Offenbar aufgebrachte „Jugendliche“, die mit ihrer Bezahlung als Statisten unzufrieden waren, haben ein Filmteam von Hollywood-Star John Travolta aus dem Pariser Vorort Montfermeil vertrieben. In traditionellem Stil gaben sie ihrer Unzufriedenheit Ausdruck, indem sie zehn Autos der Crew anzündeten. Dass die „Proteste“ einen Zuwanderungshintergrund haben könnten, wird naturgemäß nicht erwähnt.

Die Dreharbeiten mit US-Schauspieler John Travolta für den Film „From Paris with Love“ in einem Pariser Vorort sind abgesagt worden. Die Produktionsfirma habe sich dazu entschlossen, nachdem Unbekannte zehn Autos des Teams in dem Drehort Montfermeil in Brand gesteckt hätten, berichtete die Zeitung „Le Parisien“ am Montag auf ihrer Website. Regisseur Luc Besson habe die Entscheidung den Einwohnern des Ortes persönlich mitgeteilt. Zahlreiche Einwohner hatten sich als Statisten beworben. Angeblich hatte es Streit um die Höhe der Bezahlung gegeben.

Offenbar sind sich die Amerikaner über die Machtverteilung in Europa noch nicht bewusst. Über auch nur einen Versuch von Seiten der französischen Staatsgewalt, die anarchistischen Zustände zu beseitigen, ist nichts bekannt.

(Spürnasen: Florian G. und viele andere)

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37 KOMMENTARE

  1. „From Paris with Love“.

    Die jungen, zornigen Männer aus der Banlieu senden die Botschaft der Liebe nach ganz Europa.

    „Autos müssen brennen für den Sieg“.

  2. Mein Beileid an das Filmteam und die Stars.
    Ich habs schon mal geschrieben:
    Europa ist nicht so kultiviert, wie es einige Stars gerne sehen.

  3. OT:

    Weiß vielleicht jemand, warum PI jeden Tag mindestens 1x pro Tag für ein paar Minuten nicht erreichbar ist („Datenbankfehler“)? – So wie gerade eben. Jedesmal denke ich „hoffentlich habe keine islamischen Hacker die Seite gekapert!“ …

  4. @ 4 tfatf

    Das Geld für ein allumfassendes Werbepacket hat der Obi ja, damit muss im 21. Jh. gerechnet werden. Allerdings kennen wir diese Allgegenwart des Führers ja nur allzu gut aus Staaten wie Kuba, Iran, Venezuela oder dem Dritten Reich … 😉

  5. @ KDL

    Solche 500 Ausfälle passieren halt. Hacker sind es nur in Ausnahmefällen, aber ich denke wir alle hier geben unser Bestes, die „Hacker“ selbst auf trab zu halten … Analog: Terroristen erreichen leider hin und wieder ihr Ziel im Westen, doch der Hauptkampf tragen wir vor ihre eigene Haustür … 😉

  6. Die Musel-Buben haben wohl geglaubt, daß sich in so nem Film, in dem John Travolta mitspielt, ne Menge Geld verdienen lässt.

    100 € war Ihnen dann als Tagesgage natürlich gegenüber den 15 od. 20 Millionen $ Filmgage von Travolta ein bisschen wenig.

    Tja, liebes Film-Team, vor dem nächsten Dreh in F vll. vorher mal in diesen Atlas „Sensibler städtischer Zonen“ schauen, denn immerhin wurden in F in 2007 47.000 Autos abgefackelt.

    http://i.ville.gouv.fr/divbib/doc/chercherZUS.htm

  7. Die Täter waren genau das Pack, welches Sarkozy eigentlich wegkärchern wollte. Aber sogar ist halt auch nur ein Versager. Hoffentlich klappt es bei Carla besser, sonst ist die nächste Scheidung bald fällig.

  8. UND WIEDER EINER

    17-Jähriger schlägt Lehrer nieder und bedroht ihn mit einem Messer

    Dortmund (AP) Ein 17-Jähriger aus Dortmund hat einen Lehrer in der Klasse niedergeschlagen und mit einem Messer bedroht. Der Mann hatte sich ihm entgegenstellt, als er auf seine Exfreundin losgehen wollte, wie die Polizei am Donnerstag mitteilte. Zwei Schüler schlugen ihn schließlich in die Flucht.

    Von den Beamten konnte er später jedoch telefonisch überzeugt werden, sich zu stellen. Die Exfreundin war gegen 11.35 Uhr, gefolgt von dem 17-Jährigen, verängstigt in das Klassenzimmer ihrer Schule gestürmt. Als sich der Lehrer schützend vor das Mädchen stellen wollte, schlug der Jugendliche ihn nieder. Anschließend zückte er ein Messer und versuchte weiter, auf seine Ex-Freundin loszugehen. Erst als sich zwei Mitschüler einmischten, ließ der 17-Jährige ab und verschwand. Der Dortmunder ist den Angaben zufolge bereits einschlägig vorbestraft.

    © 2008 The Associated Press. Alle Rechte Vorbehalten – All Rights Reserved

    http://de.news.yahoo.com/1/20081016/twl-17-jhriger-schlgt-lehrer-nieder-und-8b73c05.html

  9. #6 KDL
    Das wird, der tägliche server reset sein. bei manchen internet providern geht es nihct ohne einen reset nach maximal 24 h. Bei mir geht es auch nicht ohne, oder ich muss meinen provider fragen, ob sie es abschalten können. Blöd ist es z.B. wenn man etwas downloadet und er nach dem Reset den download abbricht. Meistens wird auch gleich eine neue ip vergeben.

  10. #17 Koltschak
    Sooo, das Wettbüro ist eröffnet. Bis es detaillierte Infos gibt.

    20 $-) auf Libanesische Herkunft $-)

  11. Der Bürgermeister von Montfermeil zeigt sich vom Verhaltens einer Bürger überrascht. Offenbar lag der Gute die letzten jahrzehnte in Koma.
    Gemäß Bericht von arte wurde auch die Ausrüstung geklaut. Aber das setzt man ja bei Kulturbereicherern eigentlich als selbstverständlich voraus.

  12. Da freut sich die Linke.PDS!

    Endlich mal ein paar Proletarier, die noch für ihre Rechte kämpfen

  13. Tja, aus dem Vor-der-Wahl-Kärcher ist ja dann wohl eine Nach-der-Wahl-Spielzeug-Spritzpistole geworden.
    So kennen wir das. Hat jemand was anderes erwartet?

  14. # 17 Koltschak 17:04

    „Von den Beamten konnte er jedoch später telefonisch überzeugt werden, sich zu stellen“

    Das hört sich so an: `Oh, bitte, bitte lieber Muselschläger komm doch bei uns in der Wache vorbei, damit wir dich festnehmen können. Wir verstehen wohl, prügeln und Messerstechereien gehören zu deiner Religion, doch…. wir haben doch noch unser intolerantes GG und Strafgesetzbuch, und so….naja…´

  15. Was das Filmteam betrifft: Das müssen die wohl aushalten – GutmenschInnentum ist seit einigen Jahren auch in Hollywood total in Mode (siehe ua. die `Weltverbesserer´und `Menschenretter´ Madonna und Brat Pitt).

  16. ACHTUNG!
    Ist zwar off topic, aber wichtig.

    Hier wirbt ein gewisser TALER seit einiger Zeit für einen Zusammenschluss
    außerhalb des web.
    Er sammelt email-addies und fordert auf an http://www.unsere-kinder.ät web.de
    anzumailen um in einen Info-Verteiler aufgenommen zu werden.

    ICH WARNE DRINGLICH DAVOR! ICH BIN DEM MEISTER AUF DEN LEIM GEGANGEN UND HABE BISLANG NACH EINER FEEDBACK-MAIL ALS ANTWORT KEINERLEI WEITEREN INFORMATIONEN ERHALTEN.
    KÖNNTE SEIN, DASS DA JEMAND NUR VERSUCHT AN UNSERE „KLARNAMEN“ ZU KOMMEN. ALSO HALTET EUCH BITTE ZURÜCK UND GEBT NICHT EURE EMAILS PREIS.

  17. Ausgerechnet Luc Besson hat es jetzt getroffen. Der Regisseur von „Subway“, „Im Rausch der Tiefe“, „Nikita“ und „Taxi“ engagiert sich seit Jahren für die Banlieue, richtet Film- und Kunstfestivals aus und gilt dort als geachteter Mann. 2010 will er in Saint-Denis einen großen Komplex nagelneuer Filmstudios eröffnen. Für seinen jüngsten Film hat er 30 bis 40 junge Leute aus Montfermeil angestellt, die nicht nur als Sicherheitsleute, sondern auch als Statisten arbeiteten. „Die Banlieue ist ein Tresor voller Schätze“, sagte er noch Ende September.

    (…) Den brennenden Autos war offenbar ein Streit mit dem Personal über die angemessene Bezahlung vorausgegangen. „Doch wir hatten uns geeinigt und beide Seiten waren zufrieden“, sagt ein Sprecher der Filmfirma Europacorp. Die Statisten bekommen laut Tarifvertrag 120 Euro am Tag. Einige Anwohner sollen auch unzufrieden sein, weil Besson sie nicht anheuerte. „In einem normalen Viertel haben wir vielleicht zehn Leute für die Sicherheit. Hier haben wir 60. Wir tun also unser Bestes für die Beschäftigung. Aber ich bin ja nicht der Staat“, sagt der Filmregisseur.

    http://short4u.de/48f78192e8ce3

    60 ! Leute wurden eingestellt als Sicherheitsdienst, worauf 10 Autos brannten.
    Dann wundern sich diese Leute, daß ihnen sonst niemand Jobs geben will.

  18. Der Hollywood Schickeria könnten Allah uh Akbar grunzende Muslime der Reihe nach die Gurgeln durchschneiden und die meisten würden immer noch behaupten, die seien bloß mit der Gesamtsituation unzufrieden und die wahren Übeltäter säßen im Weißen Haus.

    Menschen, die im täglichen Leben ihre Erfahrungen sammeln müssen, sind abgehobenen Filmfritzen weit überlegen.

  19. Auch etwas OT:

    Münster (AP) Mit Morddrohungen hat ein psychisch kranker Mann eine Hauptschule in Münster in Angst und Schrecken versetzt. An einer nahe gelegenen Haltestelle soll der 22-Jährige am Donnerstagmorgen vor Schülern gedroht haben, «er habe auf den Koran geschworen, alle umzubringen». Die Polizei nahm den Mann gegen 15.00 Uhr in einem anderen Stadtteil Münsters fest.

    http://de.news.yahoo.com/1/20081016/twl-22-jhriger-stt-morddrohungen-gegen-s-8b73c05.html

    Sehr ungewohnt,dass diesmal die Religion erwähnt wird…

  20. Wahrscheinlich haben die US-Bürger durch ihre Existenz den Islam provoziert…. Das macht man doch nicht in old europe.

    Was ich mich allerdings frage, ist wie extrem naiv ein Filmteam sein kann, dass es sich einbildet in den extremsten Muselgegieten West-Europas in Ruhe einen Film drehen zu können. Haben die noch nie die Nachrichten bei Fox gesehen wenn es in Frankreich wieder – über das übliche Maß hinaus – brennt?

    Oder ist das alles nur Bush-Propaganda gegen die armen Muselchen, die doch nur ihren Unmut öffentlich machen wollen. Wir sollten uns an die Zeit des NS in Europa zurück erinnern. Der wurde von der Mehrheit der Gutmenschen in den USA auch ignoriert oder bagatellisiert. Ich hoffe, dass im Falle des SUPER-GAU sich die USA wieder bereit finden werden, old europe zu befreien. Ich nehme aber an, dass sie uns dann auch einmal eine gesalzene Rechnung für die Hilfe schreiben müssten, damit sich das nicht so schnell wiederholt.

  21. Die Migranten beschweren sich ständig, dass sie keine Jobs haben und jetzt kommt ein Filmteam und bringt arbeit in die Region und wird gleich wieder durch Gewalt vertrieben. Elendes Pack.

  22. wollte da nicht ein gewisser sarkotzy mal kärchern? als er sich noch eine eigene meinung leisten konnte.

  23. Kein Wunder, wenn man bedenkt, wie sich die franzoesischen Politker allen moeglichen arabischen Regierungen anbiedern, ihnen militaerische Mittel verkaufen und gegen Isael hetzten. Die Araber muessen doch denken, dass ihnen das Land gehoert.

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