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TV-Tipp: Henryk M. Broder und Serap Cileli im ZDF

Serap CileliIm ZDF wird heute wieder über aktuelle politische Themen diskutiert. Ab 22.15 Uhr heißt es bei Maybrit Illner „Sind wir noch Papst?“. Zu Gast sind u.a. Erzbischof Dr. Robert Zollitsch, Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz, Nathanael Liminski (Generation Benedikt) und Henryk M. Broder. Im Anschluss um 23.15 Uhr ist die Menschenrechtlerin Serap Çileli (Foto) zu Gast bei Johannes B. Kerner, wo sie sich zum Thema “Integration und Missverständnisse” äußern wird. Weitere Gäste sind u.a. Pater Eberhard von Gemmingen und Michel Friedman.




Die „Aktuelle Kamera“ 2009

Extra 3 führt die „Aktuelle Kamera“ der DDR wieder ein. Anlässe sind die Verstaatlichung der Commerzbank, die Anpassung der Autoproduktion an das DDR-Niveau und der Beitrag der VEB Deutsche Bahn zur Staatssicherheit. Natürlich wird auch die „Staatsratsvorsitzende Merkel“ erwähnt.

Ein Filmchen, dass auf humorvolle Weise die sozialistischen Tendenzen in unserem Staat auf die Schippe nimmt:

(Spürnase: Daniel O.)




Bonn: Täter war „mit der Situation überfordert“

FaricNicht nur in Köln gibt es Richter, die bei Tätern mit muslimischem Migrationshintergrund gerne mal ein Auge zudrücken, sondern auch im benachbarten Bonn, wo ein 17-Jähriger seine Freundin einen Steilhang hinunter warf (PI berichtete). Das Gericht sah darin keinen Mordversuch, sondern versuchten Totschlag. Es ging in der Urteilsbegründung davon aus, dass der Täter den Entschluss, die junge Frau zu töten, erst fasste, als er sie bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt hatte. Außerdem sei er mit der Situation überfordert gewesen.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet:

Zwar spreche „vieles dafür, dass er von Anfang an geplant hatte, sie hinunterzustoßen“. Zugunsten von Farid ging das Gericht jedoch davon aus, dass er sich aus einer Überforderung mit der Situation heraus dazu entschloss, seine Freundin zu töten. Als Lüge wurde die Behauptung des 17-Jährigen gewertet, er habe den Tatort verlassen, als die Schülerin bewusstlos am Boden lag. In seiner ersten Polizei-Vernehmung hatte Farid G. berichtet, das Opfer sei aufgrund eines Schlages von ihm gestolpert und dann hinuntergefallen. „Dass sie gestürzt war, konnte er nur wissen, da er
dabei war“, so die Schlussfolgerung des Gerichts.

Schaut man sich den Tatort an, so muss bezweifelt werden, dass hier nur ein versuchter Totschlag vorgelegen hat. Das Gelände ist so steil, dass die Polizei sich bei der Spurensuche abseilen musste. Das Mädchen hatte Glück, dass es sich beim Sturz nicht das Genick oder ihre Glieder gebrochen hat. Je nach Tageszeit und Wetter wäre kein
Spaziergänger mehr zu diesem versteckten Aussichtspunkt gekommen.

Hier ein Foto vom Tatort (danke an PI-Leser Ralph):

Tatort in Bonn

Leider gibt das Foto nur unzureichend wieder, wie abschüssig der Steilhang wirklich ist. Man kann es nur an dem senkrecht wachsenden Baum erahnen.

Interessant ist noch das folgende Bild:

Bonn

Es zeigt den Blick vom Tatort auf die berüchtigte König-Fahd-Akademie. In dem dahinterliegenden Wohnhaus mit der gelben/ockerfarbenen Fassade hatte der Al Kaida-Terrorist Bekkay Harrach gewohnt, der nun Deutschland mit Anschlägen bedroht (PI berichtete). Durch den 10x Zoom ist das Haus näher an die Akademie „herangerückt“, der Abstand beträgt tatsächlich etwa 100 m. Man erkennt übrigens an dem Wohnblock vor der Akademie, dass es dort einen Wohnungsbrand gegeben hat. Dieses Haus (wie alle drumherum) wird auch von vielen Migranten, insbesonders Arabern und Türken bewohnt.

» Der Kölner Express macht aus Farid G. „Alan M.“




Erdinc S. „anständig und fair“ auf freiem Fuß

Es kam, wie befürchtet. Ab sofort ist die tickende Zeitbombe Erdinc S., der Koma-Schläger von Köln, „im Namen des Volkes“ wieder auf freiem Fuß. Vor allem, so Richter Michael Klein, sei Erdinc eins, kein Monster. Der in die bleibende Behinderung geprügelte Familienvater Waldemar M. war ein „partieller Unglücksfall“, bei der Schlägerei mit Verletzung von Ahmet G. laufe es auf einen Freispruch hinaus und der Überfall auf das Pärchen in Deutz sei eine einfache Körperverletzung, „die keinen Haftbefehl trägt“.

„Wir haben es hier nicht mit einem Monster zu tun“, so Jugendrichter Michael Klein. Neun Monate Haft gab es für die Beiß-Attacke auf das schwule Pärchen (EXPRESS berichtete ›), für die Beteiligung an einer Schlägerei in Ostheim wurde Erdinc aus Mangel an Beweisen freigesprochen.

„Diese Fälle hier wurden durch die Vorgeschichte aufgebauscht“, so der Richter. Das Stigma „Koma-Schläger“ sei nicht gerechtfertigt.

„Jeden Tag werden Ohrfeigen verteilt, und in 99,9 Prozent der Fälle gibt es keine schlimmen Folgen“, sagte Klein. Familienvater Waldemar W. (44) war nach einer solch harmlosen Ohrfeige Erdincs gegen eine Telefonzelle gekracht und ins Koma gefallen. Das Opfer leidet bis heute, seine Freundin trennte sich von ihm, er ist arbeitsunfähig.

Die Menschenverachtung ist bei Klein kaum geringer ausgeprägt als bei Erdinc:

Dass die Öffentlichkeit ihn im Knast sehen wolle, spielte für Klein in der Urteilsfindung keine Rolle: „Die Urteile werden nicht auf der Straße gefällt.“ Der Gesetzgeber wolle es, dass „nicht jeder wegen einer Kleinigkeit ins Gefängnis muss.“

Dass für einen „im Namen des Volkes“ urteilenden Richter das Volk keine Rolle spielt, ist die eine Sache. Dass er die Straftaten von Intensivtäter Erdinc als Kleinigkeit bezeichnet, die andere.

Jugendrichter Klein tat mit seiner Entscheidung symbolisch dasselbe wie Erdinc S. tatsächlich: Er zeigte dem Volk den Stinkefinger.




Susanne Winter: „Ich fühle mich nicht schuldig“

Susanne WinterZwei Wochen, nachdem die österreichische Politikerin Susanne Winter am Grazer Straflandesgericht zu einer Geldstrafe von 24.000 Euro und einer Freiheitsstrafe von drei Monaten auf Bewährung verurteilt worden ist, meldet sie sich im Interview mit PI zu Wort. „Ich werde auch weiterhin kein Blatt vor den Mund nehmen und mich auch nicht einschüchtern lassen, um Missstände anzuprangern“, gibt sich die 51-jährige Grazerin weiterhin kämpferisch.

PI: Frau Winter, Sie haben gesagt, nach heutigem Verständnis sei Mohammed ein Kinderschänder. Wie kamen Sie zu dieser Aussage?

Susanne Winter: Diese Aussage fiel im Zuge des Neujahrstreffens der Freiheitlichen Partei in Graz im Frühjahr 2008. Ich wollte in meiner Rede versuchen, Missstände, die mir als Frau und Mutter ganz besonders zu Herzen gehen, aufzuzeigen. Außerdem wollte ich Kritik üben an Fällen von Kindesmissbrauch, Zwangsehen, Gewalt gegen Frauen und an der Unterdrückung von Freiheitsrechten, wie sie leider auch hier zu Lande traurige Realität sind. Jeder einzelne Fall ist einer zuviel. Das und nichts anderes sollte in meiner Rede zum Ausdruck kommen. Dies sind ja alles Dinge, die mit unserer Kultur und unserem christlich-abendländischen Werten nicht vereinbar sind. Und in einer funktionierenden Demokratie müssen diese Missstände offen angesprochen werden dürfen, damit ein Diskurs entsteht.

Auf welche Quellen haben Sie sich bei dieser Aussage berufen?

Es gibt unzählige geschichtliche Quellen über das Leben des Propheten Mohammed. Egal ob es sich um wissenschaftliche Primärliteratur oder um sekundäre Überlieferungen handelt, die Wahrheit muss auf jeden Fall „aussprechbar“ sein. Aus prozesstaktischen Gründen kann ich Ihnen genaue Angaben diesbezüglich nicht nennen. Wer sich aber mit diesem Thema beschäftigt, wird mit Sicherheit relativ rasch fündig werden.

Sie wurden nun wegen Ihrer Aussage verurteilt. Werden Sie in Berufung gehen?

Ich wurde in vier von fünf Anklagepunkten schuldig gesprochen wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren, jedoch ist das Urteil für mich völlig unverständlich, denn ich fühle mich nicht schuldig. Das Gericht hat die historischen Quellen nicht zugelassen – selbst die unzähligen Gutachten von honorigen Juristen, Geschichtsprofessoren und Islamwissenschaftlern aus dem In- und Ausland wurden nicht zugelassen. Ich habe gleich nach der Urteilsverkündung durch meinen Anwalt die volle Berufung anmelden lassen.

Was geschieht nun als nächstes in diesem Fall?

Ich wurde ja zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bedingt auf drei Jahre sowie zu einer Geldstrafe von 240 Tagessätzen à € 100,- verurteilt. Wir warten nun das schriftliche Urteil des Richters ab und ergreifen dann das Rechtsmittel der vollen Berufung wegen Nichtigkeit, Schuld und Strafe.

Der Richter schien Ihnen nicht gerade milde gestimmt. Was für Reaktionen haben Sie aus der Bevölkerung erhalten?

Ich bekomme neben den positiven Reaktionen aus der österreichischen Bevölkerung mittlerweile Briefe aus der ganzen Welt und von allen Religionsgemeinschaften. Auch international anerkannte Religionswissenschaftler schreiben mir und setzen sich mit mir in Verbindung, um über diesen Prozess zu sprechen. Und worauf ich besonders stolz bin, dass sie mir ihr Wissen und ihren Beistand anbieten. Die Reaktionen waren und sind zu 99 Prozent positiv. So etwas gibt mir unheimlich viel Kraft. Ich bin harmoniebedürftig und wenn ich weiß, dass mir viele Menschen zur Seite stehen und gemeinsam mit mir ein Stück des Weges gehen, dann ist das für mich enorm hilfreich.

In islamischen Ländern werden teilweise Mädchen verheiratet. Sie haben nun bei diesem Thema für Wirbel gesorgt. Das wäre eine Plattform, um sich für diese „Kindfrauen“ einzusetzen. Denken Sie über ein solches Engagement nach? Sind Ihnen Fälle in Österreich bekannt?

Immer wieder berichten auch österreichische Medien über Zwangsverheiratung minderjähriger Mädchen in islamischen Ländern und vor allem über die Versuche dieser „Kindfrauen“, sich aus den Verhältnissen zu lösen. In Wien gibt es den Verein „Orient Express“, der immer einen Jahresbericht herausgibt und im Jahre 2006 waren es bereits 51 Frauen und Mädchen, die bei ihm um Hilfe gegen Zwangsverheiratung angesucht haben. 2005 waren es noch 46. Zugleich gab es je rund 200 telefonische Beratungen. „Mit Ermorden bedroht werden fast alle Mädchen die Nein sagen und sich gegen die traditionelle Familie stellen“, sagt eine Vertreterin des Vereins. Und die Dunkelziffer ist sicher noch um ungleiches höher. Ich werde auch weiterhin kein Blatt vor den Mund nehmen und mich auch nicht einschüchtern lassen, um diese Missstände anzuprangern. Da sehe ich mich schon ein wenig als Anwältin von Frauen und Kindern. Insbesondere Kinder sind für mich das höchste Gut einer Gesellschaft und sie sind daher auch besonders schützenswert. Sie haben leider auch keine Lobby und dennoch sind sie unsere Zukunft. Dessen muss man sich bewusst werden und gerade das ist mir als Frau und Mutter ganz besonders wichtig und daher werde ich für Kinder und ihre glückliche Kindheit weiter kämpfen.

Vielen Dank für das Interview, Frau Winter.

(Das PI-Interview führte Ben Juda)




„Werdet Muslime und betretet das Paradies“

Kinder AdamsPI-Leser Christian W. aus Berlin-Spandau fand heute in seinem Briefkasten die nebenstehende Aufforderung, zum Islam zu konvertieren. Darin heißt es: „Oh ihr Kinder Adams! Werdet Muslime, indem ihr bezeugt, dass es keinen Gott gibt außer Allah und dass Mohammed sein Prophet ist. Genauso wie Moses und Jesus Propheten sind. Wenn ihr das tut, werdet ihr vor der Hölle gerettet sein. Dort gibt es unvorstellbare Qualen, Kälte Feuer und Schlangen, um nur einige zu nennen. Werdet Muslime und betretet das Paradies.“




Hamburg: Morsal-Prozess mit Show-Einlagen

Den ersten Gutachter, nämlich den, der Morsals Bruder (Foto) für voll schuldfähig hielt, lehnte das Gericht auf Antrag der Verteidigung ab. Die Gutachterin Marianne Röhl, die Ahmed-Sobair für vermindert schuldfähig hält, offenbar nicht. Und so ging der Prozess gegen den Schwestermörder mit den Plädoyers von Staatsanwaltschaft und Verteidigung weiter. Der nutzte die Gunst der Stunde zu einer sentimentalen Show.

Der Angeklagte selbst meldete sich überraschend vor Gericht zu Wort und wies die Mordvorwürfe zurück. „Es war nicht irgendjemand, es war meine Schwester – ich hatte nicht den Vorsatz, sie zu töten“, sagte der 24-Jährige laut schluchzend und unter Tränen in seinem Schlusswort vor dem Landgericht Hamburg. „Ich möchte sagen, dass es mir von tiefem Herzen leidtut.“ Er werde jahrelang an dem Schmerz zu tragen haben. In dem Verfahren hatte der junge Mann zuvor geschwiegen.

Vor lauter Kummer und Schmerz hatte Ahmed-Sobais auch vor dem Mord schon seine Schwester jahrelang misshandelt und nach dem Mord dem ihn fahrenden Taxi-Fahrer ein „hoffentlich ist sie tot“ anvertraut. Mal sehen, ob auch diesem Sohn Allahs von einem deutschen Gericht wieder ein Kultur-Rabatt eingeräumt wird.

Das Urteil wird am 13. Februar erwartet.

(Spürnasen: Alter Querulant, Juris P. und Daniel K.)




Der „Islamobombomat“

IslamobombomatDie Behörden unseres Landes warnen uns derzeit vor erhöhter „Terrorgefahr“. Aber was ist „Terrorgefahr“? Dieser Begriff ist geeignet Musliminnen und Muslime zu diskriminieren und zu kriminalisieren, handelt es sich doch bei sogenannten Terror- bzw. Selbstmordattentaten lediglich um praktizierte Religion.

Nach den Glaubensgrundsätzen unserer muslimischen Mitbürgerinnen und Mitbürger kann nur ein Märtyrer direkt ins Paradies einziehen. Aufgrund unserer Strafgesetze, die Sprengstoffanschläge in der Öffentlichkeit verbieten, verweigern wir den Muslimen in unserem Land diese Möglichkeit. Das ist jedoch ein klarer Verfassungsbruch im Hinblick auf die Religionsfreiheit. Scheinbar ein Dilemma – aber nicht mehr lange. Es ist ein Ausweg in Sicht, in Form eines technischen Hilfsmittels: Der „Islamobombomat“! Die Anmeldung zu Patent steht unmittelbar bevor.

Der „Islamobombomat“ ist vom Prinzip her eine Raumzelle mit einer Grundfläche von höchstens vier bis sechs Quadratmetern und äußerlich von einer Citytoilette kaum zu unterscheiden. In diese begibt sich der Gläubige und zündet seinen mitgebrachten Sprengstoff als Reisetasche, Rucksack oder als Gürtel. Eine meterdicke Wand aus Stahlbeton, modernste teilelastische Verbundwerkstoffe sowie ein im Dach untergebrachtes raffiniertes System aus Verpuffungsklappen ermöglicht es den Musliminnen und Muslimen, mittels Sprengstoffexplosion direkt ins Paradies einzuziehen, ohne dabei Passantinnen und Passanten um sie herum zu gefährden. Das ermöglicht den Betrieb von Islamobombomaten mitten in Fußgängerzonen. Der Raum ist mit Platten einer hochwertigen Wolframlegierung ausgekleidet, so bleibt er stets ansehnlich. Das ermöglicht es auch, langlebige Gravuren von ausgewählten Koranversen einzufügen.

Es gibt selbstverständlich Islamobombomaten für weibliche und männliche Selbstmordattentäter. So ist im Islamobombomaten für Männer der Hinweis auf die Jungfrauen am Paradieseingang unabdinglich. Der „Islamobombomat“ benötigt einen Strom- und einen Wasseranschluss. Nach erfolgreicher Zündung des Sprengstoffes durch den Märtyrer erfolgt ein automatischer Reinigungsgang. Technische Probleme bereiten hier noch die automatische Beseitigung von Knochenresten, welche vor Einbringung in die Kanalisation zerkleinert werden müssen. Der paradieswillige Märtyrer betritt die Anlage nach Zahlung von fünf Euro. In einen Wandterminal gibt er Art und Masse des Sprengstoffes an, worauf ihm angezeigt wird, wie viele Ungläubige im Moment der Explosion von der Erde getilgt würden. Nach einer Bestätigung durch den Märtyrer verschwindet das Terminal hinter oben beschriebenen Wolframplatten er/sie kann mit dem Auslöser völlig selbstbestimmt die geplante heilige Handlung vollbringen.

Der „Islamobombomat“ ist, wie Sie es sich sicher denken können, nur eine Übergangslösung, kann nur eine sein. Auf Dauer werden sich unsere muslimischen Freundinnen und Freunde damit nicht zufrieden geben. Aber ich bin mir sicher, mit der Zeit wächst bei unseren Menschen das Bewusstsein und das Verlangen unsere Muslime beim Einzug ins Paradies zu unterstützen. Der „Islamobombomat“ wird dann überflüssig sein. Der Moslem ruft dann in der Fußgängerzone nur noch „Allah ist groß“, viele deutsche Menschen werden ihn fröhlich umringen, im Chor seinen Ruf wiederholen, dann wird er seinen Sprengstoff zünden können und ins Paradies einkehren.

Ebenso bin ich mir ganz sicher, dass dabei viele Volksvertreterinnen und Volksvertreter, die dereinst Wegbereiter der Religionsfreiheit, des Islamobombomaten und anderer toleranzfördernder Maßnahmen waren, mit gutem Beispiel vorangehen!

(Gastbeitrag von Michael S.)




Vergewaltigte Männer zum Dschihad gezwungen

SelbstmordattentäterGestern berichteten wir über die Mutter der Gläubigen und ihre menschenverachtenden Taten, junge Frauen vergewaltigen zu lassen, um sie dann leichter zu Selbstmordattentaten überzeugen zu können. Dass diese Rekrutierungsart nicht auf Frauen beschränkt ist, erfahren wir in diesem Bericht aus Algerien.

Islamische Terroristen vergewaltigen junge Männer, um sie danach als Selbstmordattentäter missbrauchen zu können. The Sun zitiert den algerischen Militanten Abu Baçir El Assimi:

„Der sexuelle Akt an jungen Rekruten zwischen 16 und 19 Jahren war ein Mittel, sie zu Selbstmordanschlägen zu überreden.“

Die Zeitung behauptet, dass „eine massive soziale Ausgrenzung und die Angst vor weiteren homosexuellen Angriffen“ junge Moslems lieber als Märtyrer enden lässt.

Vergewaltigung und homosexuelle Handlungen sind nach dem Scharia-Gesetz mit dem Tode zu bestrafen.

Bei einem versuchten Anschlag auf Sicherheitsanlagen in der Tizi Ouzou Provinz wurde einer der Terroristen getötet. Die Autopsie ergab, dass er vergewaltigt worden war. Die algerische Quelle Ennahar Online schrieb: „…einen großen Riss im Anus des Terroristen, der den sexuellen Missbrauch bekräftigt, ebenfalls Spuren von Sperma welche zur Feststellung des Täters untersucht werden.“

Keinerlei Achtung vor dem Leben der anderen. Das Leiden der jungen Männer und Frauen bei der Vergewaltigung, die Scham, die Schmerzen, die empfundene Schmach. Geplant, berücksichtigt und ausgenutzt durch pervertierte Gotteskrieger.




Kommt der Koma-Schläger heute frei?

erdincWeil er einen Familienvater vor zwei Jahren ins Koma prügelte, wurde Erdinc S. (Foto) für schuldig befunden und frei gelassen. Wegen weiterer Gewalttaten sitzt er inzwischen in Untersuchungshaft. Heute nachmittag könnte er wieder frei kommen, denn er hat in Jugendrichter Michael Klein einen verständnisvollen Freund gefunden.

Der Kölner Stadtanzeiger berichtet:

Tumult im Prozess gegen den so genannten „Koma-Schläger“: Der Richter erwägt, Erdinc S. wieder auf freien Fuß zu setzen. Der Verteidiger des Angeklagten hat unterdessen eine Droh-Mail mit üblen Nazi-Parolen erhalten.

Seit sechs Monaten sitzt Erdinc S. in Untersuchungshaft, weil ihm nach der Verurteilung zu einer 21-monatigen Bewährungsstrafe neue Straftaten zur Last gelegt werden. Am zweiten Verhandlungstag hat Jugendrichter Michael Klein signalisiert, dass es womöglich keine rechtliche Grundlage mehr dafür gebe, den 19-Jährigen weiter im Gefängnis zu lassen. Denn bei einem der beiden Anklagepunkte laufe es wohl auf einen Freispruch hinaus, und der zweite Fall sei eine einfache Körperverletzung, „die keinen Haftbefehl trägt“.

Im Dezember ist Erdinc S. in zweiter Instanz dafür verurteilt worden, dass er Weiberfastnacht 2007 einen 44-jährigen Familienvater in Ostheim so schlug, dass er ins Koma fiel. Er erlitt ein Schädel-Hirn-Trauma und trug bleibende Schäden davon. Am Mittwoch verlas Klein das Urteil des Landgerichts, aus dem hervorgeht, dass die schwere Verletzung des Opfers vor allem daher rührt, dass es nach einmaligem Schlag ungeschützt auf den Kopf fiel. Klein sagte, es handle sich „partiell um einen Unglücksfall“. Die öffentliche Empörung jedoch war groß; sie entzündete sich vor allem daran, dass es der Richter im ersten Prozess bei einer „Schuldfeststellung“ mit Auflagen beließ, statt eine Strafe festzusetzen.

Zur allgemeinen Empörung merkte Klein an, Erdinc S. sei zum „schlimmsten Verbrecher Kölns dämonisiert“ worden und hätte als „Prügelknabe“ und „Musterbeispiel für fehlende Integration“ herhalten müssen; schon die Titulierung als „Koma-Schläger“ sei unangemessen. Es gelte, ihn „anständig und fair“ wie jeden Angeklagten zu behandeln und ein „vernünftiges rechtsstaatliches Verfahren durchzuführen“.

Die beiden Vorwürfe im neuen Prozess: Am 23. Juni 2008, nur drei Wochen nach der Verurteilung in erster Instanz, soll der 19-Jährige in Ostheim erneut in eine Schlägerei geraten sein und den 22-jährigen Ahmet G. verletzt haben. Und am 10. August habe der Jugendliche im Bahnhof Deutz ein Männerpaar als „schwule Säue“ beschimpft und sei auf es losgegangen.

Im ersten Fall hinterließen die Zeugenaussagen ein diffuses Bild; es gab genug Stimmen, die Erdinc S. entlasteten. Dazu kommt, dass Ahmet G. ihn damit erpresst hat, er werde ihn bei der Polizei belasten, wenn er ihm kein Geld gebe. Dagegen scheint die Darstellung des Männerpaars glaubwürdig: Sie seien sie von Erdinc S., der mit einer Freundin unterwegs war, wegen ihres Schwulseins beleidigt und dann körperlich attackiert worden; den jüngeren Mann, einen 26-jähriger Iraker, biss Erdinc S. so heftig in den Oberarm, dass der 30-Jährige Freund des Opfers sagte: „So etwas kenne ich nur aus Zombiefilmen.“

Der Staatsanwalt hat 15 Monate Haft ohne Bewährung beantragt. Klein will das Urteil heute um 15 Uhr verkünden. Für den Fall, dass er Erdinc S. freilässt, mache er sich auf einen „Sturm“ gefasst. Verteidiger Andreas Bartholomé hat den Ärger schon jetzt: In einer E-Mail wird sein Mandant als „kleines Stück Kanakenscheiße beschimpft“, und „Zyklon B“ wird erwähnt; Bartholomé gehöre zu den „Anwaltsarschlöchern“, die auch noch „ihr gerechtes Schicksal“ erleiden würden.

Was Briefe an die Verteidigung mit der Urteilsfindung des Gerichts zu tun haben, ist nicht ganz einsichtig. Es sei denn, Jugendrichter Klein wolle die Freilassung des Schlägers als seinen persönlichen Beitrag im „Kampf gegen Rechts“ verstanden wissen. Die Wirkung dürfte gegenteilig sein.

PI-Beiträge zum Thema:

» Bewährung für Kölner Komaschläger
» Riehe kneift
» Komaschläger prügelt wieder
» Brett statt Binde – zwei Gerichtsurteile
» Der Komaschläger-Richter: Ein Sensibelchen
» Kölner Komaschläger frei
» Koma-Schläger: Geheilt!
» Kölner Gewaltopfer droht Invalidität
» Komaschläger: Bowling und Haus im Grünen
» Samtpfötchen für die Schläger von Köln
» Auch die Schläger von Köln laufen frei herum
» Migranten prügeln Kölner ins Koma

(Spürnasen: Skeptiker, Rabe K., Nils Sch. und Roland K.)




Erneuter Farbbombenanschlag auf Pro Köln-Haus

Farbbeutelanschlag auf Pro KölnIn der Nacht von Dienstag auf Mittwoch wurde auf die Geschäftsstelle der Fraktion Pro Köln ein neuer Anschlag mit Farbbomben verübt. Bereits am 12. August 2008 wurde die Fassade des städtischen Gebäudes mehrmals mit Farbbeuteln verunstaltet (PI berichtete) und zweimal wurden die Fenster der Fraktionsräumlichkeiten mit faustgroßen Steinen eingeworfen.




Merkels Kritik am Papst ist unangemessen

Merkel und Papst BenediktDie Bundeskanzlerin hat dem Papst die Meinung gesagt. Per Presseveröffentlichung polemisch und lautstark. Sie hat das Recht auf eine eigene Meinung, zugegeben. Sie hat das Recht, Kritik zu üben, zugegeben. Ob sich der Vatikan darum kümmern sollte, was Frau Merkel meint, die durch solche Aussagen vornehmlich versucht, ihre Position im Inland zu festigen, ist zu bezweifeln.

Einige Medienzitate:

Angela Merkel mischt sich in die Debatte um die Rehabilitation des Holocaust-Leugners Richard Williamson ein. Die Bundeskanzlerin forderte Papst Benedikt XVI. zu einer Klarstellung auf. Es müsse sehr eindeutig klar gestellt werden, dass es hier keine Leugnung geben kann, sagte Merkel. (Quelle: Welt)

Der Vatikan ist über die offene Kritik aus Deutschland am Papst verärgert. In Rom sei man „geradezu entsetzt“ über die Diskussion um Benedikt XVI. Bundestagspräsident Norbert Lammert nahm den Papst in Schutz. Manche Unterstellungen seien schon „beinahe bösartig“. (Quelle: Spiegel)

Die Kritik von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) an Papst Benedikt XVI.hat für heftige Reaktionen gesorgt. Der Freiburger Theologieprofessor Hubert Windisch meinte, Merkel sei für deutsche Katholiken nun nicht mehr wählbar. Sie habe sich als „Anti-Papst-Kanzlerin“ erwiesen, so Windisch in einem Beitrag für das Internetmagazin „Kath.net“. (Quelle: Welt)

Es fällt immer wieder auf, dass sich speziell die nicht-katholische Welt bei Kritik am Papst nicht zurückhalten will. Hier bietet sich schließlich eine Gelegenheit, endlich mal ungefährdet und ohne brennende Fahnen oder Botschaften in Kauf nehmen zu müssen, Religionskritik üben zu können. Merkel muss sich die Frage gefallen lassen, warum sie nicht genauso energisch auf zum Beispiel antisemitische Äußerungen des höchsten iranischen Religionsvertreters reagiert hat (PI berichtete). Oder warum sie da lieber doch ihren Mund hielt.

Unbestritten, im Management des Vatikans gibt es Mängel und die Wiederaufnahme des umstrittenen Bischofs und somit die Aufwertung der Piusbruderschaft ist ein fragwürdiger Vorgang. Ebenso wie viele andere der jüngsten Entscheidungen des Pontifex.

Dennoch ist dies zuallererst ein innerkatholischer Vorgang und sollte darum innerhalb der katholischen Kirche gelöst werden. Frau Merkels Beitrag – als Bundeskanzlerin – hätte ein diplomatischer Kontakt mit dem Vatikan oder mit dem Papst direkt sein können. Wir sind sicher, dass Benedikt XVI. den Anruf entgegengenommen hätte. Dort hätte sie ihre Ablehnung und Kritik zum Ausdruck bringen können. Aber dann hätte es ja die Presse nicht erfahren, oder?

Das Christentum gibt es seit 2000 Jahren. Seit 2000 Jahren macht man Fehler, lernt daraus und versucht, auf dem richtigen Weg zu bleiben. Die protestantische Physikerin Frau Dr. Merkel hat ihren eigenen erfolgreichen Weg bereits in der DDR begonnen und bestimmt waren auch da einige – zum Teil noch unbekannte – Stolpersteine.

Der frühere Vizepräsident des Zentralrats der Juden, Michel Friedman, konnte leider ebenfalls nicht schweigen:

„Der Papst ist unglaubwürdig, ein Lügner und ein Heuchler, wenn er den Menschen einerseits verkaufen möchte, er stünde auf der Grundlage der Kooperation, des Zusammenlebens zwischen Juden und Christen, er kämpfe gegen jeden Antisemiten in der Welt und er kämpfe gegen jeden Holocaust-Leugner, aber mitten im Vatikan genau diese Leute mit offenen Armen aufnimmt“, sagte Friedman nach Mitteilung des Hessischen Rundfunks dem Boulevardmagazin „Maintower“.

Michel, wenn gerade Sie anderen vorwerfen, zu lügen und zu heucheln, hat dies immer einen merkwürdigen Beigeschmack. Viele Ihrer Ansichten teilen wir – oft haben wir Ihren Einsatz bewundert – allerdings sollten Sie nicht vergessen, dass auch Sie eine ganze Menge Dreck am Stecken haben und auf das wohlwollende Verständnis anderer angewiesen sind. Eine solche mediale Ohrfeige gegen das Oberhaupt der katholischen Kirche, der nach katholischem Verständnis der direkte Nachfolger des Apostels Petrus ist, klingt aus ihrem Mund mehr als unangebracht. Wer wirft hier den ersten Stein, Michel?

» Unterschrift zur Unterstützung des Papstes

(Gastbeitrag von westwind)