barth, Cileli, UlfkotteSchlugen sich tapfer: Horst Weißbarth, Serap Cileli und Udo Ulfkotte (v.l.n.r.).

Das Nachtcafé im SWR wurde von Tausenden islamkritischen Zuschauern mit großem Interesse verfolgt. Die eineinhalbstündige Sendung verlief im Großen und Ganzen nicht schlecht für uns. Trotzdem hätten die Redebeiträge tiefer greifen können, um den Islam als Ideologie an sich zu disqualifizieren. Zudem blieben am Ende offene Fragen, die mit diesem Beitrag beleuchtet werden sollen.

Zunächst einmal Herzlichen Dank an Udo Ulfkotte, Serap Cileli und Horst Weißbarth, die unsere westlichen Wertvorstellungen wacker vertreten haben. Die islamkritischen Redebeiträge der drei geladenen Gäste waren sehr entschlossen und bestimmt. Dennoch hätte man bei einigen Themen fundierter argumentieren können.

Gerade im Bereich der „Jugendkriminalität“ sollte man die Entwicklungen mit Fakten und Statistiken untermauern und dem Argument somit eine breitere Basis geben. Auch die Ergebnisse der im November letzten Jahres veröffentlichten Islamstudie hätte man ansprechen können. Immerhin würden 40% der in Deutschland lebenden Muslime zu Gewalt greifen, wenn sie ihre Religion in Gefahr sehen. Wie schnell Muslime diesbezüglich beleidigt sein können, haben sie oft genug unter Beweis gestellt. Die Kritik griff einfach zu kurz. Der Islam als totalitäre Bewegung, die die Weltherrschaft anstrebt, wurde auf Fragen des Schweinefleischverzehrs, des Schächtens und des Fernbleibens vom Schwimmunterrichts reduziert. Ein wichtiger Aspekt, der ebenso außer Acht gelassen wurde, war die Demographie als Mittel der Eroberung. Neben dem schon vorhandenen muslimischen Geburtenüberschuss sind in diesem Zusammenhang politische Entwicklungen wie der Türkei-Beitritt und die Mittelmeerunion von großer Bedeutung.

Von der Gegenseite kam wenig neues. Die Verfechter der islamischen Monokultur argumentierten mit „Multikulti“ und mit altbekannten Phrasen wie „aber das hat doch alles nichts mit dem Islam zu tun“. Talat Kamran, Leiter des Instituts für deutsch-türkische Integrationsstudien, hatte mehr mit der deutschen Sprache zu kämpfen als mit den kritischen Beiträgen an sich. Er scheint wohl eher in Parallelgesellschaften zu verkehren als in intellektuellen Kreisen mit Menschen, die der deutschen Sprache mächtig sind. Als die Moschee-Architektin Mubashra Ilyas zu verstehen gab, dass sie sich als Deutsche fühle und gar Fan von Boris Becker sei, wurde es plötzlich ruhig im Studio. Die peinliche Stille sprach für sich. Sport und Bekenntnisse zu Verfassung und Kultur sind zwei Paar Stiefel.

Bezeichnend für die unsägliche Rolle des „Intellektuellen“ Claus Leggewie an diesem Abend war der Moment, als Udo Ulfkotte energisch den Völkermord an den christlichen Armeniern zur Sprache brachte. Mit seinem skandalösen Zuruf „tiefer hängen“ verhöhnte er die 1,5 Millionen Opfer und deren Angehörige. Dabei hat er Talat Kamran nur das Wort aus dem Mund genommen. Nationalistische Deutungen der eigenen Geschichte sind bei den Pseudo-Europäern jedoch nichts neues. Erst kürzlich hat der türkische Außenminister die Vertreibung der Armenier und Griechen öffentlich gelobt.

Der Schluss der Sendung verlief nach altbewährtem Muster. Nachdem die Probleme „ausdiskutiert“ wurden, ging es auch gleich ins multikulturelle Wunderland. Eine Türkin mit Vorliebe für Leberkäse soll Integrationsbereitschaft suggerieren und die abnehmende deutsche Bevölkerung zum Schmunzeln bringen. Ob man damit die Bürger bei der Stange halten kann wird sich noch zeigen. Die Vertreterin der Ahmadiyya-Sekte jedenfalls würde beim Gedanken an die schwäbische Spezialität gründlich die Nase rümpfen. Krönender Abschluss der Sendung war die Frage des Moderators, ob denn ein christliches Zitat gestattet sei. Die Aussage grenzt schon an Satire, setzt sie doch die unverhohlene Intoleranz der muslimischen Vertreter voraus.

Nun zu den offenen Fragen: Udo Ulfkotte gilt als einer der vehementesten Islamkritiker Deutschlands. Gestern in der Sendung kam auch seine frühere Affinität zum Islam zur Sprache. Es fiel sogar der Begriff „Re-Konvertit“. Was immer das bedeuten mag, seine tiefen Einblicke in das totalitäre System machten ihn zu einem der bekanntesten islamkritischen Schriftsteller Deutschlands. Außerdem wurde Udo Ulfkotte im Internet als Teilnehmer vorgestellt, der das Thema Islam nicht den Rechtspopulisten überlassen will. Die Rede war dabei aber nur von Bürgerinitiativen, wie auch immer diese ideologisch ausgerichtet sind. Das Thema Pro Köln wurde wohl bewusst nicht angesprochen, um der Bürgerbewegung nicht noch mehr Aufmerksamkeit zu verschaffen. Die Sendung beweist einmal mehr, wie unsinnig der Zwist in der islamkritischen Bewegung doch ist. Die Äußerungen Ulfkottes zeigen, dass sein Abgrenzungskurs auf der Diskursebene keine echte Trennschärfe aufweist. Auch wenn es durch die Beispiele nicht zur Geltung kam, wissen wir doch, dass er den Islam als politisch-gesellschaftliches System ablehnt. Nicht anders beim Bundestagsabgeordneten Henry Nitzsche, der am 13. Dezember bei der Demonstration gegen die Kölner Großmoschee sprechen wird. Obwohl wir den Inhalt seiner Rede noch nicht kennen, darf man auf seine Worte gespannt sein. Eines ist aber jetzt schon sicher: Seine Aussagen werden sich im Kern nicht besonders von Udo Ulfkotte, Serap Cileli und Horst Weißbarth unterscheiden.

Das Video zur Sendung:

» Link zum Video: sevenload.com

(Gastbeitrag von pinchador)

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96 KOMMENTARE

  1. Naja, ich hab’s auch gesehen, sogar aufgenommen aber was erwartet man. 8 Leute wollen was sagen, und da kommt vieles nicht raus.
    Da kann man von Ulfkotte und den anderen nicht erwarten dass sie plötzlich das Thema alleine bestimmen.
    Solche Talkshows unterliegen Regeln und einer Eigendynamik wo auch mal was nicht so läuft wie geplant. Mir wären auch wichtigere Punkte eingefallen, man muss sie aber auch zum richtigen Moment platzieren können.
    Unseren Gegenern ging es nicht besser.
    Das dritte Stimmen zum Zuge kamen, gehört nun mal auch zu so einer Sendung.
    Man kann auch nicht gerade behaupten das die pro Islam stimmten. Die sehen halt die Gefahren nicht.
    Bin froh, dass die Diskussion überhaupt in das Volk getragen wird.

  2. Wir sollten hier mal sammeln, damit der Ulfkotte sich ne andere Frisur zulegt. Oder ihm den Fön klauen. Oder seiner Mutti sagen, dass der Junge sich auch allein kämmen kann.

  3. Verklemmt. Die denken immer und überall und jederzeit an Sex. Völlig verklemmt. Da muss man sich ja irgendwann Luft machen. Am wirksamsten per Sprenggürtel.

  4. Lasst gefälligst mal den Ulfkotte in Ruhe, so weit wie er gekommen ist, ist noch keiner von Euch gegangen und das was er durchmachen musste, musste keiner von Euch durchmachen.

    Ihr habt kein Recht Ihn zu belehren oder auf Ihm herumzuhacken, er setzt sich für Euch ein so gut er kann, wo ist Euer RESPEKT?
    Macht es gefälligst besser!

    Seine Frisur und seine Kleidung hat Euch nicht zu interessieren, er ist einer von UNS!

    Wenn dann unterbreitet Ihm bitte konstruktive Vorschläge – aber vergesst nicht was der Mann durchgemacht hat – man ist nicht mehr so easy und locker wie zu Hause auf der Couch vor dem Fernseher!

  5. Also wenn wir die Musime kritisieren wegen des Kalifats, dann müssen wir doch zum Ausgleich auch bei den Nicht-Muslimen hart sein mit allem, das das GG gefährdet. Darum die Kritik am Haarschnitt.

  6. es muß in einer solchen sendung nicht jedes detail ausgeleuchtet werden, damit wären viele zuschauer überfordert. für gez-msm war die sendung schon ein echter lichtblick.
    die islamisten merken langsam, daß man ihnen ihre taqqiya nicht mehr abkauft, die kritik am islam wird -wenn auch langsam- lauter und ergreift breitere bevölkerungsteile.

    liebe islamfaschisten:
    immer mehr leute durchschauen euer spiel, zieht euch warm an, denn die einschläge kommen näher!

  7. Hier kann man das Video runterladen.

    #323 chemikusBLN (22. Nov 2008 07:48)

    Habe die SWR-Sendung hier zum Download zur Verfügung gestellt:

    http://www.megaupload.com/?d=3IV96VO1

    Zum Download kopieren Sie den Link in Ihre Browserzeile, geben oben rechts den dort vorgegebenen 3-Buchstabencode ein und warten anschließend bis die unten rechts angezeigten Sekunden auf null heruntergezählt haben.

    Es sind 700 MB für den 90-Minuten-Beitrag, das heißt, der Download dauert ein bißchen, läuft aber sehr zuverlässig. Anfang und Ende der Datei zeigen noch die Schluß- und Anfangssequenzen der benachbarten Sendungen, deshalb bitte nicht wundern. Der Film läßt sich mit dem Windows Media Player abspielen. Alternativ gibt es einen kostenlosen und sehr fähigen Filmabspieler für Windows und Linux hier: http://www.videolan.org/

  8. Zudem blieben am Ende offene Fragen, die mit diesem Beitrag beleuchtet werden sollen.

    Nicht alle offene Fragen müssen unbedingt beantwortet werden. Es muss Platz bleiben, damit die Leute ihr eigenes Gehirn und Verstand manchmal auch benutzen.

  9. Gute Zusammenfassung des gestrigen Beitrags.
    Lob an Pinchador

    Das Bild ist angenehm.

    Adam

    Ja zu einer islamisch – deutschen Partei 2010

  10. Ehrlich gesagt, von Ulfkotte habe ich einiges mehr erwartet. Wenn man das vergleicht, was er weiss und geschrieben hat, so sind das Welten. Nun gut, nicht jeder, der gut schreibt, kann auch in der Rede überzeugen. Offenbar haben ihm die laufenden Drohungen stark zugesetzt, was auch verständlich ist. Aber bei einer solchen Sendung und Gelegenheit müsste angriffiger und die Islamisten mehr in die Enge getrieben werden. Und das könnte nur ein guter und geübter Redner. Positiv an der Sendung ist sicher zu werten, dass das Thema überhaupt einmal im TV auf das Tapet gebracht wurde, das allein ist schon ein richtiger Fortschritt. Langsam glaube selbst ich, dass sich in Deutschland, wenn auch langsam, etwas in Richtung Widerstand gegen die Islamisierung bewegt. Wichtig scheint mir, dass die Nazi-Keule nicht mehr für alles in Anspruch genommen werden kann.

  11. Ulfkotte war klasse. Sehr ruhig und hatte eine menge Argumente parat.

    Aber was sollte dieser Behindi-Opa? Gibt es in Hausen keine vernünftigen Leute?

  12. Danke noch an PI für den Programmhinweis. Ich bin mir sicher, dass die Programmdirektoren merken, dass hier noch lange nicht das letzte Wort gesprochen wurde. Ich frage mich, warum Herr Ulfkotte nicht die Suren ausgedruckt und mitgenommen hat zur Sendung – dann hätte die „Architektin“ nicht dermassen lügen können.

  13. Islamkritiker beim Nachtcafé

    Dennoch hätte man bei einigen Themen fundierter argumentieren können.

    Tja, trotz der Länge der Sendung: Die Runde war ziemlich groß, die Fronten knallhart, eine Einigung mit religiösen Fanatikern völlig undenkbar und ein staatlicher Fernsehsender, der bisher wenig gneigt war, Islamkritiker überhaupt zu Wort kommen zu lassen.
    Klar war von Anfang an, daß allenfalls sehr kurze, schlagwortartige Aussagen möglich waren.
    Man hat´s ja gesehen: Kaum hat Ulfkotte die brutalen Fakten genannt, kam schon aggressive Gegenrede.

    Ich war echt froh, daß er das alles überhaupt sagen konnte. Vor nicht allzu langer Zeit wäre ihm bei derartigen Aussagen das Wort vom Moderator radikal abgeschnitten worden.

    Der Massenmord Mohammeds an den Juden: Allein die Tatsache, daß er das aussprechen durfte, ist schon ein gewaltiger Fortschritt.

    Für uns PI-Leser nichts neues. Für die Masse der SWR-Zuschauer dürfte das aber bisher unbekannt gewesen sein und könnte nun bei manchem eine weitere, tiefergehende Information zum Thema anstoßen.

  14. #17 Schweinebacke (22. Nov 2008 17:40)

    Habe ich gestern auch die ganze Zeit gedacht, die Augen sind auf jeden Fall genauso kalt.

    #19 Anti-Musel (22. Nov 2008 17:46)

    Ich finde den Mann klasse, und vor allen Dingen, sehr glaubwürdig.

  15. Ich habe die Sendung gesehen und das, was mir positiv aufgefallen ist, ist die Tatsache, dass die Mohammedaner mit ihrer Taqiyya am Ende sind.

    Das ist nicht der wahre Islam, der Islam wird hier missbraucht,das ist nicht der wahre Islam, der Islam wird hier missbraucht,das ist nicht der wahre Islam, der Islam wird hier missbraucht,das ist nicht der wahre Islam, der Islam wird hier missbraucht,das ist nicht der wahre Islam, der Islam wird hier missbraucht,……………………

    Das Positive an solchen Sendungen ist, dass die Mär vom Islam wäre: „Friede , Freude und Eierkuchen“ , eben als das entlarvt wird, was es ist, eben eine Mär.

    Es werden uns im Fernsehen immer vermeintlich integrierte, tolerante und integrierte Mohamedanerinnen in Halbverschleierung präsentiert.

    Bei genauerer Betrachtung entpuppen sich diese Mohammedanerinnen immer als fanatische Djihadisten, die unsere Toleranz bis aufs äußerste einfordern und bis an die Grenze des Erträglichen strapazieren, aber selbst vollkommen intolerant sind.

    Wenn Mazyek und seine Djihadisten glauben uns so einen grundgesetzkonformen Islam vorgaukeln zu können, haben sie sich schwer geschnitten, denn diese halbverschleierten Djihadistinnen bewirken bei kritischen Bürgern genau das Gegenteil.

  16. Ja die Sendung gibt Hoffnung. Ich finde es schön, wenn eine Türkin Leberkäs mag. Ich habe nichts gegen Türken. Durch das essen dieses bayerischen Gerichts zeigt sie erstens das sie keine Muslima ist und zweitens wohl engen Kontakt zu Einheimischen pflegt.

    Leider wird hier in letzter Zeit immer mehr von „Türken“geredet. Richtig wäre es von „türkischen Muslimen“ zu reden, die unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung aus zwei Gründen den Garaus machen wollen.

    Zum ersten: Zur Ehre Allahs und der Unterwerfung des Ungläubigen Deutschlands.

    Zum Zweiten: Um der türkischen Expansionspolitik genüge zu tun. Die Türken suchen Lebensraum im Westen. Wir Europäer machen es ihnen leicht.

    Aber der Widerstand wächst immer mehr. Unsere etablierten Parteien können damit nicht mehr umgehen.

    Die neuen „Pro-Parteien“ haben die Chance.

    norbert.gehrig@yahoo.de

    http://www.prohessen.de

    sozial, demokratisch, freiheitlich und nicht zuletzt auch liberal.

    Das politische Blockdenken ist vorbei.

  17. Ich denke den größten Dienst an unserer Sache hat uns Talat Kamran erwiesen. Der „Integrationstrottel“ hat ja fast keinen einzigen Satz verlautbaren können, der von der einheimischen Bevölkerung verstanden wäre. Abgesehen von „das hat nichts mit dem Islam zu tun!“, wobei der diesen Satz vermutlich seit 15 Jahren täglich mehrmals rauswürgt und dadurch ein gewisser Trainingseffekt erzielt wird.

  18. #22 Wolfrabe

    Das was er gesagt hat, war gut in unserem Sinne. Aber ich musste trotzdem immer lachen, als er im Bild war.
    Es wird doch wohl von den Hausener Moscheegegnern Leute geben, die auch Fernseh-tauglich sind.

  19. #18 Anti-Musel (22. Nov 2008 17:46)

    Aber was sollte dieser Behindi-Opa? Gibt es in Hausen keine vernünftigen Leute?

    Herr Weißbarth, Hausener Urgestein, hat seinerzeit die Hausener Bürgerinitiave mitbegründet und schon mutig Stadtverordneten im Frankfurter Stadtparlament lautstark die Leviten gelesen, unter anderem dieser Grünen Frau Eskandari-Grünberg (ihr O-Ton: „wenn’s Ihnen nicht paßt, dann ziehen Sie doch weg“).

    Da muß „Anti Musel“ noch was nachholen und sicherlich ist es leichter auf dem Sofa daheim große Sprüche zu klopfen, was ?

    Übrigens leite ich gerne E-Mails an Herrn Weißbarth weiter: buerger@pro-frankfurt.org

  20. lol war klar,
    Das eine Ölauge wird auf die muslimischen Jugendlichen angersprochen die sich scheiße benehmen und antwortet mit ner Gegenfrage mit der Aussage, dass es nicht geht was die Rechten hier in Deutschland machen.
    so viel kann man gar nicht essen wie man da k….. möchte

  21. @ #27 Anti-Musel

    Schon Martin Luther riet dem „Volk aufs Maul zu schauen“. Das ist auch sicherlich erfrischender und näher an der Wahrheit, als diesen promovierten und habilitierten Vorzeigegutmenschen zuzuschauen.

    Ich kenne Herrn Weißbarth persönlich, schließlich bin ich der Webmaster der Webseite der Hausener Bürgerinitiative und Herrn Weißbarth muß man folgende Eigenschaft neidlos zugestehen: er läßt sich von niemandem einschüchtern und vom Weg abbringen. Rückwärts laufen und in Deckung gehen gibt’s bei dem nicht. Da können sich so manche in die Distanzierungsecke getriebenen Vorkämpfer eine Scheibe von abschneiden.

  22. Stimme dem Artikel zu, Manipulation im BW der Choranischen Dhimmi Union

    Meine These ist, dass es im BW der Choranischen Dhimmi Union, die die Islamisierung vorantreibt, keine ausgewogene Sendung zum Islam geben kann, nicht im ÖR, das nach der Pfeife der Politik tanzt. Der Kriminalfall soll deutlich machen, dass die CDU alles tut, choranische Multikriminalität unter der Decke zu halten. Eine Partei, die im Bezug auf diese Kriminalität die Bürger schamlos belügt, selbst wenn dadurch die Ermittlungsarbeit der Polizei beeinträchtigt ist, wird die Bürger auch im Fernsehen bezüglich der Gefahren durch die Islamisierung belügen.

    Hier wird ein sechszehnjähriges Mädchen in Lörrach von hinten angegriffen, niedergeschlagen und nach Wertsachen durchsucht, die sie allerdings nicht bei sich hatte, darauf ergreifen die Täter die Flucht. Das Mädchen erleidet bei der Tat erhebliche Gesichtsverletzungen. Von den Tätern erfährt man, es seien zwei Jugendliche gewesen, die von dem Mädchen nicht näher beschrieben werden konnten. Man sieht gleich, wie die Polente in BW gehalten ist, die muslimische Täterschaft zu verbergen.

    Natürlich ist es verständlich, dass das Mädchen die Täter nicht näher beschreiben kann, dass sie überhaupt nichts mitbekommen hat, kann allerdings nicht sein. Die Beamten befragen das Mädchen zu den Tätern und bringen sie zu der Aussage, die Täter nicht näher beschreiben zu können. Das brauchen sie für den Polizeibericht, alles andere, was das Mädchen noch zu den Tätern gesagt hat, wird unterschlagen, da kommt dann nur rein, dass es Jugendliche waren.

    http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/loerrach/art372612,3524644

    Bisher hat mir meine Sympathie für Wieland Backes den Blick dafür verstellt, dass das eine weitere Sendung war, die nach einem vorgefertigten Stasistrickmuster die Islamisierung in BW vorantreiben soll. Dass hier einmal Islamkritiker zu Wort kamen, wobei sich Serap Cileli super schlug, kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass man eben am Ende doch zu dem gewünschten Ergebnis kam, nämlich dass der Bürger die Islamisierung als unabwendbar hinnehmen muss und dass es schon nicht so schlimm wird, weil alles Negative über den Islam ja für den Euro-Islam gar nicht zutrifft. Dass Euro-Islam ein Phantom ist, na gut diese Lüge nimmt L auf seine Kappe.

    Man erkennt auch das Stasistrickmuster daran, dass die beiden Verfechter der Islamisierung, A und L neben dem Moderator platziert wurden und selbst Moderatorenfunktion wahrnahmen. Es waren also nicht wirkliche Diskutanten sondern Tugendwächter, deren Aufgabe von vorn herein, darin bestand, die Linie der Choranischen Dhimmi Union zu vertreten. Man kanalisiert den Unmut der Leute über die Islamisierung und lässt auch die Islamkritiker zu Wort kommen, aber dann wird von Scheindiskutanten das Ganze doch in Richtung Islamisierung gelenkt, da braucht man dann solche Profis in Volksverarschung wie A und L.

  23. Die Vertretter der Mohammedaner waren natürlich absolut dumm.Davon mal abesehen.Nicht nur das sie gelogen haben, was das Zeug hält.Was mir besonderes aufgegallen ist.

    Habt ihr euch mal die Augen der Pseudo Architektin angeschaut?Schwärzer als die Nacht und das Böse spiegelte sich darin.Ihre ganze Mimik, so stelle ich mir das personifizierte Böse vor.

  24. Ulfkotte sieht mal wieder aus, als spielte er einen schusseligen, britischen Snob in einem Monty Python Film.

  25. Hallo Ulfkotte,
    also das mit die Rhetorik üben wir noch mal und auch, daß man sich von einer geifernden Schreikrähe nicht die Butter vom Brot klauen lassen darf, ähhhh das Wort abschneiden lassen darf.

  26. Ein paar Dinge sind leider nicht zur Sprache gekommen.

    1. Warum hat keiner die mehr als dubiose Rolle der „Architektin“ beim Bau der Moschee zur Sprache gebracht.

    2. Warum wird auf die Phrase „Das hat alles nichts mit dem Islan zu tun“ nicht in der Art geantwortet, dass die aufgezeichneten Beispiele der KONKRET GELEBTE Islam der Mehrheit der Muslime ist.

    3. Warum Werden Muslime nie danach gefragt, ob für sie persönlich das Grundgesetzt und die Gesetze der BRD über den Gesetzen Allahs stehen? Die Antwort muss sie in arge schwierigkeiten bringen. Entweder bei ihren eigenen Leuten oder ihrer Verfassungstreue. Zumindest die Abgeordnete hätte sich bestimmt in bester Staubsaugervertretermanier um eine Antwort gedrückt.

    Sicher kann man diese Liste noch fortsetzen, aber mein Essen ist fertig 🙂

  27. Wie schon geschrieben, es ist ein erster Erfolg, dass diese Sendung so überhaupt möglich war. Wieland Backes war ein durchaus fairer Moderator, der auch ( wenn auch sehr dezent ) bei den Islamisten an der Fassade gekratzt hat.

    Man stelle sich das Thema bei Johannes B. Kerner vor und neben Ulfkotte und Weißbarth hätten wir auf der Gegenseite noch Multi-Kulti Opportunisten wie eine Schreinemakers oder einen Mario Barth gehabt.
    Die hätten doch bei den Aussagen Herrn Weißbarths ( zu viele Moscheen in Deutschland ) sofort die Nazikeule geschwungen und, wenn das nichts geholfen hätte, heulend das Studio verlassen.

    Die Sendung war okay. Sie wäre eine Bombe gewesen wenn

    1. Man die „Architektin“ Mubashra Ilyas eindeutig als Lügnerin geoutet hätte ( Backes ging ja, leider viel zu vorsichtig, in diese Richtung ) und klar gemacht hätte, dass sie eben nur die Quotenmuslima ist und jemand ganz anderes der federführende Architekt war.

    2. Ulfkotte dem Herrn Prof. Leggewie bei seiner „gefühlten Bedrohung“ entschieden übers Maul gefahren wäre und klar gemacht hätte, dass es zwischen Leggewies Rotweingürtel und türkendominierten Vierteln in unseren Städten einen Unterschied gibt ( mit eindeutigen Fakten belegt! ).

    3. Man Frau Ilyas zu ihrer Aussage „das ist eine Lüge“ ( nach der Kritig an Ahmadya ) klare Beweise unter die Nase gehalten hätte.

    4. Man klar gemacht hätte, dass es große Probleme mit Moslems ÜBERALL gibt, wo man diese Menschen als Einwanderer oder Flüchtlinge aufgenommen hat.

    5. Man Frau Ilyas auf ihr ständiges Argument „das hat nichts mit Islam zu tun, das ist kulturell bedingt“ eindeutig klar gemacht hätte:

    Religion IST ein Bestandteil der Kultur. Es lässt sich eben NICHt trennen. Unsere europäische Kultur ist so wie sie ist, weil sie von 2000 Jahren Christentum geprägt wurde und die Kultur in Pakistan, der Türkei und der übrigen islamischen Welt ist so wie sie ist, WEIL SIE VOM ISLAM GEPRÄGT WURDE. MAN KANN RELIGION UND KULTUR NICHT TRENNEN!!!
    Erst recht nicht bei einer so allumfassenden Ideologie wie dem Islam, der nicht nur das geistliche, sondern auch das weltliche Leben regelt!

    6. Jemand Frau Ilyas und Herrn Kamran ins Gesicht gesagt hätte, dass man sie für Taqyia Lügner hält und dem Publikum einmal erklärt hätte, was das ist und wie bei unseren islamischen Verbänden der Unterschied zwischen Lippenbekenntnissen und realem Handel aussieht.

    Diese sechs Punkte verwirklicht und die Sendung wäre absoluter Sprengstoff gewesen.
    Vielleicht klappt es ja beim nächsten Mal.

  28. Sehr lustig fand ich den Vorwurf von Leggewie,das es sich bei Ulfkottes Fakten um „angelesenes „Zeug(o.ä.) handelt.
    Ach…wieder so ein linkes Totschlagargument:)
    Woher weiss denn eigentlich unser Oberintellektuelle soviel?Hat der sich was „angelesen“ oder vielleicht auch schon „göttliche“ Offenbarungen gehabt?Hm?
    Ulfkotte ist sehr mutig,aber rhetorisch leider nicht so gut .Ihm fehlt auch einfach Charisma.Trotzdem sollte man ihm Respekt zollen.
    Der normale,unaufgeklärte Bürger wird aus solchen Sendungen leider nicht viel gewinnen.
    Das Fernsehen macht seinen Job zur Volksverdummung auch ganz gut.
    Es müsste mal Sendungen im Fernsehen geben über Mohammed und die Anfänge des Islam also ähnlich wie es sowas ja auch über Jesus und das frühe Christentum gibt,wo Wissenschaftler das ganze sachlich auseinandernehmen.Und ich meine jetzt keine Kuschel-Islam ist frieden-kein Zwang im Glauben-Dokumentation,sondern so wie der Islam wirklich verstanden werden muss und wie er vom Propheten auch vorgelebt wurde,also mit Kampfauruf,Tributabgabe,Unterwerfung und Mord von „Ungläubigen“etc. Aber das wird wohl nie passieren,weil sich dann die ganze Umma beleidigt fühlen würde,und wir sofort überall Selbstmordattentate haben würden.
    Tja…die Aufklärung macht leider vor manchen Sachen halt.

  29. Ich hatte mir die Sendung heute nachmittag angesehen (danke nochmal an den uploader), war aber wie # 23 enttäuscht. Da wurde allen Ernstes über die Notwendigkeit des muezzins, „Käfighaltung an Frauen“ (ein Anblick der Ulfkotte „beleidigt“ – wie lächerlich ist das denn? ) gesprochen und Ausflüge in die Historie unternommen. Wirklich elementare Themen im Selbstverständnis des Islam wurden nicht zur Diskussion gestellt.
    Mir ist unerklärlich, warum dem permanenten „Das hat nichts mit dem Islam zu tun“ der Aushänge – Architektin nicht einfach mal der Koran mit den passenden Zitaten entgegen gehalten wurde.
    Statt dessen sprach man über Kleinigkeiten, über die sich sicher mit ein wenig gegenseitiger Toleranz ein Konsens finden lässt. So erinnerte mich die Sendung an ein Schauspiel zur Zuschauer – Beruhigung. Der Islam wurde verniedlicht zum Ausdruck (fremd-) kultureller Eigenheiten, die leicht auszuhalten sind. Grund zu jubeln sehe ich daher nicht.

  30. Meldung: Sprengstoffanschlag auf die EU-Vertretung in Pristina.

    Hat der BND eine FalseFlag Aktion BND im Kosovo ausgeführt?

    Nach Medienberichten handelt es sich bei den festgenommenen Deutschen um einen Geheimdienst-Mitarbeiter des BND.

    tagesschau.de/inland/festnahmenkosovo102.html

  31. Übrigens: Auf Ulfkottes Nachrichtenseite gibt es wertvolle Infos:

    http://www.akte-islam.de/3.html

    Es ist zweifellos eine der wichtigsten Informationsquellen im Internet über die brutalen Folgen der Islamisierung. Wichtig: Es gibt viele Meldungen aus den Niederlanden, Großbritannien, Skandinavien und weiteren Ländern.

  32. Ich hätte auch gern einmal gewußt, was es mit der vorehelichen Keuschheit auf sich hat, daß zwar die Weibsen Keusch leben müssen, die Jungs aber nicht, obwohl Sex im Islam nur den Eheleuten vorbehalten ist.
    Außerdem würde mich interesieren, warum Türken unsere Mädels angreifen dürfen, sie aber ihre einsperren.
    Um der Integration willen, ist doch wohl „teilen“ angesagt.

  33. Guten Abend,

    also ich war zunächst auch angewidert von dem hohlen weil phrasenhaften wissenschaftlichen Gefasel des Professors. Er war ja laut Ankündigung nur als Beobachter in der Runde. Nach und nach kriegte der aber irgendwie die Kurve auf die Seite der Islamkritiker und hat in ganz einfachen selbstverständlichen Aussagen aber messerscharf das selbstherrliche Gehabe der Muslime, auch der anwesenden, attackiert. Stichwort Exit-Option, die der Islam – auch in Deutschland – nicht zulässt. Das war m.E. der absolute Höhepunkt der Sendung. Seine Sprache war einfach aber zwingend – man merkte es daran, dass die ach so erfolgfreiche Architektin plötzlich ganz still war und nur zuletzt noch mal versuchte, durch ihren (peinlichen) Verweis auf ihre Fußballbegeisterung zu punkten. Eine solche sachlich zwingende Argumentationsführung wünschte ich mir gerne öfters – auch hier. Auch die Fragen des Moderators waren meist zielführend. Ach wie unprätentiös im Vergleich zu den sog. Fernsehstars wie JBK…

  34. Ach ja : der Frankfurter Häusleverkäufer hätte ruhig ansprechen können, daß er sich vin 3 Moscheen umrahmt seiner Haut nicht mehr sicher fühlt. Ich wurde das Gefühl nicht los, daß er DAS gern gesagt hätte (Maulkorb?).

  35. Wer sich dafür interessiert was passiert wenn die Menschen die Nase voll von immerwährenden und staatliche nicht verfolgten Vergewaltigungen und Übergriffen durch Minderheiten haben, kann mal nach „ausschreitungen Litvínov“ googgeln oder Litvínov mit den Daten 18. Oktober oder 17. November bei Youtube suchen.

  36. Die islamophilen Linksgrünen ähneln in ihrer Widersprüchlichkeit den französischen Antifaschisten der 30er Jahre. Souvarine, Serge, Sperber, Gide usw. waren als Demokraten Opfer eines durch und durch verlogenen Antifaschismus, der sie zu Philokommunisten werden ließ. Sie glaubten zwischen Faschismus und Kommunismus keine ander Wahl zu haben. Nur wenige, wie z. B. der Liberale Raymond Aron, konnten sich dieser Geistesvernebelung entziehen. Heute haben wir im Kampf gegen den Islam jede Freiheit, und wir können eines Tages behaupten, wie Aron klaren Blickes immer für die Freiheit gestritten zu haben.

  37. Frau Architektin kam ja schon mächtig ins Schlingern, als es um die „Vorauswahl“ eines möglichen Heiratskandidaten ging.
    „Unsere Famlienstrukturen sind eben anders.“

    Und am Schluss wurde sie unsicher, das hat man gemerkt.

    Übrigens war sie für eine Muslima ziemlich gestylt, Make up, Nägel, unterstreicht das nicht auch eine mögliche erotische Ausstrahlung?

  38. Habe mir die Sendung heute angesehen. Mein persönliches Fazit ist:

    Es ist schon erstaunlich, daß eine derartige Sendung überhaupt im deutschen Fernsehen zu sehen war, auch was den Inhalt betraf. Gut fand ich, daß Backes seine Fragen immer direkt an jemanden gestellt hat, sodaß erst mal nur der Angesprochene antworten konnte und somit kein Durcheinander entstand. Leider haben die Islamvertreter überwiegend keinen Anstand bewiesen und oft dazwischen geredet. Erstaunt war ich auch über die Redezeit der Islamkritiker – sie konnten sehr oft ihre Argumente, wenn mitunter auch schwach, zur Sprache bringen. Aber lieber schwach bzw. nur als ein kleiner Stichpunkt, als ein Argument nicht zur Sprache bringen zu können.

    Entsetzt war ich, daß die Pseudo-Architektin als Architektin der Heinersdorfer Moschee vorgestellt wurde und dies nur ganz zaghaft „korrigiert“ wurde. Sie selbst hat Taqiyya betrieben vom feinsten. Ich kann die Leier schon nicht mehr hören: „Das hat nix mit dem Islam zu tun“. Diesen Satz sagte sie gefühlt so um die 30 Mal und fand dabei noch Unterstützung von Kamran, der ihr diesen Satz ungefähr auch noch mal 20 Mal nachplapperte. So nach dem Motto: Selbst wenn es eine Lüge ist, wird es wahr, wenn ich es nur oft genug wiederhole. Aber es wurden zumindest auch einige Punkte bezüglich der Ahmadiyya angesprochen, die zwar nicht weiter diskutiert werden konnten, aber jeden, den es interessiert, zum nachforschen anregen könnte.

    Herrn Weißbarth fand ich klasse. Er war sehr ruhig und hat sich auch nicht aus der Ruhe bringen lassen, sondern seine Argumente sicher ausgesprochen, auch wenn ihm ins Wort gesprochen wurde.

    Ulfkotte hat gut angefangen, wurde dann aber immer unsicherer. Sehr unglücklich fand ich seine Aussage über die Unterschiede bei den Geburten. Zu Recht fragte Leggewie, was er damit aussagen wollte, denn auch mir war das nicht klar. Aber sei es drum: Ulfkotte ist zwar ein guter Autor und ein guter Redner, wenn er sich seine Rede vorher schreibt, aber bei Diskussionsrunden, wo er spontan antworten muß, sieht er immer etwas verloren aus.

    Naja, es sind zwar noch viele Fragen offen geblieben, aber die Sendung war zumindest ein Schritt in die richtige Richtung.

  39. Herr Dr. Udo Ulfkotte war gleich grottig wie bei Ströbele.

    Eindeutig die 3. Kraft ohne Pepp und Saft.

    Aber immerhin, er hat von Ralf. G. „die Stoffkäfige“ kopiert.

    UU, das über wir noch.

  40. Ich habe vor Udo Ulffkotte höchsten Respekt.
    Meine Phantasie reicht aus mir vorstellen zu
    können, welchen Anfeindungen und Bedrohungen
    dieser Mann ausgesetzt sein wird.
    Da ich einige seiner Bücher gelesen habe weiß
    ich auch, daß Udo Ulffkotte einer der profun-
    desten Islamkenner Deutschlands sein dürfte.
    Von seinen Fernsehauftritten allerdings halte
    ich wenig und meine damit nicht nur sein
    mangelhaftes rhetorisches Talent. Ich kann in
    seinen Wortbeiträgen keine klare Linie erkennen, er spricht mal so, dann wieder anders. Ich habe mich schon oftmals gewundert
    und gedacht, daß seine Fernsehauftritte eher
    schaden als nützen.
    Gebraucht würde ein rhetorisches Schwerge-
    wicht vom Schlage eines Friedrich Merz.
    Trotzdem und nochmals, größten Respekt für
    Udo Ulffkotte!

  41. Vielen Dank für die Einstellung vom Video und natürlich für den Beitrag.

    Es ist nur schade, dass bei solchen Sitzungen nicht der Koran und die Hadithe öfters zitiert werden. Dann könnten betreffende Anhänger genau erklären, wie diese oder jene Sure von uns zu verstehen ist. Ansonsten bekommt man allzu oft und allzu gern zu hören, dass „das mit Islam nichts zu tun hat“.
    Und selbst dann, wenn die Moslems sich zum Grundgesetz bekennen, dürfte dies nur so lange der Fall sein, solange sie in der Minderheit sind.
    WENN sie einmal die Mehrheit bilden, werden höchstwahrscheinlich WIR uns der Sharia beugen müssen.

  42. UU hat seine erste INFOs vom BND erhalten.
    Daraus entstand das Buch „Krieg in unseren Städten“

    Der BND gibt nichts ohne etwas zu bekommen, das ist eine Binsenweisheit.

    Warum hat UU alle Start-UP’s an die Wand gefahren ?

    Immer dabei, immer alles angeführt, immer alles an die Wand gefahren.

    Immer wenn es darauf an kam, Pleiten, Pech und Pannen.

    2009 wollte er eine Partei auf den Weg gebracht haben. Tatsächlich hat er eine Partei verhindert.

    Ich zweifle an einem Zufall.

    mfg

  43. das traurige ist, daß man selbst in Sätzen wie „das ist nicht der Islam“ wahrheit finden kann. letzten endes töten ja auch nicht waffen menschen sondern die menschen, die sie benutzen. also sind die ganzen sachen keine islam-problem sondern Moslemprobleme.

  44. Nicht ganz OT

    Hier mein kommentar zu dem Lörracher Fall, inzwischen vom Südkurier samt Überschrift gelöscht:

    ‚Ein beliebter Trick der Polizei in BW

    Natürlich ist es verständlich, dass das Mädchen die Täter nicht näher beschreiben kann, dass sie überhaupt nichts mitbekommen hat, kann allerdings nicht sein. Die Beamten befragen das Mädchen zu den Tätern und bringen sie zu der Aussage, die Täter nicht näher beschreiben zu können. Das brauchen sie für den Polizeibericht, alles andere, was das Mädchen noch zu den Tätern gesagt hat, wird unterschlagen, da kommt dann nur rein, dass es Jugendliche waren.‘

    http://www.suedkurier.de/region/hochrhein/loerrach/art372612,3524644

  45. @ #39 Villa-Lobos (22. Nov 2008 18:33)
    Sehr lustig fand ich den Vorwurf von Leggewie,das es sich bei Ulfkottes Fakten um “angelesenes “Zeug(o.ä.) handelt.
    Ich fand dies überhaupt nicht lustig. Bei nichts anderem wie diesem rotzfrechen unqualifizierten Satz bekam ich solch einen Kropf. Ich persönlich könnte mich nicht beherrschen (tschuldigung, ich möchte mich auch nicht) und hätte ihm aber Feuer unter dem Hintern gemacht, und zwar so lange, bis er sich in aller Form entschuldigt hat. Denn Herrn Ulfkottes Satz was er vorher sagte ist historische Wahrheit. Kinder wurden massenhaft den Eltern von den muslimischen Herrschern weggenommen.

  46. “ Neben dem schon vorhandenen muslimischen Geburtenüberschuss sind in diesem Zusammenhang politische Entwicklungen wie der Türkei-Beitritt und die Mittelmeerunion von großer Bedeutung“

    Und so hätten die Fragen und Beiträge doch mehr dahin gehen müssen, wer denn diese große muslimische Einwanderung initiiert hat und wer den Bau der Moscheen in Deutschland und Europa fördert – die EU
    Frau Akgün hätte gefragt werden müssen, wer den Bau der Ditib-Moscheen finanziert oder bezuschusst und wieviel Fördergelder der OB Schramma für die erfolgreiche Moscheebereicherung von der EU bekommt.

    Die Türkei wird übrigens auf den EU-Seiten schon jetzt als Mitglied geführt. Abgesehen von den horrenden „Beitritts-Vorbereitungsgeldern“ von der EU wird die Türkei mit Istanbul 2009 die EU-Kulturhauptstadt stellen. Mit der Mittelmerunion und einem damit einhergehenden EU-Pakt zur Einwanderung und Asyl von Abermillionen aus den islamischen Ländern der Mittelmeerunion hat die EU konsequent die weitere Islamisierung Europas fortgesetzt.

    http://www.radio-freiheit.info/archives/766

    http://euro-med.dk/?cat=4

    Achtet mal am 11.12.2008 darauf, was die EU/Sarkozy mit Irland und dem Lissabonvertrag veranstaltet, und wie der tschechische Präsident Klaus als EU-Kritiker demnächst von unseren MSM und der EU angegangen wird.

    Nachtrag: die EU arbeitet mit und verschenkt unsere(n) Steuergelder.

  47. Ich habe mir das Video angeschaut. Unfassbar ………….. Hat denn niemand das Video komplett angeschaut ?

    Meine Fresse, UU ist zum Islam übergetreten und bezeichnet sich selbst als Re-Konvertit.

    Ich kriege den Affen.

    Jedenfalls habe ich das Video auf dem Rechner. Das lasse ich nicht auf sich beruhen.

  48. @ #12 Schweinebacke

    Der Film läßt sich mit dem Windows Media Player abspielen.

    Hoffentlich liest das der Koltschak nicht auf seinem neuen PC! 🙂

  49. Es müsste mal Sendungen im Fernsehen geben über Mohammed und die Anfänge des Islam also ähnlich wie es sowas ja auch über Jesus und das frühe Christentum gibt,wo Wissenschaftler das ganze sachlich auseinandernehmen.

    Gabs alles schon mal, nur leider kommt sowas zu nachtschlafender Zeit wo kaum mehr jemand zuschaut. Ich kann mich erinnern, dass das so gegen 2 in der früh war.

  50. Ich möchte noch mal auf meinen erklärten Lieblings-Gast dieser Sendung zurückkommen – Frau Ilyas. Neben der Fähigkeit, die unverfrorensten Lügen aufzutischen ohne auch nur mit der Wimper zu zucken, muss man ihr eines lassen. Nämlich, dass sie ohne Umschweife erklärt hat, dass ihre Heirat arrangiert war und diese Form der Eheanbahnung in der Ahmadiyya-Gemeinschaft die Regel ist.
    Erinnert sich noch jemand an das Streitgespräch zwischen Ulfkotte und dem deutschen Ober-Ahmadi Gerd „Hadyatullah“ Hübsch bei Michel Friedman? Hat Hübsch damals die arrangierten Ehen in der Ahmadiyya nicht strikt verneint? Tut sich am Ende doch was, nach dem Motto „Steter Tropfen höhlt den Stein“?

  51. #9 GottWillEs

    Exakt ! Steht voll im Feuer und muss sich anpinkeln lassen.

    Trotzdem kam er nicht gut rüber. Zu emotional, zu wenig Fakten.
    Die Lügen der Musel-Pseudo-Arschitektin hätte er schon eindeutig
    belegen müssen/können.

  52. Zu dem Muslimfitness fällt mir nur ein: Wenn der postman 2x klingelt, setzen wir alle schön das Kopftuch auf. 😀 Mann, müssen die Muslime minderwertigkeitskomplexbeladen sein! :mrgreen:

    Den Rest brauche ich nicht mehr angucken. Das läuft doch in D seit 40 Jahren so, dass den Muslimen Sonderrechte eingeräumt werden. Ich kann mich noch an meine Kindheit zurückerinnern, wo auch schon in den Schulen bekannt war, dass Türken nicht normal „raufen“, sondern gleich das Messer zücken. Alles nichts Neues! Damals waren es nur noch nicht so viele. Aber man hat auch damals schon die Augen zugedrückt.

    Dass man im dummdeutschen TV noch erst argumentieren muss, dass diese verhüllten Sklavinnen Sklaven sind, wo es doch jeder sehen kann, wenn er nur will, ist doch schon der Offenbarungseid!

    Deutsche, zieht Euch sehr warm an! Was da auf Euch zukommt, das lässt sich irgendwann nicht mehr nur ausdiskutieren.

  53. Vor einigen Wochen hatte ich bereits dargestellt, dass diese „Architektin“ keine Architektin ist, weil sie in keiner Architektenkammer eines Bundeslandes gelistet ist! Nur weil man Architektur studiert hat und den Abschluss geschaffte hat, darf man sich nach deutschem Recht nicht als „Architekt“ bezeichnen: Der Architekt ist erst dann einer, wenn er Mitglied der Architektenkammer ist!
    Ihren Ausführungen zu Anfang des Videos, als sie die Leistungsphasen ihrer Tätigkeit an den Moscheebauvorhaben erläuterte, war genau zu spüren, dass sie „gelogen“ hat – sie hat den direkten Augenkontakt vermieden! 🙂

  54. # 54 Toranaga

    Interessante Theorie. Auf diesen Gedanken wäre
    ich nicht gekommen. Durchaus bedenkenswert.

  55. Die Islamverbände hätten in ihrem eigenen Interesse zu dieser Sendung jemanden schicken sollen, der besser Deutsch spricht als dieser Talat Akram!

  56. Ulfkotte hätte zu Sprache bringen sollen, dass Immobilien im Umfeld von MohammedanerInnentempeln bis zu 80% an Wert verlieren, das würde bei der Häuslebauer-Kartoffel sitzen, denn jahrelanges Bausparen, abbezahlen, Baumarkt und Mauern am Wochenende und dann fliehen müssen, da wachsen selbst der 68er-kastrierten Kartoffel wieder Eier!

    Mit Kriminalität erreichen wir die Gauches caviar des Rotweingürtels nicht, aber mit dem Verlust ihrer Immobilien!

    Bezeichnenderweise waren auch die Gauches caviar des Frankfurt-Hausener Grünenstadtrates gegen den dritten MohammedanerInnentempel in 400 Metern Entfernung, was tief blicke lässt bei den grünen SpießerInnen!

    2050 – Kölner Dom wird Claudia-Fatima-Roth-Moschee

  57. #19 Anti-Musel (22. Nov 2008 17:46)

    Ulfkotte war klasse. Sehr ruhig und hatte eine menge Argumente parat.

    Aber was sollte dieser Behindi-Opa? Gibt es in Hausen keine vernünftigen Leute?

    Das war ein MENSCH de uns vertreten hat, verdammt nochmal!
    Was soll dieser Mist?
    Der Mann hat sich dahingesetzt obwohl jeder weiss was passieren kann wenn man sein Gesicht öffentlich zeigt und seine Meinung sagt.
    Dieser ‚Opa‘ hat mehr Mumm als die meisten von uns, mich eingeschlossen!
    Vor diesem ‚Opa‘ solltest Du demütig in die Knie gehen.

  58. #66

    Pax-Insider wissen mehr.

    Nun geht es um die Zerstörung des fusionierten Vereins BDB/PaxEuropa.

    Nach seinem Ausstieg will UU wieder einsteigen.

    Am 30.11.2008 werden die Karten neu gemischt.

    UU könnte sein Kick-Out erleben.

  59. Schade das Ulfkotten nicht so ein guter Redner ist, was ich allerdings Bemerkenswert Geil fand ist die Aussage „Das Beleidigt mich zutiefst“ endlich spricht das mal Jemand aus. Soetwas müßen Wir dem Musels und Unseren Volksverrätern Täglich 1000 mal um die Ohren klatschen.

  60. #67 Candide (22. Nov 2008 22:35

    Die Islamverbände hätten in ihrem eigenen Interesse zu dieser Sendung jemanden schicken sollen, der besser Deutsch spricht als dieser Talat Akram!

    Den Islamverbänden gehen vielleicht langsam die Vertreter für solche Diskussionssendungen aus. Da haben sich doch schon viele von denen blamiert und konnten dem Wissen und den Argumenten der Islamkritikern nicht standhalten. Hier mal eine kleine Auswahl von Fernsehehdiskussionen, in denen sie in der letzten Zeit ins Schwitzen kamen:

    Aiman Mazyek bei den Aschaffenburger Gesprächen, Ali Kizilkaya bei Friedman (mit Kristina Köhler), bei Hart aber Fair der Mutlu, Kenan Kolat in der Phoenix Runde, Bekir Alboga beim Kirchentag usw. Selbst die moslemische Allzweckwaffe Ayyub Axel Köhler hat es, obwohl deutscher Konvertit, nicht mehr leicht heutzutage, die Deutschen werden immer argwöhnischer.

    Fordern können die und in Interviews ihre Taqyya unwidersprochen absondern. Sitzen denen aber in Diskussionen kluge Islamkritiker gegenüber, und insbesonders hebe ich die (ex-)moslemischen Frauen wie gestern Serap Cileli hervor, dann werden die schnell unbeherrscht. Vielleicht schicken sie da lieber Leute aus der zweiten Reihe vor oder stellen mehr oder weniger hübsche Frauen wie Mubashra Ilyas vor die Kamera, die allerdins mehr an Sahra Wagenknecht erinnerte, wie Schweinebacke trefflich in #17 bemerkte. Mit denen holen sie aber keine Sympathiepunkte beim Publikum mehr.

  61. @ #71 Bad Religion:

    Stimmt, das war eine starke Aussage Ulfkottes. Er hat mit seiner christlichen Erziehung dasselbe Recht darauf beleidigt zu sein, wie die Muslime. Allerdings beruft sich niemand darauf, nicht etwa aufgrund seines Glaubens, sondern seiner Vernunft beleidigt zu sein – zum Beispiel durch Muslimas, die sich „freiwillig“ verschleiern, weil ihnen das Stück Stoff wahlweise „Würde, Respekt, Freiheit, Schutz“ verschafft. Was würde Freud dazu sagen?

  62. @ #76 Maethor
    Dieses Beleidigt sein ist DIE Waffe der Musels, womit Sie letzten endes alles erreichen was Sie wollen. Welcher normal Denkende nimmt Denen Ihr Beleidigt sein denn überhaupt noch ab, aber Unsere Volksverkäufer Kuschen immer sofort.
    Dieses Verhalten Unserer Volksverräter Beleidigt mich Stimmvieh zu tiefst, es Beleidigt mich Steuern zahlen zu sollen für Integrationsgipfel für Integrationsunwillige, es Beleidigt mich das, nur weil Moslem Macho`s Sich nicht unter kontrolle haben müßen, Frauen Verschleiert rumlaufen sollen.
    (Ich als Mann hab mich unter Kontrolle)
    Die Liste meines (Unseres) Beleidigtseins liesse sich noch endlos weiterführen. Auch wenn das im grunde alles nur Kinderkacke ist, Wir sollten mit der gleichen Waffe zurückschlagen und ganz doll Beleidigt sein wenn Die das nächste mal Beleidigt sind.

  63. Das ganze Palaver hat doch keinen Sinn.

    Jährliche spürbare Reduktion (ca.10%) der derzeitigen Musels in Deutschland, der einzige Weg, dieses Giga-Problem noch in den Griff zu bekommen.

    Lasst die Musels doch glauben was sie wollen, per One-Way-Ticket zurück in ihre Abstammungsländer, auf die sie doch so unverholen stolz sind…..und der Käse ist gegessen.

  64. Kein Musel ist stolz auf Deutschland, sondern immer auf sein Abstammungsland,

    schicken wir sie einfach aus gegebenen psychischen Gründen wieder nach Hause ins Land der Väter und Vorfahren……

    wäre doch human, oder?

    Wir sollten Sie nicht jahrelang in Deutschland leiden lassen….die gehen kaputt vom Beleidigt sein…..

  65. <bloSitzen denen aber in Diskussionen kluge Islamkritiker gegenüber, und insbesonders hebe ich die (ex-)moslemischen Frauen wie gestern Serap Cileli hervor, dann werden die schnell unbeherrscht.

    Na klar werden die unbeherrscht.

    Als „gute“ Muslime müssten Sie diese vom „rechten Glauben“ abgefallenen Apostaten umbringen. Schließlich steht das ja mehrfach im Koran. Und weil es im Koran steht, hat das wirklich etwas mit dem Islam zu tun,
    Aber jemanden live im deutschen Fernsehen meucheln – das wagen sie doch (noch) nicht.

  66. #64 Heretic (22. Nov 2008 22:06)
    Zu dem Muslimfitness fällt mir nur ein: Wenn der postman 2x klingelt, setzen wir alle schön das Kopftuch auf. 😀 Mann, müssen die Muslime minderwertigkeitskomplexbeladen sein!

    Nun – die setzen einen deutschen Postboten mit ihren eigenen Männern gleich.

    Und viele Mohammedaner sind sexuell völlig verklemmte und gleichzeitig absolut sexgeile Typen.

    Beispiel gefällig: Meine Frau und eine Freundin nahmen am hellichten Tag ein Taxi. Fahrer Mohammedaner. Beide Frauen Mitte 40, sehr korrekt gekleidet und dezent geschminkt.
    Der Fahrer veränderte die Stellung seines Rückspiegels, beobachtete die beiden während der ganzen Fahrt – und holte sich dabei einen runter.

    Die Mohammedaner wissen genau was für Schweine viele von Ihnen sind – deshalb verstecken sie ihre Frauen unter Kopftüchern und in Stoffkäfigen.

  67. „heute Abend (22 bis 23.30 Uhr, Wiederholung: Samstag um 12.20 Uhr)“

    Da haben ja bestimmt viele „Freaks“ die Sendung angeschaut, Freitagsabend „früh“ von 22 bis 23.30 Uhr und Samstag um 12.20 Uhr, trotz dem Kater von Freitagsnacht…

    😀

  68. „Gerade im Bereich der „Jugendkriminalität“ sollte man die Entwicklungen mit Fakten und Statistiken untermauern und dem Argument somit eine breitere Basis geben. Auch die Ergebnisse der im November letzten Jahres veröffentlichten Islamstudie hätte man ansprechen können. Immerhin würden 40% der in Deutschland lebenden Muslime zu Gewalt greifen, wenn sie ihre Religion in Gefahr sehen. Wie schnell Muslime diesbezüglich beleidigt sein können, haben sie oft genug unter Beweis gestellt. Die Kritik griff einfach zu kurz. Der Islam als totalitäre Bewegung, die die Weltherrschaft anstrebt, wurde auf Fragen des Schweinefleischverzehrs, des Schächtens und des Fernbleibens vom Schwimmunterrichts reduziert. Ein wichtiger Aspekt, der ebenso außer Acht gelassen wurde, war die Demographie als Mittel der Eroberung. Neben dem schon vorhandenen muslimischen Geburtenüberschuss sind in diesem Zusammenhang politische Entwicklungen wie der Türkei-Beitritt und die Mittelmeerunion von großer Bedeutung.“
    ……………………………………

    Was erwartet Ihr von einem Talkschow? Das ist weder Bundestag, noch viel weniger…

  69. Es war ein Ansatz, aber zufrieden bin ich noch lange nicht.
    Die Drei oben auf dem Bild haben sich zuviel bieten lassen.
    Die ‚Architektin‘ hat zuviel Redezeit bekommen,die anderen als Lügner dargestellt.
    Der Türke rechts hat sich erlaubt die Drei zu belehren. Für mich wäre es eine Grundsatzfrage gewesen, zu erfahren, wie lange er schon in Deutschland lebt und warum er ein so miserables Deutsch spricht. (der Mann ist Leiter des Instituts für deutsch-türkische Integrationsstudien !!)
    Der Leggewie belehrt Frau Cileli, sie könne doch jetzt mal etwas lernen !!
    Unglaublich.

  70. Ich habe mir die Sendung zwar erst gestern, aber auch angetan. Als Pankow Heinersdorfer ist man das Lügen und arrogant überhebliche Auftreten der Ahmadiyya ‚Damen‘ und ‚Herren‘ ja schon gewöhnt. Schön, dass die
    Möchtegern-Vorzeigearchtektin
    das mit ihrem schrill arroganten Auftreten bestätitigt hat.

    Lüge, Lüge – also kein angestrebtes Kalifat mit der Weltherrschft eines Diktators?
    Lüge, Lüge – also keinen Schwulenhass, Christen- und Judenhass?
    Lüge, Lüge – arrangierte Ehen – ach ja, bei ihr war das ja ganz human und anders.
    Lüge, Lüge – negative Zärtlichekeiten gibt es nicht. Nein, es steht auch nirgens (siehe aber A. Hübsch hat es dort nett beschrieben in seinem Buch)
    Usw., usw….

    Diese Frau ist die wandelnde Lüge als Frontfrau oder als Show-Effekt der Ahmadiyya.

  71. # Conny 008
    Während ihre Schwestern eingesperrt werden, wird
    muslimischen Männern, von ihren Müttern behandelt wie kleine Prinzen, von Kindheit an, keinerlei Grenzen gesetzt. Sie lernen dadurch nicht, sich selbst sexuell zu beherrschen. (auch sonst fehlt ihnen häufig die Fähigkeit, sich vor Grenzverletzungen zu anderen Menschen zu hüten)

  72. Nachdem der Staat erfolgreich mit den Steuern der Kartoffeln in Murat, Abdul und Cem investiert hat, stellt man nun verwundert fest, dass die Rendite bei Hans, Fritz und Björn-Thorben besser gewesen wäre:

    http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/politischesfeuilleton/878956/

    Fakt ist: Die anhaltend niedrige Geburtenrate bedeutet, dass wir unterm Strich rund zwölf Millionen Kinder weniger haben, um die demographische Balance zu halten. Diese Kinder hätten ernährt, großgezogen und gebildet werden müssen – hätten also für Nachfrage im Inland gesorgt. Gegenwärtig geben Eltern und Staat insgesamt fast 300 Milliarden Euro jährlich für den Nachwuchs aus. Befänden wir uns im demographischen Gleichgewicht, wäre es jedoch ein Drittel mehr.

    Dieses eingesparte Geld, die sogenannte „demographische Rendite“, ist ja nicht weg. Gesellschaft und Staat verbrauchen sie nur für andere Zwecke. Beispielsweise für die unlängst noch gut verkauften, aber wenig klimaförderlichen Luxuslimousinen auf S-Klasse-Niveau oder den Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Ein anderer, vermutlich noch viel größerer Teil dieser Demographie-Rendite dürfte als anlagehungriges Kapital auf den Finanzmärkten der Welt herumvagabundieren. So verzeichnete Deutschland allein im letzten Jahr einen Netto-Kapitalexport von weit über 200 Milliarden Euro. Ein Rekord.

    Vor diesem Hintergrund bietet die aufkommende Weltwirtschaftskrise unserer Gesellschaft die Chance, endlich umzusteuern. Weg von der manischen Export- und hin zu einer neuen, zukunftsfähigen Binnenorientierung. Einer Binnenorientierung, die neben einer ökologischen Erneuerung vor allem die Förderung des gesamten Nachwuchssektors in den Mittelpunkt stellt.

    Der Handlungsbedarf ist längst erkannt. Etwa bei der Bekämpfung der seit Jahrzehnten steigenden Armut von Kindern. Und als ob das noch nicht genug wäre, zeigt sich der Staat gegenüber diesen Kindern auch noch besonders knauserig. So ist mit den Hartz-IV-Gesetzen der Regelsatz gegenüber der alten Sozialhilfe um rund zehn Prozent abgesenkt worden. Wäre er bedarfsgerecht, dann hätte allein der Bund Mehraufwendungen von zehn Milliarden Euro jährlich zu tragen.

    Nicht viel besser ergeht es den Kindern erwerbstätiger Eltern. Trotz der seit 2002 kräftig gestiegenen Lebenshaltungskosten hat die Regierung bis heute weder die steuerlichen Freibeträge noch das Kindergeld erhöht. Dank einer besonderen Rechentechnik bestand dafür angeblich kein Anlass. Erst ab 2009, im Wahljahr, soll es nun einen kleinen Aufschlag geben. Die Kindergelderhöhung für die ersten drei Kinder von 154 auf 200 Euro, so wie sie die Union bereits 2005 diskutiert hatte, würde rund acht Milliarden Euro kosten. Sie gilt immer noch als utopisch.

    Oder die laufende Krippenoffensive. Bund, Länder und Kommunen wollen in den nächsten fünf Jahren dafür rund zwölf Milliarden Euro aufwenden. Dabei soll ein Drittel der neuen Betreuungsmöglichkeiten gar nicht in Krippen, sondern bei Tagesmüttern entstehen. In den Krippen selbst wird sich am gegenwärtigen, unzureichenden Personalschlüssel nichts ändern.

    Oder im Bildungsbereich. Zwar träumt die Kanzlerin von der Bildungsrepublik Deutschland und will zusammen mit den Ländern den Anteil der Bildungsausgaben auf zehn Prozent des Bruttoinlandsprodukts im Jahr 2015 erhöhen. Das wären bis zu 25 Milliarden Euro mehr im Jahr. In diese Erfolgszahl fließen indes nicht nur die Milliarden ein, die in den Ausbau der Krippenbetreuung gehen. Ihr Wert relativiert sich zudem noch durch eine andere Zahl. Außerdem müsste unser Staat in den nächsten zwölf Jahren rund das Doppelte investieren, um den Fachkräftemangel abzuwenden.

    Kurz: Regierung und Parlament sind gefordert, sich nicht nur mit Blick auf die Banken von ihren überholten Grundsätzen zu verabschieden. Angesichts des aufkommenden wirtschaftlichen Sturms ist es unumgänglich, Wirtschaft- und Gesellschaftspolitik konsequent auf die Förderung des gesamten Nachwuchssektors auszurichten. Dabei würden nicht nur viele neue Arbeitsplätze entstehen. Es wären auch solche, für deren Produkte nicht erst noch millionenschwere Werbekampagnen gestartet werden müssen. Und am Ende könnten dabei sogar noch mehr Kinder geboren werden, denen wir allen neue Entwicklungschancen zu bieten hätten.

  73. Vielleicht sollte das Volk mal wirklich Staat spielen und es nicht immer nur den Politikern überlassen, das Hausrecht durchsetzen und viele, die meisten, Probleme lösen sich von gaaaaanz alleine, wetten ….??

  74. Aber die Deutschen haben Angst als „Nazi“ beschimpft zu werden, lieber lassen sie sich die Kehle durchschneiden und räumen das Feld.

  75. Legt doch endlich mal die Scheu bzw. Angst vor dem „WORT“ Nazi ab.

    Dagegen ist kein Kraut gewachsen, das haftet den nativen Deutschen auch noch in 500 oder 1000 Jahren an.

    Ich ignoriere das. Und wenn´s hoch kommt sage ich „na und?“

    Wir sind höchstens noch Nachkommen von Nazis.

  76. #19 Anti-Musel (22. Nov 2008 17:46)
    Der „Behindi-Opa“ hat vermutlich mehr als du für Deutschland getan, mehr als du jemals erreichen wirst!
    Wer sein Volk nicht liebt (und schon mit kleinen Behinderungen verachtungsunwürdig umgeht), kann Deutschland auch gerne verlassen!
    Weißbarth ist ein guter Mann!

  77. #33 talkingkraut (22. Nov 2008 18:16)
    #56 talkingkraut (22. Nov 2008 20:32)

    Apropos Baden-Württemberg: Hier wäre eine neue Rechtspartei dringend nötig -und auch möglich.
    Viele Wähler hier scheinen nicht ganz so extrem multikulti-gehirngewaschen zu sein, denn immerhin waren schon die Republikaner acht Jahre im Landtag (Folge der Asylantenflut Anfang der 90er Jahre).

    Es gibt zwar noch keine landesweite Pro-Partei. Aber die wird noch kommen.
    In Heilbronn gibt es schon PRO:

    http://www.pro-heilbronn.de/

    Was auffällt: Die dortige Pro-Gruppe ist thematisch breit aufgestellt. Islam/Islamisierung ist dort nur ein (bisher eher marginales) Thema von vielen, die in der Kommunalpolitik von Bedeutung sind und diskutiert werden.
    Der Vorsitzende von Pro-Heilbronn (der zugleich als Mitglied der Republikaner im Heilbronner Gemeinderat sitzt) ist übrigens auch stellvertretender Bundesvorsitzender von Pro-Deutschland.
    Fazit: Dieser irrational-fanatische „Kampf-gegen-Rechts“-Wahn, wie er z.B. in Köln zu beobachten ist, den scheint es in Heilbronn (und vielleicht ganz BW?) bisher nicht zu geben.
    Eine gute Ausgangsbasis für den zukünftigen Kampf gegen die Islamisierung!

    Übrigens: PaxEuropa -was es hier ja auch gibt- macht zweifellos gute Arbeit. Aber um die Islamisierung zu stoppen, bedarf es auch einer politischen Partei, die um Wählerstimmen und Parlamentssitze kämpft.

  78. #88 Det (23. Nov 2008 13:02)

    Ihre Vorstellung von Politik erscheint mir aber sehr naiv. Sie sollten lieber erst mal selbst aktiv werden und z.B. ein politisches Mandat übernehmen und ausüben, bevor Sie hier solche Sprüche abgeben.
    Schreihälse mit großer Klappe und nichts dahinter: Die kann man in der Politik jedenfalls nicht brauchen.

  79. Eine Frage an unsere Blogger in Hessen:
    Habt Ihr für die Landtagswahl im Januar 2009 schon eine Pro-Partei am Start?

  80. @ Toranaga

    ulfkotte wirkte unglaublich fahrig. außerdem hatte ich das gefühl, dass er seine sprüche auswendig gelernt hat. es wirkte so aufgesagt.

    zu leggewie muss man sagen: man merkt ihm seine zeit in den usa an. er scheint sich stark an dem amerikanischen, liberalen gedanken zu orientieren. so nach dem motto: wir müssen selbstbewusst unsere werte leben und uns nicht von den fundamentalisten aus dem konzept bringen lassen.

  81. Man hätte dieser anmaßenden Möchtegernarchitektin mit dem nackten Gesäß in ihr verlogenes Gesicht springen müssen!
    Der Moderator hat sie durchaus als Lügnerin entlarvt, indem er sie dezidiert nach ihrem Beitrag als „Architektin“ an diesem Projekt herablassend und ironisch befragte!
    Sie habe die Entwurfsarbeit „begleitet“ (wahrscheinlich hat sie Reinzeichnungen angefertigt)….und die Ausführungsplanung durchgeführt. Was diese Archtitektin als ihren Beitrag schilderte, wird in den meisten Planungsbüros von Bauzeichnern übernommen – nicht jedoch von Architekten! 🙂

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