Der im Internet verbreitete Antisemitismus und Hass gegen Israel nimmt je schlimmere Dimensionen an, desto stärker der Islam auf dem Vormarsch ist. Vom Islam verehrte „Märtyrer“, wie der Kindermörder von Jerusalem, der im März acht Schüler erschoss, erhalten von Bewunderern gewidmete Webseiten. Aus dieser Situation heraus gründete David, der nach mehreren Morddrohungen nur noch den Vornamen preisgeben möchte, die Jewish Internet Defense Force (JIDF), in Anspielung an die israelischen Streitkräfte IDF, die „Israel Defense Force“.

Ziel der Seite ist es, gezielt gegen Online-Antisemitismus und antiisraelische Hasstiraden im Web vorzugehen. Die FAZ berichtet:

Der Nahost-Konflikt findet seine politisch-ideologische Fortsetzung in den beliebten Internetforen des Web 2.0. Das stellt an sich unpolitisch konzipierte soziale Netzwerke vor große Probleme, weil sie als Propaganda-Plattformen missbraucht werden. So findet man in Facebook-Gruppen Bilder von Hamas-Kämpfern, getöteten palästinensischen Babys oder Kindern, die mit Sprengstoffgürtel-Attrappen posieren. In kaum zu zählenden Kommentaren bekräftigen Nutzer aus der ganzen Welt, dass „wir alle Israel hassen“, dass das Land „ein terroristischer Staat“ sei, „das Krebsgeschwür im Nahen Osten, eine Krankheit, die wir zerstören müssen“. So fragt Siet aus Ägypten: „Wohin willst Du gehen, Israel?? Das Meer vor Dir, die Araber hinter Dir.“ Und es fehlen auch nicht die üblichen antisemitischen Verschwörungstheorien: Die Juden kontrollierten die Medien, die Welt, die amerikanische Außenpolitik – und der Holocaust habe so nicht stattgefunden. Wer das dennoch glaubt, preist Adolf Hitler („dieser Mann hat euer Volk zu Tode verbrannt!“) oder verweist auf Hitler-Gruppen auf Facebook. Eine der größten heißt „We respect you Hitler“ und hat derzeit 357 Mitglieder. Es gibt sogar eine ganze Gruppe mit 151 Mitgliedern, deren Zweck die Leugnung des Holocausts ist.

Der australische Computerwissenschaftler Andre Oboler, der sich selbst als modernen orthodoxen Juden bezeichnet, befürchtet, die sozialen Netzwerke im Internet könnten eine „neue globale Antisemitismus-Welle“ auslösen und die „soziale Akzeptanz von Antisemitismus erhöhen.“

Nach Ansicht Obolers müsse auch Facebook „mehr Eigeninitiative zeigen.“ Über 48.000 Mitglieder hatten sich einer Gruppe namens „Israel is not a country!“ angeschlossen, die Facebook zynisch aufforderte, Israel aus dem systemeigenen Ländermenü zu löschen, und in ihrem Forum Hasstiraden verbreitete. Trotz etlicher Beschwerden machte Facebook eineinhalb Jahre lang nichts. Doch der Protest wuchs von innen. Es bildete sich eine große Gegengruppe, maßgeblich von der JIDF unterstützt, mit heute über 67.000 Mitgliedern. Sie verlangte von Facebook, die „Israel is not a country“-Gruppe zu löschen – Anfang September gab Facebook nach.

Die Gruppen wachsen schneller nach, als Facebook sie löschen kann – oder will. Die eigenen Richtlinien verbieten zwar die Verbreitung von Inhalten, die Facebook als „bedrohlich, gesetzwidrig, aufrührerisch, vulgär“ oder „rassistisch“ betrachtet. Doch auf die antiisraelischen Gruppen angesprochen, reagiert eine Pressesprecherin mit einer Gratwanderung. Facebook nehme seine Richtlinien „sehr ernst“ und reagiere bei Missbrauch „schnell“. Gruppen, die Gewalt androhen oder von Terrororganisationen unterstützt werden, würden geschlossen. „Allerdings schließen wir keine Gruppen, die sich gegen Länder, politische Einheiten oder Ideen aussprechen.“ Ziel sei ein „sehr sensibles Gleichgewicht“ zwischen Meinungsfreiheit und Sicherheitsbedürfnis der Nutzer. Sprich: Hasspredigten sind in Ordnung, solange niemand bedroht wird. Doch selbst daran hält sich Facebook nicht immer, auch nicht in eindeutigen Fällen wie bei der Gruppe „Hamas Fan“ (1300 Mitglieder), die es schon seit Mai gibt. Und was Facebook mit der Gruppe der Holocaust-Leugner machen wird, die schon seit Juli 2007 existiert, hat die Unternehmenssprecherin in ihrer schriftlichen Antwort diskret ausgespart.

Mit beteiligt im offenen Kampf gegen Israel ist oder war auch Google Earth.

Wer Israel mit Google Earth anfliegt, fand sich nämlich noch vor kurzem in einem Gewirr von roten Punkten wieder: Markierungen von arabischen Dörfern, die Israel im Krieg von 1948 angeblich oder tatsächlich zerstört hat – für den Laien nicht überprüfbar. Verlinkt wurde jeder rote Punkte mit der Seite palastineremembered.com. Inzwischen hat Google Earth die Links gelöscht.

Dem Judenhass sind kaum Grenzen gesetzt, das muss sogar der relativierende FAZ-Bericht zugeben, der natürlich an der Friedlichkeit des Islams hängt und auch betonen muss, dass David manchmal in seinem Kampf gegen die Windmühlen der antijüdischen Propaganda die Contenance verliert.

Die JIDF bekämpft nach eigenen Angaben Antisemitismus und Terrorismus im Internet. Sie will ein Netzwerk für um Israel besorgte Bürger auf der ganzen Welt sein. Sie steht für jüdischen Stolz, jüdisches Wissen und Einheit.

» Zur Jewish Internet Defense Force-Website
» Kontakt: admin@thejidf.org

(Spürnase: Hausener Bub)

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34 KOMMENTARE

  1. An alle PI-Leser aus dem Ruhrgebiet

    Vortragsveranstaltung der Bürgerbewegung „WIR IN HERTEN e.V.“

    Die Islamexpertin Frau Oda-Dridi-Dörffel hält einen Vortrag über das Thema:

    „Einblicke in eine islamisch geprägte Gesellschaft – Zwischen Islamisierung und westlicher Demokratie“

    Die Veranstaltung findet am 31. Oktober um 19:00uhr im Bürger-Haus-Herten-Süd in Herten an der Ewaldstr. statt.

    http://europenews.dk/de/node/15242

  2. Dem Judenhass sind kaum Grenzen gesetzt, das muss sogar der relativierende FAZ-Bericht zugeben, der natürlich an der Friedlichkeit des Islams hängt und auch betonen muss, dass David manchmal in seinem Kampf gegen die Windmühlen der antijüdischen Propaganda die Contenance verliert.

    ——————————————–

    Contenance ist gut…

    Ich glaube, ich habe schon einmal diese Beispiel gebracht:

    Der Iran droht Israel mit völliger Vernichtung. Gleichzeitig versucht er Atomwaffen herzustellen.

    Was macht Otto Mayer, wenn ihm sein lieber Mitmensch, mit der Auslöschung seiner ganzen Familie droht?

    Er sieht, wie sein lieber Mitmensch, die Pistole ( Selbstbaukaliber) vor seinen Augen zusammenbaut, dann die Trommel auswirft, und gerade die Kugel einlegt, die Trommel schließt, und den Hahn spannt….was also macht Otto (Normalverbraucher) Mayer? Sieht er zu? Oder schlägt er seinem lieben Mitmenschen, den Revolver aus der Hand?

    Was würdet Ihr den tun?

  3. Laut unserem Gesetz darf der Herr Mayer gar nichts tun, wenn er doch was unternimmt, muss er mit härtester Bestrafung durch unserer Kampf-gegen-Rechts-und-Mohammels-haben-Sonderrechte-Richter rechnen.
    Herr Mayer muss sich erst erschießen lassen, dann darf er die Polizei anrufen, die kommt dann wenn sie davon überzeugt ist, dass der Nachbar mit der Pistole auch ganz gewiss den Tatort verlassen hat.

  4. @ PI & alle anderen:
    Habe ich irgendwas Verpasst???
    Warum giebt es keinen Link mehr zu den Aufklebern, giebt es überhaupt noch Aufkleber ??

  5. Es ist einfach nur widerwärtig, eine Schande für unser Land:

    „Der usbekische Minister für Staatssicherheit, Rustam Inojatow, stattet Deutschland einen Besuch ab – auf Einladung des Bundeskanzleramtes. Er ist als „Folterminister“ bekannt. (…)

    Der Usbeke steht seit 1995 der usbekischen Stasi vor und sichert die Schreckensherrschaft des Despoten Islam Karimow mit Bespitzelungen, Folter und Unterdrückung. (…)

    Dem Kanzlerkandidaten der SPD ist es nach Überzeugung ausländischer Diplomaten zu verdanken, dass die Einreisebeschränkungen gegen Inojatow überhaupt aufgehoben wurden.“

    Quelle: http://www.taz.de/1/politik/deutschland/artikel/1/ein-folterminister-zu-gast-bei-freunden/

    Wir haben eine Regierung, die keinerlei Hemmungen dabei hat, mit den schlimmsten Folterdiktaturen Geschäfte zu machen.

    Steinmeier: Helfershelfer von Folterknechten!

  6. „Sie steht für jüdischen Stolz, jüdisches Wissen und Einheit.“

    Mit diesem Credo fühle ich mich als „Supporter“ von denen sehr ausgegrenzt.

    An erster stelle muss Israel stehen und dann die Religion.

  7. Bravo, Defense -Force -David,

    die JIDF ist
    eine Aktivität, die bitter nötig ist und auf die man schon lange gewartet hat.

    Vollen Erfolg wünsche ich im Kampf gegen die drei Goliaths Gemeinheit, Haß und Hetze.

    pepe.

  8. #7 EsmiElveti (28. Okt 2008 18:29)

    zBitte hört euch mal diese junge Frau aus Deutschland an…

    „Bianca……dann hatte ich einige zeilen aus dem koran gelesen. ich dachte eeehhh, dass ist die wahre religion.“

    ja mädel, hättest du ihn besser ganz gelesen!

  9. Die beste Siegoption im Kampf gegen den Islam entwickelt gerade Shai Agassi:

    http://www.betterplace.com/

    Gezielt Öl einsparen durch Einsatz von Elektrofahrzeugen für den Nahverkehr bis 100 km!

    Aber bei PI und CO ist man noch nicht mal in der Lage die „Klimahysterie“ als unverdächtige propagandistische Chance in exakt dieser Richtung zu begreifen geschweige denn zu entwickeln.
    cf29

  10. Ich stehe uneingeschränkt zu Israel und den Juden. Es mag sein, dass sich die Zeiten ändern, aber dem jüdischen Staat samt seinen Bewohnern die legitime Existenzberechtigung abzusprechen, ist der blanke Hohn gegen alle Menschenrechte.

    Schon aus diesem Grund bin ich gegen alles ISLAMISCHE und gegen alle islamischen Staaten, den Iran im besonderen!

    Islam = Verbrechen gegen Gott!

  11. Wir sollten aufmerksam beobachten, was mit dem Heiligen Land Israel passiert, denn so wie Israel heute aussieht, wird Europa in zwanzig Jahren aussehen.

  12. Eigentlich ist diese Initiative keine schlechte Idee. Nicht zuletzt wegen des martialischen Auftretens (Anlehnung an das Militär, „Defence“ usw.) ist aber zu befürchten, dass sich damit nur eine weitere Nischenorganisation gegründet hat, die auf Grund ihres offensichtlich parteiischen Profils nicht in der Lage sein wird, die Breite Öffentlichkeit zu erreichen. Ein schönes Beispiel dafür ist die auf dieser Seite beworbene Jewish Task Force (JTF).

  13. #7 EsmiElveti (28. Okt 2008 18:29)

    Hmmm…. 30 Prozent?

    Also es mag ja einerseits die üblichen naiven Dummerchen geben, die für ihren Musel-Mann konvertieren, und andererseits die fanatischen, von Minderwertigkeitskomplexen zerfressenen Versager, die zum Islam rennen.

    Aber ein psychisch normalgesunder Mensch, der noch alle Tassen im Schrank hat, würde sich niemals einer solchen Ideologie unterwerfen.
    Da muß zumindest eine Mischung aus Masochismus und Sadismus vorliegen.

    #8 Tintenfisch (28. Okt 2008 18:31)

    Nun ja, wir müssen Israel nicht unbedingt heiligsprechen. Sind auch nur Menschen wie wir.

    Aber die islamische Terrorhetze im Internet macht klar: Wenn Israel fällt, wird auch Europa fallen!
    Verteidigen wir Israel, verteidigen wir dadurch auch Europa!
    Denn es ist ein Kampf zwischen Zivilisation und Barbarei. Und da müssen wir sehen, wer unsere Verbündeten sind und wer unsere Feinde.

    Wer die Existenz Israels in Frage stellt, ist unser Feind und muß bekämpft werden!

    Also: Wir müssen in Zukunft stärker gegen all jene vorgehen, die Haß- und Hetzpropaganda gegen Israel/gegen Juden verbreiten.

    Und ich erwarte, daß unsere Regierung endlich konkrete Maßnahmen zur Eindämmung der islamischen Aggression ergreift, anstatt mit dem Iran und anderen Mörderdiktaturen Geschäfte zu machen!

  14. @ #11 cf29

    Also, wo soll ich da anfangen.
    1. Die Klimawandelhysterie ist doch nichts weiter als eine Farce der grünen Spinner, um uns unseren westlichen Lebensstil zu verleiden.
    Aber:
    2. Die politische Dimension ist kaum zu leugnen: vom Öl unabhängig zu werden ist nicht nur eine Möglichkeit, gegen den Islam zu kämpfen, sondern – und das nicht weniger – ebenso das strategische Spiel der Russen mit Europa zu beenden, das da lautet: Energie für Europa gegen politische Distanzierung Europas von den USA.

  15. @ #15 Mastro Cecco

    ‚Nun ja, wir müssen Israel nicht unbedingt heiligsprechen.‘

    Du hast Recht. Heilige Erde bedarf nicht unserer Heiligsprechung.

  16. #8 Tintenfisch (28. Okt 2008 18:31)
    “Sie steht für jüdischen Stolz, jüdisches Wissen und Einheit.”
    Mit diesem Credo fühle ich mich als “Supporter” von denen sehr ausgegrenzt.
    An erster stelle muss Israel stehen und dann die Religion.“

    Mir geht’s haargenau so.

    Ich kann als Agnostiker mit dem Judentum, wie mit anderen Religionen herzlich wenig anfangen.

    Stände anstatt „jüdisch“ israelisch, wäre der JIDF eine regelmäßige monatliche Spende meinerseits sicher.

  17. Wann gründet man eine European Defense Force against Islam. Es wird höchste Zeit diese Leute wieder ins Mittelalter zu drängen wo sie herkamen. Dort können sie ihrer hirnlosen Religion frönen.

  18. Die Welt ist blind und verrückt und dazu verdammt, die ewig gleichen Fehler zu wiederholen!
    Ich für meinen Teil überlege mir langsam aber sicher, in einen Kibbuz zu gehen.

  19. Hier wird mal wieder offensichtlich was sowieso nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden kann: Antisemitismus,verleumdung,Hetze,Propaganda
    und Hass gegen Israel.
    Das alles wird von der pervertierten LinksfaschistenPresse geduldet, sogar gefördert. Die Gründe dafür können nur unbewußte Angst und Feigheit vor den Kosequenzen sein die man von den Anhängern der „Religion des Friedens“ zu erwarten hätte, würde man solche rassistischen Feindseligkeiten bekämpfen.
    Politiker und Denker die sich die Vernunft sonst ständig groß auf die Fahnen schreiben handeln bei diesem Thema wie unterwürfige
    Hunde.
    Sobald jemand den Islam kritisiert und die Gewalt die ihm zugrunde liegt, wird er ebenso Verhetzt, Verleumdet, Gehasst und vielleicht sogar ermordet.
    Das ist gefährlicher, hochexplosiver gesellschaftlicher Zündstoff der hier von unseren feigen,ignoranten Entscheidungsträgern und Journalisten erzeugt wird.
    Irgendwann werden diese verstehen müssen das Leidensfähigkeit Grenzen hat und dann wird ein plötzliches Erwachen stattfinden welches dann nicht mehr friedlich sondern zornig sein wird.

  20. @ #13 Rommel

    Wir sollten aufmerksam beobachten, was mit dem Heiligen Land Israel passiert, denn so wie Israel heute aussieht, wird Europa in zwanzig Jahren aussehen.

    Eben!

    Aber erkläre das mal Menschen, die zu blöd sind das iranische Atomprogramm als Bedrohung zu sehen!
    Diejenigen, die nicht mal 2 Jahre vorausdenken können, sind mit 20 Jahren erst recht überfordert.

  21. Wer die Existenz Israels in Frage stellt, ist unser Feind und muß bekämpft werden!

    Kampf dem Antisemitismus.

    Warum hat das nicht Priorität in Deutschland?

    Warum dulden wir, das islamisch Geprägte ihren Ansisemitismus in Deutschland ausleben?

    Und der ZdJ schweigt dazu.

  22. #24 K. auf der Schanze (28. Okt 2008 20:45)
    Das Video ist noch besser. Bin zwar weder Christ noch Jude, aber das geht trotzdem unter die Haut. Da steckt Emotion und Heimatgefühl drinnen, das was Linksnazis nie verstehen werden, weil sie ihre Wurzeln verleugnen und ihr eigenes Ich als Krankheit ansehen! Dabei ist Heimatgefühl eigentlich etwas ganz natürliches und auch es zu verteidigen. Man denke an Ur-Menschen, die ihr Territorium um des Überlebenswegen verteidigen mußten.
    Israel Emotions

  23. Ich fürchte, dass híer Einige Israel gewaltig überschätzen. Erst vor ein paar Wochen las ich in der BILD ein Interview mit dem neuen israelischen Botschafter, in welchen der werte Herr sagte, Antichristianismus sei genau so schlimm wie Antisemitismus und Anti-Islamismus.
    Er stellt also den Islam dem Christentum und dem Judentum gleich, obwohl er als Israeli wissen müsste, dass die Realität anders aussieht.
    Ich muss sagen, das hat meinem bis dahin überaus positiven Bild von Israel schweren Schaden zugefügt. Die Israelis sind ebensolche Arschkriecher wie unsere Politiker, und ob der Likud-Block anders ist, muss sich noch herausstellen.

  24. #28 jhunyadi (29. Okt 2008 00:04)

    Die Israelis haben eine andere Einstellung zu ihren arabíschen Nachbarn als wir. Zwangsläufig. Ihr Land grenzt rundum an arabische Staaten.

    In Europa sieht das ganz anders aus.
    Ich würde sagen, dass die Europäer nicht gegen den Islam sind in islamischen Staaten.

    Die Europäer sind gegen eine Islamisierung ihrer eigenen Länder, gegen die Islamisierung Europas.

    Und das mit Recht. Der Islam gehört in seine Ursprungsländer und nicht nach Europa.

    Europa grenzt nirgendwo an islamische Staaten.

  25. Nachdem man zumindest vor der US Wahl doch jeden Tag mit einem berechtigten Israelischen
    Erstschlag gegen die Iranische Atomindustrie
    rechnen muss..te -mit allen Konsequenzen- verwundert es nicht mit welcher Gleichgültigkeit den Islamisten in Deutschland von Seiten der deutschen Juden begegnet wird?
    Scheint fast so , dass nachdem man durch Wirtschaftskrisen und kommende Inflation auch die Saudis ua.Wüstensöhnen ihre Miliarden US+öl Geschäfte ruiniert hat -Europa nicht als Rückzugsort in Frage kommt…Ganz im Gegenteil in der Faz meldete sich doch die Tage ein jüdisch deutscher Professor zu Wort welcher sich mit der neuen Duisburger Moschee zwar nicht anfreunden kann aber doch auch nicht die Gunst der Stunde nutzte – Wer etwas verhindern will ,sollte dann wenn ihm die Gelegenheit gegeben wird, auch mal Mund aufmachen , damit er zur Elite werden kann.

  26. Diese Islamischen Maulhelden-Mutter aller Kriege-wissen das Sie einen Personengefuehrten Krieg nie gewinnen koennen.
    Deshalb die A-Bombe.
    Solange die USA hinter Israel stehen,kann den Juden Millitaerisch keiner ans Bein pinkeln.
    Wehe das aendert sich mal.

  27. Ziel der Seite ist es, gezielt gegen Online-Antisemitismus und antiisraelische Hasstiraden im Web vorzugehen.

    Sehr gut!

    Da habe ich doch glatt ein Zielobjekt parat: Die Poltisch Kaputten! Wer was über die Machenschaften dieser Antizionisten (=Antisemiten) wissen will, schaut hier mal vorbei:

    http://gegenkritik.wordpress.com/2008/09/16/dietmar-naher-1/

    Kostprobe: Welches Niveau der Antizionist Näher bisweilen an den Tag legt, wenn es aus ihm spricht, zeigt seine Kommentierung eines hervorragenden Beitrags des WELT-Mitarbeiters Gideon Böss. Da diesem inhaltlich überhaupt nicht beizukommen ist, greift “PK” auf plumpeste ad-hominem-Argumente zurück: Böss sähe “genauso” aus, wie man sich “den erzkonservativen Nachwuchs in diesem Lande” vorstellt; beim Lesen seiner “Pamphlete” müsse man einen “großen Brechnapf über die Tastatur halten” und überhaupt würde das “reaktionäre Männchen” nur “tumbe Plattitüden” abliefern, was aber halb so schlimm sei, wenn nur niemand vergäße, die “Käfigtür” abzuschließen, da Böss nach Meinung Nähers in den “Zoo” gehöre. Dies waren – man mag’s kaum glauben – tatsächlich sämtliche “Argumente”, die dem überzeugten Antizionisten als Replik auf Böss’ Beitrag einfielen.
    Mag man sich ob der Einfältigkeit Nähers jetzt schon zurecht fragen, woher dieser Kerl seine Arroganz – die augenscheinlich auf nichts gründet als dem Unwissen um die eigene geistige Insuffizienz – nimmt, so beseitigt ein weiterer Beitrag sämtliche Zweifel über womöglich vorhandene Restvernunft: aus einem Beitrag des exzellenten Weblogs Lizas Welt zitierend, meint Näher schließlich:
    Eigentlich müsste man zu solch dümmlich-pauschalem Palästinenser-Bashing gar nichts mehr schreiben. Ich tue es trotzdem, weil es die ganze Ahnungslosigkeit selbst ernannter Israelfreunde belegt.
    Der geneigte Leser wartet gespannt, ist Lizas Welt doch als profunder Kenner der Situation im Nahen Osten bekannt. Wie nun wird Dietmar Näher die ganze Ahnungslosigkeit der Israelfreunde – nota bene: mindestens genauso widerlich wie Juden sind Judenfreunde – belegen? Folgt eine lange Abhandlung der historischen Ereignisse im Heiligen Land? Eine ausführliche Darstellung der politischen Gegebenheiten in Nahost? Gar eine materialistische Annäherung an den Konflikt? Nein, Nähers Weisheit artikuliert sich viel umfassender:
    In dieser Auseinandersetzung gibt es wie in den meisten anderen nicht nur schwarz und weiß oder gut und böse – und zwar auf beiden Seiten. In einem Konflikt, der mittlerweile 60 Jahre andauert, kann das schlicht und einfach auch gar nicht anders sein.
    Potzblitz! Weil Israel seit nunmehr 60 Jahren dem palästinensischen Bestreben, die Juden ins Meer zu treiben, widersteht, müssen beide Seiten gleich schuld am Konflikt sein. Das ist die Logik eines Dietmar Näher, dessen Forderung nach einem “gerechten Frieden” in Nahost viel schöner klingt als anno dazumal das “Juda verrecke!”.

    Viel Spaß beim Lesen! 😉

  28. #33 freeblogger (29. Okt 2008 09:25)
    Sehr guter und objektiver Artikel zum Menschenschlage eines D.Näher.

    Seine stumpfe Blödheit wird sehr gut dabei herausgestellt. Ebenso sein Antisemitismus kommt dabei zum Vorschein. Seine Doppelzünigigkeit, basiert auf plumpste Unwissenheit. Der Typus lügt sich die Wahrheit zurecht und legt jedem seine verdrehte Sicht der Dinge, als Worte in den Mund. Eine widerliche Hofwanze!

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