BallahAm 26. Oktober fand in Al-Ram bei Jerusalem ein Länderspiel zwischen Jordanien und den Autonomen Palästinensergebieten statt. Vor Anpfiff versammelten sich die Spieler am Mittelkreis und beteten gemeinsam zu Ballah, während Allah im Bild links ebendort liegengelassen wurde und bühnenreif schmollte bzw. anschließend rum-mekkate. Dann begann das Fußball-Match. Und Ballah, der Allmächtige, zeigte sich (wie immer) gütig, verzeihend und barmherzig, denn die Begegnung endete 1:1. Merke: Allah ist groß, doch Ballah ist größer!

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37 KOMMENTARE

  1. Solange der Ball sie nicht auffordert, „ungläubige“ abzuschlachten, ihre Frauen zu quälen, Kleinkinder zu vergew…ähm…“ehelichen“ und ähnlichen schwachsinn zu begenen, können sie den gerne anbeten…

    Nicht, daß die wahrhaft „rechtgläubigen“ jetzt eingeschnappt sind, weil ja beim kreisbeten logischerweise ein großteil der Leute nicht richtung Mekka wachsende grashalme küsst, sondern in andere Richtungen.

    abgesehen davon: wenn das VOR dem Spiel ist, sind die Mannschaften aber unkomplett.
    evtl. spielen da auch nichtmoslems- später- mit…?

  2. Wieder mal ein schwachsinniger Beitrag, der eher schadet, als das er nützt.

    Mir erschließt sich auch noch nicht der Nutzen. Die negativen Seiten des Islam darzustellen gelingt besser mit Argumenten und realer Auseinandersetzung, als das man einen geistfreien Text schreibt, der 1. albern und kindisch wirkt, 2. Religionen aller Art in den Dreck zieht und 3. durch die offenbarte Geistlosigkeit einigen Gutmenschen Oberwasser geben könnte.

    PI lebt von seinen Lesern und dieshalb gibt es von mir deutlich Kritik, denn das was hier gepostet wurde geistiger Dünnschiss.

    Von mir aus muss keine Mindestanzahl von täglichen Beiträgen kommen, denn wenn es nichts zu melden gibt, dann besser auch nichts posten, und nicht völlig sinnfrei.

    Für ein besseres PI =)
    Denn „Müll schreiben“ können die Gutmenschen doch besser. Also überlassen wir es auch denen.

  3. @ #3 Gutmenschophob

    Selbst auf die Gefahr hin, daß Du Recht hast, sollte man in einer freien Meinungsgesellschaft auch mal geistigen Dünnschiß von sich geben und die Seele baumeln lassen dürfen.
    Wer immer mit 110% läuft, läuft sich schneller tot.

    Ob es schadet oder nicht ….., auch wir können uns rausreden und heucheln: daran sind die Musels schuld. *grinz*

    In diesem Sinne : lach mal wieder!!!

  4. Beten die überhaupt Islamkonform?
    Ich meine Hintern gen Mekka?
    Geht gar nicht.
    Also mindestens einer steht doch nun wohl auf der Steinigungsliste?

  5. @PI: Der Artikel läuft zwar unter Satire, er sorgt aber sicher nicht dafür, dass PI wirklich ernst genommen werden kann.

  6. # 7 Planet

    >Der Artikel läuft zwar unter Satire, er sorgt aber sicher nicht dafür, dass PI wirklich ernst genommen werden kann.<

    Sehe ich genau so. Welcher „Teufel“ hat da PI geritten?

  7. Sorry, der Beitrag ist absoluter Blödsinn. Wie schon jemand schrieb, er schadet dem Ansehen von pi.

    Wollt ihr euch jetzt über jeden lustig machen, der zu Allah betet? Meine Religion und wie ich zu Gott bete, geht niemanden etwas an, solange ich Dritte nicht damit belästige.

    Ich bin persönlich kein Moslem, sondern Christ, aber ich finde es absolut nicht verwerflich, vor einer Sportveranstaltung zu seinem Gott zu beten oder vor ihm auf die Knie zu gehen. Auch Mönche knieen vor Kreuzen.

  8. Dieser Artikel ist sehr wohl wichtig. Er zeigt,
    dass die Islamisierung zunehmend den Sport erreicht! Die Spieler, nehme ich an, sind allesamt Palästinenser (in Jordanien leben fast ausschließlich Palis), bei denen der sich ständig mehr radikalisierende Islam vermutlich bald zum nächsten Krieg gegen Andersgläubige, vor allem gegen die Juden, aufruft.

  9. #3 Gutmenschophob:

    100% Zustimmung.

    Man stelle sich einmal vor, jemand käme auf die Idee, hier etwas Vergleichbares in Sachen Christentum als Beitrag unterbringen zu wollen – undenkbar!

    Eie Auseinandersetzung mit der Religion sollte m.E. ein anderes Niveau haben, als dass man sich darüber lustig macht, dass die Mohammedaner ihre wie auch immer beschaffenen Rituale abhalten. Damit erreicht man nichts.

    Um’s mit einem Wort zu sagen: Der Beitrag erscheint mir höchst kontraproduktiv!

  10. Was wollt ihr denn alle?
    Der Beitrag zeigt einzig und alleine wie schwachsinnig diese „möchtegern“ Religion ist
    wenn sich Leute vor einem Fussbalspiel im Kreis niederkniehen und „Beten“ das ist so derbe Hirnverbrannt und der Artikel erfüllt seinen Zweck!

  11. Ich finde den Beitrag gut. Er zeigt nämlich, dass Sport eben doch politisch und religiös missbraucht wird.

  12. Sorry, aber solch bekloppte Beiträge schaden nur der Seite.
    Wird denn jetzt jeder einfach so Gastkommentator ?

    Ich stelle mich grad vor, wie ich jetzt zum ersten mal auf diese Seite komme und muss diesen beitrag hier sehen. Was mir einfällt will ich lieber nicht sagen 😀 Sehr kindisch.

    Wenn das so weitergeht gehe ich lieber zu den grünen Pest.

  13. So weit ich weiß, war das Länderspiel in Al-Ram das erste Spiel für die Palästinenser auf heimischen Boden. Das Bild zeigt sie, wie sie diesen küssen. Ein Gebet kann es nicht sein, da Muslime nicht im Kreis, sondern in Richtung Mekka beten.

  14. Ich finde diese Satire ja ganz lustig, halte sie an dieser Stelle aber ebenfalls für kontraproduktiv. Mit solchen Beiträgen wirkt PI so, wie PI-Feinde es aussehen lassen wollen: platt islamfeindlich und beleidigend. Außerdem wüsste ich gerne, was die Spieler dort auf dem Rasen wirklich tun, denn Beten kann es nicht sein, wie von früheren Kommentatoren bereits angemerkt wurde, da Beten bei Muslimen nur gemeinsam in eine Richtung geht.

  15. #17 Baldur Nielsson (26. Dez 2008 13:18)
    So weit ich weiß, war das Länderspiel in Al-Ram das erste Spiel für die Palästinenser auf heimischen Boden. Das Bild zeigt sie, wie sie diesen küssen.

    Habe Deinen Kommentar anfangs übersehen. Danke, das wollte ich wissen.

  16. Tallah, wallah, ballah-ballah!

    Der Beitrag läuft unter Satire!

    Er bietet was zum Lachen und zeigt darüberhinaus wie Muslime ihre „Religion“ (die keine ist) instrumentalisieren und wie sehr diese „Religion“ sämtliche Lebensbereiche durchdringt und beherrscht.

    Das sind wichtige Informationen.

    Wer hier nicht lachen kann, der lacht halt nicht und klickt sich weiter zum nächsten Beitrag. Meine Güte, sit doch schiskojenn.

    Ob die nun beten oder was anderes machen, das weiß ich auch nicht, laut Bildunterschrift von Reuters jedenfalls beteten sie.

  17. Ich frage mich, wie es sein kann, das bei DN von PK die kritischen Leser-Kommentare zu diesem, (zugegeben wirklich nicht gerade besten) PI Artikel, so auffällig schnell veröffentlicht werden. Das sind doch wohl keine Ghostwriter unterwegs……
    Schön, das DN nicht nur eindeutig rechtsradikale Kommentare in seinem Watchblog veröffentlicht, sondern auch Meinungen, die sich kritisch mit PI Artikel befassen, online stellt. So schlecht, wie immer in scharf-linken Kreisen behauptet wird, sind PI Leser nämlich gar nicht. Und auch Zensur gibt es bei PI eher selten, sonst wären die negativen Kommentare nicht veröffentlicht worden.
    Der Beitrag ist wirklich nicht sonderlich gut, auch als Satire eher schwach. Wir sollten uns nicht über den Islam lustig machen, sondern wir sollten aufklären: Das der Islam eine faschistische, frauenverachtende, rassistische, phädophile und gewalttätige Religion ist. Genauso, wie ich es ablehne, über Hitler oder Stalin Witze zu machen, sollten wir auch über diese mörderische Religion keine Witze machen.

  18. „Den Boden küssen“, dass ich nicht lache!

    Glaubt ihr denn, die imitieren den Papst?

    Außerdem war da nix Boden, sondern Kunstrasen, vermutlich aus Israel importiert.

    Und wer noch was über Islam lernen will: es ist verboten sich vor was anderem niederzuwerfen als nur vor Allah allein, denn das ist Blasphemie!

    Die Wichtel hier werfen sich aber nieder voreinander! Und wer noch Zweifel hat, ob es ein Gebet sein soll oder nicht, der schaue sich die Zuschauer an, die beten gerade die Eröffnung (auf die Hände achten)!

  19. Wollt wohl immer nur hören, wie übel der Islam ist, was? Und dann geht ihr nach Hause und weint ein bisschen, weil er so schlecht ist. Und freut euch drüber, dass ihr besser seid und die Sache ist gegessen.

    Wenn man gegen den Islam was tun will und ich hatte den Eindruck, das wollen wir hier, dann brauchen wir in jeder Hinsicht Wissen darüber, wie die „ticken“ (hat Eisvogel mal gesagt und recht hatte sie!).

  20. PI… Was habt ihr euch bei diesem Beitrag gedacht?

    Es hat NULL Nachrichtenwert.
    Und für eine Satire ist es schlichtweg NICHT lustig.

    Es ist einfach infantil auf solch tiefem Niveau über Eigenheiten diverser Volksgruppen zu lästern.

    Mit diesem <> Beitrag habt ihr PI einen Bärendienst erwiesen und sinnloserweise Munitionh für die ganzen Nähers, Dawas oder Ayounis geliefert.

    Setzen, Sechs!!!

  21. @ Yaab

    Und jetzt sag mir bitte, was Du in diesem Beitrag wissenswertes über den Islam erfahren hast?

    Dass Spieler aus muslimischen Ländern (sind das überhaupt alles Muslime) einfach ein Ritual abhalten.

    Ob sie nun beten oder nicht ist doch vollkommen nebensächlich… Sie haben hierbei keinem geschadet.

    Ob es nun Blasphemie vor Allah ist oder nicht sollen andere entscheiden… Unsere Aufgabe ist dies jedoch ganz sicher nicht.

    Und ich bitte Dich… wer von uns hat nicht schon mal die Hände gefaltet und was von „Bitte, bitte lieber Fußballgott…“ gemurmelt.

  22. ist bestimmt ein artikel von jaab. so witzig und auf den punkt gebracht kann das nur einer. ich komm gar nicht aus dem lachen raus. und so geistreich. diese versteckte ironie. dieser beißende spott…
    jaab! jaab! jaab! jaab! jaab! jaab! jaab!

  23. @ #3 Gutmenschophob

    Volle Zustimmung!

    Außerdem sollten die Autoren wissen, dass Jerusalem die ursprüngliche Betrichtung der Mohammedaner war. Folglich war die kreisrunde Anordnung ein symbolischer Akt, weil man sich bei oder in Jerusalem befand.

    Den Islam gilt es an seinen realen Wechselwirkungen mit anderen Religionen und Weltanschauungen zu kritisieren. Was absolut nicht geht, ist religiöse Riten in den Dreck zu ziehen, denn das ist einfach nur unanständig.

  24. Was sagt denn ein islamisches Rechtsgutachten über das Fussballspielen?

    Fatawa über das Fußballspielen

    Eine Internetpublikation listet Rechtsgutachten gegen das westliche Fußballspiel auf

    (Institut für Islamfragen, dh, 19.09.2005)

    Frage: Ist das Fußballspielen nach islamischem Recht erlaubt?

    Antwort des ehemaligen offiziellen Rechtsgutachters Saudi-Arabiens, Scheich Muhammad bin Ibrahim: „Das Fußballspiel ist immer mit Frevel verbunden, infolgedessen muss es verboten werden. Außerdem führt es zu Parteilichkeiten und Gefahren für den Körper“, aus: „Die sunnitischen Juwelen“ (arab. ad.Durar as-suniya). Kapitel 15. Seite 205.

    Antwort von Scheich Hamoud at-Tuaijri: „Das Fußballspielen wird lediglich von den Geistlosen unserer Zeit ausgeübt.“, „Es ist die Nachahmung der Feinde Allahs“, „Es fällt unter das Unerwünschte, das verboten werden muss, weil es eine Nachahmung der Ausländer ist“, „Es lenkt von Allahs Anbetung ab“, „Es fügt den Spielern Verletzungen zu“, „Das Fußballspielen lockt zu Unverschämtheit und Perversion„, „Die Spieler lassen ihre Oberschenkel unbedeckt, sie schauen sich die Oberschenkel der anderen an“, „Deshalb gilt es als verbotene Unterhaltung“, Das Lernen und Lehren dieses Spiels an Schulen ist klare Unwissenheit“ (Anm.: „Unwissenheit“ wird in der islamischen Terminologie mit „Heidentum“ oder „Gottlosigkeit“ gleichgesetzt) und vieles mehr. Aus „ad-Durar as-Suniya“. Kapitel 15. Seite 206-207, 210-211 u. 215.

    Antwort in Form einer Fatwa der arabischen Zeitung „Al-Watan“: „Ihr (Moslems) dürft Fußball spielen, jedoch ohne die vier Linien auf dem Fußballplatz, weil diese Linien ursprünglich von Gottlosen und dem internationalen Gesetz entworfen wurden. Ihr dürft Fußball spielen, wenn ihr die Sprüche der Gottlosen und Polytheisten nicht benutzt, zum Beispiel „Out“, „Ecke“, „Foul“, und ähnliche. Wer diese Ausdrücke verwendet, wird gezüchtigt und aus dem Spiel entfernt. Man wird ihm sagen müssen: „Du hast die Gottlosen nachgeahmt. Dies ist eine Sünde!“. Wenn einem Spieler eine Hand oder Bein während des Spielens gebrochen wird, darf das Spiel nicht vorübergehend gestoppt werden. Demjenigen, der diese Verletzung verursacht hat, darf nicht die gelbe oder rote Karte gezeigt werden. Diese Ereignis darf nicht „Foul“ genannt werden. Der Verletzte muss sein Recht (gegen den Verursacher der Verletzung) gemäß des islamischen Gesetzes (arab. Schari’a) einfordern, d. h. Koran und Sunna anführen (Anm.: Nach dem islamischen Gesetz muss eine Verletzung mit derselben Art von Verletzung gesühnt oder Geld bezahlt werden.). Ihr müsst bezeugen, dass die Verletzung absichtlich verursacht wurde. Ihr müsst andere Zahlen als diejenigen der Juden, Christen und der verfluchten Amerikaner nehmen. D. h. ihr dürft nicht 11 Spieler in einer Mannschaft haben, sondern entweder weniger oder mehr als diese. Ihr dürft nur mit euren normalen Kleidung oder Hosen spielen, nicht mit bunten Hosen oder nummerierter Kleidung. Diese Kleidung gehört den Gottlosen und dem Westen. Ahmt sie bloß nicht nach! Euer Motiv beim Fußballspiel muss sein, eueren Körper durch das Fußballspiel zu stärken, so dass ihr besser im Kampf für Allah teilnehmen könnt. Bloße Freude und Unterhaltung sind nicht erlaubt. Spielt nicht 45 Minuten wie die Gottlosen, Juden, Christen und die irregeführten Clubs! Nehmt andere Spielzeiten! Ihr müsst euch von Gottlosen und Frevlern unterscheiden, ihr dürft sie in keinem Punkt nachahmen. Teilt das Fußballspiel nicht in zwei Spielzeiten, sondern in eine oder drei Zeiten! So unterscheidet ihr euch von den Gottlosen, Polytheisten, Frevlern und Ungerechten. Falls das Spiel unentschieden endet, verlängert das Spiel nicht und gebt keine Strafpunkte. Dies ist Nachahmung des Gottlosen und Einhaltung des internationalen Gesetzes. Geht in diesem Fall direkt nach Hause! Ihr dürft keinen Schiedsrichter haben. Nach der Abschaffung von „Foul“, „Ecke“, u.s.w. braucht man keinen Schiedsrichter mehr. Einen Schiedsrichter zu haben ist Nachahmung der Juden, Christen und Gottlosen. Außerdem ist es Befolgung des internationalen Gesetzes. Während des Fußballspielens dürft ihr keine Zuschauer haben. Sagt zu denjenigen, die euch beim Spielen zuschauen wollen: „Geht für Allah kämpfen! Schaut (stattdessen) herum und meldet die Verstöße gegen Allahs Religion auf Märkten, in Zeitungen und ähnliches!“. Wenn ihr tatsächlich Fußball spielen wollt, um euch für den Kampf vorzubereiten, wozu benötigt ihr Zuschauer? Wenn das Spiel vorbei ist, sprecht nie davon, wer von euch verloren und wer gewonnen hat oder wer von euch im Spielen besser als der andere war. Sondern sprecht nur von eurer Fitness. Ihr sollt nur davon sprechen, wie ihr euch durch das Spiel für den Kampf vorbereitet habt.

    Quelle: alsaha.fares.net/sahat

    http://www.islaminstitut.de/Anzeigen_von_Fatawa.43+M5375d9138cd.0.html

  25. # GenGin
    Wenn du die Islamisierung der Fußballfelder nicht besorgniserregend findest, dann ist das
    schön für dich. Mich beunruhigt, dass der Islam,
    der die Welt erobern will, vor keinem Bereich des Lebens halt macht.

  26. Die beten nicht, die küssen nicht den Boden, sondern sie grasen.
    Ganz normal, jedes Rindvieh kann das.

    Rindvieh weiß allerdings, daß Kunstrasen unbekömmlich ist…

    Witziger Artikel!

  27. @ Sauron

    Man kann auch überall Gespenster sehen, oder?

    Seit wann sind denn Fußballfelde westlich-abendländisches Kulturgut?

    Wir wissen nichts über die Liga, sondern nur, dass zwei wahrscheinlich muslimische Mannschaften gegeneinander spielen.

    Meine Güte… sollen die doch Riten abhalten, welche die auch immer für nötig halten!

    Solange in europäischen Ligen keine Teppiche auf dem Rasen ausgerollt werden, sollte man das ganze locker sehen.

    und laut dem Link aus #32 küssen die doch einfach nur heimatlichen Boden… sei’s drum.

  28. An die Meckerer

    Zugegeben, dieser Beitrag sprudelt nicht gerade über vor Geistesreichtum. Und würde PI NUR so etwas bringen, dann könnte man dieses Blog in die Tonne kloppen. Aber PI zeichnet sich ja vor allem aus durch das Vermitteln von Fakten und Hintergrundwissen über die Islamisierung sowie durch interessante Denkanstöße. Ich finde, da darf ein bisschen Satire (auch seichte) zur Auflockerung gern mal sein. 🙂

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