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Moslems wollen in Kathedrale von Cordoba beten

Cordoba Kathdrale [1]Während Kölns OB Schramma mit Blick auf die Kölner Kommunalwahlen 2009 und den dort steigenden Einfluss der zunehmend aggressiv agierenden türkischen Gemeinde, kriecherisch die Muslime dafür lobt, dass auch Frauen Zutritt zur in Köln geplanten größten Moschee von Deutschland haben sollen (wenn auch nur durch einen Hintereingang), prescht der Islam in anderen Teilen Europas mit weitaus größeren Schritten voran.

Nur wenigen Menschen in Deutschland ist dabei bewusst, dass die fortschreitende Islamisierung in anderen europäischen Ländern bereits jetzt ein Ausmaß erreicht hat, das sich viele Deutsche noch gar nicht vorstellen können. Die Medien nehmen dabei die unrühmliche Rolle der großen Vertuscher ein: Berichte über ernst zu nehmende Anzeichen eines Fortschreitens der Islamisierung selbst in einstmals homogenen katholischen Ländern des europäischen Auslands werden schlichtweg ignoriert. Zu offensichtlich würde das Scheitern von Multikulti und damit das Weltbild einer ganzen Generation von durch und durch linken Medienmachern offenbar. So wird der im folgenden geschilderte Kulturkampf im spanischen Andalusien zwischen Moslems und Christen von den deutschen Redaktionen verheimlicht – obwohl selbst internationale Dimensionen längst erreicht sind.

Man stelle sich vor, die Moslems in Köln würden ernsthaft fordern, der Kölner Dom sollte als Moschee genutzt werden. Abwegig, denken Sie? Mitnichten. Auf einer internationalen Konferenz zum Thema „Diskriminierung von Muslimen in der westlichen Welt“ forderte [2] der Generalsekretär der Arabischen Liga, Amr Mussa, dass Moslems in der – so wörtlich – „Moschee-Kathedrale“ in der spanischen Stadt Cordoba endlich beten sollten.

Cordoba – das ist das Herzstück des katholischen Spaniens. Die weltberühmte katholische Kathedrale von Cordoba hat einen ähnlichen Stellenwert wie der Kölner Dom für Köln – vielleicht einen größeren, hält man sich die im Vergleich zur Kölner Bevölkerung tief verwurzelte katholische Gläubigkeit der in Andalusien lebenden Bevölkerung vor Augen. Die heutige katholische Kathedrale diente einst als Moschee für die im südlichen Spanien lange Zeit wütenden islamischen Eroberer. Das liegt allerdings mehr als 800 Jahre zurück.

Diese Kathedrale also soll nun – geht es nach dem Willen der Moslems – als Moschee genutzt werden. Die Moslems fordern, das Gotteshaus solle „gemeinsam von Katholiken wie von Muslimen zum Gebet genutzt werden“ – so der Präsident der islamischen Gemeinde Spaniens, Mansur Escudero. Natürlich wolle man dies alles nur im Sinne eines „interreligiösen Dialoges“ vorantreiben. Dabei bewiesen schon die spanischen Rückeroberer höchste religiöse Toleranz und rissen die Moschee nicht etwa ab oder änderten den Bau (wie die Türken etwa bei der Einnahme des ehemaligen Byzanz), sondern behielten die ursprüngliche Bauweise der ehemaligen Moschee respektvoll bei.

Die Islamisten treiben Ihre Pläne zur Rückeroberung des katholischen Spaniens perfide voran. Ihre Strategie zur Zielerreichung steht ganz im Zeichen von Lügen, Tricksen und Täuschen. Statt die wahren Machtziele offen zu legen, wird die europäische Bevölkerung mit feinster Multikulti-Rhetorik eingelullt. „Interreligiöser Dialog“ statt „Feuer und Schwert“ – die Islamisten Hand in Hand mit Claudia Roth, Fritz Schramma und Co.

Nicht auszudenken, wenn umgekehrt ein deutscher Bischof fordern würde, die Hagia Sophia bzw. Sophienkirche, die bei dem Sturz von Byzanz durch die Türken in eine Moschee umgewandelt wurde, solle als Kirche genutzt werden – und er würde die Istanbuler Moschee gar als „Kirchen-Moschee“ bezeichnen: Der Aufschrei wäre riesengroß. Begriffe wie „Menschenwürde, Religionsfreiheit, etc.“ würden den ansonsten in Sachen Händeabhacken, Auspeitschen und Steinigung geübten Islamgelehrten locker über die Lippen gehen. Wahrscheinlich dürfte dann auch wieder eine zünftige Pogromstimmung in Pakistan, Iran oder der Türkei für eine Abwechslung bei sonst an weltlichen Reizen armen islamischen Bevölkerung sorgen.

(Gastbeitrag von Thorsten U.)

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