Karneval ist altes rheinländisches Brauchtum, dass durch seine bis heute bestehende Nähe zur christlichen Kirche linken Zeitgenossen und Muslimen doppelt suspekt sein muss. Außerdem mochten Machthaber es noch nie, wenn über sie gelacht wurde. Zeit ein Exempel zu statuieren. In Bonn hatten Karnevalisten und Moslems Interesse an ein und demselben Grundstück. Erfahrene PI-Leser können hier abbrechen. Wer noch neu beim Thema ist, erfährt auf Seite 2, wer es bekommen hat.

Der Express berichtet vom gütlichen Ende eines Streites:

Endlich ein Ende im monatelangen Gezerre um den Standort für das „Haus des Karnevals“ und die neue Bonner Großmoschee. Die Karnevalisten bleiben in ihrem Domizil, die Muslime können dadurch auf das Gelände Brühler Straße 28.

Bonns Integrationsbeauftragte Coletta Manemann atmet auf: „Der Verein Al Muhajirin hat lange genug drauf gewartet. Ich halte die Brühler Straße für einen sehr gut geeigneten Standort – und das sieht die Moscheegemeinde auch so.“

Beten statt bützen an der Brühler Straße. Den gordischen Knoten haben Festausschus und Stadtverwaltung jetzt zerschlagen: Die Karnevalisten verzichten auf das begehrte Grundstück, auf dem früher ein Getränkehandel war.

Stattdessen wird das Domizil der Jecken an der Hohe Straße saniert, für die Karnevalswagen wird eine Halle im Gewerbegebiet direkt um die Ecke, in Dransdorf, gebaut. Die Stadt schießt 485.000 Euro zu.

Rund 500.000 Euro muss der Festausschuss selbst aufbringen. Denn das „Haus des Karnevals“ muss komplett umgekrempelt werden – vor allem die Asbestsanierung wird richtig teuer. Festausschuss-Präsident Horst Bachmann: „Wir werden ein Darlehen aufnehmen und Geld über den Großen Senat aufbringen. Aber: Wir wollen auf keinen Fall die Mitglieder belasten.“

Es waren fast groteske Parallelen in den letzten Monaten: Die Bonner Jecken platzten in ihrem Gebäude aus allen Nähten, suchten was Neues. Genau wie der Verein Al Mhajirin, der bislang an der Theaterstraße seine Gebetsräume hat.

Beide Parteien guckten sich zufällig dasselbe Grundstück in Tannenbusch aus. Doch für beide wurde nichts draus (EXPRESS berichtete ›).

Dann schlug die Stadt für den Neubau der Moschee sechs Standorte vor – darunter den an der Brühler Straße. Doch da hatte auch der Festausschuss ein Auge drauf geworfen – und die erste Wahl.

Jetzt endlich die Lösung. Baasem Jürgen Kannich, Rechtsvertreter des Vereins Al Muhajirin: „Ich freue mich für den Verein, dass endlich Bewegung in der Standortfrage drin ist.“ Jetzt müsse nur noch ein vernünftiger Weg für die Realisierung gefunden werden. Knackpunkt dabei: der Wert der Halle, die auf dem Grundstück Brühler Straße steht. Die wird für die neue Moschee aber in jedem Fall abgerissen.

Nicht ganz passend ist die gewählte Überschrift der schnellen Qualitätsjournalisten: „Beten statt Bützen“ („karnevalistisch“ für das Verteilen von Küsschen). Denn der Express weiß sehr wohl um die engen Beziehungen, die im Rheinland zwischen christlichem Glauben und dem Karneval bestehen. Diese zeigen sich nicht nur im Spenden sammeln für in Not befindliche christliche Gemeinden, meist in islamischen Ländern, sondern auch in einem großen Kostümgottesdienst im Kölner Dom zum Sessionsauftakt im Januar. Richtig müsste es also heißen, dass eine christlich-abendländische Volkstradition hier zugunsten islamischer Landnahme zurücktreten muss. Aber das wäre vom Express aus dem Hause Dumont zuviel verlangt.

(Spürnase: Ingo B.)

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57 KOMMENTARE

  1. In 30 Jahren dürfen die Karnevalisten ohnehin nicht mehr feiern. Alkohol, Schweinefleisch, Sex, Musik.

    Wo kommen wir da hin? Will man die Rechtgläubigen beleidigen?

    Ab 2015 heißt es schon mal offiziell:

    Kölle Allah !!!

    Statt dem Nubbel werden am Aschermittwoch Judenpuppen und israelische Fahnen verbrannt.

    Natürlich wird es kleine Probleme geben:

    Die Prinz und Bauer sind ja o.k. Aber die Jungfrau? Also ein Mann in Frauenklamotten geht nicht. Eine Frau selbst aber auch nicht.

    Und kann sich einer Black Moving Objects als Funkemariechen vorstellen?

    2030 werden die geistigen Brandstifter der deutschen Dhimmieparteien vorschlagen statt Karneval das Zuckerfest zu feiern.

  2. OT:

    In Fußketten vor Gericht: Zwei Männer sollen drei georgische Autohändler ermordet und ihre Leichen im Rhein versenkt haben. Einer der Angeklagten war V-Mann des LKA Rheinland-Pfalz. Zum Prozessauftakt packten nun beide Beschuldigten aus.

    (…)

    Talib O., 40 Jahre alt, Iraker mit deutschem Pass, hat für das rheinlandpfälzische Landeskriminalamt (LKA) als Verbindungsmann gearbeitet. Er soll die deutschen Behörden jahrelang mit Erkenntnissen aus der Islamisten- und Terrorszene versorgt haben.

    Der zweite Angeklagte, Ahmed H., 26 Jahre alt, Somalier, der sich seit Jahren um seine Einbürgerung bemüht, wurde im Auftrag des LKA von Talib O. bespitzelt.

    (…)

    Dabei tischte der V-Mann, der 1996 mit seiner Frau nach Deutschland einreiste und einen Asylantrag stellte, eine verwirrende Geschichte auf: Demnach habe Ahmed H. während der Fahrt religiöse Lieder gesungen und wissen wollen, warum er „mit diesen Ungläubigen“ Geschäfte mache. Mit dem Ausspruch „Das sind Kinder der Affen und Schweine“, habe Ahmed H. die drei Autohändler gemeinsam mit zwei vermummten Männern, die plötzlich auf der Bildfläche erschienen, getötet.

    „Sie gehorchten, ohne sich zu wehren“

    Um die Geschichte möglichst glaubhaft zu präsentieren, fielen dem 40-Jährigen, der sich nur mithilfe eines Dolmetschers verständigen konnte, auch Details ein, an die er sich bei seiner Festnahme im Februar nicht annähernd hatte erinnern können.

    (…)

    Ganzer Artikel:

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,589613,00.html

  3. In nicht allzu ferner Zukunft wird es immer noch den Karneval geben, und sogar einen Rosenmontagszug. Allerdings wird der Karneval jeweils am letzten Tag vor dem Ramadan stattfinden. Soweit kommen die Moslems schon den Kölnern entgegen, denn schließlich kommt ja auch der Karneval (oder Fastnacht, wie es hier bei uns heißt) unmittelbar vor der christlichen Fastenzeit.

    Nur der Rosenmontagszug sieht etwas anders aus: die Motivwagen zeigen keine Satire mehr, sondern 3D-Bilder von Märtyrern neben aufgebahrten Gewehren. Und die vielen Frauen, die den Zug begleiten sind nicht mehr bunt oder gar freizügig gekleidet, sondern in schlichtes Schwarz gehüllt und haben Schleier statt Masken vor dem Gesicht.

  4. Mer losse de Moschee en Mekka, denn do jehööt se hin.
    Wat sull di dann woanders, dat hätt doch keine Senn.

  5. offen gestanden, dieser entscheid ist auch ok so. die wahl war: dummes verblödende, feiges brauchtum (karnevalisten brauchen eine maske, um – und nicht mal dann – ihre meinung zu sagen) vs. moschee, welche doch um einiges seriöser ist.

    karneval ist so was von verblödung: kleine, feige menschen verstecken sich unter masken und halten kleine feige reden und tänze. was ist der punkt dabei? dummentum vs. religion.

    fazit: richtig entschieden.

  6. offen gestanden, dieser entscheid ist auch ok so. die wahl war: dummes verblödende, feiges brauchtum (karnevalisten brauchen eine maske, um – und nicht mal dann – ihre meinung zu sagen) vs. moschee, welche doch um einiges seriöser ist.

    karneval ist so was von verblödung: kleine, feige menschen verstecken sich unter masken und halten kleine feige reden und tänze. was ist der punkt dabei? dummentum vs. religion.

    Wie bitte?

    Karneval/Fasching/Fastnacht ist Brauchtum, ist Teil unserer Kultur! Karneval bedeutet: Lebensfreude, Islam bedeutet: düsterer und freudloser Totalitarismus!

  7. Immer noch nicht verstanden. Nicht die Mohammeds sind unsere Gegner, sondern unser Politikergeschmeiß. Die müssen bekämpft werden. Ohne deren Unterstützung sind die Mohammeds nichts.Der Kampf muß leider gegen die eigene Politklasse geführt werden.

  8. Die Karnevalisten machen halbe Sache.
    Sie sollten gleich ein Konterfei von Yassir Arrafat, Ayatolla Khomeni und Erdogan durch die Strassen tragen wie weiland Stalin, Marx und Engels bei Paraden der Kommunisten durch die Strassen getragen wurden.

    Dahinter können dann die Karnevalisten , sich verbeugend, laufen, bis sie den erlösenden Schlag für alle Dhimmis vom Imam auf den Kopf kriegen.

    Bitte um BLöd TV übertragen.

  9. Oh man, die Rheinländer sind ja noch devoter als ich je geglaubt hätte. Ich dachte wenigstens beim Karneval verstehen die keinen Spass.
    Aber was tut man nicht für den Islam….

  10. #11 Loewenherz (10. Nov 2008 20:47)

    Die Mohammedanerliebhaber haben schon im letzten Jahr beim Veranstalter gefragt,
    ob íhnen die Motivwagen recht sind.

    Erst als das OK der Mohammedaner kam, durften die Wagen gebaut werden.

    Das Rheinland ist devot.

  11. #6 Thambi
    Ich halte von Karneval auch nichts.
    Aber es ist unser Brauchtum!!!
    Unseren Brauchtum einer barbarischen Religion(Ideologie) unter zu ordnen, kann doch nur kranken Hirnen entspringen.
    Beleidigungen sind nicht PI-üblich.
    Aber dir muß ich ganz einfach sagen: „dir haben sie ins Gehirn geschissen(“ Zitat F.J.Strauß)

  12. #12 karlmartell
    Ich glaube es mittlerweile auch.
    Vielleicht bleibt aber doch bei Manchen etwas hängen.
    Gruß Steppenwolf

  13. #6 Thambi

    „kleine, feige menschen verstecken sich unter masken..“

    was die verkleidung angeht,rede doch einmal mit den ganzjährig verkleideten musels.

  14. Tja…. sind es nicht immer die Karnevalisten die sich brav nach dem Islam richten?? Man bedenke nur die Festwagen mit dem Thema Papst oder Merkel…. und dann die eben nicht gebauten Islam-Wagen….

    Es sind doch die Karnevalisten die immer lauthals JAAAAAAAAAAAAAAAA!!!! schreien, wenn die Frage fällt:

    „Wollmer se reinlasse….???“““

    Na dann…. Ne Hallamarsch – Heimat im Arsch!!

  15. ##Statt dem Nubbel werden am Aschermittwoch Judenpuppen … Fahnen verbrannt.##

    Der Nubbel ist eine Judenpuppe, da braucht sich also gar nichts zu verändern.

    Ich habe in Eisvogels blog im Thread
    „Burn, Prophet, burn! mal einen Kommentar dazu geschrieben (#2). Dass der Nubbel ursprünglich diese Bedeutung hatte, wußte ich damals allerdings auch nicht, habe es nur rein zufällig beim googeln entdeckt.

    http://www.acht-der-schwerter.com/2007/06/29/burn-prophet-burn/

    Grüße
    tape

    PS: Hier wird von der Nähe des Karnevals zur „christlichen“ Kirche gesprochen. Der Ursprung des Karnevals ist rein dämonischer Natur, genau wie Weihnachten (Einweihungs-Nächten), Mariä Himmelfahrt (die sog. Himmelskönigin) und auch ganz allgemein die römisch-katholische Kirche. Deswegen, Brauchtum hin oder her, wird der lebendige Gott auch all diese unechten pseudochristlichen Festivitäten restlos zerstören, von keiner Macht, von keinem Menschen verhinderbar.

    … denn dies ist gut und angenehm vor Gott, unserem Retter, welcher will, daß alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen. (1.Tim.2, 3-4)

    zu Mariä Himmelfahrt:

    http://www.bibelcenter.de/bibliothek/papke/jungfrp.htm

    PPS: Was denkt denn ihr, welches Urteil der „Führer der Christenheit“ von Gott zu erwarten hat, der den Koran küsst und das auch noch öffentlich?

    Wenn aber auch wir oder ein Engel aus dem Himmel euch etwas als Evangelium entgegen dem verkündigten, was wir euch als Evangelium verkündigt haben: Er sei verflucht!

    Wie wir früher gesagt haben, so sage ich auch jetzt wieder: Wenn jemand euch etwas als Evangelium verkündigt entgegen dem, was ihr empfangen habt: Er sei verflucht! (Gal.1,8-9)

  16. Ich hoffe ich tue niemandem Unrecht, aber ich könnte mir vorstellen das sich in der Vergangenheit viele rheinländischen Karnevalsvereine politisch korrekt für den „Kampf gegen Rechts“ haben einspannen lassen und einige von denen beim Anti-Islamisierungskongress in Köln bei den Gegendemonstranten vorne mit dabei waren.

    Tja, das ist dann der gerechte Dhimmihlohn.
    Gewöhnt euch dran, wenn Deutschland in Germanistan umfirmiert wurde, ist ohnehin Schluss mit Karneval.
    Dann bleibt als Ganzjahreskostüm für Männer der Rauschebart mit Turban und für Frauen die Burkha.
    Umzüge und Prunksitzungen sind dann auch nicht mehr, die einzige Volksbelustigung besteht aus Steinigungen im Fussballstadion und öffentliches Schwule am Baukran hoch ziehen.

    So lange ein Großteil der Deutschen immer noch rot-rot-grün wählt, scheinen nicht wenige Kartoffeln genau das zu wollen.

  17. Zu Ihrer Aussage,dass „Türkische Jugendliche, die ein Gymnasium besuchen, keine Elterngewalt erleben und Männlichkeitsnormen ablehnen, sind genauso selten Gewalttäter wie die entsprechenden deutschen Jugendlichen”.

    Dem wird jeder zustimmen. Jedoch wird die zunehmende Gewalt nicht von “Jugendlichen” aus den Bildungsschichten verübt, sondern aus den bildungsfernen Kulturen, bei denen wie Sie selber schreiben, die Integration “versagt” hat.
    Ralf Humpf als Vorsitzender der Kripokommission der GdP Hessen konnte am 6. November in Griesheim 70 Gäste begrüßen, die sich zu der Veranstaltung angemeldet hatten. Er richtete seinen Dank an die fünf Referentinnen / Referenten und übergab die Moderation an den Geschäftsführer der GdP Hessen, Bernd Kuske-Schmittinger.

    Ins Thema wurden die Zuhörer durch die beispielhafte Darstellung der Geschichte eines jugendlichen Mehrfachtäters aus NRW geführt. Sind solche Fälle Medienereignisse, Einzelfälle oder etwa inzwischen der polizeiliche Alltag?
    Hat zu früher ein Wandel stattgefunden, dem die Polizei hilflos gegenübersteht? Dies alles sollte in dem 3-stufig gegliederten Tagesablauf thematisiert werden.

    http://www.cop2cop.de/2008/11/10/fachtagung-der-gdp-zum-thema-jugendgewalt-und-jugendkriminalitat/#comment-958

    Meine Antwort

    Der Vergleich mit Gymnasiasten ist daher nur als Augenwischerei zu bezeichnen.Das ist so, als ob Sie die gesetzten Fahrer von Fahrzeugen der Oberklasse als besonders rücksichtsvoll im Strassenverkehr bezeichnen, nur um die hauptsächlich jungen Opel Manta Fahrer mit tiefer gelegter Kurbelwelle, die die größten Opferzahlen in der Unfallstatistik aufweisen, nicht erwähnen zu müssen.

  18. Hier die Korrektur

    Ralf Humpf als Vorsitzender der Kripokommission der GdP Hessen konnte am 6. November in Griesheim 70 Gäste begrüßen, die sich zu der Veranstaltung angemeldet hatten. Er richtete seinen Dank an die fünf Referentinnen / Referenten und übergab die Moderation an den Geschäftsführer der GdP Hessen, Bernd Kuske-Schmittinger.

    Ins Thema wurden die Zuhörer durch die beispielhafte Darstellung der Geschichte eines jugendlichen Mehrfachtäters aus NRW geführt. Sind solche Fälle Medienereignisse, Einzelfälle oder etwa inzwischen der polizeiliche Alltag?
    Hat zu früher ein Wandel stattgefunden, dem die Polizei hilflos gegenübersteht? Dies alles sollte in dem 3-stufig gegliederten Tagesablauf thematisiert werden.

    http://www.cop2cop.de/2008/11/10/fachtagung-der-gdp-zum-thema-jugendgewalt-und-jugendkriminalitat/#comment-958

    Meine Antwort

    Der Vergleich mit Gymnasiasten ist daher nur als Augenwischerei zu bezeichnen.Das ist so, als ob Sie die gesetzten Fahrer von Fahrzeugen der Oberklasse als besonders rücksichtsvoll im Strassenverkehr bezeichnen, nur um die hauptsächlich jungen Opel Manta Fahrer mit tiefer gelegter Kurbelwelle, die die größten Opferzahlen in der Unfallstatistik aufweisen, nicht erwähnen zu müssen.

  19. Hier die 2.Korrektur

    Ralf Humpf als Vorsitzender der Kripokommission der GdP Hessen konnte am 6. November in Griesheim 70 Gäste begrüßen, die sich zu der Veranstaltung angemeldet hatten. Er richtete seinen Dank an die fünf Referentinnen / Referenten und übergab die Moderation an den Geschäftsführer der GdP Hessen, Bernd Kuske-Schmittinger.

    Ins Thema wurden die Zuhörer durch die beispielhafte Darstellung der Geschichte eines jugendlichen Mehrfachtäters aus NRW geführt

    Aus dem Vortrag…
    Täter mit Migrationshintergrund
    Es ist sehr problematisch, statistische Aussagen zu treffen, da es grundlegende Probleme bei der Methodik gibt. Ungeeignet hierfür ist jedoch der Rückgriff auf die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS).
    Es gibt eine Studie des KFN (Studie 100), bei der über 14.000 Jugendliche aus über 80 Ethnien befragt wurden. Im Rahmen einer Täter/Opfer-Befragung wurden die 6 größten in Deutschland lebenden Gruppen einbezogen.
    Im Ergebnis konnte festgestellt werden, dass hier grundsätzlich eine höhere Gewaltbereitschaft besteht. Jedoch war die Risikobelastung dieser Personen höher und unterschiedlich ausgeprägt.
    Werden die Risikofaktoren gleichgesetzt, weisen die deutschen Jugendlichen ein ebenso großes Risiko zur Gewaltbereitschaft auf. Die Aussage ist:
    „Türkische Jugendliche, die ein Gymnasium besuchen, keine Elterngewalt erleben und Männlichkeitsnormen ablehnen, sind genauso selten Gewalttäter wie die entsprechenden deutschen Jugendlichen”.

    Meine Antwort

    Der Vergleich mit Gymnasiasten ist daher nur als Augenwischerei zu bezeichnen.Das ist so, als ob Sie die gesetzten Fahrer von Fahrzeugen der Oberklasse als besonders rücksichtsvoll im Strassenverkehr bezeichnen, nur um die hauptsächlich jungen Opel Manta Fahrer mit tiefer gelegter Kurbelwelle, die die größten Opferzahlen in der Unfallstatistik aufweisen, nicht erwähnen zu müssen.

    http://www.cop2cop.de/2008/11/10/fachtagung-der-gdp-zum-thema-jugendgewalt-und-jugendkriminalitat/#comment-958

  20. # 6 Thambi

    Ich weiss zwar nicht wer sich hinter Deinem Nick versteckt und wo Du herkommst.

    Offensichtlich hast Du vom rheinischen Karneval nicht die blasseste Ahnung, und von der Tradition und Motivation, die dahinter steht.

    Also, wenn das so ist, halte Dich doch an die Empfehlung von Dieter Nuhr: „Wenn Du keine Ahnung hast – einfach nur die Fresse halten!“

    Im übrigen halte ich es für eine Schande, was so in meiner Geburts- und ehemaligen Heimatstadt abläuft!

  21. Ich glaube, dieses Jahr werde ich nach über 10 Jahren Abstinenz auch mal wieder zum Karneval in Rheinische Reisen. Vielleicht ist der Umzug bald noch das letzte verbliebene Kulturgut, daß uns die Moslems noch nicht verboten haben.

  22. #6 Thambi (10. Nov 2008 20:30)
    Tausend:Eins, daß Thambibärchen sich nicht ein einziges Mal mit der Tradition des Karnevalls beschäftigt hat, mit der Geschichte und warum man die Masken trägt?

    Mir gefällt es auch nicht, da es mir zu kommerziell und aufgesetzt ist und ich lieber Samhain oder Einherjar bevorzuge.

  23. …die neue Bonner Großmoschee…

    Ich denke die Großmoschee wird in Köln gebaut? Und wieso „neue“ gibts da schon ’ne alte? 😉
    Spaß beiseite: Diese Moscheen werden mit „Allahs Wort“ für mehr Kopptücher, mehr Gegengesellschaft, mehr Extrawürste für Muslime, weniger Schwimmuntericht bei Kindern usw. sorgen.

    Mehr Moscheen braucht das Land! Und vor allem: Allahs Wort. Allah ist groß – der kann alles besser.

    Diese Leute scheißen darauf, was die einheimische Bevölkerung über sie denkt. Da wird der Islam ausgebreitet, ohne dass denen auch nur irgendwas peinlich ist.

    Interessant wird’s wenn mal – durch Zufall – nach außen dringt, was die Imame so alles in den größtenteils von unseren Steuern bezahlten Moscheen über uns predigen:

    „Die Ungläubigen sind schlimmer als das Vieh!“ … Ja, ja…: Blöder noch als Ochsen!

  24. #6 Thambi:

    Mach lieber deine Schularbeiten und sieh zu, dass du nicht wieder sitzen bleibst, sonst wird’s nix mit dem Hauptschulabschluss zum 18. Geburtstag!

  25. #20 tape:

    Wir anerkennen euren orientalischen Gott aus der Wüste nicht!
    Seinem Allmachts-ansprüchen konnte er bisher noch nie gerecht werden. Woran liegt’s?

    Hat sich da der vordere Orient etwa übernommen? Und erzähl mir bitte nicht, dass dein Gott kein Orientale ist…
    dein gott hat doch exakt die vorderorientalische Mentalität, die asiatische Götter z.B. überhaupt nicht haben.

    Hat dein Gott Humor? Nein!

    Liebt er die Vernunft? Nein!

    Interessiert er sich für Sport? Nein!

    Begeistert er sich für Kunst und Musik? Nein!

    Fördert er die Wissenschaften? Nein!

    Orientalisch-patriarchalische Sitten – aufbrausendes Temperament – mörderische Brutalität – Allmachtsphantasien – unterwürfige Frauen – Kritiklosigkeit –

    DAS ist dein Gott!

  26. #33 Rechtspopulist (10. Nov 2008 23:03)

    Das will ich fettgedruckt lesen. Gefällt mir sehr gut. Danke.

    Von Rechtspopulist zu dem Gott der Mohammedaner :

    Hat dein Gott Humor? Nein!

    Liebt er die Vernunft? Nein!

    Interessiert er sich für Sport? Nein!

    Begeistert er sich für Kunst und Musik? Nein!

    Fördert er die Wissenschaften? Nein!

    Orientalisch-patriarchalische Sitten – aufbrausendes Temperament – mörderische Brutalität – Allmachtsphantasien – unterwürfige Frauen – Kritiklosigkeit –

    DAS ist dein Gott!

  27. @ Rechtspopulist

    ##Wir anerkennen euren orientalischen Gott aus der Wüste nicht!##

    So aufgebracht, dass du dich schon hinter einem „Wir“ verschanzen mußt? Oder seid „ihr“ ein Schriftstellerverband, der unter einem Nick schreibt?

    ##Seinem Allmachts-ansprüchen konnte er bisher noch nie gerecht werden. Woran liegt’s?##

    Seiner Allmacht wurde er bisher immer gerecht, du kennst nur seinen Heilsplan nicht.

    Hallo Karl Martell,

    entweder leidest du unter Alzheimer, dass du dich nicht erinnerst, oder du hast mein posting auch nicht verstanden, oder aber, was ich am wahrscheinlichsten finde, du hast das posting von Rechtspopulist nicht verstanden, der jede Gottesvorstellung ablehnt, also auch Jesus Christus, was natürlich „sein gutes Recht ist“.

  28. Oder war ich es, der die Ironie und Umkehrung in deiner #35 nicht verstanden habe, karlmartell? Dann tut es mir leid.

  29. #38 Mastro Cecco

    Na, da ist es doch geradezu supernett, dass man uns hier so viele große und zukünftige Luxusschweineställe baut, oder? Sogar noch auf Staatskosten!

  30. karneval findet im rheinland doch schon in den rathäusern statt. tagtäglich und bis zum erbrechen. da sind schrammafreie zonen doch schon fast eine wohltat.
    (sarkasmus aus)

  31. Das Rheinland und seine linksgrünen SchätzInnen:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1218660807654.shtml

    Neuer Prozess gegen Erdinc S.

    Von Tim Stinauer, 10.11.08, 17:43h, aktualisiert 10.11.08, 22:06h
    Die Staatsanwaltschaft war mit dem Urteil des Amtsgerichts vom Mai nicht einverstanden und hatte Berufung eingelegt. Ab Freitag kommender Woche wird der Fall nun zum zweiten Mal verhandelt. Das Urteil soll am 12. Dezember gesprochen werden.
    Innenstadt – Ab Freitag kommender Woche steht der Intensivtäter Erdinc S. wegen seiner Tat an Weiberfastnacht 2007 zum zweiten Mal vor Gericht. Gegen das vergleichsweise milde erste Urteil gegen den Schläger im Mai hatte die Staatsanwaltschaft erfolgreich Berufung eingelegt. Jugendrichter Hans-Werner Riehe hatte es seinerzeit bei einer Schuldfeststellung mit Auflagen gegen den 18-Jährigen belassen, der einen Familienvater in Ostheim so geschlagen hatte, dass der Mann vor den Augen seiner Kinder ins Koma gefallen war. Die öffentliche Empörung über Riehe war groß, auch die Familie des Richters erhielt wüste E-Mails und Anrufe. Für die Neuauflage vor dem Landgericht sind sechs Verhandlungstage vorgesehen, das Urteil soll am 12. Dezember gesprochen werden. Der Prozess findet unter Ausschluss der Öffentlichkeit statt, weil der Angeklagte zum Zeitpunkt der Tat minderjährig war. Im ersten Verfahren hatte die Staatsanwaltschaft eine Gefängnisstrafe von dreieinhalb Jahren für den heute 18-Jährigen gefordert.

    Es ist nicht leicht, im Fall des Intensivtäters Erdinc S. den Überblick zu behalten. Seit zweieinhalb Monaten sitzt er in Untersuchungshaft. Im Juni, nur drei Wochen nach seiner Verurteilung, soll S. erneut in Ostheim in eine Schlägerei geraten sein und einen jungen Mann verletzt haben – „ohne Grund“, wie die Staatsanwaltschaft feststellte. Erdinc S. dagegen sagt, er sei provoziert worden. Weitere sieben Wochen später, am 10. August, soll der 18-Jährige im Bahnhof Deutz zwei Männer mit „ihr schwulen Säue“ beschimpft und geschlagen haben. Beide Anklagen werden zusammengefasst und voraussichtlich im Januar verhandelt. Allerdings nicht von Jugendrichter Hans-Werner Riehe.

    Der hatte einen Kollegen gebeten zu prüfen, ob er aus Sicht des Angeklagten als befangen gelten könnte. Der Kollege teilte Riehes Bedenken. Somit wird ein anderer Richter im Januar den Prozess leiten. Dieser wird dann öffentlich sein, weil S. bei den Taten im Juni und August bereits volljährig war.

  32. @ #9 Steppenwolf

    …zunächst einmal…

    Erst den ersten Schritt und dann den zweiten Schritt machen.

  33. #45 Destroyer (11. Nov 2008 09:45)

    Der katholischen Kirche laufen die Gläubigen weg.

    Die haben oft mehrere Gründe dafür.
    Ein Grund dürfte sein, dass in den christlichen Gemeinden oft genug Geld für den Moscheenbau gesammelt werden. Das fanden selbst die überzeugten Christen merkwürdig, die mir das erzählt hatten.

  34. nochmal zu #33 (als Antwort auf #20)

    ##Hat dein Gott Humor? Nein!
    Liebt er die Vernunft? Nein!
    Interessiert er sich für Sport? Nein!
    Begeistert er sich für Kunst und Musik? Nein!
    Fördert er die Wissenschaften? Nein!##

    #Hat dein Gott Humor?#

    Sicher ist biblischer „Humor“ sehr feinsinnig und daher kaum erzählerisch zu transportieren, –darüberhinaus sagt die Bibel, dass uns „Witzeleien“ und „albernes Geschwätz“ (Luther übersetzt: närrische Reden (soviel zum Karneval)) nicht geziemen:

    Eph.5,4:…auch (sollen nicht einmal unter euch genannt werden/Vers3) Unanständigkeit und albernes Geschwätz und Witzelei, die sich nicht geziemen, stattdessen aber Danksagung.–,

    aber das liebende, gütige Vaterlächeln ist doch immer zu spüren, ua in der Geschichte des Turmbaus zu Babel:

    Die Menschen

    Und sie sprachen zueinander: Wohlauf, laßt uns Ziegel streichen und…

    Und sie sprachen: Wohlauf, laßt uns eine Stadt bauen und einen Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, daß wir uns einen Namen machen…

    Der Herr

    Und der HERR fuhr herab, um die Stadt und den Turm anzusehen, die die Menschenkinder bauten.

    Und der HERR sprach: Siehe, ein Volk sind sie, und eine Sprache haben sie alle, und dies ist erst der Anfang ihres Tuns. Jetzt wird ihnen nichts unmöglich sein, was sie zu tun ersinnen.

    Wohlauf, lasst uns herniederfahren und dort ihre Sprache verwirren… .

    (Anm.: Um diese Geschichte schätzen zu können, muß man wissen, dass es gar nicht um die Sprache ging, sondern es heißt wörtlich: sie waren alle einer Lippe, also einer Meinung, geschart unter einem Führer, dem Nimrod, so etwas wie eine frühzeitliche NWO-Gesinnungsdiktatur, und die hat der Herr in seiner Liebe und Weisheit zerschlagen, weil er so etwas hasst: er schöpft in unendlicher Vielfalt und der Mensch macht einen faden Einheitsbrei daraus und meint, wunders was er da tolles vollbracht hat)

    #Liebt er die Vernunft?#

    Die liebt er nicht nur, die ist ja geradezu ureigenster Ausdruck seines Wesens:

    Im Anfang war das Wort (=logos), und das Wort war bei Gott, und Gott war das Wort. (Joh.1,1)

    Logos hat eine große Bedeutungsvielfalt: Sprache, Rede, Beweis, Lehrsatz, Lehre, Sinn, Grund, Gedanke, Denkvermögen, Weisheit (vgl.Sprüche Kap. 8, besonders ab Vers 12 zeigt sich, dass die Schöpfung geradezu „materialisierte Weisheit/Logos“ ist)und Vernunft.

    #Interessiert er sich für Sport?#

    1.Kor. 9,

    24 Wißt ihr nicht, daß die, welche in der Rennbahn laufen, zwar alle laufen, aber nur einer den Preis erlangt? Lauft so, daß ihr ihn erlangt!

    25 Jeder aber, der sich am Wettkampf beteiligt, ist enthaltsam in allem — jene, um einen vergänglichen Siegeskranz zu empfangen, wir aber einen unvergänglichen.

    26 So laufe ich nun nicht wie aufs Ungewisse; ich führe meinen Faustkampf nicht mit bloßen Luftstreichen,… .

    #Begeistert er sich für Kunst und Musik?#

    Kol 3,16 Laßt das Wort des Christus reichlich in euch wohnen in aller Weisheit; lehrt und ermahnt einander und singt mit Psalmen und Lobgesängen und geistlichen Liedern dem Herrn lieblich in eurem Herzen.

    #Fördert er die Wissenschaften?#

    Groß sind die (Schöpfungs)Werke des Herrn, sie sind es, die werden von allen, die daran Freude haben. (Psalm 111,2)

    In diesem Sinne
    viele Grüße und Gottes Segen
    tape

  35. #Fördert er die Wissenschaften?#

    Groß sind die (Schöpfungs)Werke des Herrn, sie sind es, die erforscht werden von allen, die daran Freude haben. (Psalm 111,2)

    auch noch Apg.17,11b

    …und forschten täglich in der Schrift, ob sich’s so verhielte.

    und

    1.Thes.5,21

    Prüft aber alles und das Gute behaltet.

  36. In Italien sind meines Wissens schon mehrere im Bau befindliche Moscheen verhindert worden, indem Unbekannte Schweine über das Gelände getrieben und es so unrein werden lassen haben.

    Aus juristischen Gründen handelt es sich dabei natürlich nur um eine Feststellung, und keinesfalls um eine Aufforderung, es nachzumachen.

  37. # 46 Aufgewachter

    < Ein Grund dürfte sein, dass in den christlichen Gemeinden oft genug Geld für den Moscheenbau gesammelt werden. Das fanden selbst die überzeugten Christen merkwürdig, die mir das erzählt hatten <

    Wir sich selbst, seine Glaubensinhalte und Werte aufgibt, hat seine Existenzberechtigung verloren.

    Es ist ja eigentlich grotesk, der kath. Kirche müsste doch der Untergang der Ostkirche (durch die muslimisch-arabische Eroberung) als Menetekel stets vor Augen stehen. Zumal bei einem Papst, der als hervorragender Experte der Kirchengeschichte gilt!

  38. @ Dietrich von Bern
    @ all

    ##Es ist ja eigentlich grotesk, der kath. Kirche müsste doch der Untergang der Ostkirche (durch die muslimisch-arabische Eroberung) als Menetekel stets vor Augen stehen. Zumal bei einem Papst, der als hervorragender Experte der Kirchengeschichte gilt!##

    Warum seht ihr das nicht? Der Papst ist ein Feind Christi und damit ein Feind der gesamten Menschheit!
    Er weiß das alles, was du oben anprangerst. Er weiß, daß der Koran ein haßerfülltes, satanisches Werk ist. Und er macht dennoch mit den Vertretern dieser Todeslehre gemeinsame Sache. Wenn er wirklich Christ wäre, würde er niemals an einem Joch mit solchen ziehen.

    2.Kor.6,14
    Zieht nicht an einem Strang mit Leuten, die nicht an Christus glauben. Was haben denn Gottes Gerechtigkeit und die Gesetzlosigkeit dieser Welt miteinander zu tun? Wie passen Licht und Finsternis zusammen?

    Schaut euch bitte mal folgende Meldung an, besonders die von mir hervorgehobenen Stellen:

    ##Erstes katholisch-islamisches Forum in Rom

    (hwd) Unter großem öffentlichem und politischem Interesse fand vom 4.-6. November 2008 in Rom das erste katholisch-islamische Forum zur Vertiefung des interreligiösen Dialogs statt. Je 29 Vertreter beider Religionen trafen sich in der Päpstlichen Universität Gregoriana. Papst Benedikt zufolgte bildeten die gemeinsamen humanstischen Ziele der Menschenrechte, Menschenwürde und Gleichheit von Mann und Frau die „Basis für eine brüderlichere Welt“. In einer Ansprache rief er zum gemeinsamen Einsatz für die Menschenrechte und gegen Gewalt, Armut und Ungerechtigkeit auf. Der Papst appellierte: „Lassen Sie uns zusammenarbeiten bei der Erziehung aller Menschen, vor allem der Jugendlichen, um eine gemeinsame Zukunft zu bauen.“
    Kardinal Jean-Louis Tauran, Präsident des Päpstlichen Dialogrates, sagte, man wolle „gemeinsam erreichen, dass diese Welt kein Dschungel ist, sondern eine Familie. Sowohl Moslems wie Christen erklären, dass Gott einen Plan mit der ganzen Menschheit hat, der darin besteht, uns alle zu einer geeinten Familie zu machen.“

    Die 15 Punkte der Schlusserklärung betonen, Katholiken und Muslime müssten jede Unterdrückung, aggressive Gewalt und Terrorismus zurückweisen. In Sachen Religionsfreiheit gab es zunächst erhebliche Bedenken von islamischer Seite. Diese Bedenken wurden jedoch durch den Großmufti von Sarajewo, Mustafa Ceric, ausgeräumt, indem er argumentierte, die Schlusserklärung zur Religionsfreiheit entspreche der UNO-Menschenrechtserklärung, die auch von vielen islamischen Regierungen unterzeichnet worden sei.
    Jetzt soll ein ständiges Katholisch-Muslimisches Komitee eingerichtet werden, das aktuelle Streitfragen prüfen und ein zweites Treffen dieser Art vorbereiten soll. Dieses solle in zwei Jahren in einem mehrheitlich muslimischen Land stattfinden. (Quelle: Radio Vatikan, Newsletter vom 4. bis 8. 11.2008)
    Derweil wurde der Präsident des päpstlichen Dialograts, der oben zitierte Jean-Louis Tauran, von einem zum Katholizismus konvertierten Ex-Muslim kritisiert: Der Ex-Muslim Magdi Cristiano Allam, der zu Ostern 2008 vom Papst getauft worden war, warf der römischen Kirche Schwäche, Leichtgläubigkeit und Nachgiebigkeit gegenüber dem Islam vor. In einem offenen Brief an Papst Benedikt XVI. kritisierte er Tauran, weil er den Islam als in Wahrheit friedliche Religion ansähe, von der es einige Abweichler gäbe. Allam schrieb, „Die Wahrheit ist genau das Gegenteil“ und „Islam und Christentum sind völlig gegensätzlich“, den der Koran „legitimiere eine Ideologie und eine Praxis von Hass, Gewalt und Tod“. (Quelle: idea Newsletter).

    ##… bei der Erziehung aller Menschen, vor allem der Jugendlichen,…
    …einen Plan mit der ganzen Menschheit hat, der darin besteht, uns alle zu einer geeinten Familie zu machen.##

    Erziehung aller Menschen, vor allem Jugendlicher, ganze Menschheit zu einer Familie machen…. . Was sind dies für perverse, kranke und anmaßende Gedanken eines Gottspielers. Die sollen mir und meinen Kindern von Leib und Seele bleiben.

    Der Papst ist ein Apologet der NWO. Der faselt vor der UNO von Klimaschutz, den Namen Christi nimmt er aber dort nicht in den Mund (und bleibt zumindest dahingehend dort ehrlich, indem er so indirekt zeigt, dass er mit Christus nicht das geringste zu tun hat)

    http://video.google.ca/videoplay?docid=2454427331207217533&hl=en

    (schaut zumindest bitte von Minute 37 bis ca 50, besser von 25 bis 55, am besten aber den ganzen Film)

    Papst, RKK, Jesuiten, die sind schon oder verbinden sich noch alle mit dem Freimaurertum, und die Freimaurer sind Feinde Gottes.

    Mat.21,42a:

    Jesus spricht zu ihnen: Habt ihr nie in den Schriften gelesen: „Der Stein, den die Bauleute (=Freimaurer bzw. götzendienende Vorgängerorganisationen) verworfen haben, dieser ist zum Eckstein geworden (wörtlich: zum Haupt der Ecke geworden; der Freimaurerpyramide fehlt immer der oben abschließende Eckstein, statt dessen prangt dort das allsehende Auge -siehe auf der Eindollarbanknote-).

    Der Papst kann uns beim Kampf gegen die Islamisierung und -noch wichtiger- gegen die NWO nicht helfen. Er ist vielmehr Teil bzw. Hauptbestandteil des Problems.

    Grüße
    tape

  39. Der Papst hat mehr als genug damit zu tun in der Kirche die Grundlagen dafür zu legen dass seine Nachfolger keine Israelhasser sein werden, dafür ist ein Karneval der Gegenpäpste nicht wirklich hilfreich. Könnte sich sicher noch mehr zu Christenverfolgen äußern, aber wo sind jüngere die das tun?

  40. @ (#52) tape (11. Nov 2008 20:20)

    Danke tape, die haben offensichtlich keinen Grund mehr sich zu verbergen mit diesen Gedanken, es geht Schlag auf Schlag. Die Welt liegt in den Wehen, die Wehen kommen in immer kürzeren Abständen.

    Paulchen

  41. @ (#52) tape (11. Nov 2008 20:20)

    Ob manche Geistlichen wirklich nicht wissen was sie tun, und wie blauäugig (manche sind geistlich blind) sie sind wenn sie den Koran „salonfähig“ machen, das kann jeder in dieser Buchbesprechung über das Buch von Erich Brüning nachlesen:

    “Der fremde Agent. Freimaurerei, Vatikan und die Evangelikalen.“

    http://www.betanien.de/Material/literarisches_Artikel/Agent_Besprechung.htm

    [….] Den Abschluß bilden die Hinweise und Zitate aus dem politischen Raum, wo in Geheimtreffen von den Top-Politikern an einer freimaurerischen “Neuen Weltordnung” gestrickt wird. Brüning hat sich der Mühe unterzogen, die unterschiedlichen Einflußgrößen in einem Überblick zusammenzufassen. Wem bei dieser Lektüre nicht die Augen aufgehen, dem ist nicht mehr zu helfen.

    Zur Ergänzung füge ich noch dieses Video hinzu:

    http://video.google.com/videoplay?docid=4903213692683646064&hl=de

    Paulchen

  42. #56 tape (11. Nov 2008 22:14)

    Da ich berufstätig bin, schaffe ich nicht mehr alle PI-Themen „zu überfliegen“. Es freut mich, zu diesem Thema, ähnliche Hinweise von Dir zu finden, die auch mich beschäftigen. 🙂

    Paulchen

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