KloranIrgendwie hat man sich hierzulande schon ein bisschen daran gewöhnt, dass Kinder überfallen, geschlagen, mit Messern bedroht und von ihren Tätern als „Scheiß Deutsche“ bezeichnet werden. Eine Dschihad-Stufe weiter sind die islamisierten Straßen-Gangs da schon im Ruhrgebiet, wo die Dhimmi-Opfer gezwungen werden, auf den Koran zu schwören.

Die Recklinghäuser Zeitung (RZ) berichtet:

Überfallener Junge soll auf den Koran schwören

Recklinghausen – Die Polizei fahndet nach drei Kindern zwischen zwölf und 14 Jahren, die am Donnerstag, 30. Oktober zwei Jungen im Südpark überfallen und Geld eingefordert haben sollen. Unabhängig voneinander stoppte das Trio zwischen 13 und 13.20 Uhr zwei Brüder (10, 11 Jahre), die mit dem Rad durch den Südpark fuhren. Sie verlangten Geld, traten gegen die Fahrräder und zogen den Kindern an den Haaren. Einer der Jungen soll aufgefordert worden sein, „auf den Koran zu schwören“, kein Geld bei sich zu haben. Am Nachmittag stellte die Mutter der Jungen auf der Süder Wache Strafanzeige gegen Unbekannt. Der Polizei liegt jedoch keine konkrete Beschreibung der Täter vor. Sie geht jedoch Hinweisen nach. Wie Pressesprecher Andreas Weber auf Anfrage der RECKLINGHÄUSER ZEITUNG mitteilt, sei der Südpark kein Brennpunkt für Straftaten. „Gleichartige Taten sind uns nicht bekannt.“ Weber weist darauf hin, in solchen Fällen jedoch unverzüglich die Polizei zu alarmieren. „Desto größer sind die Chancen, die Täter noch im Umfeld zu stellen.“

Nicht zu fassen, oder doch? Man ist ja heutzutage schon zufrieden, wenn in der Presse über solche Vorfälle überhaupt noch berichtet wird…

UPDATE: So ist das manchmal, wenn man die Medien zu früh lobt. Kurz nach Veröffentlichung unseres Beitrags über die Dschihad-Kids ist unter dem link recklinghaeuser-zeitung.de/6688_6503.php plötzlich ein ganz anderer Artikel zu sehen. Wie gut, dass wir aufmerksame Leser haben, die uns sogleich die Print-Version (mit etwas abgewandelter Headline) aus der Recklinghäuser Zeitung zugeschickt haben:

Recklinghäuser Zeitung

» Email an die RZ-Redaktion: rzredaktion@medienhaus-bauer.de

(Spürnase: WIR in Herten)

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72 KOMMENTARE

  1. Und deshalb haben unsere Kinder heute weniger Lebensqualität.Wer etwas für seine Kinder übrig hat,kann seine Kinder doch gar nicht mehr ohne Aufsicht mal in einen Park gehen lassen.Ich sitze zumindest immer in greifbarer nähe und Gnade Gott wenn einer meine Kinder anlangt.

  2. Einen Eid auf des Satans Buch (Koran) ??

    ziemlich unchristlich das ganze… wer es sich also mit dem wahren Gott nicht verscherzen will, sollte sowas lassen – und bevor das gemeckere jetzt wieder losgeht.. Atheisten sind da außen vor die haben es sich ja schon verscherzt. 😉

    Aber gut zu wissen, wie es so aussieht mit dem Djihad in Germanistan, denn so einen Scheiss wie mit dem Koran, bekommen diese Hirnies in den Moscheen in Ihren Hohlraum (da wo das Hirn sein sollte) eingebrannt.

  3. Einzelfälle sind das – lauter Einzelfälle.

    Diesen hier bei PI konstruierten Generalverdacht ist ausdruck irrationaler islamophobie – und wer was anderes sagt soll geköpft werden! Inschallah!

  4. „Gleichartige Taten sind uns nicht bekannt.“ Weber weist darauf hin, in solchen Fällen jedoch unverzüglich die Polizei zu alarmieren. „Desto größer sind die Chancen, die Täter noch im Umfeld zu stellen.“

    muhahahahahah

  5. Vattenfall-Transporter mit Gasflaschen angezündet

    Unbekannte haben einen mit Gasflaschen beladenen Transporter des Energieversorgers Vattenfall im Hamburger Stadtteil Hamm in Brand gesetzt. Eine Gasflasche explodierte im Feuer – die Druckwelle richtete einen Schaden in Höhe von mehreren zehntausend Euro an. Fünf Fahrzeuge wurden völlig zerstört, ein angrenzendes Haus beschädigt.

    Die Polizei vermutet die Täter in der linksautonomen Szene.

  6. … wenn in der Presse über solche Vorfälle überhaupt noch berichtet wird …

    … wenn in der Presse über solche Vorfälle überhaupt noch berichtet werden DARF !

    Echnaton

  7. Der Polizei liegt jedoch keine konkrete Beschreibung der Täter vor.

    Wie wär’s mit: Südländer?

  8. Unfassbar.
    Mein Kleiner kam auch mal mit dem Spruch „Ich schwör auf Koran“ nach Hause. Zuerst war ich zu schockiert um überhaupt etwas zu sagen, dann hab ich ihm ruhig und ausführlich erklärt, warum man sowas nicht sagen soll. Man muss sich das mal überlegen, der Kleine ist 6!

  9. Seht ihr, wozu die Rechtsextremen unsere Kinder zwingen? Ich fordere eine Aufstockung des Budgets im Kampf gegen Rechts©®™. Anscheinend fehlt es den Kommunen an Geld, um die Neonazis zu bekämpfen.

  10. Ist man dann eigentlich schon Muslim wenn man auf den Koran schwört ? Aber Scherz bei Seite, das erzwingen von Schwuren auf den Koran war für die Ungläubigen die in Bonn die Hauptschule am Römerkastell besuchten vor 10 Jahren schon eine „normale“ Sache wenn man nicht mit blutender Lippe nach Hause kommen wollte (natürlich mit allen Konsequenzen was Geld und Gameboy abgabe damals betraf, zum Glück gabs damals noch kein Handys).
    Aber nebenbei mal angemerkt, sind hier noch andere Leute aus Bonn, speziell Altstadt ? Habe eben die ersten „Werbeplakate“ fuer einen Informationsabend gesehen fuer die neue Ditib Moschee (soll auf dem Hochstadenring entstehen, vom Rat der Stadt auch ohne Probleme durchgewinkt). Der Abend findet dann auch noch frecherweise in eine evangelischen Kirche statt. Kann man dafuer nicht die Moschee nehmen die 200Meter Luftlinie entfernt ist fragte ich mich dann direkt. Hat eventuell jemand vor die Veranstaltung zu besuchen ? Wenn ja, dann koennte man ja eventuell da zu mehreren auftauchen und nette fragen stellen

  11. #11 Guantanamo (06. Nov 2008 12:26)

    Der Polizei liegt jedoch keine konkrete Beschreibung der Täter vor.

    Wie wär’s mit: Südländer?

    das wäre viel zu einseitig und zu konkret…
    Ironie off

  12. in „unserer“ schule, werden geburtstagsständchen mittlerweile dreisprachig gesungen.

    deutsch
    englisch
    türkisch

    der „fortschritt“ lässt sich nicht mehr aufhalten, die rücken sind gebeugt!

  13. wenn man sich in re auskennt braucht man für die täterbeschreibung kein hellseher sein. mich haben sie mal in süd versucht im auto anzuhalten. da hätte ich fast einen von den arschlöchern überfahren!

  14. anmerkung:
    alledings nicht mit absicht! ich lass mich trotzdem nicht aus dem auto ziehen um dann verprügelt ohne auto nach hause zu laufen!

  15. #1 HeXlein meint:

    „Wer etwas für seine Kinder übrig hat,kann seine Kinder doch gar nicht mehr ohne Aufsicht mal in einen Park gehen lassen.“

    Warum tun sich dt. eltern nicht zusammen und bilden eine drohkulisse oder, wenn das nicht hilft, strafen die die schmarotzenden brutalos mit entsprechenden mitteln?

    Nicht nur
    Theo Retisch
    gibt es genügend probate mittel…..z. b. wie die variante „Himmelstoß“….

  16. @bonnboy: Ich habe 10 Jahre in der Bonner Altstadt gewohnt und bin seit einem Jahr in Franken. Kennst Du die „Zone“?

  17. Der Unterschied zwischen einem großen Kanzler aus Hamburg und einem kleinen Ministerpräsidenten aus Pulheim:

    “Wer die Zahlen der M…… (MohammedanerInnen) in Deutschland erhöhen will, nimmt eine zunehmende Gefährdung unseres inneren Friedens in Kauf.”

    Helmut Schmidt, Ausser Dienst, S. 236, 2008

    “Deutschland braucht mehr Moscheen!”

    Jürgen Rüttgers, CDU, 2008

    Heute findet übrigens der dritte “Integrationsgipfel” statt, da wollen die “Verbände” der Regierung wieder Forderungen stellen und die Aleviten lesen!

  18. Ob das halal ist,
    einen Kuffar auf den Koran oder beim Koran schwören zu lassen?

    Hat einer von euch einen Imam an der Hand, der dazu ne Fatwa erfinden könnte?

    Meine Fatwa zum Thema:
    Das ist doch schon ein Dilemma.
    Wie soll man sich als Nachwuchskrimineller vergewissern, dass das andere Kind wirklich keine Kohle dabei hat?

    Auf den Koran schwören lassen liegt nahe, ist aber falsch, wenn es ein Kuffar ist. Der muss ja dann nicht die Wahrheit sagen, weil er als ungläubiger Hund nicht an den Koran glaubt.

    Also entweder muss er vor dem Schwören Shahada machen. Dann ist er aber Moslem und darf nicht mehr abgezogen werden.
    Will man Beute machen, dann ist das also keine gute Idee.

    Besser: Er soll, wie das längst üblich ist, bei seiner Mutter schwören, dass er kein Geld dabei hat. Dann kommt der Islam auch nicht in ein schlechtes Licht.

    Der Junge, der den anderen Jungen gezwungen hat, auf den Koran zu schwören, bleibt straffrei. Er handelte nicht ungesetzlich und in guter Absicht. Die Beute (Handy, Wertgegenstände)muss er aber an den örtlichen Moscheeverein abgeben.

    Einen Kuffar darf man nicht auf den Koran schwören lassen. Das ist eine Beleidigung des Islam. Weil er aber jung und unwissend war, wird keine Strafe verhängt.
    Allah ist mildtätig und weise.
    Und ausserdem weiß er alles am besten.

    gruß
    Roger ibn Muhammad

    PS
    Wer hier Satire findet, der liegt nur halb richtig. In Wahrheit war das mein Schariah-Simulator.

  19. Wie wäre es denn mal mit einer öffentlichen Koran – Verbrennung?

    Wir machen es wie die Rechtgläubigen:

    1) Vermummen

    2) Brennende Fahnen (natürlich keine US Flaggen, sondern die der Hamas und des Irans)

    3) Mohammed am Galgen

    4) Etliche brennende Koranausgaben.

    Na, wer hat Lust?

  20. Bei soviel mohammedanischem Kleinterrorismus kann ich verstehen, warum Andreas Ypsilanti und auch der TAZ-GründerIn ihre EinzelkinderInnen auf eine Privatschule schicken!

    Initiative PRO Moschee Pulheim

  21. Und pünktlich zum „Integrationsgipfel“ die ersten „Forderungen“ an die Steuerkartoffeln:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/2008/11/6/news-88784346/detail.html

    Integrationsgipfel
    Bessere Lernmethoden für Migrantenkinder gefordert
    Nachrichten, 06.11.2008, DerWesten

    Berlin. Der Bundesvorsitzende der Türkischen Gemeinde, Kenan Kolat, hat sich für eine Verbesserung der Lernmethoden Schulen ausgesprochen. Um Schülern, die Deutsch nicht als Muttersprache hätten, bedürfe es «anderer Techniken» in der schulischen Vermittlung. Das sei vielen Lehrern nicht bewusst.

    Angesichts weiter bestehender Sprachbarrieren sagte Kolat am Donnerstag im ZDF: «Wir haben gedacht, das geht automatisch voran.» Das sei aber nicht der Fall.

    Kolat begrüßte, dass Integrationsfragen im Gegensatz zur Vergangenheit jetzt so «hochrangig diskutiert» würden. In Berlin treffen am Mittag Vertreter aus Bund, Ländern und Kommunen sowie Arbeitgeber, Gewerkschaften und Migrantenorganisationen zum dritten Integrationsgipfel im Kanzleramt zusammen. Bei den Gesprächen im Bundeskanzleramt soll eine erste Bilanz des Nationalen Integrationsplans gezogen werden. Das im Sommer 2007 vorgelegte Maßnahmenpaket sieht vor allem die frühe Sprachförderung in Kindergärten und Schulen und die verbesserte Aus- und Weiterbildung von Lehrkräften vor. (afp)

  22. Das Trio ging möglicherweise direkt nach dem Unterricht in der Koranschule in den Park, um die theoretischen Anweisungen im
    Koran in die Praxis umzusetzen: Ungläubige müssen abgezockt werden, da sie weit unter den
    Herrenmenschen stehen.

  23. da hätte ich fast einen von den arschlöchern überfahren!

    ich bedauere mittlerweile das nicht g.t.. .u ha…

    na DIDI, wie wäre es jetzt mit nem 3 Seiten Artikel dazu, damit meine Freunde bei der A.I. in Tucson wieder sehen, wo Deine Verbindungen so hinlaufen ???

    UNITED WE STAND and keep a close eye on Terrorists.

  24. Hartz-IV für die TäterInnen, aber kein Geld für die Opfer:

    http://www.derwesten.de/nachrichten/im-westen/2008/11/6/news-88787925/detail.html

    Bürger sammeln für Notarztwagen

    Tönisvorst. Weil die Stadt Tönisvorst bei Krefeld nicht genug Geld für einen neuen Notarztwagen hat, gibt es eine Sammelaktion unter den 30 000 Bürgern der Kleinstadt.

    «Wenn jeder Erwachsene nur einen einzigen Euro gibt, bekommen wir unseren Notarztwagen», sagte der Sprecher der Initiative, Wolfgang Schouten, und bestätigte einen Bericht der Zeitung «Express».

    Insgesamt rund 68 000 Euro soll das Fahrzeug kosten, 20 000 Euro von der Summe kann die Kommune für nötige Sonderausstattung nicht bereitstellen. «Wir leben auf dem Land. Daher brauchen wir einen besonders ausgerüsteten Geländewagen, um notfalls auch mal zu einem Ernte-Unfall auf ein Feld fahren zu können», erklärte Schouten.

    Die Stadtverwaltung kann jedoch lediglich einen festen Zuschuss von 48 000 Euro zahlen. Der Restbetrag muss daher über die Spenden finanziert werden. 10 000 Haushalte finden in diesen Tagen einen Spendenaufruf in ihren Briefkästen. «Ich bin davon überzeugt, dass die Tönisvorster helfen.» (dpa)
    Nachrichten

  25. Und während die PDS die BerlinerInnen an der Flucht aus dem kommunistischen Berlin gehindert hat, hindern die GrünInnen die Eltern an der Bildung durch Bildung von Privatschulen im mohammedanischen Berlin, Rüttli statt Rotweingürtel:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Kreuzberg-Freie-Schule;art270,2654363

    Seit Jahren gibt es eine Fluchtbewegung bildungsbewusster Kreuzberger Eltern: Raus aus dem Kiez, sobald die Kinder schulpflichtig werden. Lange wurde diese Tendenz ignoriert, zuletzt aber ist das Thema der mangelnden Akzeptanz der staatlichen Grundschulen auf die Tagesordnung von mehreren Anwohnerinitiativen gekommen, weil es im Bergmannstraßenkiez eine freie Schule geben soll. Sie wenden sich dagegen und fordern vom Bezirk, die weitere Entmischung der öffentlichen Schulen zu verhindern.

    Allen voran hat sich der Mieterrat Chamissoplatz eingeschaltet. In einem offenen Brief an das Bezirksamt fordert er, die „Separation der Kinder mit Migrationshintergrund“ zu verhindern. Deshalb dürften keine weiteren freien Schulen genehmigt werden – zumindest keine konfessionsgebundenen und keine, die die Aufnahme „vom Geldbeutel“ abhängig machen.

    Allerdings werden in dieser Gegend in absehbarer Zeit Schulplätze fehlen – wenn auch nicht genug, um die Eröffnung einer kompletten neuen staatlichen Schule zu rechtfertigen. Daher will das Bezirksamt noch in diesem Jahr entscheiden, wer den Zuschlag für das Gebäude der ehemaligen Rosegger-Grundschule in der Bergmannstraße bekommen soll.

    Laut Bildungsstadträtin Monika Herrmann (Grüne) gibt es vier Bewerber: Neben einer evangelischen Elterninitiative ist dies der türkisch geprägte Träger „Tüdesb“, der Verein Kappe e.V. und der Internationale Bund, der bisher in Berlin nicht als Schulträger tätig ist.

    Herrmann steht den Ambitionen der freien Schulen ähnlich skeptisch gegenüber wie die Nachbarschaftsinitiativen: Sie fürchtet, dass den öffentlichen Schulen weitere Kinder verloren gehen, die gut Deutsch sprechen und deren Familien einen gewissen Bildungsanspruch haben.

    Die Anlieger wollen nun Einfluss nehmen, bevor es zu spät ist. Deshalb gibt es den offenen Brief des Mieterrates und am 11. November die Diskussion „Kreuzberger Bildung ohne Zukunft?“. Dort sollen Herrmann, Bürgermeister Franz Schulz (Grüne) und ein Vertreter der Bildungsverwaltung sagen, wie es weitergehen soll mit der Bildungs- und Integrationspolitik in Kreuzberg. Vier Tage zuvor geht es in eine ganz andere Richtung: Am 7. November wirbt die Familienservice GmbH für freie Schulen, die es schaffen, Mittelschichtseltern im Kiez zu halten und zwar mit dem Bildungsmodell „Global Education. Kreuzberger Rektoren diskutieren mit. Susanne Vieth-Entus

    7. 11., 16 Uhr, Flottwellstraße 4-5, Tiergarten; 11. 11. , 19.30 Uhr, Passionskirche am Marheinekeplatz, Kreuzberg

  26. Alles schon gewesen:

    „Der Niedergang der orientalischen Christenheit unter dem Islam“ (Bat Ye´or), ein gutes Buch.
    Darin steht beschrieben wie Juden und Christen, die damals im Orient die Stammbevölkerung stellten von den plündernden Moslems massiv unterdrückt un „en masse“ massakriert wurden. Ausgiebige Steuern wurden erhoben, die wenn nicht erfüllt zum Tode oder zur Abgabe der Kinder (die dann islamisiert wurden) führte.
    Diese MAssnahmen führten zur Auflösung der damals noch bestehenden Gesellschaften, zu weitflächiger Zerstörung und Versteppeung von Landstrichen.
    Mit anderen Worten: Die Verhaltensmuster bzw. die Denkmuster der „Eroberer“ sind noch vorhanden und kommen wenn es passt wieder zur Oberfläche.

  27. Für einen Nicht-Mohammedaner ist ein ( erzwungener ) Schwur auf den Koran in etwa so relevant wie ein Schwur auf ein Pornoheft.

    Der Vorfall zeigt aber, daß die sog. „Religion“ Islam in praxi nur eine ständige Aufforderung zum Begehen von Straftaten darstellt.

    „Mein Kampf“ ist zurecht verboten – warum nicht auch die Hetzschrift „Koran“ ???

  28. Für einen Nicht-Mohammedaner ist ein ( erzwungener ) Schwur auf den Koran in etwa so relevant wie ein Schwur auf ein Pornoheft.

    wo ist da eigentlich der inhaltliche Unterschied ???Ich meine zwischen Pornoheft und Koran ???

  29. #13 pro-europa

    Mein Kleiner kam auch mal mit dem Spruch “Ich schwör auf Koran” nach Hause. […]

    Ich glaube, man sollte sich langsam wirklich ernsthaft Gedanken über die Auswanderung in ein (möglichst) muselfreies Land machen. Deutschland hat fertig und das ist offensichtlich gewollt.

  30. Tja @#39 Plondfair

    und die USA rutschen in der Liste der Muselfreien bzw. Muselsinddortnichtrelavant gelisteten Ländern leider auch was ab.(so seit Mittwoch morgen 05.00 MEZ)

  31. @24:

    Herzlichen Glückwunsch, dass du das hier nimmer miterleben musst, in den letzten 2 Jahren haben sich die Zustände hier EXTREM verschlechtert. Welche Zone meinst du genau? *dummfrag*

  32. #40 ComebAck

    und die USA rutschen in der Liste der Muselfreien bzw. Muselsinddortnichtrelavant gelisteten Ländern leider auch was ab.(so seit Mittwoch morgen 05.00 MEZ)

    Wenn Barack „The One“ Obama die USA wirklich in einen sozialistischen und multikulturellen Umverteilungsstaat umwandeln will, kann ich mir den Aufwand mit der Auswanderung sparen. Dann kann ich auch in Deutschland bleiben.

    Aber in Südamerika soll es ein paar Länder mit einem extrem niedrigen Muselgranten-Anteil geben. Das wäre vielleicht eine Alternative und Spanisch hat man auch schnell gelernt.

  33. #42 Plondfair (06. Nov 2008 13:36)

    China, Japan, Korea, Vietnam und Südindien werden ebenfalls keine Bereitschaft zeigen, sich freiwillig zu Dhimmis machen zu lassen!

  34. Schwörst du auf den Koran?
    Das tönt schlimm.
    Das tönt schlimm.
    Erinnert mich an das Schwören auf den Führer, nur viel schlimmer und dämonenhafter.

  35. Also ich würde auf den Koran nicht schwören sondern sche**en!
    Wann rennt eigentlich der Erste mit „Mein Kampf“ durch die Gegend und läßt darauf schwören?! Ja, ich weiß. Der ist verboten. Aber wenn ein Musel den hat, sieht das doch bestimmt anders aus, oder?!

    Zum Kotzen!

  36. # Plondfair
    Ja, das sollte man wirklich. Nur wohin? Südamerika? Finde ich sehr interessant, aber dort leben? Man muss da ja auch an Arbeit etc. denken. Gibt es überhaupt noch ein Land in Europa in das man auswanden könnte?

  37. Da unsere lieben Schätzchen der deutschen Sprache bekanntermaßen nicht soooo mächtig sind, haben sie sicher nur die beiden Wörter

    schwören und scheißen

    verwechselt.

  38. Für mich wäre ein Schwur auf den Koran ja nicht bindend, da die Grundlage auf die geschworen wird keine Bedeutung auf mich hat.

    Der Wert eines Schwurs entsteht aus dem Wert der Grundlage.

  39. Der Satan kommt manchmal als Mann des Friedens!
    PI Leser die die Pro-NRW Arbeit in Bonn ab dem 01.Februar unterstützen wollen bitte melden. Mitgliedsbeitrag monatlich 5 €. Wir nehmen sehr gerne auch Türken, Somalier, Jordanier und alle Menschen dieser Welt auf, die es Leid sind aus dem Sektenbuch Koran als Ungläubige beschimpft zu werden. Islam = Sekte = verfassungsfeindlich, menschenverachtend, machtergreifend und dann bei den Kirchen immer einen auf schleimig gastfreundlich machen.
    Christliche Griechen Italiener und Dänen sind bereits dabei .

  40. #47 pro-europa

    Gibt es überhaupt noch ein Land in Europa in das man auswanden könnte?

    Das könnte schwierig werden.

    Das Problem sind ja nicht nur die Mohammedaner, sondern auch der Moloch EU. In Polen ist der Anteil der Muselgranten vernachlässigbar und die Polen lassen sich auch nicht von Brüssel für dumm verkaufen – aber dorthin auswandern würde ich auch nicht unbedingt wollen.

  41. Ja, ich weiß.
    Der ist verboten

    noch, daß kann nicht mehr allzulange dauern und einige NS Spinner meinen Adolf als Ihren neuen „Gott“ „anzubeten…“

    Weil ich denke mal rein „rechtlich“ gesehen wird da nicht viel zu machen sein, solange es nur beim beten bleibt ….denn das wäre strenge genommen ja dann auch „Religionsfreiheit“ wenn auch eine dann doch noch geisteskrankere als die uns allen bekannte der ROP.

    Angenommen ich würde mich morgen irgendwo hinstellen und NERO anbeten (wobei beim DVD brennen mache ich das sowieso schon machesmal ha ha) kann mir auch keiner was.

  42. Was wäre denn los, wenn ein Muselant auf die Bibel schwören müßte ? Sondersendungen im Fernsehen und brennende Fahnen in der ganzen Welt. Wenn es aber einen scheiß ungläubigen Biodeutschen trifft, wird es zensiert.

  43. Wie wäre es wenn Zugewanderte Moslems auf die Bibel schwören müssen, das sie ihr Lebtag gewaltfrei in Deutschland leben ?!?

  44. Vielleicht sollte man eine Schweinefarm im finstersten Idaho in Erwägung ziehen 🙂
    Nein, im Ernst,es wird eng in Europa. Mir fällt jetzt außer Polen und vielleicht Tschechien spontan kein unbereichertes Land ein… Ich dachte immer Nordeuropa geht noch, aber da ist alles noch schlimmer…

  45. @bonnboy: Die Kneipe gegenüber vom Stadthaus. Hätte ja sein können, daß man sich kennt.
    Übrigens an die Pro-Bonn Leute. Wundert Euch nicht wenn auch ein paar „Neger“ aus der Altstadt bei Euch mitmachen wollen. Ich habe dort schon mehrmals Afrikaner über die Türken schimpfen hören.
    Ein Inder der in einem Dönerladen arbeitet ist auch schon von Rechtgläubigen zusammengeschlagen worden.
    Kamen zwei Muselasis zu ihm und meinten „Eh Ascheloche mache Du zwai Döner, aba machsse du richtich scharf. Weissu wir sin türkische Männer, keine schwulä deutsche Kartoffeln eh!“
    Naja, der Inder dachte sich „Ja Sahib, sehr wohl Sahib, mache richtich scharf, so wie zu Hause!“
    Als die beiden Musels nach dem ersten Biss in den Döner wieder Luft bekamen, haben sie ihm eine reingehauen. 🙁

  46. #52 ComebAck (06. Nov 2008 14:49)

    Ja, ich weiß.
    Der ist verboten

    noch, daß kann nicht mehr allzulange dauern und einige NS Spinner meinen Adolf als Ihren neuen “Gott” “anzubeten…”

    Nur mal so zur Info: „Mein Kampf“ ist keineswegs verboten! Wer das Buch im Antiquariat oder auf´m Flohmarkt findet darf es sehr wohl kaufen und besitzen. Es kann nicht gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung verstoßen, weil es schon vor Gründung der BRD vorhanden war.

    Was allerdings nicht erlaubt ist, ist der Nachdruck, weil das Land Bayern die Urheberrechte daran hat, und (unkommentierte) Nachdrucke nicht erlaubt. Es würde sich allerdings lediglich um eine Urheberrechtsverletzung handeln.

    Wenn es nach mir ginge, wäre „Mein Kampf“ Pflichtlektüre in der Oberstufe. Dann würden nämlich alle wissen, was für einen Stuß unser Gröfatz dem Hess in Landsberg diktiert hat.

    Da es im Netz als pdf frei verfügfbar ist, habe ich mir mal die Mühe gemacht es zu lesen. Wenn das die Leute damals auch gemacht hätten, dann hätten sie sehr schnell gemerkt, was für ein lächerlicher Vogel unser großer Führer war.

  47. @bonnboy,

    ich habe lange in Bonn und Bad Godesberg gelebt.Vor allem ist Godesberg muselmanisch bereichert.In manchen Gegenden traut sich kein Bio-Deutscher mehr hinein.Mein Bruder lebt dort und wurde fast von einem Marokkaner abgestochen auf offener Strasse und am hellichten Tag.Seit 3 Jahren lebe ich in Siegburg und habe viele nette russische Nachbarn…

    Grüsslies

  48. #58 smartshooter

    Ja du hast völlig recht „Mein K(r)ampf“ war das meist gekaufteste Buch in Deutschland der 30er Jahre. Nahezu jeder hat es gehabt, aber kaum einer hat es gelesen. Hätten das bloß viel mehr gemacht, dann wäre der Welt viel Leid erspart worden.

    Das gleiche gilt für den Koran: ich wünschte viel mehr unserer Gutmenschen würden das Machwerk mal lesen …

    Ich wünschte

  49. Das die „Scheißdeutschen“ auf den Koran schwören müssen, ist die nächste Stufe im sich entwickelden Bürgerkrieg.

    Man stelle sich mal vor, was passieren würde, wenn Neonazis ihre Opfer auf Hitlers Mein Kampf schören ließen.

    Die von den 68ern berherrschten Medien würden eine agitatorische und propagandistische Großoffensive starten.

    Hier wird mit zweierlei Maß gemessen.
    Neonazis sind politische Verbrecher und Djihadisten sind politische Verbrecher.

    In beiden Fällen ist wegen Terrorismus und Bildung einer kriminellen Vereinigung zu ermitteln und zu urteilen.

  50. #58 Langhaariger Rocker (06. Nov 2008 15:53)
    Hi, die Kneipe kenne ich vom vorbeilaufen.Ich habe viele Jahre in Bonn und Bad Godesberg gelebt.Vor allem ist Bad Godesberg heruntergekommen und muselmanisch bereichert. Es ist wirklich schade,was aus dieser weltoffenen und sauberen Stadt geworden ist.
    Afrikaner und Asiaten und Russen konnte ich schon als Mitglieder von Pro NRW begrüssen.

    Grüsslies

  51. weiß jemand über die rechtslage zu „mein kampf“ in österreich bescheid? ich meine, gelesen zu haben, daß der besitz des buches verboten ist.

    mfg
    mc

  52. #63 Frau Haarerauf #58 Langhaariger Rocker
    In Bonn kann ab nächstem jahr jeder mitmachen der den Islam nicht möchte. Ob Hindu, Inder,Schwul, Schwarz, Klein, Lang, Lesbe, verprügelte Ehefrau – alle können und dürfen sich unter Pro dem islam entgegenstellen. Allerdings sagen wir auch allen ausländischen Gästen das Integration vom Einwanderer erbracht werden muß – dann sind sicherlich alle immer gerne bereit zu helfen wenn´s Fragen gibt.
    Eins ist klar: der Islam wird bei aufkommenden Mehrheitsverhältnisse niemals soviel Toleranz aufbringen. Ich bin auch in BG aufgewachsen und habe „Multikulti“ zu schätzen gelernt und habe nun viele internationale Bekannte.

  53. @ 54 Frechwurm (06. Nov 2008 15:10) Wie wäre es wenn Zugewanderte Moslems auf die Bibel schwören müssen, das sie ihr Lebtag gewaltfrei in Deutschland leben ?!?

    Hm, ich weiß zwar glaub ich, was Du meinst. Aber wenn ich mir den konkreten Fall mit getauschten Rollen vorstelle, dann wird´s sehr merkwürdig:

    Christenkinder zwingen ein Moslemkind, auf die Bibel zu schwören, dass es tatsächlich kein Geld dabei hat, das sie ihm abnehmen können?

    Ist ganz schön absurd, wenn man den Fall direkt überträgt.

  54. Naja, der Inder dachte sich “Ja Sahib, sehr wohl Sahib, mache richtich scharf, so wie zu Hause!”
    Als die beiden Musels nach dem ersten Biss in den Döner wieder Luft bekamen, haben sie ihm eine reingehauen.

    naja man könnte fast meinen das wars Wert aber eben nur fast….

    @#59 smartshooter (06. Nov 2008 15:59)

    ja ich weiss stimmt hab mich da etwas falsch ausgedrückt allerdings wenn man sich beispielweise mit dem „Buch“ da auf den Marktplatz stellt und draus vorliest dürfte es Probs geben.

    Im Übrigen daccord:

    Wenn es nach mir ginge, wäre “Mein Kampf” Pflichtlektüre in der Oberstufe. Dann würden nämlich alle wissen, was für einen Stuß unser Gröfatz dem Hess in Landsberg diktiert hat.
    ———————————————
    runtergladen habe ich das auch mal vor Jahren (übrigens von einer Moschee Seite LOL ) aber gelesen ??? … ebensowenig wie die 3 Bändige Ausgabe von Karl Marx in Leder aus dem Jahre 1989-Frühjahr btw. für umgerechnet 3DM gekauft JA ICH BIN SCHULD DAS DER SOZIALISMUS ZUSAMMENGEBROCHEN IST, ICH BIN AUCH SCHON FRÜHER MIT „DDR“ KOHLE NACH OST-BERLIN EINGEREIST (einfach in Silberpapier eingepackt und dann nen Pflaster drum und zwischen die Zehen geklebt, das haben die PfeiFFFen am Bahnhof Friedrichstrasse eh nicht scannen können.

    Ich bin schuld LOL

  55. @ Comeback

    Du bist ja ein richtig subversiver! 😀

    Ich meine mich erinnern zu können, daß einer unserer aus Kasachstan zugereisten volksdeutschen Landsleute hier zum Besten gegeben hat, daß er Geschäfte mit Muselmanen nur abschließt, wenn sie dabei auch auf den Koran geschworen haben.
    Es trennte sich dann ganz schnell die Spreu vom Weizen.
    Übrigens, eine hochwirksame Methode! 😉

  56. Auf den Koran schwören, das ist doch wie mit gekreuzten Fingern schwören.
    Wo ist das Problem?

    Solange ich nicht gezwungen werde diese komischen Sätze nachzusprechen, so dass ich Muslim werde –
    denn da wäre meine Rache so dermaaßen brutal und feige, dass wir sofort den Religionskrieg hätten.

  57. Der K(l)oran ist nichts anderes als Klopapier in Buchform.
    Und auf den schwört man nicht, sondern – so zu Recht #46 islamresistent – man sch…. darauf!

  58. #64 wien1529
    In Österreich ist wohl sogar der Besitz verboten wenn man nicht Historiker oder Geschichtslehrer ist.
    Laut aussage eines Lehrlings von mir, der mal dieses Buch von seiner Geschichtslehrerin ausgeliehen bekommen hat.

    Mein standpunkt dazu ist: Wer Bücher verbietet ist nicht besser als jemand der Bücher verbrennt. Mein Kampf lebt hauptsächlich von seinem Mythos, da jeder davon gehört hat, aber kaum jemand hat es gelesen. Ich kann es jedem nur empfehlen dieses Buch zu lesen. Es sollte wirklich Pflichtstoff in der Schule werden, denn das wäre das beste Mittel im „Kampf gegen Rechts/Links“.
    Obwohl jetzt fällt mir gerade ein warum „Mein Kampf“in Österreich verboten sein könnte.
    Die Politischen Verhältnisse von heute sind schon in „Mein Kampf“ beschrieben. Quasselbude!!!

  59. Mich wundert es das PI erst jetzt auf Recklinghausen zu sprechen kommt. Wer schonmal da war weiss das ca. die halbe Stadt aussieht wie Kreuzberg oder Beirut. Alle reden immer nur von Duisburg, Berlin oder Köln. Aber die Südstadt in RE erwähnt niemand. Dort passieren „einzelfälle“ stündlich. Ich bin sicher einige von euch waren schonmal da und wissen wovon ich rede!?

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