Vor 28 Jahren, am 3. Oktober 1980, verübte ein Attentäter einen blutigen Anschlag auf die Synagoge an der Rue Copernic in Paris (Foto). Die Gläubigen waren gerade beim Gottesdienst als das Unheil über sie hereinbrach, eine Israelin und drei französische Juden starben, 20 weitere Menschen wurden verletzt. Einen Tag später demonstrierten in Paris 200.000 Franzosen gegen Antisemitismus.

Jetzt, nach all den Jahren wurde endlich der Täter gefasst: Hassan Diab, ein Muslim mit palästinensischen Wurzeln und libanesischem Pass, der in Kanada als mittlerweile sogar als Soziologieprofessor gearbeitet hat. Bis zur Auslieferung des heute 55-jährigen Diab, der natürlich seine Unschuld beteuert, nach Frankreich könnte es allerdings noch dauern.

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22 KOMMENTARE

  1. Muslim , Palistinänser , Libanese , Bombenattentäter und Soziologieprofessor . Warum wundert mich diese Reihenfolge eigentlich nicht ?

  2. Was zu Teufel sind eigentlich palästinensische oder libanesische Wurzeln. Glauben die Zeitungsschreiber, daß aus diesen Wurzeln irgendetwas besseres herauswächst? Einmal Palästinenser oder Libanese – immer Palästinenser oder Libanese. Daran kann auch ein geschenkter deutscher Paß oder geschenkter kanadische Paß nichts ändern.

    Wieviele von diesen Verbrechern sitzen schon an deutschen Hochschulen und in deutschen Ämtern? Den Verfassungsschutz scheint das nicht zu interessieren sonst hätten wir solche Meldungen wie in Frankreich täglich.

    Auch Bildung und Studium in Deutschland oder Europa macht keine besseren Menschen aus ihnen: angefangen von Mohamed Atta bis HASSan Diab. Warum dürfen solche Schweine, wie Mohamed Atta den Namen des sogenannten Propheten tragen? Weil ihm und seinen Anhängern die Taten offensichtlich sehr gefallen!

  3. Und da sagen uns unsere gleichgeschalteten Medien doch ständig, dass nur die Unterschichten der Mohammedaner zum Terror tendieren. Man sieht, das Gegenteil ist der Fall.

    Und Mayziek will uns immer wieder die Geschichte verkaufen, dass die Kriminalität der Mohammedaner ein „Gesamtgesellschaftliches Problem “ ist.

    Haben jetzt die Franzosen die Schuld daran, dass der, man höre und staune, jetzige Soziologieprofessor, Hassan Diab, ein Massenmörder ist?

    Aber solange der ZdJ sich nicht bedroht fühlt durch islamischen Antisemitismus in Deutschland können wir auch beruhigt sein.

  4. Noch interessanter als die Tatsache, daß sich jetzt einer der Pali-Nazis für seine Tat verantworten muß, ist die Berichterstattung darüber.

    Trotz intensiver Suche habe ich keine Zeitungsmeldung aus Deutschland zum Thema gefunden. Da ich davon ausgehe, daß es eine allgemein verfügbare Agenturmeldung ist, läßt das Rückschlüsse auf die Denkschablonen deutscher Redaktionen zu. Freiwillig wird sich dort wohl nichts ändern. Entzieht den Leuten das Geld.

    Ich lese schon seit Jahren meine Zeitungen ausschließlich in „nichtlinken“ Cafés und Kneipen und unterstütze die Zeitungsmafia für ihre unseriöse Berichterstattung zum Thema Islam nicht auch noch.

    Schweiz und Österreich scheint hier eine Ausnahme zu bilden.

    http://www.wienerzeitung.at/DesktopDefault.aspx?TabID=3862&Alias=wzo

  5. #6 karlmartell: Stimmt leider auch nicht, nach Ansicht vom Wie hiess er noch gleich sowieso hodentöter sind die schlimmsten Terroristen Sikhs, die hätten das mit den Selbstmordattentaten sogar erfunden.
    Auch wenn ich weitgehend deiner Meinung bin, es gibt trotzdem immer wieder mal Terroristen die nicht Moslems sind. Der Una-Bomber war ja auch keiner.

  6. Soziologie…, – die Leere von den Einzelfällen.
    …und noch so ein Paradesoziologe , der einem zeigt, dass sich das sozusagen von alleine studiert. Das Fach der internationalen Galgenvögel…
    Kann mir schon vorstellen, warum die Vollpfosten nicht Mathe oder Physik studierten. …und da lernt man immer klarer zu sehen, wo denn so
    Soziologen-Heitmeyers (Bielefeld) einzuordnen sind.

  7. #9 uli12us (15. Nov 2008 18:22)

    Na, der Hodentöter muss es ja wissen. Nach drei Tagen Iraq, weiss der alles über das Land, die Leute und die Politik. Hodentöter (!) ist allwissend, wie Allah. Schreibt ein Buch mit gängigem Titel und verdient sich goldene Hoden, sorry, muss natürlich heissen, Nasen.

  8. #11 Multi Kuschi (15. Nov 2008 18:46)
    Der Bundestagsabgeordnete Lutz Heilmann hat auf dem Bild einen dicken Hals, dicker als sein Kopf. Sicher schwoll ihm der Hals so stark an vor Wut. Nun, schaut man seine Vita an, stellt man fest, dass er in der SED Nachfolgepartei doch sehr gut zu Gysi passt.

    Die DDR ist nicht tot, solange es Heilmanns und Gysis usw. gibt.

  9. Cem Özdemir ist neuer Chef der Grünen
    Mit großer Mehrheit haben die Grünen Cem Özdemir und Claudia Roth zum neuen Spitzenduo der Partei für das Wahljahr 2009 gewählt. Özdemir erhielt am Samstag auf dem Bundesparteitag in Erfurt 79,2 Prozent der Delegiertenstimmen, Roth sogar 82,7 Prozent und damit erheblich mehr als vor zwei Jahren (66,5 Prozent). Zuvor hatte der Parteitag einen „Grünen New Deal“ zur Bewältigung der Finanzkrise gefordert.

    http://nachrichten.t-online.de/c/16/86/87/42/16868742.html

    Na bitte, die Grünen meucheln sich selbst in der nicht mal mehr Mittelklasse. Unterste Schublade.

    Roth, die Studienabrecherin und Zahnarzttochter,Pleiteband Managerin und Dramaturgin, grüne Politikerin und Villenbesitzerin in der Türkei, Cem Özdemir, 1999 nahm er von dem PR Berater Moritz Hunzinger einen Kredit an in Höhe von 80 tausend Mark an, um seine Steuerschulden (?) zu bezahlen. In die Kritik war Özdemir schon vorher geraten, weil er dienstlich erflogene Bonusmeilen bei der Lufthansa für private Zwecke benutzt hat.

    In diesem Land kann wirklich JEDER in die Politik und genauso sieht es aus in Deutschland.

    http://karlmartell732.blogspot.com/search/label/Die%20GR%C3%9CNEN

  10. #2 Unlinks (15. Nov 2008 17:57)

    Muslim , Palistinänser , Libanese , Bombenattentäter und Soziologieprofessor . Warum wundert mich diese Reihenfolge eigentlich nicht?

    Das sollte Sie auch nicht wundern!
    Weshalb – glauben Sie – lauern die studentischen Verteiler der „Sozialistischen Hochschulzeitung“ vorzugsweise vor den Hörsälen der Soziologievorlesungen auf ihre dämlichen Opfer?
    Und:
    Abimael Guzman, der Kopf der maoistischen peruanischen Terrororganisation „Sendero Luminoso“ („Leuchtender Pfad“), war Professor für Soziologie an der Universität von Ayacucho, wo er mit Hingabe sein mordlüsternes Vorbild Pol Pot pries.
    Als er nach der von ihm veranlaßten Ermordung zehntausender von bettelarmen campesinos 1992 endlich gefaßt wurde, geschah dies in einer Villa in Miraflores, einem Nobelviertel von Lima.
    Seine Schergen treiben noch heute in Perú ihr Unwesen. Allerdings nicht mehr als linke Revolutionäre, sondern als altersmilde, aber nicht weniger gefährliche Drogendealer im Oriente. Offensichtlich die natürliche Karriere von linken Mitläufern.
    Hier mein Lieblingsphoto des emeritierten Profs. Abimael Guzman (seinen hiesigen Kollegen im Geiste zum gefälligen Angedenken):
    http://www.crab.rutgers.edu/~goertzel/Guzman.jpeg

    Don Andres

  11. Haben in Kanada die Studenten und LinkInnen schon mit den Solidaritätsbekundungen und -streiks begonnen?

  12. Der Diabolos Diab muß unter eine französische Guiollotine.

    Canada muß sofort ohne Fisimatenten ausliefern.

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