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Deutschlands Leugnung der Holocaust-Leugnung

Deutschland betreibt immer emsiger Geschäfte mit dem Iran – es geht bereits um 4 Milliarden Euro pro Jahr – was die Importe in den Iran anbelangt. Wie schafft es Deutschland, bei diesen Geschäften die Holocaustleugnung des Irans völlig auszublenden? Ganz einfach, man leugnet die Leugnung durch Nichtwahrhabenwollen. Erst recht traut man sich nicht, darüber nachzudenken, wofür der Iran die deutsche Technologie eigentlich braucht…

(Spürnase: JS)




Jean-Marie von Arabien – Le Pen’s Liebe zum Iran

Jean-Marie Le Pen liebt den Iran. Das hat er zum 30-jährigen Jubiläum der islamischen Revolution offen so geäußert. Gegen einen nuklearen Iran hat der Präsident des Front National nichts einzuwenden, dafür umso mehr gegen Israel, das die Palästinenser einpferche, wie in ein „Konzentrationslager“ und Gaza einfach „überfahren“ habe. Jean-Marie Le Pen – kein Verbündeter im Kampf gegen die Islamisierung.

Vieles in den Aussagen des französischen Politikers klingt wie die Parolen der Antifa. Aber die NPD sieht ja die Anhänger Mohammeds auch als „Verbündete“ im Kampf gegen die Juden.

(Spürnase: Pinchador)




EU-Abgeordnete kassieren doppelt Rente

Geld scheffelnZahlreiche deutsche Europaabgeordnete haben offensichtlich den Versuch gestartet, doppelt Rente zu kassieren: Von der EU und vom Bund. Sie sind oder waren Mitglieder in einem umstrittenen Luxemburger Pensionsfonds, der ihnen eine Altersversorgung von monatlich bis zu 5575 Euro sichern kann. Das berichtet das Hamburger Magazin STERN in seiner neuen, am Donnerstag erscheinenden Ausgabe. Mehr…

(Spürnasen: almighurt, BePe, bikesl)




Moslems fordern Zensur von Schulbüchern

Die positive Darstellung des Islam in deutschen Schulen finden Moslemverbände noch immer zu negativ. Es sickert noch ein Anflug von Wahrheit durch, z.B. dass der religiöse Moslem Unverständnis für das demokratische Grundprinzip der Trennung von Staat und Kirche unterstellt werde, oder in Moscheen gesammelten Spenden terroristischen Zwecken zugute kämen. Das ist natürlich eine Beleidigung, weil, wie wir wissen, der gläubige Rechtgläubige nichts mit Terror am Hut hat.

Einer Nachricht der Onlinezeitung „Eurozaman“ zufolge kritisierte unter anderem der Türkische Verein Berlins die falsche Informationsverbreitung über Muslime und dem Islam. (…) Unterdessen forderte der Sprecher des Koordinierungsrats der Muslime, Erol Pürlü, eine ernste Behandlung des Problems. Sie würden die produktiven Arbeiten im Hinblick des islamischen Religionsunterrichts unterschlagen. Der KRM-Sprecher wies zudem dringend auf die notwendige Inspektion von fragwürdigen Unterrichtsmaterialien hin. Neben den Schülern sollten auch die Eltern diese Art von Unterbreitungen wachsam verfolgen und die Schulleitung damit in Kenntnis setzen. Zudem solle sich eine Kommission mit diesen Problemen auseinandersetzen und hierzu wissenschaftliche Untersuchungen einleiten.

Tayfun Keltek, Vorsitzender der Landesarbeitsgemeinschaft der Ausländerbeiräte NRW (LAGA-NRW) und Vorsitzender des Migrationsrates des Landesvorstandes von NRW, sagte unterdessen: „Im Vorhandensein eines solchen Problems sollten die zuständigen Ansprechpartner umgehend schriftlich informiert werden“ und wies auf das Unwissen der Autoren und Editoren über die Muslime und den Islam hin. Es sei daher nicht verwunderlich, dass sich Klischees dieser Art in diesen Büchern Platz finden würden.

Auf der anderen Seite warnte der Vorsitzende der Elternvereinsföderation von NRW, Kadir Daglar, vor Friedensbruch zwischen Muslimen und der Gesellschaft, die durch diese Verzerrungen verursacht werden.

Die bösen Bücher müssten dringend auf der Islamkonferennz thematisiert werden.

(Spürnase: Denkerlaubnis)




Ex-Ministerpräsident Werner Münch verlässt CDU

Werner MünchDer frühere Ministerpräsident von Sachsen-Anhalt, Werner Münch (Foto), ist nach 37 Jahren wegen der Kritik von Bundeskanzlerin Angela Merkel an Papst Benedikt XVI. aus der CDU ausgetreten: „Das Fass zum Überlaufen gebracht hat die Art und Weise, wie die Parteivorsitzende das Oberhaupt unserer katholischen Kirche, den deutschen Papst Benedikt XVI., öffentlich diskreditiert und gedemütigt hat.“




Kriminelle Rumänen auf Italientrip


40 Prozent der international gesuchten rumänischen Kriminellen sind nach Italien geflüchtet, berichtet das rumänische Justizministerium. Bisher wurden in Italien verurteilte Rumänen allerdings kaum zurückgeschickt. Der italienische Außenminister Franco Frattini verlangt jetzt von Rumänien nicht nur, dass es seine Kriminellen zurück nimmt.

Der Außenminister verlangte auch, dass vorbestrafte Rumänen, die nach Italien einreisen wollen, den italienischen Grenzbehörden gemeldet werden. Mit dieser Forderung stieß Frattini jedoch auf Widerstand. Rumänien habe keine Absicht, Maßnahmen gegen die Freizügigkeit der rumänischen Staatsbürger zu ergreifen, erwiderte Diaconescu.

Wie sonst kann man schließlich auf so einfache Art die Kriminalitätsrate im eigenen Land senken?

„Rumänien muss uns Garantien geben, dass wir keine rumänischen Kriminellen mehr auf unseren Straßen haben werden“, betonte der italienische Außenminister. Frattini fügte hinzu, dass Italien Rumänien als absolut strategischen Partner bewerte. Er selber habe sich als EU-Kommissar stark für den EU-Beitritt Rumäniens eingesetzt.

Als EU-Gegner kann man eine gewisse Schadenfreude darüber, wie die EU sich selbst zerlegt, nur unschwer unterdrücken. Wo doch hoch bezahlte Fachleute über so wichtige Dinge wie Personenfreizügigkeit mit Ländern wie Rumänien entscheiden, weil der „kleine Mann“, der Stammtisch, das nicht kann.

(Spürnase: Ludwig St.)




Wilders: „Offensiv gegen Islamisierung kämpfen“

Geert Wilders in New York CityIm Rahmen seiner derzeitigen USA-Reise hat der niederländische Islamkritiker Geert Wilders gestern in New York City einen Vortrag zu seinem Film Fitna und der Islamisierung Europas gehalten. Er beginnt u.a. damit, dass die größte Gefahr für Europa nicht nur der Islam sei, sondern der verbreitete liberale Sozialismus, Multikulturalismus und der Kulturrelativismus.

Wilders schildert, dass wir in Europa keine Politiker und Regierungen haben, die noch den Mut haben, sich für unsere Freiheit einzusetzen. Die politisch korrekten Politiker sagen uns, dass alle Kulturen gleich seien. Wir haben keine verantwortlichen Politiker mehr, die den Bürgern die Wahrheit über den Islam sagen, den man nicht mit einem anderen Glauben vergleichen kann. Unsere Regierenden geben auf gegenüber der Scharia. Scharia bedeutet das Ende der Freiheit.

Laut Wilders gibt es den Lichtblick, dass es einen tiefen Abgrund gibt zwischen diesen Verantwortlichen und dem Volk. Denn es gibt enorm viele Bürger, die sich gegen die Islamisierung stellen wollen, die kämpfen wollen. Als geklatscht wird, hat Wilders den Leiter der „Trykkefrihedsselskab“, Lars Hedegaard erwähnt, der immer wieder Islamkritiker einlädt (Ibn Warrak usw.).

Wilders betont, dass es nicht um seine Person ginge, wenn er bedroht und angeklagt wird, es ginge um die Meinungsfreiheit, die Freiheit als höchstes Gut. Gegen Ende ruft er alle auf, offensiv gegen die Islamierung zu kämpfen.

Hier zwei Videos des Wilders-Vortrags:

Vom Wilders-Abend in NYC berichten:

» Altlas Shrugs: Geert in NYC calls for an international first amendment
» Urban Infidel: A Night with Geert Wilders in New York City

(Spürnase: Jutta S.)




Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft

Amadeu-StiftungAm 23. Februar fand in Berlin-Kreuzberg eine Podiumsveranstaltung der Amadeu-Antonio-Stiftung. Thema war die Präsentation der Broschüre „Die Juden sind schuld“ – Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft am Beispiel muslimisch sozialisierter Milieus.

(Gastbeitrag von mag)

Zu den Podiumsteilnehmern gehörten:

– Cem Özdemir (Bundesvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen),
– Claudia Dantschke (Zentrum Demokratische Kultur),
– Mirko Niehoff (Kreuzberger Initiative gegen Antisemitismus),
– Susanna Harms (Amira – Antisemitismus im Kontext von Migration und Rassismus),
– Thomas Heppener (Anne-Frank-Zentrum),
– Hanne Thoma (Task Force Education on Antisemitism) und
– Anetta Kahane (Amadeu Antonio Stiftung)
Moderator war Herr Philipp Gessler.

Vor etwa 250 Zuschauern wurde ca. zwei Stunden über mögliche Ursachen des Antisemitismus, speziell unter muslimischen Jugendlichen in Anlehnung an o.g. Broschüre, gesprochen. Die Ausführungen waren zum Teil mit viel Redeaufwand akademisch verklausuliert, so dass tieferer Sinn schwer erkennbar war. Widersprüchliche Auffassungen waren bei den Podiumsteilnehmern während der Vorstellung und der Diskussion nicht festellbar, es gab lediglich einige unbedeutende Meinungsverschiedenheiten.

Im Rahmen der Diskussion stellte jemand die Frage an das Podium, ob der Koran, in dem Juden mehrfach als Affen und Schweine bezeichnet werden und in Sure 98 Vers 6 als „die schlechtesten Geschöpfe, die ins Feuer kommen werden“, mit eine Ursache für Antisemitismus sein könnte. Die Frage wurde dahingehend ergänzt, dass genau dieser Koran Grundlage bei der Erziehung moslemischer Jugendlicher in den Moscheen ist.

Antwort von Frau Dantschke (sie wurde während der Veranstaltung immer wieder als Islamexpertin befragt):

1. Der Koran sagt auch Positives über Juden aus.
2. Die Aussagen beziehen sich nicht nur auf Juden, sondern auf das Schlechte überhaupt.
3. Es kommt im Wesentlichen auf die richtige Interpretation dieser Verse an.

Kein Wort davon, dass bei allen muslimischen Geistlichen die positiven Aussagen über Juden als von den späteren Koransuren aufgehoben angesehen werden. Antwort des Moderators zur Frage:

„Auch in der Bibel stehen judenfeindliche Verse…“

In Auswertung der Antworten ist angeblich der Koran nicht Ursache antisemitischen Verhaltens von muslimischen Jugendlichen. Kein Wort zur Sozialisiation, zu Koranschulen, zu den Freitagsansprachen.

Diskutiert wurden kurz die TV-Programme, die via Satellit in den Wohnzimmern empfangen werden können und für deren Sendungen das Wort „antisemitisch“ sehr zutreffend ist.

Eine weitere Frage aus dem Podium: Gibt es im Islam eine historisch-kritische Methode wie in den Studiengängen der Theologischen Fakultäten in Deutschland?

Antwort der „Islamexpertin“ Claudia Dantschke:

„Es gibt sie – aber nicht in institutionalisierter Form; in Osnabrück wurde ein Anfang gemacht. Dominant sind noch andere Lesarten.“

„Noch“ – das gibt Hoffnung …

Dass der Koran als die vollkommene Offenbarung Allahs unter Muslimen gilt, der nichts hinzuzufügen ist, die nicht zu kritisieren ist, das ist Frau Dantschke scheinbar noch nicht zu Ohren gekommen.

Bei der Frage eines Künstlers, der in einem Projekt mit Schülern tätig gewesen ist und auf dem Schulhof vermehrt das dort verbreitete Schimpfwort „Du Jude“ gehört hat – wie soll man damit umgehen? – blieb das studierte Podium leider die Antwort schuldig.

In der Diskussion fiel das Wort „Linksextremismus“ zweimal, im Gegensatz zum viel zitierten „Rechtsextremismus“, der bekämpft werden muss. Und für diesen Kampf fließen ja reichlich Gelder.

Dazugelernt habe ich auch folgendes: Es gibt eine „muslimische Community“ – ist das etwa eine separate Gemeinschaft, so wie sie in Neukölln zu finden ist? Und dann gibt es eine „Mehrheitsgesellschaft“ – zu der ich wohl gehöre – Deutsche, was ist das? Gibt es das oder ist das ein (neues) Schimpfwort?

Da ich mich seit längerem mit dem Koran und seiner historischen Entstehung beschäftige und auch mit der Bibel, muss ich leider festellen, dass die Antworten ausweichend bzw. sogar falsch waren.

Es wird an Symptomen gearbeitet; die wahren Ursachen werden bewusst aus falscher Rüchsichtnahme oder auch aus Angst verschwiegen. Mit dieser Verhaltensweise wird das Problem des Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen nicht gelöst werden. Die Wahrheit hat es oft schwer, aber nur sie verspricht Erfolg.

Und es ist beruhigend zu wissen, dass mein Steuercent in solch sinnvollen Projekten mit klug denkenden Köpfen investiert wird. Z.B. in „Amira“ – ein Projekt, das zu Beginn eine Umfrage machte – die jetzt als Grundlage für die weitere Arbeit dient. Dafür gehe ich doch gern weiterhin vollzeitig arbeiten und investiere meine Steuern.

Zitat der Internetseite amira-berlin.de:

Das Projekt »amira« hat mit Vertreter/innen aus Jugendarbeit und von Migrant/innen-Organisationen über ihre Wahrnehmungen des Problems, der Handlungsunsicherheiten und Bedarfe gesprochen. Ziel der Befragung war es, ein möglichst komplexes Bild der Situation in Kreuzberg und vergleichbaren Stadtteilen zu gewinnen. Auf dieser Basis entwickelt das Projekt gemeinsam mit lokalen Akteur/innen Angebote und Materialien zum Umgang mit Antisemitismus in der Jugendarbeit.

Kurz noch zu Cem Özdemir: Er äußerte, dass er auch befürworten würde, wenn die Schulbücher umgeschrieben werden würden – wer z.B. wisse schon, dass es in Deutschland Diskussionen unter Juden gegeben hatte, ob es vielleicht besser sei, in das Osmanische Reich umzusiedeln? Diese Geschichte war neu für mich.

Insgesamt eine ziemliche Dhimmi-Veranstaltung – gleich und gleich gesellt sich gern. Unglaublich, für was unsere Steuergelder verplempert werden.




Neues aus dem Iran: AKW Buschehr ist fertig

Nach 14 Jahren Bauzeit will der Iran das Atomkraftwerk in Buschehr (Foto) so schnell wie möglich in Betrieb nehmen. Natürlich dient die Anlage „friedlicher“ Stromerzeugung und hat rein gar nichts mit nuklearen Kriegsplänen zu tun. Oder etwa doch? Jedenfalls soll der israelische Geheimdienst Mossad jahrelang versucht haben, durch Sabotage die Fertigstellung herauszuzögern. Man munkelt nämlich, dass genau in Buschehr die Vernichtungswaffe gegen Israel gebaut werden soll. Gemäß Angaben von Haaretz beginnt der erste Testlauf für die Anlage Buschehr bereits heute.




Türkei: Traditionell-islamisch und bildungsfern

turkeiEine aktuelle Studie belegt, die Türkei ist rückwärts gewandt. 70 Prozent finden, dass Frauen nur mit Erlaubnis ihrer Männer arbeiten dürfen sollen.

Ebenfalls fast 70 Prozent geben an, dass sie “nie” Bücher lesen. 57 Prozent halten es auch im Hochsommer für unsittlich, wenn Frauen ärmellose Oberbekleidung tragen (außer daheim). 53 Prozent wollen, dass Staatsdienerinnen Kopftuch tragen dürfen. 63 Prozent hegen Wählersympathien für Erdogans Regierungspartei AKP.

Die Türkei ist heute an der Schwelle zum Eintritt in die EU islamischer als zu Zeiten Mustafa Kemal Atatürks, der den Satz geprägt haben soll:

„Der Islam, diese absurde Gotteslehre eines unmoralischen Beduinen, ist ein verwesender Kadaver, der unser Leben vergiftet.“

(Spürnase: Crysis01)




Frank Schira (CDU): Geert Wilders kenne ich nicht

PI-Leser Sebastian A. hatte kürzlich das Vergnügen, sich mit Frank Schira (Foto), dem Fraktionsvorsitzenden der CDU Hamburg, unterhalten zu dürfen. Schwerpunkt des Gespräches waren Integration und Migrantengewalt. Die Unterhaltung zeigte, wie wenig Bürgerliches sich in Teilen der CDU noch hinter der bürgerlichen Fassade verbirgt. Sebastian A. hat die Inhalte des Gesprächs zusammengefasst.

Angesprochen auf einen problematischen Hamburger Stadtteil, in dem unser Leser für drei Monate gewohnt hat (dann weggezogen aufgrund von Überfall von Jugendgang mit Kulturbereicherungsstatus) sagte Schira: „Ist doch schön dort!“

Gewalt sei eine Frage der Bildung, nicht der Herkunft, er könne aber bestätigen, dass es gerade bei den Türken Probleme mit der Integration gebe. Es gäbe aber auch unzählbar viele positive Beispiele von gut integrierten Türken in Deutschland, als Beispiel wurde eine türkischstämmige Hamburger CDU-Abgeordnete der Bürgerschaft genannt. Gewalt sei nach Umfragen außerdem nur auf Platz sechs der Themen, die die Bürger zur Zeit beschäftigten, daher auch kein vorrangiges Thema für die CDU. Wobei die Frage erlaubt sei, seit wann sich die Etablierten für Themen interessieren, die die Bürger beschäftigen. Wenn dem so wäre, bräuchte es keine „Rattenfänger“ und „Rechtspopulisten“, welche Pro Köln und Freie Wähler seiner Meinung nach darstellten.

Rechtspopulisten seien bisher alle nach ein paar Jahren wieder verschwunden, da sie erkennen müssten, dass der politische Tagesbetrieb ihre Ansätze nicht zulasse (Gewaltenteilung, negativ-Presse, enttäuschte Wähler,…). Als Beispiel dafür wurde Roland Schill aufgeführt, der zwar von null auf 20 % der Stimmen kam, nach zwei Jahren aber als unbeliebtester Politiker der Stadt vom CDU-Bürgermeister Ole von Beust entlassen wurde.

Er, Schira, sei ein Mensch wie jeder andere, der genau mitbekomme, was „draußen“ geschehe. Von abgehobener Politikerkaste wolle er „nichts hören“.

Die CDU (Hamburg) habe bei der Bildung angesetzt, da dies der Schlüssel sei, um Kinder und Jugendliche aus Problemvierteln / Problemhaushalten aus der Spirale der Gewalt herauszuhalten. Schira, der sich gegen Pädagogikkreuzfahrten mit Sozialarbeitern für kriminelle Jugendliche ausspricht, gibt resignierend zu, dass die Politik „kein Patentrezept“ habe.

Bezeichnend: Der Name „Geert Wilders“ war Herrn Schira nicht bekannt.

» rathaus@cdu-hamburg.de




Ein paar Blüten vom Rosenmontag

Auf dem Düsseldorfer Rosenmontagszug hat der Papst dem Teufel die Hand geschütteltAm Rosenmontag zogen in Mainz, Düsseldorf und Köln die Karnevalszüge mit dem einen oder anderen politischen Wagen durch die Straßen. In Düsseldorf sorgte neben dem Moscheewagen vor allem der Wagen mit dem Papst, der dem Teufel die Hand schüttelt (Foto), für viel Diskussionsstoff. Der Kölner Kardinal Meisner zu dem Motivwagen: „Die Darstellung ist nicht nur falsch, sie ist auch verletzend.“ Und weiter: „Wenn aus Humor Häme wird, aus Verulkung Verletzung und aus Überzeichnung Verfälschung, dann verliert der Karneval.“

Im Video ein paar Auszüge mit den interessantesten Szenen: