Dem falschen Falschparker wollten Mitarbeiter des Ordnungsamtes Berlin-Charlottenburg am Samstag ein Knöllchen verpassen. Der athletische „Südosteuropäer“ (ein Grieche?) machte seinem Unmut handgreiflich Luft. Er beleidigte die beiden Männer, würgte einen von ihnen und verpasste ihm eine stark blutende Kopfplatzwunde. Anschließend fuhr er davon.

Der etwa 25-Jährige begann zu toben, als die beiden Angestellten gegen 17.30 Uhr seinem Auto in der Pestalozzistraße gerade einen Strafzettel wegen Falschparkens hinter den Scheibenwischer geklemmt hatten. Wutentbrannt beleidigte er die Männer sofort, würgte einen mit beiden Händen und schlug dann zu. Einer der Angegriffenen erlitt eine stark blutende Kopfplatzwunde, die in einer Klinik verbunden werden musste. Sein Kollege blieb unverletzt.

Ungerührt setzte sich der Schläger anschließend in seinen Toyota und fuhr davon. Um sich nicht noch weiter in Gefahr zu bringen, versuchten die Ordnungsamtsmitarbeiter nicht, die Flucht zu verhindern, sondern riefen die Polizei.

Ganz offensichtlich hatten die beiden ihr Deeskalationstraining nicht erfolgreich absolviert. Sonst hätten sie gewusst, dass man besser nur autochtone Deutsche mit einem Knöllchen belästigt.

(Spürnasen: Florian G., Meier und Ali)

image_pdfimage_print
Anzeige: Wandere aus, solange es noch geht - Finca Bayano, Panama.
Jetzt den PI-NEWS-Telegram Kanal abonnieren!

65 KOMMENTARE

  1. Einer der Angegriffenen erlitt eine stark blutende Kopfplatzwunde, die in einer Klinik verbunden werden musste.

    Ich wiederhole mich…

    Sollen sie eben in Zukunft Helme tragen. Das ist das Mindeste, um unsere Kültürbereicher und zükünftige Rentezahler daran zu hindern, straffällig zu werden.

  2. Die Ordnungshüter müssen verdammt gute Augen bzw. „Gesichtszuganalysefähigkeiten“ gehabt haben, wenn sie spontan während des Zusammengeschlagenwerdens erkennen können, daß der Zusammengeschläger aus Südeuropa kommt (und nicht aus Nordafrika, der Türkei oder Südamerika) 🙂

  3. das schlimme ist, wir haben keinen staatmehr der uns schützen will und kann. es herrscht das recht der strasse, madmax ist zum greifen nah !
    Im Film heisst es Donnerkuppel, bei uns bald LTU Arena….

  4. Finde ich interessant, wieviel die Berliner derzeit auf die Nuss bekommen. Die werden bald keine Busfahrer oder Ordnungshüter mehr haben.

    Der Wähler bekommt in Berlin ab, was er sich mehrheitlich ausgesucht hat.

  5. Hier gehören zumindest die Mitarbeiter des Ordnungsamtes nachdrücklich aufgeklärt, dass man dringend benötigte Zuwanderer nicht mit banalen Strafzetteln beleidigen darf. Es gibt doch wohl genügend Autos mit einheimischen Besitzern, an die man sich zum Abkassieren wenden kann.

  6. Haben denn die Ordnungsamts-Mitarbeiter keine Zeitungen gelesen?

    Die MSM haben glasklar analysiert, dass die MohammedanerInnen nur deshalb in Mumbai zuschlagen mussten, weil sie sich in Indien permanent ausgegrenzt fühlen!

    Und das bedeutet in Bezug auf Berlin:

    Wer athletische SüderuopäerInnen an seiner kulturellen Entfaltung hindert, muss mit einer handgreiflichen Auseinandersetzung rechnen!

    Ein Parkverbot ist schließlich willkürlich von der Aufnahmegesellschaft erschaffen worden, etwas mehr Respekt kann sich der „Südeuropäer“ schon erbeten!

    Im Allgemeinen hat in diesem Falle die Aufnahmegesellschaft versagt, weil sie keine adäquaten Angebote zur Integration und zur Teilhabe ermöglicht hat.

    Im Besonderen liegt aber die Schuld bei Berliner Senat, der seine Beamten ohne Deeskalationstraining und Schulung der interkulturellen Kompetenz auf die BürgerInnen los lässt!

  7. Haha, das hätte auch ich sein können!
    Multikulturell bereichert hin oder her, was die Ordnungsamtleute sich manchmal rausnehmen ist nicht mehr schön.

    Ok, ein Unterschied: Ich würde sofort verhaftet werden und unser Kültürfreund bekommt natürlich wieder das komplette Extraprogramm.

  8. Was haben jetzt Südosteuropäer mit Muslimen zu tun?
    Gerät PI jetzt zum generalisierend ausländerfeindlichen Blog?

    Pfui!

    Ich bin selber halb Südosteuropäer und kann bestätigen, dass der mehrheitlich christliche Balkan einige der islam- und türkeifeindlichsten Nationen beherbergt.

    Im Übrigen sind Attacken auf Ordnungsamtspersonen Legion. Hierbei tun sich leider auch Deutsche im ethnischen Sinne des öfteren hervor.

    Und woher sie wissen, dass es ein Südosteuropäer war?

    Wohl am gesprochenen Akzent, der slawischer Natur gewesen sein wird (wenn man richtig zugrundeliegt, dass das Rumänische zwar eine romanische Sprache ist, jedoch wie slawische Sprachen intoniert und betont wird).

    Niveau hier verfällt beinahe täglich.

  9. das Problem ist, die PKW der Südländer sind nicht ordentlich gekennzeichnet, z.B. „Südländischer Schläger an Bord“. Dann können die Ordner den PKW zum Selbstschutz vom Aufknollen ausnehmen. Im Grund würd auch schon ein Bild der üblichen Hackfressen reichen. So muß jetzt gegen die Ordner wegen Südländerdiskriminierung ermittelt werden.
    Die Angriffe auf Busfahrer, Kontrolleure etc können ebenso reduziert werden, wenn die Südländer zB. Armbinden tragen mit: „Achtung, gefährlicher Südländer“. Dann hat der Eingeborene oder Arbeitende die Chance sich durch unterwürfiges Betragen vor der Körperverletzung und ggfs Koma zu bewahren.
    Ansonsten kann natürlich auch auf die wertvollen Erfahrungen der SPD Türkenschlampe, die wie ein Trüffelschwein überall Nazis wittert, analog zurückgegriffen werden.

  10. Die kulturelle Bereicherung hatte sich auch die dt. Medienaufsicht anders vorgestellt, guckst du hier:

  11. Moslems sollten auch auf Behindertenparkplätzen parken dürfen, irgendwie sind sie ja auch bisschen…

  12. In Südafrika hatten die Weißen besondere Rechte, in Deutschland haben es die SüdländerInnen!

    So gesehen leben wir in einem Apartheitsstaat!

  13. Ja jetzt wird mir vieles klar. Habe gestern im TV gesehen, wie solche Ordnungshüter in Hamburg arbeiteten. Dem einheimischen Deutschen, der mit seinem Hundchen Gassi ging und diesen für eine Minute nicht angeleint hatte, wurde mit aller Härte des Gesetzes eine Busse von 40 Euro erteilt.

    Aber bei allen anderen „isch nix verstehn“ hatte man Nachsicht, so in etwa „jaaaaaa, der hat uns ja nicht verstanden und deshalb können wir ja nicht usw. usw.“ haben die keine Bussen verteilt, obwohl die zum Teil sogar Wiederholdungstäter waren. Und warum nicht? Ganz klar, bei den südländisch aussehenden haben die einfach die Hosen gestrichen voll vor lauter Schiss…!!!

    Und überhaupt; stellt Euch einmal vor was passiert, wenn der Hundehalter diese Busse nicht bezahlt. Die würden mit aller Härte durchgreifen mit Schufa und würden bei Nichtbezahlen bis zu Gefängisstrafe gehen, die einen Jobverlust und totalen sozialen Abstieg nach sich ziehen könnte. Nur 20 Meter daneben wird einer abgeschlachtet von einem Südländer und stirbt daran. Am nächsten Tag lässt man diesen Südländer wieder frei laufen ohne jeglichen Konsequenzen, war ja nur ein Ehrenmord… Schöne gute Zeiten kommen da auf uns zu, kann ich nur sagen…!

  14. Diese rassistischen Ordnungshüter…einen unserer Schätze einfach einen Strafzettel zu verpassen.

    Der Südländer hat einen erfolgreichen Schlag gegen Rechts geführt und sollte dafür belobigt werden.
    Wie wäre es mit einen Karibikurlaub auf Staatskosten?

  15. Ganz klarer Fall. Die Ordnungsamtmitarbeiter werden sich völlig falsch verhalten haben. Sollten die Mitarbeiter ihren Job gehalten wollen sollten sie umgehend unbezahlt freigestellt werden um auf eigene Kosten ein Deeskalationstraining zu absolvieren. Durch den Nachweis der Entnazifizierung und einer ehrlichen standesgemässen Entschuldigung bei ihrem aus puren Rassismus angegriffenen autofahrenden Opfer kann unter Umständen bei Streichung der Bezüge um 30% (Strafe muss sein) und selbstverständlich Abmahnung eventuell von einer Kündigung abgesehen werden wenn der Ausländerbeauftragte des Betriebsrates zustimmt.

  16. Das bisschen Gewalt müssen die Beamten aushalten. Man hat es schließlich mit dem aufbrausenden Talent von „Südländern“ zu tun. Da muss man zwei Augen zudrücken, weil der arme Migrant noch nicht ganz in der deutschen Kultur angekommen ist und sich halt durch den Strafzettel der Beamten beleidigt fühlte.

    Also ganz klares Urteil im Namen der Achtundsechszig…ähmm des Volkes: Freispruch oder milde Bewährungsstrafe!

  17. die interne Order, MuKu bereicherte Viertel geringer zu kontrollieren gibt es schon lange. Der schröpfungswillige Michel ist halt einfacher zu handhaben als die edlen Wilden.
    Wieder mal werden Deutsche so diskriminiert.

    Rassismus 2.0

  18. #13 Wuppertal
    Alle Parkverbotszonen müssen einen Zusatz bekommen: Verbot gilt nur für Deutsche.

    Geht doch viel einfacher. Einfach „No go area“
    ähnlich den Tempo 30 Zonen eirichten.
    Dann weiß der autochtone Deutsche wo er bereichert wird und wo nicht.

  19. Zitat aus dem „Begleittext“: Ungerührt setzte sich der Schläger anschließend in seinen Toyota und fuhr davon. Um sich nicht noch weiter in Gefahr zu bringen,
    Zitat Ende.

    Hier sind die Satzzeichen fürs Realisieren des Sinns übergewichtig. Nach meinem Dafürhalten viel zu gewichtig, denn hier entscheidet die Lesegeschwindigkeit was unten im Herz ankommt ……

    So ist die Lesegeschwindigkeit etwa der meisten „tief“ „gläubigen“ Koranisten meist eine sehr hohe und zielgerichtet auf die Phase des „Allah ist gnadenvoll und allverzeihend“ …die zur Phrase wird dem der langsam liest und auch im Herz bemerkt was davor und dahinter allzuoft zu lesen steht.

  20. Sorry, aber im Artikel stand nur Südeuropäer. Klar ist das genauso gelogen wie Südosteuropäer aber Akribie macht sich für PI bestimmt besser, wo doch so viele Rotnazis lauern

  21. …is lustig nich? Warum meldet die Stadtverwaltung eigentlich normale Vorgänge so laut?…

  22. was lernen diese schreiberlinge daraus…sie werden so schnell keinem ausländer mehr ein knöllchen verpassen, dafür müssen jetzt harmlose deutsche um so mehr herhalten…man will ja auf seine vorgeschriebene stückzahl kommen.

    das ganze beobachte ich bei uns in der stadt schon seit jahren, hier laufen in der mehrzahl frauen rum und verteilen knöllchen…wenn sie merken es ist ein ausländer werden beide augen, plus hühneraugen zugedrückt !

  23. Selber schuld, wenn sie fahrlässigerweise einem Südländer einen Strafzettel verpassen und sich dabei auch noch erwischen lassen.
    Strafzettel gibt es nur für Biodeutsche; insbesondere in Berlin.

  24. Ich finde sowieso, daß die Ordnungshüter bewußt und mit Vorsatz gegen das Antidiskriminierungsverbot verstossen haben.

    Einen Falschparker öffentlich zu stigmatisieren, indem man ein Knöllchen an seiner Windschutzscheibe anbringt ist aber so was von gegen den humanistischen Gedanken des besagten Gesetzes. Wie fühlt sich wohl so ein Mensch, dem man seine persönlichen Überzeugungen von korrektem Parken abspricht und sie sogar noch als falsch brandmarkt. Wo bleibt denn da die Toleranz, bitteschön!

    Ich würde vorschlagen, den beiden Beamten gleich die vorgesehene Höchststrafe zu geben. Außerdem muß noch geklärt werden, ob sich besagter Autofahrer nicht an seiner Hand verletze, als er diese diskriminierenden Rassisten würgte und schlug. Dann wären immerhin noch einge Euros an Schadensersatz an das Opfer „Falschparker“ zu zahlen.

  25. Tja, drum schleichen sie in HH jetzt immer nachts rum, um einerseits ihr Soll an Strafzetteln zu schreiben, andererseits aber möglichst den Halter nicht zu begegnen.

    Und natürlich wird vorher abgefragt, wer der Halter ist.

  26. Hat Berlin nicht eine rot-rote Regierung? Da brauch man sich doch gar nicht großartig wundern und beschweren. Man bekommt halt das, was man auch wählt ;-).

  27. @ #10 Vernunftzeitalter

    Ich bin selber halb Südosteuropäer und kann bestätigen, dass der mehrheitlich christliche Balkan einige der islam- und türkeifeindlichsten Nationen beherbergt.

    Es freut mich wirklich außerordentlich, das hier zu lesen! Also haben diese Nationen aufgrund ihrer direkten Erfahrungen mit Moslems und Türken die richtigen Schlüsse gezogen? Danke, dass Du das geschrieben hast, das gibt mir doch wieder ein wenig Hoffnung!

  28. Eigentlich keine schlechte Idee. Statt Parkausweiss hänge ich mir einen Türkenwinpel an den Innenspiegel und darf ab sofort parken wo und wie ich will.

  29. Last die Griechen in Ruhe, die sind es sicher nicht :-). Bin hierher in ein christlich dominiertes Land ausgewandert und finde es großartig, meine Kids hier frei in öffentlichen Verkehrsmitteln fahren lassen zu können. Keine Kopfwindeln, keine Burka, keine Kopftücher, keine Attacken auf Busfahrer … und wenn es einer versucht, versucht er es garantiert kein zweites Mal …

  30. In unserer Stadt sind die Politessen angehalten, zur Deeskalation, die Knolle sofort wieder rückgängig zu machen, wenn der offensichtlich aus dem Orient stammende Besitzer gerade im Anmarsch ist.
    Also, quasi Kapitulation wie in Berlin, wo die Kulturbereicherer inoffiziell keine Fahrscheine mehr lösen müssen
    Das ist eine rein wirtschaftliche Überlegung. Eine Politesse oder Politesserich der einige Monate im Krankenhaus liegt, macht keine Einnahmen mehr für die Stadt.

  31. Die Berliner sollten doch wissen, wie man das Problem löst. Seit Polizei und BVG vor den Schlägern kapituliert haben, darf man gratis die Verkehrsmittel benutzen (zumindest finden keine Kontrollen mehr statt). Also, liebe Kollegen vom Ordnungsamt, hört gefälligst auf, die Parkuhren zu kontrollieren, dann passiert Euch auch nichts. Und die Täter können schon mal überlegen, welchen Bereich sie sich als nächsten vornehmen. Man könnte doch beispielsweise mit Spendenbüchsen herumgehen und für die Integrationsförderung sammeln. Spendenunwillige – als Rassisten entlarvt – könnte man doch mit einem „Warnstich“ von seiner Spendenpflicht zu überzeugen.

    Hierbei können ja die freigewordenen Mitarbeiter des Ordnungsamtes assistieren. Dann nähert sich Berlin langsam der Anarchie. Für Presse und andere Medien eine Herausforderung – können sie doch jetzt ihre Fähigkeiten in der politisch korrekten Berichterstattung in voller Breite unter Beweis stellen.

  32. Aus sicherer Quelle, Ein Mitglid der damaligen Überprüfungskomision der Ostjuristen, erfuhrich, das diese damaligen Ostjuristen trotz Anlehnung wegen offensichtlicher Fälschung, verfälschung und veränderungen ihrer beigebrachten Unterlagen fast vollständig abgelehnt wurde, aber mit der Kanzlerschaft von Schröder zu 100% übernommen wurden. Damals terrorurteile und auch Todesurteile gefält haben, heute „Recht“ sprechen sollen, aber noch immer deb Scheiss was sie in der Stasihochschule gelernt haben, auch noch jetzt so arbeiten.

    Dann würde ich mich nicht wundern, wenn eines tages in den Zeitunge die Meldung erscheind

    „Gegen ein durch Messerstiche von einem Türken, schwer Verletzter Deutscher Staatsbürger, ist das Urteil verhängt worden, lebenslange Haft, weil er sich gewehrt hatte um nicht erstochen zu werden und in der Gegenwehr den türkischen Angreifer verletzt hatte.Die Begründung dann heist, er hätte sich erstechen lassen müssen.“

    Klingt merkwürdig, ist es auch, aber auch genauso merkwürdig wie die heutige Rechtssprechung in diesem Lande ist. Denke das es bei dieser Justiz um eine verbrecherische Organisation handelt die auch noch mit Steuergelder bezahlt wird.

  33. Denke das eine neue Revolution das nur noch ändern kann, was sich hier zuträgt, aber keine „friedliche“ ist.

  34. wenn ich mir das verhalten mancher städtischer park-blockwarte anschaue, dann muß ich unweigerlich an wegelagerei denken. und oft werden parkplätze ja auch von der stadt künstlich verknappt, damit man besser abkassieren kann.
    aber: das müssen wir aushalten, daß die jugendlichen mit kfz-hintergrund unsere städtischen wegelagerer verhauen…

  35. Mal Luft anhalten.
    Die Kontrolleure werden sicher das Kennzeichen aufgenommen haben und das Arsch seine Konsequenz zu spüren bekommen.
    Wenn nicht: DANN wäre das ein Thema, so hingegen ist das alltägliche Gewalt rücksichtsloser Kraftfahrer.
    Und das sage ICH, der ich mühelos im Bekanntenkreis ein „Attest“ als „Nazi“ bekäme…

  36. Was mich verblüfft ist ja der Umstand, dass trotz Knöllchens der Halter des Fahrzeuges anscheinend nicht mehr zu ermitteln ist. Huch!?

  37. es herrscht das recht der strasse, madmax ist zum greifen nah !

    Bei Mad Max herrschte wenigstens das Recht des Stärkeren und nicht das Recht der Türkenlobbyisten. Wenn ich mit Türken und den restlichen Südlänern genauso umspringen dürfte, wie die ungestraft mit uns, wäre es mir ja fast noch egal. Aber wehr dich gegen so einen doch mal. Du hast die ganze räudige Gutmenschbande und das brd Schweinesystem am Arxxx.

  38. @#10 Vernunftzeitalter:

    Nein, beruhige dich, es geht weder gegen Bulgaren noch gegen Griechen oder Italiener…

    die Presse schreibt solch „südliche“ Charakterisierung nur, wenn sie unsere Schätze nicht beim Namen nennen will – also immer. Ich empfinde das auch als Diskriminierung für die tatsächlichen Südosteuropäer – leider kein Fall für das Antisikriminierungsgesetz. Dabei sind weder die Türkei noch der Libanon, Arabien oder Nordafrika „Südosteuropa“…

  39. Na ja, das hätte auch mir schon dann und wann passieren können – konnte mich jedoch immer gerade noch beherrschen!
    Griechen sind in der Regel kultivierte und nette Menschen, die absolut nicht mit diesen Musel-Kuffmucken in einen Topf geworfen werden sollten! Iamas!

  40. Na ja, das hätte auch mir schon dann und wann passieren können – konnte mich jedoch immer gerade noch beherrschen!

    Siehst du, das ist der Unterschiede, du und praktisch alle Europäer, soweit sie nicht aus der Türkei stammen, können sich beherrschen.

  41. Mitarbeiter des Ordnungsamtes sind für den BerlinerInnen SenatIn genauso wie die BVG-Fahrer Nazi-Kartoffeln, die es von Senatsseite eh nicht zu schützen gilt.

    Problematisch wird es für den SED/SPD-Senat, wenn man nicht weiß, zugunsten welcher WählerInnengruppe man sich positionieren soll:

    MohammedanerInnen (hohe Fertilität) oder Homosexuelle (keine Fertilität)?

    Den Parteistrategen wird die erste Variante gefallen, das merkt auch jeder Berliner Polizist.

    Und so trifft der Rotweingürtel auf die Rütli-Borats:

    http://www.tagesspiegel.de/magazin/wissen/schule/Homophobie-Schule;art295,2674437

    „Da kommt die Lesbe!“
    Lehrer klagen über zunehmende Homophobie – gerade unter Migranten. Experten streiten, wie die Schulen damit umgehen sollen.
    Anzeige
    Bild vergrößern
    Von Lars von Törne
    2.12.2008 0:00 Uhr
    Von Lars von Törne

    Der Albtraum begann vor zehn Jahren. Bis dahin hatte die Lehrerin an der Kreuzberger Grundschule keinen Hehl aus ihrem Privatleben gemacht. Wenn sie Schüler danach fragten, sagte sie offen, dass sie mit einer Frau zusammenlebe.

    Dann kippte die Stimmung, immer öfter reagierten Schüler und Eltern ablehnend – parallel zum Anstieg des Migrantenanteils an der Schule von 50 auf 90 Prozent, wie die Lehrerin berichtet, darunter vor allem Kinder aus sogenannten bildungsfernen Familien.

    Vor drei Jahren wuchs sich die Ablehnung zu einer Mobbing-Welle aus. Einige Schüler hätten sie mit Schmährufen begrüßt wie: „Da kommt die Lesbe!“ Sie hätten sie nach dem Unterricht verfolgt und an Wände geschrieben, dass sie lesbisch sei. Da vertraute sie sich der Schulleitung an. Gemeinsam beschloss man, das Privatleben der Lehrerin geheim zu halten.

  42. #14 GodsArmy (01. Dez 2008 17:40)
    Moslems sollten auch auf Behindertenparkplätzen parken dürfen, irgendwie sind sie ja auch bisschen…

    Auf den zwei Behindertenparkplätzen direkt neben dem Eingang unseres LIDL-Marktes parken täglich die Türken ihre Autos.
    Einmal habe zu einem dieser Paschas gesagt, ein Behindertenparkplatz in Deutschland sei für körperlich Behinderte und nicht für geistig Behinderte. Der hat mich soooo blöd angeschaut …

  43. Naja, nach grüner Ansicht ist es vom Knöllchenschreiber zum Lager-Aufseher nur ein kleiner Schritt.
    Somit fällt das unter gelebter Antifaschismus bzw. Zivilcourage.

  44. Ganz ehrlich? Das passiert noch viel zu wenig, dass Knöllchen-Nazis auf die Fresse kriegen. Hätte ich den Vorfall gesehen, ich hätte den Kültürbereicherer sicher NICHT verpfiffen. Pra.

  45. was lernen diese schreiberlinge daraus…sie werden so schnell keinem ausländer mehr ein knöllchen verpassen, dafür müssen jetzt harmlose deutsche um so mehr herhalten…man will ja auf seine vorgeschriebene stückzahl kommen.

    das ganze beobachte ich bei uns in der stadt schon seit jahren, hier laufen in der mehrzahl frauen rum und verteilen knöllchen…wenn sie merken es ist ein ausländer werden beide augen, plus hühneraugen zugedrückt !

    Aber wehe, es ist eindeutig das Auto eines Deutschen. Was ich vorhin mitten in Frankfurt, keine 50 Meter von der Zeil, beobachtet habe, will ich noch immer nicht glauben.

    Da stand im Wendehammer im absoluten Halteverbot ein Pannenfahrzeug des ADAC mit eingeschalteten gelben Blinkleuchten. Um das Fahrzeug herum drei Mann Stadtpolizei, von denen einer einen Strafzettel schrieb. Als ich nach wenigen Minuten aus dem Laden kam, waren noch vier Mann „Verstärkung“ eingetroffen. Der ADAC – eine kriminelle Bande??? (GSG 9 war -noch??- nicht da.)

    Zwei der Stadtpolizei-Typen machten sich dann auf in Richtung Hauptwache – schön vorbei an einem fürchterlich jaulenden Straßenmusikanten, einer Bettlerin mit Kopftuch, diversen ambulanten Händlern, die beispielsweise Uhren-Fakes anboten. Alles „Südländer“. Aber ‚mal nachsehen, ob die eine Genehmigung für ihr Treiben haben – WOZU ????

  46. Eigentlich keine schlechte Idee. Statt Parkausweiss hänge ich mir einen Türkenwinpel an den Innenspiegel und darf ab sofort parken wo und wie ich will.

    Ich erwäge, mir in Zukunft für Korrespondenz mit Behörden einen islamischen Vornamen zuzulegen, statt „SgDuH“ jetzt „Im Namen Allahs“ den Brief zu beginnen, immer wieder ‚mal ein „Insch’Allah“ einzustreuen und im Postskriptum dezent darauf hinzuweisen, daß ich konvertiert bin und jetzt nicht mehr als Bernhard Josef Nachname sondern als B. Mohammed Yussuf Nachnahme angeschrieben werden möchte. Auch würde ich erwarten, daß Ungläubige mich mit dem einem Rechtgläubigen gebührenden Respekt behandelten.

  47. Es wird die Zeit kommen, wo man auf das Aufschreiben von Falschparkern genauso verzichten wird wie auf das Kontrollieren von Fahrkarten. Und auch auf das Ahnden von Geschwindigkeitsübertretungen.

  48. Bitte nicht so negativ über unsere MiHiGru-Mitbürger denken. Bitte etwas netter zu ihnen sein.

    Wie beispielweise in England, wo diese Leute schon in den Adelsstand erhoben werden.

    Nur dumm daß damit nicht gleichzeitig die Aneignung zivilisierter Verhaltensweisen erfolgt.

    Da meinte Lord Ahmed of Rotherham tatsächlich während seiner Autobahnfahrt mit Tempo 100 und mehr auf einer 17-Meilen-Strecke fünf SMS lesen und schreiben zu müssen. Dabei hat er dann einen anderen Autofahrer tot gefahren.

    Der Lord erlitt Gesichtsverletzungen und einen Schock – der Arme.

    Und was sagt sein Anwalt? Seiner Lordschaft kann der Tod des anderen Autofahrers nicht angelastet werden. Auch wenn es nicht sein Fehler war, so leidet er doch sehr unter allem.

    Wie tut mir seine Lordschaft leid. Seine Lordschaft leiden …

    http://news.bbc.co.uk/2/hi/uk_news/england/south_yorkshire/7759093.stm

  49. Ich kann an der Meldung nichts tragisches finden…
    Sie sind doch ganz gut davon gekommen, jedenfalls besser als sie es verdient haben…

  50. Alle anderen Verfahren endeten mit Geldstrafen oder Einstellung.

    Na, dann kann das doch Alles nicht so schlimm sein, oder? Paar €uro über den Tresen geschnickt, und der Nasenbeinbruch ist vergessen. Aber wehe ein 15-jähriger Autochtoner schmiert im Suff eine Swastika an eine Straßenlaterne: Hubschrauber, GSG 9, Bundeswehr, Generalbundesanwalt, Polizei, Pfadfinder und die Evangelische Kirche sind im Dauereinsatz.

    Mal im Ernst: Wenn sich die Deutschen das widerstandslos gefallen lassen, knacken wohl noch nicht genügend Nasenbeine auf Deutschlands Straßen.

    „Noch sitzt Ihr da oben, Ihr feigen Gestalten. Vom Feinde bezahlt, doch dem Volke zum Spott! Doch einst wird wieder Gerechtigkeit walten, dann richtet das Volk, dann gnade Euch Gott!“

  51. Wieso werden zwei Ordnungsamtsmitarbeiter nicht mit einem anderen Mann fertig? Warum half der andere seinem Kollegen nicht?
    Also entweder Extremluschen oder gibt es bei der Berliner Stadtverwaltung interne Anweisung, sich gegen Migrantengewalt nicht zu wehren? Oder hatten die Angst, daß dann weitere Ausländer hinzukommen und dann von denen gelyncht zu werden? Oder werden sie als Rassisten gefeuert, wenn sie einem prügelnden Missetäter mit der gebotenen Härte entgegenträten?

  52. Also, zum einen möchte ich es nicht gutheißen, wenn unsere Staatsgewalt mit dieser Art von Faustrecht konfrontiert wird und dieser freien Gewalt ausgeliefert ist.
    Zum anderen jedoch sehe ich darin einen Funken Hoffnung dass endlich mal härter gegen Ausländer und besonders gegen Muslime durchgegriffen wird. Besonders für Islamisten wird Streichelpolitik betrieben und wir Deutschen erleben derzeit eine Unterdrückungspolitik und sind dieser schutzlos ausgeliefert.

    Gruß

    Katthaus

  53. Was erlauben sich diese Ordnungshüter eigentlich. Normal hält man unseren Kulturbereicherern zur Belohnung die Autotüre auf oder wischt ihnen zum Abschied aus Dankbarkeit den Hintern.

  54. „Wer Knöllchen verteilt, kriegt eins auf die Schnauze.“

    (§1 der neuen Berliner Parkordnung)

    Danke, Wowi, Deine Geschenke an die liebenswürdige Stadt sind „herzallerliebst“…..

Comments are closed.