Allah im WunderlandWas bisher geschah: Sieben Bücher hat Hans-Peter Raddatz geschrieben, das erste im Mai 2001, Von Gott zu Allah? Christentum und Islam in der liberalen Gesellschaft. Sechs der Werke sind bei Herbig erschienen, das siebente, Allah und die Juden, bei Wolf Jobst Siedler Jr., im wjsverlag berlin. Dort ist für den März 2009 ein weiteres Buch angekündigt; es trägt den spannenden Titel Der Absturz. Der große Crash. Anatomie einer Systemkrise. Wie selbsternannte Eliten die Zukunft verspielen.

(Rezension von Dr. Gudrun Eussner, Perpignan)

Schlägt man das erste Buch auf, so beginnt der Klappentext mit dem Zitat „Dank eurer Gesetze werden wir euch beherrschen“ (Der Imam von Izmir 1999). Das Zitat ist Programm der Politideologie Islam zur Unterwerfung des Westens. Der Perlentaucher stellt das Buch vor und verlinkt eine Rezension der FAZ; sie ist von Wolfgang Günter Lerch. Das Datum spricht Bände über den Zustand des Problembewußtseins in Deutschland: 15. Oktober 2001. Vor dem 11. September 2001 hat´s keinen interessiert. Damit sich die Leser nicht über die Maßen erschrecken, wird unter dem Buch von Hans-Peter Raddatz der Islamversteher Stefan Weidner verlinkt, bei ihm heißt Allah Gott, sein Buch ist für Kinder und Menschen, die nicht erwachsen werden wollen.

Während seiner Recherchen und Arbeiten an dem ersten Buch will Hans-Peter Raddatz seine Ansicht zum Islam und zur Islamisierung Deutschlands äußern, aber es interessiert niemanden in den deutschen MSM. Da wendet er sich an eine Zeitung, die sich Junge Freiheit nennt. Auf die Wochenzeitung ist er Ende 1994 aufmerksam geworden, als er in der FAZ liest, daß ihr die Druckerei abgefackelt wird von Kämpfern gegen Rechts, von „Revolutionären Lesbenfrauengruppen und anderen revolutionären Gruppen“. Wie die MSM damit umgehen, liest man bei Wikipedia, kommentarlos die Zeit, der Rest ebenso neutral und uninteressiert. Die Junge Freiheit berichtet darüber zehn Jahre später. Verblüffend ist die Ähnlichkeit der Drohungen, die von den Bekennerschreiben der linksradikalen Terroristen ausgehen, mit denjenigen der Muslime heutzutage: „Wir haben nun nicht in der Hand, ob bzw. was diejenigen weiter unternehmen werden, falls Sie diese Zeitungen weiter anbieten,“ heißt es an Zeitungsvertrieb und Kioske.

Muslimfunktionäre erklären der Bundesregierung offen, daß sie ihre Glaubensbrüder bald nicht mehr steuern könnten, wenn unsere Gesellschaft den Forderungen des Islams und seiner selbsternannten Führer nicht nachkomme: Wenn das Zuwanderungsgesetz in der geplanten Form durchkommt, dann habe ich die nicht mehr unter Kontrolle. Die fühlen sich dann so zurückgewiesen, da kann ich dann auch für nichts mehr garantieren, droht Türkenführer Kenan Kolat der Bundeskanzlerin.

Die Junge Freiheit ist bereit, Hans-Peter Raddatz ein Forum zu bieten, und so kommt es, daß er erstmalig im Dezember 1997 dort veröffentlicht, Honorar gibt´s keines. Es folgen vor dem 11. September drei weitere Artikel sowie ein kurzes Interview, drei Tage nach den Attentaten auf die USA. Ich liste sie hier auf und verlinke sie (Eine moderne Form der InquisitionWer beleidigt Allah?Der riskante Dialog mit dem Islam), so daß sich jeder selbst vom Inhalt der Texte überzeugen kann.

Heute wird Hans-Peter Raddatz von selbsternannten Richtern gnadenlos fertiggemacht dafür, daß er in der Jungen Freiheit zu einer Zeit publiziert, als trotz der Terroraktivitäten der fundamentalistischen Muslime nicht nur in Israel, sondern weltweit, niemand in den deutschen MSM bereit ist, grundsätzliche Kritik am Islam zu veröffentlichen, im Gegenteil, es wird eigens zwischen friedlichem Islam und sogenanntem Islamismus unterschieden. Ich habe darüber im Artikel Gegen die feige Neutralität berichtet.

Die Denunzianten betätigen sich auch im Zentrum für Antisemitismusforschung (ZFA); dort greift ihn der Politikwissenschaftler Dr. Peter Widmann durch Unterstellungen und persönliche Beleidigungen an. Die Schmähschrift ist nicht mehr online, und das Jahrbuch Nr. 17 des ZfA zu kaufen lohnt m.E. nicht. Ich verlinke sie dennoch für diejenigen, die auf Wissenschaftler erster Wahl wert legen.

Wie staune ich, bei der Eingabe in Google von hans-peter raddatz site: http://jf-archiv.de 192 Angebote zu bekommen, für vier Artikel und ein Kurzinterview. Viele der Angebote betreffen den einstigen Autor und Interviewpartner, von 12/1997 bis 11/2001, der Jungen Freiheit nicht, eine stattliche Anzahl allerdings wohl. Wer aber auch alles sich an dem Orientalisten abarbeitet! Indymedia, das Antidefamation Forum, die Universität Duisburg-Essen, BarbaraH vom Seniorentreff, die Antifaschistischen Nachrichten, der Dortmunder Künstler und Frührentner Erhard Arendt und andere mehr.

Den Vogel des Denunziantentums schießt Honestly Concerned ab, da drängt sich mancher, der schon immer von jüdischen Sponsoren beachtet werden wollte, Ralf Balke/Jüdische Allgemeine, Samuel Laster/Juedische.at, Matthias Küntzel, Associate Researcher am Vidal Sassoon International Center for the Study of Antisemitism (SICSA) an der Hebrew University, Jerusalem, Eberhard Seidel/taz. Es folgen Aufzählung und teilweiser Abdruck der Artikel aus der Jungen Freiheit mit kuriosen Zusätzen, wie Er schrieb nicht nur für die JUNGE FREIHEIT, er ließ sich auch von ihr interviewen… Oder diesem, mit dem Hans-Peter Raddatz verhöhnt wird, weil er sich verwahrt dagegen, daß die Junge Freiheit entgegen seinem Willen einen seiner Artikel veröffentlicht und dabei so tut, als hätte er ihn eigens für die Zeitung verfaßt: Irgendwann wurde es ihm dann wohl doch unangenehm in der JUNGEN FREIHEIT abgedruckt zu werden… Damit alle begreifen, um wen es sich bei dem zu ächtenden Autor handelt, gibt´s in roter Schrift: Eine Kurzkritik: Raddatz ist ein Verschwörungstheoretiker par exellence. Den Denunzianten wird nichts zu viel, sie legen in guter stalinistischer Manier alles vor, was den Delinquenten ein für alle Mal erledigen soll, darunter einen Artikel aus dem Ostpreußenblatt, ebenfalls vor dem 11. September 2001 dort veröffentlicht. Damit auch Leser, die noch nie von der Postille gehört haben, die Ausmaße des Vergehens ermessen können, werden die meist sehr präzisen Erkenntnisse des Antifaschistischen Pressearchivs und Bildungszentrums Berlin e.V. über das Ostpreußenblatt verlinkt; genannt werden weitere Orte, an denen der Autor gesichtet worden ist, das Studienzentrum Weikersheim, Politically Incorrect; die Denunzianten kennen Sonstiges zum Thema Raddatz, Freimaurer und Nirwana, dann folgen von so berühmten Kritikern wie Armin Pfahl-Traughber/humanistischer pressedient und Martin Riexinger/Welt, vernichtende Rezensionen der Bücher Allah und die Juden und Allahs Frauen. Damit die Leser zum Schluß, nach der Dröhnung, die dieses reichhaltige Dossier bereit hält, noch wissen, um welche Person es überhaupt geht, wird der Wikipedia-Eintrag verlinkt: Ab, in den Gulag – wenn nicht gleich Kopf ab!

Die Stimme von jenseits des Gulag

Aber Hans-Peter Raddatz entwischt dem Gulag der Wahrheitsbesitzer mit List und Tücke, und siehe da, er gibt keine Ruhe, sondern er macht sich über seine Schergen und über viele andere gar recht lustig, über den Medien- und Kommunikationstheoretiker sowie Designwissenschaftler Norbert Bolz, den Professor Claus Leggewie, den Bundesinnenminister Dr. Wolfgang Schäuble, den deutschen Philosophen, Fernsehmoderatoren, Kulturwissenschaftler und Essayisten Peter Sloterdijk, den Professor für Internationale Beziehungen an den Universitäten Göttingen und Cornell/USA Dr. Bassam Tibi, den Außenpolitischen Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Gert Weisskirchen. Wo? Im Buch Nr. 8, Allah im Wunderland. Es trägt den Untertitel Geld, Sex und Machteliten.

Während sich die Buchdeckel der ersten sieben Werke, passend zum Inhalt, an Seriosität überbieten, und die Abstraktion bei Allah und die Juden kaum noch zu unterbieten ist, empfängt die Leser des Buches Nr. 8 ein breit grinsender Affe, in der einen Pranke ´n Spiegel, mit der andern ´nen Euroschein umklammernd. Der Affe, durch ein heiligenscheinähnliches Gebilde verklärt, thront auf der Weltkugel, seine rosa gelackten Zehen krallen sich in Europa und die USA. Die Karikatur ist von Daniel Haw, vom Studio Schachar, bekannt für den sehr jüdischen Moishe Hundesohn samt seiner Koscherente Ruth. Die aktuellsten Karikaturen findet man immer freitags auf Politically Incorrect.

An den hinteren Buchdeckel hat der Verlag den Daniel Haw nicht herangelassen, sondern da gibt es viel Text und das von der Islamwissenschaftlerin Elisabeth Puin ausgeliehene Qitmir-Schiff, nunmehr das Fahrzeug des Affen und einstens des Hundes der Siebenschläfer. Elisabeth Puin, die solche Schätze ihr eigen nennt, ist die Ehefrau des Islamwissenschaftlers Dr. Gerd R. Puin, sie und er, wie die Islamwissenschaftler Prof. Dr. Tilman Nagel, Prof. Dr. Christoph Bürgel und Dr. Hans-Peter Raddatz sowie Althistoriker Prof. Dr. Egon Flaig, um nur einige seriöse Forscher zu nennen, sind diejenigen Wissenschaftler, die man zugunsten solcher Koryphäen wie Prof. Dr. Udo Steinbach, Prof. Dr. Bassam Tibi oder Hazrat-e Tariq Ramadan und Pierre Vogel nicht in Talkshows und auf die Foren der MSM einlädt; denn an der Vermittlung von Kenntnissen über den Islam ist den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und ihren aufsichtsführenden Politikern nicht gelegen, ebenso wenig wie den altpapierreifen Zeitungen. Warum nicht, erklärt der Buchdeckel, auf dem aber zu lesen ist, daß unsere Politiker und MSM noch sehr viel lernen müssen, weil dilletantische oder allein von finanziellen Interessen geprägte Argumente nicht optimal zielführend sind: Die Integration Europas in den Islam ist ein Projekt, das der „interkulturelle Dialog seit vielen Jahren mit hohem Aufwand betreibt, aber offenbar – nicht nur mit Blick auf die Finanzkrise – in Zukunft effizienter managen muß … Es entstand keine geregelte Islamisierung, sondern eher eine Art gehobenes Affentheater, das der koranischen Einstufung der Nichtmuslime bedenklich nahe kommt. Es ist Aufgabe der Eliten, diesem Mißstand konstruktiv abzuhelfen.

Der „Archibald“, der es sieben Bücher lang getragen hat, und es nun nicht mehr tragen will, beschreibt auf 296 Seiten in einfachen Worten, wobei auf der letzten Seite gar nichts steht, weil inzwischen Madjnun seine konvertierte Heida entführt hat, was er auf Seiten, die im Bücherregal 26 Zentimeter einnehmen, bei einer Höhe von 22 Zentimetern (vier Bücher) und 24 Zentimetern (drei Bücher) unter dem Gekeife von Islamologen, ehemaligen Maoisten und Trotzkisten, Integrationsbeauftragten und Jesuiten, Pennälern, Predigern und Professoren analysiert hat: Kapital, Koitus, Kampf im Zeichen des Blomon (S. 143, 225), Gottheit des Neoliberalismus im Empire-Format, es geht um den säkularen Nachfolger des Mammon, der eine neofeudale Monster-Religion anführt, den Islam zwischen Dichtung und Hinrichtung, den Islam als kulturelles Anlageobjekt (S. 72, 137).

Der Autor als anerkannter Spezialist, begibt sich mitten hinein in das „grandiose System, das Genies zur Handhabung durch Schwachköpfe erdacht haben“ (S. 153), und zur Anleitung dieser unterstützt er, weil die Genies schon 1377 (grün) respektive 64 (braun) und 56 Jahre (rot) tot sind, die heute sich mühsam durch den Dialogo (S. 55,57) quälenden Akteure mit wohlorganisierten Requisiten; er nennt sie zur Erleichterung des Auswendiglernens für die Theaterpraktikanten APE, das klassische Affensymbol der nachahmenden Anpassung (S. 55), die pluralistische FEEL-Blase (S. 129), meine Lieblingsrequisite, Kaskaden des Konsumismus (S. 37), KPMC Komplex (S. 192f.), für den mir eh die Mittel fehlen, und nicht nur schließlich und endlich, sondern auch anfänglich, die Basis-Requisite PIG, Macht Geld und Frauen (S. 7).

Wer den Autor etwas kennt, der weiß, daß keine dieser Requisiten ohne die passenden Suren des Korans auskommen, die bekannten Affen (arabisch qird) und Schweine, in Gestalt von „Saujuden“ (S. 76) sowie gelunge Kreuzungen zwischen beiden, sind nur die berühmtesten Tiere, es gibt, immer unterlegt mit Koranstellen, auch Frauen und Haremshunde sowie Teufel und Djinnen in Allahs Fetisch-Zoo. (S. 73-112)

FEEL, das ist´s für weibliche Leser, die mit Frauen nicht so viel anfangen können, das macht mich an, die Fusion der Linkseliten mit dem Konzernfaschismus, während sich auf Volksebene die „Autonomen“ und „Neonazis“ formieren. Der mit reichlich Mitteln aus Politik und Wirtschaft geförderte Kampf gegen Rechtsradikalismus und Fremdenfeindlichkeit, der bei vermeintlich linksdrehender Oberfläche … den konkreten Weltbildwandel rechtsdrehend verwirklicht, wobei rechte, linke und islamische Kräfte das Stammpersonal stellen, angereichert mit Verbalkämpfern gegen Antisemitismus, wie sie sich in OSZE-Symposien, Gedenkveranstaltungen zum 27. Januar, mit und ohne Vertreter des ZdJ, als Häufungspunkte der Folge finden, als wahre Nester des Anstands und der Selbstgerechtigkeit. (S. 164ff.)

Soweit zur Kultur im Affentheater (S. 21-72) und zur Vorstellung der Mitwirkenden (S. 73-114) auf dem Markt des Monkey Monkey (S. 114-180). Wer nun meint, er könnte weiter Zuschauer bleiben, der wird vom Autor zur Ordnung gerufen; denn ab Kapitel 5 Dialog der Körper (S. 181-223) geht´s verschärft an die Defizite der westlichen Gesellschaft, die sich nicht maximal in den Islamisierungsrozeß einbringt, Stichwort makelloser Körper vs. „schwere Hüfte“. Der Autor nimmt sich diejenigen Islamexperten und -referenten vor, die noch Mangel an Einsicht in die Kleiderordnung für Frauen erkennen lassen, die den verhüllten Islamkörper als für die westliche Gesellschaft nicht dringend erforderlich halten: Wir dürften kaum unzulässig, geschweige denn völkisch verkürzen, wenn wir behaupten, daß eine verhüllte Frau für die Reproduktion verfügbarer und effizienter ist als eine unverhüllte (S. 207). Die sexasketischen Kulturgenossen, die mangels Interesse den Frauen noch immer Reste an Unverfügbarem lassen, kriegen als nächste Schelte, weil sie die Lektion des Al-Ghazali (gest. 1111) von der Zuordnung des männlichen Samenapparates auf das weibliche Saatfeld nicht lernen wollen. Der Autor wirft ihnen biologisches Kastratentum vor, das er in neoklerikalen Dogmen verortet: Nur mit einer allmählichen Integration in Allahs Biokörper kann die Basis für einen interkulturellen „Volkskörper“ entstehen, der seinen Namen verdient (S. 194f.).

Die Fruchtbarkeit der Ummah ist nicht anzuhalten, genauso wenig wie das Europa verhüllende, sich immer mehr verfeinernde Netz der Moscheen, aber der Autor warnt schon auf dem Buchrücken: Auch forcierter Moscheebau hilft hier kaum weiter, solange es noch an Religionsfreiheit für die vitale Autonomie und Reproduktion des Islam als obersten Glaubensebenen mangelt. Ein rasches Überfliegen des Hamas Covenant könnte den Islamexperten und anderen Kulturgenossen auf die Sprünge helfen. Dort ist die Rolle der Frauen und des Islams in wenigen Worten zeitlos gültig beschrieben, in Artikel 12 und 31 beispielsweise, von Artikel 7 gar nicht zu reden: der Islam ist das Maß für den Wert einer anderen Kultur (S. 122).

In Kapitel 6 gibt der Autor Anleitung, wie aus dem Dialog der Körper der Sex-Djihad für Allah zu werden hat (S. 223-295). Hier sind beide Seiten gefordert, die bereits islamisierte, befriedete Welt, die sich verschärft seit 1973 durch den Erwerb von Anteilen an westlichen Unternehmen und Staatsfinanzen zum „Miteigner Europas“ macht, und die Funktionseliten in Politik, Wissenschaft und MSM, die als nützliche Idioten an dem neuen Weltbild arbeiten. Die Bevölkerung der westlichen Welt dürfe dabei nicht aus den Augen verloren werden, leicht entwickelten sich aus ihr „Stammtische“ oder gar Systemkritiker. (S. 242f.)

Die westliche Religionsfreiheit ist für den Islam nichts anderes als die letztlich selbstverständliche Unterwerfung von Ungläubigen, die Allahs Weisheit im Koran längst festgelegt hat, (S. 247) und es sei zu beachten, daß nicht die Elite, sondern die Masse den Islam wollen soll. Es gilt also, Symbole zu verwenden, welche Distanz der Macht wahren und zugleich die Masse an die neuen Deutungsmuster heranführen. Dabei spielen Wort-Joker wie Frieden, Toleranz und Respekt eine zentrale Rolle. (S. 252f.)

Alles klar? Das Buch handelt von der Verschmelzung der besten Lehren der westlichen Welt, von Niccolò Macchiavelli und Friedrich Nietzsche über den Nationalsozialismus und den Kommunismus bis hin zu Medienspezialisten wie Norbert Bolz, der das Einstellen des Denkens fordert und meint: „Nach dem Sinn zu fragen heißt, die postmoderne Gesellschaft nicht zu wollen“ (S. 217), mit den Werten und Regeln des Islams, wie sie in Koran, Hadithen und Scharia auf ewig besiegelt sind und demnächst über uns kommen und den „Ewigen Frieden“ installieren werden.

„Ewiger Frieden“ heißt der Hauptfriedhof meiner Heimatstadt Herford.

» Hans-Peter Raddatz; Allah im Wunderland – Geld, Sex und Machteliten; ISBN 978-3-00-026269-2; 296 Seiten; 15,2 x 23,2 Paperback (Leseprobe).

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34 KOMMENTARE

  1. Neue Richter für das Land?

    JUGENDRICHTERIN IN BERLIN-NEUKÖLLN

    „Nur bisschen Faust hin, Faust her“

    Ein Mann wurde mit einem Messer verletzt. „Nee, echt, mit Messer habe ich keine Erfahrung“, sagt der mutmaßliche Täter und hustet. 20 Jahre alt ist Kemal Cem*, sieht aber älter aus: Er trägt einen gepflegten Vollbart, kurze Haare, dunklen Kapuzenpulli, schwarze Lederjacke. Er ist verheiratet und hat ein kleines Kind.

    Doch Cem will nicht zugestochen haben. „Keine Ahnung, woher die Wunde gekommen ist“, sagt er, „das war keine Prügelei, nur bisschen Faust hin, Faust her.“

    Mit Samthandschuhen kommen wir nicht weiter“, sagt auch Kirsten Heisig. Mit einem Kollegen hat sie das „Neuköllner Modell“ entwickelt.

    „Es kann nicht sein, dass ein 14-Jähriger vor mir steht, Käppi verkehrt rum auf’m Kopf, Hände in den Hosentaschen, 60 Straftaten begangen. Und kaugummikauend sagt: Mir kann eh keiner was.“

    Sie war verblüfft. In Berlin können Eltern von Schulschwänzern 2500-Euro-Bußgelder aufgebrummt werden, ersatzweise sechs Wochen Haft. Nur: „Das wurde kaum durchgesetzt“, vor allem bei Hartz-IV-Empfängern. Heisig schüttelt den Kopf. „Wenn Sie bei Rot über die Ampel fahren, dann müssen Sie auch zahlen. Sonst könnte ja jeder Hartz-IV-Empfänger fahren, wie er will.“

    In den achtziger und neunziger Jahren habe sie der „Multikulti-Fraktion“ angehört. Aber man müsse „den Realitäten ins Auge schauen“.

    Heute aber würden vor allem deutsche Opfer zusehends erniedrigt und „übel zusammengetreten“. „Sie werden als Scheißchrist und Schweinefleischfresser bezeichnet, als Juden und Schwulensau.“ Eine tiefe Frustration habe sich angestaut.

    Kritik ist erstaunlich selten. Safter Cinar vom Türkischen Bund Berlin-Brandenburg beanstandet, dass Heisig stark die kulturelle Herkunft der Straftäter thematisiere.

    http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,604660-2,00.html

  2. Raddatz lebe hoch, dreimal hoch! Dank Leuten wie ihm wurden wir überhaupt erst auf die „römische“ Verschweigetaktik unseres pseudofriedlichen (gespielt!) bzw. seit jeher kriegerischen und intrigantenhaften Papst- bzw. Pontifex Maximustums aufmerksam.

    Propaganda war seit jeher die Stärke der Römer. Es ist schwierig, ihr zu widerstehen, da sie sehr virtuell ist: Papsttum = Geheimdienst = Geheimlogen und -klubs = Grossbanken)! Auch wenn wir das römische Tier (Offenbarung 13 und 17) nicht bannen können, so rettet wenigstens eure Gedanken, eure Seele, euren Geist vor dieser verdeckt neofaschistischen Verführung! Man ist vor Gott für sich selbst verantwortlich – wenn man nicht ein Moslem oder ein“Römer“ ist…

    Beispiele, welchen Druck korangläubige Muslime auf moderate Muslime ausüben, sieht man in folgenden Links:

    http://www.aaronedition.ch/Mondsichel_Himmelskoenigin_Islam.htm
    (die vordergründig “moderate” Muslima Umm Amira ruft islamintern zur Ermordung aller Ehebrecherinnen, Konvertiten und Schwulen auf, wenn die Islam-Armee stärker sein wird als die britische – und wie steht es anderswo?)
    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Moslem_Koran,aktuell.pdf
    (ein “gehobenes” Beispiel familieninterner Verfolgung!)
    http://www.aaronedition.ch/Das_ewige_Lustparadies_wartet.pdf (die Grundlagen des “Mördertums!)
    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm
    (islamische Sexualmoral – vom soeben weltweit gefeierten Ayatollah Khomeini: in Europa sehr selten zu lesen…)

  3. das deutsche gesellschafts- und „rechts“-system ist außer stande, es mit den herausforderungen der islamisierung auch nur annähernd aufnehmen zu können. während die deutschen – wie alle europäer ihren dornröschenschlaf pflegen – hat der islamismus diese chance voll erkannt und nimmt sie erbarmungslos wahr. durch inanspruchnahme unserer eigenen gesetze höhlt er unsere systeme aus, die demographie tut ihr übriges. und trifft auf eine faule, hedonistische, saturierte und degenerierte gesellschaft, die nur noch lust auf eines hat: ihren eigenen untergang.
    gespenstisch, dieses szenario.

  4. #Feinfuehl:

    Warum wohl!!!

    „Das weltweite „römische“ System ist ein König der falschen, der Wahrheit täuschend ähnlichen Propagandalüge und ein Kaiser im Totschweigen!“
    Kephas Petros Kleinstein

    Steht im NT irgendwo etwas von einer staatlich organisierten christlichen Volksreligion? Das war immer das Ding des organisierten, unterdrückenden Heidentums…

  5. Und wenn Muslimfunktionäre der Bundesregierung mehr oder wenig offen mit muslimischen Guerillaaktionen gedroht haben sollen, gibt es nur eine rechtsstaatliche Antwort: diese Volksverhetzer sofort arrestieren und Exempel statuieren. Wenn man den richtigen Zeitpunkt verpasst, passiert es umgekehrt. Wer sich nicht wehrt, wird weiter erpresst – immer intensiver und offener…

    Ihr Lieben Eingeweihten in der Macht von unten – Frieden lässt sich nur bedingt organisieren! Denn es kann der Brävste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbarn nicht gefällt. Schauen Sie nur unsere Serien auf den deutschen Fernsehkanälen! Was da an Intrigen integriert sind – und die Filme sollen ja realitätsnah sein – ist kaum mehr zu fassen. Leider ist es auch im echten Leben so. Wir leben noch nicht im wahren Paradies, denn dies ist in diesem Zeitalter noch nicht von dieser Welt (Johannes 18,36.37 –> Johannes 10,17.18 –> Gott kann man nicht ermorden!!!).

  6. # Denker
    Richterin Heisig ist sicher bekannt, wovon der
    20jährige Cem mit Kind und minderjähriger Kindfrau lebt: von Hartz IV, vom
    Drogenhandel oder unterstützt ihn letztendlich
    die Großsippe, die ihn so früh verheiratet hat?

  7. „Es kann nur der zu etwas gezwungen werden, der sich zwingen lassen will.“

    G.W.F. Hegel, Grundlinien der Philosophie des Rechts

  8. Danke Frau Dr. Eussner.

    Die Gründlichkeit Ihrer Recherchen und die qualifizierte Rezension sind wie immer Spitze. Und so wahr. Hätten wir doch wenigstens einige so gründlich recherchierende Warner in den MSM.

    Allein die Besprechung ist ein Kaufanreiz.

  9. Der Hang zur Gemächlichkeit ist für den Menschen schlimmer als alle Übel des Lebens. Es ist daher äußerst wichtig, daß Kinder von Jugend auf arbeiten lernen.

    Immanuel Kant, (1724 – 1804), deutscher Philosoph

  10. Noch was nettes:

    Wer sich zum Wurm macht, soll nicht klagen, wenn er getreten wird.

    Immanuel Kant, (1724 – 1804), deutscher Philosoph

  11. Schlägt man das erste Buch auf, so beginnt der Klappentext mit dem Zitat “Dank eurer Gesetze werden wir euch beherrschen” (Der Imam von Izmir 1999). Das Zitat ist Programm der Politideologie Islam zur Unterwerfung des Westens.

    Jeder linksgrüne TraumtänerIn, der darauf angesprochen würde, würde ausweichen und erklären, der Imam meint es sicher nicht so und wir seien ja ein demokratischer Rechtsstaat, bei uns könnte so etwas nie passieren.

    Dann wird er von der Gefahr des aufziehenden Vierten Reichs faseln und mehr Engagement im Wellness-Programm „Kampf gegen Rechts“ TM einfordern, womit wir beim Thema wären:

    Denn wenn wir den Imam mal im Hinterhopf behalten und dann Wikipedia zitieren:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Joseph_Goebbels

    Unterwanderung der Demokratie

    Goebbels’ erklärtes Ziel war es, der NSDAP mit den Mitteln des demokratischen Rechtsstaats an die Macht zu verhelfen, um dann die demokratische Grundordnung außer Kraft zu setzen, wie er in seinem Artikel Was wollen wir im Reichstag? darlegte:[5]

    „Wir gehen in den Reichstag hinein, um uns im Waffenarsenal der Demokratie mit deren eigenen Waffen zu versorgen. Wir werden Reichstagsabgeordnete, um die Weimarer Gesinnung mit ihrer eigenen Unterstützung lahm zu legen. Wenn die Demokratie so dumm ist, uns für diesen Bärendienst Freifahrkarten und Diäten zu geben, so ist das ihre Sache… Uns ist jedes gesetzliche Mittel recht, den Zustand von heute zu revolutionieren. Wenn es uns gelingt, bei diesen Wahlen sechzig bis siebzig Agitatoren und Organisatoren unserer Partei in die verschiedenen Parlamente hineinzustecken, so wird der Staat selbst in Zukunft unseren Kampfapparat ausstatten und besolden… Wir kommen als Feinde! Wie der Wolf in die Schafherde einbricht, so kommen wir.“

    Bei der Reichstagswahl 1928 wurde Goebbels zusammen mit elf weiteren NSDAP-Kandidaten in den Reichstag gewählt.[6]

    Und nun, liebe GutmenschInnen?

  12. Es mag alles gut und richtig sein was Frau Eussner schreibt, aber sie sollte sich um einen lesbareren Schreibstil bemühen. Liegt es an mir dass ich ihre Art zu schreiben als äußerst mühsame, schwer verdauliche Kost empfinde oder gibt es auch noch andere die mit ihrem Stil Schwierigkeiten haben.

  13. @#2 Denker

    Zu Richterin Heisig:
    Wer weiß, wielange sie noch Klartexet reden darf, ich vermute, daß sie bereits ganz oben auf der Abschußliste steht.

    Auf dieser Veranstaltung in Berlin hat sie referiert:

    http://www.cdu-best.de/index.php?ka=1&ska=1&idn=36

    Mir ist schlecht geworden:
    Der neuste Trend gehe dahin, dass die Opfer in den Bordstein beißen müssten. Dann würden unter den Tätern Wetten abgeschlossen, wie viele Zähne das Opfer nun beim anschließenden Tritt gegen den Nacken verlieren wird – derjenige, der am nahesten dran war, bekomme das Handy und dürfe die damit gefilmte Szene stolz seinen Freunden schicken.

  14. Ich glaube, daß ich da, wo es nur die Wahl zwischen Feigheit und Gewalt gibt, zur Gewalt raten würde.
    Mahatma Ghandi

  15. @#3 auyan (03. Feb 2009 07:22)
    <>

    Die Deutschen in der Mehrheit unbewußt und die „Gutmenschen“ bewußt, hoffen immer noch durch gefälliges, tolerantes Verhalten den Islam besänftigen zu können, so daß er einen „in Ruhe läßt“. Manche glauben sogar an einen Euro-Islam, der wie ein gezähmter Löwe einem nicht den Kopf abbeißt. Das ist das fatale: Sie glauben, wenn wir ungeschützt der Politreligion Islam entgegentreten, dann werde dieser menschlichere Züge annehmen. Aber dieser „Frieden“ ist trügerisch.

    <>

    Die Islamisten, die die ganze Welt mit dem Islam genesen lassen wollen, handeln ja in bester Absicht. Wir in Deutschland bekommen ja nicht mal das Maul auf und fordern klar und laut, daß die Islam Gläubigen mehr ihre Religion hinterfragen müssen.

    Wir als aufgeklärte Gesellschaft fordern überall Rationalität ein. Sogar die Grünen: Sie propagieren die vorhandene oder auch nicht vorhandene Klimaerwärmung und haben dabei kein Problem, andere mit „unangenehmen“ Tatsachen zu konfrontieren. Nur beim Islam – dort VERSAGT nicht nur der Normalbürger, sondern auf totaler Front insbesonders DIE GRÜNEN. Obwohl die Gefahr des Islams mit seiner Intoleranz, mit dem Verbot die Religion zu hinterfragen, mit seinen sichtbaren Merkmalen der Unterdrückung nicht zu übersehen ist, wird dieses alles ignoriert und vertuscht. Aus moderngesellschaftlicher Dummheit! Weil unsere Gesellschaft nicht mehr erkennen kann oder erkennen will, was ihr gefährlich ist.

    Man konnte während Bushs Amtszeit viel von den GrünLinken hören, wie gefährlich dieser Mensch sei. Obwohl in Amerika niemand wegen Schwulseins am Baukran endet, obwohl ich offen aussprechen kann, daß Bush ein Idiot ist.

    Schizophrenerweise wird aber beim Islam, der Schwule aufhängt, der Frauen zum Kopftuch zwingt, der ein extremes männerdominiertes Gesellschaftssystem darstellt – gerade dort ergießt sich die unendliche GrünLinke Barmherzigkeit.

    Wobei einen Unterschied muß man bei der Beurteilung der GrünLinken dabei machen:

    Die eigentlichen „Grünen“ – dort ist Dummheit die Ursache der islamunkritischen Haltung. Motto: Wenn wir die Schlange lange genug streicheln, dann wird sie uns nicht beißen.

    Bei den Linken wie z.B. der Linkspartei – dort ist es nicht Dummheit: Dort ist es das gemeinsame Ziel, das die Verbundenheit zum Islame zuwege bringt: Dieses Deutschland in seiner heutigen Form zu zerstören! Die Linkspartei ist nichts anderes als die Reinkarnation des Walter Ulbrichts.

    <>

  16. Herzlichen Dank an Frau Dr. Eussner für die wirklich ausführliche Rezension dieses Werkes.

    Keine Frage, dieses Buch muß man gleich nach Erscheinen im Hause haben. So wird es sein.

    Eine Kleinigkeit am Rande in diesem Zusammenhang – als das Zuzugsalter für Bräute aus der Türkei heraufgesetzt wurde, sagte ein bekannter Vertreter der Kulturbereicherer:

    „Muß (!) Bundesregierung sofort (!) wegnemmen Gesetz, wir serr bössse !“

    Noch Fragen, deutscher Michl ?

  17. #15 Bundesfinanzminister (03. Feb 2009 08:44)

    Mir ist schlecht geworden:
    Der neuste Trend gehe dahin, dass die Opfer in den Bordstein beißen müssten.

    Von so einer Aktion habe ich Mitte der Neunziger im Oberbergischen (östl. Nähe Köln) gehört. Täter waren Türken. Manchmal haben mich Zweifel beschlichen, ob die Erzählung nicht Schauermärchen war. Offenbar war es das nicht.

  18. Wie war das mit dem Waffenprogramm des Iran ???

    Iran schießt ersten eigenen Satelliten ins All

    Durchbruch im iranischen Raumfahrtprogramm: Iran hat seinen ersten selbst gebauten Satelliten in eine Erdumlaufbahn gebracht. Offiziell will Teheran Satelliten zu wissenschaftlichen Zwecken nutzen – Experten befürchten jedoch, dass die Technik auch zur Spionage eingesetzt wird.

    http://www.spiegel.de/politik/ausland/0,1518,605106,00.html

    Wer Satelliten ins All bringen kann, der hat auch Interkontinentalraketen;

    und wer Anreichern kann, der hat die Atombombe;

  19. – #14 Linkenscheuche (03. Feb 2009 08:44)
    Es mag alles gut und richtig sein was Frau Eussner schreibt, aber sie sollte sich um einen lesbareren Schreibstil bemühen. Liegt es an mir dass ich ihre Art zu schreiben als äußerst mühsame, schwer verdauliche Kost empfinde oder gibt es auch noch andere die mit ihrem Stil Schwierigkeiten haben. –

    Leider verhindert der Stil von Gudrun Eussner das Verständnis bei vielen, die durchaus willens sind zu verstehen. Mehr Redundanz, nicht so viel voraussetzen, Frau Eussner!

  20. Bei Kewil gefunden:

    http://fact-fiction.net/?p=1783#more-1783

    Nichts Neues im Theater Integrationspolitik
    Von Dr. Nicolaus Fest

    Letzte Woche veröffentlichte das Berlin-Institut eine Studie, wonach türkischstämmige Zuwanderer besonders schlecht integriert seien. Das ist nichts Neues, und wer meint, diese Bestandsaufnahme schon gefühlte 500 Mal gelesen zu haben, liegt gewiss richtig. Exemplarisch ist die Studie in anderer Hinsicht – nämlich in der Art, wie in Deutschland über wichtige Themen diskutiert wird.

    Letzte Woche war einmal mehr das übliche Schauspiel zu beobachten, das verlässlich jede Bestandsaufnahme zur Integration der Migranten in Deutschland begleitet.

    Erster Akt: Veröffentlichung der immer gleichen Ergebnisse, wonach vor allem Türken und Araber schlecht integriert seien, also besonders häufig ohne Schulabschluss und Arbeit blieben. Erstaunlich ist, dass man für diese Erkenntnis überhaupt noch Studien braucht. Selbst die linke Zeitung „taz“ mokierte sich über Ergebnisse, „die andere Studien längst gezeigt hätten“. Wer sich bei Grund- und Hauptschullehrern umhört, weiß zudem schon lange um die „Bildungskatastrophe“, die bei vielen Zuwanderern Realität ist – nicht nur bei türkischstämmigen, aber dort eben besonders.

    Kinder, die auch nach der sechsten oder achten Klasse weder lesen noch schreiben können und Deutsch allenfalls bruchstückhaft beherrschen, sind längst nicht mehr Einzelfälle. Sozialarbeiter erzählen von Migranten, die keine Geburtstagseinladungen ihrer Klassenkameraden annehmen, weil weder sie noch ihre Eltern die Adresse oder den Namen des Gastgebers enträtseln können. Für viele seien „Hausaufgaben“ buchstäblich ein (deutsches) Fremdwort, ebenso die Namen auf Straßenschildern – womit selbst einfachste Botengänge ausschieden.

    In Berlin-Neukölln, Hamburg-Wilhelmsburg oder der Neuen Vahr in Bremen gebe es Jugendliche, die im Alter von 14, 15 Jahren nicht wissen, wie die Uhr zu lesen sei. In einem Hochtechnologieland wie der Bundesrepublik sind solche Leute Fürsorge-Existenzen ohne jede berufliche Zukunft – sieht man von Möglichkeiten im kriminellen Sektor ab.

    Zweiter Akt: Besorgte Stellungnahmen einiger Politiker, verbunden mit dem Hinweis, nichts zu dramatisieren. Wer sich irgendein Gefühl für das Elend dieser kommenden Sozialhilfeempfänger erhalten hat, kann das nur als Zynismus empfinden. Das Leben ganzer Generationen geht vor die Hunde, und die politisch Verantwortlichen verweisen darauf, dass die Hunde so schlimm nicht beißen würden. Ist das wirklich ein Trost?

    Dritter Akt: Kritik, Schuldzuweisungen und Relativierung der Ergebnisse.

    Taciddin Yatkin, gleichsam Ober-Vorsitzender der türkischen Vereine in Deutschland, nennt die Studie „unglaubwürdig und einseitig“, da schließlich auch viele Türken Steuern zahlten. Wäre die Steuerpflicht Kriterium der Integration, müsste man fast alle deutschen Kinder, Studenten und Rentner als gescheiterte Integrationsfälle bezeichnen. Denn sie alle entrichten keine Steuern. Was Taciddin Yatkin wirklich sagen will, bleibt sein Geheimnis.

    Ebenso klug war auch die Einlassung Armin Laschets (CDU), Integrationsminister in Nordrhein-Westfalen. Er sieht in der Studie „keinen Beleg für die Existenz einer Parallelgesellschaft“. Das hatte die Studie allerdings auch nie behauptet, sondern vielmehr auf die „ungenutzten Potenziale“ hingewiesen, die eine erfolgreiche Integration böte.

    Doch statt sich mit diesem bildungspolitischen Befund auseinanderzusetzen, wirft der Minister Nebelkerzen. Lieber verharmlosen als Wähler verlieren – auch das ist in Deutschland eine Art der Diskussionsführung.

    Bekir Alboga, Dialogbeauftragter des von der türkischen Regierung gelenkten Moscheen-Dachverbandes DITIB, zweifelte sofort am „wissenschaftlichen Charakter“ der Studie. Dass jemand, der Kommunikationswissenschaften und Arabistik studierte, auf gänzlich fachfremdem Gebiet den wissenschaftlichen Charakter einer Studie einschätzen kann, ist erstaunlich, bei Alboga jedoch vorhersehbar.

    Alboga kann und weiß alles, vor allem hat er immer die gleiche Antwort: Die Türken werden diskriminiert. Erst durch die deutschen Lehrer, dann durch derartige Studien, die nicht auf die vielen geglückten Karrieren achteten. Nicht wenige meinen inzwischen, dass niemand der erfolgreichen Integration der türkischen Immigranten und ihrer Kinder mehr im Weg stehe als Alboga.

    Mit seiner Diskriminierungsrhetorik, die die Verantwortung immer bei den Deutschen suche, liefere er allen Versagern nicht nur die Lebenslüge frei Haus, sondern auch den Grund, dieses Land niemals als Heimat anzunehmen.

    Unter den Schuldzuweisungen nicht fehlen durften auch die „politischen Versäumnisse“. Die lassen sich immer leicht behaupten. Aber ist es wirklich ein Versagen des Staates, wenn Sprach-, Fortbildungs- und Integrationsangebote nicht angenommen werden? Wenn Eltern ihre Kinder trotz gesetzlicher Schulpflicht nicht zu Schule schicken? Wenn sie ihren Kindern den Umgang mit gleichaltrigen Deutschen verbieten und sie weder zur Kita noch in den Fußballverein lassen?

    Schließlich wurde auch die „Bildungsferne“ bemüht, um die Integrationsdefizite der Immigranten mit muslimischen Hintergrund zu erklären. Anders als bei Immigranten aus Asien oder den westlichen Ländern Europas habe Bildung als Mittel des sozialen Aufstiegs in muslimischen Gesellschaften keinen vergleichbar hohen Stellenwert. Schon diese Behauptung ist durchaus fraglich.

    Doch erstaunt die Erklärung auch insofern, als zumindest bei Kindern und Jugendlichen, deren Großeltern bereits zuwanderten, eine gewisse Vertrautheit mit den hiesigen Aufstiegsmechanismen vorauszusetzen ist. Zudem geht es um Rechnen, Schreiben, Lesen, nicht um mathematische Grenzfragen, nicht um Kant und Hegel, nicht um Quantenphysik. Auch in den Elternhäusern vieler deutscher Kinder hängen, nach einem berühmten Wort, keine Gainsboroughs. Was mancher als Bildungsferne verbrämt, ist im Grunde nichts anderes als Faulheit und elterliches Desinteresse – übrigens nicht nur bei Immigranten oder Sozialhilfeempfängern.

    Vierter Akt: Vorschläge. Auch das gehört zum Theaterstück „Integration“, auch sie sind so vorhersehbar wie die anderen Akte. Grüne und Linke fordern sofort eine großzügigere Praxis bei der Erteilung der doppelten Staatsbürgerschaft, da ihre Träger laut Studie meist sehr viel besser integriert seien. Gewiss: Wer sich um die deutsche Staatsbürgerschaft bewirbt, hat oftmals genau den Bildungs- und Karriereehrgeiz, den viele andere missen lassen. Wem dagegen die deutsche Staatsangehörigkeit egal ist, wird sich auch nicht durch einen hinterhergeworfenen deutschen Pass von der Playstation vor die Schulbücher locken lassen.

    Unvermeidlich auch die Forderung nach einem „durchlässigeren Schulsystem“. Hinter ihr versteckt sich im Kern der Diskriminierungsvorwurf Albogas, dass nämlich Grund- oder Hauptschullehrer hochintelligente Migranten vorsätzlich nicht auf höhere Schulen schickten. Wenn die Kinder allerdings auch in der vierten Klasse kaum Deutsch sprechen, wenn sie vor Müdigkeit im Unterricht einschlafen, weil die Eltern sie nicht rechtzeitig zu Bett bringen, ist eine Empfehlung für Realschule oder Gymnasium kaum zu begründen.

    Nicht selten verweigern sich zudem die Eltern den Empfehlungen der Lehrer nach weiterführenden Schulen. Angesichts dieser Gegebenheiten erscheint die Forderung nach einem „durchlässigeren Schulsystem“ als Witz. Nicht das deutsche Schulsystem raubt vielen Kindern ihre Chancen, sondern die Vernachlässigung im Elternhaus.

    Letzter Akt: Übergang zur Tagesordnung, derzeit Weltwirtschaftsgipfel, Israel, Kfz-Steuer. In der Sache passiert nichts. Die Studie verschwindet, irgendwann erscheint eine neue. Dann wird dasselbe Stück neu gespielt.

    Probleme löst man auf diese Art nicht. Statt die soziale (Selbst-)Deklassierung vieler Migranten anzugehen, nimmt man sie hin wie die Obstblüte oder den Sonnenaufgang. Dabei ist die Integrationsfrage eine der wichtigsten Herausforderungen dieses Landes. Zu offensichtlich sind schon jetzt die Probleme durch Parallelgesellschaften, Jugendgewalt, Arbeitslosigkeit, Suchtentwicklung und Schulabbruch.

    Darüber hinaus sind die Lösungen längst bekannt. Wer in andere Länder schaut, die sich um erfolgreiche Integration bemühen, findet immer die gleichen Ansätze: Ganztagskindergärten und Ganztagsschulen mit maximal 20 Prozent Ausländeranteil, Zuzugsgrenzen für Stadtviertel zur Verhinderung von Ghettoisierung, besondere finanzielle Förderung für Schulen mit hohem Ausländeranteil – das alles verbunden mit scharfen Sanktionen gegen unwillige Eltern. Auch von Streetworkern oder den Leitern von Jugendzentren hört man immer die gleichen Empfehlungen.

    Allerdings: Streetworker und Grundschullehrer trifft man leider nie auf den vielen Integrationsgipfeln. Dort führen nur Funktionäre das große Wort. Wie die jüngste Studie zeigt, sind die Ergebnisse blamabel.

    Vielleicht muss man gerade den Funktionären die Integration aus der Hand nehmen. Vielleicht sollte man einmal Erziehungsexperten, Kriminologen, Lehrer und Sozialarbeiter zum Integrationsgipfel laden. Vielleicht ist Integration weniger eine Sache des Dialogs, als einseitiger Vorgaben und Forderungen. Einen Versuch wäre es jedenfalls wert. Und es wäre auch endlich mal ein neues Stück auf der großen Integrationsbühne. Schreiben Sie mir!

  21. -> “Dank eurer Gesetze werden wir euch beherrschen” (Der Imam von Izmir 1999) <-

    Und dank an : Claudia Fatima Ayse Roth und ihren Speichelleckern.

    Ich bin der Überzeugung, daß Mohammed nach unserem Rechtsempfinden ein Kinderschänder war.

  22. OT

    Der Südkurier hat einen Bericht zu der Kulturbereicherung in Radolfzell, bei der zwei Jugendliche verletzt wurden, einer davon lebensgefährlich. Die Polizei hatte das Vorkommnis nicht in ihrem Polizeibericht, wollte es also vertuschen.

    Dass der Südkurier darüber berichtet und sogar, dass es sich um eine Kulturbereicherung handelte, denn in dem Bericht kann man lesen, dass es sich bei den jugendlichen Tätern um Migrationshintergründler handelt, kann ich mir nur dadurch erklären, dass die Eltern der Opfer auf den Südkurier Druck gemacht haben. Es muss sich also um einflussreiche Leute handeln, sonst hätte natürlich auch der Südkurier das Vorkommnis vertuscht und wenn er allenfalls darüber berichtet hätte, hätte er auf jeden Fall vertuscht, dass es sich um eine Kulturbereicherung handelte.

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/radolfzell/art372455,3620879

  23. Die westliche Religionsfreiheit ist für den Islam nichts anderes als die letztlich selbstverständliche Unterwerfung von Ungläubigen, die Allahs Weisheit im Koran längst festgelegt hat,

    (S. 247) und es sei zu beachten, daß nicht die Elite, sondern die Masse den Islam wollen soll. Es gilt also, Symbole zu verwenden, welche Distanz der Macht wahren und zugleich die Masse an die neuen Deutungsmuster heranführen. Dabei spielen Wort-Joker wie Frieden, Toleranz und Respekt eine zentrale Rolle. (S. 252f.)

    Alles klar? Das Buch handelt von der Verschmelzung der besten Lehren der westlichen Welt, von Niccolò Macchiavelli und Friedrich Nietzsche über den Nationalsozialismus und den Kommunismus bis hin zu Medienspezialisten wie Norbert Bolz, der das Einstellen des Denkens fordert und meint: “Nach dem Sinn zu fragen heißt, die postmoderne Gesellschaft nicht zu wollen” (S. 217), mit den Werten und Regeln des Islams, wie sie in Koran, Hadithen und Scharia auf ewig besiegelt sind und demnächst über uns kommen und den “Ewigen Frieden” installieren werden.

    Zwei Sätze, die alles aussagen.

  24. „durchlässigeren Schulsystem“. Hinter ihr versteckt sich im Kern der Diskriminierungsvorwurf Albogas, dass nämlich Grund- oder Hauptschullehrer hochintelligente Migranten vorsätzlich nicht auf höhere Schulen schickten.

    Jaja, die hochintelligenten Migranten, die zu 80% nicht mal nen Shculabschluss zustandebringen, den man automatisch kriegt wenn man seine 8 oder 9 Jahre ohne Ehrenrunde absitzt. Wenns dann tatsächlich zu ner Lehre kommen sollte, wirds ähnlich laufen. Seit längerer Zeit schon kann man mit einer abgeschlossenen Meisterprüfung studieren. Also wenn man sich anstrengt, braucht man gar keine höhere Schule dafür.

    Allerdings ich war in 2 Meisterkursen, dabei war kein einziger Türke oder auch Araber zu finden. Und auch von den ganzen Kollegen die Klassen drüber und drunter war keiner dabei.

  25. Die realitätsbezogenen und besten Medien berichten leider (bewußt) nur zu später Nachtstunde. So auch heute Nacht auf N-TV zu sehen. Historiker und Wissenschaftler der seriösen Art haben nüchtern die Wirklichkeit betrachtet und über Antisemitismus in der islamischen Welt berichtet, den Zusammenhängen zwischen Neonazis und dem linken Antisemitismus, die Hetzpropaganda der Muslime weltweit, die islamische Medienpropaganda die Europa untergräbt, Propaganda der Hisbollah und dem Libanonmachwerken, usw. Es wurde über den Sender Al Jazeera berichtet und wie alle Medien der islamischen Welt ihr Publikum von 1,5 Milliarden Menschen manipulieren und die Propaganda von den Weisen von Zion“ verbreiten. Würde man auch in Europa fragen, wer an die plumpe Verschwörungstheorie glaubt, dann würde das ein erschreckender Großteil sein. Man beachte das kleine Israel mit ca. 8 Millionen Einwohner, was angeblich die Welt regiert, nur um die islamischen Staaten zu besiegen. Wer das glaubt, obwohl es genug Großmächte oder den weltweiten Einfluß der orientalen Welt gibt, der ist auch nicht mehr weit von einer Gummizelle entfernt.
    Die Historiker sprachen sogar ungehemmt davon, dass die Infrastrukturen des nächsten Holocaust gelegt sind und der Antisemitismus in den Ländern Europas verbreitet werden soll und er bereits in Europa grassiert. Auch die ewige Hetze von Muslimen in ihren alltäglichen Zeitungen und Fernsehprogrammen voller Judenhass wird explizit dokumentiert.

    Auszug Dokumentation „Der ewige Sündenbock“:

    Die Geschichte der Feindschaft gegenüber Juden zieht sich durch die Jahrhunderte. Seit Generationen ist beispielsweise von Ritualmorden die Rede. Juden würden christliche Kinder ermorden, um deren Blut für geheime Riten zu benutzen. Im Nahen Osten werden sogar Fernsehserien produziert, die diese Anschuldigungen aufnehmen und in den Wohnzimmern flimmern. Bevorzugter Ausstrahlungstermin ist der Ramadan, der Fastenmonat, in dem Muslime ein besonders intensives religiöses Leben führen. Ihre Wirkung scheint der moderne Antisemitismus nicht zu verfehlen. Eine Bestandsaufnahme von historischen Ursprüngen bis zur Gegenwart.

    http://www.n-tv.de/1061928.html

  26. Mit der Demokratie können wir das Problem nicht mehr lösen, denn die Moslems sind schon ein entscheidender Teil der Wahlberechtigten. Es braucht Organisation und wohlaufstellten Widerstand, in jeder Ortschaft und den Städten sowieso, auch auf dem Land müssen die Leute aufwachen! Das kann gelingen, vorallem bei der allgemeinen Politikverdrossenheit haben nur Wenige eine politische Betätigung im Sinn und unsere Widersacher wären dann nur Dauerstudenten und sonstige Unsympathen! Wir schaffen des, 2010 gehört dieses Land schon wieder seinen Leuten!

  27. Ich weiß gar nicht, wo das Problem ist? Die Junge Freiheit ist so mit das beste Medium in Deutschland, wenn es um qualitativ hochwertigen nonkonformen Journalismus geht. Nicht ohne Grund, wird die Zeitung bei fast allen großen Verlagen abonniert und ausgewertet. Ein Leseranteil von 61% Akademikern sowie insgesamt 17% Promovierten (http://www.berlinermedienvertrieb.de/printmedien/objekte/junge-freiheit/die-leserstruktur-jf.html), sowie eine Steigerung der verbreiteten Auflage um 25% in den letzten 3 Monaten sprechen dabei für sich.

  28. Das die Türken jetzt noch anfangen zu drohen
    (bericht auf der Welt) ist schon starker Tobak.
    Ich hoffe daß ( wohl nicht zu vermeiden) dies in Nachbarländern nachahmung findet, weil wir ja in unseren Land die gleichen Probleme haben, mit den Marokkanern.

    Sechzig Jahre hat Südtirol gebraucht um den Faschismus aus unseren Land zu vertreiben, bis auf eine kleine Gruppe Jugendlicher Neofaschisten und rechter Südtiroler Nazis, hat man das Problem bewältigt.
    Wenn noch die restlichen Reliquen faschistischer Vergangenheit enfernt würden, wäre auch begrüssenwert.
    Aus unserer Sicht, klappt das Zusammenleben mit den Italienern wesentlich besser, wie mit den muslimischen Zuwanderern, die nicht nur Norditalien
    unsicher machen, sondern auf Grund der Nähe jetzt auch die Landeshauptstadt
    Nordtirols Innsbruck negativ Kulturbereichern.

    Man muß unsere Südtiroler Bevölkerung ernsthaft davor warnen, den neuen Islamofaschismus nicht ernst zu nehmen.
    Es ist eine neue Front die sich aufbaut***
    Es fängt ja schon auf der Strasse an, es begegnen uns Muslimas zu mehr als 90% Kopftuchbedekt, allein hier sieht man schon, die Anpassungsschwierigkeiten an unserer Gesellschaft.
    Wir sagen aber auch von hier aus ,was Südtiroler und unsere italienischen Mitbürger auch deutlich denken,
    Einwanderer , nicht Südtiroler-nicht Italiener müssen sich anpassen,wir sind mal ein deutlich mehrheitlich katholisch geprägtes Land, Einwanderer müssen sich uns Anpassen, ohne wenn und aber.
    Die meisten Südtiroler glauben an Gott,es sind viele Christen, es ist kein politischer rechter Flügel, es ist auch kein politischer Zwang.
    Es ist eine Tatsache ,denn christliche Menschen mit christlichen Prinzipien
    haben unser schönes ( wenn auch geteiltes Land ) Tirol gegründet,und dies ist durch historisch belegbaren Quellen und jeder Menge Literatur dokumentiert.
    Es ist auch deshalb angemessen,dies an unseren Wänden unserer Schulen zum Ausdruck zu bringen. Deshalb ein Rat an unsere muslimischen Schüler,
    wenn unser Gott euch beleidigt,dann schlagen wir euch vor,einen anderen Teil dieser Welt, als neue Heimat zu betrachten, denn Gott ist Teil unserer
    Kultur, Aber wenn ihr euch ständig beschwert, Mitleid besonders bei den Grünen und Linken u.a.sucht, unsere Fahnen verbrennt,unseren Glauben verurteilt, unsere christlichen Werte mißachtet, unseren westlichen Lebensstiel verurteilt,( Unsere Mädels werden als Schlampen bezeichnet)
    dann rate ich allen Muslimen, die sich nicht Integrieren (anpassen) möchten,
    einen Vorteil unserer Demokratie und Gesellschaft zu nutzen:
    Das Recht, unser Land zu verlassen!!

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