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Rondorf: Das Internet ist schuld – nicht der Koran

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Vor zwei Wochen lockten drei Jugendliche zwei Polizisten in Köln-Rondorf in einen Hinterhalt, um den „Heiligen Krieg nach Deutschland zu tragen“. (PI berichtete [2]). Inzwischen gibt auch SpOn freimütig zu [3], dass die Tat etwas mit dem I-Wort zu tun hatte, achtet allerdings streng auf die böse Variante des I-Wortes: Islamistisch. Es ist schon fast amüsant, diese der Political Correctness geschuldeten journalistischen Verrenkungen zu lesen.

Die drei Jugendlichen, die vor zwei Wochen in Köln eine Polizistin und ihren Kollegen in einen Hinterhalt gelockt haben, sind offenbar durch islamistische Propagandafilme im Internet angestachelt worden.

Der ermittelnde Staatsanwalt Josef Rainer Wolf sagte, die Täter hätten ansonsten wohl „keinerlei Kontakt“ zur islamistischen Szene gehabt. Wie sie ihren Eltern in Testamenten schrieben, wollten Aytac K., 15, Ismael, 15, und Emre S., 17, mit erbeuteten Polizeiwaffen „US-Soldaten töten“ und dann als Märtyrer ins Paradies einfahren.

Das hat natürlich nichts mit dem Koran, also mit dem Islam, zu tun, der da reichlich Suren enthält wie diese (Sure: 2191)

Tötet die Ungläubigen, wo ihr sie zu fassen bekommt!

So wie 187 weitere Male [4] zum Töten aufgerufen wird. Trotzdem war es nicht der Koran, also der Islam, der die Jungs auf die schiefe Bahn führte. Geht ja auch gar nicht, denn Islam ist ja Frieden. Nein, es waren böse Videos im Internet – vermutlich made in USA…

(Spürnasen: Handyman und Clara Fall)

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