SemraHerbe Kritik am neu erschienenen Buch „Tante Semra im Leberkäseland“ der islampolitischen Sprecherin der SPD, Lale Akgün, hat Ralph Giordano in der WELT geübt. Das Buch, das laut Klappentext „herrlich komische Geschichten von Türken und Deutschen, die so unterschiedlich und doch auch wieder so gleich sind“ erzählen soll, gehe meilenweit an der Realität vorbei. Giordano: „Eine solche Verniedlichung der hochbrisanten Thematik ist mir noch nicht vorgekommen.“

Und weiter:

Heute weiß jeder, dass hinter der Thematik des Buches (Untertitel „Geschichten aus meiner türkisch-deutschen Familie“) eines der schwierigsten Probleme der deutschen Innenpolitik steht – die Frage nach der Integrationsfähigkeit oder -unfähigkeit der türkisch dominierten muslimischen Minderheit in Deutschland, ein Konfliktbündel erster Ordnung.

Danach sucht man jedoch in Akgüns Buch vergeblich – keine Spur von den hochschlagenden Wellen, die seit Jahren durch die Medien geistern, kein Jota über die Zustände in den Parallelgesellschaften, nichts von der überproportionierten Jugendkriminalität, von Zwangsehen, Importbräuten und „Ehrenmorden“, Kontrolle der Brüder über die Tugendhaftigkeit ihrer Schwester, die Bestrafung der „Sünderin“. Auch nicht der Hauch einer Andeutung. So wenig wie ein Zeichen der Solidarität in die Richtung jener muslimischen Geschlechtsgenossinnen, die sich mit ihrer unerschrockenen Kritik am Islam in das Visier von Fanatikern gerückt haben und hochgefährlich leben.

Man reibt sich die Augen und fragt sich im Laufe der Lektüre immer konsternierter, ob die hochgebildete Psychotherapeutin und Islambeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion Lale Akgün mit Muslimas wie Necla Kelek, Seyran Ates und Mina Ahadi eigentlich auf dem gleichen Planeten lebt, oder ob sie jemals auch nur einen Blick in deren Bücher geworfen hat.

Stattdessen bleibt der Grundton irritierenderweise immer der gleiche: Spaß, Spaß, Spaß! Das Leben der Sippe und ihrer Umgebung scheint nur daraus zu bestehen. Alles wird hartnäckig verniedlicht und verzuckert, stets sehen die Fragen sich so gestellt, dass dabei nur die „richtigen“ Antworten herauskommen können. Wenn denn überhaupt mal tiefer gebohrt zu werden scheint – Stichwörter „Schweinefleisch“, „Homosexualität“, „Frauenrechte in der Türkei“ oder „Deutschwerdung“ von Schwesterchen Peyda – letztlich mündet es in Apfelkuchen mit Sahne.

Eine solche Verniedlichung der hochbrisanten Thematik ist mir noch nicht vorgekommen. Ich kenne kein Buch über „Migration“, das ihre schwierigen und dunklen Seiten so gründlich ausblendet wie dieses. Mich hat das umso tiefer enttäuscht, als Lale Akgün auch anders, auch gegen den Stachel löcken kann. So als sie Innenminister Wolfgang Schäuble offen attackierte: Er lasse sich bei den Islamkonferenzen mit muslimischen Teilnehmern ein, deren Mehrheit ein klares Bekenntnis zur deutschen Werteordnung verweigert habe, und das mit der Begründung, diese Ordnung sei gleichbedeutend mit Assimilation. Es könne aber nicht sein, so die plötzlich Streitbare, dass der oberste Verfassungsschützer an einem Tisch mit Leuten sitze, die vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Bravo Lale, bravissimo!

Noch kühner war sie, als sie den Islamrat und den Zentralrat der Muslime „halbseidene Organisationen“ nannte, von denen man nicht wisse, „was sie hintenrum trieben…“ Ja! Aber genau das wollen wir von Lale Akgün wissen! Stattdessen hat sie ihr Publikum abgespeist mit „Döntjes“, wie wir in Hamburg zu sagen pflegen, ein Täuschungsmanöver mit kleiner Münze, eine vorgegaukelte Harmonie, die es nicht gibt, eine verpasste Chance, Ehrlichkeit zu demonstrieren. Das Dauerlächeln, der Dauerspaß – sie sind das eigentlich Elend von „Tante Semra im Leberkäseland“.

Und die Titelperson selber? Liebenswürdig-störrisch, liebenswert-querulant, grundsympathisch. Um eine richtige „Haddschi“ zu werden, war sie nach Mekka gepilgert, umgeht zu Gast in Deutschland aber dennoch den Fastenmonat Ramadan und seine Regeln, indem sie sich im Kreise der Lieben Leberkäse aufs Brot streicht – guten Appetit, Tantchen!

Doch ach, was hätte aus ihr, was aus dem Thema werden können, wenn die hochintelligente Lale Akgün es geschafft hätte, über den Schatten ihrer multikulturellen Political Correctness zu springen. Dass sie das nicht schaffte, macht ihr Buch zum Ärgernis.

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47 KOMMENTARE

  1. Eben weil die Akgün eine intelligente Frau ist, wurde ein solches Schmonzenbuch daraus.
    Die weiß genau: mit dem zukünftigen Machthabern verdirbt man es sich besser nicht, echte Kritik würde von den MSM zerrissen und die eigene Partei möchte sich ja auch „aufgeklärt“ wähnen können.
    Und da kommt dann so ein Dhimmi-Verarschungsmist heraus… eben WEIL die Akgün klug ist, und nicht so dumm-ehrlich offen wie der fette Mohammedanerjurist in den Niederlanden, der einige Artikel weiter unten Würdigung fand.

  2. Integration?

    1. Die wollen nicht.
    2. Die können nicht.
    3. Die dürfen nicht.
    4. Die sollen nicht.

    Zu 1: Warum sollten sie auch?
    Zu 2: Der zivilisatorische Vorsprung Europas ist entsprechend groß.
    Zu 3: Man studiere die Rede Erdogans in Köln.
    Zu 4: Man lese Fischer „Risiko Deutschland“. Ziel der Einwanderung ist die Heterogenisierung der deutschen Gesellschaft.

  3. Mir gefällt diese Kritik Giordanos richtig gut. Ich wäre nur gespannt, was die Akgün darauf Antwortet.
    Und nach dieser Exegese werde ich ihr Zauberbuch bestimmt nicht in die Hand nehmen.

  4. Unsere Gutmenschen-Lokalpresse brachte diese Woche einen Bericht über ein Theaterprojekt an einer Schule mit der Überschrift: „Interkulturelle Liebe“.

    Stellen Sie sich jetzt nicht vor, dass die Cellistin Lee Diana Wang den Violinisten Waldemar Meyer aus dem Schulorchester kennen lernt und sie sich über Hegel, Kant, Feuerbach und deren Bezug zu Plato unterhalten.

    Nein, auf der Bühne ein Kopftuch und eine Kartoffel, also völlig realistisch!

    Und dann ein paar Kids aus der Schule interviewt und eine blondblauäugige prä-Steuerkartoffel demonstriert, dass die 68erInnen-LehrerInnen beste Arbeit in Sachen Gehirnwäsche geleistet haben:

    Der Junge sagte, naja, es sei eigentlich nicht so schlimm, wenn man auf dem Schulhof als „Schweinefleichfresser“ beschimpft wird, solange man noch darüber reden könne!

    Eurabier gratuliert dem LehrerInnenkörper!

    Am Schluss aber doch noch etwas Skepsis: Der Schüler hatte so das Gefühl, dass Menschen wohl doch anders sein könnten!

    Ob er noch an der Schule ist? 🙂

  5. Sich mit Giordanos Kritik schmücken, aber die Kommentarfunktion abschalten – was für ein Verein von Jammerlappen ist aus dem einst stolzen Flaggschiff Axel Cäsar Springers geworden 🙁

  6. Die SPD ist vermutlich das Problem. Diese Partei ist erklärt „internationalistisch“, also für die Entwicklung zum Weltstaat und Weltgesellschaft. Deutschland muss ein Einwanderungsland sein, Migranten in der SPD sind dazu da das als positiv zu verkaufen. Gesellschaftliche Probleme dürfen niemals etwas mit dem Migrationshintergrund der Beteiligten zu tun haben, sowas zu denken oder gar niederzuschreiben ist tabu.

    Und die Loyalität zu der Familien und Islam ist vermutlich das Problem. Seit wann sind Moslems dafür bekannt an ihrer Kultur Kritik zu üben? Die Einwände gegen „halbseidene Organisationen“ sind damit nicht vergleichbar, islamistische Organisationen haben bekanntlich nichts mit dem Islam und der türkischen Kultur zu tun.
    Solche Kritik an Islamisten ist anscheinend nur Ablenkung, um danach mit Propaganda weiter zu machen.

  7. Lieber mal nachdenken über

    „Onkel Adolfs Selbst-Justiz-Messer-Stech-Land und Onkel Himmlers Polizeigefängnis-Folter-Land und Öztürks Frauen-Vergewaltigungs-Verkaufs-Land“.

    MERHABA.

  8. Nchtrag: Sozusagen anbiedern an die sympatische Mihigru-Welle. Der Islam ist schließlich genauso wie Italien. Fängt ja auch mit „I“ an.

  9. Noch so eine Linkskriminelle, die glaubt, Gettobildung, moralischer Verdorbenheit, Rückschritt ins Mittelalter, Herrenmenschentum, Anarchie und Co sind Preise, die man für Döner und Sucuctasche gefälligst in Kauf zu nehmen hat.

  10. Ich habe lange nicht mehr etwas so Amüsantes und Treffendes von Herrn Giordano gelesen. Auch wenn ich seine Abgrenzungsattacken gegen „Rechts“, ebenso wie die von Herrn Ulfkotte, oftmals platt und undifferenziert finde, so bleibt Giordano doch mit seinem Wortwitz und seinem gesellschaftlichen Stellenwert eine wichtige Institution im Kampf gegen die Islamisierung. Gleiches gilt für Ulfkotte. Beide sind keine Politiker, aber wichtige Publizisten.

  11. „Leberkäseland“ als Synonym für Deutschland halte ich für rassistisch. Mit dem reziproken Titel „Döner*********“ wär ihr als Nazi das Kariereaus besiegelt gewesen. Wer in Deutschland Bücher mit Titeln wie „Leberkäseland“ rausbringt wird belohnt. Haben die Linken mit „armes Deutschland“ etwa doch recht???

  12. OT

    An PI

    warum habt Ihr die Weltkugel im Logo wieder verändert, also ohne Längen- und Breitengrade?

  13. Diese Frau ist ein vortreffliches Beispiel für die Überlegenheit der westlichen Demokratie.Sie ist völlig legal und demokratisch in unser Land eingedrungen,legal und demokratisch in die SPD eingedrungen,demokratisch aufgestiegen und macht völlig legal und demokratisch türkische Politik in Deutschland.Mit ihr zigtausend Andere Migranten.Längst hat die Unterwanderung durch Ausländer auf alle Parteien übergegriffen.Natürlich völlig demokratisch.Dabei sind die stolzen Türken noch die ehrlichsten.Sie stoßen ganz offen die Türen ein.Andere Bereicherer schleichen mit einem verlegenen Lächeln durchs Kellerfenster und sind damit noch erfolgreicher.Sie bilden Verbände,Vereine,Konsortien,Tempel und Netzwerke,von den endlosen Familienverbänden ganz zu schweigen.Es ist nur eine Frage der Zeit bis Inder,Türken,Serben,Afrikaner oder Chinesen auch in Justiz,Verfassungsschutz und Bundeswehr auftauchen.Dort beaufsichtigen sie dann die Restdeutschen.So macht man erfolgreiche Politik,erfolgreiche Evolution…

  14. Wer benötigt und kauft schon ein so naiv und tendenziell geschriebenes Buch, das die Unwahrheit über die in Deutschland herrschenden deutsch-türkischen Verhältnisse schildert?
    Um sich einen Überblick der deutsch-türkischen Realität zu verschaffen, reichen einige Auszüge aus den Polizeiberichten dieses Landes vollkommen aus!

  15. Diese Arschkriecherei der Gutmenschen kotzt mich an. Diese ungebildeten Musels unterwandern uns all in Europa und wir klatschen dazu.
    Unsere Kinder und Enkel werden uns wegen unserer Feigkeit verfluchen. Kopftuch forever!
    Döner für alle !Multikulti bereichert ?

  16. #22 deutscher 4711

    unser Kinder und Enkel werden ähnlich kopfschütteld in die Vergangenheit blicken wie wir auf die braune Ära.

  17. ein nettes märchenbuch für en weihnachtlichen gabentisch des politisch korrekten / uninteressierten deutschen michel, der gerne genießt und nette geschichtchen ließt, die ihn wegführen von den fährnissen des alltages wie jobsuche, alkoholprobleme, zoff mit der/dem alten, gewalt auf der strasse, geld reicht nicht, raucht/kifft/drögelt zu viel, sozialhilfe/hartz 4 is auch nicht, rente kommt erst in ein paar jahren.
    tja… max frischs biedermann und die brandstifter kommt da nicht an!

  18. Ich hätte einen weniger ordinären Titel für Akgüns Buch:
    „1001 Märchen aus dem Leben der priviligierten türkischen Oberschicht“

  19. Ich kenne zwar das Buch nicht, habe aber bei der Islamo-Sendung mit Wieland Backes neulich ganz ähnliches über Lale Akgün gedacht. Und da erzählte sie ja auch die Geschichte von Tante Semra, die während des Ramadan sich über das Leberkäsebrot hermachte.

    Die Akgün ist, wie die meisten türkischstämmigen Menschen, die in den 1950er Jahren geboren sind und hier zur Schule gingen, vergleichsweise gut integriert, da sie meist die einzigen Türken in der Klasse waren und es diese ganzen Ausnahmeregelungen noch nicht gab. Selbstverständlich gab es da noch sehr viel mehr lustige Anekdötchen.

    Akgün ist aber in keinster Weise representativ für die massenhaften heutigen Problemfälle, zumal ihre Eltern aus der oberen Mittelschicht stammen.

    Die Akgün kann sehr unterhaltsam sein, und wenn man ihr so zuhört, dann denkt man schnell, dass auch aus einem Türken ganz schnell eine rheinische Frohnatur erwachsen kann. Es kann dann leicht das Bild vermittelt werden „Ist doch alles halb so wild“.

    So nett die Akgün ist, aber letztlich trägt sie in keinster Weise irgendwie zur Verbesserung der Lage bei. Das war schon neulich in der Sendung klar. Es ist unterhaltsam, Anekdötchen zu erzählen, aber bringt uns das wirklich weiter? Der einzig gute Beitrag der Akgün neulich bei Backes war der, dass wenn ein Verein eine representative Moschee bauen darf, die anderen Vereine ebenfalls solche representativen Moscheen haben wollen und dass dadurch solche Zustände wie in Frankfurt Hausen entstehen, wo in einem Viertel von 5000 Einwohnern jetzt eine Moschee nach der anderen gebaut wird. Das war eigentlich der einzig gute Hinweis von Akgün in der Sendung.

    Schade eigentlich, denn sie ist eigentlich intelligent und gebildet und hätte wesentlich mehr Potenzial als bloß die Entertainerin zu geben.

  20. # 9 Babieca:

    Gut recherchiert! Das war sicherlich das Vorbild.
    Also abgekupfert. Wie armselig von der Akgün!

    Giordano tut ihr in seinen Ausführungen wirklich zu viel Ehre an. Will er sich, trotz aller Kritik, vielleicht sogar ein wenig bei ihr einschmeicheln?
    „Hochgebildet“, „kühn“, „hochintelligent“ soll sie sein?
    Das kann ich leider alles nicht glauben.
    Und wenn sie wirklich Psychotherapeutin ist oder wenigstens diese Ausbildung gemacht hat, dann versucht sie sich wohl eher als Expertin für Gehirnwäsche.

  21. #20 germanium

    ganz deiner meinung.. nur die serben gehören nicht in deine aufzählung!
    sie sind das bollwerk gegen das kosovarisch muslimische pack dass uns kulturell schädigt…sie waren das bollwerk gegen die türkische invasion! und vielleicht werden wir froh sein neben den vielen gutmenschen unter uns serben mit einer natürlichen aversion gegen alles türkisch-moslemische zu haben!

  22. # burgund
    Das Buch wird eh wieder in der Versenkung verschwinden, weil es, außer Claudia Roth und einigen weltfremden naiven Gutmenschen, niemand lesen will.

  23. Giordano hat sich als Islamkritiker vollständig diskreditiert. Dieser Ex?Stalinist ist nicht ernst zu nehmen. Wer andere Islamkritiker als:

    – Abschaum,
    – Creme des Euro-Faschismus,
    – rechte Politcamorra,
    – vom Verfassungsschutz beobachtete angebräunte Geschichtsnachhut „Pro Köln“,
    – die sich zum sogenannten „Anti-Islamisierungskongreß“ zusammenrotten.
    – des faschistischen Großspektakels, (Antiislamisierungskongress am 20.09.08)
    – bekennende Antisemiten,
    – die das historische Auschwitz leugnen,
    – Die würden mich vergasen, wenn sie könnten

    bezeichnet und sich derartig antideomkratisch, primitiv äussert, dem darf man in einem Islam – kritischen Forum keine Plattform für seine Hass – und Hetztriaden bieten.
    Hätten diese unsäglichen ekelhaften Beleidigungen von Giordano, z.B. SPD – Politiker geäußert, würden PI – Schreiber dies richtigerweise als Entgleisung und Hetze brandmarken, wie ja auch geschehen.
    Wer poltische Gegner als angebräunt, Abschaum, Rassisten bezeichnet und eine Vergasungsabsicht unterstellt ist als ernsthafter Diskutant und „Islam – Kritiker“ nicht mehr akzeptabel.

    Hetzer und Spalter mit derartigen faschistoiden Äußerungen haben in einem freiheitlichen islamkritischen Forum nichts zu suchen.

  24. Lale Akgün, die Janusköpfige!

    Giordano hat es auf den Punkt gebracht: Einerseits kritisiert sie die fundamentalistischen Islamverbände, weil sie vermutlich in ihnen eine Gefahr für die Frauenrechte sieht, andererseits ist die „vollständig Integrierte“ in erster Linie Lobbyistin für das „Türkentum“ in Deutschland.

    So hat Sie – im Gegensatz zur Mehrheit ihrer SPD Fraktion – gegen das neue Einwanderergesetz gestimmt, dass u.a. den Import von minderjährigen Bräuten aus der Türkei verhindern soll.

    Empört nannte sie dieses neue Gesetz eine „lex turca!“

    Außerdem ist sie, die es ja – aufgrund ihrer Intelligenz – besser wissen müsste, voll auf die groteske Linie des Farik Sen (Herr der 1001 Projekte) eingeschwenkt, der keck behauptet: „Dass die Türken den Wohlstand in Deutschland geschaffen hätten“.

    Auch bei Ihr bewahrheitet sich daher wieder die alte These: „Blut ist dicker als Wasser!“

    Lale Akgün ist im Grunde noch viel gefährlicher als die „üblichen Verdächtigen“ der fundamentalistischen Islamverbände vom Schlage eines Bekir Alboga oder Kenen Kolat. Bei denen weiss man ohnehin, woran man ist.

    Wie Giardano richtig bemerkt, versucht sie uns zu vermitteln, dass die Türken ja auch nur Menchen wie Du und ich sind.

    Dabei vergisst Sie allerdings zu erwähnen, dass sie in einer ganz anderen Liga spielt als die übergroße Masse der Ungebildeten oder Analphabeten, die aus den hintersten Winkeln Anatoliens ausschließlich in unsere sozialen Sicherungssysteme einwandern wollen und ihr rückständiges, archaisches, turko-muslimisches Dort in unsere Städte transportieren. Die weder arbeiten noch sich integrieren wollen und die sich in der Realität der turko-islamischen Parallelwelten pudelwohl fühlen.

    Ein überflüssiges Buch, dass vollkommen an der Realität vorbei geht und ein weiterer Beweis dafür, dass sie sich in erster Linie als Lobbyistin für weitere Masseneinwanderung ihrer türkischen Landsleute sieht.

    Ich hoffe, das Buch wird ein Flop. Aber damit ist wohl kaum zu rechnen. Es wird sicherlich zu Pflichtlektüre eines jeden gestandenen SPD Mitglieds vom linken Spektrum.

  25. # 34 Altsachse

    Nun mag man ja zu einigen Personen in der Pro-Köln Bewegung durchaus eine gewisse kritische Distanz einnehmen können.

    Das Vokabular Ralph Giordano´s in diesem Zusammenhang ist absolut überzogen und völlig unangemessen.

    Es ist die offensichtliche Tragik des „Linken“ Giordano – den ich im übrigen sehr schätze – dass er offensichtlich rechts von der CDU z.Zt. keinerlei legitime Kritik am Islam gelten lassen will.

    Aber auch Giordano wird zu der – für ihn – bitteren Erkenntnis kommen „dass man sich seine Freunde im Kampf gegen die schleichende Islamisierung Deutschlands“ nicht aussuchen kann.

    Denn mit seinem versprengten Häuflein von linken Ex-Muslim Sektierern wird er in seinem
    Kampf gegen den politischen Islam nicht weit kommen.

    Vielleicht macht er sich ja auch (hoffentlich bald) Churchill´s These zu eigen: „Der Feind meines Feindes ist mein Freund!“

    Das gäbe der islamkritischen Bewegung in Deutschland ein Gesicht und einen ungeheuren Schub!

  26. Giordano hat doch selber jahrzehntelang für die MuKu-Geselschaft geworben. Er hat sich gegen jeden Widersstand der Deutschen mit ganz großen Worten gewandt. Jetzt, da es viel zu spät ist, fängt er an Angst zu bekommen. Da kann ich nur sagen: Die Geister die ich rief.

    Giordano ist Täter!

  27. #5 Eurabier (29. Nov 2008 22:35)

    blondblauäugige prä-Steuerkartoffel

    😆

    Da hast Du mich heute schon wieder herzerfrischend ans Lachen gebracht.

    Danke.

  28. Diese Frau gehört eben zu einer Schicht, die im Vergleich zu zum Rest der Muslime(95%)in einer Art Raumschiff lebt.Auch in Istanbul gibt es eine Schicht von Menschen, die mit den normalen Türken nichts zu tun haben und denen fremder sind als einem Westler.Deshalb geht dieses Buch an der muslimischen Migrantenproblematik meilenweit vorbei und gaukelt eine heile Welt vor , die so nicht existiert. Würde das Buch von einer Italienerin oder Spanierin kommen, dann könnte man es ernst nehmen und sympathisch finden.So aber gibt es dafür nur ein Wort. Verarschung.

  29. Was hier immer wieder auffällt, alle Migrahu-Politiker (und ähnliches) haben nur ein Thema mit dem sie sich Beschäftigen, und zwar uns über Probleme aufzuklären, oder zu verschleiern, wie in diesem Fall, die wir ohne die massenhafte Einwanderung gar nicht hätten.

    Die einen versuchen uns das alles schön zu reden, siehe Akgün, die anderen benennen wenigstens die Problem, siehe Kelek.

    Auffallend auch, es sind meistens Einwanderer mit mohammedanischen Hintergrund, oder hat schon mal jemand etwas zu der Thematik von Di Fabio dazu gehört?

    Dann würde mich auch mal eine Verkaufsstatistik interessieren, die aufzeigt wieviele ihrer LandsmännInnen das Buch erwerben.

    Ach, ich vergaß, das einzige Buch, welches sie, wenn überhaupt, in die Hand nehmen, sind die Anweisungen aus dem Morgenland,die leider nicht märchenhaft, sondern menschenverachtend sind.

  30. Ich sehe das Buch jetzt einfach mal weniger politisch. Es beschreibt doch im Grunde genommen ihre Biografie, ihre Erlebnisse, die da mit einfließen. Es stellt halt ihre Lebensposition dar und beschreibt in Anekdoten ihr Leben, wie sie es hier in Deutschland eben genossen hat.Vielleicht ist ja sogar ein Datum mit dabei, ab wann man dieses Buch einordnen kann, in welche Zeitepoche.
    Natürlich beschreibt es in keinster Weise, wie es heute ist und welche Probleme heute überall vorherrschen. Das Buch geht klar an der Realität vorbei.
    Aber dieses Buch muß ich jetzt nicht als politischen Kontext verstehen. Ich finde um das Buch wird ein viel zu großes Faß aufgemacht. Wer´s kaufen mag wird´s kaufen und dem großen Rest gehts links an der A.-Backe vorbei.
    ——-

    NTV jetzt läuft – KIndergarten Duisburg anschauen!!!

  31. schon zwei „positive“ Rezensionen bei amazon… – sollte meine Rezension in 48h nicht erscheinen lösche ich meinen amazon account.

  32. @ #32 Sauron

    Das Buch wird eh wieder in der Versenkung verschwinden, weil es, außer Claudia Roth und einigen weltfremden naiven Gutmenschen, niemand lesen will.

    Wart erst mal ab, ob es nicht einer vollintegrierten GrünLinken einfällt, den Schinken zur ‚Pflichtlektüre‘ in den Schulen zu kommandieren. Und dann –

    @ #43 Islamophober – wird’s politisch.

  33. # 34 Altsachse

    Giordano ist auf Grund paranoider Seelenzustände zur intellektuellen Unredlichkeit verdammt! Ich hoffe nur, dass sich dieses Leiden nicht chronifiziert! 🙁

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