McCainEgal, wie die Wahlen morgen ausgehen: Senator John McCain hat bewiesen, dass er bei allem Stress, den ein langer und harter Wahlkampf verursacht, trotzdem nicht den nötigen Schuss Humor und Selbstironie verliert. So geschehen bei seinem Gastauftritt in der Comedy-Show „Saturday Night Live“, die für Rekord-Einschaltquoten (zwölf Millionen Zuschauer) des Senders NBC sorgte.

Die Rheinische Post berichtet:

McCain hatte sich am Samstagabend kurz vor der Wahl von seiner leutseligen und lustigen Seite präsentiert. Er machte Witze über die finanziellen Engpässe seiner Wahlkampagne und sein Image als Querdenker. „Barack Obama kann sich Werbespots auf drei großen Sendern leisten, bei uns reicht es dagegen nur für QVC“, sagte der 72-Jährige mit einem Lächeln. QVC ist ein US-Teleshoppingsender, der auch in Deutschland vertreten ist. Der Senator aus Arizona bezog sogar Cindy McCain in die Sendung mit ein. Die Ehefrau des Kandidaten durfte als QVC-Verkäuferin glänzen und präsentierte die „McCain-fine-gold“-Schmuckkollektion. Der Gag: Ein Gesetzesentwurf zur Wahlkampffinanzierung von John McCain und Russell Feingold heißt „McCain-Feingold-Bill“. „Fine gold“ und „Feingold“ klingen in der englischen Aussprache identisch. Selbst McCains Rivale Barack Obama sagte am Sonntag, McCain sei in der Sendung an der Seite von Komikerin Tina Fey witzig gewesen.

(Spürnase: Gudrun Eussner)

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63 KOMMENTARE

  1. Vielleicht kann er auch morgen lachen. In den vielen Swing-States, in denen Obama schonmal deutlich vorn lag, hat McCain aufgeholt. Das könnte noch richtig spannend werden.

  2. Dafür aber mußte Obama einmal seine Oma besuchen und jetzt sich noch mit seiner illegalen Tante rumplagen…

    Wer Obama wählt, kann sich gleich nach Afrika oder nach Indonesien umsiedeln und sich von der zivilisierten Welt in den USA für immer verabschieden.

  3. Ein gequält grinsender McCain, der lahme, auswendig gelernte Jokes abspult, was ist daran lustig? Ein oberpeinlicher Auftritt.

  4. #4 Die Realitaet
    Genau, wahrscheinlich hat sie aus wahltaktischen Gründen ihren eigenen Tod hinausgezögert. Puh, echt ….

  5. McCain ist eben einer wie Du und ich.

    Kein hysterischer Sprücheklopfer,sondern mit Kopf und Herz in der Realität.

    Und er läßt es auch mal krachen.

    Ein sympathischer Mann. Die Mehrheit der Amerikaner hat das erkannt.

  6. Ich wünsche McCain für die Wahl alles erdenklich Gute. Zumal ich nicht verstehe, warum B. Hussein Obama überhaupt als Präsidentschaftskandidat aufgestellt bleibt, hat er doch seinen vom Gericht geforderten Geburts- und Studiennachweis bis heute nicht erbracht. Wie kann jemand, der derartige Aufforderungen mißachtet und nicht beibringt, noch als Kandidat aufgestellt bleiben?

    Naja, es wird hoffentlich schon alles gut gehen morgen. Jedenfalls haben wir für morgen eine Anspannung weniger. 😉

    Aber heute habe ich den Nachrichten gehört, daß McCain noch gewinnen könnte, da der Rassismus in den USA doch noch sehr ausgeprägt ist (was wieder nur mit der Hautfarbe von Obama in Verbindung gebracht wird und nicht mit seinen „Fähigkeiten“). Ich finde es abartig, einen derartigen „Wahlkampf“ auf Rassismusebene zu führen. So nach dem Motto: Jeder, der Obama nicht wählt, ist ein Rassist, weil Obama aufgrund seiner Hautfarbe nicht gewählt wurde.

    Das ist absoluter Schwachsinn. Obama kann eines sehr gut – inhaltslose Reden schwingen. Nicht mehr und nicht weniger. Inhaltslose Reden zeichnen aber noch lange keinen Präsidenten aus.

  7. #7 Marlene
    Ein gequält grinsender McCain, der lahme, auswendig gelernte Jokes abspult, was ist daran lustig? Ein oberpeinlicher Auftritt.

    Okay, das er es nicht perfekt rübergebracht hat geb ich zu. Aber Oberpeinlich? ne, ich fands trotzdem Klasse, weil es schon einfach von Stil zeugt sich vor einer Wahl auf dieser Weise dem Publikum zu stellen…

  8. #11 Orolon
    Mir hat er schon fast leid getan. Was macht man nicht alles für ein paar Wählerstimmen…

  9. @ Marlene

    Ja da ist der linksextreme Stoter-Obi schon interessanter, was?

    Und Tote gibt es seit vielen Jahren auf Bestellung … die Frage ist halt, in welcher „puh, „“echt““ Welt du lebst …

  10. Wer bei der Wahl des Präsidenten mehr auf das Auftreten achtet als auf den Inhalt seiner Botschaften ist auf dieser Seite falsch, denn er ist sich nicht einmal der Grundlegenden Kommunikationstheorien bewusst (i. Auftreten, ii. Stimme, wie etwas gesagt wird und erst dann Inhalt) – nur Angeber und Looser müssen in dieser Reienfolge analysieren …

  11. #13 Marlene (03. Nov 2008 23:28)

    #11 Orolon
    Mir hat er schon fast leid getan. Was macht man nicht alles für ein paar Wählerstimmen…

    Neulich berichtete mir jemand, dass der Kommentarbereich bei PI stark gesunken ist, dass hier die linken Antifa-Zöglinge herumtrollen. Wenn ich Leute wie Marlene sehe, weiß ich, was man damit meinte.

  12. @ Kybeline
    Stell dich doch vor den Spiegel und diskutiere mit dir selbst, wenn du andere Meinungen nicht ertragen kannst.

  13. Allerdings, die Antifa Schergen vermehren sich hier im Kommentarbereich,aber sie sind dumm und man erkennt sie leicht.

  14. Das mit der Oma von Ob(s)ama hat sich „erledigt“…

    Wichtig sind diejenigen, die sich noch nicht festgelegt haben…. die entscheiden spontan mal sehen wies ausgeht …

  15. OT:
    Wohin man auch blickt:
    Propanganda der Mainstream-Medien für Obama

    http://tinyurl.com/studipropaganda

    Der kann Obama sicher nichts für, aber die MSN auf jedenfall. 😉 Aber langsam nervt’s echt. Bei John Kerry vor 4 Jahren ging’s mir noch genau in die andere Richtung. Aber dieses Jahr sind die ganzen Beteuerungen der Meinungsmacher (B-Prominente etc.) irgendwie fad.

    Typisch arrogant-Gutmensch-Haltung hier bei uns, als das wir da was mit zureden hätten.

    PS: Ach, ich wollt mir doch noch nen Bier aufmachen, heute morgen schon im Auto gerockt 😉 dass Frau Yps durchgefallen ist… gut n8 zusammen.

  16. @ 21 „Marlene“

    Das war jetzt ein typisch linker Kommentar – die Persönlichkeit des Gegners hinterfragen und diffamieren.

    Dir entgehen so viele gute Freundschaften hier bei PI NEWS. Doch Freundschaft ist ja etwas „konservatives“, fast schon rückständiges und daher von dir wohl nicht direkt erstrebenswert. Es gibt ja soooo viele Menschen mit denen man ein bischen „Freund“ sein kann – für eine Nacht oder so … schliesslich lebt man ja in einer Spassgesellschaft.

  17. #20 Die Realitaet (03. Nov 2008 23:48)

    Also was man mir zuletzt gezeigt hat, war kein Frauenname. Aber inhaltlich dasselbe, wie die Schöne hier. Wahrscheinlich sind es Hermaphroditen, mal weiblich, mal männlich. Aber immer Antifa-Niveau.

    Entweder rote, oder grüne…
    Na ja.

  18. #21 Marlene

    Oder sie macht es sie wie du, sich in einem verhassten Blog anmelden und dort rumtrollen. 🙂

  19. @ 27 Kybeline

    Das ist halt der Nachteil, wenn man in einer vorgefertigten Denkschablone lebt – es wird einem langweilig und muss beim „Gegner“ rumtrollen.

    :mrgreen:

  20. Bin noch immer in Florida, das Ding mit der Werbesendung bei „Saturday Night Life“ kam hier ganz großartig an, wurde selbst in den Nachrichtensendungen dauernd wiederholt.

    Ich glaube wirklich, ein solcher Auftritt bringt mehr als manch müde Wahlwerbe -Sendung.

    McCain hat eine Chance, die Wahl ist noch nicht gelaufen!

  21. #26 Die Realitaet (04. Nov 2008 00:06)

    Hey CA – bereit für den Showdown morgen?

    @Die Realität
    aber immer doch !!!!!!

    ich erwarte auch ne Live Schalte aus den USA (lol) so ab 02.00h MEZ

  22. Um meinen Eindruck mal in Schulnoten von 1-7 auszudrücken:

    McCain: Schwache 4 (ausreichend bis mangelhaft)

    B.H.O: Ungenügend 7 (unter aller Sau).

    Armes Amerika. Liegt auch dort am Wahlrecht.

    Die Gleichheit des Wahlrechts ist Sozialismus pur und macht auf die Dauer JEDE Demokratie kaputt.

    Sieht man in Europa und in aller Welt.

    Wußten schon die alten Griechen.

    Ratio

  23. Wäre ich wahlberechtigt in den USA, ich wüßte ehrlich nicht, wen von diesen beiden Kandidaten ich wählen sollte. McCain ist zwar der kompetentere, diese Palin aber, die er sich ausgesucht hat, scheint ja nicht so ganz sauber zu sein und ist ein dickes Minus.
    Obama wird es werden, bei extrem niedriger Wahlbeteiligung !

  24. Wenn McCain das Rennen macht, dann koepfe ich auf jeden Fall eine Flasche Schampus.

    Schon alleine deshalb, weil sich die Obama-Juenger dann einfach zu sicher waren. Sowas ist arrogant. Parallelen zu Luegilanti klar erkennbar. Ich kann mir schon die Meuterei vorstellen, wenn McCain nun doch gewinnen sollte. Die linkslinken Intelligenzbestien such dann sicher wieder nach Verschwoerungstheorien.

    Go McCain, go!

  25. Ich bin zwar kein Fan von McCain, fand aber diesen Auftritt sowie seinen Auftritt beim Alfred E. Smith memorial dinner witzig und voller schoener Selbstironie. Sehr sympathisch.

  26. @ #30 Realität
    Was ist aus dem Blogbetreiber von IBLIS geworden? Hast du nähere Informationen? Sollte da nicht ein neues Blog entstehen?
    Der Wahlkampf in Deutschland für den amerikanischen Kandidaten Obama hat unerträgliche Formen angenommen. Unabhängig vom Ergebnis, persönlich wünsche ich mir McCain, bin ich froh, wenn diese einseitige Propaganda endlich vorbei ist. Gewinnt Obama, paßt sich der Sieg genau in dieses Puzzle der Untergangsszenarien ein und die dämlichen Europäer merken wieder einmal nicht, daß sie auf der falschen Seite mit den falschen Leuten gemeinsam klatschen.

  27. #46 byzanz

    Alle Linken, die sich schon auf die Wahl Obamas freuen, dürften bald böse Überraschungen erleben. Er hat bereits die Truppenaufstockung in Afghanistan angekündigt. Die langen Gesichter der naiven Make-peace-not-war-Vollpfosten zu sehen, wäre es dann fast schon wert, dass Baracke heute nacht gewinnt.

    So ist es. Die Ernüchterung wird ganz brutal sein, zumindest wenn man Webster Tarpleys Buch über Obama Glauben schenkt. Ich gehe davon aus, daß Obama gewinnt, auch da er jetzt mit dem Tod seiner Großmutter noch den finalen emotionalen Bonus auf seiner Seite hat. Seine letzten Reden soll einer unter Tränen gehalten haben. Wenn schon nicht für ihn, so werden doch viele Amerikaner zumindest für die Omi stimmen.

  28. Seine letzten Reden soll er unter Tränen gehalten haben:

    http://www.welt.de/politik/article2671036/Wahl-hat-begonnen-Schicksalsschlag-fuer-Obama.html

    Vor mehreren zehntausend Menschen in Charlotte, North Carolina, gedachte Obama am Montag seiner tags zuvor verstorbenen Großmutter. „Sie ist heimgegangen“, sagte er und versetzte die Menge mit einer emotionalen Ansprache in eine ungewohnte Stille. Seine Großmutter habe zu den zahllosen stillen Helden Amerikas gehört, die sich aufopferungsvoll für ihre Kinder und Enkel einsetzten, sagte Obama und fügte hinzu: „In nur einem Tag haben wir die Gelegenheit, all diese stillen Helden zu ehren.“

    Ich finde es relativ schamlos, wie Obama den Tod seiner Oma für PR-Zwecke mißbraucht. Dies hatte er bereits mit seinem Besuch bei ihr vor einer Woche getan, den er sehr in den Vordergrund gestellt hatte.

  29. Also… jeder, der sich hier nicht immer der Mehrheitsmeinung anschliesst, ist ein linker Antifa-Troll?

    Ihr jammert immer, dass jeder Islamkritiker als Nazi dargestellt wird, und seid in Euren Pauschalisierungen doch keinen Deut besser.

  30. Das einzig gute an einem eventuellen Wahlsieg Obamas wird die folgende Ernüchterung in den europäischen Medien, die ihn zum Messias ernannt haben.
    Obama wird das Amt vielleicht etwas anders ausüben als Bush, aber er wird kein Multilateraler EU-Freund, wie es sich die Linken in Europa vielleicht wünschen.
    Viele haben schon vergessen: Es war ausgerechnet ein Demokratischer Präsident, der einen Raketenangriff auf Afghanistan befahl, um von eigenen innenpolitischen Schwierigkeiten abzulenken (ich sag nur „Oral Office“).

    Ich kann mich noch gut an meine Schadenfreude erinnern, als der Spiegel zähneknirschend eingestehen musste, dass Moore ein Scharlatan ist.

  31. @ hundeblick

    Das hatte ich auch schon einige Mal angemerkt.

    Und als Antwort: Geh doch zu den Antifa und troll dort rum.

    Es ist einfach unglaublich, was hier bei vielen für ein Weltbild herrscht, kaum besser als das bei ungebildeten Moslems und genauso fanatisch.

    Ausserdem bin ich auch überzeugt, dass Obama weitaus härter durchgreifen wird, als die meissten in Deutschland und Europe, die ihn anhimmeln, wahrhaben wollen.

    Viele haben hier Komplexe, sehen sich ständig in der Opferrolle und vermuten hinter allem eine linke Verschwörung. Im Gegenzug verhalten sie sich genauso, wie die Leute, die sie kritisieren.

  32. PI setzt hier einfach auf die falschen Pferde. Natürlich kann man im Umfeld der xenophoben Paranoiker reisserischer agieren und bekommt unkritischeres Feedback, aber die Nebenwirkung ist, dass dem Kampf gegen Islamisierung dadurch ein Bärendienst erwiesen wird.

    Wie ich in einem anderen Kommentar schrieb: Die Islamkritik muss in der Mitte der Gesellschaft stattfinden. Bei Deutschen, Migranten, bei den Grünen, in der SPD, in der CDU, im Internet, im Fernsehen.
    Nur SO wird das nix.

    Jeder, dem es wirklich ums Resultat geht, sollte das verstehen.

  33. #49 residentalien against socialism

    weshalb NObama nicht praesident werden darf: […]

    Bei den Deutschen ist es sowieso hoffnungslos – aber warum wählt ein Amerikaner eine rote Socke wie BHO???

  34. #57 morg

    Und falls Obama die Wahl gewinnt, muss auch er sehr bald das zeitliche segnen, da bin ich mir sicher.

    Dann wollen wir doch zu seinem (und unser aller) Wohl hoffen, daß er die Wahl verliert.

  35. Ich sag Euch mal, wieso NObama keine Chance hat. Ob die Omi gestorben ist, interessiert hier keinen. Selbst der duemmste Penner im Slum versteht hier mehr von Wirtschaft als ein Kanzler Schroeder, weil er es am eigenen Leibe erfaehrt. Die Schwarzen werden ihn nicht einfach so waehlen, weil er die gleiche Hautfarbe hat, weil viele Schwarze hier dem Elend aus Afrika entronnen sind. Und die wissen aus ihrer Heimat auch genau, dass schwarz nicht besser als weiss ist. Die Juden waehlen ihn schon mal gar nicht. Die Leute, die ein Unternehmen fuehren, werden ihn nicht waehlen.

    Wer also waehlt ihn? Die Loser! Die Illegalen Hispanos koennen ihn aber leider nicht waehlen, da sie kein Stimmrecht haben. Pech fuer Sir NObama, dass er diese Gruppe als Ziel anvisiert hat. Da sieht man auch, wie doof der Mann ist.

    Was bleibt, das sind ein paar Neureiche, die keine Ahnung von Geld haben. Dazu Althippies. Vornehmlich Frauen. Bekiffte, besoffene, die meinen, andere wuerden ihre Probleme loesen. Ist das die Mehrheit? Wenn das die Mehrheit waere, dann wuerde Amerika heute nicht das sein, was es ist. Trotz erheblichem Anteil an der Gesamtbevoelkerung duerften diese Leute nicht die Mehrheit darstellen. Eine Menge dieser Leute duerften auch gar nicht zur Urne schreiten.

    Also, wenn meine Einschaetzung von meinen Nachbarn hier (und ich bin auch in den USA schon viel rumgekommen) stimmt, dann kann eigentlich nur McCain gewinnen. Der Sozialismus wird hier, den Eindruck habe ich, auch von vielen europaeischen Gruppierungen supported. Aber Amerika ist eben nicht Europa, wo jeder Pfeifenheini die Sozialisten waehlt, weil er bereits indoktriniert wurde. Sehr viele Leute haben hier ein eigenes Haus. Und die haben zumindest gelernt zu rechnen und Verantwortung zu tragen. Auch die werden NObama nicht waehlen.

    Und, Finanzkrise hin oder her – das trifft doch nur die Idioten, die in solch windige Anleihen investiert haben. Dass aber hier nun der Spritpreis bei 1.95 Dollar die Gallone liegt und die Milchpreise und alles runter geht, das ist ein weiterer Vorteil fuer die Reps.

    Nein, es ist kein Wunschdenken von mir. Ich versuche nur, die Situation, so gut es geht, objektiv zu analysieren. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Amis hier ueber Nacht so dumm werden, dass NObama gewinnt. Dieser Schaumschlaeger.

  36. Und eine weitere wichtige und zahlreiche Gruppe wird McCain ganz sicher waehlen: Die GIs und alle Veteranen. Mit diesem Zuenglein an der Waage wird McCain gewinnen. Bin ich mir ziemlich sicher.

  37. #59 Heretic

    Ich kann mir nicht vorstellen, dass die Amis hier ueber Nacht so dumm werden, dass NObama gewinnt.

    Ich frage auch jeden Obama-Jünger, ob er mir einen Grund nennen kann, warum BHO der bessere Präsident sein soll (außer der Tatsache, daß er links und schwarz ist). Bis jetzt habe ich noch keine(!) Antwort bekommen.

  38. @ #61 Plondfair

    Als linker Spinner muss man lediglich Zeitungsberichte linker Coleur aufschnappen, diese verinnerlichen und dann weitergeben koennen. Dazu Bedarf es auch keinem eigenen Gedankengang. Es wird daher genau das weitergegeben, was ueberall in den linkslinken Schmierblaettchen wie Spiegel und SZ geschrieben wird. Er ist eben der Messias, der es den Reichen nimmt und den Armen gibt. Ein Linker versteht eben nicht, WARUM ein Reicher reich und ein Armer auch immer arm bleibt, selbst wenn man die Reichen voellig bestiehlt. Ein Linker meint ja, es wird Schicksal sein, dass der Sozialismus und Kommunismus gewinnt und das gut so ist. Er kann nicht verstehen, weil zu dumm dazu, dass Reichtum nicht automatisch entsteht, sondern dass Reichtum auf harter Arbeit basiert. Er kann auch nicht verstehen, dass es allemal auch fuer die Armen besser ist, wenn es ein paar Reiche gibt, die den Motor am laufen halten. Er kann nicht verstehen, dass eine Umverteilung, so lange, bis alle arm sind, fuer alle letztlich schlechter ist. Also, wie sollte er es auch begruenden? Er kann es ja nicht. Das ist auch der Grund, warum Linke in Diskussionen sehr schnell auf die persoenliche Ebene abgleiten und diffamieren. Und es ist auch der Grund, warum sie in der Realitaet andere Meinungen mit Gewalt bekaempfen.

  39. #8 Marlene (03. Nov 2008 23:13)

    #4 Die Realitaet
    Genau, wahrscheinlich hat sie aus wahltaktischen Gründen ihren eigenen Tod hinausgezögert. Puh, echt ….

    Krieg Dich mal wieder ein und hör auf zu hyperventilieren…. Es ist durchaus seeeeeeeehr gut vorstellbar, daß die BEKANNTGABE des Todes der Obamaoma zeitlich ganz bewusst terminiert wurde….
    Diesem Schmierlappen ist das zuzutrauen – vor allem, wenn man heute gehört hat wie er das in seiner Wahlkampfrede ausgeschlachtet hat.
    Einfach widerlich!!!

  40. Leute, Leute…

    Was mich am meisten ankotzt ist, daß nach bundesdeppendeutscher Meinung Eines sowieso feststeht:

    Wenn Obama verliert, dann nur weil er schwarz ist und Amerika ein Volk von Negerhassern.

    Der deutsche Blödmichel wird so oder so seinen anerzogenen Amerikahass endlich mal so richtig ausleben dürfen. Als Häme gegenüber Bush/McCaine oder eben im Siegesfreudentaumel weil hier der Sieg errungen wurde.

    ERnsthaft: Mich würde es nicht wundern, wenn hier bei einem Obama-Sieg Autokorsos gestartet werden….

  41. Genauso, nuovo. Dabei ist der „white vote“ ziemlich gleich geteilt zwischen Obama und McCain, waehrend 98 Prozent der Schwarzamerikaner stimmen fuer Obama. Wer sind denn die Rassisten?

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