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„Hitler ist groß“-Rufe in Malmö – Polizei schaut zu

Die schwedische Polizei ließ es gestern einfach so geschehen, dass friedliche pro-israelische Demonstranten in Malmö vom antisemitisch pro-arabischen Mob mit Steinen, Feuerwerkskörpern und Flaschen beworfen wurden. Israel-Feinde können in Malmö sogar „Hitler er stor“ (Hitler ist groß) skandieren, ohne dass es die Staatsgewalt stört.

Die schwedische Polizei war viel zu sehr damit beschäftigt, die Augenzeugen am Filmen zu hindern, als dass sie die Pro-Israel-Demonstranten hätten vor den Steinewerfern schützen können. Schließlich wurden die angemeldeten Demonstranten vom Platz gestellt, weil sie den arabisch bis araberfreundlichen Gegenmob durch ihre bloße Anwesenheit angeblich zu sehr provozierten. Duisburg lässt grüßen. Die Polizei gibt im Krisenfall lieber den Stärkeren nach!

Zum Glück konnte die Polizei nicht alle Filme verhindern. Nachfolgend zwei erschreckende Videos mit Szenen, die man noch vor kurzem nicht (mehr) für möglich gehalten hätte.

Die friedliche Demonstration wird von Israelhassern gestört:

Die Gegendemonstranten sind so judenfeindlich, dass sie „Hitler ist groß“ skandieren:

Weitere Videos finden sich hier.




Von guten Mächten wunderbar geborgen

bonhoefferVon guten Mächten wunderbar geborgen…“ Das trostreiche Gebet des von den Nazis ermordeten Theologen Dietrich Bonhoeffer, geschrieben in der Hölle des KZ, sollten Schulkinder im schwarzgelben NRW nicht mehr nachsprechen dürfen (PI berichtete). Aber sogar in NRW gibt es noch ein Volk mit Restanstand, das den linken Ideologen gelegentlich ihre Grenzen aufzeigt. Nach zahlreichen Protesten ist das Gebet wieder erlaubt.

Die Rheinische Post berichtet:

Nach der umstrittenen Entscheidung des Neusser Kreisschulamtes, Kindern einer Gemeinschaftsgrundschule im Korschenbroicher Ortsteil Pesch das Beten zu verbieten, hat Schulministerin Barbara Sommer gestern ein Machtwort gesprochen.

Künftig soll das Gebet wieder erlaubt sein: „Natürlich darf kein Kind gegen seinen Willen oder dem seiner Eltern zum Schulgebet gezwungen werden. In solchen Fällen hat die Schule dafür Sorge zu tragen, daß dieser Schüler dem Gebet in zumutbarer Weise ausweichen kann. Es ist nicht hinzunehmen, daß den restlichen Schülern des Klassenverbandes ein kurzes freiwilliges gemeinsames Gebet vorenthalten wird, wenn diese ein solches Gebet wollen. Wir werden die Gemeinschaftsgrundschule in Pesch/Korschenbroich gemeinsam mit der Schulaufsicht beraten und Wege aufzeigen, wie auch zukünftig ein Schulgebet gesprochen werden kann, dem der Schüler, dessen Eltern eine Teilnahme ihres Kindes ablehnen, ausweichen kann“, erklärte Sommer gestern.

Das Schulamt des Rheinkreises Neuss hatte es für unzulässig erklärt, dass die Kinder der zweiten Klasse im Unterricht mit gefalteten Händen zu Beginn des Unterrichts einen Text des evangelischen Theologen und Widerstandskämpfers Dietrich Bonhoeffer in Gebetsform sprechen. Eltern eines Kindes hatten sich über das Schulgebet beschwert, daraufhin hatte das Schulamt die bisherige Praxis verboten und die Rechtsauffassung vertreten, Gebete seien an einer Gemeinschaftsgrundschule nur im Religionsunterricht zulässig. Das Bonhoeffer-Verbot, gegen das sich an der Schule eine Elterninitiative gebildet hat, löste nach einem Bericht in unserer Zeitung bei Politik und Kirchenvertretern Empörung aus.

„Die Ehrfurcht vor Gott ist eines der wichtigsten Erziehungsziele des Schulgesetzes und der Landesverfassung. Dies gilt unabhängig davon, ob es sich um eine Bekenntnisschule oder eine Gemeinschaftsschule handelt. Auch in Gemeinschaftsschulen sollen die Schülerinnen und Schüler auf der Grundlage christlicher Bildungs- und Kulturwerte unterrichtet und erzogen werden“, erklärte Schulministerin Barbara Sommer gestern nach einem Gespräch mit dem Meerbuscher CDU-Landtagsabgeordneten Lutz Lienenkämper. Auch das Bundesverfassungsgericht hatte in einem Urteil bestätigt, daß ein freiwilliges Schulgebet an Gemeinschaftsschulen zulässig sei.

Willibert Pauls, katholischer Diakon und bekannter Redner im rheinischen  Karneval, hatte seit Bekanntwerden des Verbotes das Bonhoeffer-Gebet demonstrativ bei seinen Karnevalsauftritten zitiert – unter dem Beifall des Publikums. Beim Domradio macht er das Verbot zum Thema seines „Wortes zum Samstag„. (Sensiblen atheistischen Seelen empfehlen wir an dieser Stelle, statt des folgenden Videos einen der zahlreichen anderen Beiträge bei PI zu lesen):

[flash http://www.domradio.de/media/video/2425.flv]

Für alle, die sich das Beten nicht verbieten lassen, hier der vollständige Text:

Von guten Mächten treu und still umgeben,
Behütet und getröstet wunderbar,
So will ich diese Tage mit euch leben
Und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
Noch drückt uns böser Tage schwere Last.
Ach, Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen
Das Heil, für das du uns bereitet hast.

Und reichst du uns den schweren Kelch, den bittern
Des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
So nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
Aus deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst du uns noch einmal Freude schenken
An dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
Dann wolln wir des Vergangenen gedenken
Und dann gehört dir unser Leben ganz.

Lass warm und still die Kerzen heute flammen,
Die du in unsre Dunkelheit gebracht.
Führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
So lass uns hören jenen vollen Klang
Der Welt, die unsichtbar sich um uns weitet,
All deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
Erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
Und ganz gewiss an jedem neuen Tag.

(Spürnase: Kölschdoc)




Jämmerliche Justiz

Wiedenroth(Karikatur: Götz Wiedenroth)




„Deutsch bin ich nicht, will ich auch nicht sein“


Eine feierliche Einbürgerunszeremonie in Deutschland, an deren Ende die Eingebürgerte klarstellt: „Ich hätte lieber meine eigene Nationalhymne gesungen. Ich hab‘ auch nicht mitgesungen. Deutsch bin ich nicht, will ich auch nicht sein. Ich brauch nur das Papier.“ Wir können auf keinen dieser Schätze verzichten. Wir nehmen alles, was kommt.

(Spürnase: VIVAALEMANIA)




Alboga kritisiert Integrationsstudie

Der „Islamwissenschaftler“ und ehemalige Sprecher des Koordinierungsrats der Muslime in Deutschland, Bekir Alboga (Foto), hat die Integrationsstudie des Berlin-Institutes, wonach die Türken in Deutschland am schlechtesten integriert und ungebildet sind, angezweifelt. Mit viel Wissenschaft ließe sich vielleicht das Gegenteil beweisen. Und falls die Ergebnisse doch stimmen, sind – na klar – wir Deutschen schuld.

Eine solche Behauptung müsse wissenschaftlich erst noch bestätigt werden, sagte Alboga der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. „Wir werden uns sehr kritisch mit dieser Studie auseinandersetzen müssen. Solche Aussagen zu formulieren fällt häufig leichter, als sie dann tatsächlich auch an wissenschaftlichen Standards gemessen zu verifizieren“, sagte er.

Alboga betonte, in Deutschland lebten viele erfolgreiche türkische oder türkischstämmige Unternehmer, Mediziner, Schauspieler, Autoren und Journalisten. „Es gibt kaum einen Berufszweig, in dem sie nicht sehr vorbildliche türkischstämmige Menschen finden“, sagte der Dialogbeauftragte des Moscheen-Dachverbandes DITIB.

Okay, niemand bezweifelt das. Aber wie hoch war doch gleich der prozentuale Anteil der Gebildeten? Und wieviel sagt Bildung über Integration aus? Der deutsche Staatsbürger und Betreiber des pro-iranischen Internetportals Muslim-Markt, Yavuz Özoguz, ist Ingenieur, und vermutlich würde ihn selbst Bekir Alboga nicht als integriert bezeichnen.

Alboga warf der Wissenschaft vor, auch sie habe zu spät das Versagen des deutschen Schulsystems bei der Integration festgestellt. Viele Kinder hätten es in der Schule mit diskriminierenden Lehrern zu tun gehabt und für sie gebe es gezielt mehr Empfehlungen für die Hauptschule als für Realschulen oder Gymnasien.

Wir ahnten schon, dass diskriminierende Lehrer das Hauptübel sind. Ein weiterer Grund, den Kampf gegen Rechts™ zu verstärken.

Ganz anders beurteilt der Vorsitzende des Deutsch-Türkischen Forums der CDU in Nordrhein-Westfalen, Bülent Arslan, die Lage. Zwar kritisiert auch er den mangelnden Einsatz der Deutschen bei der Bekämfung türkischer Bildungsunwilligkeit, er sagt aber auch:

Das Ergebnis der Studie überrasche ihn nicht. „Für mich war immer klar, dass die Probleme, die wir im Bereich der Integration haben, bei den Türken am stärksten sind“, sagte der CDU-Politiker. Etliche Zuwanderer hätten in ihrer Heimat keine Schule besucht und ein „niedriges bis niedrigstes Bildungsniveau“.

Das muss aber erst wissenschaftlich abgesichert werden!

Was machen wir eigentlich mit den Vietnamesen? Sie kommen oft aus sozial schwachen Familien, ihre Eltern sprechen kaum deutsch und sind schlecht integriert. Trotzdem bekommen 50% der vietnamesischen Kinder eine Gymnasialempfehlung, sind hoch motiviert und erstklassige Schüler.

Keine andere Einwanderergruppe in Deutschland hat in der Schule mehr Erfolg als die Vietnamesen: Über 50 Prozent ihrer Schüler schaffen den Sprung aufs Gymnasium. Damit streben mehr vietnamesische Jugendliche zum Abitur als deutsche. Im Vergleich zu ihren Alterskollegen aus türkischen oder italienischen Familien liegt die Gymnasialquote fünfmal so hoch. »Die Leistungen vietnamesischer Schüler stehen in einem eklatanten Gegensatz zum Bild, das wir sonst von Kindern mit Migrationshintergrund haben«, sagt die brandenburgische Ausländerbeauftragte Karin Weiss.

20 Jahre nach dem Fall der Mauer schreiben die Nachkommen der ehemaligen DDR-Vertragsarbeiter eine bislang wenig bekannte Erfolgsgeschichte. Angeworben Mitte der achtziger Jahre, erlebten die Arbeitsmigranten aus dem sozialistischen Bruderland nach der Wende in Ostdeutschland häufig den Absturz in Arbeitslosigkeit und Armut, sie waren isoliert, wurden zum Opfer von Fremdenhass. Ihre Kinder jedoch sind nun dabei, mit ungeheurem Fleiß und Bildungsdrang die deutsche Gesellschaft zu erobern. Denn der Druck, gute Noten zu erzielen, ist in vietnamesischen Familien enorm.
(…)
Zugleich stellt der Schulerfolg der Vietnamesen eine ganze Reihe vermeintlicher Wahrheiten der Integrationsdebatte infrage. Wer etwa meint, dass Bildungsarmut stets soziale Ursachen hätte, sieht sich durch das vietnamesische Beispiel widerlegt. Auch die These, Migranteneltern müssten selbst gut integriert sein, damit ihr Nachwuchs in der Klasse zurechtkomme, trifft auf die ostasiatischen Einwanderer nicht zu.
(…)
Dass ihre Kinder dennoch zu den Musterschülern unter den Migranten wurden, ist der Beleg für die Kraft einer Kultur, deren Strebsamkeit selbst unter widrigen Bedingungen zum Aufstieg führt.

Die Ideologie eines pädophilen Wüstenräubers, der selbst Analphabet war, scheint der islamischen „Kultur“, deren Angehörige überwiegend mit ihr selbst beschäftigt sind, die Strebsamkeit zum Aufstieg jedenfalls nicht in die Wiege zu legen.

Für die Regierungschefin des deutschen Volkes sind die Ergebnisse der Studie ein weiterer Ansporn, den türkischen Migranten die Bildung zu geben, die die gar nicht haben wollen. Denn

„Wir können auf kein einziges Talent in unserem Land verzichten.“

(Den zahlreichen Spürnasen herzlichen Dank)




Bonner Migrant droht uns mit Terror

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Wieder ein Beispiel unserer untadeligen Zuwanderungspolitik: Wir haben ihn aufgenommen und aufgepäppelt. Er durfte in Bonn wohnen, unsere Schulen besuchen, hier studieren und ungehindert seine Religion, den Islam, leben. Er durfte eine Deutsche heiraten und eine Familie gründen. Jetzt lebt die Familie in Pakistan unter dem Schutz eines islamischen Warlords und droht uns mit Terror und Vernichtung.

Der Kölner Express berichtet über den Al Kaida-Terroristen, der unser Nachbar war:

Er lebte in einem Reihenhaus in Bonn. Mitten unter uns. Unauffällig. Nett sei er gewesen, höflich, sagen Nachbarn über ihn.

Heute ist Bekkay Harrach in der Führung der El Kaida. Gefährlich. Drohend. Er will Deutschland mit Anschlägen terrorisieren. Eine Spurensuche über einen inzwischen gefährlichen Islamisten.

Das Mehrfamilienhaus steht in Bonn-Bad Godesberg. Hier lebte Bekkay Harrach anderthalb Jahre lang. Grüßte freundlich Nachbarn, trug gerne Anzüge, gut gebügelte Hemden, arbeitete auf einem Schrottplatz. War einer von uns. Schien es jedenfalls. Inzwischen ist Harrach laut „Spiegel“ in die Führungsebene der El Kaida aufgerückt.

31 ist er, verheiratet mit einer Deutschen. Elisabeth Harrach. 2007 bekam das Paar einen Sohn. Harrach wuchs im Rheinland auf, nachdem die Familie 1981 von Marokko nach Deutschland gezogen war. Als Jugendlicher verkehrte er im Umfeld der König-Fahd-Akademie in Bonn. 1997 nimmt der Marokkaner die deutsche Staatsbürgerschaft an. Harrach studierte zudem an der Koblenzer FH Lasertechnik und Wirtschaftsmathematik, so Berichte.

Seit 2001 ist der Bonner Islamist im Visier der Fahnder! 2004 setzte er sich erst in den Irak und dann nach Syrien ab, so der „Spiegel“. Vergangene Woche drohte Harrach in einem Video Deutschland mit Attentaten. Harrach, der sich inzwischen „Abu Talha“ nennt, ist inzwischen offenbar in der Abteilung für „Auswärtige Operationen“ aktiv; diese Gruppe kümmert sich um terroristische Anschlagsplanungen.

Vermutet wird der Bonner Islamist zurzeit in Waziristan (Pakistan, an der Grenze zu Afghanistan). Dort soll er unter dem Schutz des örtlichen Warlords Siraj Haqqani stehen. Ein Kommandeur aus dem Haqqani-Clan sagte dem „Spiegel“, der „deutsche Gast“ sei in fast alle größeren Anschlagsplanungen in der Region eingebunden.

Wie kam er zur El Kaida?

Der derzeit inhaftierte Islamist Aleem Nasir soll ihn aus dem pfälzischen Germersheim vermittelt haben. Über die Türkei reiste Harrach nach Iran, von wo aus ihn ein Schleuser nach Waziristan brachte. Im Frühjahr 2008 folgte Harrachs Ehefrau und verließ Deutschland, zusammen mit dem gemeinsamen Sohn.

Über die im Expresstext erwähnte König Fahd Akademie (Foto) zu Bonn berichtete PI hier.

(Spürnase: Die Nase)




Ein faules Ei kehrt zurück ins Nest

Richard WilliamsonDer Papst will sich mit den Ultrakonservativen, die seit dem zweiten Vatikanischen Konzil zu den Buh-Männern der römisch-katholischen Kirche gehörten, versöhnen. Doch nicht alles was katholisch-konservativ ist sollte man sich in den Schoß der Kirche zurückholen. Bischof Richard Williamson (Foto) hätte man zumindest besser exkommuniziert gelassen.

Der Papst hat offiziell die von Johannes Paul II. ausgesprochene Exkommunikation der Bischöfe Bernard Fellay, Bernard Tissier de Mallerais, Richard Williamson und Alfonso de Galaretta aufgehoben. Die Vier gehörten zur Bruderschaft Pius X. des 1991 verstorbenen Erzbischofs Marcel Lefebvre.

Der Hauptstreitpunkt damals war das zweite vatikanische Konzil und die Aufhebung der lateinischen Messe. Ein Hindernis das heute, keins mehr ist. Von daher hat die Aufhebung der Exkommunikation der konservativen Bischöfe auch eine gewisse Logik. Das Problem ist nur, dass man guten Grund hätte, Bischof Richard Williamson exkommuniziert zu lassen – nicht wegen seiner Vorliebe für Latein, sondern weil er ein überzeugter Holocaustleugner ist. Doch dieser die Gemüter zurecht erhitzende Punkt, ist in Rom gar nicht Gegenstand der Diskussion.

Dass es sich beim Briten Richard Williamson tatsächlich um einen Holocaustleugner und Antisemiten handelt, ist kein bloßes Gerücht.

Williamson sagte im schwedischen Fernsehen, es gebe erdrückendes historisches Beweismaterial, das gegen die mutwillige Vergasung von sechs Millionen Juden während des Zweiten Weltkriegs spreche. Es seien vielleicht 200’000 bis 300’000 Juden in Konzentrationslagern umgekommen, aber kein einziger von ihnen sei vergast worden.

Die Staatsanwaltschaft Regensburg eröffnete inzwischen ein Ermittlungsverfahren wegen Volksverhetzung.

Die Videoaufzeichnung seiner Aussagen sehen Sie hier (Achtung: Für Nutzer in Deutschland wurde das Video – vermutlich des Inhalts wegen – offensichtlich gesperrt).

Dass der Papst, der seine eigenen, gut funktionierenden Infomationsquellen hat, nichts von Williamsons judenfeindlichen Ansichten über den Zweiten Weltkrieg wusste, ist äußerst unwahrscheinlich.

Es interessiert den Vatikan schlicht und einfach nicht, was Williamson im Fernsehen sagt. Der Grund für seine ursprüngliche Exkommunikation ist nicht mehr gegeben, also ist auch seine Verbannung aufgehoben.

Was dem gesunden Menschenverstand nicht ganz durchsichtig ist, entspricht innerrömischer Logik und vom Profanen getrenntem Amtsverständnis.

Dennoch stellt sich die berechtigte Frage, wie ein erwiesener Holocaustleugner noch soll als Bischof arbeiten dürfen, wenn er alles, wofür Jesus Christus und das Evangelium der Nächstenliebe steht, mit seinen Aussagen verraten hat. Ein Mann wie Williamson gehört ins Gefängnis und nicht ins Bischofsamt.

Die Rehabilitierung von Richard Williamson zu allem Übel noch so kurz vor dem Holocaustgedenktag am 27. Januar ist definitiv für den deutschen Papst Benedikt kein Rumesblatt, sondern ein Skandal, der das berechtigte Entsetzen der Juden weltweit erregt.

(Allen Spürnasen vielen Dank)




Keine Freiheit für Gilat?

gilat

Hat Israel die Offensive in Gaza aus humanitären Gründen und unter dem Druck falscher Freunde wieder einmal zu früh beendet? Frisch rasiert kriechen die Hamasterroristen wieder aus ihren Verstecken unter Schulen und Krankenhäusern, nehmen grausame Rache an Landsleuten und verkünden jetzt auch frech, dass sie nicht gedenken, den seit 2006 als Geisel verschlepten jungen Israeli Gilat Schalt freizulassen. Gerade die Hoffung, den Verschleppten aus der Gewalt der Moslemverbrecher zu befreien mag eine hohe Motivation für viele Soldaten gewesen sein. Werden die Hoffnungen jetzt enttäuscht?

Die WELT berichtet:

Seit Sommer 2006 befindet sich Gilad Schalit in der Gewalt der Hamas. Die Organisation will den Soldaten auch beim Abschluss eines Waffenstillstandsabkommens mit Israel nicht gehen lassen. Stattdessen fordert die Hamas die Freilassung von 1400 Palästinensern aus israelischer Haft im Tausch für Schalit.

Die radikalislamische Hamas lehnt eine Freilassung des entführten israelischen Soldaten Gilad Schalit als Teil eines Waffenstillstandsabkommens für den Gazastreifen ab. Schalit sei ein Extrafall, der im Zusammenhang mit einem Gefangenenaustausch behandelt werden müsse, sagte der Hamas-Sprecher Ayman Taha nach Angaben der ägyptischen Nachrichtenagentur Mena am Montag in Kairo.

Schalit war im Juni 2006 von Palästinensern im Gazastreifen entführt worden. Die Hamas fordert die Freilassung von 1400 Palästinensern im Austausch für die Geisel, darunter etwa 450 wegen Anschlägen auf Israelis Inhaftierte.

Israel hatte vergangene Woche eine Freilassung Schalits zur Bedingung für eine Öffnung der Grenzübergänge zum Gazastreifen gemacht. Außenministerin Zipi Livni hatte erklärt, das eine könne nicht getrennt von dem anderen betrachtet werden.

Eine besonders widerliche Rolle spielt wieder einmal die EU in dem schmutzigen Geschäft der Geiselgangster. Wenn ein EU-Kommissar den Hamas Terroristen „eine Mitschuld“ einräumt, ist das im heutigen Europa bereits eine Meldung wert:

EU-Entwicklungskommissar Louis Michel gab der radikalislamischen Hamas jetzt eine Mitschuld für die israelische Militäroffensive im Gazastreifen. Die Palästinenserorganisation trage eine erhebliche Verantwortung, sagte Michel bei einem Besuch in Dschabalija im Norden des Gazastreifens.

Die Hamas sei eine „terroristische Bewegung“ und müsse auch als solche angeprangert werden. Damit der politische Dialog wieder aufgenommen werden könne, müsse sie das Existenzrecht Israels anerkennen und den bewaffneten Kampf aufgeben, forderte Michel.

Der EU-Kommissar für Entwicklung und humanitäre Hilfe war am Sonntag zu einer zweitägigen Reise in den Gazastreifen und nach Südisrael aufgebrochen, um sich über die Not der Bevölkerung zu informieren. Er rief Israel zur Öffnung der Grenzübergänge zum Gazastreifen auf und stellte den Palästinensern zusätzliche EU-Hilfen in Höhe von 60 Millionen Euro in Aussicht.

Seit dem Jahr 2000 habe Europa bereits drei Milliarden Euro gezahlt, in jedem Jahr seien 600 bis 700 Millionen Euro in die Palästinensergebiete geflossen, betonte Michel.

Die europäische Öffentlichkeit reagiere mit Unverständnis darauf, dass die EU immer wieder für den Aufbau von Infrastruktur bezahle und diese dann „systematisch zerstört“ werde, kritisierte Michel.

Die EU ist der wichtigste Geldgeber der palästinensischen Behörden. Allein die EU-Kommission hatte 2008 mehr als 73 Millionen Euro für humanitäre Hilfe in den Palästinensergebieten bewilligt. Über die Hälfte davon sollte in den Gazastreifen fließen.

(Spürnase: Thomas R.)




Imam fordert Auspeitschung von Geert Wilders

In den Niederlanden steht die freie Meinungsäußerung und die Wahrheit über den Islam neuerdings nicht nur unter gesetzlichen Sanktionen, Wilders zahlt auch durch gesellschaftliche Ächtung und ständige islamische Bedrohung einen hohen Preis. Jetzt wollen ihn muslimische „Geistliche“ auch noch auspeitschen lassen. Doch selbstverständlich sind diese Drohungen ihrerseits nichts, was einer Zensur oder eines Hasspredigerverbots bedürfte.

Seit Jahren lebt er unter Polizeischutz, sieht seine Frau nur unregelmäßig. Er ist untergetaucht, genau wie früher die Islamkritikerin Ayaan Hirsi Ali, wechselt ständig seine Adresse und wohnt oft in Militärkasernen.

Nicht nur Wilders, auch viele Imame testen derzeit die Grenzen im kleinen Königreich an der Nordsee. Der amerikanische Muslimführer Scheich Yassin, der am Freitag in einer Lesung behauptet haben soll, dass Wilders „ausgepeitscht“ werden muss, durfte gestern wieder in Rotterdam predigen. Wilders PVV hatte dagegen geklagt. Der marokkanische Bürgermeister der Hafenstadt, Ahmed Aboutaleb, meint jedoch, dass die Justiz Yassins Texte kontrollieren, aber nicht vorab zensieren solle.

Fazit:

Wenn jemand in einem Film die faschistische Ideologie, die dem Islam zugrunde liegt, aufzeigt, mit Fakten belegt und mit Bildern illustriert, wird er zum Feind der westlichen Gesellschaft, zum Gesinnungsverbrecher, Rassisten und legitimen Ziel muslimischer Empörung.

Wenn jemand Wilders mit Peitschenhieben bedroht, ist das eben kulturell bedingt und kein Grund zur Aufregung oder gar für ein Predigtverbot. Vielmehr ein gelungener Beitrag zum ausgeglichenen Dialog mit multikultureller Bereicherung. So etwas darf doch die Justiz keinesfalls zensieren…

(Spürnase: Thomas D.)




ARD-unbequem danebengepochert

Ärger mit Graf Stauffenberg hat sich Oliver Pocher eingehandelt. Zwar darf ein Tom Cruise den Hitler-Attentäter heldenhaft im Kino spielen, aber ein deutscher Pocher, mit deutscher Wehrmachtsuniform, der sich auch noch erlaubt, über das Thema Witze zu machen wie – „mit dem Ersten sieht man besser“ oder „viele werden sich freuen“, das nochmal erleben zu dürfen, tut nach Ansicht der ARD dem „Sender nicht gut“.

Auch wenn der Auftritt wirklich nicht der geschickteste war, zeigt sich daran doch vor allem das Problem der politisch-korrekten ARD mit sich selbst als Spiegelbild eines Staates, der die Vergangenheit überwinden will, ohne die den alten Problemen zugrunde liegenden Ressentiments wirklich aufarbeiten zu wollen.

Vermutlich ist es für die ARD ein Zeichen im Kampf gegen Rechts™, denn schließlich war Stauffenberg trotz oder wegen seines Kampfes gegen den Nationalsozialismus ein konservativer Patriot, aber dann doch wieder ein Held, den man nicht parodieren darf.

Dazu noch die Wehrmachtsuniform: Wenn es keine Opas und anderen gäbe, die sich freuen würden, sie im Fernsehen zu sehen, müsste sich die ARD nicht so darüber aufregen. Aber sind das wirklich nur Rechte?

Wo liegen die Gründe dafür, dass heute immer noch Leute (nicht nur Deutsche) Totalitarismus gut finden? Sich darüber Gedanken zu machen und dagegen etwas zu unternehmen, wäre sinnvoller als ein pawlowscher Kampf gegen Rechts™.




Pro Israel-Kundgebung in Schwäbisch Gmünd

Am 31. Januar um 11 Uhr findet in Schwäbisch Gmünd auf dem Marktplatz eine Pro Israel-Kundgebung statt, die veranstaltet wird von der Partei Bibeltreuer Christen Baden-Württembergs. Herzlich eingeladen und aufgerufen sind alle die, die ihre Solidarität mit Israel zum Ausdruck bringen möchten. Sollten Sie im Besitz einer Israel Flagge sein, bringen Sie diese bitte mit.




Wandte sich gegen Gewalt und wurde erstochen

Steven LewisIn London wurde ein 15-jähriger Junge erstochen, der gerade von einer Party einer Kampagne gegen schwarze Jugendgewalt kam. Das Opfer Steven Lewis (Foto) wollte selbst der Gewalt entsagen und wurde auf dem Nachhauseweg von einer 30-köpfigen Gang brutal ermordet. Die „One World Foundation Africa“ organisiert, verschiedene Veranstaltungen, um dunkelhäutige Jugendliche von den Banden wegzubringen. Jenen, die bei der Gewalt nicht mitmachen, droht jedoch selbst der Tod. Der Schüler starb in den Armen seiner 16-jährigen Schwester und vor den Augen seines kleinen Bruders.