Die U-Bahnen und ihre Stationen entwickeln sich quer durch die Republik zu rechtsfreien Räumen. Diesmal gibt Hamburg den Tatort. Dort griffen drei Männer (Foto) grundlos den 45-jährigen Malergesellen Sven G. an, knallten seinen Kopf immer wieder auf den Betonboden und filmten ihre mutige Tat mit dem Handy. Bei Ergreifung droht den Tätern sicher eine harte Haftverschonung, gefolgt von einer strengen Bewährungsstrafe.

(Spürnase: Heinz W.)

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40 KOMMENTARE

  1. “Wer die Zahlen der M…… (MohammedanerInnen) in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.”

    Helmut Schmidt, Ausser Dienst, S. 236, 2008

    “Deutschland braucht mehr Moscheen!”

    Jürgen Rüttgers, CDU, 2008

    Heute findet übrigens der dritte „Integrationsgipfel“ statt, da wollen die „Verbände“ der Regierung wieder Forderungen stellen und die Aleviten lesen!

  2. Ein ganz normaler Tag in Berlin

    Man beachte: keine Angaben zur Herkunft der Täter, aber: Brüderpaare, Gruppen von 7 gegen 1, oder 4 gegen 1 oder noch mal 4 gegen 1, immer schön der Gebrauch von Messern. Tatorte: Wedding, Kreuzberg, Schöneberg (- allerdings mittlerweile auch Zehlendorf)
    Es gibt sogar einen Fahndungsaufruf, aber auch dort wird tunlichst über Herkunft der Täter geschwiegen. Man könnte sie ja finden.

    http://www.berlin.de/polizei/presse-fahndung/presse.html

    Eingabe: 05.11.2008 – 18:00 Uhr
    Streit mit der „Ex“ – Mann stach zu
    Friedrichshain- Kreuzberg
    # 3458

    Mit Stichverletzungen an Armen und Oberkörper kam heute Morgen eine Frau zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die 51-Jährige war gegen 8 Uhr in der Cuvrystraße in Kreuzberg auf dem Weg zur Arbeit von ihrem Expartner zunächst angesprochen und anschließend in einen heftigen Streit verwickelt worden. Plötzlich zog der 50-Jährige ein Messer und stach mehrmals auf die Frau ein. Anschließend flüchtete er auf einem Fahrrad in Richtung Wrangelstraße.
    Ein Spezialeinsatzkommando durchsuchte die Wohnung des Tatverdächtigen, traf ihn dort jedoch nicht an. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

    Eingabe: 05.11.2008 – 16:50 Uhr
    Motorrollerfahrer angegriffen – Helfer geschlagen
    Mitte
    # 3457

    Ein Rollerfahrer wurde heute früh in Mitte angegriffen. Der unbekannt gebliebene Mann befuhr gegen 3 Uhr 50 die Chausseestraße in Richtung Wedding und wurde während der Fahrt von zwei Männern mit einer dort aufgestellten Warnbake beworfen. Nach dem er gestürzt war, schlugen und traten beide auf ihn ein. Ein Fahrradfahrer, der den Vorfall beobachtet hatte, wollte dem am Boden Liegenden zu Hilfe kommen und wurde dann ebenfalls von den Tätern geschlagen und getreten. Beide Schläger flüchteten anschließend in Richtung Wedding. Der 60-jährige Radler hielt kurz nach der Tat die Besatzung eines vorbeifahrenden Streifenwagens an und zeigte den Vorfall an. Die Beamten suchten sofort die nähere Umgebung ab und nahmen mit der Unterstützung einer Streife der Bundespolizei einen 24- und 27- jährigen Mann fest. Beide wurden von dem Zeugen als Täter identifiziert. Da die Täter offensichtlich alkoholisiert waren, wurden sie zur Blutentnahme in die Gefangenensammelstelle gebracht.
    Der Rollerfahrer entfernte sich vor dem Eintreffen der Polizisten. Der 60-Jährige erlitt bei dem Vorfall eine stark blutende Kopfplatzwunde, die er ambulant behandeln ließ.
    Gegen beide Männer wird nun unter anderem wegen gefährlicher Körperverletzung und des gefährlichen Eingriffes in den Straßenverkehr ermittelt.
    Der geschädigte Mofafahrer wird als dringender Zeuge benötigt und sollte sich bitte bei dem Verkehrsermittlungsdienst der Polizeidirektion 3 unter der Telefonnummer (030) 4664 381 800 oder jeder anderen Polizeidienststelle melden.

    Eingabe: 05.11.2008 – 11:15 Uhr
    Schlägerei auf U-Bahnhof – Polizei bittet um Mithilfe
    26. Oktober 2008; U-Bahnhof Leopoldplatz in Mitte
    Die Polizei sucht Zeugen einer körperlichen Auseinandersetzung in Wedding, an der in den frühen Morgenstunden des 26. Oktober 2008 mehrere Personen beteiligt waren.

    Polizeibeamte nahmen ein Brüderpaar nach einer Schlägerei auf dem U-Bahnhof Leopoldplatz fest. Die 22- und 26-Jährigen und ihre fünf Begleiter gerieten gegen 1 Uhr auf dem Bahnsteig der Linie U 9 mit einem 43-Jährigen in einen Streit. Der Mann hatte kurz zuvor einen der jugendlichen Begleiter versehentlich angerempelt. Darüber geriet die Personengruppe in Rage, brachte den 43-Jährigen zu Boden und trat auf ihn ein. Ein 23-jähriger Zeuge wollte dem am Boden liegenden Mann zu Hilfe kommen und wurde ebenfalls aus der Gruppe heraus angegriffen und ins Gesicht geschlagen. Fünf der Schläger entfernten sich unerkannt. Die beiden Brüder wurden von den alarmierten Polizeibeamten noch am Tatort festgenommen. Nach den bisherigen Erkenntnissen wurden Zeugen der Tat eingeschüchtert und flüchteten vom Bahnsteig. Zudem soll ein weiterer Fahrgast körperlich angegriffen worden sein, der sich bislang nicht bei der Polizei gemeldet hat.

    Die Polizei fragt:

    Wer wurde Zeuge oder auch Opfer der Auseinandersetzung?
    Wer kann Angaben zu den flüchtigen Tätern machen?
    Eingabe: 05.11.2008 – 10:00 Uhr
    Durch Messerstiche verletzt
    Tempelhof-Schöneberg
    # 3447

    Bei einer Auseinandersetzung in Schöneberg erlitt ein 21-Jähriger gestern Mittag schwere Verletzungen. Der junge Mann war gegen 12 Uhr 35 mit seiner Freundin auf der Hauptstraße Richtung U-Bahnhof Kleistpark unterwegs. Vor dem U-Bahnhof wurde er von drei Unbekannten angesprochen. Es kam zu einem Streit und einem Handgemenge. Die 19-jährige Freundin ging dazwischen, woraufhin die Männer mit dem Bus Richtung Goebenstraße flüchteten. Anschließend stellte der 21-Jährige blutende Wunden und Einstiche bei sich fest. Die Feuerwehr brachte ihn zur stationären Behandlung in ein Krankenhaus. Die Ermittlungen der Kriminalpolizei dauern an.

    Eingabe: 05.11.2008 – 09:50 Uhr
    Raub
    Reinickendorf
    # 3444

    Opfer eines Überfalls wurde ein 20-Jähriger in der vergangenen Nacht in der Oranienburger Straße in Wittenau. Vier Unbekannte griffen ihn gegen 23 Uhr 10 in Höhe Göschenplatz an und raubten ihm sein Handy. Dabei schlug ein Täter den jungen Mann mit der Faust. Als dieser sich wehrte, bedrohten ihn zwei der Räuber mit Messern. Nachdem sie ihm seine SIM-Karte zurückgegeben hatten, flüchteten die Vier. Der 20-Jährige blieb unverletzt.

    Eingabe: 05.11.2008 – 09:40 Uhr
    Mann niedergestochen- Zeugen gesucht
    23. August 2008; Königin-Luise-Straße in Steglitz- Zehlendorf

    Phantombild Messerstecher Dahlem Tatverdächtiger 1

    Mit der Veröffentlichung von Phantombildern bittet die Polizei um Hinweise aus der Bevölkerung, die bei der Aufklärung einer Straftat helfen sollen.

    Einem 50-jährigen Radfahrer war am 22. August 2008 gegen 16 Uhr 30 auf der Königin-Luise-Straße in Dahlem von vier Jugendlichen der Weg versperrt worden. Es kam daraufhin zu einem Streitgespräch, das schließlich in einem Handgemenge endete.

    Phantombild Messerstecher Dahlem Tatverdächtiger 2

    Dabei fügte einer der Täter dem 50-Jährigen mehrere Stichverletzungen im Arm und in der Schulter zu. Die Unbekannten rannten anschließend in Richtung Altensteinstraße und flüchteten mit einem BVG-Bus der Linie 101. Die schweren Verletzungen des Radfahrers wurden stationär in einem Krankenhaus behandelt.

  3. Wenn ich das richtig lese, dann ist der Herr mit der Jeansjacke das Opfer und nicht einer der beiden Täter.

  4. Wer Wind sät, wird Sturm ernten.

    Was anderes fällt mir als Kommentar leider nicht mehr ein, zu solchen täglichen Einzelfällen.

  5. Das mit dem Betonboden und den Köpfen, das machen im Osten die Nazis. Und die werden auch ganz erbarmungslos verfolgt dafür.

    Irgendwie gibt es in dieser Republik unterschiedliche Bewertungssysteme für Kopf auf den Beton knallen. Es ist mir nur noch nicht klar geworden, warum das so ist. Haben die in Hamburg weicheren Beton? Tut das nicht weh? Ist das alles nur ein Jux oder woran liegt es, dass da höchstens „Du du“ gesagt wird?

  6. So ein Nazi! Behauptet einfach, dass die das wieder machen werden! Hallo?! Das ist ein Einzelfall! Das soviele Bürger das immer noch nicht verstanden haben.Zum Glück hat dem Opfer die Musel-Polizei nicht „geholfen“. Sonst hätte der wahrscheinlich noch ein Einschußloch im Kopf! Vermutlich hat der auch so „doof geguckt“

    Ironie off.

    Ich bin ja mal gespannt auf die Strafe.
    2 Wochen Mallorca und Maltherapie?!
    Das die „Täter“ geschnappt werden, dürfte ja sicher sein, bei Videoaufnahmen.

  7. Die Kommentare in der MoPo sind recht eindeutig politisch-inkorrekt!

    Gibt man in Google „Südländer“ ein, so erscheinen auf den ersten Seiten nur Berichte über LiebhaberInnen oder KriminellInnen, nie über Preisträger klassischer Musik, Nobelpreise, Ehrenamt bei der Feuerwehr, beste Abiturnoten…

    Und die ehemalige Domstadt Köln wirbt offiziell mit „südländischem Flair“, guckst Du hier:

    http://www.koelntourismus.de/

    Willkommen in der Domstadt Köln

    Köln macht süchtig. Wer einmal in unserer schönen Domstadt gelebt hat, will nicht mehr weg. Es ist dieses einzigartige Gefühl aus fröhlicher Lebensart, atmosphärischem Stadterlebnis und südländischem Flair, das keinen mehr los lässt. Und sofort Heimweh auslöst, wenn man nicht da sein kann.

  8. #8 Eurabier (06. Nov 2008 09:47)

    „südländische[s] Flair, das keinen mehr los lässt“

    oder in anderen Worten: Entführung, Erpressung, Raub!

  9. #5 Schoensessel (06. Nov 2008 09:39)

    Jupp, sehe ich auch so. Man sieht´s im Prinzip ja schon an dem Bild.

  10. #3 clarafall (06. Nov 2008 09:36)
    „Es kam daraufhin zu einem Streitgespräch, das schließlich in einem Handgemenge endete.

    Dabei fügte einer der Täter dem 50-Jährigen mehrere Stichverletzungen im Arm und in der Schulter zu.“

    Ich weiß nicht mehr, wenn ich mehr hassen soll: Die Migrantenkriminellen oder die Polizei, der Zufolge man durch ein „Handgemenge“ zu mehreren Stichverletzungen kommen kann.

  11. Was beabsichtigen die Verantwortlichen eigentlich damit, dass sie die Grenzen weit öffnen für psychisch Gestörte und Gewalttäter
    aus aller Welt? Das Fass ist kurz vor dem Überlaufen, die Leidensfähigkeit des deutschen Michels nicht unbegrenzt!

  12. Ich bin selbst Hamburger und kann nur sagen, dass ich seit langem in der UBahn Station mindestens eine Körperlänge weg von den Gleisen stehen – es könnte ja sein, man wird auf die Gleise gestoßen weil man schlimme Dinge getan hat wie zum Beispiel „blöd zu gucken“. Der Staat brauch sich nicht wundern, dass immer mehr Menschen nur noch mit Waffe aus dem Haus gehen…

  13. #14 ferdy (06. Nov 2008 10:26)

    Der Staat wundert sich höchstens, dass bei diesen Zuständen immer noch 80%+x CDUSPDGRÜNE wählen.

  14. Öffentliche Verkehrsmittel, einst Aushängeschild und Zierde deutscher Großstädte, werden im öffentlichen Bewußtsein mehr und mehr Stätten der Kriminalität. Ein weiteres wichtiges Stück Urbanität geht verloren.
    Nun Bedarf jede Kultur und Zvivilisation der Raumerfahrung. Was bleibt dem Autochthonen?
    Erst vor ein paar Tagen wurden in Hamburg zwei Kirchen geschändet. Öffentliche Verkehrsmittel, Plätze, Parks und vielfach auch schon städtische
    Einkaufsstraßen sind zu meiden. Bereits junge Menschen machen in Kindergärten und Schulen Minderheitserfahrungen, bekommen ein das Leben prägendes Bewußtsein, im eigenen Land eher unwillkommen zu sein. Die andere Seite der von Regimevertretern geprädigten „Willkommenskultur“.

  15. Diese Fälle werden sich in gravierender Weise häufen, denn unsere Politiker sind besoffen vom Zauberwort „Demographie“ – und wer doch Großstädte wie Berlin, Frankfurt und Hamburg geht, wird in der Öffentlichkeit im wesentlichen Zusammenballungen muslimischer Jungmänner sehen. Politisch und sozial bestens gefördert entwickeln sich diese Gruppen zur stadtbildbeherrschenden Erscheinung, während die Reste der absinkenden autochtonen Mittelklasse die Flucht ergreifft und Arbeiter schlicht resignieren.
    Das Vertrauen in die öffentliche Ordnung und Sicherheit ist nach meiner Wahrnehmung dahin, die meisten Menschen würden diese Gesellschaft verlassen, wenn sie könnten. Angesichts des islamischen „youth bulge“ wird die Zukunft finster werden!

  16. #16 prausnitzer (06. Nov 2008 10:33)

    Als die österreichischen Jugendlichen ihre mohammedanischen Gewalterfahrungen an der Wahlurne zum Ausdruck bringen wollten, war Europa entsetzt über die vielen Nazis in der Alpenrepublik!

  17. @#12 Konflikte in der multikulturellen Gesellschaft am Beispiel der Hutu und Tutsi

    Ich bin völlig Deiner Meinung. Allerdings ist es vielleicht ein normaler polizeilicher Arbeitsbegriff, kein juristischer.

    Viel schlimmer finde ich das Verbot – die Nationalitäten oder den Migrations-Hintergrund zu nennen. Selbst bei Fahndungsaufrufen und Täterbeschreibungen…

    Weiß jemand von Euch:
    (a) Ist es ein Verbot? Oder eine Anweisung? Oder vorausseilender PC-Gehorsam? Denn manchmal schleicht sich doch ein „arabische Hochzeit“ ein.
    (- und die Berliner Polizisten selbst würden nur zu gern Ross & Reiter nennen)
    (b) Wenn es ein Verbot oder ähnliches ist? Von wem geht es aus? Vom rot-roten Senat? Ist es ein Überbleibsel von rot-grün? Andere „linksregierte“ Städte nennen durchaus den ethnischen Hintergrund.

  18. Tut mir leid aber wenn ich diese Fressen der Täter sehe und ihre Glaubensgenossen bzw. Landsleute, die auf Deutschlands Straßen und in Deutschlands öffentlichen Verkehrsmitteln herumlungern einzig aus dem Grund bei jeder sich bietenden Gelegenheit Streit anzufangen und Menschen ins Koma zu prüglen, dann kommt mir das kalte Kotzen.

    Glücklicherweise kann man diese Fressen (Araber, Türken) auf 200 m erkennen. Wg. ihres bemerkenswerten Zusammenhalts und ihrer Inzucht hat sich ihr Aussehen seit KarlMay kaum verändert und sie schaffen es auch heute noch bei Verfügbarkeit individueller Kleidung für jeden Hartz IV Empfänger immer noch exakt wie Türken auszusehen. Sie haben eben ihren speziellen Stil in jeder Hinsicht. Das wird es uns auch leicht machen, sie eines fernen Tages sauber auszusortieren!

  19. @#19

    In den Medien ist es der Pressecodex § 12.1

    Bei der Polizei gibt es gar keinen Grund.
    Im Gegenteil: Das verschweigen wichtiger Informationen, die zur Ergreifung von Straftätern führen könnten, wertet man im allgemeinen als Beihilfe!!!!

    Mich kotzt dieses System sowas von an…
    Ich könnte glatt auswandern! Aber wohin???
    Fällt mir höchstens noch Texas ein…
    Solange man da noch das Recht hat sich mit der Waffe selbst zu verteidigen…

  20. Bitte schlagt diese jungen Talente doch der Filmförderung NRW vor:
    Adresse:
    Filmstiftung NRW
    Kaistraße 14
    40221 Düsseldorf
    Jahresetat (2006) etwa 36.000.000€
    und aus dem Topf gegen Rechts lassen sich bestimmt ein paar 100.000€ abzweigen, damit diese junge Genies nicht mehr mit Ihren handys filmen müssen sondern Professionelle Kameraleute und Regisseure bekommen.

    =============================================
    Gewalt ist doch Kunst im Islam oder sehe ich das falsch ???

  21. RL 12.1

    Richtlinie 12.1 – Berichterstattung über Straftaten

    #22 Niklas Salm
    Danke!

    Ich hab es gleich mal rausgesucht, für alle.

    Läuft unter: Freiwilliger Selbstkontrolle

    http://www.presserat.de/Richtlinien-zu-Ziffer.87.0.html

    In der Berichterstattung über Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen, ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht.

    Besonders ist zu beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.

  22. Naja, dafür haben wir ja diese Umschreibung:

    Südländer

    Alle Italiener, Spanier, Portugiesen, Griechen
    usw. sollten sich endlich mal gegen die
    diskriminierende Verwendung des Begriffes
    „Südländer“ zur Wehr setzen.

    Erstens sind diese Südländer und ihre Menschen mir immer Willkommen und zweitens
    ist es eine absolut freche Beleidigung mit gewaltgeilen Mohamedanern in einen Topf geworfen zu werden!!!

  23. Na sauber:

    Mein Kommentar bei der Welt hat ganze 3 Minuten überlebt, dann: gelöscht.

    Dabei habe ich lediglich darauf hingewiesen,
    das ich dem Autor zustimme. Und zwar in dem Punkt, dass es nicht generell um Ausländer geht… Denn Holländer, Chinesen, Franzosen, Italiener, Spanier und Japaner findet man im Zusammenhang mit brutalen Schlägereien und Messerangriffen doch ziemlich selten in den Polizeiberichten… Habe nicht mal das böse „I“ oder „M“-Wort verwendet…

    😉

  24. Ich hatte gestern mit einer anderen Mutter beim Laternenumzug ein Gespräch.Ja,wir sind auch bei diesem Thema gelandet.Am Samstag kommt sie auf einen Kaffe vorbei.Wir müssen Solidarität wieder erlernen.Solidarität zwischen einer Bevölkerung kann auch mehr Schutz sein.Warum sucht man sich gerne deutsche Opfer?Wer kommt da schon um zu helfen.Wir müssen wieder stärker werden und Härte zeigen,sonst sind unsere Kinder irgendwann die Fussbälle für gewaltbereite Drecksäcke.

  25. Also ich wär mal wieder für die steuerfinanzierte Karibikkreuzfahrt, damit die (armen) Täter (eigentlich ja Opfer) endlich mal lernen, dass es so nicht weitergeht, oder??
    Wäre doch gelacht, wenn wir denen mit abschreckenden Haftverschonungen sowie knallharten Bewährungsstrafen nicht Einhalt gebieten können, Ha!!!!!!!!!!

  26. Ich glaube auch, dass es darum geht, irgendwann die Öffentlichen Verkehrsmittel in ihre Gewalt zu bekommen. Dann wird Security eingestellt (die meist auch nur aus dieser Schlägerqlientel besteht), und der Drogen- und Waffenhandel etc. kann so legal weitergeführt werden. Die Polizei guckt dann wieder mal nur doof zu.

  27. Die Tat ereignete sich bereits am 8. Oktober um 0.50 Uhr. Doch erst jetzt konnte die Polizei Bilder aus der Überwachungskamera des Bahnhofs sichern, um damit nach Zeugen zu suchen.

    Dürfen jetzt auch schon Sonderschüler zur Polizei?

  28. Die Clownsbrigabde von Polizei brauchte also
    einen Monat, um die Bilder zu sichten.
    Was machen die eigentlich den ganzen Tag ? Mit dem Iman Tee trinken ?

  29. „Ich kann tote Menschen sehen…….
    Sie sind überall in den U-Bahnen…….
    Sie wissen noch nicht, dass sie tot sind……
    Sie laufen herum und sind voller Zorn…..“

    Da brauche ich keinen `Sixth Sense´.

    Roi Danton

  30. In den 1990.er jahren , als Eduard Zimmermann noch die Sendung XY Ungelöst leitete,mußte er dem Publikum erklären das man keineswegs etwas gegen Ausländer habe. Der grund war folgender: In den Filmberichten zu den einzelnen Fahndungen,wurden zu 90% nämlich nur Ausländer gesucht.Ergo haben wir dieses offensichtliche Problem satte 18 jahre. Da hilft nur noch ein k98 oder ein G3 bzw MG3.Waidmanns Hail.

  31. Es wäre ganz einfach, solche Angiffe deutlich zu reduzieren. Man brauchte nur jeden zweiten Jugendlichen zu erschiesen. Dadurch würde erreicht, dass auch 50% der Straftäter erfasst wird.
    Statistisch wohlbemerkt.

  32. Die Hamburger müssen es ertragen, wenn ihre Kartoffeln geschält werden.

    Unter einer Regierung der Beliebigkeit wird Schälen zu Pflicht.

  33. Ich glaube nicht, dass die eine
    Bewährungsstrafe kriegen. Den davor kommt noch die >Vorbewährung<.
    Als ich das erste Mal dieses Wort gehört habe,
    wusste ich, dass ich von jetzt an selbst für
    meinen Schutz sorgen muss.

  34. die deutsche justiz taugt nichts.
    zweitausend jahre römische rechtstradition, und dann so ein sch…ergebnis!

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