Erschrocken stehen wir Demokraten, Deutsche und Europäer vor der neuerlich um sich greifenden Judenfeindlichkeit in unseren Ländern, ausgelöst durch die Angriffe der israelischen Armee auf den Gazastreifen, die wiederum nur Reaktionen auf die ständige Verletzung des Waffenstillstands in Palästina und Israel durch die Hamas sind.

In unseren Städten, 64 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkriegs, dürfen Demonstranten wieder uneingeschränkt zum Hass gegen jüdische Mitmenschen aufrufen.

Man muss nicht unbedingt mit der Politik Israels einverstanden sein, muss dem Zionismus nicht positiv gegenüber stehen aber man sollte sich entschieden gegen diese antisemitischen Ausschreitungen zur Wehr setzen.

Die Büchse der Pandora ist geöffnet und es scheint so, als ob der alte Antisemitismus der Nationalsozialisten doch noch in den Köpfen einiger Deutscher schlummert.

Denn leider laufen nicht nur Araber, Türken und Palästinenser in diesen widerlichen Demonstrationen mit, sondern auch Deutsche, Autonome und die so genannten Gutmenschen.

Auch mir persönlich behagt die Politik des Staates Israel nicht, doch bin ich Demokrat genug zu erkennen, dass Israel ein Bollwerk im Kampf gegen den islamistischen Terror darstellt.

Dieses Bollwerk müssen wir schützen. Vor allem, weil wir Deutschen ja auch eine lange Tradition in der Verwirklichung der Judenemanzipation haben. In Preußen kam es bereits im Jahre 1812 zur Erlassung des „Judenedikts“. Aufgrund der von Karl August von Hardenberg eingeführten Reformen, wurden Juden zu preußischen Staatsbürgern.

Ohne die unsäglichen Verbrechen der Nationalsozialisten hätte diese Entwicklung sicher ein positives Ende genommen. Die Deutschen wären ein Volk, egal ob Protestanten, Katholiken, Juden oder auch Atheisten.

Doch leider steckt das Gift des Nationalsozialismus noch immer in den vielen Köpfen, sich selbst als „links“ oder „autonom“ bezeichnenden Jugendlichen, die in falsch verstandener Solidarität mit Palästina sich nur zu gerne den hasserfüllten Kommentaren der hier lebenden Palästinenser, Türken und Araber anschließen. Nicht wissend, dass sie genau das skandieren, was vermeintlich ihre eigenen Urgroßväter riefen.

Versuchen diese Autonomen und Linken sonst immer anders zu sein, als die ihnen verhassten „Naziopas“ , so sind sie doch nur schlechte Kopien dieser alten Herren, die zumeist gar nicht selbst am Holocaust teilgenommen haben, sondern von ihren eigenen Urenkeln zu Kriegsverbrechern gemacht werden.

Trotzdem sind sie ihnen ähnlicher oder vielleicht auch unähnlicher als sie glauben. Während die Großväter rund Urgroßväter in dieses menschenverachtende System hinein geboren wurden, von diesem erzogen wurden, haben sich die Urenkel ihre politische Meinung selbst zurecht gelegt.

Den Gewissenskonflikt sieht man an den antideutschen Parolen, die die selben jungen Leute auf Pro-Israel Demos kreischen. Hauptsache gegen Deutschland, das Land der Ahnen, das Land dem sie ihre Kultur, ihre Sprache verdanken.

Sie merken gar nicht, dass sie nur gegen dieses Deutschland, gegen ihre Väter und Urgroßväter sind, weil diese, nicht wie behauptet den Krieg und den Holocaust begangen, sondern weil sie ihn verloren und nicht zu ende geführt haben.

Sie sind, was sie nie sein wollten: Faschisten!

(Gastbeitrag von Krzyzak)

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98 KOMMENTARE

  1. Die grün-kommunistischen autonomen Terrorbanden sind der bewaffnete Arm eines aufkeimenden Totalitarismus. Die Kommunistenfront des Gregor und des Oskar reicht von der Saarschleife bis nach Meck-Pomm.

    Junge autonome Terrorbanden, ergänzt durch Terror-Knaben aus dem Ausland — die neuen Sturmabteilungen auf Deutschlands Straßen.

    Die Reihen fest geschlossen.

  2. „Es sind ja nur ein paar Raketen, die fast niemanden getötet haben.“

    So geht die Logik. Und ich denke, das wahre Problem, dys wir mit den Linken haben, ist ihre Orientierungslosigkeit, und – im Schnitt – die Doofheit.

    Da geht es dann wie im Islam: Einige erkennen, dass das Gedankengut schlecht ist, und verlassen die Doktrin, einige kümmern sich nicht, und einige wenige – zB ein Lafontaine – sehen die Chance, Leute zu manipulieren für die eigene Machtenfaltung.

  3. ausgelöst durch die Angriffe der israelischen Armee auf den Gazastreifen

    Sagen wir es doch treffender: ausgelöst durch die Anti-Hamas-Verteidigungsoperation der israelischen Armee im Gazastreifen.

  4. Prinzipiell bin ich ja sehr da für den linken Pöbel anzugreifen und zu beleidigen wo es nur geht, aber: Der x-millionste Hitlervergleich?

    Muss nicht sein.

    Personen, die Deutsche als „Nazis“ abqualifizieren, gibt es schon genug.

  5. #3 Israel_Hands
    Es geht noch treffender: ausgelöst durch die Angriffe der Hamas auf Israel.

  6. @ #3 Israel_Hands

    Anti-Hamas-Verteidigungsoperation der israelischen Armee im Gazastreifen

    Wie wärs mit folgender Formulierung:

    „Schutzmaßnahmen von israelischen Friedenstruppen in den südlichen Küstengebieten“

  7. Zum Thema „Kaufhof Mainz – Hausverbot für Israelfreunde“ hatte jemand kommentiert:

    Auch bei der Antifa gibt es ordentliche Leute, schaut auf die Artikel der Konkret.
    Die Gefahr ist die Gefahr aller und wir sollten keine links recht Grenzen kennen, sondern nur die Grenzen gegen die, die uns die Freiheit nehmen wollen.

    Meine dortige Antwort, zur jetzigen Diskussion wie massgeschneidert passend:

    Aus dem sehr antifafreundlichen Antifa-Artikel von Wikipedia – man lese zwischen den Zeilen:

    Bei den durchgeführten Aktionen handelt es sich teilweise um Recherchen, Aufklärung, Dokumentation und Verbreitung von Informationen über rechtsextreme und rechtskonservative Strömungen […]

    Des Weiteren können auch Veranstaltungen der Neuen Rechten, der Landsmannschaften der Vertriebenenverbände und bisweilen auch derjenigen neokonservativen Kreise, denen von der Antifa eine Scharnierfunktion zwischen Konservativismus und Rechtsextremismus vorgeworfen wird, Ziele von Antifa-Aktivitäten sein. Gelegentlich kommt es dabei zu Straßenschlachten […]

    Größtenteils wird die bestehende staatlich-politische Gesellschaftsorganisation – zumal in der Bundesrepublik und vergleichbaren von den Antifa-Gruppen als vom Kapitalismus dominierten Staaten betrachteten nördlichen Hemisphäre – kritisch bis ablehnend gesehen, da sie den Faschismus erst möglich mache. […]

    Viel deutlicher heisst es bei Indymedia.de:

    Unsere Aktionsformen sind vielfältig. Sie umfassen zivilen Ungehorsam, Demonstrationen, Blockaden, Sabotage sowie symbolische und Direkte Aktion. Mal sind es Clowns, die die Polizei verwirren, damit eine Absperrung umgangen werden kann. Mal ist es ein schwarzer Block, der, durch Seitentransparente geschützt, eine Polizeisperre durchbricht und damit eine Demoroute wählt, die verboten wurde. Mal ist es das Plündern eines H&M-Ladens, mit dem Umverteilung praktisch demonstriert wird. Mal sind es Superhelden, die Delikatessen kollektivieren. Mal sind es brennende Gegenstände in Städten, in denen die G8 tagen. Mal praktischer Antimilitarismus, der Kriegsmaterial zerstört. Mal sind es Blockaden, die Abschiebungen verhindern, Baustellen von Luxushotels, Kraftwerken oder Atomanlagen behindern, Castoren stoppen oder besetzte Häuser vor Räumung schützen. Mal sind es symbolische Angriffe, wie Farbeier-, Torten- und Joghurtwürfe oder zugeklebte Schlösser, mal abgebrannte Autos. Mal sind es Genfelder, die unschädlich gemacht werden. Mal sind es Luxusautos, deren Reifen aus praktischem Umweltschutz geplättet werden.

    Es handelt sich bei diesen Linksextremisten also klar um Straftäter unter dem Deckmantel eines anständigen Antifaschismus. Hierzu der Verfassungsschutzbericht 2007:

    Linksextremisten wollen je nach ideologischer Ausrichtung anstelle der bestehenden Staats- und Gesellschaftsordnung eine sozialistische bzw. kommunistische Gesellschaft oder eine „herrschaftsfreie“, anarchistische Gesellschaft etablieren und orientieren ihr politisches Handeln an revolutionär-marxistischen oder anarchistischen Ideologien […]

    Daneben stand der „Antifaschismus“ als traditionelles Aktionsfeld im Fokus der „politischen“ Arbeit von Linksextremisten. Dabei bekämpfen diese nur vordergründig rechtsextremistische Strukturen. Ziel ist es letztendlich, die freiheitliche demokratische Grundordnung zu überwinden und die dem „kapitalistischen System“ angeblich innewohnenden Wurzeln des Faschismus zu beseitigen […]

    Mag sein, dass der eine oder andere Antifant es in seiner Vernebelung gut meint. Im Endeffekt sind jedoch diese Revoluzzos nur eins: rote Nazis. Und mit so etwas ist keinerlei Zusammenarbeit möglich.

  8. What happens when a fly falls into a coffee cup ???

    The Italian – throws the cup and walks away in a fit of rage.

    The Frenchman – takes out the fly, and drinks the coffee.

    The Chinese – eats the fly and throws away the coffee.

    The Russian – drinks the coffee with the fly, since it was extra with no charge.

    The Israeli – sells the coffee to the Frenchman, the fly to the Chinese, buys himself a new cup of coffee and uses the extra money to invent a device that prevents flies from falling into coffee.

    The Palestinian – blames the Israeli for the fly falling in his coffee, Protests the act of aggression to the UN, takes a loan from the European Union to buy a new cup of coffee, uses the money to purchase explosives and then blows up the coffee house where the Italian, the Frenchman, the Chinese, and the Russian are all trying to explain to the Israeli that he should give away his cup of coffee to the Palestinian.

  9. Wir sind zwar erschrocken, über das, was sich hier und in der EU derzeit abspielt, aber nicht überrascht. Es war schon vor Jahrzehnten abzusehen. Unsere abgehobenen und in höheren Positionen stehenden Gutmenschen in Politik, Medien, der Behörden – jetzt sogar der Polizei, Lehrer, Kindergartentanten, Rechtsanwälte, Ärzte sowie der übrigen Gesellschaft haben sich diese Verhältnisse gewünscht und forciert. Sie haben sehr genau darauf geachtet, dass sie selbst die Folgen ihres Wunschdenkens nicht auszubaden brauchen. Ich bin mir sicher, dass die jetzt immer noch plärren, die Polizei habe sich in Duisburg, Mainz, Köln, Hamburg, Berlin und anderen Orten, an denen der linke und der Islampöbel die Straßen beherrscht, sich richtig verhalten hat. Lieber Kriminellen, Terroristen, Islampöbel nachgeben auf Kosten der Demokratie und der Menschenrechte und sich dafür im Kampf gegen rechts einbringen. Übrigens wird dieser Kampf umso verbissener geführt, je länger diese Zeit vorbei ist und es aus biologischen Gründen keine Nazis aber auch keine Opfer derselben mehr geben kann. Dass man mich nicht falsch verstehe: Ich verabscheue Hass, Gewalt, Terror und Krieg, egal von welcher Seite er geführt und es war schlimm genug, was Adolf und seine Anhänger angerichtet haben, aber nicht weniger schlimm als das, was Mao, Stalin, Pol Pot, Idi Amin, Mugabe und wie sie alle heißen, angerichtet haben.
    Wir sollten uns merken, dass der Kampf gegen rechts gerne von Leuten geführt wird, die keinen Fuß auf den Boden bringen, nichts leisten und neidisch sind, auf Leute, die sich durch Arbeit und Fleiß etwas etwas angespart haben und sich leisten können; wobei das immer schwierger wird, denn die Umverteilung ist noch nicht beendet. Im Kampf gegen rechts hat man Macht über andere und er bringt Geld, das mit normaler Arbeit nicht zu verdienen wäre. Es genügt ein kleiner Hinweis bei Behörden, beim Arbeitgeber, in Gaststätten, in Läden. Wenn der kleine Hinweis keine Wirkung erzielt, wird eben stärkeres Geschütz aufgefahren und irgendwann ein Mal werden die Chefs, die Gaststättenbetreiber, die Ladenbesitzer schon reagieren, wenn die Letztgenannten nicht eingeschmissene Scheiben, verwüstete Einrichtungen oder gar abgefackelte Buden haben wollen.

  10. @ #5 Denker

    kurzer Gedankengang:

    „Anti-Hamas“ klingt böse, aber wir wollen gut sein; also Feind nicht nennen; es sind nur irgendwelche unbedeutenden Kleinkriminelle, deren Namenserwähnung die Mühe nicht wert ist;

    „Verteidigung“ kingt nach Krieg, d.h. Soldaten, Schießen, Blut, Weltkrieg und Hitler; das geht also gar nicht; wir sagen deshalb „Schutz“ (wie z.B. vom Werbeslogan „Kondome schützen“ – das ist wieder gut)

    „Armee“ wird auch mit Krieg, Weltkrieg und Hitler assoziiert; geht also nicht; wir sagen jetzt: „Friedenstruppen“; Frieden ist genial-gut und Friedenstruppen sind ja sowieso unbewaffnete Blumenkinder; passt also!

    „Gaza-Streifen“ ist historisch vorbelastet: geht also nicht! Wir umschreiben es: es sind mehrere Prärie-Ebenen an der Küste im südlichen Israel, oder kurz: „südliche Küstengebiete“ – jetzt ist es wieder gut und die hässliche historisch-vorbelastete Formulierung „Gaza-Streifen“ braucht man nicht mehr.

    So wird es eine gute Diktion, die man deutlich von böser Diktion unterscheiden kann.

  11. Ich beziehe mich jetzt direkt auf den Artikel:

    Ich finde den Text teilweise nicht sehr gut geschrieben.
    Sie schreiben:
    „Auch mir persönlich behagt die Politik des Staates Israel nicht“
    Dies ist ein Punkt der mir nicht so gefällt.

    ja was behagt Ihnen denn nicht? Ist ein bißchen schwammig geschrieben!
    Ist es das Umweltprogramm zum Schutz der Küste, der Bau des Zauns oder die Behandlung der Palästinenser?

    Bitte etwas konkreter.

    Es gibt bei vielen Ländern „dieses“ und „jenes“ was mir nicht so gut gefällt. Nun steht aber momentan und konkret der Krieg gegen Moslem-Nazis auf dem Programm und im Mittelpunkt aller Diskussionen.
    Und wenn man dann auch noch schreibt das einem die Politik des Staates Israels nicht so „behagt“ dann suggeriert das schon eine gewisse ablehnende Haltung gegenüber einem demokratischen Land das sein Recht auf Selbstverteidigung wahrnimmt.

    Daher sollte man schon etwas konkreter werden wenn man schon einen solchen Text verfasst.

  12. Die 68er haben halt nur eine ihrerseits im Kern totalitäre Ideologie, und die Bekämpfung des Nazi-Faschismus ist da nur der Aufhänger und das Bruhigungsmittel vor dem eigenen Gewissen. So bekämpft man Dinge, die mit dem 3.Reich nur sehr mittelbar, oft jedoch gar nicht in Verbindung stehen, und bezeichnet alles, was den eigenen extrem-linken politischen Ansichten im Weg steht, als rechtsradikal und nazihaft. Das Ganze wird dann schön bis in den Bereich der bürgerlich-konservativen Mitte ausgedehnt. Kommt es aber zu einem 1:1-Abklatsch von Methoden oder Propaganda des 3. Reichs, wie jüngst bei „Friedensdemos“ wegen Gaza, wo Hitlergrüße gezeigt und der Holocaust verherrlicht wird, dann kneifen unsere „Antifaschisten“, da wundern sie sich und fragen sich gelähmt, wie man sich denn verhalten solle, wenn dies aus dieser Ecke kommt. Es geht halt nicht um die Sache, es ist oft nur Vehikel zum Begründen und Ausleben der antideutschen Haltung. Es ist doch ein Witz, dass man in Werbeslogans „Nazi-Sprache“ erkennen und verbieten und sich damit zum Kämpfer gegen Nazis hinstellt (kostet weder Mut, noch irgendwas), aber wenn die Polizei wegen des wütenden Straßenmobs jüdische Symbole aus der Öffentlichkeit entfernt, oder der Holocaust offen verherrlicht wird, dass man dann schweigt oder gar Verständnis äußert. Unsere Antifa, eine Karikatur.

  13. #10 Denker (14. Jan 2009 16:00)

    “Armee” wird auch mit Krieg, Weltkrieg und Hitler assoziiert; geht also nicht; wir sagen jetzt: “Friedenstruppen”; Frieden ist genial-gut und Friedenstruppen sind ja sowieso unbewaffnete Blumenkinder; passt also!

    Also wenn, dann richtig. „Truppen“ klingt nach Militär und assoziiert Sturmtruppen, Besatzungstruppen, Belagerungstruppen, etc. Besser: „Friedensaktivisten“.

    Ersetzen wir also „Angriffe der israelischen Armee auf den Gazastreifen“ durch: “Humanitäre Aktion israelischer Friedensaktivisten in den südlichen Küstengebieten”

  14. Erster Polizist wagt öffentliche Kritik

    Ein „ungeheuerlicher Vorfall“: Ein Duisburger Polizeioberkommissar hat in einem offenen Brief an seine Chefs den umstrittenen Einsatz vom Wochenende scharf kritisiert. Beamte hatten während einer Demo gegen den Gaza-Krieg eine Wohnung gestürmt und israelische Fahnen eingeholt.

    Es ist erst wenige Tage her, da beschrieb der Bundesvorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft die sich immer weiter verbreitende Gesetzlosigkeit der Straßen. Es gebe Gegenden im Norden seiner Heimatstadt, so sagte der gebürtige Duisburger Rainer Wendt gegenüber SPIEGEL ONLINE, da trauten sich Polizisten kaum noch „ein Auto anzuhalten – weil sie wissen, dass sie dann 40 oder 50 Mann an der Backe haben“.

    Wendt sprach von einer wachsenden Gewaltbereitschaft junger Männer mit Migrationshintergrund, von Attacken auf Polizisten und einem „gezielten Kräftemessen mit dem Staat“, das sich die Täter leisteten, und „in dem sich die Verachtung für unsere Gesellschaft“ ausdrücke. Der einzelne Streifenbeamte sei dagegen weitestgehend machtlos. Doch nun, und das ist ebenso neu wie erschreckend, knickte auch die Duisburger Polizeiführung vor dem aggressiven Mob ein.

    http://www.spiegel.de/panorama/justiz/0,1518,601268,00.html

  15. @ #2 FreeSpeech
    Es sind ja nur ein paar Raketen, die fast niemanden getötet haben.
    Dein Zitat das du gebracht hast erinnert mich an einen Leserbrief in der Stuttgarter Zeitung (oder -Nachrichten) wo eine Hamas-Freundin folgendes schrieb.
    Wie immer hat die Hamas Raketen nach Israel geschossen.
    Wie immer haben die Raketen noch nie einen Menschen getötet.
    Wie immer diente Israel dieser Vorwand für ein Massaker an Kindern und Müttern in Gaza.

    Tja, so einfach ist die Welt der Linken.

  16. Die „C“SU lügt mal wieder, daß sich die Balken biegen.

    Naja, es ist schließlich Wahlkampfjahr:

    Wildbad Kreuth (dpa/lby) – Die CSU-Landtagsfraktion hat sich für nationale Volksentscheide über europäische Fragen und gleichzeitig strikt gegen einen EU-Beitritt der Türkei ausgesprochen. Dem Bund solle die Möglichkeit gegeben werden, bei grundlegenden Vertragsänderungen sowie bei geplanten Erweiterungen die Bürger zu befragen, heißt es in einem Papier, das die Fraktion am Mittwoch auf ihrer Winterklausur in Wildbad Kreuth einmütig verabschiedete. «Den Beitritt der Türkei lehnen wir ab, weil er die Integrationsfähigkeit der EU überfordern würde», heißt es darin weiter. Die Grenzen der EU dürften nicht nur von der Geografie, sondern müssten auch «von der Zugehörigkeit zur europäischen Wertegemeinschaft bestimmt werden, die von der christlich-abendländischen Kultur geprägt ist».

    HMMM, und nach der Wahl, wissen sie wieder nichts mehr davon.

    Kennen wir.

  17. #19 Eurabier (14. Jan 2009 16:22)

    Ja, haben die Spiegelanten jetzt zuviel gekifft und vergessen, für wen sie arbeiten?

  18. Wendt sprach von einer wachsenden Gewaltbereitschaft junger Männer mit Migrationshintergrund, von Attacken auf Polizisten und einem “gezielten Kräftemessen mit dem Staat”, das sich die Täter leisteten, und “in dem sich die Verachtung für unsere Gesellschaft” ausdrücke. Der einzelne Streifenbeamte sei dagegen weitestgehend machtlos.

    NOCHMAL AN DIE DUMPFEN POLITIKER IN BERLIN – ES HILFT NUR DER EINSATZ DER BUNDESWEHR!!!
    ZUSÄTZLICH BRAUCHEN DIE POLIZISTEN MEHR UNTERSTÜTZUNG UND WAFFENANWENDUNG GEGENÜBER EINEM MUSLIMISCHEN RADIKALEN MOBS!!

    ABWAHL 2009 für etablierte Parteien!

  19. Leider ist es – und das haben sich Extremisten immer zunutze gemacht – erheblich einfacher, Menschen GEGEN etwas zu versammeln, als FÜR etwas.
    Und die schlimmsten Verbrechen wurden auch immer im Namen einer „guten Sache“ begangen.
    Siehe die Nazis und Kommunisten und ihre moslemischen Brüder.

  20. Und kaum empören sich mal die Steuerkartoffeln, rudern die Milli Görüs-MohammedanerInnen in feinster Taqqyia zurück, wie der Kölner StadtanzünderIn schreibt:

    http://www.ksta.de/html/artikel/1231848467300.shtml

    Der stellvertretende Sprecher von Milli Görüs, Mustafa Yeneroglu, erklärte, die Organisation bedauere den Vorfall in Duisburg: „Die IGMG distanziert sich in aller Klarheit von Demonstranten, die Schneebälle oder andere Gegenstände geworfen haben.“ Die Demonstration sei nicht gegen Israel, sondern allein gegen die Militäroffensive im Gazastreifen gerichtet gewesen. (dpa)

    Wenn die Kartoffeln doch wüssten, dass sie Eier haben!

  21. Leider sind es auch nicht mehr nur die Moslems und Links- und RechtsextremistInnen, die etwas gegen die Juden haben.
    Seit diese „Finanzkrise“ begonnen hat – und dabei braucht es noch nicht einmal Essensmarken – sind Wirtschafts- und Bankerforen voll mit judenfeindlichen Sprüchen.
    Die ganzen alten Klischees werden da wieder aufgewärmt, die Juden seien Weltverschwörer, die Drahtzieher hinter allen Kriegen, der Wirtschaft und weiss der Herrgott was nicht noch alles. Auch zur Gewalt gegen die Juden wird dort z.T. aufgerufen.
    Und auch in den Schulen hört man entsprechende Scheisse.
    Oder auf der Strasse.
    Es ist als wäre alles was Europa ausmacht, die Aufklärung, die Vernunft und alles, nur eine dünne Schicht Eis, die beim ersten kleinen Scheissdreck aufbricht und die Barbarei wieder raus lässt.

    Ich habe manchmal echt Angst davor, was man mal in den Geschichtsbüchern über unsere Generation wird lesen können.

  22. Die schaufeln sich ihr eigenes Grab und fühlen sich auch noch geil dabei…In dieser Herde bin ich gerne das schwarze schaf…

  23. Lieber Gastbeitragsschreiber, fangt doch bitte endlich mal an darüber nachzudenken daß der Antisemitismus, oder die Judenfeindlichkeit, keine Erfindung der Deutschen ist. Ihr verbindet Judenverfolgung und Judenhass immer gleich mit dem 3. Reich. Den Judenhass gibt es schon so lange es Juden gibt. Kaum ein Volk mag die Juden. Warum? Vielleicht haben viele schon bittere Erfahrungen durch sie gemacht. Aus den Fingern saugt sich ja wohl keiner seine Antipatie gegen Juden. Fragt doch mal unsere polnischen Nachbarn was sie von Juden halten. Mal so als Beispiel. Nur, bei niemanden ist soviel herauszuholen wie bei den Deutschen. Deshalb immer schön die Nazikeule ansetzen, dann klappt´s auch mit der Bezahlung. Ich bin kein Pali-Freund, von mir aus können die Juden das ganze Pack in die Steinzeit Bomben. Halt, noch weiter zurück, in der Steinzeit sind die ja fast.

  24. @Vogelweide

    Das liegt daran, dass sie das Volk Gottes sind. Sein Augapfel.
    Wer Gott ablehnt hasst auch die Juden. So einfach ist das.
    Viele Menschen leben in der Rebellion gegen Gott, deshalb hassen sie sein Stammvolk. Wir müssen uns im klaren darüber sein, dass wir Gott ablehnen wenn wir Antijüdisch sind.
    Sofern die Bibel Autorität bestitzt (und das tut sie für mich absolut) ist das eine Tatsache.

  25. Von diesem genialen Witz hatte ich neulich schon mal eine kleine Übersetzung gefertigt – für alle, die genauso schlecht Englisch können wie ich 😉 :

    Was geschieht, wenn eine Fliege in den Kaffee fällt?

    Der Italiener: lässt die Tasse fallen, sie zerbricht, er geht ärgerlich davon.

    Der Deutsche: wäscht die Tasse sorgfältig aus, sterilisiert sie und kocht einen neuen Kaffee.

    Der Franzose: nimmt die Fliege heraus und trinkt den Kaffee.

    Der Chinese: isst die Fliege und schüttet den Kaffee weg.

    Der Russe: Trinkt den Kaffee mit Fliege, denn das Extra kostet nichts.

    Der Israeli: verkauft den Kaffee an den Franzosen, die Fliege an den Chinesen, die Tasse an den Italiener, trinkt selbst einen Tee und verwendet die Einnahmen für die Erfindung eines Gerätes, dass verhindert, dass Fliegen in den Kaffee fallen.

    Der Palästinenser: gibt dem Israeli die Schuld an der Fliege in seinem Kaffee, protestiert bei der UN gegen diesen Akt der Aggression, nimmt von der EU eine Spende für den Kauf eines neuen Kaffees entgegen, kauft für das Geld aber Sprengstoff und bläst das Kaffeehaus in die Luft, in dem der Italiener, der Franzose, der Chinese, der Deutsche und der Russe dem Israeli erklären, dass dieser seine Tasse Tee dem Palästinenser überlassen sollte.

  26. Ich als Konservativer würde auch gegen Nazis und Rassisten demonstrieren, aber die Linke ist so widersprüchlich und verlogen.
    Niemand von denen würde einer argumentativen Auseinandersetzung mit ihrem Selbsverständnis bestehen.

  27. Was die Folgen der 68er-Verblödungsideologie sind, kann man an weiten Teilen der Antifa und Gutis gut ablesen: nach deren Lesart ist ein Nazi der, der einen Thor Steinar Pulli trägt und nicht der, der auf den Straßen „Juden in den Ofen“ brüllt – vorausgesetzt letzterer kann seinen Nicht-Arier-Nachweis plausibel machen.

    Das ist so krank, dass es schon wehtut.

    Ein weiteres Indiz für die Verblödung der Meinungsmacher in Funk und Fernsehen sowie Politik ist, stets von der Annahme auszugehen, ein neuer Faschismus wäre bis hin zur letzten Hosennaht eine Kopie des alten.

    Also hält man permanent nach den paar Leutchen in Deutschland Ausschau, die aus was für kranken Gründen auch immer ihre Freizeit in eine HJ-Uniform im Zeltlager verbringen und da Sonnwendfeiern veranstalten, weil man offenbar der Ansicht ist, die neuen Faschisten müssten exakt im gleichen Outfit, mit den gleichen Parolen und gleichen Sitten wieder auftauchen wie in den 1930ern. Wie ein Hollywood-Film, der zum zweiten Mal gezeigt wird.

    Das offenbart wirklich einen dermaßen haarsträubenden Mangel an Intelligenz und Reflektionsvermögen, denn bitte wo in der Geschichte hat es das gegeben, dass sich ein vergleichbar gravierendes Ereignis 1:1 wiederholt. Aber wie das Kaninchen so auf die Schlange starrt, glotzt die „meinungsbildende“ Zunft der geistig ausgebombten 68er und ihr Hofstaat auf ein Häufchen Ewiggestriger und merkt nicht oder will nicht wahrhaben (weil manche von ihnen ganz offensichtlich klammheimlich mit Faschismus sympathisieren, aber aus Angst vor Repressalien sich nicht trauen, das auch zuzugeben), dass der neue Faschismus schon längst im Anmarsch ist – nicht der Faschismus von damals, aber es gibt zumindest Parallelen: der gewaltsame Mob auf der Straße bestimmt in Deutschland inzwischen wieder, was gemacht wird, wer wo seine Meinung sagen darf, wer welche Klamotten tragen dar usw.

    Morddrohungen und auch Angriffe gegen Andersdenkende, die teilweise abtauchen müssen, sind inzwischen gar nichts seltenes mehr. Wo bleibt der Protest der „Anständigen“, die in den vergangenen Jahrzehnten jeden, der es nicht mehr hören konnte, mit Vorträgen über seine hehre Gesinnung belämmert hat?

    Faschisten – Antifaschisten – Faschisten: reiner Etikettenwechsel.

    Die Tatsache, dass PI von manchen Leuten diffamiert wird, ist Teil des Phänomens: man diskreditiert Leute als Rechtsaußen, um ungestört den eigenen Faschismus installieren zu können. Genau darum geht es.

  28. Mir ist schon länger klar dass der Antizionismus der Linken tatsächlich Antisemitismus ist. Zum Antisemitismus kann sich kein Linker bekennen, wenn er sich nicht unmöglich machen will.

  29. Für mich klingt die ganze Verbrüderung mit Israel, nach Instrumentalisierung im Kampf gegen den Islam.

  30. #28 Thomas A.
    Du hast ja wohl völlig einen an der Klatsche !
    „Wer Gott ablehnt hasst auch die Juden. So einfach ist das.“
    Wo hat man Dich denn Freigelassen ?
    Ich habe kein Problem mit Juden, nur mit Missionaren wie Dich.

  31. Menno, sind wir Deutschen jetzt doch keine Holocaustleugner oder Nazis?

    Es ist so verwirrend.

    Was sind wir eigentlich?

  32. Man muss nicht unbedingt mit der Politik Israels einverstanden sein, muss dem Zionismus nicht positiv gegenüber stehen aber man sollte sich entschieden gegen diese antisemitischen Ausschreitungen zur Wehr setzen.

    Was, bitteschön, versteht der Autor unter Zionismus?

    Das ist genau der Tenor, den die Mohammedaner bei ihren Aufmärschen (2007 in Berlin) auf mitgeführten Transparenten zum Ausdruck brachten, nämlich: „Zionismus ist der moderne Rassismus“ und dergleichen.

    Nein, dieser Leitartikel gefällt mir überhaupt nicht. Unklare und schwammige Ausdruckweisen führen immer zu Irritation.

  33. @Bad Religion

    …Tut mir leid das du das so siehst. Was ist falsch daran zu missionieren? Wenn ich eine Quelle des Lebens finde wäre ich doch ein Schwein wenn ich das nicht mit anderen Teile. Kannst ja selber entscheiden obs dir passt oder nicht. Tu nicht so mimosenhaft, Ein bisschen Streitkultur wird soch wohl noch drin sein.

    (So aggressiv wie die Vorzeigeatheisten Graffin und Dawkins missioniert wohl eh schon lange kein Christ mehr)

  34. #18 Sauerkraut mit Ripple (14. Jan 2009 16:16)

    Das Zurückrudern der CSU wird ihr nicht helfen. Seehofer wirft sich in die Brust für die Lebkuchenaffaire und merkt nicht, wie lächerlich er ist.

    Es gibt nur eins:

    Abwahl 2009 bei allen Wahlen.

  35. Update: geeignet für das „Flugblättern“ ist die„Druckversion“ -Funktion die unterm jeweiligen Artikel zu finden ist.
    Bei einigen Blogs ist die „Druckeversion“ nicht vorhanden – dann den Admin des Blogs ansprechen, bei vielen Blogs ist das eine ein Klick entfernte „Adminssache“.

    ***
    Blogs und Internet haben in den letzten Jahren viel bewirkt.

    Es sind aber immer noch viel zu Wenige denen die Augen geöffnet wurden was uns die moralisch erhabenen doch versagerischen Dressur-möchte-gerne-eliten an Kulturbereicherung, Demokratie- und Menschenrechtestärkung sowie wirtschaftlicher Prosperity bescheren.

    Der Weg immer mehr Leute an das Internet zu bringen führt über Flugblätter und Aufkleber mit Texten / Passagen aus den Artikeln und Verweisen / Links zu den vielen verschiedenen Blogs die um die Sache der Freiheit und Grundgesetztreue kämpfen.

    Diese müssen möglichst breit verteilt werden – Briefkästen, Scheibenwischer ( Straßenzüge, Parkplätze vor den Einkaufszentren, Umsteigeparkplätze an den Autobahnen, Parkplätze bei Raststätten… ), Straßenbahnen, Theater, Kinos, Schwimmbäder, Straßen vor Kaufhäusern, etc.

    Blogs kann man jederzeit abschalten, Beispiele haben wir schon erlebt und es kommen noch weitere und härtere Schläge dieser Art – „Flugblättern“ ist NICHT ZU STOPPEN und besonders noch in Verbindung mit Internet entwickelt sehr gute Wirkung!!!

    Die ganze „Solidarnosc“-Bewegung die den kommunistischen Machtbereich zum Sturz gebracht hat war auf Flugblättern aufgebaut – zugegeben in einer jahrelangen, gefährlichen Flugblätter-Sisyphos-Arbeit.

    Das haben die sozialistischen, mörderischen Weltverbesserer im ehem. Ostblock erfahren müssen, das wird auch unseren volksumerzieherischen, realitätsverweigernden, ignoranten Dressureliten passieren.

    Übrigens – ein S/W Laser-Drucker und 500 Blatt Papier kosten – neu gekauft – um die 120€.

    Soviel müßte doch Jedem seine Freiheit Wert sein.

    Last but not least – die Wahlen kommen.

    Jetzt handeln – es reicht!

  36. #27 Vogelweide (14. Jan 2009 16:48)

    eine Frage an Sie:

    Würden Sie selber Ihren Text in Beitrag 27 als antisemitisch einstufen ?

    E.Ekat

  37. #27 Vogelweide (14. Jan 2009 16:48)

    Leider stimmt es, dass sich manche Juden in der Vergangenheit weigerten, sich in die Gesellschaft formell zu integrieren. Für mich persönlich übrigens kein Grund, sie oder sonst jemanden zu verfolgen oder gar auszurotten.

    Man bedenke jedoch vollkommen wertefrei und von der modernen Sichtweise der Ereignisse losgelöst (sehr wichtig in Geschichte!) dieses Beispiel: Josef II., Erzherzog von Österreich und Deutscher Kaiser, hatte zur Schaffung eines einheitlichen Standes- und Meldesystems in seinen persönlichen Staaten angeordnet, dass auch die Juden einen Nachnamen tragen sollten. Manche gallizische Juden weigerten sich, da sind behaupteten, ihr Name dürfe taut Thora lediglich aus Vornamen und Patronym („Sohn von…“, z.B. Ben Moishe). Andere gehorchten bereitwillig und erfanden sich Nachnamen wie Diamant, Goldberg usw. Nach einer Weile ordnete der Erzherzog an, dass die Garnisonsoffiziere als Standesbeamte die Nachnamen der anderen selbst bestimmen sollten. Es führte bei manchem, dem Judentum nicht sehr freundlich gesinnten Garnisonsoffizier zu widerlichen Wortschöpfungen als Nachnamen, wie z.B. Scheisseimer (später in Schweissheimer umgewandelt).

    Ich habe keinerlei Sympathie für derartige unwürdige Fantasien. Ich gebe jedoch zu beachten, dass die Autoren diese Wörterspiele nicht primär gegen Juden richteten, sondern gegen Menschen, die sich nicht integrieren wollten – was zur Zeit der Bildung nationaler Staaten bei niemandem auf Sympathie stiess.

    Auch in „Hitlers jüdische Soldaten“ ist mehrmals zu lesen, wie ehem. jüdische SS-, SA- oder Wehrmachtsangehörige bei Interview mit dem Autor sinngemäss behaupten: „Ja, ich habe Mein Kampf gelesen, ich habe von der geplanten Ausrottung der Juden gelesen. Ich dachte jedoch, dass nur die Ostjuden gemeint waren, die ja von der Gesellschaft abgeschirmt in ihren Ghettos leben, mit keinen Goim verkehren, sich merkwürdig bekleiden und den Schabbat pingelich einhalten. Ich als ganz normales Mitgied der deutschen Gesellschaft betrachtete mich nicht vordergründig als Juden, ich fühlte mich nicht betroffen.“

    Wobei man wieder beim Thema Integration – Assimilation 2009 wäre: sogar die Lubawitsch und andere konservative Chassidin gelten in meinen Augen als assimiliert, weil sie – obwohl sie ihre traditionnellen Bräuche peinlich einhalten – gegen die hiesige Grundordnung keinerlei passiven oder aktiven Widerstand leisten, im Gegenteil zu den Zeugen Jehowas und zu… den Mohammedanern! In meinen Augen ist ein Chassid so gut wie ein Steirer oder Appenzeller: er bekleidet sich anders, redet anders, denkt manchmal auch anders; er beraubt uns nicht, vergewaltigt nicht unsere Töchter, wirft keine Bomben in Eisenbahnzüge und steuert keine Flugzeuge in Wolkenkratzer. Er gehört eben zum Abendland, zu uns!

  38. Palästina

    Es gibt kein LAND das so heisst. Es hat auch noch nie ein solches gegeben.
    Es gibt auch kein Volk das Palästinenser heisst. Das sind Araber.

  39. #41 kommentieren ist gut – „Flugblättern“ noch besser! (14. Jan 2009 17:34)

    Manchmal habe ich das Gefühl, dass Sie sich ein wenig wiederholen… (inhaltlich aber: gut)
    😉

  40. Zitat: „Sie merken gar nicht, dass sie nur gegen dieses Deutschland, gegen ihre Väter und Urgroßväter sind, weil diese, nicht wie behauptet den Krieg und den Holocaust begangen, sondern weil sie ihn verloren und nicht zu ende geführt haben.

    Sie sind, was sie nie sein wollten: Faschisten!“

    Tja, so hört es sich an, wenn die Nazi-Keule mal auf „unkorrekte“ Weise geschwungen wird.
    … Es bleiben Mißtöne!

  41. @ Thomas A.

    Du hast völlig recht. Und du weißt wahrscheinlch selbst, dass du mit deinem Bekenntnis ebenso in der Welt anecken und von ihr gehasst werden musst. Also sieh es als Bestätigung.

    Joh 15,18-25

  42. #40 karlmartell

    Ja der Seehofer ist nur ein Blindgänger und Schaumschläger!

    Am dummdreistesten finde ich die Lüge, von angeblichen Volksentscheiden!
    Wissen wir doch alle, daß Brüssel das niemals zulassen wird!
    Wen also, wollen die mit ihren schlecht durchdachten Lügen eigentlich noch „rumkriegen“?

    „C“SU/“C“DU ade.

  43. Versuchen diese Autonomen und Linken sonst immer anders zu sein, als die ihnen verhassten „Naziopas“ , so sind sie doch nur schlechte Kopien dieser alten Herren, die zumeist gar nicht selbst am Holocaust teilgenommen haben, sondern von ihren eigenen Urenkeln zu Kriegsverbrechern gemacht werden.

    Irgendwie sind die wohl auch noch die Generationen verrutscht, denn wer die Nazizeit bewusst als einigermassen wahrnehmender Mensch erlebt hat, muss 1933 mindestens zehn oder mehr Jahre alt gewesen sein. Wer also 1933 mindestens 10 Jahre alt war, hätte das Geburtsjahr 1923 und wäre heute 86 Jahre alt.

  44. Die Antideutschen sind zwar etwas irre, aber sie waren immer mit Israel solidarisch. Auch sind sie nicht bolschewistisch. Man muss nur die Zeitung Bahamas gelesen haben um davon überzeugt zu sein.
    Sie sind zwar nur eine kleine Gruppe, aber man sollte hier klar differenzieren. Für die meisten Linken ist allerdings die im Artikel geäußerte Meinung zutreffend.

  45. #38 karlmartell:

    Das kommt auch noch hinzu!

    So sehr ich das Judentum als Religion nicht weniger absurd finde wie das Christentum, irgendwelche Hindusekten, manch „leere“ Mahayana-Buddhisten oder den Islam, so einleuchtend ist das Grundanliegen des Zionismus: die Existenz eines säkularen Judenstaates. Ich sehe nicht, was dagegen einzuwenden sei.

    Ich habe übrigens zig Juden kennengelernt, die waren genau 0% religiös.
    In dem Moshav, in dem ich als damaliger Student gearbeitet hatte, wurde am Samstag gearbeitet. Man hatte dafür am Mittwoch frei. 😉

  46. #27 Vogelweide:

    Um das Ganze mal zu präzisieren:

    Die großen Judenhasser waren (und sind) Christen und Muslime.

    Von den üblichen Kleinkriegen, die es in der Antike überall so gab, hatte niemand Probleme mit irgendwelche Juden – bis auf die beien jüngeren monotheistischen Religionen, die meinen, immer alles besser zu wissen als die wirklichen Urheber.

    Was das erzkatholische Polen angeht: Dass die „Gottesmörder“ – so schwachsinnig dieser christliche Vorwurf auch ist – bei den Katholiken nie viel zu lachen hatten, ist ein offenes Geheimnis.

  47. Von den üblichen Kleinkriegen, die es in der Antike überall so gab, einmal abgesehen

  48. Diesen Antifuckern wird eh bald das Handwerk gelegt 🙂

    Das sind Terroristen, nicht mehr und nicht weniger.

    Das unser Land mehr überwachung fordert kommt doch genau daher dass es immer mehr von diesen Vollidioten gibt, aber genau diese sind die grössten die am heulen sind.

    Soviel Kot kann man doch gar nicht essen wie es hier nach Schei… stinkt. Rot wohlbemerkt.

  49. #38 karlmartell
    genau das hatte ich in meinem Kommentar (#12) auch kritisiert und den Autor gebeten mal klarzustellen was genau er denn so kritikwürdig an Israel findet.

    Ich finde nämlich diverse Wendungen und Begrifflichkeiten sehr vage in dem Artikel die einem schnell suggerieren:
    „das Israel zwar viele Fehler macht und man diese auch kritisieren muss…und zionismus ist auch nicht gut…aber die Pali Demos u.s.w. sind total daneben“.

    Finde ich nicht gut.
    Über die Demos ist schon vieles gesagt worden, da blasen wir wohl alle ins gleiche Horn. Allerdings finde ich den Text sehr Israelkritisch und in der tat finde ich da einige Passagen die die Gutmenschen- und Muselseite ebenfalls nutzt.

  50. Alles Nazis, diese SED-Linken,AntiFa-Chaoten, Grünen und Sozen.
    Nazi ist für mich jemand der wie ein solcher handelt, besonders wenn es um Unterdrückung missliebiger Meinungen und des polit.Gegners geht.
    Da die Alt-68-er und ihre Musel-oder AntiFa-Zöglinge sich selbst aber als links und somit automatisch frei von jedem Nazi-Verdacht wähnen, benutzen sie diese Bezeichnung mit Vorliebe für ihre rechts-liberalen Gegner wie z.B. PI.
    Alles Deppen und in Wahrheit sind diese Gestalten die Nazis und Bedroher unserer schönen Demokratie.
    Wir sind in Wahrheit die Verteidiger der Demokratie und Meinungsfreiheit.

  51. @ 58 Sauerkraut29

    Es findet gerade die große „Umwertung aller Werte“ statt (Nietzsche würde sich im Grabe umdrehen…).

    Wer in Deutschland mal so richtig nazimäßig die Sau rauslassen will, der muss nur von sich behaupten, der gehöre der Antifa an oder der „Religion des Friedens“. Just ab dem Moment kann er sich der öffentlichen Unterstützung von Presse und Politikern wie dem WDR, Fritz Schramma und Jürgen Rüttgers sicher sein (s. Köln am 20. 9. 08).

    So gesehen sind die Antifanten und Islamos etwas pfiffiger als die Rechtsextremisten, denn die Rechtsextremisten, etwa der NPD, machen ja keinen Hehl aus ihrer Einstellung und bezeichnen sich auch ganz offen als Rechtsextremisten. Sowas ist denkbar unklug, denn ab diesem Moment hat man schon rein rechtlich schlechtere Karten: ein vermuteter (aber nicht wirklicher) Rechtsextremist, der in Mügeln eine Fensterscheibe eingeworfen hat, wurde zu acht Monaten OHNE BEWÄHRUNG verurteilt, während der uns allen nur zu gut bekannten, etliche Male vorbestrafte Erdinc H. aus Köln als freier Mann den Gerichtssaal verließ, nachdem er einen Familienvater vor den Augen der vier Kinder für alle Zeiten zum Krüppel geprügelt hat.

    Auch die Antifa-SA in Köln kam günstig weg: Tränendrüsensendungen im TV über besorgte Eltern, die die Polizei anklagten, weil diese die außer Rand und Band randalierenden Antifa-Gören ein paar Stunden in eine Sammelstelle verfrachtet hatte. Skandal, Skandal!

    Und es waren ebenfalls Antifanten, die vor einigen Wochen in Berlin eine Ausstellung über jüdische Unternehmer im Dritten Reich mit den Worten „Scheiß Israel“ zu Kleinholz gekloppt haben – kein Problem für unsere Gutis. Es war ja bloß die Antifa mit Pali-Tuch um den Hals, und nicht etwa – o Schreck – so eine Glatze mit Thor Steinar-Schlüpper an. Das macht natürlich einen Riesenunterschied, das muss man als domestizierter Untertan der Verblödungsideologie namens „68er und Co.“ einfach mal begreifen. Und wer das nicht kapieren will, der ist schon selbst ein halber Nazi (man, das ist wirklich ’n super Trick).

    Die „Umwertung aller Werte“ – Deutschland im Jahre 2009: Aus „böse“ wird „gut“. Und man muss sich nicht mal anstrengen.

  52. #27 Vogelweide (14. Jan 2009 16:48)

    Lieber Gastbeitragsschreiber, fangt doch bitte endlich mal an darüber nachzudenken daß der Antisemitismus, oder die Judenfeindlichkeit, keine Erfindung der Deutschen ist. Ihr verbindet Judenverfolgung und Judenhass immer gleich mit dem 3. Reich. Den Judenhass gibt es schon so lange es Juden gibt. Kaum ein Volk mag die Juden. Warum? Vielleicht haben viele schon bittere Erfahrungen durch sie gemacht. Aus den Fingern saugt sich ja wohl keiner seine Antipatie gegen Juden. Fragt doch mal unsere polnischen Nachbarn was sie von Juden halten. Mal so als Beispiel. Nur, bei niemanden ist soviel herauszuholen wie bei den Deutschen. Deshalb immer schön die Nazikeule ansetzen, dann klappt´s auch mit der Bezahlung.

    Ich fang mal bei dir mit der Logik an, auch wenn jedem geschichtsbewusstem Bürger klar ist, dass Antisemitismus keine Erfindung der Deutschen ist. Genauso wenig wie die KZ´s urdeutsch sind.
    Beispiel I:
    Von Geburt an sind alle Menschen gleich.
    Stell dir vor es gäbe einen Christen, einen Moslem und einen Juden. Sie wachsen alle zusammen auf und keiner hasst den anderen, dass liegt Kindern fern.
    Nun ist der Mensch, als Tier, darauf bedacht zu überleben und einer schwingt sich zum Rudelführer auf. Wie in jeder Beziehung gibt es einen dominanteren (Darwinsche Gesetz – der Stärkere/Klügere pflanzt sich fort) Part, als der Gegenpart. Der Moslem setzt sich und seinen Willen durch und verpflanzt das Gerücht „vom bösen Juden“ (ähnlich, wie mancher das Gerücht vom „bösen“ Deutschen verpflanzt – zum reinen Selbstzweck), weil der Schwächere ihm nicht so gehorchen möchte, wie er es gerne hätte.
    Der Moslem sehr geburtenfreudig pflanzt mit den meisten Nachfahren fort und verpflanzt seine Judenfeindlichkeit weiter. Folglich mag die Mehrheit auf der Welt, auf Grund von Gerüchten, keine Juden. Die Juden werden verfolgt und ausgerottet und können sich nicht weiter fortpflanzen. Folglich rutschen sie in die Minderheit und müssen sich den gestreuten Ressentiment beugen. Der Christ, der sich als Bindeglied versteht, schaut zu und ist nur mittelstark. Er beugt sich dem Stärkeren, um nicht selbst zum verfolgten Opfer zu werden.
    Um selbst Vorteile zu erzielen, ist es wie im Tierreich auch, man biedert sich dem Stärkerem an, um daraus selbst seine Vorteile zu erhalten. Schlecht also für die Juden auf der ganzen Welt. Der Moslem hätte aber von Anfang an der Schwächere Jude sein können.

    Woher kommt also der Judenhass mußt du fragen?
    Und nicht fragen, wer alles bereits Juden hasst und es dann selbst so weiter führen, weil es dir andere eingetrichtert haben.

    Weiteres Beispiel II:
    Stell dir vor; es gibt 7 Menschen auf dem Planeten. Davon einer Jude, einer Moslem, einer Christ, einer Atheist, einer Germane, einer Nationalsozialist, einer Internationalsozialist.
    Der Internationalsozialist unterscheidet sich vom Nationalsozialist nur darin, dass er ebenso wie der Muslim die Weltherrschaft anstrebt, um die Welt gleichzumachen, nach seiner Ideologie, während dem Nationalsozialist das eigene Land bereits ausreicht, um dieses als sein Territorium anzuerkennen (ähnlich wie im Tierreich) und wünscht sich das für jede Nationalität. An für sich nichts Schlechtes – sogar sehr gesund für einen Volksstamm, nur mag er gar keine Vermischung von Volksstämmen und verbietet es einem seiner Nachfahren sich eine Frau aus einem anderen Stamm zu nehmen. Der Muslim übertrifft jedoch noch beide: Nationalsozialist, wie Internationalsozialist; er möchte die Weltherrschaft und einen reinrassigen Glaubensstamm, ohne Vermischung seiner Nachfahrenden und Frauen mit Ungläubigen. Also kann er mit beiden Aushilfspagen nur soviel anfangen, bis alle anderen ausgeschaltet sind, die nicht ins Konzept passen. Der Moslem ist zwar nicht der schlauste, aber der Entschlossenste. Dafür sehr hilfreich ist, sein unbändiger Glaube an sich selbst (Ersatzikone:Allah) und die verschlafene Trübsinnigkeit seiner Mitstreiter. Der Jude, als sein Feind, ist wachsam, wie zwei Holzaugen zusammen. Er weiß um die Gefahr, ist aber eine von Gerüchten geplagtes Volk und nicht besonders angesehen.

    Dem Moslem ist sich seiner Rolle ganz bewusst und weiß, dass er die Welt, im Glaube an Allah erobern möchte und geht dabei über Leichen. Ein Zweckbündnis geht er dabei mit jedem ein, der kein Jude ist, auch wenn er Ungläubige genauso wenig mag. Jedoch ist der Jude an sich verhasst und kann beseitigt werden, die Ungläubigen sind dafür noch zu viele und zudem als nützliche Dhimmis erziehbar – also nützliche Nutztiere für die Gemeinschaft der Umma und für den Weg zum Ziel. Der Nationalsozialist denkt sich, dass er mit Hilfe Allahs Krieger sein Reich wieder erhalten kann, blendet dabei aber die Gefahr der fanatischen Moslems aus. Der Internationalsozialist denkt sich das gleiche,- zusammen mit den Moslems die Welt unter gleicher Ansicht zu haben, ist was ganz tolles, noch dazu exotisch bereichert durch orientalem Einfluß, blendet aber dabei die Zielgläubigkeit der Muslime ebenso aus, wie der Nationalsozialist.

    Der Jude als weltweit unbeliebtes „Subjekt“, hat nur Israel, als Rückzugsgebiet, um sich „sicher“ fühlen zu können. Denn die Nachfahren der Inter- und Nationalsozialisten lauern überall. Der Christ begreift, dass er mit Atheisten & Germanen & Juden nun gemeinsame Sache machen muß, da ihm die Ziele des Muslims nicht entgangen sind. Der Christ ist zufällig intelligenter – seine Religion lässt Fortbildung zu, ebenso auch bei all den anderen (Nicht)Religionen. Der Moslem versucht nun den Inter- und den Nationalsozialisten für seine Marschrichtung zu gewinnen, indem er vorgibt, die gleichen Ziele zu haben. Also marschieren diese drei zusammen auf, um die Welt zu erobern. Der Germane, dem die Naturreligion am nächsten steht, gefällt eine Diktatur unter den Herrenmenschen ebenso wenig, wie dem Atheisten, dem Juden, dem Christen. Sie alle wissen nun, dass sie sich gegen die anderen drei stemmen müssen, da sie als einzelne zum Verfolgten untergehen werden.
    Werden die Gerüchte des Mohammedaners über den bösen Juden, nur noch einen weiteren überzeugen, dann steht es auf Seite der „Welteroberer“ 4 zu 3 und 3 zu 0 für den Moslem.
    ———–
    Im übrigen ist kein Jude eine weltweite Bedrohung auf der Straße, wie der gewöhnliche Musel.Und wer bei uns Deutschen Zaster rausholt, daß darfst du mal die Regierenden fragen, die keine Juden sind. Vielleicht klappt´s dann auch mit dem Denken. 😉

  53. @Krzyzak: Man muss kein Anhänger Antideutscher Ideologen sein, aber ein wenig Beschäftigung mit den Inhalten der Antideutschen hätte schnell die ideologische Distanz zu den Nazis offenbart- und damit diesen Artikel überflüssig gemacht.
    Leute die einen derart großen Wert auf Volk, Abstammung und den ganzen Scheiss legen, sind den Nazis allemal ideologisch sehr viel näher als die Antideutschen.
    Die Antideutschen haben die Polarisierung Anhand der Grenzlinie der Israelsolidarität in die Linksradikale Szene getragen. Auf einem rechten, rassistischen Blog wie diesem interessiert das vielleicht niemanden, aber das ist ein Armutszeugnis von PI und keines der Antideutschen.

  54. Man muss sich fragen woher die Anfeindungen gegenüber den Juden kommen.

    Bei den Juden konnten hier in Europa die Frauen schon lesen und schreiben, als das bei uns nur die Geistlichen und wenige Adlige konnten. Daher waren die Juden als Gesamtheit natürlich erfolgreicher als die übrige Bevölkerung.

    Dies schafft natürlich Neid und Missgunst. Wobei wir ja wissen das die Neidgesellschaft in Deutschland sehr stark ausgeprägt ist.

    Umgekehrt ist es mit den Moslems, siehe hierzu den folgenden sehr guten Artikel:
    http://www.eurozine.com/articles/2006-11-02-kohlhammer-de.html

    Da die Moslems aufgrund ihrer kulturellen Einstellungen wirtschaftlich den anderen Ländern auf jedenfall hinterherhinken (außer das Öl sprudelt aus dem Boden), andererseits ihnen mitgeteilt wird, sie wären die Auserwählten und den anderen Überlegen, kommt es natürlich zu besonders starken Neid- und Aggressionsgefühlen.

    Dadurch wird sich auch in Zukunft auch nichts ändern, außer man zerstört alle diejenigen Kulturen die ihnen wirtschaftlich voraus sind.

    Erst Israel, dann Europa, dann der Rest der Welt.

  55. @63 RedHead

    Leute die einen derart großen Wert auf Volk, Abstammung und den ganzen Scheiss legen, sind den Nazis allemal ideologisch sehr viel näher als die Antideutschen.

    Das ist etwas, was Linke nie begreifen: das die bloße Umkehrung der Parameter aus etwas Schlechtem nicht notwendigerweise und zwangsläufig etwas Gutes macht, sondern ganz im Gegenteil sogar: dass es den gleichen ideologischen Mustern und Verhaltenseinübungen folgt.

    Deswegen gibt es auch linken Faschismus, genau wie rechten Faschismus, und jeder denkt, die anderen wären die Faschisten. Wenn es nicht so ernst wäre, wäre es einfach nur grotesk und lächerlich.

  56. #60 Paula:

    „Es findet gerade die große “Umwertung aller Werte” statt (Nietzsche würde sich im Grabe umdrehen…)…“

    Nicht wirklich: Die Umwertung aller Werte (nicht nur) im Sinne Nietzsches hat niemand anderes als Paulus durchgesetzt. Er hat sich dazu sogar bekannt (die Stellen dazu habe ich hier neulich mal genannt).
    Diese paulinische Umkehr ist einer der Hauptgründe für die grabeskalte Verachtung, die ich gegenüber Christen und ihrem „Gott“ empfinde.
    Nietzsches „Antichrist“ ist ja geradezu ein moralischer Hilfeschrei. Abgesehen davon, dass die Nazis Nietzsche für sich völlig fälschlich beansprucht haben (die jeweiligen Elitebegriffe sind diametral entgegengesetzt), steht es außer Frage, dass weder Nietzsche noch sein Ziehvater Schopenhauer der heutigen Islamisierung Beifall klatschen würden.

    Das ganze Akzeptanz-Gewäsch gegenüber dem boshaften Wüstenkult der Unterwerfung ist eh nix Anderes als die übliche nihilisitsche Schwäche am Edne einer Kulturperiode – also Ausdruck des untergehenden Christentums, welches sich fälschlicherweise für alternativlos und „gottgewollt“ hält, dabei die Möglichkeit des Irrtums strengstens zurückweisend…

  57. na dann dürften die linken idioten, die türken und Araber ja nicht in ihre eigene No-Go-Area, weil es ja alles selber Rassisten sind!

  58. #61 Islamophober (14. Jan 2009 18:42)

    Interessante Gleichnisse, könnten aus dem Evangelium sein. 😉

    Spass beiseite: eine gute Zusammenfassung. Kitzekleine Kritik jedoch am Rande: es sind nicht einer von jeder Sorte, sondern hier eine Milliarde, dort die Hälfte usw. Ob das Gewichten das Endergebnis veränderte? Glaube ja.

  59. Mir soll mal son Linker sachlich erklären was sowas soll? Wollen die einfach nur die Rechten ärgern, oder den Staat? Einfach pauschal sagen “ wir sind für alles was dem deutschen Volke schadet“, auch wenn man dafür seine eigentlichen Prinzipien bricht und sich für ausländischen Nazis bückt? Was die machen ergibt überhaupt keinen Sinn! Und wenn es in Zukunft Nazidemos gegen Israel gibt sind die dann auf der Gegendemo! Die haben keinen Stolz, das sind Umfaller vom Herren, ohne Linie und glauben so richtig an gar nichts!

    Und was das schlimmste ist: Wenn das so weitergeht gibts nen Bürerkrieg, früher oder später und dann werden diese Idioten auf der muslimischen Seite gegen Deutschland kämpfen, um dann später als Sklaven für den Islam herzuhalten!

    So ein dummes Pack!

  60. @2 Das Problem mit den „Linken“, den Antifaschisten, die nicht recht von den andern Faschisten zu unterscheiden sind, ist m.E. nicht ihre „Orientierungslosigkeit“, sondern ihre eindeutige Orientierung an gruppenberauschender Gewalt (wie etwa der moslemische „youth bulge“ sie heute bietet – der Gewalt-Appeal ist bei beiden Gruppen unverkennbar und verbindet sie ja auch) sowie an totalitären fixierten Ideen, die einen starken Sog ausüben und die „revolutionäre“ Macht des Kollektivs versprechen, an der diese islamverliebten Leute sich orientieren.

    Die islamfrommen Linken sind wie die Moslems an der fetischisierten Gruppenmacht und Gewalt orientier, beide stark antiindividualistisch, immun gegen humane Bedenken, durch Dogmen befreit vom Denken, meist mit der gehörigen Dosis Adrenalinschub als Hordenkick und -kitt – was immer diese Anfälligkeit für diese „linke“ Orientierung an bekannten faschistischen Vorlagen ausmacht wider die Anstrengung der vereinzelten zweifelnden Vernunft, es ist doch ein bestimmtes Orientierungsmuster.

    Sonst kämen wir leicht wieder ins Erklärungs- und Verständnismuster von der sogenannten „Perspektivlosigkeit“ der Jugendlichen usw., was die vorhandene Gewaltaffinität verunklärt und den nur schwer steuerbaren Triebanteil dieses Schwarmverhaltens eher verharmlost, finde ich.
    Längst nicht alle Orientierungslosen werden ja linke Antifa-Aktivisten, die von Gruppengewalt fasziniert sind oder zumindest mit ihr sympathisieren und die Täter zu „Opfern“ verklären. Es gibt auch harmlose „orientierungslose“ Zeitgenossen. Womit ich nicht die aktiv verdummten Gutmenschinnenen meine, die ich nicht für so harmlos halte, sondern gefährlich gesteuert.
    Auch sind die linken Organisatoren nicht nur dumm und desorientiert, so dumm es dann am Ende rauskommt, sondern demagogisch durchaus zielbewusst erfolgsorientiert. Z.B. eindeutig proislamisch ausgerichtet. Das ist eine Orientierung, wenn auch nicht an humanen Werten, die potentiell mehrheitsträchtig funktioniert. Sie setzen auf das Verelendungsprogramm, das ihrem Heilsglauben eine grosse Zukunft verheisst.
    Der Islam bzw. seine Verschönerung ist ihre neue politische Glaubensorientierung.

    Als sog. Antifaschisten sind sie angeblich für den Schutz von Minderheiten (wollen z.B. nicht Antisemiten genannt werden), aber in Wahrheit gehen sie vor der Mehrheitsmacht und Gewalt in dei Knie, und die haben die Moslems. 500 Millionen judenfeindliche Araber gegen fünf Millionen existenzbedrohte Juden, wenn das keine Orientierung ist! Gewusst an wem und was! An Masse, Gewalt und Macht.

  61. #66 Rechtspopulist (14. Jan 2009 18:59)

    Beispiel I:
    Von Geburt an sind alle Menschen gleich.

    Ach?

    Ok, ok – bis auf das Aussehen, Hautfarbe und Geschlecht. So differenziert spreche ich selten.
    —————

    #62 RedHead (14. Jan 2009 18:43)

    @Krzyzak: Man muss kein Anhänger Antideutscher Ideologen sein, aber ein wenig Beschäftigung mit den Inhalten der Antideutschen hätte schnell die ideologische Distanz zu den Nazis offenbart- und damit diesen Artikel überflüssig gemacht.
    Leute die einen derart großen Wert auf Volk, Abstammung und den ganzen Scheiss legen, sind den Nazis allemal ideologisch sehr viel näher als die Antideutschen.
    Die Antideutschen haben die Polarisierung Anhand der Grenzlinie der Israelsolidarität in die Linksradikale Szene getragen. Auf einem rechten, rassistischen Blog wie diesem interessiert das vielleicht niemanden, aber das ist ein Armutszeugnis von PI und keines der Antideutschen.

    Wenn du Pi zu einem rassistischen Blog machst, bist du für mich auch ein Rassist – ganz einfach und ebenso unbegründet, argumentationslos!
    Wie ich schon schrieb, der InterNationalsozialist unterscheidet sich nicht viel von einem Nazi, nur daß er ihn noch toppt, indem er die ganze Welt gleichschalten möchte! 😆

    Dein Armutszeugnis ist es, nicht deutlich machen zu können, was das Armutszeugnis von Pi sein sollte?

    Antideutsch sein ist blöd und doof zu gleich, es sei denn man ist, wie beschrieben ein InterNazi, dann weiß man auch um die Ideologie! Meinungsfreiheit und Patriotismus sieht anders aus – demokratisch und für das eigene Interesse – gesundes Selbstbewußtsein!
    Und Selbsthass ist für mich fremd und krankhaft, ähnlich den Ritzern (Borderlinesyndrom)

    Ich bin 100% Germane, 100% Patriot und 100% Israel-solidarisch und ja stell dir vor, jeder Mensch überschneidet sich mit einem Nazi, ohne das es ansteckend und übertragbar wäre (ich muß auch mal scheiSSen, eSSen, und trinken und weil ich Patriot und Germane bin, bin ich noch lange kein Nazi)! Als Germane liebe ich die Freiheit und die nimmt mir kein Muselnazi und auch kein Linksnazi! – kein Nazi, wobei die Nazis daran auch gar kein Interesse haben mich in meiner Freiheit zu beschränken, die Musel- und die Linksnazis dagegen schon!!!
    ————–
    DER SELBSTERHALTUNGSTRIEB EINES VOLKSSTAMMES

    Der Selbsterhaltungstrieb (Abgrenzung;- eigene Grenzen, begrenzte Aufnahme von Demographie fremder Volksstämme) ist die Basis jedes Volkes zu überleben, in Schrift, Sprache, Eigenheiten, Bräuche & Sitten, Traditionen, Gesellschafts- und Sozialstruktur – in seiner ganzheitlichen Kultur. Dies gilt es immer zu verteidigen, ansonsten okkupiert der stärkere Volksstamm den schwächeren. Im Falle des Islam; diskriminiert und verfolgen die Träger seiner politischen Ausrichtung immer(sichtbar in jedem islamischen Land) die ungläubigen Schwächeren.

  62. Yep. Den folgenden Kommentar habe ich in einem anderen Thread geschrieben, passt hier aber super rein. Anlass war der Vorschlag, sich zu überlegen, ob man sich nicht auch hie und da mit der Linken austauschen sollte. Bitteschön:

    Alster & Psagot et al.: Mit antideutschen und internationalsozialistischen Schwachköpfen möchte ich nicht paktieren. Deren politische und philosophische Weltsicht ist doch zu obskur und trieft von peinlichen Widersprüchlichkeiten. Es gibt Individuen in dieser Szene, mit denen man diskutieren kann, von denen vielleicht sogar interessante Impulse ausgehen, jedoch sollte man die im Rudel Auftretenden sowie die Organisationen tunlichst meiden. Israelsolidarität als Vehikel für im Grunde faschistische Ansichten zu mißbrauchen ist eklig.
    Nebenbei: So Drecksäcke wie der sich selbst als links ausweisende Frankfurter „Pfarrer“ Stoodt sind lupenreine Antisemiten und Faschisten – in der linken Szene wimmelt es nur so von solchen Exkrementen.

    Letztendlich gibt es kaum etwas lächerlicheres, als gut durchideologisierte Antifucker, man besuche nur mal die einschlägigen Seiten und analysiere deren Sprache – man halte ein Taschentuch bereit, denn nach anfänglichem Gelächter wird es wirklich traurig, sobald man erkennt, dass es keine Satire ist. Die Texte beweisen nicht nur, in welch surreale Sphären getriebene Geister vordringen, sondern auch, dass Intelligenz nichts mit dem gekonnten Aneinanderreihen von Worten zu schaffen hat. Kurz: Der Feind meines Feindes ist nicht unbedingt mein Freund.
    Ich würde sie alle gerne in die Wüste schicken und nach zehn Jahren nachschauen, ob sie ihr Utopia aufgebaut haben. Wahrscheinlich werden sie sich vor lauter „Antisexismus“, „Antiimperialismus“(!), „Antibürgerlichkeit“, und all den anderen Antiismen gegenseitig die Köpfe eingedroschen haben – im Wettbewerb, wer die reinste Lehre verkörpert. Jämmerlich.

    Es lebe der Antiismus, muahahahahahaaaa!

    Grüße,

    fnord

  63. #27 Vogelweide (14. Jan 2009 16:48)
    Noch ergänzend:

    Im übrigen ist kein Jude eine weltweite Bedrohung auf der Straße, wie der gewöhnliche Musel.Und wer bei uns Deutschen Zaster rausholt, daß darfst du mal die Regierenden fragen, die keine Juden sind. Vielleicht klappt´s dann auch mit dem Denken. 😉

    Es gibt gute und schlechte Menschen, darunter auch Juden. Trifft man einen schlechten Juden so verstärken sich die Gerüchte über diesen und seine Ethnie. Währenddessen der Islam, geboren von einem gesetzlosem Verbrecher, namens Mohammed, eine Pseudoreligion, eine Todes- und Eroberungsideologie künstliche erschaffen hat, um dort alle Gesetzeslosen;- werteuntreuen Räuber, gewalttätige Verbrecher und gierige & machtgierige Despoten zu vereinen und dabei alle anderen auszunehmen, zu versklaven und zu ermorden, wenn sie der Gewaltideologie trotzen.

  64. Wir dürfen nicht vergessen, dass der Nationalsozialismus in erster Linie nicht National war… Wer wurde denn bis zum Krieg verfolgt? Deutsche jüdischen Glaubens, deutsche, die die „falsche“ Weltanschauung hatten.
    Der Nationalsozialismus ist der Feind des deutschen Volkes!
    Und nun fragen wir uns, wer brüllt immer: „Deutschland muss sterben, damit wir leben können“?

    Das Judentum ist eine Religion, die Menschen die umgebracht wurden, waren Deutsche.
    Die sogenannten Juden im Ostraum haben uns Deutsche als DAS Kulturvolk überhaupt angesehen. Es wird immer wieder vergessen, dass eigendlich mal geplant war, dass die Sprache Israels Deutsch sein sollte… dies gibt einem zu denken, oder?

  65. @ Islamophober

    Ja, so ist es. Wer glaubt, dass Inländerhass „besser“ sei als Ausländerhass und dass ihn das zum Antifaschisten mache, hat das Wesen und den Kern des Faschismus nicht verstanden.

  66. Wie verlottert es wirklich um
    die deutsche Demokratie steht kann
    man schon daraus ableiten , daß
    keine „Volks-partei “ Stellung bezieht .
    Die offizielle Rückkehr des Faschismus und Antijudaismus
    nach Deutschland wurde damit
    in der letzten Woche erfolgreich vollzogen !

    Türken – Louis

  67. Achtung! In der Diskussionsseite „Acht Jahre Terror gegen israelische Zivilisten“ trollt sich gerade ein Hamas-Anhänger herum, ruf zu Pali-Demos auf und provoziert Karlmartell!

    Ran an den Feind!

  68. Israel, als Staat, entstand aus dem Wunsch der jüdischen Dispora ein eigenes, offizielles zu Hause zu haben, wo sie vor den Pogromen in aller Welt geschützt sind.

    Antizionismus ist immer AUCH Antisemitismus.

    :mrgreen:

  69. #28 Vogelweide (14. Jan 2009 16:48)

    Dazu haben die frühen und auch die späteren Christen beigetragen. Sie waren der Ansicht und dabei wurden Sie vom damaligen Klerus unterstützt, dass die Juden Christus, der ebenfalls Jude war, an das Kreuz gebracht haben.

    Fest steht, dass die Kreuzigung eine römische Art der grausamen Hinrichtung war.

    Leute mit wenig Erfolg suchen schon immer einen Grund für ihre Erfolglosigkeit. Dabei greifen sie fast immer die an, die mehr Erfolg haben. Das war in Europa fast immer die jüdische Bevölkerung. Da dieser Bevölkerungsgruppe der Zugang zu vielen Berufen verschlossen war, mussten sie auf Handel und andere Geschäfte ausweichen.

    Sie sollten hier keine Vermutungen äussern. Sie sollten sich, bevor Sie hier schreiben, über die Geschichte der Juden in Deutschland ausführlich informieren um objektiv denken und urteilen zu können.
    http://www.rzuser.uni-heidelberg.de/~o36/juedgsch.htm

  70. #77 Paula (14. Jan 2009 19:58)
    Einen Nazi erkennt man daran, wieviel ihm an der Freiheit seines Gegenüber gelegen ist. Und das hat ja nichts mit dem Gewand zu tun bzw. der Politfarbe, braun, rot oder grün. Was ein waschechter Nazi natürlich nicht versteht. 😆
    Aber das wissen wir ja fast alle hier bei Pi. 😉

  71. #81 Islamophober (14. Jan 2009 20:35) #77 Paula (14. Jan 2009 19:58)
    Einen Nazi erkennt man daran, wieviel ihm an der Freiheit seines Gegenüber gelegen ist.

    So? Interessante These.

    Da sollte man aber auf eine Nagelprobe besser verzichten, wem alles in diesem Lande an der Freiheit seines Gegenübers gelegen sei.

    Vielleicht sollte man zunächst einmal abklären, wem überhaupt etwas an seiner eigenen Freiheit liegt.

    Da hat sich wohl wenig geändert in den letzten 70, 80 Jahren.

    Sonst wäre das eine oder andere unerklärlich, was so in diesem Lande abläuft.

    E.Ekat

  72. #57 Julian_Apostata (14. Jan 2009 18:19)

    Beim Lesen stellten sich meine Nackhaare hoch, weil keine zweifelsfreie Position bezogen wird. Und wenn man einen Leitartikel schreibt, sollte zumindest dem Leser klar werden können, was gemeint ist und nicht wischi-waschi, sowohl als auch und vielleicht, und wenn überhaupt, und deswegen…. ich hasse unpräzisen Gedankensalat.

  73. #53 Rechtspopulist (14. Jan 2009 17:52)

    Ich hab noch ein wenig „Wasser auf Ihre Mühle“ .
    Gerade habe ich gelesen, dass säkulare Christen und Juden weniger Kinder haben.
    Na, wie finden Sie das?

    Was machen wir denn nun mit der Demographie?

    Entweder oder!

    Lassen Sie mich raten, wieviele Kinder ….nein, das ist indiskret.

  74. Nannte sich die Mauermörderpartei SED/PDS/WASG/Die LinkInnen nicht auch „antifaschistisch“ und schossen auf jeden, der diesen Scheissstaat verlassen wollte? Die Knüppel hat die „Antifa“ schon, die Schiesseisen wird sie sich noch beschaffen.

    Baute die Mauermörderpartei SED/PDS/WASG/Die LinkInnen nicht die Mauer und nannte das dann
    „Antifaschistischen Schutzwall“ ??

    Nach Meinung der Mauermörderpartei SED/PDS/WASG/ Die LinkInnen waren die Westdeutschen die „Faschisten“.

    Heute versteckt sich hinter dem Begriff „Antifa“ eine zutiefst totalitäre kommunistische Vereinigung, staatsfeindlich, demokratiefeindlich und grauenhaft antisemitisch, getarnt mit dem Umhang „wir_ sind_gegen_Nazis_und_Rassismus“. Unverfroren agieren sie unter dieser Tarnkappe zusammen mit den Islamophilen und Mohammedanern gegen Israel.
    Herrn Schramma aktivierte diese Tarnkappen-Antisemiten gegen die Islamkritiker in Köln sehr erfolgreich. Andere deutsche Städte folgen willig diesem Beispiel.

  75. Die Linke verliert lt. Umfrage gerade derbe an ansehen in Hessen 🙂 Man kann nur hoffen das dies zum flächenbrand wird und der Verstand bei manchen so langsam wieder nachrutscht.

  76. Ich will ja nicht beleidigen, aber wenn ich Antifas Sticker oder Aufkleber in der Stadt sehe, dann heißt es: Coole Kids tragen keine Palitücher, außerdem Solidarisieren sie sich mit den USA und Israel.

  77. Die Pro Israel Demo in Hamburg am 17.01.09

    Der Organisator der Hamburger Demo ist ein Bundesarbeitskreis-shalom der Linksjugend!! Die Kontaktadresse :
    hamburgfuerisrael@bak-shalom.de
    oder telefonisch unter 0176-85116196
    Die dann angezeigte Linkliste weist eine Reihe von Antifa-Organisationen aus.

    Eine Pro – Israel Demo die von Mauermördern und Gewalttätern organisiert wird??
    Das darf nicht wahr sein!
    Ebenso ist die Plattform “Stop The Bomb“ verseucht mit diesen Linksextremisten und Polit-Kriminellen.

    Keine Plattform für die roten NAZIS!

  78. @Leute, die gerade auf meinem Post rumgehackt haben: Ihr habt euch immernoch nicht mit antideutscher Theorie beschäftigt. Außerdem hab ich nichts von Internationalismus oder ähnlichen geschrieben, wer lesen kann, ist klar im Vorteil!

    @PI-Leser allgemein: vielleicht wäre das ja was für euch: http://www.nasofi.blogspot.com/

    Ihr steht doch auf Volk und so, viel Spaß bei euren Kameraden!

  79. @vogelweide

    Aus der Geschichte nicht abreisender Judenverfolgung zu schliessen, die chronisch Verfolgten und Ermordeten müssten wohl selber daran schuld sein, ist auch eine Idee! Doch, das hat was. Wie die Einfälle der Sympathisanten von Vergewaltigern, die Opfer müssten schuld sein. Sonst gäbe es die Opfer ja nicht. Die Logik der Pogrome ist eine ganz besondere. Opfer ziehen sehr schnell den Verdacht auf sich, selber schuld zu sein, blame the victim heisst das Gesetz. Es ist nicht auszurotten, und eine chronische Minderheit, die als solche kenntlich ist wie es Juden in der Christengesellschaft waren, befindet sich in der Rolle einer bevorzugten weil wehrlosen Opfer-Gruppe, die sich gegenüber dem monotheistischen Mehrheitsglauben resistent zeigte, was besonderen Verdacht hervorruft bei Gläubigen. In dieser Rolle sind die Juden heute noch als kleinere Religionsgruppe gegenüber dem Islam. Der christliche Antisemitismus ist zur Zeit politisch diskreditiert bei uns und lebt unter anderem Namen im linken Antizionismus fort – bei einer ebenfalls intoleranten Glaubensgruppe.

    Die Wurzel des Antisemitismus der christlichen Welt liegen wohl in der Trennung der ursprünglich jüdischen Christensekte vom Judentum, die sich von ihrer Herkunft lossagte. Seither wurden Juden bei der Mehrheit verdächtig, nicht das richtige zu glauben. Das alles ist bekannt und gilt auch in gewisser Weise für den Islam versus Christentum. Mit beiden machten die Juden schlechte „Erfahrungen“, nicht umgekehrt… Hinzu kommt der chronische Minderheitenstatus der Juden, der nicht missionieren, keine Weltmacht anstreben und als die schwächere Gruppe geradezu zum Opfer der Gewalt der Stärkeren prädestiniert schienen, zumal sie sich gegenüber dem Mehrheitglauben auf Distanz blieben und als eine Gruppe ohne Mehrheitsmacht kenntlich waren, das nennt man die Gewalt „provozieren,“ (was man bis heute gerne Opfern nachsagt, die nicht bewaffnet sind, wie z.B. Rentner in U-Bahnen….) In dieser Rolle sind die Israelis zahlenmässig gegenüber den Arabern.

    Wenn heute von Linken Menschen die Moslems in Europa in der Opferrolle einer verfolgten Minderheit vorgestellt werden wie die Juden zur Zeit des letzten grossen Pogroms, ist das in vielfacher Hinsicht pervers, nicht nur wegen der Verkehrung der Rollen von Verfolgten, Gehetzten, Degradierten und millionenfach Ermordeten auf der einen Seite und auf der andern von gehätschelten und politisch umbuhlten moslemischen Migranten mit Sonderrechten und Privilegien aller Art, die Herrenrechte beanspruchen und auch bewilligt bekommen, je frecher sie werden, sondern es ist auch absurd in bezug auf das Zahlenverhältnis, denn die Moslems sind keine echte Minderheit, die von einer Mehrheit terrorrisiert wird, sie sind die Mehrheit von morgen, und sie führen sich heute schon so auf, die haben schon heute eine Gesamtzahl von über einer Milliarde als Drohkulisse im Hintergrund und die Dhimmis verhalten sich entsprechend respektvoll.

  80. Der latente Antisemitismus der Linken lässt sich ja bis zum Frühsozialismus zurückverfolgen. Marx und Engels waren zwar keine üblen Antisemiten, aber sowohl in den frühen Schriften als auch in den Briefen von Marx und Engels finden sich Formulierungen und Argumentationen die ein verzerrtes Bild vom Judentum aufzeichnen und die offen auf antijüdische Klischees zurückgreifen. Der von Marx 1844 veröffentlichte Text „zur Judenfrage“ kann durchaus als ein Aufruf >Juden und Jüdinnen zu ermorden<, verstanden werden.

    In der deutschen Arbeiterbewegung ist der Antisemitismus zwar immer geleugnet, verharmlost oder entschuldigt worden. Oft trat er jedoch – in seiner schlimmsten Form – zutage. So forderte Ruth Fischer 1923 – Mitglied des ZK der KPD – in einer Brandrede: „Tretet die Judenkapitalisten nieder, hängt sie an die Laterne, zertrampelt sie.

    Insoweit waren die Sozialisten/Kommunisten den Nazis in ihrer Einstellung zum Zionismus und Judentum immer sehr nahe!

    Von den Kommunisten und Sozialisten immer vehement geleugnet, tritt der der Antisemitismus der vereinigten Linken (bis hin zu den Autonomen und der Antifa) heute offen zu Tage. Natürlich kommt er nicht daher in dem tumben, hirnlosen Antisemitismus der braunen Glatzen, sondern er tarnt sich als „legitime Israel Kritik“, wobei dem demokratischen Staat Israel unterstellt wird, er hätte den „armen Palästinensern“ das Land geraubt, betreibe Genozid an den „bedauernswerten Palästinensern“, unterdrücke die Palästinenser, reagiere „unangemessen“ gegenüber doch „eigentlich recht harmlosen Raketenattacken“ und sei im übrigen ein imperialistischer Schurkenstaat, der einem allumfassenden Frieden in Nahost nur im Wege stehe!

    Außerdem verübeln die grün-rot lackierten Faschisten es den Israelis ungemein, dass sie sich doch tatsächlich gegen die Allmachts- und Vernichtungsphantasien der Palästinenser wehren und aus den 6 Kriegen seit 1948 (mit den Arabern) noch immer als Sieger hervorgegangen sind.

    An dieser Stelle möchte ich jetzt Henryk M. Broder zitieren, der – wie immer – die Sache auf den Punkt bringt:
    Vor kurzem hat eine Gruppe deutscher Geistesarbeiter, unter ihnen der Pen-Präsident Johano Strasser, die grüne Abgeordnete Claudia Roth und der Schriftsteller Gert Heidenreich, einen Aufruf zum 60. Geburtstag Israels veröffentlicht: „Glückwünsche und Sorgen“. Darin drücken sie ihre Anerkennung für „die Aufbauleistungen, die kulturelle Vielfalt, die wissenschaftlich-technischen Erfolge, die intellektuelle Produktivität und den demokratisch organisierten Pluralismus“ des Geburtstagskindes aus, melden aber zugleich Bedenken an, ob die Israelis sich wirklich genug Mühe geben, den Konflikt mit ihren Nachbarn beizulegen.
    Israel, so die Lageanalyse der Absender, gefährde „seine eigene Existenz“, halte „die Welt zum Narren“ und merke nicht, „dass es sich damit selbst betrügt“. Auch die deutsche Politik wird ermahnt, „den Zusammenhang zwischen der extrem schwierigen wirtschaftlichen und politischen Lage der Palästinenser auf der einen und der Unsicherheit und Bedrohung Israels auf der anderen Seite nicht aus den Augen (zu) verlieren“.
    So ist der ganze Aufruf: Eine Ansammlung von preiswerten Plattitüden, verfasst von Hobby-Astronauten, die auf ihrer Spielkonsole durchs All rasen und davon überzeugt sind, dass es auf ihre Navigationskünste entscheidend ankommt.“

    Dabei verkennen die „Hobby Astronauten“, dass Israel vermutlich über die zweit- oder drittstärkste Militärmacht der Welt verfügt, mit den am besten trainierten und ausgebildeten Soldaten und dass der Judenstaat vermutlich einem Arsenal von mehr als 400 Atomsprengköpfen sein eigen nennt und aufgrund der modernsten Trägersystem über eine Zweit- und Drittschlagkapazität, gegenüber jedem Angreifer verfügt. Wobei auch Europa durchaus in der Reichweite dieser Trägersysteme liegt und ggfls. als Ziel gelten kann!

    Schon der legendäre Mosche Dayan gab die für Israel überlebenswichtige Parole aus: „Israel must be like a mad dog, to dangereous to bother!“ (Israel muss immer wie ein tollwütiger Hund sein, zu gefährlich, um ihn zu reizen).
    Wenn es irgend Jemand auf der Welt, sei es der Irre aus Teheran, ein desperater arabischer Staat oder auch die Hamaz oder die schiitische Hizbollah, versuchen sollte, Israel auszulöschen, wird zumindest der Nahe Osten aufhören zu existieren.

    Die kryptischen Äußerungen von Martin van Crefeld, einem der führenden Militärwissenschaftler und –Historiker der Welt sollte sich Jeder, der auch nur in Erwägung zieht, Israel mit Massenvernichtungswaffen, seien sie chemischer, biologischer oder atomarer Art, anzugreifen, an seine „Pinnwand“ hängen (Bitte auch Sie, Frau CF Roth, Herr Heidenreich und Herr Strasser, die offensichtlich keinerlei Ahnung von der wahren Stärke Israels haben):
    We possess several hundred atomic warheads and rockets and can launch them at targets in all directions, perhaps even at Rome. Most European capitals are targets for our air force. Let me quote General Moshe Dayan: „Israel must be like a mad dog, too dangerous to bother.“ I consider it all hopeless at this point. We shall have to try to prevent things from coming to that, if at all possible. Our armed forces, however, are not the thirtieth strongest in the world, but rather the second or third. We have the capability to take the world down with us. And I can assure you that that will happen before Israel goes under!

    Guckst Du auch:
    http://en.wikipedia.org/wiki/Samson_Option

  81. #83 E.Ekat (14. Jan 2009 20:49)
    Tja, liegt leider nicht mehr sehr vielen, da es viele nicht mehr zu schätzen wissen, was sie eigentlich haben – ihnen fehlt dazu das komplette Bewußtsein.
    ———
    #91 RedHead (14. Jan 2009 22:24)
    Dann solltest du statt einem unpässlichem Link (übrigens jedem das Seine), einen sachthemenbezogenen Link bringen zum Nachlesen. Und sind Antideutsche also nicht antideutsch (unpatriotisch) und lieber multikulturell?
    Aber bei einem guten Link lese ich wenigstens mal quer, um mich zu informieren.

  82. Manche Kommentare hier grenzen echt an Absurdität. Es mag sein, daß ich nicht eindeutig Stellung zum Staat Israel beziehe. Das wollte ich auch gar nicht.
    Ich habe aber eindeutige Stellung zu den hier lebenden Juden bezogen. Ich sehe sie als Deutsche. Ist das ein Verbrechen?
    Und ja: Dieser Text beinhaltet auch eine kleine Ehrenrettung der Deutschen Soldaten des Zweiten Weltkriegs. Nicht jeder war ein Mörder, nicht jeder war ein Nationalsozialist.
    Ebenso ist nicht jeder Moslem ein Messerschwingender Irrer.
    Mir ging es darum aufzuzeigen wie absurd der Vorwurf der Antifa, der Neu-68er etc. gegenüer ihren Großvätern und Urgroßvätern ist.
    Idealismus ist ein gefährliches Gift. Die jungen Menschen in Deutschland, damals wie heute haben dafür schwer gebüßt, bzw. werden noch schwer büßen müssen.
    Ehrlich gesagt ist dieser Artikel Pro-Deutschland und nicht Pro-Israel, Pro-Palästina, Pro-Polen oder Pro sonst einen Staat.
    Als Bürger dieses Landes bin ich meiner Heimat verpflichtet.
    Und das hat nichts mit Nationalsozialismus (gegen den ich mich ja explizit wende) zu tun, sondern ist einzig und allein Patriotismus.

    Dieser Konflikt ist nicht unser Konflikt. Wir sollten also auch nicht zulassen, daß unser Land zum Stellvertreterposten für Auseinandersetzungen zwischen Palästinensern und Israelis oder sonstigen Gruppen wird.

    Krzyzak

  83. Die „neue Linke“ der Alt-68er, die sich auf keine Klasse und keine Gefolgschaft aus der Arbeiterschaft berufen konnte, hatte für ihren nachträglichen „Widerstand“ keine Legitimation in der Demokratie, die sie verachteten als zu zerstörendes „System“, und hat sich – etwas anders als die alte Linke der Bebel und Liebknecht und Luxemburg, mangels historischem „Subjekt“ auf Asoziale und Kriminelle, speziell Gewaltkriminelle, als „Opfer der Gesellschaft“ verlegt, denen ihre ganze Sympathie und „Solidarität“ galt.und gilt „Befreiung“ von Schwerverbrechern aus dem Knast war doch eine moralische Ertüchtigung der deutschen Nachkriegslinken, die sich „antifaschistisch“ nannte und so auftrat, wie man es seit den Schlägertrupps der Nazis nicht mehr kannte. (Schon Habermas nannte Linksfaschisten)

    Was da als vermeintliche linke Anwälte der Schwächeren gegen die Staatsmacht (Feindbild Rechtsstaat) antrat, waren Anhänger des Rechts des Stärkeren – die linken Kriminellenfreunde von 68, die noch heute Figuren wie Christian Klar bewundern, haben im gewaltträchtigen moslemischen Milieu und seinem „jugendlichen“ Strassenmob nun ein wunderbares neues Identifikationsobjekt gefunden, eine wie gerufen kommende „unterdrückte Klasse“ von „Erniedrigten und Dauerbeleidigten“, die sie als „Verzweifelte“ umbuhlen. Was sich schon früh im Steinewerfen übte, muss fasziniert sein von der Steinigerreligion. Da es sich bei diesem neu entdeckten historischen Subjekt um eine „diskriminierten Minderheit“ von über einer Milliarde Exemplaren eines Kulturtyps handelt, der für gewaltsame Umsturzaktionen bestens vorstrukturiert ist, kann es sich nur um eine Geschenk der Geschichte handeln, das den Enkeln der linken Grossväter, die als Strassenaktivisten nicht mehr infrage kommen, da in den Schoss fällt.

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