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Scharia für die Schweiz gefordert

„Gleiches Recht für alle“ war gestern. „Rechtspluralimus“ heißt das neu kreierte Zauberwort, mit dem der Schweizer Professor Christian Giordano (Foto) den unter uns lebenden Moslems die Zumutung ersparen will, nach den selben Gesetzen wie die Ungläubigen behandelt zu werden. Nicht mehr alle sollen vor dem Gesetz gleich sein. Die Scharia muss her.

Je nach Herkunft, Ethnie oder Religion soll künftig anderes Recht gelten und von anderen Gerichten beurteilt werden. (…)«Ich bin mir bewusst, dass ich provoziere», sagt Christian Giordano über seinen Artikel. Allerdings sei die Zeit reif für eine Debatte auch in der Schweiz. Die Einwanderung von Menschen aus weit entfernten Kulturkreisen verlange danach. Wer glaube, man könne diese Menschen vollständig in die Schweizer Rechtsordnung integrieren, der irre: «Die kulturelle Distanz ist zu gross. Und sosehr sich diese Migranten auch assimilieren, es bleibt immer eine Differenz bestehen. Auch zu unserem Rechtssystem.» Giordano sagt, dass es bereits heute eine eigene Gerichtsbarkeit von Immigranten gebe – allerdings im Verborgenen. Als Prozess-Gutachter wisse er, dass im Zusammenhang mit der albanischen Blutrache quasioffizielle Vermittler tätig seien. Diese seien vergleichbar mit einem Friedensrichter. Giordano vermutet zudem, dass in der Schweiz Scharia-Gerichte bestünden, die allerdings jeder Kontrolle entzogen seien.

Dieses Schattendasein müsse beendet werden, fordert er: Der Staat müsse Scharia- und andere religiöse Gerichte für Immigranten in der Schweiz anerkennen. Dabei denkt er vor allem an Prozesse in Zivilsachen, aber auch bei Delikten bis zur Körperverletzung. Bei Rekursen gegen Urteile von Scharia-Gerichten würde nach den Vorstellungen Giordanos in letzter Instanz das Bundesgericht zuständig bleiben – nach normalem Schweizer Recht. Urteile, die nach Scharia zu Körperstrafen führen würden, will Giordano zudem nicht akzeptieren. «Das müsste man in Bussen umwandeln. Die Menschenrechte müssen natürlich auch vor einem Schweizer Scharia-Gericht vollumfänglich gewahrt bleiben», sagt er. Nicht sicher ist er sich deshalb, ob man das Scharia-Recht auch für Vielehen in Anspruch nehmen könnte. Dies sei «eine heikle Frage, die gründlich abgeklärt werden muss».

Auf die nahe liegenste Variante, nämlich dass Zuwanderer sich entweder ganz in die Gesellschaft einpassen, in die sie einwandern oder eben draußen bleiben, kommt er nicht. Dass diese Sonderrechte immer nur für Moslems gelten, sieht er nicht. Wie eine Scharia light funktionieren soll, verrät er nicht. Sollen am Ende Ungläubige entscheiden, welchen Teil des göttlichen Rechts der Rechtgläubige anwenden darf? Und was machen die gemäßigten Moslems, die mit und nicht neben uns leben wollen? Werden sie dank nützlicher Idioten vom Schlage des Freiburger Professors ebenfals unter die Scharia gezwungen?

Unterstützung bei seinen Plänen erhält Giordano vom Präsidenten der Koordination Islamischer Organisationen Schweiz, Farhad Afshar. Der aus Iran stammende Soziologe sagt, im islamischen Raum sei es seit Jahrhunderten gebräuchlich, dass Muslime, Christen und Juden unterschiedlichem Recht unterstünden. «Die staatliche Ordnung bricht also nicht zusammen, wenn unterschiedliche Rechtssysteme parallel bestehen», sagt Afshar. Auf lange Frist werde die Schweiz an Sonderrechten und -gerichten für gewisse Bevölkerungsgruppen ohnehin nicht vorbeikommen, ist Afshar überzeugt. Er ist deshalb für die baldige Übernahme des Scharia-Rechts «mit gewissen Anpassungen an die Schweiz».

Weniger eilig hat es Hisham Maizar, der Präsident der Föderation Islamischer Dachverbände in der Schweiz. Die Anerkennung gewisser Teile der Scharia sei ein vernünftiger Weg. Für «politisch nicht opportun» hält Maizar dagegen eine Diskussion zum jetzigen Zeitpunkt: «Wie haben schon die Debatten um Terrorismus, Schwimmunterricht, die Minarette – da können wir nicht noch einen Streitpunkt gebrauchen», sagt Maizar.

Christian Giordano gibt sich dieweil zuversichtlich, was seine Idee betrifft: «Das wird zu Auseinandersetzungen führen, zu Debatten. Am Ende wird man aber einsehen, dass sich das Konzept eines einheitlichen Rechts für alle in einer Migrationsgesellschaft wie der Schweiz überlebt hat. Genauso wie der Nationalstaat selber.»

Erst überleben sich Teile des Rechts der Ungläubigen und bald erledigt sich auch der Rest. Dann bekommen wir Dhimmi-Status und leben alle unter der Scharia.

Allahu akbar!

» christian.giordano@unifr.ch

(Spürnasen: Freie Gedanken, Thomas B., Andreas T., Sonar, Daniel G., Hedwig und Stefan)




Israel: Gedanken zum Tage

IsraelWie kann man den Konflikt zwischen Israel und seinen Gegnern lösen? Diese Frage bewegt momentan viele von uns. Antworten werden gesucht, gefunden, verworfen. Ein schier unlösbares Problem. Zwei-Staaten Lösung, dafür und dagegen. Standpunkte werden erörtert und verbreitet.

In Amerika kam es zum Machtwechsel und es ist noch nicht abzusehen, wie sich die neue US-Regierung verhalten wird. Deutlich wird schon jetzt, dass man verstärkt versuchen wird, den islamischen Terroristen entgegenzukommen, diese in ihrer „Wut“ zu verstehen und dass man hoffen wird, indem man den israelisch/palästinensischen Konflikt löst, auch dem islamischen Terrorismus die Grundlage zu entziehen.

Als Ultima Ratio wird die sogenannte Zweistaaten-Lösung gefordert, die, auf den ersten Blick, auch logisch und ideal erscheint. Unsere Erfahrungen mit den Mohammedanern sollte allerdings alle Warnleuchten aufleuchten lassen. Man stelle sich ein geteiltes Jerusalem, eventuell unter internationaler Kontrolle (UN-Truppen) vor. Der Tempelberg vollständig unter der Kontrolle der Mohammedaner. Oft genug wurden die „Land for peace“-Abkommen von Seiten der Araber lediglich als weiterer Schritt hin zur Liquidierung Israels interpretiert. Immer wieder wurden Waffenstillstandsabkommen lediglich zum Zwecke der Wiederbewaffnung geschlossen. Besteht bei irgendeinem ernsthaften und halbwegs gebildeten Beobachter wirklich der geringste Grund zur Annahme, dass die Araber, nachdem sie die Zweistaatenlösung durchgesetzt und Kontrolle über die Hälfte Jerusalems erhalten haben, sich danach zurücklehnen und in friedlicher Koexistenz mit den israelischen Nachbarn Handel treiben und Freundschaftsbrücken einweihen werden? Oder werden sie nicht eher ruhen, bis Israel „als zionistischer Stachel im Fleisch der islamischen Welt“ aufgehört hat zu existieren? Wir alle kennen die Antwort. In der arabischen Welt wird nicht nur der Holocaust geleugnet, es wird ebenfalls massiv an der Leugnung des historischen Tempels und somit der jüdischen Wurzeln in Jerusalem und Israel gearbeitet.

Israel ist insofern einzigartig, weil es zum einen ein säkularer Staat ist – zum anderen aber eben auch die durch die heiligen Schriften bestimmte Heimstatt des jüdischen Volkes, „vom Fluss bis zum Meer“. Eine bisher unbekannte Gruppe präsentiert sich seit kurzem unter www.the18.org. Zumindest ein interessanter Standpunkt, nichts aus dem Einheitsbrei der meistens doch sehr kurzsichtigen Medienlandschaft des Westens.

Eine weitere Frage stellt sich dem Autor nicht: im Konflikt zwischen der Hamas und Israel ist die einzige richtige Position an der Seite Israels. Uneingeschränkt und mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Dies gebieten nicht nur die gleichen Werte, dies gebietet auch die gemeinsame Ablehnung einer menschenverachtenden Ideologie, deren Vertreter mit der Hamas im Gazastreifen ein ganzes Volk in Geiselhaft halten.




Bombay-Opfer: Geschlechtsorgane abgetrennt

Rabbi und seine schwangere FrauWenn es beim momentan wieder aufflammenden Krieg zwischen Israel und der Hamas wirklich nur um Territorialansprüche gehen würde, warum dann werden bei eigentlich allen islamischen Terrorakten immer und intensiv die anwesenden jüdischen Opfer zum Teil bestialisch ermordet?

(Foto: Rabbi Gavriel Holtzberg, 29, und seine schwangere Frau Rivkah, 26, wurden vor ihrer Ermordung von den islamischen Terroristen sexuell massakriert. Quelle: Atlas Shrugs)

Was hatte das junge jüdische Ehepaar aus Bombay mit den Auseinandersetzungen im Gaza Streifen und in Israel zu tun? Warum
wurde die hochschwangere Frau des Rabbis nicht nur einfach ermordet, warum wurde sie vorher noch sexuell gedemütigt, anschließend gefoltert und erst dann ermordet? Warum wurde der Rabbi aus der Gruppe der Opfer ausgesondert, um ihm bei vollem Bewusstsein die Geschlechtsteile abzutrennen und ihn erst dann zu ermorden?

Diese grausame, barbarische Tat ist kein Einzelfall. Nein, sie ist Programm. Schon die Entführer der „Landshut“ haben zuerst nach israelischen Reisepässen und jüdischen Nachnamen gesucht. Für den rechtgläubigen Mohammedaner sind Juden per se minderwertig, nicht wert, als Menschen bezeichnet zu werden. So hat es das große Vorbild getan und so sollte es jeder tun, der diesem nachfolgen will. Schon Mohammed hat Juden massakriert und massakrieren lassen.

PI-Beiträge zum Thema:

» Grausame Leichenfunde nach Terrordrama
» Der Sohn des Rabbis von Bombay ist jetzt Waise
» Mumbai: Fünf jüdische Geiseln sind tot
» Blutbad in Mumbai (Bombay)




Ägypten: Hamas hat gewusst, was sie erwartet

AboulWährend der Uno-Sicherheitsrat ein sofortiges Ende der israelischen Luftangriffe auf die Hamas fordert, hat Ägypten Verständnis für die Bombardements gezeigt: Außenminister Ahmed Aboul Gheit (Foto) erklärte, dass sein Land die Hamas gebührend vor den Gefahren gewarnt habe, wenn sie weiterhin Kassam-Raketen auf Israel feuern und der Waffenstillstand nicht eingehalten würde. Gheit schloss mit der Bemerkung, dass „sie genau gewusst hätten, was sie erwartet“ (Quelle).

» Gateway Pundit: IDF Airstrikes Continue– 110 Rockets Fired Into Israel– Egyptian Foreign Minister Blames Hamas (Video)

(Spürnase: Gudrun Eussner)