Eigentlich erwarten die Schulen von den Eltern, dass diese ihre Kinder zu Sauberkeit und Ordnung erziehen, sie kleiden und ihnen genügend zu Essen geben. Doch dies ist keine Selbstverständlichkeit mehr. Immer mehr Schüler sind nicht bei der Sache, übermüdet, machen ihre Hausaufgaben nicht und kommen mit leerem Magen zur Schule. Darum prüft die Basler Regierung jetzt die Einführung von Strafen für die Eltern, die ihren Pflichten nicht nachkommen – geplant sind Geldbußen von bis zu 1000 Schweizer Franken.

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39 KOMMENTARE

  1. Darauf warte ich bei uns schon lange.

    Wenn manche Kinder ständig zu spät kommen, kommen sie nicht nur selbst schlechter mit, sie stören ja auch den Unterricht und sind zusätzlich noch schlechte Beispiele für die anderen. Die Eltern, denen das egal ist, sollten dazu gezwungen werden können, auf diese Dinge zu achten. Bestimmte Dinge sind in einer Gemeinschaft einfach nötig.

    Heute ist es auch keine Selbstverständlichkeit mehr, dass Kinder, die in den Kindergarten gehen, sauber sind. Kindergärtnerinnen beschäftigen sich heute mit Windeln wechseln und bringen den Kindern bei, aufs Klo zu gehen.

  2. Darum prüft die Basler Regierung jetzt die Einführung von Strafen für die Eltern, die ihren Pflichten nicht nachkommen – geplant sind Geldbußen von bis zu 1000 Schweizer Franken.

    Und was soll das bei Südländern bringen, die von Sozialhilfe leben? Ich glaube nicht, daß die die 1000 Franken bezahlen können/müssen.

  3. Kindergeld kürzen.
    (es ist Erziehungsgeld und nicht für andere Zwecke zu verwenden-keine Erziehung, kein Geld vom Staat).

  4. #6 inga

    Darüber, das das „nicht so einfach“ ist, gibt es gerade sogar einen kleinen Artikel in der aktuellen JF.

  5. #5 Plondfair (02. Feb 2009 16:22)
    Du hast Recht. Das geht nicht. Es trifft dann wieder die, die für das Geld arbeiten gehen müssen.

  6. Ihr solltet, das hier mal zur Kenntnis nehmen:

    Iran beklagt Gewalt gegen Fremde in Deutschland

    http://www.welt.de/politik/article3133105/Iran-beklagt-Gewalt-gegen-Fremde-in-Deutschland.html

    Ich kommen aus dem Staunen nicht mehr raus, gerade die Länder wie Iran und Russland, die das Wort Demokratie nur vom Lesen kennen, meinen jetzt, mit dem Finger auf Deutschland zeigen zu müssen.

    Ich schmeiss mich weg, wie blöd sind die eigentlich?

    Die sollten sich mal die Statistiken in Bezug auf Inländerfeindlichkeit anschauen, es ist unglaublich.

  7. Wie wäre es mit einem Prämiensystem für die richtigen Erziehungsinhalte?
    Dann noch strafen für ungebührliches Verhalten in der Öffentlichkeit nebst Bußgeldkatalog.
    Das wär doch was Schönes für Brüssel.
    Und hier würde es offenbar auch einige zufriedenstellen.

    Den Sozialismus in seinem Lauf, den halten weder Ochs noch Esel auf… und davon haben wir doch schon so viele.

  8. #5 Plondfair

    Wer spricht denn hier von Südländern. Das sind doch unsere Meister von morgen, schon vergessen?
    Auf dem Bild des verlinkten Artikels ist eine Klasse abgebildet, die politisch korrekt bei einem solch heiklen Thema, ohne Südländer auskommt.

    😉

  9. Bei uns überlegt sich so ein Vollpfosten ob man die mit Prämien die Leute nicht zur Vernunft bringt. Also immer feste Faulheit belohnen.

  10. Herr Abisef Uzuner, Taxihalter in Zürich, ein fleißiger und gewissenhafter Schweizer Bürger, hier im Video zu Wort gekommen, spricht die Wahrheit.

    Nein, es kann nicht angehen, daß Eltern ihren Nachwuchs auf breiter Linie vernachlässigen.

    Das ist gegen Gesetz und Gottes Auftrag.

    Sie müssen zahlen, bis sie brummen. Gut so.

  11. Die Tatsache, daß bei uns Migrantenkinder mit besonders schlechten schulischen Leistungen „glänzen“ und zu einem erschreckend hohen Anteil nicht einmal den Hauptschulabschluß schaffen, wird nur noch ein Schwachkopf oder Realitätsverweigerer leugnen.

    Einer der hierfür verantwortlichen Gründe (der auch in dem oben verlinkten Bericht der schweizer Zeitung erwähnt wird) ist mit Sicherheit dem Umstand zu schulden, daß viele Schüler völlig übermüdet zum Unterricht erscheinen.

    Wir beobachten seit Jahren sowohl an unserem alten wie auch jetzt an unserem neuen Wohnort, daß haufenweise Kinder (auch deutlich unter 10 Jahre alte) aus Migrantenfamilien bei warmem Wetter bis weit nach Einbruch der Dunkelheit, oft bis nach Mitternacht, auf der Straße, herumlungern. Kinder deutscher Eltern sieht man zu den Uhrzeiten hingegen selten.

    Wie soll man bei solchem Verhalten volle Aufmerksamkeit und gute Leistungen in der Schule erwarten ?

    Im letzten Sommer sind drei dieser Migrantenkids fast täglich stets weit nach Mitternacht mit ihren Mopeds, bei denen sie die Schalldämpfer abmontiert und die Kennzeichen entfernt hatten, um die Häuser gerast, bis sie fast jeden aufgeweckt hatten. Die Polizei hat sich auch nach zahlreichen Anrufen nicht bemüßigt gesehen einzuschreiten. Nach Androhung einer Beschwerde wurde dann ein Streifenwagen geschickt. Einen der Übeltäter haben die Beamten dann um 01:30 Uhr in seiner Wohnung ausfindig gemacht.

    Seitdem ist Ruhe. Ob sich die schulischen Leistungen der Rowdys seitdem verbessert haben, ist nicht bekannt. Allerdings haben mehrere hundert Bewohner der Gegend jetzt eine ungestörte Nachtruhe.

  12. Das ist meisten so, daß man lieber bei anderen Haustüren kehrt, wie bei der Eigenen.
    Die Einlassung der Russen und Iraner ist echt ein Witz.
    Ein Witz ist es aber auch noch solche Meldungen
    zu verbreiten, da giest man wieder zusätzlich Öl ins Feuer, und unsere anwesenden „Ölaugen“
    ( den begriff Südländer ) verwende ich nicht,
    die werden mit ihren Grünen Steigbügelhaltern, dies wieder in gewohnter Manier in die Waagschale werfen, wie man ja OT -Volker Beck schon lesen konnte.

  13. die haben sich ihre Zähne wohl mit ner Drahtbürste geputzt.
    Da kann man sich nur noch an‘ Kopp packen und sagen : Kürbis, gedeihe!!!!

    Und außerdem : erstmal vor die eigenen Türe putzen, wa!!

  14. Ein toller Ansatz, der in Deutschland aber zum Scheitern verurteilt ist, weil total Autobahn und Lebkuchen.

    In D hat die 68er Gleichmacherei dafür gesorgt, daß jeder Mensch, und verhalte er sich noch so asozial, ein gesichertes Auskommen durch den Staat hat. Diese Menschen haben natürlich schnell gemerkt, daß man ganz wunderbar davon leben kann, viele viele Kinder in die Welt zu setzen und dafür Staatsknete zu kassieren. Erziehung? Verantwortungsgefühl? Pah, wozu? Der Staat sorgt doch schließlich dafür, daß es keinem schlecht geht.
    Dann gibt es ja noch Tafeln, Kleiderkammer und für eine beheizte Wohnung und die Stromrechnung sorgt schon das Sozialamt. Das Kindergeld ist für Alkohol, Zigaretten und Unterhaltungselektronik da.
    Und so bildet sich ein Teufelskreis, es ist wie bei Ratten: Ein Pärchen setzt ganz viele kleine Asis in die Welt und diese lernen von ihren Eltern wiederum nichts, als auf dem Sofa zu liegen, zu saufen und zu rauchen, in Talkshows Vaterschaftstests machen zu lassen und wie man für einen Waschmaschinengutschein die neueste Playstation bekommt. Ein paar Generationen später hat man schon hundert von diesen Asis.

    Normale Menschen bekommen keine Kinder mehr, sie können sich Kinder aus finanziellen Gründen nicht mehr leisten, weil sie ja bis zum Gehtnichtmehr vom Staat geschröpft werden. Außerdem arbeiten sie den ganzen Tag und hätten gar keine Zeit, Kinder großzuziehen. Der Kindergartenplatz wäre ohnehin nicht vorhanden und wenn, dann unbezahlbar..

    Sollte eine Partei auf den Gedanken kommen, diesen Mißstand zum Wahlkampfthema zu machen, kontern SPD, SED und Grüne damit, daß „soziale Kälte“ droht und daß diese Thematik in das Denkschema von Nazis paßt und schwupp! – ist das heikle Thema wieder vom Tisch und die nächste Wahl gewonnen! Genial, wenn sich ein Volk so schön verarschen läßt! 🙂

  15. Selbst wenn wir hierzulande ausschließlich motivierte Schüler hätten, spätenstens an der Uni wäre Schluss, weil wir uns von der Zukunft verabschieden:

    http://www.zeit.de/online/2009/06/konjunkturprogramme-hochschulen

    Mit den beiden Konjunkturprogrammen hat der Staat Milliarden in Wirtschaft und Banken gepumpt. Die Neuverschuldung hat eine Rekordhöhe von etwa 50 Milliarden Euro erreicht. Jetzt schlägt die Stimmung um: Es soll wieder gespart werden. Denn die EU-Kommission besteht auf der Drei-Prozent-Obergrenze für die Staatsverschuldung. Und die CDU will dem Konjunkturpaket II nur zustimmen, wenn es zu einer Schuldenbremse im Grundgesetz kommt.

    Was hat diese Trendwende für die Bildungsfinanzierung zu bedeuten? Was in den beiden bisherigen Konjunkturprogrammen für die Forschungsorganisationen, die Schulen und Hochschulen vorgesehen ist, kommt allein Renovierungen und Baumaßnahmen zugute. Nicht ein neuer Lehrer oder Wissenschaftler darf mit diesem Geld bezahlt werden.

    Außerdem gibt es Verteilungskämpfe zwischen Schulen und Hochschulen: Margret Wintermantel, die Präsidentin der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), hat die Befürchtung geäußert, statt der von den Hochschulen erwarteten 2,9 Milliarden Euro, also ein Drittel der geplanten Bildungsinvestitionen, würden aus dem Investitionsprogramm höchstens ein Drittel in die Hochschulen fließen. Einige Länder würden noch weit dahinter zurückbleiben wollen.

    In der Wissenschaft geht es aber nicht nur um Bauten. Nach Jahren der Unterfinanzierung der Hochschulen sollte die nächste mittelfristige Finanzplanung von 2011 bis 2015 eine bessere Personalausstattung mit Assistenten, Tutoren und Professoren ermöglichen. So war es verabredet. Diesem Ziel dient die Neuauflage von Großprogrammen für die Wissenschaft. Jetzt zeichnet sich aber ab: Diese Programme könnten wegen der neuen Schuldenobergrenze auf das unbedingt Notwendige eingedampft werden.

  16. Ich bin der Ansicht, man sollte Prämien in Aussicht stellen für jene, die sich herunterlassen, ihre Bälger nicht mehr so oft übermüdet und ungefüttert in die Schule zu schicken.

  17. Bußgeld ist Unfug.
    Die Eltern sollten samt ihrem Nachwuchs für „Sozialdienste“ herangezogen werden (Hundstrümmerl aufsammeln u. ä., bitte NICHT Dienst im Altenheim!), das würde sie sicher zum Umdenken veranlassen.

  18. @21 Sonar

    Das sehe ich anders, die Prämie ist in meinen Augen ein Schulabschluß, der es ermöglicht einen vernünftigen Beruf zu erlernen.

    Wie sagte man früher: Was Hänschen nicht lernt , lernt Hans nimmermehr.

    Die Faulen mit Prämien zu ködern halte ich für falsch. Ich bin in letzter Konsequenz für einen Schulverweis.

  19. Auch der linksgrüne Kreuzberger 68erIn möchte Multikulti lieber an Anderen ausprobieren:

    http://www.sueddeutsche.de/,ra7m1/jobkarriere/202/456866/text/

    Die Bergmannstraße in Berlin- Kreuzberg ist ein attraktiver Kiez, Szenekneipen, Antiquitäten- und Dönerläden prägen das Altbauviertel. Außer Migranten leben hier viele Studenten und Kreative. Eine denkmalgeschützte Schule aus rot-gelbem Backstein gibt es auch. Aber das rostbraune Tor ist verschlossen, auf dem Schulhof und den alten Tischtennisplatten liegt Matsch und gekehrtes Laub. Der Schule fehlten die Schüler, Eltern meldeten ihre Kinder ab oder stellten Umschulungsanträge. Der letzte Jahrgang mit Schulanfängern umfasste nur noch 19 Kinder, überwiegend Kinder von Migranten.

    Gute Schüler fliehen immer öfter aus den staatlichen Schulen, oder die Familien ziehen in ein anderes Viertel. Das Phänomen ist in vielen Innenstädten zu beobachten, in Berlin wird derzeit heftig darüber diskutiert. „Die Gründung zahlreicher privater Schulen, oft von den enttäuschten Eltern angeregt, ist eine eklatante Misstrauenserklärung an das Berliner Schulsystem“, schrieben vor kurzem 68 Schulleiter des Bezirks Mitte in einem Protestbrief.

    Viele deutsche Eltern würden nicht darauf vertrauen, dass ihre Kinder gemeinsam mit Kindern von Migranten gut lernen könnten, sagt Vera Vordenbäumen, Elternsprecherin der Lenau-Grundschule in Kreuzberg. „Was für die Kita noch normal war, gilt offensichtlich ab dem Schuleintritt nicht mehr.“

  20. Das dumme ist, wenn die Kindchen die Eltern ärgern wollen sind sie einfach mal bissl faul. Das kann ja dann die Eltern ganz schön in Bedrängnis bringen.

  21. @ sonar

    Warum zahlen, zahlen und zahlen?

    Kürzen, wenn sie es nicht leisten. Kindergeld weg.

    Die Eltern müssen interessiert sein, daß sie ihr Moslemjunges zur Schule schicken, und zwar rechtzeitig.

    Mental werden sie das nicht raffen. Aber über die Knete wirds gehen.

  22. LeserInnenbriefe

    Und das in der FR!

    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/meinung/leserbriefe_aus_der_zeitung/1667420_Mit-dem-groessten-Mundwerk.html

    Mit dem größten Mundwerk
    Zu: „Deutsch für Anfänger“, FR-Politik vom 26. Januar
    Der Hauptgrund für die mangelnde Integration ist die ungenügende Deutschkenntnis. Als Lehrer erlebe ich es zu jedem Schuljahresbeginn und kann es fast nicht glauben: Da kommen türkische Schüler in die Realschulklassen 5, die sind in Deutschland geboren und waren hier in der Grundschule. Trotzdem tun sie sich mit der deutschen Sprache in Grammatik und Rechtschreibung sehr schwer. Dieser Mangel kann durch die Schule kaum behoben werden, solange diese Kinder privat der deutschen Sprache entzogen werden. Kein Kindergartenbesuch, keine deutschen Spielkameraden. Die betroffenen Schüler sind in der Regel Jungen, bei Mädchen ist das seltener. Hansheinrich Hamel, Kirchhain

    Es ist vielleicht das schwierigste Thema in Deutschland, die Integration unserer türkischen Mitmenschen. Leider erlebte ich schon auf den Spielplätzen die deutliche Abgrenzung. Die Männer wollen nicht, das ihre Frauen deutsch lernen, und darum sitzen die türkischen Frauen mit ihren Kindern irgendwo abseits. Die Jungs sind zu Hause die kleinen Herren, und wenn sie in die Schule kommen, sind sie die mit den größten Mundwerken trotz fehlender Deutschkenntnisse. Zu Hause kann sie niemand anleiten, viele Mütter können ja kaum deutsch, und wenn sie in die Pubertät kommen, haben sie zwar das größte Mundwerk, aber leider oft auch schlechte Noten. Sie sind nur schlecht bis gar nicht motivierbar, und zu Hause ist niemand dazu in der Lage.
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    Was ich vermisse ist ein Aufruf der politischen Führung in der Türkei, selbst am gesellschaftlichen System zu arbeiten (Stellung der Frau und Vergötterung der Jungen). Fragen Sie doch mal deutsche Mädchen, was sie von ihren türkischen Mitschülern halten!

    Ich denke, viele wissen was ich meine. Mit der Veränderung unten anfangen, bei Müttern und Kleinkindern. Zum Integrieren gehören halt im

  23. Herr Hess meint vermutlich auch, daß jeder, der korrekt parkt und jeder der das Tempolimit auf BAB’s und Bundestrassen einhält 100 € bekommt. Pro km? pro Meter? Ist ja besser als Lotto!

    Zahlt er das?

  24. Richtig so!
    Obwohl die Schweizer Schulen in Sachen Disziplin uns haushoch überlegen sind, merken auch die mittlerwele, daß man etwas tun muß. Denn Niveau nivveliert sich immer nach unten. Deshalb muß man rechtzeitig gegensteuern.
    Wie sehr der Wille zur Leistung in der Schweiz im Alltag präsent ist, zeigen übrigens folgende Ausschnitte aus den Ikea-Katalogen Deutschland und Schweiz:
    http://arschgeiger.wordpress.com/2008/11/29/man-mus-sich-uber-die-verblodung-unserer-kinder-nicht-wundern/

  25. Wie üblich die bekannte Zweigleisigkeit: Deutschen Eltern, die ihre Kinder nicht zur Schule gehen lassen (sondern sie zu Hause unterrichten)droht der Staat Gefängnis an. Für die Eltern der Schulverweigerer aus dem Lager der Bereicherer werden Motivationsprämien gefordert.

  26. Vieles von der deutschen Menschenrechtskritik an anderen Ländern, u.a. Russland, ist ebenfalls ein Witz, wenig mehr als das reflexive Herunterleiern alter Vorurteile zum Zweck des Aufbaus von politischem Druck. Vermutlich betreiben die Russen im MR-Rat einfach nur die Strategie des „Angriffs als beste Verteidigung“. Aus diesem Grund haben sie ja auch in Brüssel ein Menschenrechtsinstitut gegründet.

  27. Faule Schüler sind ja noch harmlos. Die Eltern von Gewalttätern sollten in den Knast gesteckt werden, denn das Gehabe dieser Typen kommt ja nicht von ungefähr. Sie werden in einer patriarchalischen Welt zu Herrenmenschen erzogen (jawohl, Vergleiche mit dem Dritten Reich sind hier sehr wohl berechtigt!). Wenn ein Fünfjähriger schon die „Ungläubigen“ mit den übelsten Verbalinjurien beschimpfen, dann ist das nicht erblich bedingt. Es ist die Erziehung, die Verachtung des Gastlandes, dessen finanzielle Rundumversorgung man gerne beansprucht. Hilfsbereitschaft und Toleranz werden als zu verachtende Schwäche gedeutet und so werden Generationen neuer Hasser erzogen. Den Politikern geht langsam der Hintern auf Grundeis: Die Bürger sollen Islamisten melden, wie toll. Den vermeintlichen Islamisten wird es eine Freude sein, Anzeige wegen Rassismus und Ausländerfeindlichkeit zu erstatten. Und es wird sich bestimmt ein 68’er Richter finden, der sich zum Büttel des islamistischen Mob macht, genauso wie die Polizei in Duisburg es perfekt vorgeführt hat. Ich jedenfalls werde den Mund halten. Sollen sie doch Attentate begehen. Wir werden es nicht ändern – zu viele sind schon vor Ort und warten nur auf Anweisungen.

  28. und bei uns will man kinder mit geld „belohnen“, die ihrer schulpflicht nachkommen!
    armes deutschland! kluge schweiz!

  29. Sowas, sonst kann man den Schülern nicht genug Eigenverantwortung geben, aber wenn es um die elterlichen Pflichten geht, weht der Wind auf einmal von ner ganz anderen Seite her.
    Man könnte direkt vermuten, den Lehrer ginge es in Wahrheit gar nicht darum, den Schülern Eigenverantwortung und Selbstständigkeit beizubringen, sondern sie wären nur zu faul oder ideologisch zu verblendet, um ihrer Rolle als Erzieher und Disziplinierer nachzukommen.
    Aber das wäre ja direkt unglaubwürdig, wenn nicht einmal mehr die Schullehrer unfehlbar wären! 😉

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