Die „Vorgespiegelte Kompetenz“ lautet die Überschrift in Fettdruck im Bergischen Teil des Kölner Stadtanzeigers. Darunter, ebenfalls fett: „Michel Friedman und Cem Özdemir diskutieren auch über Finanzkrise.“ Ich staunte. Als ich die Überschrift las, erwartete ich, dass wer auch immer genau diese beiden Zeitgenossen meint: Als Kompetenzsimulatoren eben. Ich staune erst recht, als ich im gesamten Bericht von Stefan Kunze – nichts dazu fand.

(Gastbeitrag von: ADe)

Hinter den beiden (neben ihnen sitzen noch ein Christoph Dänzer-Vanotti, Personalvorstand, und ein Till Lohmann von PriceWaterhouse Coopers auf einem Podium) ein Banner: „tinidad – the Business of Events“. Das alles im Grandhotel Schloss Bensberg.

Wer ist tinidad, frage ich mich. Angeblich haben „die anwesenden Manager hektisch auf ihre Blackberrys“ geblickt. Welche Manager, frage ich mich, wollen schon von Friedman und Özdemir lernen?

Ich schaue auf die Homepage. Hole nach, was der Reporter wohl versäumte. Siehe da: tinidad schmückt sich ellenlang mit denglischen Begriffen, spricht von Philosophie, Konzept (ich entdecke nichts außer leeren Formeln), zudem renommiert mit 6 – 7 namhaften Clients und etlichen unbekannten Größen. Vor allem preist tinidad „working capital management“ an – ziemlicher Unsinn. Das ist ein Begriff aus der Wirtschaftsprüfersprache, und dieses wk kann auch ziemlich negativ sein.

Ich lese weiter und runzle die Stirn über so viel Pseudokompetenz und die Frage, warum in Deutschland so wenige Türken in Führungspositionen sind.

Für Friedman ist einer der Schlüssel der (Finanz) Krise der Umstand, dass alle Marktteilnehmer immer Kompetenz vorspiegelten. … In der Politik tritt man nach 48 Stunden zurück, wen man nichts kann. Huber hat’s verstanden.

Und da bin ich beim Kern:

Haben die Herren vergessen, dass sie selbst – der eine nach gewissen Orgien, der andere als überführter Empfänger von „Geschenken“, Ungereimtheiten bei EU-Abrechnungen usw. – dieser hehren Maxime nicht folgen? Mal wieder einmal Henkel Trocken predigen und Pommery trinken?

Resozialisierung muss sein. Natürlich soll jeder eine zweite Chance haben, aber – ist es nicht ihre dritte oder vierte? Özdemir wird bald Grünen-Vorsitzender! Demnächst, unter Rotrotgrün, wird er Minister! Neben Nahles! Wowereit! Roth! Zählen Friedman und Özdemir zu den Lichtgestalten unserer Gesellschaft, deren Wort Gewicht hat? Deren Verhalten und Moral Vorbild sind? Die als Vorbilder taugen? Für Jugendliche? Für Unternehmer? Urteilen Sie selbst.

Özdemir:

Wir können es uns nicht leisten, so viele Chancen ungenutzt zu lassen. Zehn Prozent eines Schuljahrgangs verlassen die Schule ohne Abschluss.

Darunter seien besonders viele Migranten. Viele hoch qualifizierte Türken würden nach Ausbildung oder Studium Deutschland in Richtung Türkei verlassen. Er vergaß offensichtlich hinzuzufügen, dass leider die Unqualifizierten hier bleiben, um jeden Preis. Er ignorierte auch, dass die Nichtabschließer sich mehr oder weniger aus schulischen Leistungsverweigereren rekrutieren oder schlicht zu einem Abschluss unfähig sind. Das hat es schon immer gegeben. Ohne Ansehen der Herkunft. Erst die verquere „Logik“ der Allesversteher und Kulturrelativisten fordert: Abitur und Uni-Examen für ALLE.

Was mich auch stört: Özdemir ist Türke und Türke geblieben, hat sich nie intergriert. Für ihn stellt sich nicht etwa die Frage: Was können Türken in diesem Land für Deutschland tun? Sondern: Was muss Deutschland (noch) für die Türken tun(, damit sie Türken bleiben)?

Was mich bei dem Artikel genau so stört: Wo werden Veranstalter und Redner hinterfragt? Ich muss mich nur an die von genau deselben Zeitung entfachte Pogromstimmung erinnern, wenn es um die Pro-Bewegungen geht. Erst waren sie nur rechts, dann Rechtslastige, dann Rechtspopulistische, schließlich Rechtsextreme. Stets nur mit diesen „schmückenden“ Attributen erwähnt. Besonders dann, wenn Herr Fragenberg hetzt. Den wahren Grund für den Hass kann man bei Pro Köln nachlesen: Die Erwähnung der nicht ganz blütenreinen Vergangenheit des Hauses du Mont.

Jetzt haben sie sich auf die Ösis eingeschossen. Legte man bei Özdemir und Friedmann gleiche Maßstäbe an, würde Friedman wohl als „sextrem“ apostrophiert und Özdemir als vom Stamme „Nimm“.

Übrigens: Im Grandhotel soll die Küche sternenhaft sein. Allerdings nicht erschwinglich für Sie und mich.

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28 KOMMENTARE

  1. Hochqualifizierte Türken? Wo sind die denn? Aus dem Bericht von der Integrationsbeauftragten Böhmer:


    Migranten in Deutschland: 15,3 Millionen;
    Migrantenquote bei Kindern bis zwei Jahre: 34 Prozent;
    Migranten ohne Berufsabschluss: 44 Prozent; Migranten im Alter zwischen 22 und 24 Jahren ohne Berufsabschluss: 54 Prozent;
    türkische Migranten ohne Berufsabschluss: 72 Prozent

    …mehr

  2. Aus dem Artikel:

    Lohmann sieht die hier lebenden Menschen mit Migrationshintergrund als große Chance, die nicht genutzt werde. Zur Frage, warum die Unternehmen nicht sofort mit Fördermaßnahmen in eigenem Interesse anfingen, räumte Dänzer-Vanotti ein: „Ganz ehrlich – im Augenblick haben wir noch mehr die Förderung von Frauen im Fokus, wo auch noch viel Potenzial ungenutzt ist.

    Da widerum steckt echtes Konfliktpotential drin, wenn die Frauenlobby und die MohammdanerInennlobby um dieselben finanziellen Ressourcen streiten!

  3. „Tatort“-Folge „Brandmal“ soll nicht gezeigt werden
    …die Ausstrahlung ist für den 19. Oktober geplant

    Neuer Ärger für die Macher der Kult-Fernsehreihe „Tatort“: Der Zentralrat Deutscher Sinti und Roma hat den für den 19. Oktober vorgesehenen Krimi „Brandmal“ scharf kritisiert und seine Absetzung verlangt.

  4. Da Friedmann (die alte Koksnase) und ÖtzgibmirmehrGeld zum Abschaum der Menscheit zählen,auch wenn die Qualitätspresse dies offensichtlich anders sieht, sollte man nicht allzuviel auf die Meinung dieser Dumpfbacken geben, zumindest nicht, solange es in diesem Lande noch so etwas Ähnliches wie Meinungsfreiheit gibt.

  5. Es geht bei „Kompetenz“ heute nicht um Kompetenz.

    Friedman hat schon Kompetenz, soziale, die sich auf den Konsum von Drogen bezieht und darauf, den Splitter im Auge anderer zu suchen und dabei geflissentlich die vielfachen Balken im eigenen Auge übersehend.

    Die gleiche „Kompetenz“ hat Özdemir, nämlich im Betrug und Vorteilsnahme im Amt:

    1999 nahm er von dem PR Berater Moritz Hunzinger einen Kredit an in Höhe von 80 tausend Mark an, um seine Steuerschulden (?) zu bezahlen. In die Kritik war Özdemir schon vorher geraten, weil er dienstlich erflogene Bonusmeilen bei der Lufthansa für private Zwecke benutzt hat.

    Özdemir ist damit integer genug, um ein politisches Amt in Deutschland auszuüben.

    Erbärmlich, dass diese Leute sich unwidersprochen als „““Elite“““ bezeichnen dürfen.

  6. Özdemir als „Finanzexperte“.
    HAHAHAHAHAHAHAHAHAHAHA!

    Wäre der Bericht nicht, würde man es nicht glauben.

    Der Mann ist nach seiner Rückkehr aus der Brüsseler Verbannung noch für einiges gut.

    Vielleicht hat er inzwischen verinnerlicht, dass in Deutschland auch Politiker Steuern bezahlen müssen. Im Orient wohl nicht so krass…

  7. Wer spiegelt wem Kompetenz vor?

    Die Frage nach der Kompetenz stellt sich doch gar nicht.
    Wesentlich ist die Zugehörigkeit zu einem Netzwerk/Seilschaft mit Machtbefugnissen oder zumindest mit privilegiertem Zugriff auf die mit Machtbefugnissen ausgestatteten Netzwerke/Seilschaften.

    So funktioniert das System nun mal – weltweit. Auch bei uns.
    Die edle Vorstellung, daß diejenigen Leute, denen aufgrund ihrer gesellschaftlichen Position automatisch aufmerksames Gehör geschenkt wird, müßten selbst zur Bildungs- und Wissenselite gehören, ist nicht mehr als eine ethisch-moralisch motivierte idealtypische Vorstellung.

    Fakt ist: Netzwerke/ Seilschaften sind das alles Entscheidende.

    Alles andere ist nur Schein, wer dran glaubt, ist naiv. Leistungsgesellschaft? Ein Witz. Gilt vielleicht für die Normalbevölkerung. Nicht aber für diese abgehobenen, realitätsfernen Kreise.

    Da hilft nur eins: Eine Gegenöffentlichkeit mit eigenen Strukturen, eigenen Parteien, eigenen Medien.

  8. Über Pseudokompetenz und die Frage, warum in Deutschland so wenige Türken in Führungspositionen sind, diskutierten Michel Friedman, Cem Özdemir und andere im Grandhotel Bensberg.

    Soll ich mal Kotzen.. Pardon, aber diese Diskussionen sind jene, welche mich irgendwann zu Herzinfarkt treiben. Weil die meisten Türken hier DEPPEN sind und Obendrein noch türkeifasch-(national, radikal)-istisch sind. Und wenn solche in wichtige Positionen gehoben werden wissen wir ja was dann kommt. Sharia etc…

  9. Das war schlicht und einfach eine Auslese der Übelsten, wie sie leider nur das „linksgepolte“ Deutschland hervorbringen kann.

    Für mich ist die Türkei eine Nation, die Deutschland stillschweigend (und hinterlistig) den Krieg erklärt hat und in unserem Land subversiv ihre Kampfeinheiten (bildungsferne Migranten) aufstellt, Kriegslager (Moscheen) errichtet und sich strategisch gut positioniert auf den Tag X (Frontalangriff auf die deutsche Demokratie und Übernahme des Landes) vorbereitet.

    Ihre zur Zeit wichtigste politische (Untergrund)-Kampfeinheit sind die Grünen. Da ist der Türke Özdegier natürlich gut platziert.

    Das Özdegier von nichts eine Ahnung hat, ist bei den Grünen ohnehin zwingende Voraussetzung für eine Politikerkarriere, wie wir seit Josef Fischer, Claudia Fatima Roth, Volker Beck und den vielen anderen Nullen dort wissen.

    Insofern ist alles in bester Ordnung.

  10. Wie sagte schon Stromberg?
    „Als Chef musste immer quirlen – quirlen, quirlen, quirlen, quirlen – leckeren Kuchenteig oder Scheiße egal, Hauptsache, du hörst nicht auf. Wenn du mal aufhörst zu quirlen, dann ist Feierabend, und dann bleibt der Kuchenteig an dir kleben.“

  11. Dem Friedmann kann man eine gehörige Portion finanzieller Kompetenz allerdings nicht absprechen;er hats immerhin geschafft,seinen Koks- und Nuttenkonsum zu finanzieren ohne gross bekannte Schulden anzuhäufen,bei den gängigen Handelspreisen für diese Konsumartikel ist das ne respektable Leistung,FRIEDMANN FOR FINANZMINISTER 😀

  12. @ #2 max.w @ #8 karlmartell

    Ja der Özdemir.
    Bekannt weil er seine Steuerschulden durch den schleimigen Lobbyisten Hunzinger finanzieren ließ

    1999 nahm er von dem PR Berater Moritz Hunzinger einen Kredit an in Höhe von 80 tausend Mark an, um seine Steuerschulden (?) zu bezahlen.

    Danke, dass ihr beide gleich den wirklichen Grund für Özdemirs vorübergehende Politikpause genannt habt! Die Bonusmeilen waren für ihn und seinen Parteigenossen Rezzo Schlauch nur Peanuts und kein Grund für ein schlechtes Gewissen. Wer Özdemir zur Überbrückung ein Stipendium in den USA finanziert hat, lässt sich plötzlich nicht mehr so leicht finden, vor zwei, drei Jahren war das noch nicht so, meine ich.

  13. Mich mufft mehr etwas anderes an:
    „Für Friedman ist einer der Schlüssel der (Finanz) Krise der Umstand, dass alle Marktteilnehmer immer Kompetenz vorspiegelten. … In der Politik tritt man nach 48 Stunden zurück, wen man nichts kann. Huber hat’s verstanden“
    Jo, deswegen ist auch der Beck, der Kurt, so schnell gegangen. Oder der späte Kohl. Etcetcetc. Das Problem in Wirtschaft UND Politik ist immer noch, daß derjenige, der am lautesten brüllt und das fetteste Schwein stemmt, die Nummer eins spielen darf. Und dann kommen diese Kompetenzvorspiegler an und reden über Kompetenzvorspiegeln. Wie auf dem Rummel im Spiegellabyrinth.

  14. Ich nix verstehen,ich aber wissen wo Sozialhilfe und Kindergeld kriegen. SO sind die ,vielleicht noch doppelt kassieren ,so böld sind unsere Politiker aber ihre Diäten haben sie erhöht.So wird der Steuerzahler von Politiker und Moslems verarscht!!

  15. Der Generalsekretär der NRW CDU, Henrik WÜST
    brüllt in das Mikrofon:

    WIR SORGEN DAFÜR, RECHTS VON DER CDU KEINE RADIKALEN PARTEIEN HOCHKOMMEN ZU LASSEN.

    Irgendwie eigenartig. Links haben wir die CDU/CSU, die SPD, die SED-NachfolgerInnen und die islamgrünen Integratoren der Grünen.

    Wo ist da die Mitte?

  16. @ karlmartell
    Ich habe jetzt doch noch den Spagat geübt, weil in der Mitte ein Loch ist, und rechts von der Mitte wäre ich ja Nazi. Nun frage ich mich, wie lange ich in dieser Position aushalten muss.
    Lieber sterb ich als dass ich einknicke.
    Gibt es eigentlich ein Guinessrekord im Spagathalten?

  17. #19 Jutta (02. Okt 2008 20:58)

    Den Platz in der Mitte haben wir, die Menschen, die für eine freiheitliche Demokratie eintreten, die weder Scharia noch Islam in Europa wollen, die für die Freiheit des Geistes und des Ausdrucks eintreten, die die verachten, die Israel attackieren und auslöschen wollen, die keinen universalen Einheitsbrei wollen, sondern die Vielfalt der Nationalitäten und Kulturen in Europa, die für Menschen da sind, die in Not sind und jene gerne aufnehmen, denen diese Werte genauso wichtig sind UND DAS SIND WIR.

    Eindeutig und definitiv sind wir die MITTE.

  18. Schöner Artikel, bravo!

    Özdemir und Friedman sind beide Nutznießer einer unglückseligen deutschen Geschichte – teils,weil die Geschichte real unglücklich war, teils, weil die Nachgeborenen damit unglücklich umgingen.

    Beiden Axxx würde ich gern einmal abends in der U-Bahn begegnen. Natürlich nur,ummich ungezwungen und multikulturell zu unterhalten 😉

  19. Özdemir berichtete, dass viele hoch qualifizierte Türken inzwischen nach Ausbildung oder Studium Deutschland in Richtung Türkei verließen, da sie den dortigen Arbeitsmarkt attraktiver fänden.

    Eine gute Nachricht!
    Wenn es so gut steht um den türkischen Arbeitsmarkt, kann man auch von einem wirtschaftlichen Aufschwung in der Türkei ausgehen.
    Da bietet sich doch sicher die Möglichkeit für viele nach Deutschland zugereiste Türken, endlich samt Sippe in die vertrauten heimatlichen Gefilde zurückzukehren.

    Würde sich in vielerlei Hinsicht auf deutsche Statistiken positiv auswirken.

  20. Hallo,
    Ich möchte es einmal so andeuten.
    Zwei Ra……….? !….!, wegen der Volksverhetzug, unter sich!

  21. Wer schaut sich eigentlich im Fernsehen noch diese dämlichen Talk-Shows an???

    Sie dienen der Propaganda, der PR, einzelner Personen und Organistionen, aber allenfalls der Selbstbefriedigung eitler und narzisstisch gestörter Neurotiker, wie Michel Friedmann.

    Themen, die gegen die PC verstoßen, werden in diesen Talk-Shows erst gar nicht angesprochen oder wenn, schön politisch korrekt behandelt.

  22. Ja, wo laufen sie denn? Da sind sie wieder.

    Zwei Untote. Politische Wiedergänger. Et Schemmchen und der Friedman.
    Kategorie politische Leichtmatrosen. En Kölle: Fuutzemann (Süper, du Ei!). Mit zwei u.

    # 10 Maestro Cecco:
    Die edle Vorstellung, dass diejenigen Leute, denen aufgrund ihrer gesellschaftlichen Position automatisch aufmerksames Gehör geschenkt wird, müssten selbst zur Bildungs- und Wissenselite gehören, ist nicht mehr als eine ethisch-moralisch motivierte idealtypische Vorstellung.

    Ist das nicht vielmehr ein Ausfluss des Normativ-Faktischen? Etwa nach dem Spruch aus monarchistischen Zeiten: Wem der Herr gab ein Amt, dem gab er auch Verstand.
    Hat sich oft genug als Mimikry erwiesen. Denn allzu oft waren Bestechung, Beziehungen, sexuelle Motive usw. im Spiel.
    Wir müssen dringend diese Weisheit umkehren: Wem der Herr Verstand gab, dem verleihe er ein Amt
    Unter uns: Ministerien, Verwaltungen, Kommissionen, Gerichte, Parlamente wären ziemlich – verwaist.

    # 10: Da hilft nur eins: Eine Gegenöffentlichkeit mit eigenen Strukturen, eigenen Parteien, eigenen Medien.

    Ja. Medien zu allererst! Nicht nur Internet. Davon hängt nichts am Kiosk aus.

    Finanzexperte Özdegier (lol, super!): Klaro. Wenn’s um die eigene Penunse geht. Aber aufgepasst, Deutschland: So läuft man sich für den Posten des Finanzministers warm. Siehe Trittin. Der neue Außenpolitische Sprecher und Experte der Grünies.
    In den Parteien aller Couleur werden Sprecherposten vergeben. Die Inhaber mutieren alsbald auf wundersame Weise zu Experten.
    Ulla Schmidt ist ein leuchtendes Beispiel, dazu die Hatschi-Profis Lauterbach, Rürup. Nicht zu vergessen unsere Weltfinanzpolitiker Lafontaine, Waigel, Eichel.
    Ich erinnere mich an Manfred B. Lehrer. Kulturpolitischer Sprecher der Kölner SPD-Ratsfraktion. Nachvollziehbar.
    Irgendwann aufgenordet als ‚verkehrspolitischer Sprecher‘: Vorsitzender des VRS, Aufsichtsrat KVB. Seltsame Wandlung. Außer mit der Bahn zu fahren, hatte der keinen Schimmer von Verkehrswirtschaft, von Technik, Kaufmannwissen ganz zu schweigen.
    Hintergrund: Der Mann sollte sich warm laufen als künftiger Besetzer des SPD-eigenen Vorstandspostens bei der KVB.
    Dummerweise stückelte der Mann als Schatzmeister seiner Partei die Dankeschönspenden der Müllmafiosi (Geberseite).
    Wurde deswegen bestraft. Aus oje KVB.
    Friedmann – kann als Politiker nichts werden. Braucht er übrigens auch nicht. Der ist in der CDU (!). Familienminister wäre was, aber … da sei UvdL vor.

    # 6 Markus Oliver: Sollte häufiger der Fall sein, oder?

  23. Der Özdemir ist kein „anatolischer Schwabe“, wie er so gern behauptet, sondern anatolischer Türke mit deutschem Paß.

  24. @ #22 NoDhimmi

    Özdemir berichtete, dass viele hoch qualifizierte Türken inzwischen nach Ausbildung oder Studium Deutschland in Richtung Türkei verließen, da sie den dortigen Arbeitsmarkt attraktiver fänden.

    Typisch Türke, typisch Özdemir – uns die 17 zurück gewanderten Türken als stillen Vorwurf hinten rein schieben wollen, damit wir furchtbar erschrecken über diesen unersetzlichen Verlust. Wisst Ihr was, Herr Özdemir? Wir schenken der Türkei auch die andern drei Millionen! Kostenlos! Danke!

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