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Politik und Medien behindern Passau-Ermittlungen

Mannichl im KrankenbettVolle Kraft voraus rudert Deutschland im Kampf gegen Rechts™ Richtung Bananenrepublik, aktuell dokumentierbar am Fall Mannichl. Inzwischen regt sich zaghaft Widerstand an der von der Politik vorgegebenen Version des rechtsradikal motivierten Anschlags am Passauer Polizeichef. Statt Justiz und Polizei ihre Arbeit machen zu lassen, übernahmen im Fall Mannichl Politik und Medien die Ermittlungen.

MVregio berichtet:

Danach sind weder der bayerischen noch der österreichischen Polizei Rechtsextreme mit derartigen Tätowierungen bekannt. Ein Kripobeamter glaube deshalb, dass es sich beim Täter nicht um eine Person aus diesen Kreisen handelt. Ein Täter mit einen solchen auffälligen Tätowierung wäre wohl schon lange ausfindig gemacht worden. Das Blatt gibt auch einen Informanten aus der nach dem Vorfall gebildeten Sonderkommission wieder, wonach man zwar von Anfang an “in alle Richtungen” ermittelte, die “frühe Festlegung der Politik auf einen rechtsextremen Täter” das aber erschwert habe.

In der “Tätowierszene” scheint man vor allem mit dem sowohl von der Platzierung als auch von der Form her mysteriösen Pfeilkreuz nichts anfangen zu können. Ein konkreter Bedeutungsgehalt konnte dem Symbol bisher noch nicht zugeordnet werden. Experten der rechten Szene meinen, dass eine derartige Symbolik nicht in der rechten Szene verankert ist. Offen blieb zudem, wie aus einer zu Anfang der Ermittlungen als Muttermal beschriebenen Auffälligkeit ein derart komplexes Gebilde wurde. Ebenso einer Erklärung harrt das

Rätsel, warum der Täter zwar keine Fingerabdrücke hinterließ, weil trotz mildem Wetter Handschuhe trug, sich aber nicht die Mühe machte, eine extrem auffällige Tätowierung durch Schminke oder eine Kopfbedeckung zu verbergen.

Fragwürdig ist auch das Aussageverhalten des Opfers. Ein Berliner Kripoexperte meinte gegenüber MVregio News: “Von einem Polizeichef sollte man meinen, dass er als Profi in der Lage ist, den oder die Täter genauer zu beschreiben. Man muss sich auch fragen, warum er überhaupt die Tür geöffnet hat. Scheinbar war es kein Unbekannter, der vor der Tür stand.”

Juristen kritisieren, dass es nicht gut für den Rechtstaat ist, wenn sich die Politik in die Ermittlungen von Polizei und Justiz einmischt. Offenbar war man in Passau nicht in der Lage, die Unabhängigkeit der Justiz kraftvoll zu verteidigen. Schon zu einem frühen Zeitpunkt soll man bei der Passauer Kripo vermutet haben, dass es sich bei dem Attentat um einen Racheakt entweder aus dem Umfeld von Mannichl handelt oder eine Tätergruppe aus dem Milieu. Offenbar war für die Politik klar, wer als Täter in Frage kommt. Umso fataler für den Rechtsstaat, wenn sich nun langsam herausstellt, dass der oder die Täter gar nichts mit der Neonaziszene zu tun haben.

Die Medien müssen sich die Frage gefallen lassen, worüber und auf Grund welcher eigenen Erkenntnisse sie berichtet haben. “Scheinbar haben wir uns instrumentalisieren lassen”, meint ein Reporter. Wenn es um die Rechten geht, ist die Verführung groß. Nach wie vor gehen die meisten Medien davon aus, dass es sich bei dem Täterkreis um Rechtsextreme handelt, obwohl bis heute nicht der geringste handfeste Beweis dafür existiert.

Und schließlich ist man im Kampf gegen Rechts™ immer auf der richtigen Seite. Wer kann da widerstehen?

Einen besonderen Leckerbissen zum Thema Passau kann man auf der Achse des Guten lesen. Viel Spaß dabei!

(Spürnasen: derauch und Eisfee)




ZDF greift Tabuthema Migrantengewalt auf

Mit einem Thema, das sonst nur „Rechtsradikale“ wie die von PI aufgreifen, nämlich der Deutschenfeindlichkeit türkisch-arabischer Jugendgangs am Beispiel Berlins, befasste sich tatsächlich auch das ZDF und nennt sogar offen Zahlen. Sind wir an einem Punkt angelangt, wo auch die Qualitätsmedien nicht mehr konsequent wegsehen können?

Update: Das unten eingebundene Video vom ZDF-Heute Journal ist nicht – wie von uns fälschlicherweise angenommen – aktuell, sondern stammt vom 6.11.2007. PI-Leser Chemikus hat daher recht wenn er schreibt:

„Insofern kehrt sich die Intention dieses PI-Artikels eher ins Gegenteil: eine Offenheit und Realitätsnähe, die das ZDF sich vor vielleicht einem Jahr noch traute, ist heute nicht mehr möglich!“



(Spürnase: Masu)




Libanese im Kampf gegen Rechts™

Einem libanesischen Staatsbürger ist es zu verdanken, dass eine im Standesamt Neukölln (Foto) tätige Beamtin als Nazi enttarnt wurde. Die Staatsdienerin hatte sich zuvor geweigert, ihm ohne die erforderlichen Unterlagen eine Bescheinigung auszustellen. Der Libanese bezeichnete die Frau daraufhin mehrfach als Nazi und zeigte zur Sicherheit auch gleich den Hitlergruß.

(Spürnasen: Bio Alfolek, Mo Ping, Skeptiker und Leo Pardi)




Weihnachtswarnung im Namen Allahs

Der britische Sender Channel 4 bot gestern seinem Publikum – als Alternative zur traditionellen Weihnachtsansprache der Queen auf BBC – Weihnachtsgrüße von Ahmadinedschad aus Teheran (PI berichtete). Der iranische Präsident hielt seine auf farsi gehaltene und an Briten und Christen gerichtete Ansprache im Namen Allahs und gedachte der Geburt Jesu als der eines der vielen Vorgängerpropheten des erhabenen und unerreichten Mohammeds.

Das Zeil des erfüllten Daseins sei die Erlangung des ewigen Lebens (mit anderen Worten, Dschihad). Geführt werden die Menschen auf ihrem Weg dahin durch die Propheten (deren Siegel und höchster Mohammed ist). Alle Übel auf der Welt kämen demnach von der Missachtung der Worte der Propheten (speziell Mohammeds).

Die gegenwärtige, problematische Weltlage (die Weltwirtschaftskrise) sei nur entstanden, weil gewisse Regierungen (die USA und Israel) die Botschaft der Propheten nicht richtig ausgelegt hätten. Sie hätten insbesondere auch die Botschaft Jesu falsch verstanden. Die Botschaft Jesu sei die des allmächtigen Allah. Jesus selbst stünde, wenn er in der heutigen Zeit leben würde, nicht deren Seite, sondern aufseiten der Rechtschaffenen (Muslime).

Es gibt nach Ahmadinedschad nur einen Ausweg aus der gegenwärtigen Krise: Den Worten der Propheten Allahs, des Allmächtigen zu folgen.

Der „Change“ sei bereits im Gange: Ein Change der Werte und Moralvorstellungen (hin zum Islam). Durch die Blume wird gewarnt, falls der Westen Krieg gegen den Iran führen sollte, würden überall „Erweckte“ dagegen aufstehen. Dies könnte bedeuten, dass Ahmadinedschad nicht vorhat, Großbritannien anzugreifen, weil dort so viele Muslime leben. Falls sich die Briten aber den USA und Israel im möglichen Kampf gegen den Iran anschließen sollten, sind sie gewarnt.

Als Ziel und „Endlösung“ sieht Ahmadinedschad eine Welt in islamischem Frieden unter der Gerechtigkeit Allahs, deren Anführer „fromm“ (muslimisch) sein und den Willen Allahs ausführen sollen. Die Christen sollen sich den Kindern des Islams anschließen bei der Errichtung des endzeitlichen islamischen Friedensreiches (das ja bekanntlich nach Koran erst anbrechen kann, wenn alle Juden von der Erde ausgerottet sind).

In diesem Sinne wünscht Ahmadinedschad ein gutes neues Jahr, das vielleicht schon den versprochenen „Frieden“ bringen soll. Bedeutet dies eine Kriegserklärung für 2009?




Zum Abi Schädelbruch

abi_200Vor drei Wochen endete eine Abiturfeier des Öhringer Agrar-Gymnasiums für einen 19-jährigen Handballer des TSV Pfedelbach mit einem Schädelbruch und einem mehrtägigen Aufenthalt im Krankenhaus. Zwei weitere Vereinskameraden wurden bei der Party am 30. November im Pfedelbacher Gentele durch Schläge und Tritte verletzt. Die Täter: Drei Kosovo-Albaner und ein Türke.

Die Polizei hat inzwischen rekonstruiert, was sich in der Samstagnacht im Gentele ereignet hat. Danach stießen die Pfedelbacher Handballer nach einer internen Feier zu der Abi-Party, wo es auf der Tanzfläche bald zu einer Auseinandersetzung kam. Ein stark alkoholisiertes Vereinsmitglied wurde von hinten attackiert, es ging zu Boden und steckte Prügel und Tritte ein. Zehn Minuten später uferte die Situation aus, als eine volle Bierflasche einen 19-jährigen Handballer am Kopf traf. Mit einer Schädelfraktur musste der junge Mann ins Krankenhaus, wo ihm in einer komplizierten Operation eine Plastikplatte in die Schädeldecke eingesetzt wurde. Mittlerweile hat der Student die Klinik wieder verlassen.

Zeugenaussagen und weitere Beweismittel belegen, dass die Bierflasche von dem 19-jährigen Kosovo-Albaner aus Waldenburg geworfen wurde. Auch der 21-jährige Türke aus Neuenstein soll Streit gesucht und brutal zugeschlagen haben. „Das sind zwei hochgradige Schläger“, sagt Polizeisprecher Jürgen Baierl, beide seien wegen Gewaltdelikten einschlägig bekannt. So wie andere Gäste wundert sich auch Baierl darüber, was die zwei auf einer Party von Gymnasiasten zu suchen hatten: „Die haben nicht mal einen Schulabschluss.“

Es fehlt nicht der Hinweis auf „Raufereien unter alkoholisierten Jugendlichen“, auch wenn die Gewalt von diesen für jeden sichtbar nicht ausging.

Der Fall erinnert an Bad Godesberg – ein Einzelfall, natürlich.

(Spürnasen: Florian G., G.S. und heinZelmann)




Köln: Integration vollendet

karneval_blackmovingobjects_200Vom Gemüse-Ali bis zur Großmoschee: In Köln wird alles eingekölscht. Dafür sorgt der weltoffene OB Türkenfritz Schramma mit seinen urkölschen Freunden von der SED und den Grünen, und deswegen gibt es in Köln auch keine Probleme mit der Integration. Die höchste Form der kölnischen Integration, die Teilnahme am Karneval, kündigen jetzt türkische Muslime an. Allerdings gäbe es da noch ein paar Kleinigkeiten zu regulieren. Beim Karneval – nicht bei den Muslimen.

Die Kölnische Rundschau berichtete:

Eine Gruppe von türkischstämmigen Kölnern will Anfang Januar mit der Gründung des „1. Türkischen Karnevalsvereins Deutschlands“ an die Öffentlichkeit treten. Als Ziele nennen sie eigene Karnevalssitzungen und Straßenumzüge, zudem wollen sie ein eigenes türkisches Dreigestirn präsentieren.
Köln – Der designierte Vorsitzende Davut Yilmaz sagt zu der geplanten Gründung: „Viele Türken fühlen sich ihrer Heimatstadt Köln aus tiefstem Herzen verbunden – sie sind hier aufgewachsen und haben die Traditionen, zu denen auch der Karneval gehört, schätzen und lieben gelernt.“ Aus bestimmten Gründen fühlten sie sich jedoch ausgeschlossen. „Insbesondere für die orthodoxen Muslime, zu denen wir uns zählen, ist die Art und Weise, wie der Karneval in Köln zelebriert wird, mit Konflikten behaftet.“ Namentlich die „Freizügigkeit der Geschlechter“ und der nach außen getragene „übermäßige Alkoholkonsum“ vertrügen sich nicht mit ihrer religiösen und kulturellen Überzeugung.

Festkomitee-Chef Markus Ritterbach freut sich über das Bekenntnis zu Köln und Karneval, hält aber beide Vorbehalte für Vorurteile: „Es gibt im Karneval viele Facetten; da stehen die kölschen Traditionen im Vordergrund, nicht die genannte Freizügigkeit oder das Trinken. Das zeigt aber, dass diese türkische Gruppe den Karneval offenbar doch nicht so gut kennt.“ Gleichwohl sei er jederzeit gern zu Gesprächen bereit.

Wir fassen zusammen: Die kölschen Jecken, an der Spitz´ihr festordnendes Komitee vun 1823 e.V. sind eingeladen, sich dem Islam und der Sharia als neuer Satzung zu unterwerfen. Außerdem wird das Dreigestirn ab sofort nicht mehr von den Mitgliedsvereinen im Wechsel gestellt, sondern nur noch von den löstigen Türken vun 2009 e.V.. Und schon klappt es auch mit der Integration. Der Karneval ist eben doch ein Spiegel des richtigen Lebens.

(Foto: Islamkritische Aktion „Black Moving Objects“ im Karneval Krefeld 2007)




Christenverfolgung auf der ganzen Welt

Die globale Christenverfolgung, die im Jahr 2008 schreckliche Ausmaße angenommen hat, ist auch für die Welt unübersehbar geworden. Mehr als 90 Prozent der in diesem Jahr aus religiösen Gründen verfolgten und ermordeten Menschen waren Christen – insgesamt rund 200 Millionen. Hart traf es aktuell die von den Muslimen und Hindus verfolgten Christen im Irak und in Indien. Insgesamt zeigen sich islamische und kommunistische Staaten als besonders aktiv in Sachen Christenverfolgung.

(Spürnasen: International, KÖLSCHDOC und heinZelmann)




Ballah ist der Größte!

BallahAm 26. Oktober fand in Al-Ram bei Jerusalem ein Länderspiel zwischen Jordanien und den Autonomen Palästinensergebieten statt. Vor Anpfiff versammelten sich die Spieler am Mittelkreis und beteten gemeinsam zu Ballah, während Allah im Bild links ebendort liegengelassen wurde und bühnenreif schmollte bzw. anschließend rum-mekkate. Dann begann das Fußball-Match. Und Ballah, der Allmächtige, zeigte sich (wie immer) gütig, verzeihend und barmherzig, denn die Begegnung endete 1:1. Merke: Allah ist groß, doch Ballah ist größer!