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Pro Köln feiert Karneval

Marylin Anderegg und Jörg UckermannWer immer noch glaubt, hinter Pro Köln stecken verkappte, biedere Nazis, die am liebsten im Stechschritt durch die Straßen marschieren würden, sieht sich spätestens seit heute eines besseren belehrt. Die Teilnehmer der allmonatlich stattfindenden Mahnwache gegen die Islamisierung Deutschlands waren wenige Tage vor Beginn des „Kölschen Fastelovend“ in bester Stimmung und feierten – trotz des ernsten Themas Moscheebau – ausgelassen Karneval (Foto: Jörg Uckermann und Marylin Anderegg wagen ein Tänzchen zum Karnevalsklassiker „Es war einmal ein treuer Husar…“).

Gekommen waren wieder über 200 Teilnehmer zur vierten Pro Köln-Mahnwache, die diesmal unter dem Motto “Gegen Großmoscheen, Hassprediger, Minarette, Muezzinruf und Parallelgesellschaften” stand. Auch die linksextreme Gegenseite war wieder vertreten, unter ihnen zwei Pfarrer – ein evangelischer und ein katholischer -, sowie Ehrenfelds Bezirksbürgermeister Wirges und Kölns Bürgermeisterin Elfi Scho-Antwerpes (beide SPD).

Zu den Höhepunkten der Veranstaltung gehörte ein Transparent mit fliegendem Schramma, die Reden von Jörg Uckermann und Marylin Anderegg und Valentinstagsluftballons mit etwas anderer Botschaft: Pro Köln statt Schrammas Karnevalsruf „3x Kölle Allah“.

Bei kalten Temperaturen, aber unter blauem Himmel schaffte es Pro Köln diesmal mit neuer Lautsprecheranlage, die gegenüberstehenden Gegendemonstranten locker zu übertönen. Auf Seiten von Pro Köln hatte man sich diesmal mit den Spruchbändern viel Mühe gemacht, besonders mit einem Bildnis des fliegenden Kölner Oberbürgermeisters. Neben zahlreichen Deutschland-Fahnen waren auch diesmal wieder Israel-, NRW-, Italien, Österreich- und sogar eine Regenbogenfahne zu sehen.

Von den Reden, die dazu aufriefen bei der Kölner Kommunalwahl in großer Zahl die Vertreter von Pro Köln zu wählen, besonders hervorzuheben ist die Rede von Jörg Uckermann, der nie soweit gehen würde, seine politischen Gegner rotlackierte Faschisten zu nennen, obwohl sie sich manchmal so benehmen, dass es scheint, als ob diese Bezeichnung auf sie zutreffen könnte.

Am Ende der Veranstaltung wurden die Anti-Kölle-Allah-Luftballons in den Himmel steigen lassen und allen Gegnern zum Trotz fröhlich eine echte kölsche Karnevals-Polonaise getanzt.

Videos:

Rede von Marylin Anderegg:

Jörg Uckermann rechnet mit den Altparteien ab:

Markus Beisicht zu Schramma und seiner geplanten Großmoschee:

Abschlussrede von Markus Beisicht:

Mit Regenbogenfahne für Pro Köln:

Bilder:

Pro Köln Demo am 14. Februar 2009

Pro Köln Demo am 14. Februar 2009

Pro Köln Demo am 14. Februar 2009

Pro Köln Demo am 14. Februar 2009

Pro Köln Demo am 14. Februar 2009

Pro Köln Demo am 14. Februar 2009

Pro Köln Demo am 14. Februar 2009Pro Köln Demo am 14. Februar 2009

Pro Köln Demo am 14. Februar 2009

Pro Köln Demo am 14. Februar 2009

Pro Köln Demo am 14. Februar 2009

Pro Köln Demo am 14. Februar 2009

Pro Köln Demo am 14. Februar 2009

Pro Köln Demo am 14. Februar 2009

Die Gegenseite:

Linksfaschisten

Linksfaschisten




Schenk mir keine Blumen!

Man muss den Valentinstag nicht mögen. Aber jeder sollte doch selbst entscheiden, ob und wie er ihn begehen möchte. Ihm liegt ja nicht die schlechteste Idee zugrunde. So denkt man im freien Westen. Im Herzland des Islam, Saudi-Arabien, ist die Entscheidung keine Privatsache, sondern eine höchst staatliche Angelegenheit. Denn der Valentinstag ist dort verboten!

Auch in Saudi-Arabien wollen am Valentinstag einige Liebende Blumen und Pralinen verschenken. Sehr zum Missfallen der islamischen Religionspolizei. Die versucht mit allen Mitteln zu verhindern, dass Muslime dieses „unmoralische, westliche Fest“ begehen. (…) Die Mitarbeiter der Kommission für die Förderung der Tugend und die Verhinderung des Lasters hatten angekündigt, sie wollten alle Blumenläden und Geschäfte, die Schokolade oder Geschenke verkaufen, observieren. Damit wollten sie verhindern, dass die saudischen Muslime dieses „unmoralische, westliche Fest“ begehen. Die Zeitung zitierte den Vorsitzenden der Religionspolizei in Mekka, Ahmed al-Ghamdi, mit den Worten: „Wir stützen uns auf die Scharia (das islamische Recht)… Muslime dürfen nur das Fest des Fastenbrechens und das Opferfest feiern, andere Feste sind nicht erlaubt.“

Wie herrlich! Zwischen all dem Blut hat die Liebe natürlich keinen Platz. Ja, Herr Schäuble, wir sehen den Einzug des Islam auch als Bereicherung an…

(Spürnase: Juris P.)




Siebzehnjährige stundenlang vergewaltigt

Von zwei Männern mit „osteuropäischem Migrationshintergrund“, wie das Singener Wochenblatt verschämt bemerkt, während der Südkurier den Lesern diese Information diskret verschweigt, ist ein 17-jähriges Mädchen stundenlang vergewaltigt worden. Zuvor war sie gewaltsam aus ihrer Wohnung entführt und brutal verprügelt worden.

(Danke an alle Spürnasen)




Geert Wilders‘ ungehaltene Rede

Geert Wilders wollte vor dem Houses of Parliament in London eine Rede halten und seinen Film „Fitna“ zeigen. Aus Feigheit vor den Vertretern der Religion, die sie als friedlich anpreisen, ließen die britischen Behörden Wilders nicht einreisen. PI-Leser Scaramouch hat freundlicherweise die Rede übersetzt. Das englische Original findet man hier.

Meine Damen und Herren, ich danke Ihnen vielmals.

Danke, dass Sie mich eingeladen haben. Danke Lord Pearson und Lady Cox dafür, dass Sie „Fitna“ gezeigt haben, und für Ihre großzügige Einladung. Während andere wegsehen, scheinen Sie die wahre Tradition Ihres Landes und Ihrer Flagge zu verstehen, die immer noch für Freiheit stehen.

Dies ist kein gewöhnlicher Ort. Dies ist nicht einfach eine der englischen Touristenattraktionen. Dies ist ein heiliger Ort. Dies ist die Mutter aller Parlamente, und es ehrt mich sehr, vor Ihnen zu sprechen.

Das Houses of Parliament ist der Ort, an dem Winston Churchill voller Entschlossenheit stand und – während der gesamten 1930er Jahre – vor der lauernden Gefahr warnte. Die meiste Zeit stand er allerdings alleine.

1982 kam Präsident Reagan zum House of Commons, wo er eine Rede hielt, die den allerwenigsten gefiel. Reagan rief den Westen dazu auf, sich dem Kommunismus entgegenzustellen und die Freiheit zu verteidigen. Er benutzte den Ausdruck „Reich des Bösen“. Reagans Rede sticht hervor als deutlicher Aufruf, unsere Freiheiten zu bewahren. Ich zitiere: „Wenn uns die Geschichte etwas lehrt, dann lehrt sie, dass es eine Dummheit ist, sich angesichts unangenehmer Tatsachen etwas vorzumachen.“

Was Reagan meinte ist, dass man vor der Geschichte nicht davonlaufen kann, man kann den Gefahren einer Ideologie nicht entkommen, die sich zum Ziel gesetzt hat, einen zu vernichten. Leugnen ist keine Option.

Der Kommunismus ist in der Tat auf dem Müllberg der Geschichte gelandet, genau so wie es Reagan in seine Rede vor dem House of Commons vorhergesagt hatte. Er sah zu seinen Lebzeiten noch die Berliner Mauer einstürzen, ebenso wie Churchill Zeuge des Zusammenbruchs des Nationalsozialismus wurde.

Heute trete ich vor Sie, um vor einer weiteren großen Gefahr zu warnen. Man nennt sie Islam. Sie gibt sich als Religion, aber ihre Ziele sind sehr weltlich: Weltherrschaft, Heiliger Krieg, Scharia, das Ende der Trennung von Staat und Kirche, das Ende der Demokratie. Es ist keine Religion, es ist eine politische Ideologie. Sie fordert Respekt von Ihnen, aber sie hat keinen Respekt übrig für Sie.

Es mag moderate Muslime geben, aber es gibt keinen moderaten Islam. Der Islam wird sich niemals ändern, weil er auf zwei Felsen gebaut ist, die für immer bestehen werden, zwei Glaubensgrundsätze, die sich niemals ändern werden, und die nie verschwinden werden. Zuerst der Koran, Allahs eigenes Wort, ewig, mit Regeln die befolgt werden müssen – egal wann oder wo. Und dann ist da noch al-insal al-kamil, der perfekte Mensch, das Vorbild Mohammed, dessen Taten alle Muslime nachahmen müssen. Und da Mohammed ein Kriegsherr und ein Eroberer war, wissen wir alle, was uns erwartet.

Islam bedeutet Unterwerfung – es kann also keinen Irrtum hinsichtlich seines Ziels geben. Das steht fest. Die Frage ist nur, ob das britische Volk mit seiner ruhmreichen Vergangenheit sich nach dieser Unterwerfung sehnt.

Wir sehen den Islam im Westen in unglaublicher Geschwindigkeit an Bedeutung gewinnen. Das vereinigte Königreich hat ein schnelles Anwachsen der Zahl von Muslimen erlebt. Während der letzten zehn Jahre ist der muslimische Bevölkerungsanteil zehnmal so schnell gewachsen wie der Rest der Bevölkerung. Dies hat zu einem enormen Druck auf die Gesellschaft geführt. Dank britischer Politiker, die Winston Churchill vergessen haben, haben die Engländer nun den Weg des geringsten Widerstandes gewählt. Sie geben auf. Sie geben nach.

Vielen Dank, dass Sie mir zu diesem Land Zutritt gewährt haben. Ich empfing einen Brief vom Secretary of State for the Home Department, der mich freundlich auslud. Ich würde die gesellschaftlichen Beziehungen gefährden, und demzufolge die öffentliche Sicherheit in Großbritannien, hieß es darin. Einen Moment lang fürchtete ich, mir würde der Zutritt verwehrt. Aber ich war zuversichtlich dass die Britische Regierung niemals die Redefreiheit aus Angst vor dem Islam opfern würde. Britannien herrscht über die Wellen, und der Islam wird niemals über Britannien herrschen – also war ich gewiss, dass ich an der Grenzkontrolle durchgelassen werden würde. Und schließlich haben Sie schon seltsamere Wesen als mich eingeladen. Vor zwei Jahren begrüßte das House of Commons Mahmoud Suliman Ahmed Abu Rideh, der mit Al Kaida zu tun hat. Er wurde von Lord Ahmed eingeladen, der ihn drei Wochen zuvor in der Regent’s Park Moschee getroffen hatte. Rideh, der als Geldbeschaffer für Terroristengruppen verdächtigt wird, hat einen „Security“-Aufkleber für seinen Besuch im Parlament erhalten.

Nun, wenn Sie diesen Mann schon einlassen, dann ist ein gewählter Politiker eines befreundeten EU-Landes sicherlich ebenso willkommen. Dadurch dass Sie mich heute sprechen lassen zeigen Sie, dass Churchills Geist immer noch sehr lebendig ist. Und Sie beweisen, dass die Europäische Union tatsächlich funktioniert: der freie Personenverkehr ist immer noch eine der Säulen des europäischen Projektes.

Aber es gibt immer noch viel zu tun. England scheint ein Land geworden zu sein, dass von Angst beherrscht wird. Ein Land, in dem Staatsbedienstete Weihnachtsfeiern absagen, um Muslimen einen Gefallen zu tun. Ein Land, in dem Scharia-Gerichtshöfe Bestandteil des Rechtssystems sind. Ein Land, in dem islamische Organisationen verlangt haben, mit dem Gedenken an den Holocaust aufzuhören. Ein Land, in dem eine Grundschule ein Krippenspiel absagte, weil es sich mit einer islamischen Feier überschnitt. Ein Land, in dem eine Schule die Worte Weihnachten und Ostern aus ihrem Kalender streicht, um Muslime nicht zu beleidigen. Ein Land, in dem ein Lehrer zwei Schüler bestraft, weil sie sich weigerten, im Religionsunterricht zu Allah zu beten. Ein Land, in dem gewählte Stadtratsabgeordnete angewiesen werden, während des Ramadan bei Tag in ihren Sitzungen nichts zu essen. Ein Land, dass sich in seinem Hass auf Israel, immer noch die einzige Demokratie im Mittleren Osten, besonders hervortut. Ein Land, dessen Hauptstadt zu „Londonistan“ wird.

Ich würde mich nicht als freien Mann bezeichnen. Vor viereinhalb Jahren verlor ich meine Freiheit. Ich werde permanent beschützt, dank derer, die Gewalt einer Diskussion vorziehen. Für den linken Fanclub des Islam ist das allerdings noch nicht genug. Sie haben ein Gerichtsverfahren gegen mich angestrengt. Vor drei Wochen hat der Amsterdamer Gerichtshof wegen „Fitna“ und meiner Sicht des Islam ein Strafverfahren gegen mich eingeleitet. Ich habe das begangen, was George Orwell ein „Gedankenverbrechen“ nannte.

Vielleicht haben Sie meinen Namen im Abspann von „Fitna“ gesehen, aber ich bin nicht wirklich verantwortlich für diesen Film. Er ist für mich gemacht worden. In Wahrheit wurde er von muslimischen Extremisten, dem Koran und dem Islam selbst produziert. Wenn „Fitna“ als „hate speech“ betrachtet wird, wie würde das Gericht dann den Koran beurteilen, mit all seinen Aufrufen zu Gewalt und zu Hass gegen Frauen und Juden?

Churchill selbst verglich den Koran mit Hitlers „Mein Kampf“. Nun, ich habe exakt das gleiche getan, und dafür verfolgen sie mich.

Ich frage mich, ob Großbritannien wohl jemals Churchill angeklagt hätte.

Die Entscheidung des Gerichts und der Brief, den ich vom Secretary of State for the Home Department erhalten habe sind zwei große Siege für all diejenigen, die die freie Meinungsäußerung verachten. Sie machen die schmutzige Arbeit des Islam. Scharia durch Stellvertreter sozusagen. Die Unterschiede zwischen Saudi-Arabien und dem Jemen einerseits und zwischen England und Holland andererseits verwischen. Europa ist jetzt auf dem direkten Weg, zu „Eurabia“ zu werden. Das ist anscheinend der Preis, den wir für das Projekt von Masseneinwanderung und Multikulti zahlen müssen.

Meine Damen und Herren, die wertvollste unserer vielen Freiheiten wird angegriffen. In Europa ist die Meinungsfreiheit nicht mehr länger gegeben. Was wir einst als natürlichen Bestandteil unserer Existenz betrachteten ist nun etwas, für das wir erneut kämpfen müssen. Darum geht es. Ob ich im Gefängnis lande oder nicht, ist nicht die entscheidende Frage. Die Frage ist vielmehr, ob die Meinungsfreiheit hinter Gitter gesteckt wird?

Wir müssen die Meinungsfreiheit verteidigen.

Für die Generation meiner Eltern steht das Wort „London“ für Hoffnung und Freiheit. Als mein Land von den Nazis besetzt war, ließ der BBC täglich ein Stückchen Hoffnung in der Dunkelheit der Nazityrannei aufscheinen. Millionen meiner Landsleute hörten zu, illegal. Die Worte „Hier ist London“ waren ein Symbol für eine bessere Welt, die bald kommen würde: Wenn doch nur die britischen, kanadischen und amerikanischen Soldaten da wären.

Was wird in 40 Jahren ausgestrahlt werden? Wird es immer noch „Hier ist London“ sein? Oder wird es „Hier ist Londonistan“ sein? Wird es uns Hoffnung bringen, oder wird es die Werte von Mekka und Medina ausstrahlen? Wird in England Unterwerfung oder Beharrlichkeit zu finden sein? Freiheit oder Sklaverei?

Die Entscheidung liegt bei uns.

Meine Damen und Herren,

wir werden uns niemals dafür entschuldigen, frei zu sein. Wir werden niemals nachgeben. Wir werden niemals aufgeben.

Die Freiheit muss sich durchsetzen, und die Freiheit wird sich durchsetzen.

Vielen Dank.




Der Islam – die frühen Jahre

MekkaWie der Orientalist Tilman Nagel völlig zu Recht gesagt hat, fängt der Islam lange vor Muhammad an. Zu dieser Zeit war Mekka, die Geburtsstadt des späteren „Propheten“, bereits das wichtigste religiöse Wallfahrtszentrum der arabischen Welt. Eine ganze Reihe von Gottheiten wurde hier verehrt, und unter diesen befand sich auch der Mondgott Sin mit seinen drei Töchtern. Sin, der als Hauptgott verehrt wurde, trug auch den Beinamen „al Ilah“, was so viel wie „die Gottheit“ bedeutete. Noch in vorislamischer Zeit wurde daraus „Allah“.

Muhammad wuchs vaterlos auf, geriet später in die Dienste der reichen Witwe und Kauffrau Chadidscha, in deren Auftrag er mehrere Karawanen leitete. Als er Anfang oder Mitte Zwanzig ist, heiratet Chadidscha ihn; sie selbst ist zu dieser Zeit ungefähr Mitte Vierzig.

Im Alter von 42 Jahren beginnt Muhammad angeblich „Offenbarungen“ von Allah zu erhalten. Aus medizinischer Sicht sind die Hintergründe nicht mehr zu klären; manche gehen von epileptischen Anfällen aus, andere vermuten eine Erkrankung aus dem Formenkreis der Schizophrenien. Die „Offenbarungen“ sind szenisch – es erscheint eine Gestalt, bei der es sich um Erzengel Gabriel handeln soll, und diktiert Muhammad Verse, die er sich einprägen muss, denn diese seien Anweisungen von Allah.

Muhammad verkündet seine Botschaften zunächst im Familienkreise. Einer seiner Onkel wird wütend, als er erfährt, warum sein Neffe sie alle zusammengerufen hat: „Deswegen sind wir hier zusammengekommen?“ und er wirft einen Stein nach ihm. Daraufhin erhält Muhammad sofort eine neue „Offenbarung“, in der dieser Onkel von Allah verflucht wird:

„Dem Verderben geweiht seien die Hände von Abu Laheb, und dem Verderben geweiht sei er! Was nützt ihm sein Vermögen, und was er erworben hat? Er wird in einem flammenden Feuer brennen, und seine Frau wird das Brennholz dazu tragen. Um ihren Hals hat sie einen Strick aus Palmfasern.“ (Sure 111 ? Abu Laheb)

Auch später ist Allah immer mit passenden „Offenbarungen“ zur Stelle, wenn es um die Interessen seines „Gesandten“ geht; so zum Beispiel bei der Kriegsbeute – zwanzig Prozent der erbeuteten Güter und Menschen sind für Muhammad bestimmt (Sure Die Kriegsbeute).

Doch so weit ist es noch nicht. Muhammad beginnt nun damit, seine Lehre öffentlich in Mekka zu verkünden. Weil er sich vorwiegend an junge Leute richtet, gilt er bald als „Verderber der Jugend“. Der Mann fängt an, den Mekkanern gefährlich zu werden, denn er will den Götzenkult abschaffen, die Wallfahrten verbieten, die Pilgerströme zum Versiegen bringen, von denen die Stadt lebt. Auch sein eigener Stamm lebt von den Pilgern. Hätte Muhammad Erfolg mit seiner Lehre, dann wäre der ganze Stamm seiner Existenzgrundlage beraubt! Muhammad wird untragbar und muss Mekka verlassen. Er zieht mit seinen Anhängern nach Medina.

Zwischenzeitlich stirbt Chadidscha. Dank ihres Vermögens, das Muhammad erbt, gelangt er rasch zu wirtschaftlicher, politischer und militärischer Macht. Er überfällt Karawanen, die auf dem Weg nach Mekka sind, raubt sie aus, tötet die Pilger. Dadurch hofft er, Mekka in die Knie zwingen zu können. Er führt Krieg gegen jüdische Stämme, die in der Nähe von Medina leben, weil er glaubt, sie hätten sich mit den Mekkanern verbündet. Zwei Stämme unterwirft er sich, einen dritten rottet er aus. Auf dem Marktplatz wird den Männern des Stammes der Banu Quraiza (ca. 600-900, es gibt unterschiedliche Schätzungen) die Kehle durchgeschnitten. Nur zwei oder drei retten ihr Leben, indem sie dem Islam beitreten. Die Kinder und Frauen der Ermordeten werden versklavt. Auch hier wieder: zwanzig Prozent der „Beute“ sind für den „Propheten“.

In den medinischen „Offenbarungen“ wird der Ton von „Allah“ den Juden (und Christen) gegenüber immer härter. Muhammad hatte frühzeitig versucht, die Juden für seine Lehre zu gewinnen, war aber auf Ablehnung gestoßen. Die biblischen Geschichten, die ihm Allah in seinen „Offenbarungen“ überbrachte, waren bruchstückartig und falsch. Die Juden wussten: In der Thora steht es anders, und sie stellten ihm kritische Fragen. Um das Gesicht zu wahren, behauptete Muhammad, seine „Offenbarungen“ seien die Wahrheit, und die Juden, dereinst im Besitze des Koran, hätten Allahs Worte verfälscht und verändert.

Dennoch ist zu dieser Zeit die Gebetsrichtung, die quibla, immer noch gen Jerusalem, das Muhammad einmal in einer Nacht, reitend auf seinem fliegenden Pferd, Buraq, besucht haben will. Wegen dieser behaupteten Nachtreise gilt Jerusalem als eines der wichtigsten Heiligtümer im Islam.

Doch dann kommt es zu einem Deal mit den Mekkanern. Man einigt sich: Der Götzenkult wird abgeschafft, nur noch Allah soll verehrt werden („Allahu akbar“ – Allah ist größer, nämlich größer als die anderen Götter). Das Pilgerwesen, die Kaaba und das ihr zugeordnete Ritual, wird beibehalten, doch umgemünzt auf Allah – die Einnahmequelle der Stadt bleibt also gesichert. Und die Gebetsrichtung ändert Muhammad jetzt von Jerusalem nach Mekka. Triumphierend zieht er in seine Vaterstadt ein.

Von hier aus führt er anschließend blutige Eroberungszüge gegen die heidnischen Araber und unterwirft bald die gesamte arabische Halbinsel dem Islam. Die Besiegten haben die Wahl: Entweder Annahme der neuen Lehre oder der Tod oder die Verbannung.

Dann stirbt Muhammad „unerwartet“ im Alter von ca. 62 Jahren, doch seine Nachfolge ist nicht geregelt. Sofort bricht der Streit aus zwischen einer Partei, die behauptet, der „Prophet“ habe bestimmt, einer seiner leiblichen Nachkommen müsse sein Erbe antreten und einer zweiten Partei, die den wichtigsten Mitstreiter von Muhammad, Abu Bakr, als Nachfolger sehen will. An leiblichen Erben sind nur die beiden Söhne von Fatima vorhanden, dem einzigen Kind Muhammads, das nicht frühzeitig stirbt. Abu Bakr ist der Vater von Aisha, der Lieblingsfrau des „Propheten“, die er als Sechsjährige geheiratet hat und mit der er, als sie neun Jahre alt ist, die „Ehe vollzieht“. Aisha ist erst achtzehn oder neunzehn, als Muhammad stirbt. Zwischen den beiden um die Erbfolge streitenden Parteien bricht ein Krieg aus, in dessen Verlauf auch Fatima ums Leben kommt. Seit dieser Spaltung sind Schiiten (die Fatima-Partei) und Sunniten (die Abu-Bakr-Partei) bis auf den Tod verfeindet und bringen sich gegenseitig um, wenn sie es können.

Und der Koran? Den gab es bei der ganzen Geschichte noch gar nicht. Erst einige Jahre nach Muhammads Tod, als die Muslime schwere Verluste im Krieg gegen die „Ungläubigen“ hinnehmen müssen, kommt die Furcht auf, mit den Gefallenen könnten auch die von Allah geoffenbarten „Weisheiten“ verloren gehen. Alles, was irgendwie an Aufzeichnungen und Erinnerungen vorhanden ist, wird zusammengetragen und vom Adoptivsohn des „Propheten“ als Koran zusammengestellt. Doch diese erste Fassung wird später vom Kalifen vernichtet, der eine neue Fassung erstellen lässt. So entsteht das ewige „Wort Gottes“.

(Gastbeitrag von Yaab)




Geert Wilders und die WELT

Die WELT beschäftigt sich heute mit dem Einreiseverbot für Geert Wilders nach Großbritannien. Sie tut das auf ihre ganz besondere Art, indem sie Wilders der Volksverhetzung verdächtigt: Endet Meinungsfreiheit da, wo Volksverhetzung beginnt?, fragt die WELT scheinheilig im Intro und unterstellt damit, dass der „Rechtspopulist“ eine solche betreibt.

Der ganze Artikel ist eine Ansammlung von Spitzen und Gemeinheiten gegen Wilders und seinen Film „Fitna“, den man hier auf PI natürlich anschauen kann, wozu die WELT zu feige ist und ihre Leser mit ein paar Fotos abspeist oder ihre Kundschaft für zu unmündig hält, sich ein eigenes Bild zu machen, und über den Henryk M. Broder treffend schreibt:

Sein Film ist so „islamfeindlich“ wie die Filme von Michael Moore „kapitalismusfeindlich“ sind. Die Feindschaft liegt nicht im Auge des Betrachters, sondern in der Natur des betrachteten Gegenstands. Zu den festen Ritualen, mit denen Sprecher der muslimischen Gemeinden auf die Feststellung reagieren, der Islam sei nicht unbedingt und nicht immer eine Religion des Friedens, gehört die Androhung von Gewalt, falls diese „Beleidigung“ nicht zurückgenommen werde – egal ob es sich um den Papst, einen Politiker oder einen Poeten handelt. (…) Jetzt wird der „Rechtspopulist“ Wilders auf dem Altar der Appeasement-Politik geopfert. Er ist kein Cineast, und sein Film ist kein Meisterwerk für die Freunde der Filmkunst. Es ist eine brachiale Aufforderung, die Wirklichkeit wenigstens zur Kenntnis zu nehmen.

Im selben Beitrag kann WELT-Autor Sebastian Borger auch lesen, was ein Rechtspopulist ist, bzw. was er nicht ist.

Dummerweise folgen die Völker weder in Deutschland (siehe WELT-Umfrage), noch im Inselreich der herrschenden Elite:

Die Kommentatoren der wichtigsten Londoner Zeitungen stellten sich geschlossen gegen Innenministerin Jacqui Smith, die das Einreiseverbot verhängt hatte. „Lasst ihn einreisen“, forderte die „Times“, seiner Demagogie zum Trotz. „Fitna“ sei eine Beleidigung, meint der „Guardian“, aber das Einreiseverbot stelle eine Niederlage für die Meinungsfreiheit dar.

Der „Independent“ geht noch weiter: „Die einzigen Gewinner sind die Extremisten.“ Auch moderate Muslime verteidigen Wilders Recht auf Kritik an ihrer Religion, deren Heilige Schrift Koran der Holländer ein „faschistisches Buch“ nennt.

Und dann erfahren wir noch Erstaunliches:

Im säkularen Großbritannien gehören inzwischen Proteste von fundamentalistischen Christen ebenso zum Alltag wie Prozesse gegen radikale Muslime, die den Massenmördern vom Juli 2005 nacheifern wollen. Einer Gruppe militanter Sikhs gelang durch öffentliche Proteste die Absetzung eines Theaterstücks in Birmingham.

Diese schrecklichen Massenproteste fundamentalistischer Christen. Eine echte Gefahr für die innere Sicherheit!

Übrigens: Noch ist die Umfrage geöffnet, ebenso der Kommentarbereich, wenn auch mit den in den Qualitätsmedien üblichen Einschränkungen:

14.02.2009, 11:58 Uhr, bettbanker sagt:
Huch, verdächtig wenig Kommentare hier, hhmmm–warum nur warum ?

14.02.2009, 11:45 Uhr, Das Volk sagt:
Will Welt-online mit ihrer Löschpraxis ihre Verbundenheit mit dem Islam ausdrücken ?

Die Frage, ob WELT-online mit ihrer Löschpraxis fortfahren will, ist – schwuppdiwupp – schon verschwunden. Ebenso dieser:

14.02.2009, 11:52 Uhr, Dr. Farn ++*~ sagt:
der islam ist keine religion.
der islam ist eine faschistische, menschenverachtende ideologie.
wenn der islam eine religion ist, dann sind auch nationalsozialismus und stalinismus religionen.

» Eussner: Geert Wilders. Diffamierung in der WELT




Tagesthemen löscht Morsal-Beitrag

Tagesthemen MorsalWer gestern die Tagesthemen verpasst hatte und sie im Internet noch einmal anschauen wollte, der musste sich mit Bruchstücken der Sendung begnügen. Der „Aufmacher“-Beitrag zum Ehrenmord-Prozeß an Morsal O. ist komplett herausgeschnitten. Allzu viele der angekündigten Abgründe mochte man dem deutschen Michel, der Multikulti als Bereicherung zu empfinden hat, denn wohl doch nicht zumuten. Auch der Beitrag von Claudia Drexel (rechte Sidebar) endet abrupt.

» redaktion@tagesschau.de

(Spürnase: Zeitzeuge)




Pro-Islam-TV Chef köpft seine Ehefrau

Der 44-jährige Pakistaner Muzzammil Hassan (Foto), Gründer und Geschäftsführer des muslimischen US-TV-Senders Bridges TV ist wegen brutaler Enthauptung seiner Ehefrau angeklagt. Eigentlich hätte sein Sender angeblich helfen sollen, Vorurteile gegen Muslime in der westlichen Welt abzubauen. Netter Versuch…

(Spürnase: Multikultur)




Trotz Todesdrohung gegen das Schweigen

Sabatina James war früher eine radikal-islamisch erzogene Muslimin und Enkelin eines Muezzins aus Pakistan. Sie träumte sogar davon, für Allah zu sterben. Als sie eines Tages ihren Cousin ersten Grades heiraten sollte, weigerte sich jedoch die junge Muslimin, die mittlerweile mit ihrer Familie längst in Österreich lebte. Ihr Vater hat stellvertretend für sie die gültige Heiratsurkunde unterschrieben.

Heute lebt die Frau unter geänderter Identität in einem Zeugenschutzprogramm. Ihren muslimischen Vornamen hat sie bei ihrem Übertritt zum Christentum abgelegt und heißt seit ihrer Taufe Sabatina. Den echten Nachnamen kennt niemand, weil Verwandte die „Abtrünnige“ töten wollen. Denn sie ist nicht nur von ihrer Religion und ihrer Tradition abgefallen und aus den pakistanischen Gesellschaftsstrukturen ausgebrochen. Sie spricht auch über das Schicksal der rechtlosen pakistanischen Frauen, der Frauen und Kinder, die in Sklaverei gehalten werden und hat darüber sogar geschrieben. Im SWR-Interview stellt sie ihr Leben und die Problematik des Islams aus einer Insider-Perspektive dar.

(Spürnase: Jürgen B.)