FaricNicht nur in Köln gibt es Richter, die bei Tätern mit muslimischem Migrationshintergrund gerne mal ein Auge zudrücken, sondern auch im benachbarten Bonn, wo ein 17-Jähriger seine Freundin einen Steilhang hinunter warf (PI berichtete). Das Gericht sah darin keinen Mordversuch, sondern versuchten Totschlag. Es ging in der Urteilsbegründung davon aus, dass der Täter den Entschluss, die junge Frau zu töten, erst fasste, als er sie bis zur Bewusstlosigkeit gewürgt hatte. Außerdem sei er mit der Situation überfordert gewesen.

Der Bonner General-Anzeiger berichtet:

Zwar spreche „vieles dafür, dass er von Anfang an geplant hatte, sie hinunterzustoßen“. Zugunsten von Farid ging das Gericht jedoch davon aus, dass er sich aus einer Überforderung mit der Situation heraus dazu entschloss, seine Freundin zu töten. Als Lüge wurde die Behauptung des 17-Jährigen gewertet, er habe den Tatort verlassen, als die Schülerin bewusstlos am Boden lag. In seiner ersten Polizei-Vernehmung hatte Farid G. berichtet, das Opfer sei aufgrund eines Schlages von ihm gestolpert und dann hinuntergefallen. „Dass sie gestürzt war, konnte er nur wissen, da er
dabei war“, so die Schlussfolgerung des Gerichts.

Schaut man sich den Tatort an, so muss bezweifelt werden, dass hier nur ein versuchter Totschlag vorgelegen hat. Das Gelände ist so steil, dass die Polizei sich bei der Spurensuche abseilen musste. Das Mädchen hatte Glück, dass es sich beim Sturz nicht das Genick oder ihre Glieder gebrochen hat. Je nach Tageszeit und Wetter wäre kein
Spaziergänger mehr zu diesem versteckten Aussichtspunkt gekommen.

Hier ein Foto vom Tatort (danke an PI-Leser Ralph):

Tatort in Bonn

Leider gibt das Foto nur unzureichend wieder, wie abschüssig der Steilhang wirklich ist. Man kann es nur an dem senkrecht wachsenden Baum erahnen.

Interessant ist noch das folgende Bild:

Bonn

Es zeigt den Blick vom Tatort auf die berüchtigte König-Fahd-Akademie. In dem dahinterliegenden Wohnhaus mit der gelben/ockerfarbenen Fassade hatte der Al Kaida-Terrorist Bekkay Harrach gewohnt, der nun Deutschland mit Anschlägen bedroht (PI berichtete). Durch den 10x Zoom ist das Haus näher an die Akademie „herangerückt“, der Abstand beträgt tatsächlich etwa 100 m. Man erkennt übrigens an dem Wohnblock vor der Akademie, dass es dort einen Wohnungsbrand gegeben hat. Dieses Haus (wie alle drumherum) wird auch von vielen Migranten, insbesonders Arabern und Türken bewohnt.

» Der Kölner Express macht aus Farid G. „Alan M.“

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54 KOMMENTARE

  1. Man erkennt übrigens an dem Wohnblock vor der Akademie, dass es dort einen Wohnungsbrand gegeben hat.

    Ein Brand in diesem seltsamen Gebäude mit Turm, andere nennen es Moschee, hätte mir weitaus besser gefallen.

  2. „…sei er mit der Situation überfordert gewesen…“
    konnte er etwa alleine die Leiche nicht verscharren?

  3. Schaut man sich den Tatort an, so muss bezweifelt werden, dass hier nur ein versuchter Totschlag vorgelegen hat.

    Bitte schreibt doch nicht solch einen Quatsch.

    Die Vorkommnisse sind doch nun wirklich bedrückend genug, da muß man doch nicht auch noch sinnfrei rumassoziieren.

    So bleibt PI in Bezug auf gerichtliche Würdigung solcher Straftaten bestenfalls ein Plauder-Forum, das niemanden beeindrucken kann.

    Ganz im Gegenteil zu anderen PI- Berichten, die den Qualitätsmedien durchaus weh tun.

    E.Ekat

  4. @ #1 Jochen10 (05. Feb 2009 21:25)

    Ja, denn sie haben etwas, was wir nicht haben : Skrupellosigkeit, Menschenverachtung, kein Gewissen und : Zusammenhalt.
    Das sind ihre Trümpfe.
    Wir werden sehen, wie wir mit Intelligenz dagegen ankommen werden. Mit Intelligenz wird man ihnen keine Schmerzen zufügen, andersherum wird ihnen das sehr wohl bei uns gelingen.
    Und solange solche Fälle als „Einzelfälle“ abgetan werden, haben sie gute Chancen, Einen nach dem Anderen aus dem Weg zu räumen um ihren quantitativen Nachteil nach und nach zu egalisieren.

    Es wird zum Bürgerkrieg kommen.

  5. Ich hoffe es dauert nicht mehr lange bis zu dem Tag, an dem sich derartige Gesinnungs- und Systemrichter selbst vor einem ordentlichen Gericht verantworten müssen, für die Verbrechen die sie an dieser Gesellschaft begangen haben.

  6. Hallo Ihr Bonner
    Wir haben morgen unsere Pro-NRW/ Bonn Nominierungsveranstaltung und könnten bitte noch ein paar Leute gebrauchen, die für uns einen Wahlkreis übernehmen. Ihr braucht nicht Mitglied sein. Ihr könnt Euch einen Wahlkreis aussuchen. Für weitere Fragen meldet Euch bitte bei nico.ernst@pro-nrw.org. Er kann Euch auch das erforderliche Wahlkreisblatt zumailen. Es wäre schade, wenn wir etwa 6 Wahlkreise nicht besetzen könnten und somit das Gesamtergebnis bei der Kommunalwahl gedrückt wird. Kommt Jungs und Mädels- laßt uns nicht hängen. Meckern alleine nützt nichts!

  7. Solche Typen brauchen keine Anwälte. Die Richter, die im „Namen des Volkes“ „Recht“ sprechen suchen doch selbst so lange bis sie mildernde Umstände finden. Übrigens: ich stelle mir gerade vor, daß an dem Ort des Fotografen eine 8,8 den idealen Schußwinkel hätte.

  8. Ist vollkommen klar. Ein Musel der eine Frau fast totschlägt ist einfach nur mit der Situation überfordert. Klar , kein Thema. Aber ein Deutscher der sich 5 amtlich bekannten Gewalttätern gegenüber sieht und sich mit einer Art Spielzeugmesser seine Haut rettet begeht eine „Notwehrüberziehung“ und geht direkt in den Knast. Schliesslich hätte er ersteinmal versuchen müssen die Lage klar und nüchtern zu bedenken. Alternativen in betracht ziehen und einem Gesprächszirkel vorschlagen müssen.
    Kann ich bitte meinen Pass wegschmeissen und gegen irgendein Papier aus dem nahen Osten oder dem Balkan tauschen ? Weil irgendwie steht man mit dem Adler auf dem Pass zwangsläufig mit einem Bein im Knast !

  9. Dieselben Entscheidungsträger, die diese islamistische Kaderschmiede (Fahd-akademie) in Bonn erlauben, beeinflussen vermutlich auch unsere Justiz und ihre skandalösen Urteile gegen muslimische Gewalttäter.

  10. Die Mohammedaner sind sogar beim Scheißen überfordert, weswegen der Mohammed den Pack sogar verbindliche Vorschriften für Kacken ins Hirn diktiert hat.

  11. Der Bonner Täter war überfordert ?

    Papperlapapp.

    Das Gericht war überfordert. Warum auch immer.

    Das Urteil ist eine Schande. Ein Schandurteil.

    Ein „linker“ (!) Abwärtshaken für Demokratie und Gerechtigkeit.

  12. Es stellt sich bei all diesen Gerichtsverhandlungen und Urteilen die Frage, wie es um die Verantwortung und moralischen Anspruch der Richtern bestellt ist.

    Können die sich noch, jeden Morgen, im Spiegel in ihr Gesicht schauen?

    Ich bezweifele das. Wer so urteilt mag vielleicht noch im juristischem Sinne korrekt gehandelt haben, aber es wird umgehend auch der Rechsstaat korrumpiert.

    Klein, Riehe & Co. haben sich, und der Justiz, im Endeffekt einen Bärendienst erwiesen. Sie haben alle Glaubwürdigkeit verspielt.

  13. Gott sei dank hat das Mädchen überlebt.

    Ach ja, er war ueberfordert… Der Achmad Messerstecher war mit seinem Klappmesser auch sicher ueberfordert.
    Die Gutachterin hat ihm ja verminderten IQ begutachtet, vondaher wird sich wohl rausstellen dass der gute debile Achmad wegen Bloedheit sein Messer nicht richtig bedienen konnte, und somit draus ein kulturellbedingten Unfall gemacht wird.

  14. 2009, das Jahr der Wahlen; Vorschlag:
    Grösse der Parlamente (EU/Bund/Länder)
    linear [in %] zur Wahlbeteiligung.

  15. #7 D@
    Traurig, aber ich sehe das ähnlich.
    Unsere Gutmenschen glauben in ihrem intellektuellen Größenwahn alles im Griff zu haben, dabei haben sie nur ihre arroganten Arsch auf dem bequemen Sofa im Griff, aber auch nur solange die sitzen und irgendjemand noch für ihren geistigen Ausguss bezahlt, was sich aber auch immer mehr ändert, den es gehen immer mehr gut ausgebildete Leute ins Ausland.
    Ich denke die PI Leser werden vorbereitet sein, sowohl mental als auch anders – ich hoffe ihr seid keine Enttäuschung – und die mimosenhaft klugscheisserische Gutmenscherei wird einen hohen Preis für ihre Ignoranz zahlen. Das fängt bei langen Gesichtern an und endet irgendwo recht schmerzhaft auf der nach oben offenen Richterskala.
    Ehrlich, mir tun diese Leute nicht die Bohne leid.

  16. Über diesen Fall, bei dem eine Frau von einem Unbekannten in Stockach angegriffen wurde, hat die Polizei wieder einmal nicht berichtet. Die Frau dürfte sich an den Südkurier gewandt haben, der sich dann mit der Polizei in Verbindung setzte. Es spricht einiges dafür, dass es sich um eine Kulturbereicherung handelt vor allem, weil die Polizei den Fall versucht hat zu vertuschen.

    Dann heißt es in dem Artikel und auch das spricht dafür, dass es sich um eine Kulturbereicherung handelt: ‘Ihren Angreifer … konnte sie laut Polizei jedoch nicht genau erkennen.’ Das dürfte wieder einmal der altbekannte Trick der baden-württembergischen Polizei zur Vertuschung von Kulturbereicherungen sein, dass man das Opfer fragt: Können Sie den Täter näher beschreiben? Oder wie in diesem Fall: Haben Sie den Täter genau erkannt? Wenn das Opfer das verneint, hat die Polizei das Gewünschte und kann alles, was das Opfer erkannt hat, unter den Tisch fallen lassen. Deswegen hier noch einmal mein Rat an Opfer von Kulturbereicherungen, auf solche Fragen nicht antworten. Man kann als Opfer den Täter meist nicht näher beschreiben und man kann meist den Täter nicht genau erkennen. Man sollte immer nur das zu Protokoll geben, was man erkennen konnte oder was man meint erkannt zu haben. Für die Fahndung nach einem Täter kann es auch schon eine wichtige Information sein, wenn man sagt, vermutlich war es ein Kosovo oder vermutlich war es ein Türke oder vermutlich war es ein Araber. Dadurch ist der Polizei der Weg verbaut überhaupt nichts zum Täter an die Öffentlichkeit zu geben.

    Wenn es die baden-württembergische Polizei mit Kulturbereicherungen zu tun hat, besteht für sie ein Zielkonflikt, einerseits muss sie dem Wunsch des CDU-Innenministers entsprechen, Kulturbereicherungen möglichst zu vertuschen, andererseits ist sie natürlich auch verpflichtet, Täter zu überführen. Oft genug entscheidet sie sich dabei für die Vertuschung.

    http://www.suedkurier.de/region/kreis-konstanz/stockach/art372461,3621633

    Jetzt gibt es ein Artikel, der die Tat etwas genauer beschreibt. Dass die Frau den Angreifer nicht genau erkennen konnte, dieser Quatsch steht immer noch in der Personenbeschreibung des Täters, obwohl das aus ermittlungstaktischer Sicht völlig unerheblich ist, das ist das Feigenblatt, das sich die Polizei umhängt, damit der naive Leser nicht erkennt, dass die Polizei Merkmale des Täters unterschlägt, mit dem Ziel die Kulturbereicherung zu vertuschen. Auch die politisch korrkete Personenbeschreibung der Polizei lässt eine Kulturbereicherung vermuten. Merkmale, die eine ethnische Zuordnung ergeben, werden tunlichst verschwiegen. Außer Statur, Körpergröße und Frisur begnügt man sich damit die Kleidung zu beschreiben.

    http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ravensburg/art372490,3621766

    Hier ein Fall, bei dem einer 22-jährigen in einer Ravensburger Gaststätte KO-Tropfen verabreicht wurden. Über die möglichen Täter erfährt man nichts, es ist in einem solchen Fall auch gar nicht anzunehmen, dass die Polizei ermittelt. Dass es sich um eine Kulturbereicherung handelt, ist jedoch anzunehmen. Die Polizei begnügt sich bei diesen Fällen mit Warnungen, ohne freilich zu sagen, dass KO-Tropfen ein beliebtes Mittel der multikriminellen Mohammedaner sind in ihrem Krieg gegen die deutsche Gesellschaft.

    http://www.suedkurier.de/region/bodenseekreis-oberschwaben/ravensburg/art372490,3621766

  17. Ich schäme mich für dieses Land, seine
    Politiker und seine Richter. Mit Gerechtigkeit
    jedenfalls hat das alles schon lange nichts
    mehr zu tun. Es wird Zeit, dass das Pulverfass
    endlich explodiert. Es brennt schon an allen
    Ecken und Enden.

    Die Muselbande wird dafür sorgen, dass morgen
    noch eklatantere Fälle auf der Tagesordnung
    stehen und irgendwann wird auch das linke
    Ungeziefer die Augen vor der Realität nicht
    mehr verschließen können – spätestens dann,
    wenn es ihnen selbst an den Kragen geht.

  18. #6 frohundheiter, der Täterversteher und Muslim-Freund äusserst sich auch hier wieder PRO Täter und gegen PI. Und der will uns Hirnlosigkeit vorwerfen…?!

  19. Deutschland den Musels, Deutsche raus! Deutschland den Musels, Deutsche raus!
    Deutschland den Musels, Deutsche raus!

    Heil Allah!

  20. #19 4justice

    …und irgendwann wird auch das linke Ungeziefer die Augen vor der Realität nicht mehr verschließen können – spätestens dann, wenn es ihnen selbst an den Kragen geht.

    Lieber früher als später!!!

  21. Sorry, war ein französisches Gericht, in Deutschland wurde der schon einmal freigesprochen. Auch das sagt alles über deutsche Richter aus…

  22. Entschuldigung, ist das Foto mit diesen seltsam anmutenden Gebäuden etwa in Deutschland aufgenommen worden?

    Falls ja: Autsch.

  23. @#28 Nitribeat

    Hörst Du bei diesem Anblick auch gleich den Muezzin laut schreien? Gewöhn dich schon mal schön daran, das wird die Zukunft von Germanistan sein. Und auch Du wirst in solchen Moscheen deine Gebete zu Allah mit erhobenem Arsch sprechen. Es bleibt dir (leider) nichts anderes übrig…

  24. „Recht“sprechung im Sinne einer ausgewogenen Gerechtigkeit dem Opfer, dem Täter und der Gesellschaft gegenüber gibt es nicht.

    Alle Urteile sind immer dem herrschenden Zeitgeist, der politischen Vorgabe und der beabsichtigten Wirkung unterworfen. Das war und ist schon immer so.

    Folglich liegen die provokant lächerlichen Strafen ganz konform mit den anderen Unterwerfungsgesten der Verantwortlichen. Sie haben Angst, evtl. sogar ganz persönliche Angst vor eventuellen Racheakten nach der Machtübernahme.

    Ein Richter, welcher in der Weimarer Republik gnadenlos harte Urteile gegenüber dem braunen Dreck fällte, musste nach 1933 zittern und mit Vergeltung rechnen.

    Insofern ist diese Südland-„Recht“sprechung eine weise Vorausschau.

    „Deutschland muss von außen eingehegt und innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden“

    Für einen so publizierten Satz bekäme der Verfasser in einer anderen Zeit und mit anderen politischen Leitlinien eventuell sogar lebenslängliche Haft oder schlimmeres.

    Mir persönlich kommt bei diesen Gerichtsurteilen immer folgende Begebenheit in den Sinn: Jung und frisch und ausgelassen war man damals Anfang der Siebziger. Für die „Weitergabe“ von ein paar Gramm Shit an den Falschen (!), durfte ich für 10 Monate in den Knast gehen (ohne Bewährung). Wie sich die Zeiten ändern!

  25. ‚Im Namen des Volkes‘ ist mittlerweile so zynisch, dass es schon fast wieder lustig ist.

    Irgendwie habe ich das Gefühl, dass wir komplett verarscht werden.

  26. @ #34 Mtz

    Darauf läuft alles hinaus.

    Notwehr ist ja legal, obwohl ein Deutscher, der in Notwehr handelt, schnell eingebuchtet wird.

    Selbstjustiz ist mittlerweile die einzige Chance, sich gegen die Judikative zu wehren, die in keinster Weise gerecht urteilt.

  27. Man sollte noch das pikante Detail erwähnen, daß der Mittäter Schüler der König-Fadh-Akademie ist oder war.

    Bonn steht eine massive Islamisierungswelle bevor. Großmoscheen soll es am Hochstadenring (DITIB) und an der Brühler Straße (kleinerer Verein) geben. Ferner im angrenzenden Dorf Alfter-Witterschlick (auch DITIB) und auch noch in Meckenheim. Als Begleiterscheinung gibt es einen Tankstellenserienräuber namens Haythem Mahfoudh ( http://www.pro-nrw.org/content/view/866/372/ ), der sich vermutlich in seine Heimat Tunesien abgesetzt hat, den schon erwähnten Bekkay Harrach, der inzwischen Deutschland droht, und einen paranoid eifersüchtigen Farid als deutschen Staatsangehörigen mit „Migrationshintergrund“. In diesem Fall unterschlägt beispielsweise der General-Anzeiger Bonn sehr dreist: http://www.general-anzeiger-bonn.de/index.php?k=loka&itemid=10490&detailid=551123
    Die Täter waren nämlich auch mit einem Migrationshintergrund wahrscheinlich orientalischer Art versehen. Zu dumm, wenn einem Augenzeugen so etwas berichten können.

    Zumindest hat sich in Bonn ein pro-NRW-Kreisverband gegründet, der den alltäglichen Wahnsinn vor Ort sehr genau beobachtet.

  28. PS: Was ist eigentlich schlimmer: die ständig steigende Zahl der Gewalttaten oder die gutmenschliche Justiz?

  29. #38 mannimmond

    Quatsch, dann hätte der Verdächtige einen Erlebnisurlaub bekommen und einen neuen BMW.

    Obwohl…
    Einige autochthone Leute sind so dumm sich mit Moslems einzulassen, dass es schon eine gewisse Schadenfreude erzeugt.

    Mal etwas OT:
    Ich finde auch Leute, die in islamischen Staaten Urlaub machen, extrem dumm.

    Nunja, bald wird es in Europa kein Urlaub mehr sein…

  30. wenn ich solche schei* urteile lese, verspüre ich den starken drang diese schei* richter bis zur bewustlosigkeit zu würgen…

    sorry für diese fäkalausdrücke, aber bei solchen berichten kommt mir alles hoch. 🙁

  31. Wahnwitzig… aber ich streite mich auch grade vor Gericht, und man muss sich wirklich Fragen: wer sind diese Leute, die Richter werden??? Unglaublich deren Weltfremdheit

  32. #41 monsignore

    Die einzige Organisation, an die ich spende, ist ‚Weisser Ring‘.

    Es ist so unglaublich, wie die Täter gepampert werden und die Opfer quasi verhöhnt werden.

    Die Realität ist leider eine Dystopie jenseits von ‚1984‘.

  33. #42 MozartKugel

    Tja, wenn man als Westler Opfer ist, dann hapert es mit Justitia.
    Justitia ist wohl nur auf einem Auge blind.

    Ich verstehe es auch nicht, warum gewisse Leute Richter werden dürfen.
    Aber halt: Wir leben ja in der BRD.
    Das erklärt ziemlich viel.

  34. Von einer nicht politisch korrekten Richterin aus Berlin wissen die meisten PI-Leser schon längst, dass bei muslimischen Migranten generell aus Mord,Totschlag gemacht wird und
    aus Totschlag, Körperverletzung mit Todesfolge. Und letztlich aus versuchtem Mord, versuchter Totschlag oder ähnliches.
    Das ist von der Politik so gewollt, denn ein Mord, der als Körperverletzung mit Todesfolge abgehandelt wird, erscheint folglich nicht in der Mordstatistik.

  35. # 46 Demokrit
    Die Kuschelurteile gegen muslimische Gewalttäter
    dienen dazu, die Probleme, die durch die Invasion von kriegerischen analphabetischen Nomaden entstehen, die sich jeglicher Integration entziehen, zu verheimlichen. Die Verantwortlichen, die diese Leute ins Land holten, sind teilweise heute noch an der Macht und fürchten sich davor, von uns Einheimischen für ihr volksverräterisches Verhalten und ihre
    Handlungen gegen den Amtseid, zur Rechenschaft gezogen zu werden.

  36. Der Täter war mit der Situation überfordert?

    Wenn das stimmt, kann man dann denn Amon Göth, Ilse Koch oder anderen KZ-Schergen noch böse sein? Unter welchem Stress standen die denn?

    Ich bekomme in meinem Vaterland allmählich Schwierigkeiten, noch Unterscheidungsmerkmale zwischen der NS-Justiz und unserer Gerichtsbarkeit zu finden.

  37. Wenn so Schatz ein Mitglied meiner Familie auch nur berührt, werde ich auch „Überfordert“ sein….

  38. Wozu werden eigentlich gegen solche Täter überhaupt noch kostpielige Gerichtsverfahren eingeleitet? Da kommt doch eh nichts bei raus, man könnte das ganze auch billiger bekommen. Einfach Blankourteile (Bewährungsstrafe plus Antiagressionstraining)in der Bundesdruckerei drucken, mit den üblichen Entschuldigungsfloskeln schwere Kindheit, emotionaler Streß, kulturell Entwurzelt, etcpp..

  39. Wie zum Teufel soll man einen Totschlag planen können?!
    Totschlag ist eine unbeabsichtigte Tötung. Das Würgen alleine ist aber schon versuchter Mord!
    In Gegenwart solcher Richter möchte ich auch mal mit der Situation überfordert sein!

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