Sein Königreich ist auf Platz zwei der gewalttätigen Christenverfolgung in der Welt. Gleich hinter Nord Korea. Frauen werden dort gesteinigt, nachdem sie vergewaltigt wurden, Ärzte, die in Ungnade ihrer steinreichen Patienten fallen, zu Tode gepeitscht, Homosexuelle öffentlich ermordet. Kaum ein Land dieser Erde kann eine Latte von sadistischen Menschenrechtsverletzungen vorweisen wie das Königreich Saudi-Arabien. Der, der all dies zu verantworten hat, König Abdullah Bin Abdul Asis (84), erhält jetzt in Polen den „Lech Walesa Preis“ für seine „Verdienste um den interreligiösen Dialog“.

Die österreichische Nachrichtenseite Kathweb berichtet:

Der saudiarabische König Abdullah erhält den dieses Jahr erstmals vergebenen Lech-Walesa-Preis. Der König werde für seine Verdienste um den Dialog zwischen den Religionen sowie seine karitative Arbeit ausgezeichnet, teilte das Lech-Walesa-Institut am Mittwochabend in Danzig mit. Der mit 100.000 Euro dotierte Preis wird am Samstag in Danzig überreicht; der 6. Dezember ist der Jahrestag der Verleihung des Friedensnobelpreises an Walesa, den Gründer der polnischen Gewerkschaft „Solidarnosc“.

Mit dem Preis sollen die grundlegenden Werte der „Solidarnosc“-Bewegung gefördert werden. Der Jury gehören der französische Außenminister Bernard Kouchner, der polnische Staatssekretär Wladyslaw Bartoszewski, der frühere tschechische Staatspräsident Vaclav Havel und der weißrussische Wissenschaftler Stanislaw Schuschkewitsch an.

Im Juni fand auf Initiative von König Abdullah in Madrid eine Konferenz zur Intensivierung des interreligiösen Dialogs statt. Dabei rief der König die Anhänger aller Religionen zur Abkehr vom Extremismus auf.

Die polnische Tageszeitung „Gazeta Wyborcza“ kritisierte die Entscheidung der Jury für König Abdullah. In Saudiarabien gibt es keinerlei Religionsfreiheit. Auf Grund der Überzeugung der wahabitischen Theologie vom besonderen Charakter des „heiligen Bodens“ der arabischen Halbinsel ist in Saudiarabien auch im privaten Kreis keine Ausübung etwa der christlichen Religion möglich. Die saudiarabischen Grenz- und Zollbehörden sind streng angewiesen, Bibeln, Kreuze, Ikonen, Rosenkränze usw. bei der Einreise von Andersgläubigen zu beschlagnahmen. Eine eigene „Religionspolizei“ ist im Einsatz, um zu verhindern, dass die vielen – vor allem aus dem südasiatischen und afrikanischen Raum stammenden – christlichen Arbeitsimmigranten in Saudiarabien christliche Gottesdienste feiern.

Etwas lächerlich erscheint schon das Preisgeld von 100.000 Euro für einen der reichsten Männer der Erde. Damit kann der Foltergreis wohl kaum mit der ihm gewohnten Bequemlichkeit nach Polen reisen, um den Preis entgegen zu nehmen. Da sollte die katholische Gewerkschaft „Solidarnosc“ nochmal etwas nachlegen.

(Spürnase: Andreas K.)

Like
Beitrag teilen:
 

51 KOMMENTARE

  1. Was kommt als nächstes – posthum der Friedensnobelpreis für Stalin oder Mao? Unsere selbstgerechten „Eliten“ sind einfach nur noch peinlich.

  2. Saudi-Arabien ist für mich das klassische Beispiel für die Rückständigkeit des Islam.
    Es wird immer eine Steinzeit-Ideologie bleiben, trotz aller Öl-Milliarden.
    Die 100.000,- Preisgeld sind schon fast rührend. Wie bei einem Kind, welches sein Sparschwein (sorry, Sparlamm) schlachtet und die ganzen 2,29 Euro seinem Papa gibt, weil es den eben so toll findet.
    Ein Solidaritätspreis für den Führer eines menschenverachtenden Unrechtssystems – das ist mal echt ein peinlicher, übelriechender Hirnfurz.

  3. Mich würde interessieren, ob der Namensgeber Lech Walesa (soweit ich weiß lebt er noch) mit der Vergabe des Preises einverstanden ist. Schließlich hat der sich immer sehr katholisch gezeigt. Es sollte ihm also sicher nicht recht sein, wenn „seinen“ Preis jemand bekommt, der alles dran setzt, um die katholische Kirche zu vernichten.

  4. „Der Schweinehund, der all dies zu verantworten hat, König Abdullah Bin Abdul Asis (84)…“

    Liebes PI-Team, ich bitte dringend um etwas mehr Sachlichkeit!!!

    Der saudische Herrscher ist von einer jahrhunderte alten Tradition geprägt, die zwar sehr unheilvoll ist – nicht zuletzt auch für die Saudies selbst – für die er aber keineswegs alleine verantwortlich ist. Wenn wir in einem islamischen Land geboren wären, geprägt von Hetze, Gewalt und ungeheurer Rückständigkeit, würden wir es erkennen? Könnten wir dann umdenken? Es gab durchaus saudische Könige, die mit äußerster Vorsicht versucht haben, ihr Land etwas zu modernisieren, de facto ist Saudi-Arabien aber weit mehr eine Theokratie als eine Monarchie. Wir wissen nicht, wie die saudischen Könige wirklich dachten und denken, aber sie benötigten immer die Hilfe des islamischen Klerus zum Machterhalt. Sonst könnte es ihnen ebenso gehen wie dem Schah von Persien.

    Wer hier wirklich die Schweinehund sind, steht doch in Eurem Text oben:

    „…der französische Außenminister Bernard Kouchner, der polnische Staatssekretär Wladyslaw Bartoszewski, der frühere tschechische Staatspräsident Vaclav Havel und der weißrussische Wissenschaftler Stanislaw Schuschkewitsch…“

  5. Unsere „Römer“ haben auf „hoher“ Ebene immer sehr gut mit den Hauptlügnern aus dem Islam zusammengearbeitet.
    http://www.aaronedition.ch/4653.html
    http://aaronedition.ch/108919.html

    Zur Lüge und sexuellen Unterdrückung und Ausbeutung im Islam:

    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_01.htm
    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_26.htm
    (das ist das mittelalterliche Weltbild der Neuzeit – das gab es bei uns nicht einmal im richtigen Mittelalter!)
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_29.htm
    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_25.htm
    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_07.htm

    Eine Kurzzusammenfassung der „römischen“ Lüge (dauert an!!!)
    http://www.aaronedition.ch/Terrorismus_24.htm
    http://www.aaronedition.ch/Propaganda_Due_Licio_Gelli.htm

    Der islamische Sexwahn:
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm

    Der Westen war schon vor der „römischen“ Franz. Revolution teilweise fortschrittlich:

    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_03.htm

  6. Das ist wirklich nur noch zum Kotzen. Mit 100.000 € putzt dieser arabische Kotzbrocken sich tagtäglich seinen stickenden haarigen Hintern ab!Sein „interreligiöser Dialog“ beschränkt sich darauf, dass er jetzt schon seit Jahren versucht in Europa die freie Meinungssäusserung zu beschneiden auf dass sein mohammedanischer Gewaltkult nicht mehr kritisiert oder auch nur analysiert werden darf.Seine Moscheen in der ganzen Welt spucken Hass, Krieg, Hetze, dass sich die Balken biegen.Es ist offensichtlich, dass er versucht die Europäer mit grossartigen Konferenzen einzulullen um mit seiner imperial-islamistischen Wühlarbeit in Europa ungestört fortfahren zuz können! In seinem Sand-Land werden Frauen wie Vieh behandelt, Schwulen schlägt man öffentlich den Kopf ab und weibliche Vergewaltigungsopfer werden anschliessend höchst-offiziell gesteinigt, zur höheren Ehre von Allah.
    Und auf einen solchen abstossenden arabischen Potentaten fallen die Polen auch noch rein!
    Ekelerregend…..top

  7. Mit dem Preis sollen die grundlegenden Werte der “Solidarnosc”-Bewegung gefördert werden.

    Die „grundlegenden Werte der Solidarnosc´-Bewegung“ werden in Saudi-Arabien, besonders vom Königshaus dort, gefördert?

    Folter, Arrest, Vergewaltigungen: „Human Rights Watch“ beschreibt das Schicksal ausländischer Arbeitsmigranten in Saudi-Arabien, vor allem aus Entwicklungsländern. Die saudischen Behörden waren bei den Untersuchungen nicht kooperativ.

    http://www.taz.de/index.php?id=archivseite&dig=2004/07/16/a0130

    Gastarbeiter in Saudi Arabien – die ein Drittel der Gesamtbevölkerung des Königreichs ausmachen – müssen, wenn sie eines Verbrechens bezichtigt werden, mit Folter, Geständniserzwingung und unfairen Gerichtsverhandlungen rechnen. Dies gab Human Rights Watch heute in einem Bericht bekannt, der einen seltenen Blick in das saudische Justizsystem ermöglicht.

    http://www.hrw.org/de/news/2004/07/14/saudi-arabien-misshandlung-ausl-ndischer-arbeiter

    Sind DAS die Werte, für die Solidarnosc´ eintritt? Dann hätte man in Polen besser die Kommunisten an der Macht gelassen.

    Der Jury gehören der französische Außenminister Bernard Kouchner, der polnische Staatssekretär Wladyslaw Bartoszewski, der frühere tschechische Staatspräsident Vaclav Havel und der weißrussische Wissenschaftler Stanislaw Schuschkewitsch an.


    W?adys?aw Bartoszewski (* 19. Februar 1922 in Warschau) ist ein polnischer Historiker, Publizist und Politiker.

    Während des Zweiten Weltkrieges schloss er sich dem Widerstand gegen Deutschland an. Jan Karski stellte ihn 1942 Zofia Kossak vor. Er wurde führender Aktivist in Kossaks „Konrad-?egota-Komitee“, das ca. 75.000 Juden rettete. Im September 1940 wurde er ins Konzentrationslager Auschwitz verschleppt und im April 1941 schwer krank entlassen. Sein Studium absolvierte er an der geheimen Warschauer Universität (Tajny Uniwersytet Warszawski). 1944 nahm er am Warschauer Aufstand teil.

    In der stalinistischen Ära nach dem Zweiten Weltkrieg arbeitete Bartoszweski kurze Zeit als Journalist, geriet aber ins Visier der Staates und verbrachte sechs Jahre im Gefängnis. 1955 wurde er rehabilitiert und konnte als Historiker und Publizist arbeiten. Er schrieb mehrere historische Werke, die sich mit der Reaktion der Polen auf den Holocaust auseinandersetzten.

    1980 engagierte sich Bartoszewski in der Gewerkschaft Solidarno??. Nach der Verhängung des Kriegsrechts wurde er 1981 erneut inhaftiert. Dank der Hilfe einer befreundeten jüdischen Familie konnte er befreit werden. In den Folgejahren war Bartoszewski unter anderem Gastprofessor in München, Eichstätt und Augsburg. Von 1990 bis 1995 war er polnischer Botschafter in Wien, ernannt von Präsident Lech Wa??sa. 1995 übernahm er in der Regierung von Józef Oleksy das Amt des Außenministers, trat jedoch zurück, als Aleksander Kwa?niewski zum Präsidenten gewählt wurde. Von Juni 2000 bis September 2001 war er erneut Außenminister Polens, diesmal in der Regierung von Jerzy Buzek.

    Am 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz – 27. Jan. 2005 – hielt Bartoszewski während der dortigen Gedenkveranstaltung eine viel beachtete Rede.

    http://de.wikipedia.org/wiki/W%C5%82adys%C5%82aw_Bartoszewski

    Václav Havel (* 5. Oktober 1936 in Prag) ist ein tschechischer Schriftsteller und Politiker, der während der kommunistischen Herrschaft einer der führenden Regimekritiker der Tschechoslowakei war. Nach der Samtenen Revolution, an der er wesentlich beteiligt war, war er von 1989 bis 1992 Präsident der Tschechoslowakei. Von 1993 bis 2003 war er Präsident der Tschechischen Republik. Er ist Ehrenmitglied im Club of Rome.

    Havel entstammt einer einflussreichen Prager Großbürgerfamilie. Sein Vater, der ebenfalls Václav hieß, ließ u.a. den berühmten Lucerna-Vergnügungskomplex in der Nähe des Prager Wenzelsplatzes, sein Onkel die Prager Filmstudios Barrandov erbauen.

    Mit Beginn der kommunistischen Regierung im Februar 1948 wurde die Familie enteignet. Der junge Václav durfte nach Beendigung der Schulpflicht 1951 keine weiterführende Schule besuchen. Er arbeitete als Assistent in einem Chemielabor und schloss seine sekundäre Ausbildung in einer Abendschule ab. Nebenbei arbeitete er als Taxifahrer, um sich die Abendschule zu finanzieren.

    Aus politischen Gründen an keiner geisteswissenschaftlichen Fakultät zugelassen, begann er 1954 ein Wirtschaftsstudium, das er aber nach zwei Jahren abbrach.

    Nach zwei Jahren Militärdienst wurde er Bühnentechniker in zwei kleinen Prager Theatern, dem Divadlo ABC und dem Divadlo na zábradlí (Theater am Geländer). In letzterem wurden auch seine ersten Stücke wie etwa Das Gartenfest aufgeführt. Seit seinem 20. Lebensjahr schrieb Havel Artikel für Literatur- und Theaterzeitschriften. Seine in der Tradition des absurden Theaters stehenden Stücke und seine Artikel prägten die Atmosphäre, die 1968 zum Prager Frühling führte, entscheidend mit. Berühmte Theaterstücke Havels aus dieser Zeit sind etwa Das Memorandum (1965) oder Erschwerte Möglichkeit der Konzentration (1968), das aus der Abschlussarbeit seines Fernstudiums an der Theaterfakultät in den Jahren 1962–1966 hervorgegangen war. 1967 auf dem IV. Schriftstellerkongress in Prag erregt Havel erstmals politisch Aufsehen, als er die Zensur und die Absurdität des Machtapparates der kommunistischen Partei öffentlich kritisierte.

    In der Zeit der sogenannten „Normalisierung“ nach der Niederschlagung des Prager Frühlings durch die Truppen des Warschauer Pakts trat Havel immer wieder öffentlich gegen das Regime unter Präsident Gustáv Husák auf und war 1977 einer der drei Hauptinitiatoren der Charta 77.

    In dieser Zeit wurde Havel dreimal verhaftet und verbrachte insgesamt etwa fünf Jahre im Gefängnis. Literarisches Zeugnis dieser Zeit sind die Briefe an Olga, also an seine Frau Olga Šplíchalová, die er 1956 kennengelernt und 1964 geheiratet hatte und die bis zu ihrem Tod 1996 seine Gefährtin war. Havels Gefängnisstrafen wurden erst 1983 nach internationalen Protesten ausgesetzt, als Havel erkrankte und daraufhin in ein öffentliches Krankenhaus entlassen wurde.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Vaclav_Havel

    Sind DAS die Werte von Havel und Bartoszewski?

    Was ist denn der moralische Unterschied zwischen Saudi-Arabien und seinerzeit ihren eigenen Ländern unter kommunistischer Herrschaft?

    WAS?

    Ich empfinde wirklich ohnmächtige Wut.

  8. hm…der preis wird zum 1. mal vergeben…fragt sich nur:

    wer hat den initiiert?
    wer hat das preisgeld gespendet?
    und wer von diesen leuten hat seinen namen in einer geldkiste eines anderen führenden mohammedanern?

    gibts es eigentlich noch institutionen und ngo’s, die nicht irgendtwie unterwandert ercheinen?

    fragen über fragen..

  9. kleiner nachtrag…

    wenn ein mohammedaner von extremismus redet, meint er dann wirklich die mohammedaner-terroristen?…so wie die gefeiert werden, ist dass für die bestimmt nicht extrem…extremist für die wahrscheinlich eher jemand, der ne bibel oder ein kreuz in der wohnung hat…

  10. Der hat nen ganz schön dicken, großen hals. Ich glaube er macht mit seinen saudischen Freunden `deep throat` :).

  11. #1 Beatrix Kiddo (06. Dez 2008 20:05)

    Die verkommenheit der Linken Gutmenschen kennt keine Grenzen.

    Ich glaub, liebe Beatrix, das siehst Du etwas falsch!!

    Die „Solidarnocz“ sind keine „verkommenen Linken Gutmenschen“!!

    Das sind stockkonservative, meist noch Katholiken!!

    Dazu passt auch gut, dass es in Melilla jetzt den ersten offiziellen muslimischen Feiertag in Spanien gibt:

    „Verzwickte Terminfrage

    Jetzt haben die politischen Parteien in Melilla beschlossen, dass das Hammelfest von 2010 an Feiertag sein soll – der erste offizielle nichtkatholische Feiertag auf spanischem Boden. Die Behörden bitten die muslimische Gemeinde allerdings darum, bis Ende September 2009 bekanntzugeben, auf welches Datum im Jahr darauf der Festtag fällt, damit der Termin in die Schulkalender aufgenommen werden kann. Das ist jedoch verzwickt, weil der Mond sich nicht um Vereinbarungen kümmert. Eine muslimische Abgeordnete schlug vor, den Mondkalender der Nasa zu befragen. Auch der sei nicht ganz verlässlich, hieß es darauf. Etwas Besseres weiß aber niemand.“

    http://www.faz.net/s/Rub5A6DAB001EA2420BAC082C25414D2760/Doc~EE0C2716F7A4C4CDB85853D96914E8E4F~ATpl~Ecommon~Scontent~Afor~Eprint.html

    Steht irgendwo querab in der faz. Sonst interessiert das keine Sau in Europa!

    „All and all it’s just another brick in the wall!“

  12. Tragisch, wenn so selbsbewußte Patrioten wie die Polen, kaum mal wieder ein Weilchen „souverän“, die erstbeste Gelegenheit nutzen, um sich lächerlich zu machen.

    Unser Lech braucht einen Betreuer.

  13. #12 topcruiser (06. Dez 2008 20:31)
    ….“interreligiöser Dialog” beschränkt sich darauf, dass er jetzt schon seit Jahren versucht in Europa die freie Meinungssäusserung zu beschneiden…

    Seit wann haben wir denn hier eine „Freie Meinungsäusserung“?
    🙂

  14. Gibt es eigentlich noch Preise, die nicht linksideologisch verseucht sind? Friedensnobelpreis, Friedenspreis des deutschen Buchhandels, Karlspreis der Stadt Aachen … Die können ja alle nur noch an korrupte GutmenschInnen gehen. EIn anständiger Mensch würde einen deratigen „Preis“ ablehnen.

    Ich warte übrigens auch auf Rückgaben (à la Bundesverdienstkreuz). Preisrückgaben gehören zu den letzten wikungsvollen Protestfomen.

  15. Auch wenn es jetzt etwas gegen die PI-Stimmung geht.
    Ich wäre ein wenig vorsichtiger in der Beurteilung der Situation in Saudi-Arabien.
    – Dort ist Mekka/z.Zt. sehr aktuell,
    – also etwas für die _gesamte_ muslimische Welt.
    – es gibt (Zehn-)Tausende „Gelehrte“ mit immensem Einfluss, nicht nur in Arabien.
    – Selbst ein König/eine Königsfamilie kann nicht alles, was sie ev. sogar wollte.
    (historisches kürzliches Beispiel: ex Persien/Iran.)
    – IMHO lässt das Königshaus _ganz, ganz_ vorsichtige Bewegung erkennen.
    – Falls es mehr tun würde, … siehe Schah.
    Etwas Distanz/Sachlichkeit täte uns gut.

    Zur Klarstellung: Ich habe massive Probleme mit einer Ideologie, die sich Religion/Islam nennt; aber wir sollten z.H. anfangen.
    Und dem Beginn widersprechen, uns wehren.

  16. Wir sollten das nicht so eng sehen. Auspeitschung ist ein bereicherndes Ritual, der Auspeitscher ist das eigentliche Opfer, und die Verteiler dieses Preises sind Masochisten, also einfach nicht ganz Hundert.

  17. #6

    Vielleicht war die Solidarnosz genauso koscher wie dieser 84-jährige König?
    Was der Lech Walesa mit „interreligiösem Dialog“ zu tun hat, ist mir Schleierhaft.

  18. Oh je ! Jetzt geht in Polen auch schon die Gehirnwäsche los. Bin mal gespannt, ob Abdullah Bin Abdul Asis irgendwelche Forderungen stellt.(z.B.mehr Moscheen usw.)
    Wenn die das Öl nicht hätten, würden die Ölaugen Schafe und Ziegen hüten. Die schei* ZF !!

  19. An #7 KDL (06. Dez 2008 20:22)

    … interessieren, ob der Namensgeber Lech Walesa (soweit ich weiß lebt er noch) mit der Vergabe des Preises einverstanden ist …

    Ja, der Mann lebt und ist damit einverstanden. Gerade am 27.11.2008 hat man ihn anhand von Akten und Zeugenaussagen als den kommunistischen Spion „Bolek“ enttarnt.
    Sein Führungs-Offizier aus Danzig hat das bestätigt.

    Schön peinlich für einen Nobelpreisträger!

  20. Der Fettsack Faisal überlegt sich für unkeusche Frauen wohl die Art der Totesstrafe während er von seiner 7ten Frau Aische runterrutscht um auf die Skalvin Halima aufzubocken.
    Die Jury besteht aus einer Bande von Schwerverbrechern.
    Es wird Zeit, dass wir uns die eigenen Bastarde grundlich vorknöpfen bevor wir weiter auf die Mohammedfollower losgehen, die selbst keine Ahnung haben was für einem Dämon die da hinterherstapsen.
    Lasst uns diese elenden Verräter an der Menschlichkeit gemeinsam schriftlich in der Luft zerreisen!

  21. #17 Koltschak (06. Dez 2008 21:00)
    …Dazu passt auch gut, dass es in Melilla jetzt den ersten offiziellen muslimischen Feiertag in Spanien gibt….

    …Steht irgendwo querab in der faz. Sonst interessiert das keine Sau in Europa!…

    Wieso sollte das hier jemand interessieren?
    Wenn in Deutschland der erste isl. Feiertag offiziell wird (und er wird kommen) wird der deutsche Michel das als willkommener arbeitsfreier Tag eher begrüßen. Hier darf man nicht Heucheln. Wir leben in einer Massen- und Konsumdemokratie mit „verkaufsoffenen“ Sonntagen, die Kirchen sind gähnend leer und hier gilt: „Wir“ können der islamischen Welt auf „religiöser Ebene“ rein gar nichts entgegenstellen, eher noch was lernen.
    Gott ist tot, es lebe das Kaufhaus als moderne Kathedrale. Eine Moschee auf dem Kuhdamm würde hier übrigens gut passen, die „Tempel“ sind dann gut beisammen.

  22. #21 Jan Heitermeier (06. Dez 2008 21:11) n-tv: jetzt sehr interessante Doku über Antisemitismus.

    Wollte ich auch gerade schreiben, kann ich nur empfehlen.

  23. Der König werde für seine Verdienste um den Dialog zwischen den Religionen sowie seine karitative Arbeit ausgezeichnet,

    Wie soll ich das jetzt verstehen?

  24. #25 Ktesias
    Das ist den meisten Insidern auch hier bekannt.
    Interessiert aber einen Scheiss.
    a) Opfern wir hier niemand
    b) Hat der König genug Möglichkeiten drakonische Strafen abzustellen ohne gleich selbst unter Beschuss zu kommen.
    c) Hat die Welt genug Möglichkeiten dem dämonischen Treiben Einhalt zu gebieten. Preisverleihungen gehören nicht dazu!

    Die Sauds sind die gleichen Großmäuler wie die Iraker. Denen geht der Arsch sofort auf Grundeis geht macht man denen Feuer unterm Hintern.
    Im Verteilen von Strafen sind die groß. Im selber Aushalten sind die erbärmliche Würmer.
    Scheissen sich in die Hose und bebissen sich noch vor Angst dabei.
    Armselige Maulhelden die schneller einknicken als man bis 3 zählen kann.

  25. Die Jury hatte noch zwei weitere Kandidaten (allerdings posthum) auf der Liste:
    Adolf Hitler für seine „Verdienste um den interreligiösen Dialog“ mit dem Judentum und Kaiser Nero für seine „Verdienste um den interreligiösen Dialog“ mit dem Christentum.
    König Abdullah Bin Abdul Asis war halt jetzt als Erster ´dran.

  26. Mir kommt das alles vor wie absurdes Theater oder wie ein kafkaesker Traum oder wie die schöne neue Welt aus dem Sciene Fiction Roman. Kann mich mal jemand zwicken?

  27. #29 Demokrit

    Sie werden lachen: In Polen ist „Islam ist Frieden“ groß im Gespräch.

    Fast jede Gemeinde will da eine Moschee im Ort haben.

    Die Polen haben keine Ahnung, was sie sich da ins Land holen. Die Folge der einseitigen Information der olnischen Kirche.

    Ich habe dem Bekannten meiner Frau aus Polen das Wesentliche über den Islam erklärt. Im neuen Jahr werden wir uns weiter darüber unterhalten.

  28. In meiner Nachbarstadt hat der Saudi-Arabische Botschafter einen vortrag dieses Jahr gehalten. Auf Einladung der örtlichen CDU!!!! übrigends. Als ein Teilnehmer den Tabubruch beging und ihn in der anschließenden Fragerunde bat, von den 4 Milliarden welche er nach seinen Worten vorher den Palästinensern sponseret doch dafür zu sorgen daß die weder mit dem Geld Kassam-Raketen bauen noch Selbstmörder finanzieren, noch Waffen kaufen, haben unsere CDU-ler aber nach Luft geschnappt.
    Übrigends: In der Umgebung hat die CDU schon drei mal Ulfkotte zu einem Vortrag eingeladen. Ich war jedesmal als Zuhöhrer dabei. Der Bundestagsabgeordnete sagt im kleinen Kreis, daß bei der nächsten Bundestagswahl der Islam zum Thema gemacht wird. Und ich wette ein Spanferkel, daß Ulfkotte sich bei der CDU um ein politisches Mandat in nächster Zeit bemühen wird.

  29. Wer einen solchen religiösen Extremismus verbreitet, wie es der Staat Saudi-Arabien macht, verbaut sich die eigene Zukunft. Für mich ist die ausgleichende Gerechtigkeit Realität. Die Geschichte des Staates Saudi-Arabien betrachte ich so: Das Geburtsland religiös motivierten Hasses war über Jahrhunderte hinweg mit Armut gestraft. Die Saudis sind seinerzeit als kulturell rückständige Bettler beispielsweise nach Ägypten gekommen, um dort ein wenig vom relativen Reichtum des Landes (Baumwollindustrie usw.) erhaschen zu können. Der Reichtum heutiger Tage ist als eine Art Prüfung zu betrachten. Man könnte kulturell an die führenden Industrienationen aufschließen, statt dessen lebt man mental im Mittelalter (schließlich stammt der Islam aus jener Zeit) und frönt der Dekadenz. Ich gehe davon aus, Saudi-Arabien wird igrendwann mit schwersten Schicksalsschlägen konfrontiert werden, sofern nicht ganz schnell eine Wende zum Besseren kommen sollte.

  30. Ausgerechnet der saudische König bekommt einen Preis für Toleranz…was für eine Lachnummer.
    Und das von Lech Walesa, jemand, der seinerzeit unter Intoleranz massiv zu leiden hatte und sie schließlich besiegte.
    Diese so genannten Friedenspreise werden viel zu inflationär vergeben an Gestalten, die mit Frieden und Toleranz ungefähr so viel am Hut haben wie Gina Wild mit Sexualmoral…

  31. Gottchen, Tom Cruise, aufrechter Streiter im „Kampf gegen Rechts™ “ & überzeugter Scientologist, ist für „Valkyrie“ mit dem Mut-Bambi“ ausgezeichnet worden.
    Sein Einsatz: 50 Millionen Dollar Gage plus eine angeblich knappe Million für Anwesenheit zur Gala.
    Dafür kann man schonmal den Hass der NSDAP auf sich ziehen.

    Ich bin fest überzeugt, seine Öligkeit Abdullah kann und wird daruaf verzichten. Natürlich nur dann, wenn Jubelperser permanent „Islam bedeutet Friede™“ säuseln?

  32. Wahrscheinlich herrscht in Polen Oelknappheit.

    Und man muss auch der deutsch-russischen Ostseepipeline irgendetwas entgegensetzen.

    Letztlich Geld wird´s nicht kosten, Geld bei Frau Merkel anfordern, mit irgendeinem nützlichen Hinweis auf die Naziproblematik.

  33. Es wird Lech nicht gelingen, durch Schweigen zum Unrecht und zur abgrundtiefen universalen Menschenverachtung Bewegung auf der anderen Seite zu erreichen.

    Er sollte die Preisverleihung deshalb sofort unterbinden.

  34. #43 GrundGesetzWatch (07. Dez 2008 01:40)

    fragt sich nur, wie lange es dauern wird, bis sich ulfkotte dann von der cdu distanzieren wird 🙂

    mfg

  35. König Jan (Johann) Sobieski und seine polnischen Reiter, die 1683 in der Schlacht am Kahlen Berge vor Wien den entscheidenden Durchbruch durch die türkisch-osmanischen Belagerungslinien schafften, würden sich im Grabe rumdrehen.

    Haben auch die Polen schon keine Ehre mehr?

  36. Das sollte doch niemanden überraschen… Die Saudis sind ein „US ally“, wegen dem Öl und aus strategisch-militärischen Gründen wird das parasitäre „Könighaus“ am Leben erhalten und unterstützt, die Tür zum Westen, dazu gehört natürlich auch der polnische Verbündete, steht den Saudis und anderen Despoten der Region weit und breit offen. Wenn es ums Öl, Profit und Macht geht, haben Menschenrechte, Demokratie, Freiheit keine Chance. Dass die Polen, die doch Despotie am eigenen Leib erfahren haben, da mitmachen, ist eine grosse Sünde für dieses katholische Volk!

  37. #40 Wirtswechsel (06. Dez 2008 23:51)

    Mir kommt das alles vor wie absurdes Theater oder wie ein kafkaesker Traum oder wie die schöne neue Welt aus dem Sciene Fiction Roman. Kann mich mal jemand zwicken?

    Schön zusammengefasst! Aber es ist die Realität, und die könnte nicht alptraumhafter sein… Es kommt noch besser: Dieses sogenannte Könighaus der Saudis, mit seinem König und 1001 Prinzen und Prinzessinnin sollte es eigentlich in Wirklichkeit gar nicht geben, denn koranisch, theologisch und historisch gibt es im Islam keine Aristokratie! Daher kann man das ganze saudische System nichts anderes nennen als erfunden, falsch, verlogen und verdorben, von der Despotie und Menschenrechtsverletzungen des Staats ganz zu schweigen…

Comments are closed.