IsraelWie kann man den Konflikt zwischen Israel und seinen Gegnern lösen? Diese Frage bewegt momentan viele von uns. Antworten werden gesucht, gefunden, verworfen. Ein schier unlösbares Problem. Zwei-Staaten Lösung, dafür und dagegen. Standpunkte werden erörtert und verbreitet.

In Amerika kam es zum Machtwechsel und es ist noch nicht abzusehen, wie sich die neue US-Regierung verhalten wird. Deutlich wird schon jetzt, dass man verstärkt versuchen wird, den islamischen Terroristen entgegenzukommen, diese in ihrer „Wut“ zu verstehen und dass man hoffen wird, indem man den israelisch/palästinensischen Konflikt löst, auch dem islamischen Terrorismus die Grundlage zu entziehen.

Als Ultima Ratio wird die sogenannte Zweistaaten-Lösung gefordert, die, auf den ersten Blick, auch logisch und ideal erscheint. Unsere Erfahrungen mit den Mohammedanern sollte allerdings alle Warnleuchten aufleuchten lassen. Man stelle sich ein geteiltes Jerusalem, eventuell unter internationaler Kontrolle (UN-Truppen) vor. Der Tempelberg vollständig unter der Kontrolle der Mohammedaner. Oft genug wurden die „Land for peace“-Abkommen von Seiten der Araber lediglich als weiterer Schritt hin zur Liquidierung Israels interpretiert. Immer wieder wurden Waffenstillstandsabkommen lediglich zum Zwecke der Wiederbewaffnung geschlossen. Besteht bei irgendeinem ernsthaften und halbwegs gebildeten Beobachter wirklich der geringste Grund zur Annahme, dass die Araber, nachdem sie die Zweistaatenlösung durchgesetzt und Kontrolle über die Hälfte Jerusalems erhalten haben, sich danach zurücklehnen und in friedlicher Koexistenz mit den israelischen Nachbarn Handel treiben und Freundschaftsbrücken einweihen werden? Oder werden sie nicht eher ruhen, bis Israel „als zionistischer Stachel im Fleisch der islamischen Welt“ aufgehört hat zu existieren? Wir alle kennen die Antwort. In der arabischen Welt wird nicht nur der Holocaust geleugnet, es wird ebenfalls massiv an der Leugnung des historischen Tempels und somit der jüdischen Wurzeln in Jerusalem und Israel gearbeitet.

Israel ist insofern einzigartig, weil es zum einen ein säkularer Staat ist – zum anderen aber eben auch die durch die heiligen Schriften bestimmte Heimstatt des jüdischen Volkes, „vom Fluss bis zum Meer“. Eine bisher unbekannte Gruppe präsentiert sich seit kurzem unter www.the18.org. Zumindest ein interessanter Standpunkt, nichts aus dem Einheitsbrei der meistens doch sehr kurzsichtigen Medienlandschaft des Westens.

Eine weitere Frage stellt sich dem Autor nicht: im Konflikt zwischen der Hamas und Israel ist die einzige richtige Position an der Seite Israels. Uneingeschränkt und mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten. Dies gebieten nicht nur die gleichen Werte, dies gebietet auch die gemeinsame Ablehnung einer menschenverachtenden Ideologie, deren Vertreter mit der Hamas im Gazastreifen ein ganzes Volk in Geiselhaft halten.

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90 KOMMENTARE

  1. Ich hoffe, dass hier niemand denkt, dass mit einer Zweistaaten-Lösung in der Region Frieden einkehren wird. OK, manche mag es anfangs besänftigen. Aber den zahlreichen Radikalen (wie die Hamas) reicht sowas niemals, weil diese keine Kompromisse, sondern nur Maximalforderungen kennen.

    Diese geben erst Ruhe, wenn der letzte Israeli „ins Meer getrieben ist“. Aber selbst dann wird keine Ruhe herrschen, weil sich dann die diversen palästinensischen Grupierungen gegenseitig masakrieren.

  2. In „Fakten über den Gaza-Streifen“ auf der HP der Tagesschau lese ich:

    Fast die Hälfte der Einwohner ist jünger als 15 Jahre.

    Einen Kommentar verkneife ich mir!

  3. Bedeutet „Zweistaaten-Lösung“, daß die Palästinenser ihre Rechnungen ab sofort selbst bezahlen?

  4. #1 KDL

    Stimme Dir voll zu. ‘Land für Frieden’ hat einfach nicht funktioniert, weil es die koranischen Gewaltideologen in ihrem Vernichtungsdrang gegenüber Israel nur beflügelt hat.

    Die arabischen Gebiete sind groß genug, um den Palis Lebensraum zu geben. Man sollte deswegen die arabischen Potentaten vielmehr in die Pflicht nehmen, ihr unermesslich großes Territorium für die Palis zu öffnen.

    Für Araber, die vom Dschihad nicht lassen können, weil er ihnen zu einer zweiten Natur geworden ist, böte sich Somalia als neue Heimat an.

  5. Da geht es um viel mehr. Die Hamas will keine 2-Staaten-Lösung, sondern eine Ein-Staaten-Lösung ohne Israel. Wo ist der Kompromiss? Es gibt keinen.

    Auf manchen Sendern kommen die Nachrichten von vor 20 un vor 25 und vor 30 Jahren. Soll ich euch was sagen? Die Namen haben gewechselt, die Schlagzeilen sind die selben.

  6. Permanent wird uns in den MSM von Politikern eingeredet, dass bspw. Minarett- oder Moscheeverbote „völlig kontraproduktiv“ sein sollen und leidlich Symptombekämpfung darstellen, doch im selben Atemzug, kann man eine Zwei-Staaten-Lösung fordern OHNE in Verruft zu geraten, lediglich Symptombekämpfung gegen den radikalen Islam zu betreiben. Wenn WIEDER MILLIONEN von Menschen durch radikale Moslems getötet worden sind, wird man sich vielleicht bemühen sich der Todesideologie des radikalen Islams anzunehmen. Vielleicht …

  7. Gaza ist zudem Bevölkerungsmässig eine der snellst wachsenden Städte der Welt …

    Wir wissen ja schon lange, dass radikale Moslems mittels Demographie ihren Terror in alle Welt tragen wollen.

    Doch Gutmenschen können selbe bei Fakten nicht mehr EINS und EINS zusammenzählen …

  8. Die israelische Aktion in Gaza macht mir irgendwie sehr viel Mut. Endlich kriegen radikale Muslime mal die Antwort die sie verdienen!

    Wahrscheinlich ist die Hoffnung naiv, aber vielleich merkt doch der eine oder andere in unseren Diskurseliten, dass Nachgeben gegenüber Muslimen nichts bringt und nie etwas gebracht hat.

    Die Israelis sind aus Gaza abgezogen, haben Land gegeben, und der dank waren Rakenten auf Israel.

    Hoffentlich kriegt die Hamas und die Bevölkerung, die sie gewält hat, so eines auf die Schnauze, dass sie sich jeden Tag wünschen, im Westjordanland unter Mahmud Abbas zu leben.

  9. Es wird solange keinen Frieden geben, solange die Palästinenser soviele Kinder bekommen und nicht für ihr Leben sorgen müssen, indem sie arbeiten. Der Islam trägt sein übriges dazu bei.

  10. Solange diese „Religion“ auf Erden existiert, wird es keinen Frieden geben. Denn der Islam ist von seinem Wesen her auf Expansion und auf die Unterwerfung aller Ungläubigen ausgelegt.

    Verträge müssen von Mohammedanern nur in Schwächephasen eingehalten werden, und zwar solange, bis sie stark genug sind, um sie wieder zu brechen.

    All dies hat Mohammed in seiner „Bibel“, dem Koran, zeitlos festgelegt.

    Somit kann der Islam in einer friedlichen, toleranten und demokratischen Welt keinen Platz haben.

    Er wird herrschen oder solange bekämpft werden, bis er nicht mehr existiert. Zwischenlösungen gibt es nicht.

  11. @ #10 Marti
    -> Die israelische Aktion in Gaza macht mir irgendwie sehr viel Mut. Endlich kriegen radikale Muslime mal die Antwort die sie verdienen! <-

    Das Problem könnte aber sein, daß sich die Herrenmenschen an uns rächen werden ……., auf die ein oder andere Weise, aber es wird teuer (finanziell oder/und menschlich).
    Wenn Einschüchterung nicht mehr hilft, helfen Taten.

  12. Nur, wenn bei den selbsternannten oder gewählten Verantwortlichen der Palästinenser Vernunft die Oberhand gewinnt und Menschen-und Lebensrechte anderer anerkannt werden,könnte sich die Situation ändern.

    Aufgrund der bisherigen, jahrzehntelangen Geschehnisse wage ich das aber nicht zu hoffen.

  13. Einfach mal die staatlichen Hilfen für den grössten Schmarotzerstaat einstellen… Und wenn die es trotzdem nicht lassen mit ihren Raketen zu ballern, für jede Kazaam-Rakete eine Artelleriesalve in die gleiche Richtung zurück. Und bevor das Geschrei um die zivilen Opfer auf Seiten der Palästinenser anfängt… Versucht die Hamas denn gezielt israelische Soldaten oder Militäeinrichtungen zu treffen oder sind es doch meist Zivilisten die sterben?!

  14. #2 punctum:

    In “Fakten über den Gaza-Streifen” auf der HP der Tagesschau lese ich:

    “Fast die Hälfte der Einwohner ist jünger als 15 Jahre.”

    Einen Kommentar verkneife ich mir!

    Wieso? Ich hab‘ da ’ne Idee: Die können wir ja alle als „Talent-pool“ nach Deutschland importieren! 😉

  15. # 5 talkingkraut

    Das Problem ist nur, dass die anderen arabischen Länder die Palis gar nicht wollen. Agypten z.B, hat zum Gazastreifen hin Grenzanlagen aufgebaut, die dem Sicherheitszaun Israels in nicht viel nachstehen.
    Ich denke mal der Libanon ist denen warnendes Beispiel genug…

  16. …anstatt dem Phantom eines
    immer scheiternden Kompromisses
    mit den Palis hinterher zu jagen,
    sollte man sich lieber Gedanken darüber machen, wie eine
    kompromisslose Lösung aussähe,
    die als einziges gegen weltherrschaftsstrebende Moslems
    Bestand hat.
    Durch die Nichtanerkenntnis des
    Existenzrechtes Israels für die
    Musels, ist nun mal der
    Kompromissspielraucm unrealisierbar.
    Was man dabei beachten sollte ist,
    für den Namen „Israel“ kann man auch jeden x-beliebigen nichtmoslemischen Ortsnamen eintragen. Die Musels streben nach dem
    1.)“Haus des Islam“ (Dar-ul-Islam) und alles was nichtmusel ist auf der Welt ist
    2.)“Haus des Krieges“ (Dar-ul-Harb), das eben durch (heiligen Krieg) Djihad so lange bekämpft werden muss, bis dass 1.)“Haus des Islam“ (Dar-ul-Islam) erfüllt ist.

    Nach Pali- und Muselsprech ist es ganz einfach .
    Entweder wir oder die.

    Es gibt für die Musels keinen Kompromiss, das heisst, für
    Israel und die ganze Nichtmuselwelt gezwungenermassen auch nicht.

  17. FRIEDE IN NAHOST

    Beim sonntäglichen Abendessen – Rotkohl, Semmelknödel, Bratensauce vom Feiertag und dazu goldprämierter Merlot aus der Pfalz – ist mir klar geworden, wie man Frieden schaffen kann in Nahost.

    In den ZDF-Nachrichten klagte ein bombardierter Gaza-Palästinenser: „Ich habe acht Kinder. Ich weiß nicht wohin ich gehen soll.“

    Hier ist der Schlüssel zum Frieden in Nahost: Wenn von diesen acht Kindern sechs wegbombardiert sind, dann wird der Palästinenser-Papa die übrigen zwei sicher nicht mit Bomben um den Bauch nach Israel schicken. Doch wenn er noch ein drittes Kind hat, dann bindet er ihm einen Bombengürtel um den Bauch, schickt es nach Israel und feiert dessen Märtyrertum.

    Also, liebe Israeli Air Force, ihr habt noch einiges zu tun. Schafft Frieden. Bombardiert die bis sie nach Frieden jaulen. Dann noch eine Woche Bomben, und dann gebt ihnen Frieden. Der hält dann.

    Mtz bedankt sich für Nominierung beim Nobel-Komitee in Norwegen.

  18. DER TRAUM VOM FRIEDEN IN NAHOST

    Ein origineller Kommentar von Welt online (exakt 18H00) verdient es, zitiert und aufgehoben zu werden:

    Die Nachricht, die ich hören will lautet sagt:

    Israelische Panzer haben die Grenzen nach Ägypten, Jordanien und Syrien durchbrochen und nach einem Blitzkrieg deren Hauptstädte besetzt. Alle Muslime haben das Recht zum Judentum, Christentum, Buddhismus, Agnostizismus oder Atheismus zu konvertieren und erhalten hierfür jeweils 10000 Euro. Wer nicht unterschreibt, wird erschossen, die Moscheen werden gesprengt. Der Ansturm der Muslime auf die Konvertierungsstellen ist mit einer Käuflichkeitsrate von 99,9999 % in der Bevölkerung so groß, daß die Vertreter der Religionen Massentaufen eingeführt und die Atheisten die längsten Theken der Welt gebaut haben um den Menschenmengen Herr zur werden. Besoffene Ex-Muslime beider Geschlechter strippen öffentlich und sind nach eigenem Bekunden zum ersten mal nach Jahrhunderten der islamischen Unterdrückung „so richtig gut drauf“. Sämtliche Friedensverträge sind per Massenabstimmungen sofort ratifiziert worden….

  19. Die zwei Staaten Lösung mag in unseren Ohren zwar verführerisch klingen, wird jedoch Illusion bleiben, weil die arabischen Palästinenser einer solchen Lösung niemals zustimmen werden.

    Im übrigen hätten die Palästinenser ja ihren eigenen Staat im Rahmen des Teilungsbeschlusses der UNO allerspätestens ab 14. Mai 1948 haben können.

    Und sie haben ihn ja im Grunde genommen schon. Denn Jordanien ist ja ein Teil des ehemals britischen Mandatsgebiets von Palästina, das sich heute wie folgt aufteilt: Israel, die Golan Höhen, den Gaza-Streifen, die Westbank und das heutige Königreich Jordanien.

    Noch am 15. September 1947, zwei Monate vor der Verabschiedung der Teilungsresolution, versuchten zwei hochrangige zionistische Botschafter Abdel Rahman Azzam, den Generalsekretär der Arabischen Liga zu überzeugen, dass der palästinensische Konflikt „nutzlos die besten Energien der Arabischen Liga aufsaugt“ und dass Araber wie Juden „von aktiver Politik der Kooperation und Entwicklung“ stark profitieren würden.

    und…

    David Ben-Gurion, der bald Israels erster Premierminister werden sollte, argumentierte im Dezember 1947:

    Wenn der arabische Bürger sich in unserem Staat zu Hause fühlt, … wenn der Staat ihm wahrhaftig und entschieden hilft, die wirtschaftliche, soziale und kulturelle Ebene der jüdischen Gemeinschaft zu erreichen, dann wird das arabische Misstrauen entsprechend abklingen und eine Brücke zu einer semitischen, jüdisch-arabischen Allianz wird gebaut werden.

    Alles vergeblich. Als Ben Gurion am 14. Mai 1948 den Staat Israel ausruft, fallen 5 arabische Armeen über den jungen Staat her. Die arabischen Propagandasender fordern die arabische Bevölkerung auf, ihre Häuser zu verlassen, „denn in allerspätestens 8 Tagen seien die Juden ins Meer getrieben“.

    Das Ergebnis dieses Überfalls ist ja Geschichte; die Juden wurden nicht ins Meer getrieben, sondern gingen aus diesem Existenzkampf als Sieger hervor.

    Heute 6 (zumeist erfolgreiche) Kriege später existiert Israel immer noch und die Juden sind noch immer nicht ins Meer getrieben worden.

    Jedoch sind die palästinensichen Araber nicht klüger geworden und drohen Israel weiterhin mit Vernichtung. Dabei hängen sie seit 1948 am finanziellen Tropf der Welt (vornehmlich am Tropf der Kartoffel-EUdSSR) und sind nicht einmal fähig, die eigene Bevölkerung mit den Grundbedürfnissen des Lebens zu versorgen. Dafür sind sie jedoch groß im Waffen horten für den nächsten erfolglosen Waffengang mit Israel.

    Warum das so ist, lässt sich leicht erklären. Für Israel wird es keinen Frieden geben können , selbst bei Zugeständnissen, die einer Selbstauflösung nahe kommen würden.

    Denn Israel ist „waqf“, „unverhandelbarer und unveräußerlicher islamischer Besitz“, da Israel bis kurz nach dem 1. Weltkrieg (osmanisches Reich) unter dem „Schwert des Islam“ und damit unter dem „Gesetz Gottes“, der islamischen Scharia, stand. Die Armeen Allahs, die „Gotteskrieger“ sind daher aufgerufen, diesen verloren gegangenen „Besitz des Islam“ wieder mit Waffengewalt zurück zu erobern. Der Jihad gilt als Dienst zum Wohle der Umma (waqf).

    Wie ich bereits an anderer Stelle ausgeführt habe, gilt „waqf“ nicht nur für das Gebiet des Staates Israel, sondern auch für Spanien (Al Andalus) Teile Portugals, Südfrankreich, Süditalien, die gesamten Mittelmeerinseln einschl. Sizilien u. Balearen, den gesamten Balkan bis hin zur Halbinsel Krim, das Schwarze Meer, das gesamte Mittelmeer und das Rote Meer.

    Jeder „Friedensvertrag“, der mit den palästinensischen Arabern geschlossen wird und der die sog. „Zwei Staaten Lösung“ festschreibt, ist das Papier nicht wert, auf den er geschrieben ist.

    Es wäre nur ein „taktischer Vertrag“, der aus einer unterlegenen Situation von den Arabern geschlossen werden darf, um Kräfte zu sammeln zum finalen Schlag, der den (erwünschten) Sieg bringen soll. Der Begriff, den die Palästinenser benutzen, um diese „Waffenruhe“ zu beschreiben, ist das arabische Wort „Hudna“. Genaugenommen bezeichnet der arabische Begriff „Hudna“ jedoch eine Waffenpause aus taktischen Gründen. Ursprung und Bedeutung der „Hudna“ sind tief mit der muslimischen Tradition verwurzelt:

    Im Jahre 628 n.Chr., als sich abzeichnete, dass die Truppen Mohammeds zu schwach waren, die Quraishiten-Stämme (die stärksten arabischen Stämme der arabischen Halbinsel des 7. Jahrhunderts) zu überwältigen, schloss der Prophet eine zehnjährige Waffenpause mit den Quraishiten. Die Vereinbarung wurde in der muslimischen Überleiferung später nach dem Ort Hudaybiyyah benannt, an dem das Abkommen geschlossen wurde (Hudaybiyyah-Abkommen). Nicht einmal zwei Jahre später hatten die Truppen Mohammeds ihre Kräfte wiederhergestellt, und so gelang es den muslimischen Kämpfern bald, die Quraishiten vernichtend zu schlagen, und Mohammed eroberte die Stadt Mekka.

    Merke:Wenn die Araber ihre Waffen niederlegen, gibt es keinen Krieg mehr, aber wenn Israel seine Waffen niederlegt, gibt es kein Israel mehr!

  20. Meiner Meinung nach ist die Zeit des Dialogs endgültig vorbei, ebenso die Zeiten des Abwartens.

    Wird nicht jetzt, in baldiger Zukunft ein Zeichen gegen diese „Macht“ – Terror im Namen des Islams gesetzt, wird diese Welt/Gesellschaft zugrunde gehen, da die „Menschlichkeit“ vernicht werden wird.

    Ebenso jegliche Vielfalt von Kultur, Ästhetik und Freiheit – es wird eine unterdrückte, alles an sich reißende Menschenrasse die Reste des Planeten bevölkern.

    Auch das Tierreich und die Natur wird unter einer reinen TerrorIslamherschaft zugrunde gehen, da die, die dann das sagen haben, nichts mit Schönheit, Verbundenheit zur Natur anfangen können und dies dann zerstörren werden.

    In diesen Zeiten müssen besondere Truppen/Einheiten ihre Menschlichkeit unterdrücken, was mehr als schwer fällt und den Feind „Islamistischer Terror“ mit seinen Gesetzmässigkeiten bekämpfen, einen jeden Terroristen jagen, stellen und eliminieren.

    Harte Worte? Ja, denn genauso kämpft auch der Islamterrorist.

    In unseren Breiten/Reihen müssen die blinden Verfechter eines solchen TerrorIslamstaates bekämpft werden, Notfalls mit den gleichen Mitteln wie es der Islamterror macht.

    Auch zu hart? Ja, aber auch hier geht es um die Existenz der Menschlichkeit, die permanent von solchen subversiven Elementen untergraben und durchlöchert wird.

    Es ist die Zeit angebrochen aufzustehen und zu kämpfen, jeder der nun nichts tut, darf sich hinterher nicht beklagen!

    Die, die das wahre Gesicht des Islamterrors erkannt haben, müssen die eigenen Reihen stärken, damit der Kampf gegen den Terror im Namen des Islam auch Erfolgreich sein wird.

  21. An der Stelle von Israel würde ich diesmal versuchen den Gazastreifen wirklich zu einem Streifen zu machen. Mit viel Wüste und sonst nichts mehr.
    Gewalt erzeugt Gegengewalt und nach fast 40 oder 50 Jahren würde mir irgendwann auch mal der Arsch platzen.

  22. #2 punctum (28. Dez 2008 20:12)

    In “Fakten über den Gaza-Streifen” auf der HP der Tagesschau lese ich:

    “Fast die Hälfte der Einwohner ist jünger als 15 Jahre.”

    Einen Kommentar verkneife ich mir!

    In manchen Teilen des Islams werden Menschen wie Laborratten gezüchtet. Sie müssen ja auch nicht für ihr Auskommen selbst aufkommen, sondern leben von Zuwendungen der EU oder wie in Europa vom Sozialstaat.

    Will agen wer ausser Gutmenschen hat humane Gefühle für Laborratten.
    Nicht einmal die bestialischen Muslime mit ihrer menschenverachtenden Einstellung. Sie sind in meinen Augen vollkommen unfähig dem Leben Respekt zu zollen.

  23. # 28 Moderater Taliban

    >Mit Hisbollahfahnen und “Tod Israel” ist Allahs 5. europäische Kolonne in London, Manchester und auch Berlin zur Stelle>

    Das wird die IDF und die Führung des tapferen Staates Israel aber mächtig beeindrucken.

  24. Heute: Koranisches Morden gegen „weniger gläubige“ Koraner und Koranerinnen: Derzeit etwa 90 Ermordete in Afghanistan und etwa 30 Ermordete in Pakistan……

    An alle UN und EU Abgeordneten die irgendwann SEKT MIT ARABERN getrunken haben ….. welch Gefühl war euch dabei, wissend, dass SOLCHE das nur im Kalkül ihrer Taquia taten

  25. #30
    Es wird aber immer stärker unsere Eierpolitiker und Qualitätsmedien beeindrucken. Schau dir allein die Berichterstattung der BBC von gestern und heute an, man kann direkt spüren, daß man allmählich den freien Westen verlässt und dem moslemischen Bevölkerungsdruck in Großbritannien nachzugeben bereit ist.
    Die Hamas erscheint dort schon als vollwertige und legitime Regierung anerkannt zu sein, und nicht eine Bande von Terroristen.

  26. # 9 Die Realität

    >Gaza ist zudem Bevölkerungsmässig eine der snellst wachsenden Städte der Welt …

    Wir wissen ja schon lange, dass radikale Moslems mittels Demographie ihren Terror in alle Welt tragen wollen.<

    Das ist richtig. Und wir organisieren und finanzieren diesen ganzen Irrsinn, der Israel tatsächlich eines Tages gefährlich werden könnte. Guckst Du hier:

    Die menschlische Hochrüstung (Demografie) der Palästinenser wird durch die EU und UNO erst möglich!!

    Libanon: Die Uno unterstützt die Vermehrung der Palästinenser im Lande / Libanesen auf dem demographischen Rückzug
    In dem Vierteljahrhundert von 1945 bis 1970 ziehen die Frauen des Libanon durchschnittlich sechs bis sieben Kinder auf. Jeder Vater hinterläßt mindestens drei Söhne, von denen nur einer auf eine Karriere rechnen kann. Als der Bürgerkrieg 1975 beginnt, sind die überzähligen Brüder des Jahrgangs 1945 dem besten Kampfalter (15-30 Jahre) gerade entwachsen. Im Friedensjahr 1990 greift noch der Jahrgang 1970 in die Kämpfe ein. Aber jetzt hat das Land mit nicht einmal drei Millionen Einwohnern fast 150.000 Tote hinter sich. Ambitionen und Positionen sind durch Austilgung und Vertreibung der Konkurrenten in seltener Grausamkeit wieder ins Gleichgewicht gebracht worden. Kommt es im sechzigjährigen Kampf zwischen Israelis und Palästinensern (1947-2007) zu etwa 12.000 Toten, weil die jüdische Seite gezielt und nicht blindwütig reagiert, so schaffen die wahllos tötenden libanesischen Fraktionen in nur einem Viertel der Zeit ein Zwölffaches der Opfer. Bei Übertragung der libanesischen Kampfintensität auf Deutschlands 80-Millionenbevölkerung wären zwischen 1975 und 1990 mehr als 4,3 Millionen Tote zu beklagen gewesen.
    Der demographische Treibsatz hinter den libanesischen Bürgerkriegstötungen ist bis heute nicht bewußt. Meist werden die vielen Religionen oder die Juden Israels beschuldigt, die doch vor den Gemetzeln da sind und auch danach. Dafür wird bei jeder passenden Gelegenheit aus Gedankenlosigkeit, aber auch aus Sensationslust ein Wiederaufflammen des levantinischen Blutvergießens beschworen. Nach dem Mord an dem libanesischen Unternehmer Rafiq al-Hariri im Februar 2005 und nach dem Syrerabzug im April 2005 sollte es losgehen, dann wieder nach dem Hisbollahkrieg gegen Israel im Sommer 2006 sowie nach der Ermordung des libanesischen Politikers Pierre Gemayel jr. im November 2006 und seit dem 20. Mai 2007 wegen des Islamistenaufstands in der Palästinenserstadt Nahr al-Bared bei Tripoli.
    Gewiß hat es dort in zwei Monaten über 220 Tote gegeben, darunter 100 Soldaten. Aber gegenüber 1.000 Opfern monatlich auf dem Höhepunkt des Bruderkrieges erweisen sich die Voraussagen der Terrorexperten immer wieder als irreführend. Sie haben nicht nur die Explosion der Geburtenzahlen auf sieben pro Frau nach 1945, sondern auch ihren Absturz auf erst 3,4 im Jahre 1990 und dann auf nur noch 1,8 im Jahre 2007 übersehen. Jetzt liegt der Libanon bereits hinter den USA (2,09) und Frankreich (1,98) und ist in den Kreis der schnell alternden Nationen eingetreten. Sein Durchschnittsalter hat sich zwischen 1970 und heute von 14 auf 28 Jahre verdoppelt. Selbst der 1960 geborene Hisbollah-Führer Hassan Nasrallah, der noch als eines von zehn Kindern um die Zuwendung seines Vaters konkurrieren mußte, hat nur fünf eigene Kinder. Er aber will Vorbild für suizidale Krieger sein, während sein Erzeuger lediglich den Aufgaben eines Gemüsehändlers nachging.
    Libanons Jünglinge aus dem Jahrgang 1992 (3,2 Geburten pro Frau), die jetzt 15 Jahre alt werden und angeblich vom Steinewerfen zum Schießen übergehen wollen, sind nicht weniger hormonell erregbar und religiös zersplittert als ihre Vorgänger des Jahrgangs 1962 (6,4 Geburten pro Frau). Aber heute gibt es in dem ungebrochen dynamischen Land für nahezu jeden Tüchtigen eine Position. Die Früchte eines Sieges oder die Ehren eines Heldentodes verlieren dann schnell an Attraktion. Überzählige Söhne, die als Todesschwadronen ausschwärmen könnten, werden im Libanon schlichtweg nicht mehr gezeugt. Längst ist bekannt, daß die Hisbollah aus dem Iran und Syrien zwar neue Waffen ohne Limit beziehen kann, aber Schwierigkeiten hat, ihre im Krieg gegen Israel verlorenen Eliteeinheiten wieder aufzufüllen.
    Die Verwandlung auch der Libanesen zu Lohnarbeitern und die daraus erwachsende lebenslange Konkurrenz um Arbeitsplätze haben beim Gebären sehr schnell unter die Nettoreproduktion von 2,1 Kindern geführt. Dadurch sind ja auch Algerien oder Tunesien (jeweils von sieben auf unter zwei Geburten) längst ruhig geworden. Aber nicht überall im Libanon darf dieser Mechanismus greifen. In Palästinenserlagern wie Nahr al-Bared wird bis heute nicht nur ein zweites, sondern auch ein sechstes Kind – völkerrechtlich durchaus korrekt – als Flüchtling versorgt, wenn seine Abstammung auf Vertriebene von 1948 zurückgeführt wird, als die Vernichtung des jungen Israel scheiterte und die Araber vor den erfolgreichen Gegenoffensiven seiner kleinen, aber effektiven Verbände geflohen sind.
    Das Uno-Hilfswerk für Palästina (UNRWA), vorrangig finanziert von Brüssel und EU-Ländern, ernährt, kleidet und beschult in den Lagerstädten jedes Kind. Das wird natürlich mit Dank angenommen. Aber hundert Meter weiter wohnende Libanesen müssen nicht nur für ihren Nachwuchs selbst bezahlen, sondern auch hinnehmen, daß ihre eigene demographische Abrüstung durch das Aufziehen von immer mehr Kriegern nebenan unterlaufen wird. Die Palästinenser Libanons vermehren sich zwischen 1950 und 2007 um 460 Prozent von 90.000 auf 415.000. Die Libanesen hingegen schaffen ungeachtet ihrer eigenen Extremdemographie bis 1985 “nur” eine Zunahme um 285 Prozent von 1,37 Millionen auf 3,9 Millionen.
    Gleichwohl bietet das libanesische Umfeld mit der Aufnahme von etwa 215.000 Palästinensern (weitere 200.000 leben in UNRWA-Einrichtungen) weitaus bessere Arbeitsbedingungen als der Gazastreifen, der als nahezu reine UNRWA-Kolonie zwischen 1950 und 2007 um 617 Prozent von 240.000 auf 1,48 Millionen Einwohner explodiert ist. Und doch zeigen die Kämpfe zwischen überzähligen Fatah-Jünglingen und eher raren libanesischen Soldaten, daß sich die UNRWA-Vermehrungspolitik im Libanon kaum weniger gewalttätig auswirken kann als in Gaza oder der Westbank. Ob nach dem Sturm am 15. Juli die Opfer im Libanon eher zum Nachdenken über das unmenschliche demographische Hochrüstungsexperiment mit Palästinensern führen als die Toten der palästinensischen Bruderkämpfe und des Krieges gegen Israel?
    Prof. Dr. Gunnar Heinsohn lehrt Zivilisationstheorie an der Universität Bremen. (Junge Freiheit, 30/07 20. Juli 2007) 25.7.07 06:39

  27. Die Gaza-Mission des israelischen Militärs könnte zur Bedrohung der Existenz Israels werden. Offenbar werden die versteckten Warnungen der Hisbollah im Libanon nicht richtig wahr genommen. Man lässt dort scharfe Raketen entdecken. Im Klartext kann das nur bedeuten, dass die Hamas im Gazastreifen im Fall des Falles von der Hisbollah im Libanon unterstützt werden wird. Auffallend ist, dass dies am Sabbat und während der Chanuka-Festtage geschah. Man sollte eher den Zeitpunkt genauer analysieren und die Besonderheiten, die an den Vortagen zu beobachten waren. Vorausgegangen waren die Abschaltung von Seekabeln und die Stilllegung des Internet vor allem in Ägypten. Emails, die am 21.12. abgeschickt wurden, kamen erst am 26.12 an.
    Israelis müssten schnell alles platt machen- sonst wird es ein langes massacker und der wunsch der irren kann wahrheit werden.

  28. Die Palästinenser können unser Deutsch…äh Türkland haben, Israelis kriegen Gazastreifen und Westjordanland.

    Deutsche MassenMedien stehen sowieso auf Hamas,…problem gelöst*ironie*

  29. Es gibt eine sehr einfache und unblütige Lösung bzg. dieser Problematik. Die Palis bekommen ihren Staat, wenn sie ein-Kind Politik einführen und sie zumindest 5 Jahre durchziehen (die EU soll ihnen nur dann Geld überweisen, wenn sie diese Beschränkungen befolgen). Die Gewalt wird dann zurück gehen, weil es weniger junge Männer gibt (vgl hierzu historische Beispiele: China (früher unter Mao), Japan vor dem 2 WK, Sowiet Union (kurz nach der Revolution); das waren alles aggresive Nationen und wie verhalten sie sich jetzt?..
    Wenn das Durchschnittsalter bei über 40 liegt, dann wird es schwierig genug junge Terroristen zu finden.. Und ich gehe noch weiter und behaupte einfach, dass sogar Muslime ihre Einzelkinder nicht so einfach in den Tod schicken werden, als es heute der Fall ist, wenn sie 10 haben.

  30. #34 Kein Gutmensch

    Die Gaza-Mission des israelischen Militärs könnte zur Bedrohung der Existenz Israels werden. Offenbar werden die versteckten Warnungen der Hisbollah im Libanon nicht richtig wahr genommen.

    Meinst du wirklich, die Israelis wissen das nicht? Wenn die Hizbollah-Terroristen wirklich so dumm sein sollten, Israel anzugreifen, wird die IDF den Libanon ausräuchern (und dann braucht die UN nicht mit irgendwelchen Resolutionen ankommen).

  31. Wollte auch meinen Kommentar bei Focus abgeben: Darauf diesen Antwort
    Hallo F-104G,

    Ihr Beitrag: Angriff vollkommen korrekt
    Was wäre wenn Deutschland unter Dauerbeschuß einiger Abgedrehten stände? Wenn unsere Gutmenschen die Hamas nicht aufgrüstet hätte mit Millionen EU-Geldern, wäre auch Ruhe dort unten. Langsam kann man es nicht mehr von den Medien hören, dass auch noch die Agressoren bemitleidet werden. Wo bleiben die Bilder der Terroranschläge, Verletzten und Toten, die durch die Hamas verursacht werden. Dazu noch die bezeichnete Kriegführung der Hamas nach der „Genfer Konvention“, das alle Islamisten als Selbstmordattentäter gegen Israel kämpfen sollen. Wann hören die Medien endlich auf, das deutsche Volk zu verdummen. Hier in Deutschland wird es in den nächsten Jahren genug zu berichten geben, die diesen Handlungen ähneln, dann sollten wenigstens die echten Jounalisten auf der richtigen Seite stehen.

    wurde von uns nach Prüfung durch einen Administrator nicht veröffentlicht.

    Die Gründe, die zu dieser Entscheidung geführt haben können, entnehmen Sie bitte unserer Netiquette:
    http://www.focus.de/community/netiquette

    Was ist denn daran nicht netiquett???

  32. #35 ComebAck

    Machen wir uns doch nix vor- AchMADimejad ist der Strippenzieher und der will Israel nuklear vernichten.

    Sehr wahrscheinlich. Aber auch dann ist eine Eskalation über den Gazastreifen und den Libanon sinnvoller als ein direkter Angriff auf den Iran. Wenn die Terroristen von Hamas und Hizbollah die Waffen gestreckt haben, muß der Giftzwerg in Teheran endlich Farbe bekennen.

  33. Und die unvermeidliche Ulrike Putz hat mal wieder nichts besseres zu tun, als über die „Wut“ der israelischen Araber zu berichten. Sie bekommt auch den Preis für dummes Schwafeln 08, weil sie endlich den Begriff „Flächenbrand“ wiederbelebt, auf den ich schon die ganze Zeit gewartet habe.
    Mit Flächenbrand offenbaren deutsche Qualitätsjournalisten immer dann ihre prophetischen Qualitäten, wenn sie genau wie alle anderen garantiert nicht wissen, wie es weitergeht, und darum umso mehr ihre Angstphantasien unters Volk streuen. Man konnte das in den letzten 15 Jahren immer beobachten, wenn irgendwas im Nahen Osten passiert ist. Beim Golfkrieg 2 und 3, bei den beiden Intifadas, beim Libanon krieg, immerzu labert die proarabische Journallie von der Wut und vom Flächenbrand, und natürlich auch eine altersmäßige Nachzüglerin wie Putz, die natürlich ihren greisen linken Redaktionsleitern in breiter Schleimspur hinterherkriecht.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,598584,00.html

  34. Im Konflikt zwischen der Hamas und Israel ist die einzige richtige Position an der Seite Israels. Uneingeschränkt und mit allen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten.

    Das gehört in Stein gemeißelt.

  35. Es kann nur Frieden geben wenn Betlehem und Jerusalem in israelisch, jüdischer Hand, bzw. Kontrolle bleiben, alles weitere in völlig indiskutabel !!!

  36. # 30 Moderater Taliban
    # 34 Kein GutMensch

    Auch das wird Israel und die IDF kaum beeindrucken, denn der Iran wird wohl kaum (über die Hizbollah) einen Waffengang mit den USA riskieren wollen.

    Guckst Du hier ein Teilinterview mit dem führenden Militärwissenschaftler u. Historiker
    Martin v. Crefeld:

    Israel heute: In der Geschichte hat man oft den Kampf gegen den Terror verloren: Frankreich in Algerien, Holland in Ostindien, Amerika in Vietnam. Hat Israel bessere Chancen?

    Van Creveld: Ja, es gibt auch Länder wie Großbritannien, das den Terror in Nordirland besiegte. Aber dort wurden Taktiken eingesetzt, die wir nicht ohne weiteres übernehmen können. Auch die Aktion des jordanischen Königs Hussein im „Schwarzen September 1970“ (er tötete über Nacht 10.000 PLOTerroristen und verjagte PLO-Chef Arafat) diente der Terrorbekämpfung. Das hat seinem Image vor der Weltöffentlichkeit nicht geschadet. Israel kann sich keine arabischen Kampfmethoden gegenüber den Palästinensern leisten, obwohl dies deutlich den Terror bekämpfen würde. Bekämpfung muss weh tun. So etwas ist kein Kaffeekränzchen.

    israel heute: Was macht den israelisch-palästinensischen Konflikt weltweit so populär?

    Van Creveld: Unser Konflikt ist nicht der einzige, der in den Augen der Weltöffentlichkeit gerechtfertigt wird. Jedes Mal, wenn Schwache gegen einen Stärkeren kämpfen, wird der Kampf der Schwachen als legitim bezeichnet. Als könne man nicht stark und trotzdem im Recht sein!

    israel heute: Wie lange kann Israel an mehreren Fronten gleichzeitig kämpfen: politische Instabilität, Hamas in Gaza, PLO in Judäa und Samaria, Hisbollah im Südlibanon und Irans Atomprogramm?

    Van Creveld: Ich erinnere mich gut an den 5. Juni 1967. Ich war in Jerusalem, als um 8 Uhr morgens der Krieg ausbrach und um 10 Uhr Bomben auf die Hebräische Universität in Jerusalem fielen. Der Angriff der Jordanier aus dem Osten wird unser Ende sein, dachten die meisten. Aber nein, alles hat sich gewendet! Wir haben schon schwierigere Zeiten durchgemacht. Ich erinnere mich noch, als die arabische Legion 20 km vor Tel Aviv stand, die Iraker 15 km vor Netanja und die Ägypter im Kibbuz Ramat Rachel. Ich höre noch die Sirenen am 6. Oktober 1973 und die Rundfunkmeldung, 250.000 Soldaten und über 2000 Flugzeuge greifen an zwei Fronten an.

    Heute ist Israel noch stärker als damals!!

  37. Die Zweistaaten-Lösung funktioniert nicht, das wissen wir alle! Die Araber werden die Friedensangebote Israels nicht annehmen!

    Es gibt nur eine Moeglichkeit und die kennen wir auch alle: Ausweisung der Araber aus Israel und den von Arabern besetzten Gebieten (bekannt als Gaza und Westjordanland)!

    Es gab und es gibt kein Palästina und es wird auch kein Palästina geben!

    Freiheit fuer Israel!

    Und mehr Waffen! 😉

  38. #43 Dietrich von Bern

    Ein interessantes Zitat von Martin van Crefeld (für den Fall, daß die Existenz Israels durch einen Aggressor bedroht ist):

    „We have the capability to take the world down with us. And I can assure you that that will happen, before Israel goes under.“

    Es wäre also nicht besonders intelligent von unseren Politikern, zu hoffen, daß es „schon nicht so schlimm“ wird, wenn der Iran Israel mit Atomwaffen angreift.

  39. @ #40 Moderater Taliban (28. Dez 2008 22:01)
    …einen moslemischer Flächenbrand losgetreten ?!?

    – ist wohl sowas, als wenn in
    Kreuzberg und Neukölln an die
    hierhin asylantierten
    libanesischen Grossfamilien keine
    Stütze mehr ausgezahlt würde.

    …vorstellbar wäre, dass dann
    plötzlich hunderte von BMWs und
    Daimlers um Bäume gewickelt sind.
    Eine Tragödie für unsere Flora.
    Zumindest würde das den Schulbetrieb wieder fördern, …
    … der Baumschulen. 🙄

  40. Wer die Gründungscharta der Hamas kennt und liest, weiß, dass es niemals einen Frieden zwischen Israel und den Berufsterroristen geben wird.

    Auszüge aus der Charta der Hamas
    Die Charta Gottes: Plattform der Islamischen Widerstandsbewegung (Hamas)
    Artikel 2: Die Islamische Widerstandsbewegung ist ein Flügel der Muslimbrüder in Palästina. Die Muslimbruderschaft ist eine weltweite Organisation und die größte islamische Bewegung der Neuzeit.
    Artikel 6: Die Islamische Widerstandsbewegung ist eine eigenständige palästinensische Bewegung,die dafür kämpft, dass das Banner Allahs über jeden Zentimeter von Palästina aufgepflanzt wird.
    Artikel 7: Weil Muslime, die die Sache der Hamas verfolgen und für ihren Sieg kämpfen , überall auf der Erde verbreitet sind, ist die Islamistische Widerstandsbewegung eine universelle Bewegung. Hamas ist eines der Glieder in der Kette des Djihad, die sich der zionistischen Invasion entgegenstellt. Dieser Djihad verbindet sich mit dem Impuls des Märtyrers Izz a-din al-Quassam und seinen Brüdern in der Muslimbruderschaft, die den Heiligen Krieg von 1936 führten; er ist darüberhinaus mit dem Djihad der Muslimbrüder während des Kriegs von 1948 verbunden, wie auch mit den Djihad-Operationen der Muslimbrüder von 1968 und danach. Der Prophet – Andacht und Frieden Allahs sei mit ihm, – erklärte:
    Die Zeit wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten; bevor sich nicht die Juden hinter Felsen und Bäumen verstecken, welche ausrufen: Oh Muslim! Da ist ein Jude, der sich hinter mir versteckt; komm und töte ihn!

    Wer mag, googelt nach der vollständigen Version.

    Diese Leute verstehen nur die Sprache der Gewalt, alles andere ist für sie Schwäche.
    Die Aufforderung der UNO zur Einstellung der Kämpfe geht an die falsche Adresse, wenn Israel aufgefordert wird.

    Unser QM erzählen Schwachsinn, unter Ignoranz der Tatsachen. Und einige Kommentatoren bei PI unterliegen der humanistischen Gefühlsduselei, ebenfalls weit entfernt von dem, was den Israelis tagtäglich zugemutet wird -und das seit 60 Jahren.

  41. #46 Plondfair

    >“We have the capability to take the world down with us. And I can assure you that that will happen, before Israel goes under“<

    Genau nach diesem Zitat habe ich in meinem Archiv gesucht, es aber leider nicht finden können. Sch…diese Unordnung!

    Kannst Du mir den entsprechenden Link bekannt geben?!

  42. # 40 Moderater Taliban

    Und die unvermeidliche Ulrike Putz hat mal wieder nichts besseres zu tun, als über die “Wut” der israelischen Araber zu berichten. Sie bekommt auch den Preis für dummes Schwafeln 08, weil sie endlich den Begriff “Flächenbrand” wiederbelebt, auf den ich schon die ganze Zeit gewartet habe.

    „Das mit dem „Flächenbrand“ kenn´ ich seit meiner Kindheit, damit bin ich aufgewachsen!“
    Würde Ihr Henryk M. Broder sinngemäß antworten.

    Aber im Ernst, auch das Geschwafel einer „Qualitätsjournalistin“ in der Hauspostille der judenhassenden Linken wird die IDF schwer beeindrucken. Man wird sofort jegliche „unverhältnismässigen Angriffe“ auf die raketenfeuernde, terroristische Hamasbrut einstellen. Garantiert!!

  43. #8 Finn

    Die Geschichte hat gezeigt, dass der Agressor vernichtet werden muss, wenn man Frieden haben möchte.

    Wie der Heilige Bernhard 1146 schon sagte: Sichere Bekehrung der Moslems zum Christentum oder ihren Tod!

    Es steht zu befürchten, dass etwas anderes nicht funktionieren wird. Der Aggressor muss sterben.

  44. # 51 Plondfair

    Danke, hab´s gelistet und werde es auch bei Bedarf garantiert wiederfinden!

    Schönen Abend noch
    und Grüße
    Dietrich

  45. Eigentlich wäre jetzt der passende Zeitpunkt ein paar Mohammed Karrikaturen auf den Markt zu schmeissen, dann wären die spontant Empörten und ihre islamophilen Gutmenschen rund um die Welt damit beschäftigt und Israel könnte in Ruhe Ordnung und Sicherheit für den ganzen Westen schaffen. Hat ja sonst niemand die Intelligenz dies zu tun BEVOR der radikale Islam UNS ALLE in die rot-grün-braune Scheisse zieht …

    :mrgreen:

  46. Aus SPON:
    „Aus dem Auswärtigen Amt in Berlin verlautete, von den rund 150 deutschen Staatsbürgern im Gaza-Streifen sei niemand verletzt oder getötet worden.“
    Man wird diese „deutschen Staatsbürger“ (ich glaube eher Araber mit dem deutschen Pass)jetzt zurück nach Deutschland in Sicherheit holen

  47. Wer redet denn da dauernd von Zweistaatenlösung? Die haben wir doch längst. Denn einen palästinensischen Staat auf israelischem Gebiet gibt es ja schon seit dem UN-Teilungsplan von 1947: Er heißt Jordanien. Warum wird das immer unterschlagen, daß die Zustimmung der Israelis zum Teilungsplan schon ein Verzicht auf Land – für Frieden, den es dann doch nicht gab – war? Wenn jetzt auch noch Fatachstan und Hamastan dazukämen, hätten wir ja drei palästinensische Staaten auf israelischem Gebiet und – inclusive Israel – eine Vierstaatenlösung.

  48. # 55 Die Realität

    >Eigentlich wäre jetzt der passende Zeitpunkt ein paar Mohammed Karrikaturen auf den Markt zu schmeissen, dann wären die spontant Empörten und ihre islamophilen Gutmenschen rund um die Welt damit beschäftigt und Israel könnte in Ruhe Ordnung und Sicherheit für den ganzen Westen schaffen.<

    Guter Vorschlag, aber leider unrealistisch. Bekannter maßen braucht die islamische Empörungsindustrie mindestens ein halbes Jahr, um in Schwung zu kommen. Zumal die die meisten „Empörten“ Analphabeten sind und das Ganze ja auch von den „Einpeitschern“, den Imamen, vorbereitet und organisiert werden muss.

    Bis dahin ist der Spuk leider schon vorbei, dafür wird die IDF schon sorgen.

  49. Vergesst die lokale Presse nicht an euren Wohnorten. Schreibt Leserbriefe gegen die Falschmeldungen und Israel-feindlichen Artikel in den Zeitungen. Und kauft israelische Produkte. Carmel-Avokados gabs bei Real. Alles was Israel nützt.
    God with you, Israel!

  50. Kann man nicht noch schnell ein paar Tausend kriminelle Bereicherer aus Deutschland in den Gaza-Streifen fliegen, wo sie ihre Kampftechniken dann gegen Israel erproben können?!

  51. Auch wenn es gutmenschlich klingt, mir tun die Opfer jeglicher Gewalt leid.

    Leider bin ich, wie Florian, der Meinung, dass Israel extrem hart reagieren muss und wird.

    Es wird einfach Zeit, der UNO zu zeigen, dass man sich nicht verulken lässt.

    Es ist einfach nur erbärmlich, sich von der UNO Humanität befehlen zu lassen, die sowas von inhuman ist.

  52. @40 Moderater Taliban

    Ulrike Putz ist so ziemlich die Letzte!
    „Ach wie schön ist Hamastan“ (Titel eines ihrer Schmierenartikel) – die kann von mir aus gerne ihren Pass abgeben und da unten bleiben!!

  53. @byzanz: Er wird herrschen oder solange bekämpft werden, bis er nicht mehr existiert. Zwischenlösungen gibt es nicht.
    Völlig richtig. dem habe ich nichts mehr hinzuzufügen!

  54. Eine Zweistaaten-Lösung? Ich weiß nicht – die Araber waren vor 60 Jahren dagegen und wollen auch jetzt keine. Sie wollen alles.

    Derweil berichtet Spargel Online über die Vorgänge im Gaza-Streifen:

    Israel kündigt Ausweitung der Militäroffensive an

    Die israelische Luftwaffe setzt ihre Angriffe gegen Ziele im Gaza-Streifen fort, eine Invasion mit Bodentruppen steht womöglich bevor. Mindestens 300 Menschen starben seit Samstag. In Paris, London und der übrigen arabischen Welt protestierten Tausende gegen das Bombardement.

    Das Internationale Komitee vom Roten Kreuz (ICRC) erklärte, die Krankenhäuser im Gaza-Streifen seien nicht in der Lage, mit der Situation fertig zu werden. Sie bräuchten dringend medizinische Ausrüstung. „Die Krankenhäuser sind überfüllt“, sagte die ICRC-Delegierte in Gaza, Marianne Robyn Whittington. Hilfslieferungen müssten in den Gaza-Streifen gelangen können, forderte das ICRC.

    Auf Nachfrage, welche medizinische Ausrüstung am dringendsten benötigt würde, nannten die palästinensischen Ärzte Schwarzpulver, Sprengstoff, Patronen und Maschinengewehre.

  55. Moin,

    bei mit läuft N-TV im Hintergrund, die Berichterstattung ist unerträglich, die armen Palis, haben nur einen Euro am Tag zum Leben, da müssen sie radikal werden, dann natürlich der böse Westen, und der böse Bush, der kommt nur mit Plänen um diese scheitern zu sehen.

    Mann, was ein Dummschwätzer.

  56. Der Islam-Kommunismus ist das kausale Problem

    Kommunismus ist ohne Feindbild nicht überlebensfähig – durch das projizierte Feindbild Kapitalismus wird nämlich vom eigenen Versagen abgelenkt – siehe Kuba-USA.
    Der Ostblock hatte seinerzeit die USA und ihre Speerspitze Israel zum Hauptfeind erklärt und ihre Vernichtung geplant:

    1968 – KGB – PFLP – Stasi – RAF – 68er – Grüne Netzwerke

    Die stalinistische Volksfront zur Befreiung Palästinas (PFLP) wurde vom KGB ideologisch gelenkt, finanziert und ausgebildet.
    Die kommunistische Rote Armee Fraktion (RAF) wurde von der Stasi ideologisch gelenkt, finanziert und ausgebildet.

    Die PFLP war also eine nicht-religiöse stalinistische Terrororganisation – Christen und Muslime – bekämpften gemeinsam ihren Hauptfeind Kapitalismus in Gestalt von Israel.
    Es war ein ideologischer Stellvertreterkrieg Kommunismus – Kapitalismus und kein Religionskrieg oder Kampf der Kulturen.

    Nachdem Zusammenbruch des Ostblocks gab es zwar immer noch den Kommunismus als Ideologie, aber keine Wirtskörper mehr, die man ausbeuten, unterdrücken, einsperren, einmauern und nach Belieben töten kann – die Basis war verloren gegangen.

    1989 – Stasi – rote Kirche – SED – Rote Netzwerke

    Als neuer Wirtskörper war die BRD durch 68er und Grüne Netzwerke gut vorbereitet, die Roten Netzwerke wurden aufgebaut und die EU als neue Basis wurde subversiv infiltriert und mit roten Kommissaren besetzt.
    Kommunismus und Islam sind in ihrem Kollektivismus deckungsgleich, deshalb wurde von den Kommunisten der Islam zum Islamismus und Terrorismus hochgekocht – als billige Werkzeuge für ihre Weltrevolution.

    Unter dem Deckmantel Arbeitskräftemangel, Demografie und Asyl wurde Europa mit Moslems vollgestopft um die Sozialsysteme zu zerstören, Sicherheit und inneren Frieden zu gefährden und durch schrittweise Destabilisierung eine revolutionäre Stimmung zu erzeugen. (Paris, Griechenland und Schweden)

    Israel soll dabei als weitere Zündschnur dienen um das Pulverfass Europa zu zünden – die Kommunisten rufen bereits die Moslems europaweit zu Solidarität mit Palästina, Generalstreiks und Sturz der Regierung auf. (radio-utopie)

    1,2 Milliarden Muslime stehen weltweit als Terroristen da – nur weil Kommunisten ihren Traum vom Weltkommunismus umsetzen wollen.

  57. #67 Wolfrabe

    bei mit läuft N-TV im Hintergrund, die Berichterstattung ist unerträglich, die armen Palis, haben nur einen Euro am Tag zum Leben, da müssen sie radikal werden, […]

    Bei uns in der Lokalzeitung erzählen sie das Märchen vom Vierten Reich (Anstieg der rechten Gewalt – daß das nur durch eine neue Zählweise kommt, stand bereits auf PI). Anscheinend sind einigen Journalisten die Feiertage nicht bekommen (zuviel Glühwein und Lebkuchen).

    Die Palis haben von den Israelis Farmen, Gewächshäuser usw. bekommen und wenn sie nicht zu dumm und zu faul wären (und sich nicht wie die Kaninchen vermehren würden), könnten sie sehr gut für ihren Lebensunterhalt sorgen.

    Und wenn sie das Geld, das sie von der EU und anderen westlichen Staaten (wohlgemerkt: nicht von nahöstlichen Staaten) bekommen, nicht für Waffen, sondern für den Aufbau der Autonomiegebiete verwenden würden, könnten sie sehr gut leben.

    Aber ein Palästinenser, der nach 12 Stunden auf seinen Feldern gemütlich und zufrieden vor seinem Häuschen sitzt, paßt eben nichts ins linke Propagandafernsehen.

  58. Die in Deutschland stattfindenden
    Anti-Israeldemonstrationen sind
    hochgradig :

    antidemokratisch
    antiwestlich
    antijüdisch
    faschistisch
    antiliberal
    antiaufklärerisch
    ungerecht
    ideologisiert
    verblendet
    angebliche Musel – Power ( LOL )!!!

    Israel = Freiheit
    Islam = Terror

    Türken- Louis

  59. #16 Yaab

    zum Spiegel – Spargel :

    „..Menschen starben seit Samstag. In Paris, London und der übrigen arabischen Welt … „.
    Seit wann gehören Paris und London
    zur arabischen Welt ??!
    Diese verfluchte Journaille !

    Türken – Louis

  60. Um den Onflikt zu lösen, ist es notwendig, dass beide Konfliktparteien ihn lösen wollen.
    Die Existenzberechtigung der Hamas wäre jedoch ohne Konflikt nicht mehr gegeben. Daher versucht diese mit allen Mitteln, jeden Waffenstillstand und jedes Friedensabkommen zu sabotieren. Das ist bisher immer gelungen. Die Gebärmaschinen liefern ihnen neues Menschenmaterial, dass sie in ihrem Kampf verheizen können. Gelder für neue Waffen bekommen sie genug aus dem Ausland.

  61. Ich begrüsse eine militärische Aktion der Israelis. Wer ständig mit selbst gebauten Raketen Angst und Schrecken verbreiten will, soll mal erfahren wozu richtige Raketen in der Lage sind.

    Die Hamas ist für mich eine radikale fundamentalistische Bewegung, die man ruhig wegradieren kann. Es zeigt sich dann auch in der muslimisch geprägten Welt, dass es auch starke Nichtmuslime gibt…..

    Nur schade um die Zivilbevölkerung. Schade.

    Lady

  62. Wie kann man den Konflikt zwischen Israel und seinen Gegnern lösen?

    Palästinenser aus dem Gaza-Streifen werfen oder alle Israelis neu am Nordpol ansiedeln.

    Das mein ich ehrlich.

  63. Die Frage ist doch vielmehr, wieso ist dieses Gebiet seit 50 Jahren im Unfrieden. Und das liegt doch nicht daran, daß man nicht schon irgendeine gute (theoretische) Lösung erdacht hätte.

    Das Gebiet ist im Unfrieden, weil dort Stellvertreterinteressen massenhaft vertreten sind. An dem Tag, an dem sich keine Zeitung mehr für das Gebiet interessieren wird, wird diese offene Wunde zu heilen beginnen.

  64. Ich greife hier nochmal einen Kernsatz von Prof.
    Martin van Crefeld (einer der führenden Militärwissenschaftler der Welt und Historiker) auf, den er anlässlich eines Interviews von sich gegeben hat (s. # 47):

    „Auch die Aktion des jordanischen Königs Hussein im „Schwarzen September 1970“ (er tötete über Nacht 10.000 PLOTerroristen und verjagte PLO-Chef Arafat) diente der Terrorbekämpfung. Das hat seinem Image vor der Weltöffentlichkeit nicht geschadet.“

    Nur so kann man dieses Gesindel mit Stumpf und Stiel ausrotten. Dann ist endlich Ruhe im Karton.

    Leider hat seinerzeit König Hussein v. Jordanien den Fehler gemacht und dieses Terrorpack nicht vollkommen eliminiert, daher konnte Yassir Arafat in seinem neunen Gastland, dem Libanon, mit Hilfe der EU und der Ölscheichs/Ghadaffi neue Strukturen aufbauen und den Libanon als florierendes multikulturelles Staatsgebilde vernichten.

    Diesen Fehler dürfen die Israelis jetzt nicht wiederholen!

  65. #76 Plondfair (29. Dez 2008 08:46)

    Ich glaube sogar, daß die genug von unserem Steuergeld hinterher geworfen bekommen, daß die alle gemütlich davon leben könnten, ohne auch nur einen Finger krumm zu machen.

    Im Augenblick machen sie die Finger ja ständig krumm, halt am AK 47, nur nicht während des Arbeitens.

    Und schön ist auch, daß wir uns im Kosovo gerade eine ähnliche Situation heranzüchten, da werden wir auch noch „Freude“ dran haben.

  66. Für einen Krieg zur Bekämpfung eines schlimmen Übels gilt das gleiche wie für ein Antibiotikum: Man soll sich vorher gut überlegen, ob die Situation seine Anwendung rechtfertigt. Kommt man dabei aber zu einem positiven Ergebnis, so darf man das Antibiotikum nicht unterdosieren oder vorzeitig absetzen, sondern muß es einnehmen, bis dieses Übel restlos beseitigt und kein schädlicher Keim mehr am Leben ist. Andernfalls würde man die Erreger stärken und die Situation verschlimmern.

    Hoffentlich hält Israel solange durch, bis sichergestellt ist, daß vom Gazastreifen in den nächsten tausend Jahren keine Gefahr mehr ausgehen kann.

  67. Die Juden sind ein merkwürdiges Volk; Dinge, die anderen Nationen gestattet sind, sind den Juden verboten.
    Andere Nationen vertreiben Tausende, sogar Millionen Menschen, und es gibt kein Flüchtlingsproblem. Russland hat es getan, Polen und die Tschechoslowakei haben es getan, die Türkei hat eine Million Griechen rausgeschmissen und Algerien eine Million Franzosen. Indonesien hat Gott-weiß-wieviele Chinesen rausgeworfen – und keiner sagt einen Ton über Flüchtlinge.
    Aber im Falle Israels sind die vertriebenen Araber ewige Flüchtlinge geworden. Alle bestehen darauf, dass Israel jeden einzelnen Araber zurücknehmen muss. Arnold Toynbee hat die Vertreibung der Araber ein Verbrechen genannt, das größer sei als die Greueltaten der Nazis. Andere Nationen, die auf dem Schlachtfeld siegreich waren, diktieren Friedensbedingungen. Aber wenn Israel siegt, muss es um Frieden bitten.
    Jeder erwartet, dass die Juden die einzigen echten Christen in der Welt sind. Wenn andere Nationen geschlagen werden, überleben sie und erholen sich, aber sollte Israel besiegt werden, wird es vernichtet. Hätte Nasser im vergangenen Juni triumphiert, er hätte Israel von der Landkarte gewischt, und keiner hätte einen Finger gerührt, um die Juden zu retten. Keine Verpflichtungserklärung, die gegenüber den Juden von irgendeiner Regierung – unsere eigene eingeschlossen—abgegeben wurde, ist das Papier wert, auf dem sie geschrieben steht.
    Es gibt einen Aufschrei der Entrüstung in der ganzen Welt, wenn Menschen in Vietnam sterben oder zwei Schwarze in Rhodesien hingerichtet werden. Aber als Hitler die Juden abschlachtete, hat niemand ihm gegenüber protestiert. Die Schweden, die bereit sind, wegen dem, was wir in Vietnam tun, die diplomatischen Beziehungen zu Amerika abzubrechen, haben keinen Pieps gesagt, als Hitler die Juden abschlachtete. Sie schickten Hitler bestes Eisenerz und Kugellager und hielten die Züge in Schuss, die seine Truppen nach Norwegen transportierten.
    Die Juden sind allein in der Welt. Wenn Israel überlebt, dann nur wegen jüdischer Anstrengungen. Und jüdischer Ressourcen. Doch in diesem Augenblick ist Israel unser einzig verlässlicher und bedingungsloser Verbündeter. Wir Amerikaner können uns mehr auf Israel verlassen, als Israel sich auf uns verlassen kann. Und man muss sich nur ausmalen, was im letzten Sommer geschehen wäre, hätten die Araber und ihre russischen Unterstützer den Krieg gewonnen, damit man begreift, wie lebenswichtig Israels Überleben für Amerika und den Westen insgesamt ist.
    Ich habe eine Vorahnung, die nicht von mir weichen will; was Israel geschieht, wird uns allen geschehen.
    Sollte Israel untergehen, wird der Holocaust über uns kommen.

    Eric Hoffer

    gefunden bei http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/eric_hoffer_ueber_israel/

  68. Einfach ekelhaft, wie in den deutschen Nachrichten wiederholt berichtet wird, daß es sich um „selbsthergestellte Raketen“ vom Typ Kassam handelt. Vergleichbar mit Silvesterknaller, harmlos und uniteressant…
    Auf CNN wird wenigstens erwähnt, daß die abgeschossenen Raketen jetzt Ashdod erreichen, eine Stadt, die 38 km entfernt von der Grenze
    entfernt liegt… Desweiteren wird dort auch gesagt, daß es sich bei den Angaben der Toten „laut Aussage der Hamas“ handelt. Stichwort Jenin! Da war die Rede von weit über 12 000 toten Zivilisten. Letztendlich stellte sich heraus: 52 Tote. Die Hälfte davon israelische Soldaten!

  69. Dieser Konflikt zeigt Europas Zukunft, da bin ich mir sicher. Unsere Versager-EUEliten führen uns Europäer in die Katastrophe, auch da bin ich mir sicher. Schaut euch doch bloß die weichgespülten Reaktionen von denen an. Diese EU-Eliten würden auch nicht anders Reagieren wenn die Hamas in ihren eigenen EU-Ländern ihre EU-Landsleute mit Kassam-Raketen beschießen würde.

  70. Die Lösung ist einfach: Gaza-Streifen, dieses widernatürliche Gebilde annektieren, die dortige Bevölkerung einer scharfen entnazifizierung (=entmuselifzierung) unterziehen, die Verbrecher aussondern und ihrer gerechten Strafe zuführen wer jemals Mitglied der Hmas oder ähnlicher Verbrecherorganisationen war, unterliegt dem „automatic arrest“), dann steht einer Integration der Einwohner nichts im Wege.(es leben ja genug friedliche Araber IN Israel!)

    Jerusalem und Hinterland ebenfalls annektieren und fertig. Damit wäre das israelische Staatsgebiet arrondiert und das Problem aus der welt geschafft. Wer von den Musels dort nicht leben will, kann gehen. 24 Stunden, ein Handgepäck.(Was für meine Grosseltern Recht war, muss doch für die Musels billig sein.)Aufnehmen sollen sie ihre muslimischen Brüder (die bis dato keinen Finger für sie gerührt haben), und auf genug Geld sitzen…

    Jetzt hat Israel die Chance, reinen Tisch zu machen. Nach 60 Jahren sinnlosen Verhandelns und einseitiger Friedenskundgebungen, die von den Arabären nur als Schwäche ausgelegt wurden, wird das wohl auch Zeit, oder?

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