältnisse zu sorgen.

    Dass Migranten in Deutschland oftmals als Belastung wahrgenommen werden, ist ein gesellschaftlicher Fakt.
    pro Hessen sieht die hervorragenden Leistungen, die durch viele Migranten in Deutschland erbracht werden und die sich in die deutsche Gesellschaft eingefügt haben. Exemplarisch sind unter vielen die polnischen und italienischen Migranten im Westen sowie die vietnamesischen Migranten im Osten Deutschlands zu nennen. Diese Menschen haben sich angepasst und gehören zur deutschen Gesellschaft.
    Viele Migranten muslimischen Glaubens lehnen dagegen den bundesdeutschen Wertekonsens ab und sehen sich nicht in der Pflicht, sich in Deutschland zu integrieren.
    pro Hessen fordert von Zuwanderern ein klares Bekenntnis zu Deutschland.

    pro Hessen steht hinter Artikel 4 GG, der die Religionsfreiheit garantiert. Eine kleine säkularisierende Bewegung innerhalb des Islams betrachtet Religion als Privatsache (vergleichbar den christlichen Kirchen) und bekennt sich zu den Gesetzen Deutschlands. Diese Bewegung ist zu stärken.

    Ganz anders jedoch der Islam in seiner heute meistverbreiteten Form. Hier ist Religion und deren Ausübung nicht Privatsache, sondern dringt auf eine Umwälzung der Gesellschaft und auf ein neues Gesellschaftssystem. Der Islam wird hier nicht lediglich als Religion verstanden, sondern ist im Kern eine politische Bewegung mit eigenem Rechtssystem (Koran und Sunna als über unseren Gesetzen stehendes Gesetzbuch, Sharia, Fatwas). Die Grundgesetz-Anerkennung findet nur statt, wenn es darum geht, dem Ziel näherzukommen, die Säkularität des deutschen Staates zu untergraben.

    Es ist bei den meisten Vertretern zu beobachten, dass sie sich zwar auf Artikel 4 GG berufen, zugleich aber das Grundgesetz in seiner Gesamtheit nicht akzeptieren und die gesellschaftliche Werteordnung nicht ablehnen. So haben die Ditib und fast alle islamischen nichtsäkularen Organisationen einen immensen Einfluss auf die Muslime und die Politik.

    pro Hessen fordert in diesem Zusammenhang einen umfassenden Maßnahmen-Katalog mit ineinandergreifenden Punkten, um der Ausbreitung des Polit-Islams entgegenzuwirken.

    Dieser Maßnahmen-Katalog umfasst eine Bewertung des Artikels 4 GG im Gesamtkontext des Grundgesetzes. Dies schließt die Feststellung ein, dass sich keine Gruppe hinter Artikel 4 GG verschanzen kann, die durch ihre Ideologie viele andere Punkte des Grundgesetzes konterkariert.

    Die Punkte im Einzelnen:
    – Deutschlernpflicht für alle Kinder ab drei Jahren. Diese muss gefördert und kontrolliert werden. Sollten sich Familien der Deutschlernpflicht ihrer Kinder verweigern, werden die Familien abgeschoben.
    – Die Gleichbehandlung in Schulen, was Zensuren und Versetzungen angeht, muss gewährleistet werden.
    – Keine Zuwanderung aus dem muslimischen Raum. Nach strenger Prüfung können dort verfolgte Christen, Juden, Hindus, Buddhisten und andere aufgenommen werden, wenn sämtliche Optionen zum Schutz dieser Minderheiten ausgeschöpft sind.
    – Kein Moscheebau nichtsäkularer Gruppen. Dies schließt sämtliche weiteren Bauwerke durch die Ditib aus.
    – Verbot von Koranunterricht an Schulen. Strengste Beobachtung privater Organisationen. Bei einmaligem Verstoß gegen das Grundgesetz sofortige Schließung dieser Organisationen.
    – Keine Bevorzugung von Muslimen durch Extraregelungen. Exemplarisch: Kein kostenloses Angebot an Halal-Speisen, keine Ausnahmen in Bezug auf Schwimmunterricht oder Klassenfahrten.
    – Kopftuchverbot in Kindergärten, Schulen, Hochschulen und in sämtlichen öffentlichen Räumen bzw. Ämtern.
    – Zwangsheirat als eigener Straftatbestand im Strafgesetzbuch. Mindeststrafe bei Zwangsheirat: ein Jahr ohne Bewährung.
    – „Ehrenmorde“ und Straftaten aus religiösen Motiven müssen sich strafverschärfend und nicht strafmildernd auswirken.
    – Sofortige Abschiebung nach Absitzen der Strafe von Migranten ohne deutsche Staatsangehörigkeit und Ausländern, die anderen Menschen aus Vorsatz schaden zufügten (Mord, Körperverletzung usw.).
    – Abschaffung der doppelten Staatsbürgerschaft.
    – Unterstützung von Christen und anderen in islamischen Ländern verfolgten Minderheiten. Versorgung mit Gütern, die das Überleben dieser Minderheiten im islamischen Raum effektiv sichern. Dies schließt ausdrücklich die Lieferung von militärischen Gütern und die Entsendung von Militärberatern mit ein.
    – Keine Entwicklungshilfe für islamische Länder.

    Ferner fordert pro Hessen alle Parteien auf, den Islam an sich zu hinterfragen und nur noch mit den Gruppen zusammenzuarbeiten, die einen komplett säkularen Islam fordern.

    Umwelt und Energie

    Die Umwelt und die Natur sind die Grundlagen für ein selbstbestimmtes, freies Leben eines jeden Menschen.

    Die Energiegewinnung steht oftmals konträr zum Umweltschutz.
    pro Hessen fordert den Ausbau der Energiegewinnung in Hessen. Hierzu gehört, günstig gewonnene Energie für jeden Hessen und Deutschen bereitzustellen. Deshalb setzt sich pro Hessen für die Errichtung von neuen Kernkraftwerken ein.

    Erneuerbare Energien werden gefördert. Jedoch distanziert sich pro Hessen vom Klimawahn und steht für eine Nutzung der Chancen, die durch einen Klimawandel entstehen könnten.

    pro Hessen setzt sich für die heimische Artenvielfalt von Tieren und Pflanzen ein. Nahrungsmittel dürfen nicht zur Energiegewinnung missbraucht werden.

    Soziale Gerechtigkeit

    In Zeiten der Globalisierung unterliegen die deutschen Arbeitnehmer und Arbeitgeber einem enormen Druck. pro Hessen setzt sich dafür ein, dem einzelnen Bürger durch flexible berufsbegleitende Bildungsmodelle die Perspektive zu geben, in Deutschland weiterhin zu einem fairen Gehalt arbeiten zu können.

    Hierzu gehört insbesondere, den Bildungsstandard der Bevölkerung dauerhaft so anzuheben, dass Hochtechnologie-Unternehmen in der deutschen Bevölkerung einen wertvollen Brain-Pool finden und sich vermehrt in Deutschland ansiedeln. Die deutschen Unternehmen müssen als globale Player gestärkt werden und sich fest mit dem Wohl der Deutschen identifizieren.

    Großkonzerne dürfen nicht mehr in der Lage sein, durch die Ausnutzung von durch Lobbyisten und Politikern geschaffene Sonderregeln kleine und mittelständische Unternehmen zu verdrängen. Menschen, die in einer wirtschaftlichen Zwangslage sind, werden durch den Staat in die Lage versetzt, wieder am Arbeitsmarkt und insbesondere bei Hochtechnologie-Unternehmen Fuß zu fassen.

    pro Hessen steht dafür ein, auch großen Unternehmen und Banken eine hervorragende Infrastruktur zu bieten, betont jedoch die extreme Verantwortung, die diese Unternehmen für ihre Mitarbeiter und Subunternehmen haben. Ferner sind Großunternehmen in der Pflicht, durch ihre Größe und Macht auch „den kleinen Mann“ zu unterstützen.
    pro Hessen schreckt nicht davor zurück, unsoziales Verhalten von Großunternehmen, das zu einem negativen Ergebnis für die Hessen und die Deutschen führt, steuerlich zu sanktionieren.

    pro Hessen setzt sich für traditionelle kleinere und mittlere Betriebe sowie die deutschen Landwirte ein und schützt diese vor den Auswirkungen der Globalisierung. Es muss eine Wettbewerbs- und Wirtschaftslandschaft entstehen, die Deutschland von anderen Ländern maßgeblich unterscheidet. Wirtschaft sollte nie von Kultur getrennt sein – nur durch eine solche Trennung können sozial ungerechte Prozesse entstehen.

    pro Hessen steht dafür, die Steuern der Betriebe an die Löhne zu koppeln. Das heißt, je höher Löhne sind, die ein Unternehmen zahlt, desto weniger Steuern muss es abführen. Hierbei wird der niedrigste Lohn, der in einem Betrieb gezahlt wird, als Grundlage genommen. Die Lohnzahlung der Subunternehmer wird ebenfalls berücksichtigt.

    Heimische Produkte und Verbraucherschutz

    Hessen verfügt über ausgezeichnete heimische Produkte. Diese werden jedoch zu wenig genutzt und sind schwer erhältlich. Den hessischen Bauern muss die Möglichkeit gegeben werden, hervorragende Produkte billig zu produzieren.

    Unternehmen haben durch die Gentechnik die Möglichkeit, auf die Gene herkömmlicher und gentechnisch veränderter Tiere und Pflanzen Patente anzumelden – mit dem Ziel, im jeweilgen Sektor eine Monopolstellung zu erreichen. Dies führt dazu, dass mittlerweile sogar herkömmliche Pflanzen bzw. Gene, die nicht verändert sind, patentiert werden. Durch diese Praxis entsteht für den kleinen Landwirt, Tier- bzw. Pflanzenzüchter eine extreme Abhängigkeit von Großkonzernen.

    pro Hessen fordert ein weltweites Verbot von Patenten, die es einzelnen Firmen ermöglichen, eine Monopolstellung im Hinblick auf herkömmliche Pflanzen und Tiere zu erreichen.

    Zudem darf es nicht zu einer Vermischung von unverändertem Erbgut mit gentechnisch verändertem Erbgut kommen.
    Der Mensch muss frei und ohne Zwang entscheiden können, welche Nahrungsmittel er verzehrt, der Produzent frei entscheiden können, welche er produziert.

    Steuern

    Das Steuersystem in Deutschland ist vollkommen unübersichtlich, unverständlich und geprägt von Ausnahmen für Lobbygruppen.

    pro Hessen setzt sich für eine radikale Vereinfachung des Steuersystems ein. Dazu gehört auch die Abschaffung der Einkommenssteuer bis zu einem Gehalt von 1400 Euro pro Monat.

    Steuersparmodelle für Großverdiener sind abzuschaffen.

    Das Steuersystem in Deutschland darf nicht weiterhin einzelne Gruppen bevorzugen und andere Gruppen extrem benachteiligen.

    pro Hessen fordert ein einheitliches Steuersystem, das für jeden Menschen klar und deutlich verständlich ist.

    Hessische Wirtschaft in einer globalisierten Welt

    Auch die hessische Wirtschaft muss sich in Zukunft der Globalisierung stellen. Der Ist-Zustand stellt Unternehmen oftmals vor Verwaltungshürden, die nur durch einen hohen Zeit- und Kapitalaufwand gelöst werden können. Der einfache Arbeitnehmer erhält dadurch immer weniger Gehalt, während sogenannte Beratungsunternehmen eine hohe Gewinnmarge haben.

    Arbeitnehmer, aber auch Arbeitgeber sind durch hohe Verwaltungshürden unflexibel.
    pro Hessen steht für eine schlanke Verwaltung und vereinfachte Vorschriften. Die Gesetze müssen so gehalten sein, dass jeder Mensch sie versteht und anwenden kann.

    Jeder Arbeitnehmer muss in der Lage sein, blitzschnell und ohne Hürden freiberuflich tätig zu werden. Zurzeit ist es einem Arbeiter, der zum Beispiel Hartz IV bezieht, nicht möglich, schnell und unkompliziert eine freiberufliche Arbeit anzunehmen. Somit entfällt eine enorme Wirtschaftskraft oder geht in Schwarzarbeit unter.
    Hartz IV sollte gegen eine aktivierende Sozialhilfe ersetzt werden.

    Der Ausbau des Flughafens Frankfurt am Main wird sozialverträglich gefördert. Sollten Anwohnern dadurch Nachteile entstehen, können sie Entschädigungsgelder beantragen.

    Europa

    pro Hessen tritt für ein Europa der Nationen ein. Die Zusammenarbeit soll sich auf wirtschaftliche Belange und eine gemeinsame Währung beschränken.

    Mit großer Besorgnis ist festzustellen, wie die EU mit demokratischen Grundwerten verfährt.
    Die EU greift massiv in die Rechte jedes Einzelnen ein. Die Werte, die durch das Grundgesetz in Deutschland gewachsen sind, werden teilweise aufgeweicht, teilweise abgeschafft. Viele Bürger sind sich in keinster Weise bewusst, was die Richtlinien der EU für sie bedeuten.

    pro Hessen betrachtet den Vertrag von Lissabon als nicht grundgesetzkonform. Die Bürger hatten nicht die Möglichkeit, den Vertrag von Lissabon anzunehmen oder abzulehnen – die Annahme wurde über ihre Köpfe hinweg entschieden und durchgesetzt. Zudem ist der Vertrag von Lissabon so geschickt konzipiert, dass der Bürger nur mit einem immens hohen Zeitaufwand den wahren Inhalt des Vertrages erfassen kann.

    Der Vertrag von Lissabon sieht vor, dass viele seiner Bestandteile ohne Zustimmung der nationalen Parlamente, ja sogar ohne Zustimmung des Europäischen Parlaments, allein durch den Beschluss von Staats- und Regierungschefs geändert werden können. Hier seien die komplette Wirtschaftspolitik, Sozialpolitik, Währungspolitik und die Sicherheitsverfassung in der Innenpolitik genannt.
    Damit werden Staats- und Regierungschefs ermächtigt, die Grundlinien der Politik ohne die Zustimmung der nationalen Parlamente zu bestimmen.
    pro Hessen sieht hierin einen eklatanten Verstoß gegen den Geist der Demokratie und des Grundgesetzes.

    Wenn die Bundesregierung ein Gesetz beschließt, ist die Zustimmung des Bundestages, bei vielen Gesetzen die Zustimmung des Bundesrates nötig. Dieses demokratische Grundprinzip wird durch den Vertrag von Lissabon ausgehebelt. Nationale Regierungen werden in die Lage versetzt, über den Umweg EU Gesetze durchzubringen, die in den jeweiligen Nationen niemals die Zustimmung der Parlamente bekommen hätten.

    Durch die Nichteinbeziehung der vom Bürger gewählten Parlamente in politische Entscheidungen wird die nationalstaatliche Souveränität Deutschlands und aller EU-Mitgliedsstaaten untergraben. Das föderale Prinzip Deutschlands wird dadurch geschwächt, die Einflussnahme Hessens und aller Bundesländer auf regionale Belange wird eingeschränkt.

    pro Hessen steht fest zur Demokratie, wie sie in Deutschland gewachsen ist, und stemmt sich gegen den Einfluss inbesondere der EU auf nationale Belange. Dieser Einfluss hebelt die Demokratie in Deutschland und anderen EU-Mitgliedsstaaten aus. Dagegen gilt es, föderale Strukturen zu stärken und regionale Interessen zu wahren.

    pro Hessen fordert, dass der Bürger seinen Einfluss auf die Politik durch Wahlen behält und die Machtverteilung „von unten nach oben“ erhalten bleibt.

  31. ===========================================
    #23 karl-friedrich

    Der einzige sinngebende Beitrag hier.Und denkt das mal zu Ende.Und verbrennt nicht Eure Energie for nothing

    Wozu aufregen? die meisten Kölner wollen das doch, ansonsten würden Sie anders wählen, das Verhalten der Kölner beim Kongress konnte man doch sehen, Taxis, Gaststätten und Hotels wurden verweigert.

    Also sollen Sie auch mit Ihren neuen Freunden leben.
    ———————————————
    Köln muß fallen, damit andere leben können.
    Das Extrem kann nicht schlimm genug sein um die deutschen Schlaftabletten vom TV Sofa zu holen.
    =============================================

  32. ## 35
    Es ist vom Heine und es gibt weiteres in der Art.Die linke Literaturschickeria hat seine „Verirrungen“ auch kritisiert.Zu Heines Zeiten waren die Türkenkriege noch gut im Volksgedächtnis,es gab kein Sozialamt und der Blinddarmdurchbruch endete meist tötlich…

  33. #38 karlmartell

    Ich gebe dir in soweit recht, dass für den Tot von Abu Ghadjah Diyya fällig ist.

    Objektiv betrachtet dürfte dieser Betrag in der Größenordnung irgendwo zwischen 37 und 39 Cent liegen. Sollte die USA durch die Finanzkrise zu stark belastet sein, wäre ich ausnahmsweise bereit diesen Betrag aus meiner eigenen Tasche, im Namen der USA, zu zahlen.

  34. ## 42
    wer sagt das die DVU verfassungsfeindlich ist?
    DU ? oder Gysi oder Özdemir,oder die Roth.Vieleicht erst mal einen Blick ins Parteiprogramm riskieren.“Wer sich einseitig informiert ist ein hoffnungsloser Idiot“(Karl Marx)

  35. 1. #16 Phoenix21 (27. Okt 2008 22:36)

    DER MOSCHEE KIRCHEN QUOTIENT STEHT 1000 : 1
    zugunsten der Türkei.
    Der realistische und weitsichtige Intergrationspolitiker LASCHET fordert heute auf Welt online streng von der Türkei :
    Dass in jedem Touristenort der Türkei eine Kirche gebaut wird –
    Dass Imame in Deutschland deutsch sprechen müssen und HIER ausgebildet werden müssen.
    Welch ungewohnte Töne vom Vorbeter der
    “Willkommenskultur” !

    Für wen sollen da Kirchen gebaut werden, wo es nur 99,9% Muslime gibt und alle Ungläubigen ermordet unter der Erde liegen? Der hat doch den eigenen Knall in seinem Kopf nicht gehört. Und was soll das, wenn wir nach Türkei gehen und die hierher zu uns? Lustiges Völkertauschspiel oder was? Krank!

    1. #39 Mastro Cecco (28. Okt 2008 00:59)

    Erst durch Auszählung der Stimmen nach der Wahl wird sich zeigen, ob diejenigen Recht haben, die meinen, alle Kölner seien naive Multikulti-Dummköpfe, die auf Knopfdruck die Befehle des Regimes willig vollstrecken

    Wird es nächstes Jahr überhaupt noch freie Wahlen geben für „Rechte“???

    Ich wünsch den Gutmenschen, sie mögen richtig schön verbluten! Unsere Kultur ist fertig!

  36. #49 Islamophober (28. Okt 2008 01:50)

    So ganz ist das Laschetgelaber nicht von der Hand zu weisen.
    Ich erinnere mich irgendwo gelesen zu haben, dass der EU als Zukunft vorschwebt, dass die alten Rentenbezieher aus den EU Staaten, ihre Rente in südlichen Gefilden auffressen sollen, während die nach Europa importierten „Südländer“ in Europa die Renten für die alten Europäer erwirtschaften.

    DAS glauben DIE wirklich.

  37. Der TÜRKENFRITZ ist ein falscher FUFFZIGER.

    Er erschleicht sich durch Vorspiegelung falscher Nutzungspläne die Zustimmung der Kölner.

    Warum macht er sowas ?

    Da muß man mal in der Vita rumstochern. Ungern, aber anders geht das leider nicht, denn sein Verhalten ist strafbar.

  38. ============================================
    David-Pro Köln wird als Transmissionsriemen der Gegenislamisierung Europas in den Geschichtsbüchern stehen.Ihr Kampfgeist und Stehvermögen muß Vorbild sein ,da anzusetzen wo das Unrechtsystem seine Weichteile hat.

    Zombi EU-Brüssel gilt der Kampf, dort steht nicht der Gegner sondern der MenschenFEIND der schlimmsten Art.
    Machen wir uns fit für die EU-Ab-Wahl am 9.Juli
    Ideen bitte, Erbsenzähler nehmen hier nur Platz weg und lenken vom Grundproblem ab, dem Drama ,wenn wir NICHTS tun .
    ===========================================
    Es gilt der Testfall erst EU,dann BTW09
    siehe auch #40 Plebiszit

  39. Wir haben Köln eh schon verloren, aber ich schließe mich einigen poster hier an:

    Der „ISLAM“ soll Köln ruhig zubauen, die Kölner wollen das doch alle, und wenn es kracht, haben wir ein wunderschönes warnendes Beispiel… 🙂

  40. @Plebizit:Ich möchte nicht,das mein Kölle untergeht!Ich weiss das Köln schon islamisiert ist,Dank Schramma und Konsorten.Aber Köln muss gerettet werden,genauso wie Berlin,Frankfurt u.s.w.Um den Klingelpütz sind ringsum Wohnhäuser ,sie auch von vielen Deutschen bewohnt sind.Und auf der Gegendemo von Schramma und co.waren viele von Ausserhalb dabei.Ich hoffe nur ,das die kölner die Verräter die Politiker abwählt,ich kann sie nicht mehr abwählen,weil wir weggezogen sind.Aber gottseidank gibt es im Rhein-Erftkreis jetzt auch eine Pro.

  41. Die Wahlen 2009 in Köln werden zeigen, ob die Kölner noch über einen Restverstand verfügen. Laschets Forderung nach Kirchen in der Türkei ist als ein Zugeständnis an enttäuschte CDU-Wähler zu werten, die muß es wohl gegeben haben, sonst würde er nicht diese dämliche Forderung äußern. Denn es ist unerheblich, ob Kirchen in der Türkei gebaut werden oder nicht, Moscheen sind Eroberungsgebiet, Kirchen Gebetshäuser. Hält er seine Wähler für so einfältig, daß er sie mit diesen infantilen Tauschgeschäften, die eher in den Sandkasten gehören, beschwichtigen will?
    Die Wahl 2009 in Köln wird diese Frage beantworten.

  42. Wenn das tatsächlich stimmen sollte, werden Rüttgers Rufe ja erhört. Was mich verwundert ist die Aussage, dass die neue Moschee nur in geringer Entfernung zur Großmoschee gebaut werden soll. Da bekommt der Begriff „Flächendeckend“ eine völlig neue Bedeutung!
    Ekelhaft

  43. #60 mvh

    Ja völlig richtig: damit will Laschet nur ablenken. Für mich stellt sich zudem die Frage, warum man in der Türkei Kirchen bauen sollte, wo doch der Anteil an Christen weit unter 1% liegt. Wenn überhaupt soll man alles tun, um die dort existierenden historischen Kirchen zu erhalten und vor allem die paar Christen nicht weiter schikanieren.

  44. Der Schramma will schon wieder ne Moschee? Na, passt doch zu den jüngsten Äusserungen Körtings und Rütgers es müssten „noch viel mehr Moscheen her“.

    Man will also den Leuten etwas Grünfläche nehmen und dort wieder einen islamischen Eroberungsposten bauen zu können?

    Als Volkspartei hat die CDU ausgedient. Warum nennt sie sich nicht gleich „islamisch-christliche-demokratische-Union“?top

  45. Ja,wir leben in einer Demokratie!!!!!

    Das kann man an vielen Dingen festmachen.
    Paradebeispiel in jüngster Zeit ist gewiss der selbsternannte Kölner Oberdemokrat Türkenfritz.
    der tief in die rotfaschistische Klamotten kiste gepackt hat, um einmal mehr zu beweisen ,wie und mit wem diese Demokratie zu retten ist.An seiner Retorik zur Rettung „seiner Demokratie“ hätte selbst ein DR. Joseph Göbbels noch einiges hinzu lernen können .
    Ja, 2009 sind kommunalwahlen in Köln und Türkenfritz wird garantiert abgewatscht,
    wären da nicht diese Wahlcomputer an denen man doch nach echt demokratischer Art und Weise ein wenig dran rumfummeln könnte, um das Ergebnis in die gewünschte Richtung zu lenken.

    ZUTRAUEN TU ICH`s IHM, DEM TÜRKENFRITZ.

  46. der Karneval ist eine Beleidigung für die moslemischen Invasoren und muß sofort abgeschafft werden. Karnevalisten sind Nazis.
    Der Kölner Dom muß weg, der beleidigt die islamischen Primaten. Schramma wird zum Kalifen ernannt und die Scharia eingeführt.
    Ist in Köln eine Seuche ausgebrochen?
    Es gab in der Geschichte immer wieder Phasen kollektiven Wahns. Wollt ihr den totalen (Bürger)-Krieg? Beim Wettlauf zu den Klippen geben die Lemminge alles.

  47. #61 islamresistent (28. Okt 2008 07:54) Wenn das tatsächlich stimmen sollte, werden Rüttgers Rufe ja erhört. Was mich verwundert ist die Aussage, dass die neue Moschee nur in geringer Entfernung zur Großmoschee gebaut werden soll

    das war ganz zu anfang mal die idee: eine großmoschee für alle muslime. es hat sich aber schnell gezeigt, dass die untereinander so zerstritten sind, dass sie das niht wollen. jetzt kriegt ditib die erste großmoschee, und in der folge wollen alle anderen, milli görüs, gruae wölfe, muslimbrüder, araber etc natürlich auch ihre eigenen großmoscheen. wegen der gleichbehandlung kann man das auch kaum noch verweigern. wer a sagt, muss auch b sagen. darum auch der heftige und wichtige widerstand gegen das erste großprojekt.

  48. wären da nicht diese Wahlcomputer an denen man doch nach echt demokratischer Art und Weise ein wenig dran rumfummeln könnte, um das Ergebnis in die gewünschte Richtung zu lenken.

    Die Wahlcomputer verursachen mir auch gehörige Bauchschmerzen.

    Dazu findet man gerade ein interessantes Interview auf Spon:

    VERFASSUNGSBESCHWERDE GEGEN WAHLCOMPUTER
    „Sogar Handys sind besser vor Manipulationen geschützt“

    Wie anfällig für Betrug sind Wahlcomputer in Deutschland? Das Verfassungsgericht muss jetzt über diese Frage entscheiden. Beschwerdeführer Ulrich Wiesner kritisiert im SPIEGEL-ONLINE-Interview laxe Standards, verrät Schummellücken – und wieso er Kreuzchenmachen sicherer findet.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,586890,00.html

  49. #58 powerpoint

    Richtig, im Krieg und den haben wir, muß Frau und Kind in die Immigration. Man weicht zurück um sich neu zu formieren.
    In diesem Zustand befindet sich das überrumpelte treublöde Deutschland. Es gereicht ja nicht auf Beispiel Brüssel zu zeigen,heute 60%Fremde, auch da wird ein moslemischer OB neben Rotterdam wie auch in Köln über die Zukunft der Restdeutschen bestimmen..
    Wer Potenzrechnen beherrscht brauch nicht bis 2020 warten,eine Zahl die suggeriert wir haben noch Zeit.
    Vergleiche die Bevölkerungsexplosion in arabischen Staaten (Algerien) sowie den Beschleunigungsfaktor von Brüssel/Rotterdam.
    Köln heute davor zu bewahren ist reine Energieverschwendung.ProKöln verdient unbedingte Unterstützung,weil sie politisch Beispielgebend sind, poulistisch im Wortsinn weil sie alles richtig machen. Hat Pro 30% im Stadtrat werden auch sie den Kölner Kollaps nicht aufhalten können,deshalb Unterstützung ja ,aber Kräfte bündeln und da ansetzen wo noch eine offene Flanke ist.
    Die RECHTE bei der EU-Wahl stärken, egal welche Figuren sich da sammeln und verfassungstreu Rechts zur BTW09.

    #59 max Köln geht nicht unter,es wird nur einige Zeit besetz bleiben bis wir uns es zurückholen. Die Zentrifugalkräfte werden wir stoppen.deswegen:
    Die Jamaica Version verlängert das Siechtum und unser Leiden.

    RotRotGrün bringt ein schnelles Ende für was grundlegend Neues.

    REP’s wählen mit Schill-Faktor, zieht CDU wieder in die alte Position.(Strömungsgesetz)

    Auf ProKöln,NRW,Deutschland warten bis 2013 NEIN DANKE (wegen Lissabon = Barcelona-Eurabia-Infarkt)
    ############################################
    Manchmal tut man Dinge die man später bereut.
    Oder man bereut Dinge nicht rechtzeitig getan wurden.

  50. Warum stehe ich als „Neuer“ auf Moderation? Was läuft da bei euch; bei PI? Oder nur ein Versehen?

  51. …hallo, hab´s hier schon mal gepostet:
    Auf der Moschee-Liste war Pulheim nicht vertreten. Die haben aber eine Moschee, direkt neben dem Randkanal am Ortseingang. Das ist aber nicht in dem Wohnort von MP Rüttgers sondern liegt eher in einem nicht so vornehmen Teil der Stadt…

  52. #68 Plebiszit (28. Okt 2008 10:54)

    Das könnte in der Tat das Ende der zivilisierten demokratischen Integrationsgesellschaft bedeuten:

    Wenn eines Tages die Moslems in vielen Städten (und womöglich im ganzen Land) die Bevölkerungsmehrheit stellen und bei Wahlen streng nach ethnischen und religiösen Kriterien abstimmen, dann können wir Deutschen über unser Schicksal mittels demokratischer Wahlen nicht mehr selbst bestimmen.
    Doch noch ist die Lage in Deutschland nicht so dramatisch, wie vielerorts bereits in belgischen, niederländischen, französischen oder britischen Städten.

    Bei ist uns die ethnisch-religiöse Konfliktlinie in Gesellschaft und Politik bei weitem nicht so stark ausgeprägt wie in o.g. europäischen Staaten, was zum einen etwas mit den Herkunftsländern der Moslems zu tun hat und zum anderen mit der Multikulti-Toleranz, die in in F,NL,B,GB (tyische Einwanderungsländer) noch viel schlimmer ist als bei uns.

    Ich denke, wir haben deshalb in Deutschland (noch) bessere Voraussetzungen zur Abwehr der Islamisierung als diese Länder.

  53. Gespannt bin ich ja mal, wie die GRÜNEN diesen Spagat hinbekommen:

    Einerseits Umwelt(Schutz), also Erhaltung des Parks, andererseits der vielleicht geplante Bau einer weiteren Moschee, die ja die GRÜNEN auch begrüßen werden, weil Moscheen ja der Integration dienen und für die ach so benachteiligten Migranten (dabei ist es lediglich eine ganz bestimmte Gruppe von Migranten!) noch mehr getan werden muß.

    Wenn „öffentliche Grünanlagen“ jetzt schon verkauft werden, ist das sehr bedenklich. Gibt es so viel Grün in Köln, daß man auf diesen Park verzichten könnte? Oder spielen da vielleicht auch andere Faktoren, wie z.B. eine überhöhte Zahlung für das Gelände an die Stadt eine Rolle? Dann sollte man jedoch in Erfahrung bringen, woher diese Gelder stammen.

  54. Was ist das eigentlich für eine bodenlose Unverschämtheit,in einem öfentlichen Park die türkische Fahne aufzuhängen?

    #69 Tanks_and_guns

    PI hat derzeit Probleme mit der Kommentarfunktion, ich werde auch seit Wochen moderiert, die Tatsache ist aber bei PI unbekannt, will sagen, eigentlich werde ich nicht moderiert…
    ??????????????????????????????????????</b)

    Isch krich die Krise!!

  55. @ #73 vossy
    spagat?? Wohl kaum! Die Entscheidung für die Musels hat immer vorrang vor Öko-Mist!
    So „grün“ sind die Grünen schon lange nicht mehr! Wie war das noch mit dem Kohlekraftwerk??

  56. Es geht um Eroberung, soviel sollte mittlerweile jedem klar sein!

    #16 Phoenix21

    Die lachen sich in der Türkei doch über den Laschet kaputt. Die wissen genau, der Laschet wird auch die nächste Mega-Moschee gutheißen und dem deutschen Volk aufzwingen, und noch eine und noch eine. Solange er Politiker ist wird er das machen, und die starken Worte und das dicke Max getue sind nichts weiter als Verarschung der deutschen Wähler.

  57. Die Fahne muß verschwinden,und zwar sofort.
    Noch weht hier SCHWARZ-ROT-GOLD!

    „Unsrem deutschen Vaterlande,
    unsre Hand und unser Herz!“

  58. @ #32

    „Heinrich Heine,,
    deutsch jüdischer Dichter,,
    Der Mann schrieb das vor 150 Jahren.Und heute?
    Dumm fett feige,,modern…….“

    !!! s.o. mein Eintrag

  59. Hier wiederholt:

    Menschenalter liegen zwischen 72-80 Jahren (6×12 Jahre).
    Zeitalter liegen zwischen 720-800 Jahren (6×120 Jahre).

    Der Sozialist Otto Strasser war ein Vielkönner und entdeckte bei seinen geschichtlichen Untersuchungen einen 150-Jahres-Zyklus, den er seiner Theorie von der “Bipolaren Dreieinigkeit” zuordnete. Jeweils drei Entwicklungsstufen innerhalb eines “Poles” bringen ein Thema voran und beenden damit eine Zeitphase (von 150 Jahren).
    Daß diese Beobachtung auf anderer Forschungsebene – Astronomie – durch Johannes Kepler und den arabischen Juden Mashallah schon gemacht worden war, zeigt nur, wie wenig die heutige Geschichtsforschung über das Wesen ihres Stoffes weiß.
    Die mohammedanischen Einfälle in Europa folgen dem 700-Jahres-Epochen-Rhythmus und gleichen damit einem Uhrwerk, dessen Stunden man durch seine innere Gesetzmäßigkeit voraussehen kann.
    Der dritte Versuch der Mohammedaner in Europa fußzufassen trifft auf einen geeigneten Zeitpunkt: die christliche Uhr ist älter, also schon weiter abgelaufen. Die jüdische gerade erst neu aufgezogen worden …

  60. #49 germanium

    Die DVU ist eine Partei, die ihre Nähe zum Nationalsozialismus nur ein wenig geschickter kaschiert, als die NPD. Sie legt Lippenbekenntnisse zum demokratischen Rechtsstaat ab und distanziert sich an manchen Stellen vom „Dritten Reich“, aber nur halbherzig. Sie leugnet den Holocaust nicht, relativiert ihn aber ständig mit Kriegs- und Kolonialverbrechen der Siegermächte. Ähnlich wie Islamisten mit ihrer Kreuzzug-Keule oder Guantanamo. In vielen Artikeln ihrer Zeitungen redet sie den NS schön und sympathisiert mit islamischen Judenhassern. Ihr Parteiprogramm formuliert sie insoweit geschickt, als dass verfassungsfeindliche Äußerungen nicht explizit nachgewiesen werden können. Im großen und ganzen steht sie ein klein bißchen links von der NPD, scheut aber auch keine Bündnisse mit dieser. Die NPD macht aus ihrer Ablehnung unseres Staates (sie spricht z. B. verächtlich von den „Systemparteien“) nur wesentlich weniger Hehl. Ich weiß, wovon ich rede. Habe in ganz jungen Jahren selber in diesem Lager gestanden.

  61. #Islamophober

    „Für wen sollen Kirchen in der Türkei gebaut werden…“

    JA, EBEN !!!
    Aus dem Tenor meiner sonstigen Beiträge hättest Du wohl darauf kommen können, daß das
    Sarkasmus von mir, war !

    Stell mal Deinen Filter richtig ein.

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