Der Schweizer TV-Pfarrer Thomas Joller (Foto) fordert zusätzlich zum im Schweizer Fernehen (noch) verwurzelten „Wort zum Sonntag“ ein islamisches „Wort zum Freitag“. Die Muslime sind davon begeistert, die SVP empört. Nachdem sich gegen den Vorschlag Widerstand auch von Seiten des Fernsehens selbst regt, schwächt Joller ab, so habe er das nie gesagt – aber gemeint.

Wörtlich sagte der katholische Theologe, Projektleiter der „Offenen Kirche“ St. Gallen und TV-Prediger Thomas Joller:

„Religiöse Minderheiten wie die Muslime in der Schweiz haben bislang keine Plattform im Fernsehen. Das muss sich ändern.“

Ein islamisches „Wort zum Freitag“ habe er damit nicht gefordert, jedoch

„wäre es schön, wenn auch religiöse Minderheiten im Fernsehen eine Plattform hätten, aber ich fordere das nicht.“

So oder so hat Hisham Maizar, Präsident der Föderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz, die Chance zur islamischen Friedensvermittlung gleich wohlwollend aufgegriffen und meinte:

„Es wäre eine große Chance für Nicht-Muslime, ihre allgegenwärtige Angst vor dem Islam abzulegen.“

Gegenwehr kommt von der SVP, insbesondere von Nationalrat Ulrich Schlüer, der davor warnt, den Muslimen „eigene Missionsstationen einzurichten“ und Nationalrätin Jasmin Hutter, die meinte:

„Von dieser Idee halte ich gar nichts. Zuerst soll der Islam seine frauenfeindlichen Ansichten wie das Scharia-Recht und Zwangsehen aufgeben, bevor ich bereit bin, über diese Idee überhaupt näher nachzudenken.“

Sollte sich das Schweizer Fernsehen über den SVP-Politiker-Unmut hinwegsetzen, könnten dem Sender schwerwiegende finanzielle Konsequenzen drohen. Sollte nämlich das islamische „Wort zum Freitag“ oder eine andere Sendung in diese Richtung realisiert werden, will sich Hutter persönlich dafür einsetzen, dass das Schweizer Fernsehen keine „Zwangsgebühren“ mehr erheben darf.

Wohl nicht zuletzt deshalb ist für das Schweizer Fernsehen selbst eine Missionsplattform für Muslime vorerst noch kein Thema.

Sprecher David Affentranger lässt durchblicken, dass eine solche Sendung trotz wachsender Bedeutung der Religionsfragen so schnell kein Thema sein wird. Dass ein „Wort zum Sonntag“ für Muslime auch Unmut in der Schweizer Bevölkerung auslösen könnte, ist dem SF klar. Sprecher Affentranger: „Dann müssten wir in einer Sendung auch andere religiöse Gemeinschaften zu Wort kommen lassen.“

» Kontakt zu Thomas Joller: thomas.joller@oksg.ch

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62 KOMMENTARE

  1. Dieser regionale Fernsehzirkus kotzt mich an.
    Für solche Vorstösse habe ich kein Verständnis. Warum soll das islamische Wort zum Freitag nur in der Schweiz gesendet werden ?
    Warum nicht jeden Freitag 20:00 Uhr auf Eurosport unter der Leitung des Webmasters von „Die grüne Pest“ ? 😉

  2. Wenn dieser Pfaffe etwas für Minderheiten fordern will, dann soll er sich für die Christen im Irak einsetzen. Oder in der Türkei. Oder in Saudi-Arabien. Oder im Iran. Oder auch in der Schweiz.

    Aber er will lieber ein nützlicher Idiot sein. Dieser Mann ist so dumm, daß er brummt.

  3. “Es wäre eine große Chance für Nicht-Muslime, ihre allgegenwärtige Angst vor dem Islam abzulegen,” laut Hisham Maizar,

    Das ich nicht lache, wann verschwindet endlich diese Furzidee aus den Köpfen! Wer hat Angst vor dem Islam? Niemand! Niemand! Nur Idioten haben Angst vor dem Islam. Alles verdrehen, gell Herr Maizar, echt Taqqiya!

  4. Wer Laschet/Schramma/Rüttgers ertragen muss, könnte in Berlin wieder auf die Idee kommen, CDU zu wählen, Herr Steuer redet derart klartext, dass einem als PI-Leser heutzutage Angst und Bange wird, guckst Du hier:

    http://www.tagesspiegel.de/berlin/Landespolitik-Homophobie-Sascha-Steuer-Berliner-CDU-Wowereit;art124,2657832

    „Senat schweigt zur Gewalt gegen Schwule“
    Sascha Steuer, CDU-Politiker im Berliner Abgeordnetenhaus, forderte vorige Woche in einem Gastkommentar für den Tagesspiegel, dass der Senat und die Migrantenverbände mehr gegen schwulenfeindliche Einstellungen vorgehen sollen. Wir sprachen mit ihm über Reaktionen auf seinen Text.

    Herr Steuer, Sie haben den Senat in dem viel diskutierten Kommentar aufgefordert, gegen die unter muslimischen Migranten verbreitete Ablehnung von Homosexuellen vorzugehen. Welche Reaktionen haben Sie aus der Landesregierung bekommen?

    Keine.

    Wie empfinden Sie das?

    Es geht nicht, dass man sich als schwuler Regierender Bürgermeister nur zu positiven Dingen verhält – und gibt es mal einen Konflikt, in dem der Senat eine klare Linie zeigen muss, hört man kein Wort. Wowereits Engagement misst sich daran, ob er in einem Konflikt wie diesem Position bezieht – im Zweifel auch gegen jemanden.

    Was erwarten Sie vom Senat?

    Ich habe viele Anregungen gemacht, wo man ansetzen kann, von der Handreichung für Lehrer zum Thema Islam und Schule über den Umgang mit Hetzartikeln und Hetzreden bis hin zu den „Respekt Gaymes“, bei denen Sportler aus Migrantenverbänden und der schwullesbischen Gemeinschaft gemeinsam Sport machen, die aber in Bezirken mit hohem Migrantenanteil nicht stattfinden durften, weil man Migrantenjugendliche nicht provozieren wollte. Hier ist der Senat gefordert, eine Kampagne zu starten.

    Haben Sie Reaktionen von Migrantenorganisationen oder Muslimen bekommen?

    Ich habe sehr viele positive Kommentare bekommen, aber nicht von Migranten.

    Was bedeutet das?

    Diese Gruppen weichen dem Thema aus und schweigen, weil sie ein Problem mit Homosexualität haben. Das geht nicht. Gerade die Migrantenverbände müssen Position beziehen.

    Hat die Feindseligkeit von muslimischen Jugendlichen gegen Schwule zugenommen – oder wird nur offener drüber geredet?

    Ich glaube, wir haben keine Zunahme von Integration in Berlin, sondern eine Abnahme. Die dritte Generation ist teilweise schlechter integriert und weniger integrationswillig als ihre Eltern und Großeltern. Und die Zahl der Übergriffe hat insgesamt ganz klar zugenommen.

    Sie haben eine Kampagne des Senats gefordert. Was soll das Ziel sein?

    Der Senat ist in der Pflicht, die Migranten in eine Entscheidungssituation zu bringen, wenn nötig auch zu provozieren. Es muss deutlich werden: Homosexualität, aber auch Gleichberechtigung von Frauen und Männern, sind in Berlin selbstverständlich; wenn Ihr Euch damit anfreundet, ist es gut – wenn nicht, solltet Ihr Euch entscheiden zu gehen.

    Gefährdet das nicht das friedliche Miteinander?

    Gibt es das? Ich bezweifle das. Wenn man, wie ich, lange in Nordneukölln gelebt hat, oder im Wedding, weiß man, dass die Wirklichkeit anders aussieht.

  5. >b>OT OT OT

    Menschenmenge lynchte Unschuldigen
    Erschienen am 10. November 2008

    Eine aufgebrachte Menschenmenge hat in Istanbul einen Unschuldigen gelyncht, nachdem sich eine Grundschülerin über unsittliche Anträge eines Unbekannten beschwert hatte.

    Etwa 50 Angreifer hätten den Mann, der auf einem Motorrad Mahlzeiten auslieferte, zusammengeschlagen, berichtete der türkische Sender NTV am Montag. Er starb in einem Krankenhaus. Das Schulmädchen hatte zuvor gesagt, ein Mann auf einem Motorrad habe sie zu einer Tour eingeladen. In dem Stadtteil Sisli seien mögliche Verdächtige seitdem aufmerksam beobachtet worden. Als die Polizei anrückte, sei sie mit Steinwürfen empfangen worden. Der Getötete stammte aus Bingöl im Osten der Türkei.

  6. man soll hier endlich den mut aufbringen und diesen gagasender dicht machen oder ihn zumindest privatisieren.

  7. passt nicht zum Thema aber interessant:

    Schwuler Berliner CDU Mann redet im Tagesspiegel Tacheles über Muselgewallt gegenüber Schwulen..

  8. #6 Eurabier (10. Nov 2008 16:33)

    Na, ja hört sich ja schon mal ganz gut an, vor allen Dingen der dezente Hinweis, dass man sich auch entscheiden kann zu gehen. Ich hoffe, daß höre ich jetzt mal öfter.

    Aber zuerst macht er natürlich wieder das, was alle Politiker liebsten machen, nämlich mehr Geld einfordern, um Probleme zu lösen, die die uns vorher erst eingebrockt haben.

    Zum Thema:

    Da gibt es deutlich Gegengwind in der Schweiz, in Deutschlandistan würden sie wahrscheinlich alle hurra schreien.

  9. Wäre bitte jemand so nett diesen Offenen Brief dem Pfarrer zukommen zu Lassen .

    Staat an die Politsch Verfogten „Schweizer“ Muslems zu Denken , solten sie Lieber für die Christen ihm Irak Betten !

    Wenn sie das nicht auf die Reihe bekommen wäre es bestimmt Interresanter wenn sie sich als Misjonar zb Türkei Indonesien Irak Afganistan …….. Versetzen lassen

    Wir Freuen uns schon auf auf das Video bei Youtube ………

  10. Ach Herr Thomas Joller

    Wie wäre es wenn sie hier zu diesem Them Stellung beziehen würden ?
    Der Chef von diesem Forum öffnet garantiert ein Karpittel für sie .

    MFG

    Aus NRW ( ich bin kein Kölner )

  11. Ich fordere eine Plattform im TV für die Sikkhs, für Buddisten, für Hinduisten, für Bahai für…. für…..

    Wo sind wir eigentlich? Hat es nun allen ins Hirn gesch…..? Diesem Todeskult eine Plattform im TV geben? Ich sehe es ähnlich wie Hutter, nie und nimmer wollen wir „ein Wort zum Freitag“. Die kath. Kirche verliert bei mir tagtäglich an Ansehen.

    Sprecher Affentranger: “Dann müssten wir in einer Sendung auch andere religiöse Gemeinschaften zu Wort kommen lassen.”
    Nein, nein und nochmals nein! Müssen wir nicht! Wir müssen gar nichts! Wir leben hier (noch) in einem christlichen Land, wen „das Wort zum Sonntag“ stört (das er ja mehrheitlich gar nicht versteht!!), soll sich raschmöglichst Richtung Arabien auf die Socken machen!

  12. …you tube in der schweiz ist doch eigentlich genug medien-präsenz für die ideologie des friedens…

  13. Ach Herr Thomas Joller

    Wie wäre es wenn sie hier zu diesem Thema Stellung beziehen würden ?

    Der Chef von diesem Forum öffnet nur für sie ein neues Karpittel .

    MFG

    Aus NRW ( ich bin kein Kölner )

  14. #23 Candide (10. Nov 2008 17:00)

    Weil das Thema Juden nur am 9. 11. besprochen wird!

    Ausserdem sind das für die LinksgrünInnen nicht die WählerInnenpotentiale!

  15. Gefährlich ! Es fängt ganz harmlos an. Da wird den Schweizern in Sachen Islam Honig ums Maul geschmiert. Alles negative wird ausgeklammert und nur das gesagt, so wie die Appeasement-Poliker und die Schweitzer es gerne hören möchten. Wetten dass…???

  16. Volltreffer, wie Frau Hutter auf den Putz haut:

    Zuerst soll der Islam seine frauenfeindlichen Ansichten wie das Scharia-Recht und Zwangsehen aufgeben, bevor ich bereit bin, über diese Idee überhaupt näher nachzudenken.

  17. Und das ist eine der üblichen Frechheiten von Hisham Maizar, Präsident der Föderation Islamischer Dachorganisationen in der Schweiz

    “Es wäre eine große Chance für Nicht-Muslime, ihre allgegenwärtige Angst vor dem Islam abzulegen.”

    Diese Type hat auch das gesagt:

    Die Initianten [der Minarett-Initiative] haben die Lektion aus dem Karikaturenstreit nicht gelernt.

    Also die übliche Drohgebärde, wenn sich der Dhimmi nicht von selber unterwirft.

  18. #8 taufbecken

    Eine aufgebrachte Menschenmenge hat in Istanbul einen Unschuldigen gelyncht, nachdem sich eine Grundschülerin über unsittliche Anträge eines Unbekannten beschwert hatte. Etwa 50 Angreifer hätten den Mann, der auf einem Motorrad Mahlzeiten auslieferte, zusammengeschlagen, berichtete der türkische Sender NTV am Montag. Er starb in einem Krankenhaus.

    http://newsticker.welt.de/index.php?channel=new&module=dpa&id=19501674

    Dieser Bericht mit 50 gemeinschaftlich mordenden Gewalttätern ist ein gutes Beispiel dafür, daß die Aggressivität und Kriminalität tief in der türkischen Bevölkerung verwurzelt ist. So auch in dem Teil der türkischen Bevölkerung, die leider bei uns lebt. Das hat mit Einzelfällen nicht das mindeste zu tun. Integration ausgeschlossen. Unsere Politiker haben die Gewalt in unser Land eingeladen und sie ermuntert, sich zu vermehren.

  19. etwas OT
    Schaut mal beim Kölner Stadtanzeiger vorbei.
    Beim Artikel über die pro Köln Mahnwache „Pro Köln sorgt für Verkehrschaos“ gibt es 175 Kommentare.Es handelt sich zwar meist um die gleichen Kommentatoren, aber da geht es auch um PI. Der Betreiber oder Werber eines Political Correct gegen-Blogs hat Schaum vor dem Mund:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1226064305353.shtml

  20. Es sollte wirklich ein Wort zum Freitag für Muslime geben und ich würde es gerne selber verlesen…

    „Meine lieben Muslime und Anhang , haut ab !“

    und das nicht nicht Freitags sondern jeden Tag.

  21. Wie von der Weltwoche schon angesprochen, sind die „Geistlichen“ von „Wort zum Sonntag“ nichts weiter als getarnte Komunisten.
    Einen Sprachaufenthalt in Nordkorea würde den Damen und Herren nicht schaden.
    Dort könnten sie auch lernen zu arbeiten, denn den Staatsgott sie für ihre mündliche Quacksalbereien nie und nimmer bezahlen würde.
    Politische Agitatoren, Wölfe im Schafspelz, die den Leuten ein schlechtes Gewissen machen möchten, wenn sie nicht Sozialdemokratisch oder Christlichsozial in die Urne legen, bei Volksabstimmungen wird regelmässig den Druck erhöht.
    Die Moralisten der Schande, die das Feuer noch schneller zu spühren bekommen werden als ihnen lieb ist.

  22. Ein islamisches „Wort zum Freitag“ im Fernsehen wäre eine weitere Unterwerfungsgeste gegenüber den Mohammedanern, daher darf es das nicht geben.
    Genau andersherum wird ein Schuh draus:
    Ich fordere:
    Jeden Tag eine volle Stunde auf allen Kanälen in Europa mit Beiträgen über das wahre Wesen des Islam, dazu mehrmals in der Woche dreistündige Schwerpunktsendungen zu ausgewählten Themen wie z.B.:
    – Leben des Mohammed: Analphabet, Räuber, Mörder, politischer und religiöser Fanatiker.
    – Eroberungsfeldzüge des Islam in der Geschichte.
    – Wiederholte, teilweise erfolgreiche Versuche des Islams, Europa zu besetzen und unter islamische Herrschaft zu stellen.
    – Aktuelle Strategien des Islam.
    – Was steht wirklich im Koran?

    An Themen herrscht kein Mangel. Hier hat das Fernsehen 20 Jahre lang zu tun, um seine eigentliche Aufgabe zu erfüllen, nämlich die Menschen wahrheitsgemäß aufzuklären.

    An Fachleuten herrscht inzwischen glücklicherweise auch kein Mangel. Man könnte hier zum Beispiel als inzwischen ausgewiesene Fachleute Experten von den Internetseiten PI,
    Der Prophet des Islam, Das Islam-Prinzip etc. heranziehen.
    Wir brauchen eine neue Aufklärung weltweit.
    Hier liegt die Aufgabe des Fernsehens, und im Übrigen muß wieder echte Kultur vermittelt werden.
    Mit Verdummung, Verblödung und mit pro-islamischer Propaganda muß endlich Schluß sein!

  23. Nach längerem Überlegen finde ich diese Idee gar nicht mal schlecht, kann der zuständige Imam ja schlecht arabisch reden sondern ist gezwungen eine der schweizer Landessprachen zu sprechen.
    Außerdem kann er ja nicht den Jihadd predigen und Hetze geht auch schlecht, also könnte man diese Leute auf Ihre eigenen Lügen hinweisen, denn sie müssen ja lügen wenn sie Friede Freude Eierkuchen predigen und das im öffentlichen Schweizer TV.

  24. Können sich die Muslime nicht einfach selbst um den Sendeplatz bemühen wenn sie so ein Wort wollen? Warum müssen immer Multikultiaktivisten solche Forderungen in die Medien posaunen?

  25. Mich wundert, dass das nicht schon früher einer von denen gefordert hat.
    Beim Schweizer Wort zum Sonntag machen doch sowieso nur gealterte 68er mit, die noch den fröhlichen Tagen im Ashram nachtrauern.
    Und dem entsprechend spannend ist es dann auch.
    Das http://de.youtube.com/watch?v=dtoXjUb9H-o
    gibt euch eine ungefähre Vorstellung davon.

  26. TV-TIPP heute abend 22.45 Bayerisches Fernsehen:

    Mit Allah auf der Suche nach Erdöl

    Geht u.a. auf verhängnisvolle religiöse Entwicklungen in Saudi Arabien, Iran und Jemen ein..

  27. Seitdem diesem Pfaffen das Geld für sein SM-Studio im Kirchenkeller ausgegangen ist, liebäugelt er wohl mit dem Islam.

    Oh, wie er sich gerne unterwirft, vor dem Meister sich im Staube wälzt.
    Oh ja, schlag mich! Trete mich. Ich bin dein Sklave!!!

    😉

  28. Soso…Minderheiten…der Islam als Minderheit in der Welt (mittlerweile die größte Anhängerschaft – weltgrößte Sekte).

    Gibt ja auch sonst keine echten Minderheit in Europa…Armenier, Scientology, Satanisten, Buddhisten…usw. warum muß zuerst von der weltfaschistischen Sekte gesprochen werden und auch noch als „Minderheit“?

    Und wenn jede Minderheit sein Wort zum Sonntag erhalten würde, dann wäre das bis zum nächsten Samstag noch nicht abgehandelt!Und aus einem Wort würde ein ganzes Wörterbuch draus werden!

  29. “Es wäre eine große Chance für Nicht-Muslime, ihre allgegenwärtige Angst vor dem Islam abzulegen.”

    Vielleicht messen auch die Schweizer Nicht-Muslime die Muslime eher an ihren Taten als an ihren Worten (auch wenn diese Worte dann noch im Fernsehen übertragen werden sollten)

  30. #31 Jutta (10. Nov 2008 17:52) etwas OT
    Schaut mal beim Kölner Stadtanzeiger vorbei.
    Beim Artikel über die pro Köln Mahnwache “Pro Köln sorgt für Verkehrschaos” gibt es 175 Kommentare.Es handelt sich zwar meist um die gleichen Kommentatoren, aber da geht es auch um PI. Der Betreiber oder Werber eines Political Correct gegen-Blogs hat Schaum vor dem Mund:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1226064305353.shtml

    Cooler Tip
    Dort beschreibt jemand das PI Forum so :

    #31 Jutta (10. Nov 2008 17:52) etwas OT
    Schaut mal beim Kölner Stadtanzeiger vorbei.
    Beim Artikel über die pro Köln Mahnwache “Pro Köln sorgt für Verkehrschaos” gibt es 175 Kommentare.Es handelt sich zwar meist um die gleichen Kommentatoren, aber da geht es auch um PI. Der Betreiber oder Werber eines Political Correct gegen-Blogs hat Schaum vor dem Mund:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1226064305353.shtml
    Würdest du das mal bitte mit glaubwürdigen und seriösen Quellen belegen? Oder soll hier der PI-Ungeist Einzug halten, dass man einfach mal Behauptungen aufstellt, die aber gänzlich unbelegt bleiben?

    Ich betrachte diese Beschreibung als Höchstes Lob schade das derjenige sich nicht hier meldet !

  31. #31 Jutta (10. Nov 2008 17:52) etwas OT
    Schaut mal beim Kölner Stadtanzeiger vorbei.
    Beim Artikel über die pro Köln Mahnwache “Pro Köln sorgt für Verkehrschaos” gibt es 175 Kommentare.Es handelt sich zwar meist um die gleichen Kommentatoren, aber da geht es auch um PI. Der Betreiber oder Werber eines Political Correct gegen-Blogs hat Schaum vor dem Mund:
    http://www.ksta.de/html/artikel/1226064305353.shtml

    Cooler Tip
    Dort beschreibt jemand das PI Forum so :

    Würdest du das mal bitte mit glaubwürdigen und seriösen Quellen belegen? Oder soll hier der PI-Ungeist Einzug halten, dass man einfach mal Behauptungen aufstellt, die aber gänzlich unbelegt bleiben?

    Ich betrachte diese Beschreibung als Höchstes Lob schade das derjenige sich nicht hier meldet !

  32. Ich bin dafür.

    Da kann man die Sendeminuten bestimmt günstig von HAMAS-TV einkaufen und kriegt noch ein paar Kindersendungen dazu.

  33. #4 Arik (10. Nov 2008 16:24)

    Warum?? Warum braucht eine religiöse Minderheit eine Plattform im TV, warum, warum, warum??

    Ist doch ganz einfach. Damit die Ungläubigen sehen, wie friedlich der Islam ist, auch wenn im Koran steht, dass man die Ungläubigen entweder bekehren oder vernichten muss.

  34. Sure 4,144: “O die ihr glaubt, nehmt euch keine Ungläubigen zu Freunden vor den Gläubigen. Wollt ihr wohl Allah einen offenkundigen Beweis gegen euch selbst geben?”

    Sure 9,28: “O die ihr glaubt! wahrlich, die Götzendiener sind unrein.”

    Sure 98,6: “Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten”.

    Sure 8,55: “Siehe, schlimmer als das VIEH sind bei Allah die Ungläubigen, die nicht glauben.”

    Ist doch zu lesen, damit das noch christliche Europa bescheid weiss, was ihm bevorsteht.

  35. Wie wäre es, wenn die türkischen Fernsehsender (die in der Schweiz und Deutschland von fast allen Türklen geschaut werden) mit gutem Beispiel vorangehen würden und auf TRT usw. ein christliches Wort zum Sonntag einführen würden.

    http://www.inside-digital.de/news/180.html

    Dann könnten die Muslime ihre Angst vor dem Christentum ablegen, bla. bla. bla

    mein Gott, schnallen die überhaupt noch irgend etwas, die Gutmenschen?

  36. Diese „Priester“ werden sich noch umsehen.

    Wer das eigene nicht schätzt, liebt und pflegt, sondern es bereitwillig und gerne opfert, um fremden Kulturen den Vortritt zu lassen, denen wird noch ein anderer Wind um die Ohren blasen – das alles ist doch nur ein laues Lüftchen bis jetzt.

    Anstatt solche Ansinnen zu fördern, sollte dieser „Priester“ besser mit seiner Gemeinde den „Engel des Herrn beten“. Hat schon mal geholfen. Ein bewährtes und probates Mittel, dass auch einige Leser hier beherzigen sollten. Drei Mal am Tag. (Duck und weg)

  37. Auch langweilig, wieder mal den Christen nur das Wort nachzureden und zu klauen, statt selbst auf eine Idee zu kommen!

    Völliger Hirnriss. Das Wort zum Sonntag ist für mich mittlerweile so etwas, wie ein christlicher Brauch und das gibt es jetzt schon seit Ewigkeiten und fertig! Ich find´s selbst totlangweilig und hole mir die warmen Worte lieber persönlich woanders ab. Aber ich akzeptiere es und das ist daw wichtigste! Leider kennt der Islam keine wirkliche Akzeptanz neben sich.

    Das ist genau, wie die Einfaltspinsel vom Fernsehproduzenten; erst gibt es eine Barbara Salesh und dann gibt´s 10 Barbaras!

  38. Ja ja… die Religiösen… Plattform…

    Ich hätte gerne das Wort zum Montag für Materialisten und Atheisten, die dann den Käse vom Wochende widerlegen…

  39. Wie wäre es mit einem Gefangenaustausch

    Wer unbedingt zum Islam will soll es tun und umgekehrt wer raus will ebenfalls wenn alles entwirrt ist habe wir Europa in den Grenzen von 500 irgendwas und gut ist

  40. Ach, Hochwürden, Du bist ein tumbes Depperl.

    NÄCHSTEN FREITAG HOLT DICH DER TEUFEL.

    DU KOMMST IN DIE HÖLLE.

  41. Die Kirche soll nicht im Schussfeld liegen es ist die einzige Möglichkeit die Demokratie
    sinnvoll mit der Kirche gegen den Islam zu verteidigen . Atheisten sind leider keine oder nur wenig Hilfe .#Ein klein wenig Hilfe von Seiten der Kirche ist dann auch bald zu erwarten.#

    Ein Wassertropfen ist weicher als Stein kann aber den harten Stein zerstören .
    Die christlichen Kirchen rufen im Gegensatz zum Islam nicht zum bewaffneten tumben Kampf gegen Ungläubige auf werden aber trotz allem gewinnen.

  42. manche profilneurotiker lassen keine möglichkeit aus, öffentlich auf sich aufmerksam zu machen. und schrecken dabei auch vor verrat nicht zurück. tretet aus der kirche aus und nehmt dieser figur ihre alimentation.

  43. Da glauben doch tätsächlich einige Berufsmoslems und ihre dummgrünen Pudel, dass mehr Islam in den Medien, die Vorurteile abbauen kann. Ich beschäftige mich seit dem ersten Anschlag auf die twin towers mit dem Islam. Abscheu, Grusel und Ekel sind immer noch im Wachsen.

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