Rene StadtkewitzErfreut brachte der Tagesspiegel heute die Meldung, dass auch die CDU in Berlin-Heinersdorf jetzt aus den Reihen der Moschee-Gegner ausgeschert sei, um gemeinsam mit den Wölfen aus SPD, Linken, Grünen und FDP in der Initiative „Wir sind Pankow – tolerant und weltoffen“ zu heulen. Dem widerspricht der stellvertretende Vorsitzende der CDU in Pankow, René Stadtkewitz (Foto), im PI-Interview energisch. Es gibt keinen derartigen Beschluss.

PI: Kennen Sie den Artikel im Tagesspiegel vom heutigen Tag?

Stadtkewitz: Inzwischen habe ich den Artikel im Tagesspiegel gelesen. Wie so oft in vielen Tageszeitungen werden Tatsachen ein wenig in eine Richtung verdreht, die manchmal doch eher dem Wunschdenken der Redaktionen als der Realität entsprechen. Ich bin sicher, es wird nun wieder andere Zeitungen geben, die mit Bezug auf den Tagesspiegel mit eigenen Beiträgen nachlegen werden.

Was meint der Tagesspiegel mit der Schlagzeile „Die Moschee-Gegner sagen ab“?

Gestern Abend erfuhren wir von der Polizei, dass die NPD ihre geplante Mahnwache abgesagt hat. Dies war offenbar der Aufhänger für diesen Beitrag. Die Kundgebung der Interessengemeinschaft Pankow-Heinersdorfer Bürger findet nach Komplettsperrung der Tiniusstraße zwar nicht in der Tiniusstraße, sondern gegenüber in der Granitzstraße / Prenzlauer Promenade statt. Auf dieser Demonstration werde auch ich neben dem Ipahb-Vorsitzenden Joachim Swietlik und der Soziologin Hiltrud Schröter zu den Menschen reden. Mit dieser Schlagzeile wirft der Tagesspiegel wiederholt die Kritiker dieser Sekte mit der NPD gewollt in einen Topf. Hier wird wieder das Klischee bedient, wer gegen diese Moschee ist, sympathisiert mit der NPD. Aber die Menschen in Heinersdorf haben mit der NPD nichts am Hut. Ihnen geht es um den Protest gegen eine aufgezwungene Moschee und darum deutlich zu machen, dass bei ihnen trotz allem Druck das Gefühl der verordneten Bereicherung so ganz und gar nicht aufkommen will.

Warum beteiligt sich die CDU-Pankow an Demonstrationen der Moscheebefürworter?

Der Vorsitzende der CDU-Pankow Peter Kurth ist vor einiger Zeit gebeten worden, einem Aufruf eines Vereins gegen die zunächst geplante Mahnwache der NPD zu unterstützen. Dies hat er getan. Dass dieser Verein sich nun der Veranstaltung der Initiative „Wir sind Pankow – tolerant und weltoffen“ anschloss, hat mit der Zusage, sich gegen die NPD zu stellen, nicht zu tun. Es gibt keinen Beschluss oder Aufruf der CDU-Pankow, sich an dieser Veranstaltung zu beteiligen. Ebenso gibt es in Pankow keinen Beschluss der CDU, die eine Umkehr von der kritischen Einstellung zu dieser Sekte bedeutet. Auch wenn wir diese Moschee in Heinersdorf nie befürwortet haben, müssen wir zur Kenntnis nehmen, dass die Moschee nun fertig gestellt ist. Dennoch werden wir sehr genau hinschauen, wie es in Heinersdorf nun weiter geht. Es ist außerordentlich bedauerlich, dass die Befürworter dieser Moschee sich nie die Mühe gemacht haben, Möglichkeiten der Informationen über diese Sekte zu nutzen. Auch wenn die Ahmadiyya ihre Website maßgeblich überarbeitet hat, liefert sie doch selbst jetzt noch immer genug Quellen, um wenigstens skeptisch zu sein. Nicht umsonst ist sie im Sektenhandbuch der evangelischen Kirche erwähnt.

Kölns OB Schramma bezeichnet Moscheegegner als „braune Soße für die Toilette“. Fühlen Sie sich angesprochen?

Wenn er das so gesagt hat, dann müsste wohl auch ich mich angesprochen fühlen, denn auch ich hätte mich gegen die Kölner Groß-Moschee, die im Grunde von der Regierung der Türkei gebaut wird, gestellt. Es gibt sehr viele Argumente, die gegen dieses Projekt vorgetragen wurden. Die Publizisten Ralf Giordano und Lea Rosch oder die Sozialwissenschaflerin Necla Kelek oder auch Mina Ahadi vom Verband der Ex-Mulime oder viele andere haben vieles Richtige gesagt und das ausgesprochen, was sich in unserer Gesellschaft kaum jemand wagt. Wenn es nur um die Spiritualität einer Religion ginge, dann würde es keine Proteste gegen solche Vorhaben geben. Aber es geht eben nicht in erster Linie um Religion, sondern es geht ganz klar um Politik. Es geht um die Verbreiterung und Verfestigung einer Ideologie, die in Vielem unserer freiheitlichen Gesellschaft entgegensteht. Mit solchen Bauwerken wird eine islamische Parallelgesellschaft in unserem Land zementiert und die Probleme der Integration der Menschen aus dem muslimischen Kulturkreis vergrößert. Mit jeder dieser Machtdemonstrationen wachsen die Forderungen, die Islamische Verbände an unsere Gesellschaft richten und jagen selbst vielen frei und selbst bestimmt lebenden Muslimen Angst ein. Herr Schramma sollte klug genug sein, dies zu erkennen. Er sollte darüber hinaus klug genug sein, zu wissen, dass die Kritik an der Ideologie des Islams überhaupt nichts mit rechtsradikal oder „brauner Soße“ zu tun hat. Sind es doch gerade die Rechtsextremisten, die Ahmadinedschads fürchterliche Aussagen beklatschen und ist es doch gerade die NPD, die bereits seit den 70er Jahren mit den islamisch faschistischen „Grauen Wölfen“ in der Türkei auch finanziell kooperiert. Wer sich so wie er äußert, bedient die Argumente der Linken in diesem Land und macht damit eine sachliche Diskussion über die berechtigte Kritik an der Ideologie des Islams unmöglich. Aber gerade diese Diskussion ist notwendig. Die Politik hat sich schon lange genug schuldig gemacht, weil sie zulässt, dass junge Mädchen in Deutschland wie Sklaven gehalten werden, weil sie zulässt, dass ein Leben in Deutschland als „Brautpreis“ für eine arrangierte Ehe akzeptiert wird und sie zulässt, dass die dann geholten jungen Mädchen ohne eigene Rechte eingesperrt und zu Gebärmaschinen degradiert werden und die Kosten dafür am Ende auch noch dem Steuerzahler auferlegt werden.

Haben Sie eine Botschaft an Ihren Parteifreund Schramma?

In einer Partei werden nicht alle automatisch zu Freunden. Ich kenne Herrn Schramma nicht persönlich und glaube auch nicht, dass wir Freunde werden würden. Zu Recht stimmte die CDU Fraktion im Kölner Stadtrat gegen dieses Bauvorhaben und damit gegen ihren Bürgermeister. Wer in einer so eklatanten Frage die Mehrheit seiner Partei nicht mehr hinter sich hat, sollte Konsequenzen ziehen.

Fühlen Sie sich in der CDU eigentlich noch richtig zu Hause?

Richtig zu Hause fühle ich mich bei meiner Familie. Ich bin vor ca. 12 Jahren Mitglied der CDU geworden, weil sie am ehesten meiner politischen Vorstellungen entsprach. Deutschland ist im letzten Jahrzehnt – und insbesondere seit 1998 stark nach links gerückt. Die CDU ist diesem Linksruck zu einem großen Teil gefolgt und hat ihren konservativen Flügel zu sehr vernachlässigt. Dies bedaure nicht nur ich, sondern auch sehr viele Mitglieder der Partei. Aber Politik ist eben sehr vielfältig und betrifft alle Bereiche unseres Lebens. Beim Thema Integration hat die CDU mit der Änderung des Zuwanderungsrechts im vergangenen Jahr den richtigen Weg eingeschlagen. Zwar bleiben die Forderungen hinter dem zurück, was die CDU als Opposition vor 2005 gefordert hat, z. B. das Zuzugsalter auf 21 Jahre zu erhöhen, aber in einer Koalition mit den Sozialdemokraten war mehr nicht möglich. Vieles, was die Union Richtiges zu diesem Thema sagt, wird von den Medien wohl nicht aus Versehen kaum noch aufgegriffen. In vielen Gebieten unseres Landes sind die Grenzen der Integrationsfähigkeit unserer Gesellschaft längst erreicht. In nicht wenigen Städten gibt es inzwischen Schulklassen mit einem Anteil von mehr als 80% Migranten. Dass hier Integration nicht mehr funktionieren kann, liegt auf der Hand. Neben der Begrenzung der Zuwanderung von nicht Integrationswilligen brauchen wir klare Regelungen, unter welchen Voraussetzungen der Zuzug von Menschen tatsächlich eine Bereicherung für die Gesellschaft darstellt. Sehr viele Mitglieder meiner Partei sehen dies nicht anders.

Vielen Dank für dieses Gespräch.

__________________________________

Im Indoktrinieren seiner Leser scheint der Tagesspiegel die taz als Vorbild zu nehmen. Auch sie versucht dem Volk einzuhämmern, dass Gegner der Islamisierung zwangsläufig „rechts“ verortet sind oder zumindest mit rechtem Gedankengut spielen. Unter echten Demokraten sind sie schwerlich zu finden – Islamgegner sind grundsätzlich anrüchig. Dies muss der Bürger verinnerlichen, damit er den Mund nicht mehr aufmacht.

(Spürnase für den Tagesspiegel-Beitrag: Armin R.)

» Zur Erinnerung: Morgen um 18 Uhr Ipahb-Demo in Pankow!

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

60 KOMMENTARE

  1. Jaja, die linken Lügenazis. Im verdrehen der Wahrheit sind sie Spitzenklasse. Objektive Berichterstattung, wie es sich professionell für Journaillen gehören würde, ist eine Fehlanzeige!

    Man kann solche Schmierblätter einfach nicht mehr lesen, wenn man sich mehr Wahrheit wünscht!

    Wirklich erschreckend, daß solche Nazi-Pressen Bürgern bewußt Fehlinformationen vermitteln!

  2. Diese Journaille berichtet als Tatsache, was sie sich wünscht.

    Der Hammer der Indoktrination trifft jeden und alles.

    Dieser Hammer trifft den Kulturschatz des christlich-jüdischen Abendlandes und die Fundamente der Freiheit.

  3. Hat Herr Stadtkewitz wenigstens ein Dementi verfasst und um Richtigstellung gebeten??!! Zum nächstmöglichen Termin, an serlber Stelle, in selber Schriftgröße? Andernfalls gäbe es rechtliche Konsequenzen. Eine andere Sprachen verstehen die Medien nicht mehr. Die schreiben, was sie wollen.. Kotz!!! *Pardon, aber das hängt mir alles so zum Halse raus.

  4. Die Verteidigungslinie ist immer gleich, wenn man sich die TSP-Kommentare so durchliest:
    „aber der Papst, aber die Kirche, aber blablabla machen das ja auch“, also wieso sollte man etwas gegen den Islam haben?
    Es herrscht eine erschreckende Unkenntnis bzw. sogar Ignoranz gegenüber Fakten.

    Gestern um 01:50 Nacht, in dem Bericht „Halbmond über Ostdeutschland“ (der für Öffentlich-Rechtliche sehr ausgewogen war wie ich finde-deshalb natürlich auch der Sendetermin mitten in der Nacht 🙁 ) wurde glasklar dargestellt, um was für einen Verein es sich bei Ahmadiyya handelt. U.a. z.B. dürfen die Mitglieder der Gemeinde nur unter sich heiraten. Die üblichen Repressionen gegenüber Frauen braucht man nicht weiter zu erwähnen.

    Mir ist nicht klar, was für eine sträfliche Ignoranz und gewollte Irreführung der Öffentlichkeit sich die verantwortlichen in Bezirk und Senat ungestraft leisten dürfen.

    Klaus Wowereit eröffnet dann auch „konsequenterweise“ als bekennender Schwuler die Räume einer antifreiheitlichen, schwulen- frauen- und emanzipationsfeindlichen islamischen Sekte, die sich die Ziele auf die Fahnen geschrieben hat, Frauen „negative Zärtlichkeiten“ zukommen lassen zu wollen, sowie weitere 100 Moscheen und den Islam in Europa durchzusetzen.

    Die Welt steht auf dem Kopf: den Freiheitsfeinden und Klerikalfaschisten wird seitens des aufgeklärten Bürgertums sowie der Antifa der rote Teppich ausgerollt. Begriffe wie „Kulturalismus“ dienen dann dazu, jegliche Proteste als im Kern rassistisch zu diffamieren.

    Ihr werdet noch an die Moscheegegner denken, wenn das erste Mal an der Prenzlauer Promenade ein Schwulenpärchen verdroschen wird. Aber die werden sich dann natürlich „provozierend“ verhalten haben, schon klar.

  5. @ #5

    Oder im Jargon einer Berliner Schulleitung:
    „Wir brauchen keine Deutschen mehr zu integrieren.“

  6. Übrigens hat die NPD ihre Mahnwache nicht zuletzt deswegen abgesagt, damit der linke Auswurf die Proteste gegen die Moschee eben nicht pauschal als NPDnah diffamieren kann. Die roten Rotznasen in den Redaktionsstuben sind sich aber dennoch nicht zu blöd, auch jetzt noch die Fakten zu verdrehen und offen zu lügen.

  7. Das Vorgehen des Tagesspiegels entspricht hier dem üblichen Muster der üblichen Presse.

    Herr Stadtkewitz hat deutliche und klare Worte gefunden. Im Prinzip ist die CDU nicht mehr seine Partei. Aber bedauerlicherweise gibt es in Berlin (noch) keine bessere Alternative. Herr Uckermann in Köln hatte es da leichter.

    Kommt Zeit, kommt Rat, sicher auch in Berlin.

  8. OT

    „Mohammed-Ähnlichkeitswettbewerb“ kann nicht stattfinden

    (pia) Die vom Satiremagazin „Titanic“ angekündigte, traditionelle Buchmessen-Lesung kann nicht wie angekündigt am Samstag, 18. Oktober, im caricatura museum frankfurt stattfinden. Mehrere Autoren wollten mit ihren Texten einen „Ähnlichkeitswettbewerb“ durchführen, der in diesem Jahr unter das Motto „Mohammed-Ähnlichkeitswettbewerb“ gestellt wurde.

    Die große öffentliche Resonanz macht eine Durchführung der Veranstaltung im caricatura museum frankfurt unmöglich, weil der dafür vorgesehene Raum zu klein ist. Es handelt sich um den Wechselausstellungsraum des am 1. Oktober eröffneten Museums. Eine Gefährdung der dort ausgestellten Kunstwerke ist zu befürchten.

    Der Veranstalter „Titanic“ ist auf der Suche nach einem geeigneten Veranstaltungsort und wird die Öffentlichkeit darüber informieren. Das teilt soeben das Historische Museum mit.

    Informationen beim Historischen Museum, Telefon 069/212-33371.

  9. Die Kommentare auf Focus sind politische oberkorrekt. Es handelt sich vermutlich um bestellte Jubelkommentare.

  10. Allein schon die Überschrift im Tagesspiegel ist eine glatte Lüge, denn mit Moschee-Gegner kann nur die ipahb gemeint sein. Anders titelt da die Morgenpost, die zumindest richtig feststellt: „NPD sagt Mahnwache ab“

    Vielen tausend Dank an René Stadtkewitz, daß er sich trotz der letzten Vorbereitungen für morgen die Zeit für ein Interview genommen hat. Seine Worte sind mal wieder mehr als deutlich. Ich möchte in diesem Zusammenhang nochmals auf seine Rede vom Juli 2007 erinnern, die auch sehr deutliche Worte fand. Auf seine morgige Rede freue ich mich schon.

  11. @15 felix7

    Vorhin habe ich im Radio gehört, dass zu Haiders Beerdigung nicht nur Le Pen, sondern auch ein Ghaddafi-Sohn kommen wird, mit dem Haider gut befreundet war.

    PI sollte die Objekte seiner Heldenverehrung von Zeit zu Zeit mal kritischer unter die Lupe nehmen. Oder wie bekommt ihr den Brückenschlag hin zwischen der hier geäußerten Abscheu gegen Terroristen und der Bewunderung für einen offensichtlichen Terroristenfreund?

  12. „Der Vorsitzende der CDU-Pankow Peter Kurth ist vor einiger Zeit gebeten worden, einem Aufruf eines Vereins gegen die zunächst geplante Mahnwache der NPD zu unterstützen. Dies hat er getan. Dass dieser Verein sich nun der Veranstaltung der Initiative „Wir sind Pankow – tolerant und weltoffen” anschloss, hat mit der Zusage, sich gegen die NPD zu stellen, nicht zu tun.“

    Das klingt für mich nach der Abteilung: Wasch mich, aber mach mich nicht nass.
    Wer das eine will, muss das andere mögen.

  13. Hier wird wieder das Klischee bedient, wer gegen diese Moschee ist, sympathisiert mit der NPD.

    Genau das Gegenteil ist bekanntlich der Fall.
    Wer für die Moschee ist, ist ein Nazi.

    Islamisten und NPD sind Brüder im Geiste gegen den Staat Israel.

    Wer für Moscheen in Europa ist, nimmt den zunehmenden Antisemitismus der Mohammedaner billigend in Kauf.

  14. @#19 Theophanu Haider ist tot hatte natürlich seine Macken. Was nicht darüber hinwegtäuschen sollte, dass er vieles für die Kärntner getan hat.
    Er war ein begabter Redner. Warum er sich mit Gaddafis-Sohn abgegeben hat. Kann ich Dir nicht beantworten.
    Er war Politiker.

  15. #17 Mahner

    Nee, bei der Fous gibt es garantiert keine bestellten Jubelkommentare. Das sind einfach die Kommentare, die nach den üblichen Löschorgien übrig geblieben sind.

  16. #19 Theophanu (15. Okt 2008 18:43)

    Glauben Sie nicht, dass es einfach ist für jedes dahergelaufene Arschloch, zu sagen:
    „Ich war der „Freund“ irgendeines Toten?

    Kann ein Toter diese Behauptung noch zurecht rücken?

  17. Ich möchte zu der ungeheuerlichen und bewussten Fehlinformation des Tagesspiegel nur sagen:

    Von der politischen Elite der DDR lernen, heißt LÜGEN lernen. Der Tagesspiegel hat es perfekt umgesetzt.
    Vor einigen Jahren hätte ich so etwas nie geglaubt. Aber nun stehe ich mitten in diesen Ereignissen und erkenne, wie die Demokratie gefährdet ist (falls wir noch eine solche haben). Und ich kann selbst urteilen.

    Der Zweck heiligt eben die Mittel und das haben Erfüllunggehilfen wie die Tagesspiegel-Journaille eben perfekt umgesetzt. Darin unterscheiden sie sich nicht mehr von ihren islamischen Kumpanen.
    Danke Rene Stadtkewitz für die klaren Worte.

  18. @21

    Warum er sich mit dem Ghaddafi-Sohn abgegeben hat? Es gibt da ein schönes altes Sprichwort: „Sag mir mit wem Du gehst und ich sag Dir wer Du bist“.

    Wenn Haider wirklich so dicke mit Moslems war, war er wohl kaum die geeignete Galleonsfigur gegen Islamisierung in Europa.

  19. @23 karlmartell

    Die Beisetzung findet auf Haiders eigenem Anwesen statt. Glauben Sie, der Ghaddafi-Spross hätte dort Zutritt ohne die Einwilligung der Hinterbliebenen?

  20. Als Gudrun Ensslin von der RAF tot war und beerdigt werden sollte, haben sich die Leute dagegen gewehrt, sie auf dem Friedhof zu beerdigen.

    Der OB Rommel sagte meines Wissens, dass sie selbstverständlich auf dem Friedhof beerdigt wird, weil mit dem Tod eines Menschen, die Verfolgung aufhört.

    Man sollte nicht weiter über Jörg Haider lamentieren, sondern die Hetze gegen ihn beenden. Er ist tot. Da hört alles auf, auch für Jörg Haider, der kein Terrorist war wie Gudrun Ensslin.

  21. Die Medien waren schon seit Anbeginn Hure der Meinungsführer. Und da steckt Absicht hinter: ein dummes Volk ist leichter zu kontrollieren als ein kluges…

  22. Es wird wahrscheinlich sein, wie bei der Köln-CDU:
    Die Basis lehnt mit grosser Mehrheit, wie auch die Mehrheit der Bürger, WENN MAN SIE DENN MAL FRAGT Protzmoscheen ab (bei uns in Köln-Ehrenfeld den Kölner Türkendom der türkischen Islamistenregierung im soften Gewand von DITIB.
    Die hohen Herren der CDU kriechen den Islamisierern, Neuosmanen und Türkenführern beim Bau von muselmanischen Eroberermoscheen bis zum Anschlag in ihre Hintern und heucheln dabei trotzdem parteipolitische Einigkeit und Bürgernähe.

    sapere aude

  23. Wie die Söhne von Syriens Diktator Hafiz al-Asad sind die Söhne Ghaddafis recht unterschiedlich geraten.

    Während Hannibal bloß ein Tagedieb ist, hat Sayf al-Islam immerhin die Regierung des eigenen Landes, also indirekt auch seinen Vater, in der Affäre um die bulgarischen Krankenschwestern stark kritisiert, und eingeräumt, daß diese durch Folter zu Falschaussagen gezwungen worden waren.

    Daß Haider Kontakte zu diesem Sayf al-Islam unterhielt, finde ich nicht verwerflich.

    Den Namen „Schwert des Islams“ hat ihm ja nun mal sein exzentrischer Vater verliehen.

  24. HIER NOCH DER DIREKTE LINK zu der Umfrage zum damals geplanten und heute unverändert durchgeprügelten Kölner Türkendom.

    Fazit daraus: Die Bürger wollen mehrheitlich (58,4%) keine osmanischen Eroberungssymbole o.Ä. in ihren Städten!

    Die hohen Machthaber des herrschenden Linksestablishements (leider auch die aus der CDU, in Köln der selbsternannte „Türkenvater“ OB Fritz Schramma) scheißen jedoch auf ihre einstigen Wähler und ändern, wie für den Bau des Kölner Türkendomes, extra die Bauordnung, um den neuosmanischen Eroberungssymbolen noch ihre „Speerspitzen“ (riesige Minarette) und „Helme“(grosse Kuppeln in muselmanischer Optik) aufsetzen zu lassen.
    Gegnern dieser aggressiven, offenen Islamisierung und Kritikern dieser symbolischen Betonierung der muselmanischen Parallelgesellschaft und Gegenkultur, wird das Maul verboten und man feiert sich am Ende noch als „die Anständigen“.

  25. @René Stadtkewitz zum kölsch Skandalschramma:

    „Er sollte darüber hinaus klug genug sein, zu wissen, dass die Kritik an der Ideologie des Islams überhaupt nichts mit rechtsradikal oder „brauner Soße“ zu tun hat.“

    Ja, „sollte“, lieber René Stadtkewitz, dazu bräuchte er durchschnittlichen IQ und Allgemeinbildung, und ggf. Charakter. Woher nehmen? 🙂 Wäre dieser Schramma zur ~15minütigen Internetrecherche fähig und bereit, würde er unschwer erkennen, daß die Mohammedanerbrüder die willfährigsten Nazi-Verehrer waren UND SIND!

    Information:

    » In Dresden wurde eine Mullah-Schule der SS eingerichtet.
    Himmler schwärmte von der „weltanschaulichen Verbundenheit“ zwischen dem Nationalsozialismus und dem Islam. …
    «
    http://www.helmut-zenz.de/hzislam8.html

    Schramma-Plagiat:

    ”Das „weltoffen-tolerante“ DITIB-Klüngel-Köln verheißt den muslimischen Völkern Frieden, Gerechtigkeit, Wohlstand, Achtung vor den Gesetzen des Profeten, es will der Welt seine Sympathie für den Islam und die Muslime beweisen!”

    Original:

    ”Das faschistische Italien verheißt den muslimischen Völkern Frieden, Gerechtigkeit, Wohlstand, Achtung vor den Gesetzen des Profeten, es will der Welt seine Sympathie für den Islam und die Muslime beweisen!”

    – Benito „Duce“ Mussolini

    Der „Schulterschluß“ zwischen Neo-National-Sozialisten und Korananbetern („Islamisten“) wird uns schon im letztjährigen Hessischen Verfassungsschutzbericht nachgewiesen. Das Bindeglied: Primitiver Antisemitismus.

    Zuviel verlangt von sog. „polit. Entscheidungsträgern“ und sog. „Qualitätsjournalisten“, daß sie die aktuellen Verfassungsschutzberichte zur Kenntnis nehmen?? Als Lover wahrhaftiger Berichterstattung sage ich: Nein.

    @PI, Bildjournalismus: ‚Mal ein offenes, sympathisches Gesicht zwischen all den SchrammaObamma-Benedikta-Speichellecker-Konterfeis.
    Freut mich sehr, daß meine eindringliche Ermahnung fruchtete, wenn mir diese persönl. Anm. gestattet sei.

  26. Nachtrag, zum unsäglichen Sprachgebilde „tolerant-weltoffen“: Ich krieg‘ Zahnschmerzen, wenn ich diesen Gammel- Sprachmüll lese. „Tolerant“ heißt DULDSAM!
    Tuntiger Sprachmüll.
    Harsch formuliert:
    „Tolerant-weltoffen“ = Duldsam-Arsch-offen.

    EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT!
    DAS sind unsere heiligen Werte!

  27. René Stadtkewitz spricht hier ein paar ehrliche Worte die ihn mir sehr sympathisch machen.
    Wahrscheinlich ist es das aussprechen solcher Wahrheiten was ihm in Berlin -Heinersdorf 17,3 Prozent der Erstimmen einbrachte.

    Es bleibt nur zuhoffen das ihn seine eigene Partei nicht eines Tages im Regen stehen lassen wird.
    Als konservativer Mensch hat man in der CDU leider keinen leichten Stand; siehe Hohmann, Nitzsche, demnächst Schimpff.

  28. #35 Philipp
    Supper – Genau!

    EINIGKEIT und RECHT und FREIHEIT!

    Heute 21:15 Uhr3 Sat
    Iran – Galgen für eine 16-Jährige

    Seien wir freundlich zu jedermann
    … aber wer das ausnutzt, gar unser Recht bedroht … oder mit uns spielt wird die Konsequenzen zu spüren bekommen!

  29. Verehrter, lieber Herr Stadtkewitz, auf diesem Wege sagen wir Ihnen unseren aufrichtigen Dank für Ihren Mut, Ihre Ehrlichkeit und Ihre Treue. Für Morgen wünschen wir Ihnen von ganzem Herzen viele Teilnehmer.
    Danke, danke dafür, dass Sie uns Heinersdorfer nicht im Stich gelassen haben. Die nächsten Wahlen kommen und mit ihnen hoffentlich ein neuer Bürgermeister für Pankow und auch ein neuer Regierender Bürgermeister, Bürgermeister, die dann hoffentlich für alle ihre Bürger da sind, auch für die Andersdenkenden. Wir wollen keine Bürgermeister, die andersdenkende diskriminieren und als Feinde hinstellen. Das lässt Erinnerungen wach werden…Das hatten wir schon mal, so lange ist es noch nicht her.
    Stimmen wir morgen erneut mit den Füßen auf der Straße ab, für Demokratie auch in Pankow,
    freie Meinungsäußerung in Heinersdorf und überall in Deutschland und in Europa.
    Wir sind morgen dabei.

  30. Also, der Tagesspiegel berichtet, der CDU-Kreisverband hätte beschlossen die Moschee zu befürworten. Herr Stadtkewitz erklärt nun gegenüber PI, diesen Beschluss gibt es nicht. Vorausgesetzt, Herr Stadtkewitz hat Recht, handelt es sich eindeutig um eine Falschmeldung des Tagesspiegel, die in einer Gegendarstellung aufgeklärt werden sollte. Ich fürchte aber, diese Gegendarstellung wird der Tagesspiegel nie bringen – weil die CDU sie nie verlangen wird.

    Man versucht nur nach altbewährten Muster die Wähler auf beiden Seiten zu ködern, wer da immer noch drauf reinfällt, hat selber Schuld. Unsere „etablierten“ Parteien bewegen sich auf dem Niveau der DDR-Blockparteien – egal wenn von ihnen man wählt, es kommt aufs Gleiche raus.

  31. Glückwunsch an den Frager des Interviews. Bei Hans-Olaf Henkel war die Fragestellung nicht immer geglückt – manchmal Suggestivfragen – hier aber sehr gut gestellte Fragen.

  32. #19 Theophanu (15. Okt 2008 18:43) @15 felix7

    Vorhin habe ich im Radio gehört, dass zu Haiders Beerdigung nicht nur Le Pen, sondern auch ein Ghaddafi-Sohn kommen wird, mit dem Haider gut befreundet war.

    PI sollte die Objekte seiner Heldenverehrung von Zeit zu Zeit mal kritischer unter die Lupe nehmen. Oder wie bekommt ihr den Brückenschlag hin zwischen der hier geäußerten Abscheu gegen Terroristen und der Bewunderung für einen offensichtlichen Terroristenfreund?

    Wo ist das Problem? Wenn Linksfaschos nichts, aber auch gar nichts differenzieren können, wieso sollte es da nicht, wie bei jedem X-beliebigem gesichtslosem Politiker, einen Haider geben, der als Mensch vielleicht Fehler begeht, die man, wie bei allen anderen X-Beliebigen nicht auch verzeihen kann. Zudem hatte es keine negativen Aspekte auf seine aktuelle Politik und für seine gute Politik in Kärnten gehabt! Klar kann ich mir jetzt den negativen Krümmel raussuchen, wie es Linksspinner gerne machen, um anderen böswillig zu schaden! Was sich da wohl alles bei linken Politikern finden lassen wird, ist Insidern zumindest bekannt! Bei rechten Politikern soll es also ein moralisch dann verwerflich sein?

    Der Hauptmann von Kärnten hat in seinem Land Superpolitik gemacht und entgegen aller Einheitssuppe. Das ist bewundernswert. Politiker mit Rückgrat sind selten, aber genau so etwas mögen die Leute! Es wird kein Politiker geben, mitdem man 100% zufrieden sein wird, aber die Tendenz ist ok! Kontakte zu Islamisten sind suspekt, jedoch sind die Politiker, die alle ungefragt der Problemlösungen, sogar Terroristen reinlassen, sind mir wesentlich suspekter!

    Man sollte zwei paar Scheuhe eben auseinadner halten können und die Sache sehen und nicht auf überflüssige Popelkrümmel achten. Wem nutzt so etwas, außer der Ideologie der Linksnazis, die keine Probleme lösen wollen?

  33. #41 HHborger

    Das Neue Deutschland ( Tagesspiegel ) und die aktuelle Kamera ( RBB ) berichten wieder in alter Manier, wie schon vor 20 Jahren.
    Was ist los , es sind die selben Personen wie aus SED Zeiten die sich heute wieder bei
    ROT / ROT in Berlin, heimisch fühlen und ihre Plage in der selben Manier großgezogen haben.
    Diese Lügenbarone merken nicht einmal, das die Welt in Ihrem Umfeld sich verändert hat.
    Auf der Strasse muss man heute den neuen Herrenmenschen aus dem Weg gehen müssen, wenn man nicht gewillt ist, ein Messer im Bauch anrosten zu lassen.
    Diese Politiker hofieren lieber eine muslimische Sekte, als auf Ihre eigenen
    (noch) Wähler zu hören.

    Diese Politik kann nicht gut gehen.
    Das Ergebnis sind Zustände wie aus dem Pariser Randbezirken.

    Die morgige DEMO mittels Ihrer HAUSEIGENEM RADIO und FERNSEHSENDER schon im vorherein als angeblich ABGESAGT im Äther zu erklären, wird leider auch kurzfristig aufgehen.

    Langfristig kann nur jeder Deutscher (Wähler) seine eigenen Schlüsse ziehen und dem so genannten noch Deutschland den Rücken kehren. Die kulturelle Bereicherung wird dann, wenn kein anderer mehr da ist, der für sie arbeitet, in alter Manier wieder Ihr Säckel packen und weiterziehen.
    Denn arbeiten können leider von diesen ach so gelobten Zuwanderern nur wenige.

    Die DEMO am morgigen Tage, am Donnerstag, sollte von allen, die diese düstere Bedrohung nicht erleben wollen, mit vielen Freunden besucht werden.
    Wir wünschen Herrn Swietlick viel Glück

    Ciao Leonardo

  34. Stadtkewitz und seine Parteifreunde relativieren nun was nicht mehr zu ändern scheint, sie und ihresgleichen haben sich einlullen lassen.

    Die Islamisierung kommt in vielerlei Gestalt und Namen und dient nur einem Ziel, der imperialen Eroberung der freien Welt mit allen Mitteln, und setzt unsere Kultur unter Druck. Einem Druck dem wir nicht per FDGO, die bisher der Garant für unser gedeihliches Zusammenleben war, und MuKu-Kuschelkurs gewachsen zu sein scheinen.

    Dies nutzen die Islamisierer innerhalb und außerhalb der Umma, während hierzulande die Islamkritiker von einer Distanzierungsorgie zu der anderen, versuchen ihr Gesicht zu wahren gegenüber einem Gegner, der seines schon gar nicht mehr im Spiegel erkennen kann.

    Diese Dummheiten müssen aufhören, wir, die islamkritischen Menschen, müssen uns der Gemeinsamkeit verpflichten, denn diese unsagbar sinnfreien Aktionen einzelner islamkritischer Organisationen sind der Humus auf dem der Spaltpilz des Islams seine Fäden zieht.

    Einzelne islamkritische CDU, SPD und FDP Mitglieder werden hier nichts ausrichten, so ehrenhaft ihr Unterfangen auch sein mag. Die einzige Alternative ist ein geeintes Auftreten gegenüber der mafiösen Organisation der Moslems, deren Wegbereiteren und den Un(gut)menschen, sowie den Verharmlosern innerhalb der Amtskirchen, alles andere ist vertane Zeit.

    Das islamkritische Kräfte innerhalb der etablierten politischen Kreise den eingeschlagenen Weg revidieren können halte ich für ausgeschlossen, zu groß ist die Verquickung von mehrheitlich eigenen und islamischen Interessen.

    Es gelingt, dank PI und anderen islamkritischen Medien, immer mehr Menschen zu erreichen und das Lügengebilde der Islamophilen aufzudecken, aber es ist noch lange nicht ausreichend. Dieser Prozess muss ohne Denkverbote und Empathie forciert werden.

    Vom Gegner lernen heißt siegen lernen, nutzen wir dies und erweitern unsere Bemühungen außerhalb der Normen und PC, die Menschen über die Politideologie der Unterwerfung und deren Transporteure zu informieren. Hierzu ist jedes Mittel recht und notwendiger denn je, denn mit jedem Bau eines Ortes der Niederwerfung zementieren die Gegner der FDGO ihre Diametralwelten innerhalb unserer Städte und Gemeinden.

    Der selbsternannte Vater aller Kölner Türken, „Schramma“, mit seinen Spießgesellen aus der GAL , SPD, den Linken sowie ihrer Antifaschergen, die einen Versuch der islamkritischen Aufklärung der Pro Kölner, dank der Hilfe der gleichgeschalteten MSM zu brauner Soße, die ins Abort gehört, zu manipulieren wussten, dürfen nie wieder Gelegenheit dazu bekommen.

    Es liegt auch an uns ihnen diese Gelegenheiten zukünftig nicht mehr zu bieten, wählen gehen, jenseits der bisherigen Möglichkeiten, ist nicht die letzte Option die sich hierzu bietet…..

  35. # 24 karlmartell

    Ob zu Kohl´s Beerdigung auch nur Freunde kommen werden????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????????

  36. Das erinnert mich an den Film „wag the dog“:
    „Der Krieg ist vorbei, ich hab es im Fernsehn gesehen.“

  37. Solange die CDU-Pankow keine Gegendarstellung vom Tagesspiegel verlangt, halte ich diese Aussagen für Augenwischerei. Da könnte man ebensogut behaupten, die Kölner CDU wäre gegen die Moschee in Ehrenfeld, immerhin haben ja ihre Stadträte dagegen gestimmt (weils auch so gereicht hat). Dagegen unternommen haben sie allerdings nichts.

  38. Berichtigung:

    Ob zu Kohl´s Beerdigung eines Tages auch nur trauernde Freunde kommen werden?????????????????????

  39. @#19 Theophanu Haider ist tot hatte natürlich seine Macken. Was nicht darüber hinwegtäuschen sollte, dass er vieles für die Kärntner getan hat.
    Er war ein begabter Redner. Warum er sich mit Gaddafis-Sohn abgegeben hat. Kann ich Dir nicht beantworten.
    Er war Politiker.

    @ (#22 ZdAi) (15. Okt 2008 18:54)

    Hier werdet Ihr ein paar Anhaltspunkte finden:

    [….]Für Erstaunen und Schmunzeln sorgte auch das vielleicht gezielt gestreute Gerücht vom anstehenden Übertritt des Katholiken Haider zum Islam. Muammar Gaddafis Sohn Saif, ein enger Freund Haiders, ging mit der Nachricht hausieren, Haider würde gerne Moslem werden. Offenbar hatte der kleine Gadaffi großen Erfolg mit seiner Story: Die stets am Schicksal prominenter Persönlichkeiten interessierte Bild druckte das Gerücht vom Religionsübertritt ab.
    Würde es sich nicht um Jörg Haider handeln, müsste man lediglich blinden Aktionismus und temporäre Systemfehler diagnostizieren. Der österreichische Rechtspopulist aber will mit seinen Kontakten in den arabischen Raum gezielt alte Traditionen der europäischen Rechten wiederbeleben und seine seltsamen politischen Werte in die weite Welt exportieren.

    Auch den Auftritt bei Al-Jazeera nutzte Haider zur messerscharfen Diagnose der geopolitischen Gemengelage. So machte er klar, auf welcher Seite er im Nahost-Konflikt steht. Auf die Frage eines Reporters, ob er, Haider, denn auch nach Israel reisen würde, antwortete er: »Es besteht kein Interesse meinerseits, ich habe meine Freunde im arabischen Raum.« Sharon, so Haider, sei wegen der Ereignisse im palästinensischen Flüchtlingslager Jenin, das von der israelischen Armee eingeebnet worden war, ein »Kriegsverbrecher«, und die Politik Israels sei »menschenrechtswidrig«. [….]

    http://www.nadir.org/nadir/periodika/jungle_world/_2002/20/30b.htm

    Paulchen

  40. Dem Mann kann eigentlich geholfen werden.
    Ab zu den Berliner Republikanern.Die vertreten genau seine An und-Absichten. Ich glaube nicht das er noch Parteifreunde hat. Stadtkewitz ist der einzige noch lebende,praktizierende CDUler der populär(was schönes Wort) ist,der hört doch auf seine Gemeinde, der Pfarrer doch sicher nicht.
    ———————————————-
    Wenn sich doch bloß endlich eine Partei rechts der CDU formieren würde und sei nur um die feige CDU-Bande wieder über die Mitte zu ziehen wo sie seit Adenauer und im BT immer stand, nämlich Rechts,konservativ,bürgerlich heimatökologisch, wirtschaftsliberal.
    ———————————————
    verdammte-dammte kakkkke—kann hier nicht mal ein Ideenwettbewerb ausgerufen werden, damit diese negative Langeweile ein ende hat und uns wieder aufrichtet.
    ———————————–
    Ich glaube ich muß mal von PI einen Distanzurlaub machen.
    ############################################

  41. @Alle
    „…zwangsläufig “rechts” verortet…“

    Politisch Rechts hat nix negatives und schon gar nix mit Nazi oder ähnlichem zu tun.

    Politisch Rechts heisst Bürgerlich, Wertekonservativ, Heimat,Freiheit!

    Ich bin politisch rechts. Steht dazu und lasst euch von den rotbraunen nicht verrückt machen, macht es Salonfähig, differenziert/erklährt es bei Gesprächen. Am Anfang ist es komisch, aber man gewöhnt sich daran, die Leute aufzuklären.

    In der Schweiz ist das kein Problem (mehr), ich denke in Österreich auch nicht.

    Das Problem ist, in Deutschland gibt es Deutschlandweit (meines Wissens) keine richtigen Rechtsparteien, alla SVP von der Schweiz, oder FPÖ.

  42. Es ist sowas von EGAL ob hier Ideen und Vorschläge ausgebrütet, diskutiert, kritisiert werden, weil wenn konspirativ, es eh nach Gründung einer Arbeitsgruppe oder Org. tag darauf diese vom VS beobachtet wird.
    Geht es doch vornehmlich um Denkanstöße Lösungssuche, Alternativen, Kompromisse die für eine Weichenstellung zur BTW09 unbedingt notwendig ist.
    2013 hat Brüssel die Ermächtigungsgesetze (Lissabon/Barcelona) so zementiert das weder ein zurück noch eine Weichenstellung möglich macht.
    Der EGH wird alles sanktionieren,jede Wette.
    ——————————————-
    #53 ZorroCH
    das stimmt einfach nicht mein lieber Tell was Du sagst. Alle ca 25-30 rechte Splittergruppen stehen zur Verfassung sind aber marginal und Süppchen Köche.
    NPD und DVU stehen ausserhalb der VF.
    Die REPs haben nach 20Jahre Kampf vor zig Gerichten gegen die Niedertracht der Stigmatisierung des VS(pol.gesteuert) gekämpft, wie auch die JF. Wäre PI ein öffentliches Medium stünden sie sofort auf de Index der roten Jagdgesellschaft.
    ###########################################

  43. Hm. Was mir wegen der Diskussion über die NPD gerade einfällt: Ich würde mich köstlich amüsieren, wenn die auf den nächsten Demonstrationen einfach mal ein paar Koransuren, Hadithe oder Fatwas wichtiger Gelehrter vor sich hertrügen – solche, in denen es um Schwule, Ausländer oder Juden geht. Auf die Reaktionen wäre ich gespannt 🙂

  44. Hach, seufz….. Es fehlt ein Politiker vom Format des verewigten Haider Jörg! Meine feste Überzeugung: eine Partei mit einem deutschen Haider würde sehr bald 9 bis 14 Prozent der Stimmen bekommen, in jedem Bundesland und auch im Bund.

  45. Tschuldigung: Warum eigentlich „awaiting moderation“? Weil ich mich neulich unbeliebt habe, als ich gewagt habe zu schreiben, dass Verschwörungstheorien im Fall Haider dummes Gewäsch sind? Bei nunmehr erwiesenen 140 kmh und 1,8 Promille lag ich ja wohl nicht so falsch.

    Bitte wieder freischalten!

  46. Ich wünschte ich hätte den Sinn für schwarzen Humor, wie ihn der schwule Herr Wowereit hat- ob er wohl zu viel Schweinefleisch gegessen hat?

  47. Der EGH wird alles sanktionieren,jede Wette.
    ——————————————–
    wegen dem:
    http://www.flegel-g.de/Strafanzeige-hochverrat.htm
    wegen dem:
    http://www.solidaritaet.com/neuesol/2008/14/bonde.htm
    wegen dem:
    http://www.welt.de/politik/article1696580/Deutscher_Widerstand_gegen_EU_Vertrag_waechst.html#reqRSS
    wegen dem:
    http://www.youtube.com/watch?v=qWZbEKjcd1M
    wegen dem:
    Für die Betrachtung der zukünftigen Entwicklungen in Deutschland, sind die Kinder und Jugendlichen am interessantesten, denn sie spiegeln die Zukunft der Bevölkerung wider. Der PISA-Ländervergleich 2005 und der Mikrozensus 2005 haben Zahlen über die Zusammensetzung der jungen Bevölkerungsgruppen ans Licht gebracht.
    http://www.heimatforum.de/images/migrantenkinder.gif
    Migrantenkinder nach Bundesländern 2005

    (Quelle: Statistisches Bundesamt, Mikrozensus 2005, Kinder unter 6 Jahren)
    ——————————————
    u.s.w. etc .
    #############################################

Comments are closed.