Eine Fatwa, die man weder in der WELT, noch im SPIEGEL, noch in der TAGESSCHAU thematisiert findet und die zu erwähnen einen sicher unverzüglich zum „Rechtspopulisten“ abstempelt, der den Islam verunglimpfen will, veröffentlicht das Institut für Islamfragen. Sie passt nicht ins verordnete Bild vom Islam, aber sie ist Moslem-gemacht, ebenso wie die Sequenzen in Wilders‘ Film „Fitna„. Hat aber vermutlich nichts mit dem Islam zu tun.

(Spürnase: Lehrer L.)

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51 KOMMENTARE

  1. Fatwa zu der Frage, ob man Christen und Juden als Menschen betrachten darf.

    Diese Art der Anerkennung [der Juden und Christen] ist abzulehnen

    Vom Rechtsgutachter Scheich Ahmad Bawadi

    (Institut für Islamfragen, dh, 13.02.2009)

    Frage: Darf man Christen und Juden zu ihren als Menschen betrachten, um dadurch Toleranz und ein gutes Miteinander zu zeigen?

    Antwort:
    Nein.
    Der Prophet hat gesagt:
    Allahu Akhbar!
    Töten, Niedermetzeln, Enthaupten, Terror, Revolution, Vergewaltigen, Versklaven, Verraten, Verkaufen, Umbringen, Erstechen, Erschiessen, Hängen, Krieg, Krieg, Kriiieeeg!
    Islam ist Frieden.
    Allahu Akhbar.

  2. Die Götzenanbeter sollen uns nicht zu unseren Feiertagen beglückwünschen – sie sollen einfach aus unseren Ländern verschwinden.

  3. Er besagt, dass Muslime Christen nichts verkaufen dürfen, was ihnen für die Feiertage nützlich sein kann, wie z. B. Fleisch, Blut, Kleidung, etc. Ihnen [den Christen] darf nicht [von Muslimen] ein Reittier ausgeliehen werden.

    Reittiere Ausleihen. Dieser eine Satz zeigt in welchen Jahrhundert diese Menschen heute noch leben. Genau im SIEBENTEN.

  4. UND :
    Im übrigen bin ich der Meinung, daß Mohammed nach heutigen Maßstäben ein Kinderschänder ist..

  5. Richtig, wenn das jetzt genau an einem unserer Feiertage passieren sollte, wär das natürlich doppelt schön, aber das Verschwinden allein, tät schon ausreichen einen neuen Feiertag auszurufen.

  6. Dieses “ Rechtsgutachten “ bestätigt wieder einmal,dass die Musels über das Steinzeitdenken nicht hinausgekommen sind,bloß warum sind dann so viele hier,bei den Christen und Juden,bei den
    Ungläubigen die sie gut ernähren???

  7. Was sucht deren Allah auf unserem Boden?
    Wenn es ihm hier nicht gefällt, soll er wieder in seine Wüste ziehen.

    Mal ein Kilo Schweinegehacktes in ner Moschee sprengen. Mal gucken, wie mächtig deren Allah ist. Muß aber ein ziemlicher Schwächling sein, wenn Menschen ihn in Schutz nehmen müssen.

  8. @#1 GottWillEs

    Danke an die Scheichs, Imame und andere „Würdenträger“ des Islam:
    Ihre Ehrlichkeit ist doch immer wieder bereichernd und straft solche Taqquia-Akrobaten wie Aiman Mazyek einfach Lügner!

    Islam heisst Lug und Betrug, Intoleranz, Hass, Mord und Totschlag, im Namen Allahs, des Blutgötzen der Hölle!

  9. Das mit dem Blut und verkaufen bringt mich auf eine Idee, daran sind die Moslems lediglich indirekt beteiligt. Z.B. könnte man bei ner Metzgerei Schweineblut kaufen und das kreativ vor ner Moschee verteilen. Obwohls eigentlich schade drum ist, als blutwurst verarbeitet ist das sicher besser fürs Wohlbefinden.

  10. Eigentlich egal was die bei sich Zuhause (jenseits des Bosphorus) machen.
    Die Frage lautet nur: Was machen die ausserhalb ihre Herkunftsländer?
    Umgehend müssen die zurück um ihr Islam fern von uns zu entfalten.
    Danach ist es mir egal was die sagen denken oder machen.
    Keine Millimeter mehr den Musels!

  11. Ich würde den Musels gerne ein Reittier ausleihen,ja sogar schenken,damit sie auf dem Pferd zurück in die Steinzeit reiten können und niemals wieder zu uns zurückkommen!!!

  12. Ach du liebe Zeit. Was ist denn dieser Islam für eine erbärmliche, armselige, widerwärtige Ideologie. Kein Lachen, keine Freude, kein Singen und Tanzen, keine Blumen und keine Glückwünsche an bestimmten Feiertagen. Dafür übelste Menschenrechtsverletzungen, Frauen- Schwule- Christen- und Judenverachtung und Hass, der einen schaudern macht, gepaart mit grenzenloser Dummheit, die schon wehtun muss. Und sowas wird bei uns bejubelt und soll bei uns installiert werden. Liebe Migranten aus einem bestimmten Kreis (Kultur möchte ich dazu nicht mehr sagen), haut doch endlich ab, wenn ihr mit unserer Lebensweise und unseren Gebräuchen nicht zurecht kommt. Doch muss euch dann klar sein, dass ihr keine Vollversorgung zum Nulltarif und das auch noch von Leuten, die ihr so hasst, dass ihr sie am liebste umbringen wollt, mehr gibt.

  13. Was die Mehrzahl der Muslime von uns denkt und hält, ließ sich dieser Tage sehr gut an der Reaktion der afgahnisch-muslimischen Familie Obeidi in Hamburg erkennen – eine völlig Negierung unseres Staates, unserer Rechtsordnung und unseres Lebensstiles.

    Und wenn IM Schäuble behauptet, nach „4 weiteren Jahren CDU-Regierung wird die Integration der Muslime sehr weit vorangekommen sein“, dann ist er entweder schlichtweg dumm oder ein eiskalter Lügner. Wer sich nicht integrieren lasssen will, lässt sich auch mit noch mehr Geld nicht integrieren. Es wird Zeit, dass auch MS-Politiker das aussprechen, was fast jeder auf der Straße inzwischen denkt und sieht: Multikulti mit Muslimen ist eine Lebenslüge, und die Einwanderung von Muslimen nach Europa war der größte politische Fehler in der europäischen Geschichte seit dem 2. Weltkrieg, den wir noch viel teurer bezahlen werden – wenn sich nicht bald etwas ändert – als sich die meisten ausmalen können.

  14. #15 Jorge Miguel (15. Feb 2009 12:09)

    Und wenn IM Schäuble behauptet, nach “4 weiteren Jahren CDU-Regierung wird die Integration der Muslime sehr weit vorangekommen sein”, dann ist er entweder schlichtweg dumm oder ein eiskalter Lügner.

    Abu Schäuble meint, daß wir uns in den Islam integrieren sollen. Und das wird in 4 Jahren in der Tat um einiges weiter vorangekommen sein.

  15. @#9 Syggelekokle

    Mal gucken, wie mächtig deren Allah ist. Muß aber ein ziemlicher Schwächling sein, wenn Menschen ihn in Schutz nehmen müssen.

    Scheint ein ganz kleiner Wicht zu sein, dessen Substanz Schweine wohl gerne fressen.
    Daher die Angst.
    Erinnert mich an den Film „Die Mumie“, als die Katze den Priester-Zombie anfauchte.
    Muss wohl bei Allah ähnlich sein, wenn er auch nur irgendwas, was mit Schwein zusammen hängt, bemerkt.

    Schweine, die Wächter des Totenreiches des Islam 😆

  16. Abu Schäuble meint, daß wir uns in den Islam integrieren sollen. Und das wird in 4 Jahren in der Tat um einiges weiter vorangekommen sein.

    @Plondfair
    Eben denn genau wie Adolf seinerzeit sagte: „GEBT MIR VIER JAHRE ZEIT….“

  17. Oh wow, das muß man sich einmal auf der Zunge zergehen lassen, hier ein paar Sätze aus der Fatwa:

    Frage: Darf man Christen und Juden zu ihren Feiertagen beglückwünschen, um dadurch Toleranz und ein gutes Miteinander zu zeigen?

    Antwort:

    Also, was für Anliegen kann ein Muslim haben, wenn er ihnen [Christen und Juden] zu ihren Feiertagen beglückwünscht? …

    Wenn das Anliegen [eines Muslims] ist, [Juden und Christen] dadurch Liebe und Freundlichkeit zu zeigen, gilt dies als verboten

    „Wer dadurch [durch die Glückwünsche] zeigen möchte, dass der Islam eine tolerante Religion ist, hat wenig Ahnung vom Islam. Die Toleranz kann nicht auf Kosten der Religion [des Islam] ausgeübt werden. Es kann auch nicht auf Kosten der Rechte Allahs praktiziert werden, sondern [nur], wenn es um Rechte anderer Menschen geht. Toleranz erlaubt nicht die Beteiligung an ihrer Falschheit …

    Mein muslimischer Bruder … Du musst ihnen [Juden und Christen] deine Wut und Ablehnung [gegenüber ihren Feiertagen] zeigen

    Das sind religiöse Vorschriften, die nicht etwa vor 1400 Jahren erlassen wurden, sondern „(Institut für Islamfragen, dh, 13.02.2009)“.

    Kernaussage: Toleranz für den Islam einfordern, aber niemals Toleranz gegenüber anderen zeigen!

  18. Die Musels sind doch hier,weil sie in ihrer Steinzeitheimat nichts zustande brachten und bringen,hier läßt´s sich doch gut Leben:Meinungsfreiheit,Alimentation für´s Nichtstun,Abzocke und Gewalt…alles in Allahs Namen…armes Deutschland!!!

  19. Gestern in meinem Kiez passiert: Ratet mal, welche Nationalität verheimlicht wird?
    Bestimmt Mustafa,Ahmed oder Ali!!!Solange sich das Pack selber ausrottet soll mir das recht sein!!

  20. Du darfst sie nicht zu ihren Feiertagen beglückwünschen, noch von ihren Süßigkeiten nehmen …

    Oh, dann haben wir die am Rosenmontagsumzug mal für uns. Naja, Wunschgedanke und so..

  21. Da für werden unsere rot/röter/grün GutmenschInnen und die CDU auf Rädern nicht müde das wir Muselmanns zu jedem ihrer perversen Blut und Fressfeiertage gefälligst zu beglückwünschen haben. Spätestens nächstes Jahr sowieso Pflicht.

  22. Schmeißt doch mal Schweineköpfe auf das Grundstück der Kölner Groschmoschee. Dann müssten sie die woanders bauen…

  23. Wir rätseln hier auf Pi ja ständig über die kryptische Bezeichung „Südland“.
    Wo mag dieses Südland nur liegen, unsere Jouralisten lassen uns da ja im Ungewissen.

    Nun, einst gab es ein sagenumwobenes Reich, das die Alten Ägypter „Südland“ oder „Kusch“ nannten. Zwischen dem ersten und sechsten Nil-Katarakt gelegen.

    Damit läge „Südland“ von Assuan in Ägypten bis nach Omdurman im Sudan hinein.

    Hm, Fragen über Fragen 😉

  24. Meine türkischen Kollegen wünschen mir zu den christlichen Feiertagen immer alles Gute und ebenso mache ich es wenn bei ihnen ein religiöses Fest ansteht.
    Die Fatwen sind immerhin keine für den Moslem bindenden Rechtsgutachten. Sie werden von verschiedenen Rechtsschulen erstellt und sind nicht verbindlich

  25. #30 pork_eating_crusader (15. Feb 2009 13:04)

    Dafür übersehen sie alle diese

    #30pork_eating_crusader
    Fatwa

    WOW diese Fatwa kann ich nur Unterstützen und PI könnte das auch tun….

  26. @26 Micke
    quote:
    Du darfst sie nicht zu ihren Feiertagen beglückwünschen, noch von ihren Süßigkeiten nehmen …

    Oh, dann haben wir die am Rosenmontagsumzug mal für uns. Naja, Wunschgedanke und so..

    Wenn ich das richtig sehe, dann verbietet die Fatwa es, solche Süssigkeiten als *Geschenke* anzunehmen. Das würde ein akzeptieren des Festes oder gar mitfeiern bedeuten.

    Beim Rosenmontagsumzug ist das anders.
    Es handelt sich dabei nicht um *Geschenke* im eigentlichen Sinn, sondern um *Beute* – und die ist halal.

    Wenn man die Süssigkeiten an sich bringt, bevor ein Ungläubiger drankommt, dann hat der Islam in seiner Weisheit hier keine Einwände.

    Umgekehrt ist es den Kindern der Ungläubigen streng Verboten, den muslimischen Kindern Süssigkeiten vor der Nase wegzufischen. Sie müssen die Süsswaren umgehend abliefern, sofern sie halal zubereitet sind. Dafür müssen die Veranstalter der Umzüge sorgen. Auch müssen die Kinder der Ungläubigen darauf geschult werden, unreine Süsswaren zu erkennen. Diese dürfen/müssen sie für sich behalten.
    Denn Allah ist großzügig und mildtätig.

    gruß vom Fatwasimulator
    Roger
    😉

  27. Rechtsgutachter Scheich Ahmad Bawadi:
    „Wer zeigen möchte, dass der Islam eine tolerante Religion ist, hat wenig Ahnung vom Islam.“

    Alla-hu Akbar.

    Allerdings würden die Islamflüsterer dazu sagen: Das ist eine Einzelmeinung, im Islam gibt es keine übergeordnete religiöse Autorität wie den Papst, jeder beliebige islamische „Rechtsgelehrte“ kann „verbindliche“ Behauptungen aufstellen und Rechtsgutachten erlassen, die können einander sogar widersprechen, „böse“ Fatwen haben nie-nichts mit dem Islam zu tun.

    Nur seltsam, dass „böse“ Äußerungen irgendwelcher Bischöfe sofort ganz viel mit dem Vatikan und dem Katholizismus zu tun haben sollen.

  28. Zwar war mir diese Fatwa nicht bekannt, aber ich mache mir bereits seit vielen Jahren einen Spaß daraus, den (meist muslimischen) Bedienungen im örtlichen McDonald’s-Restauraunt in der entsprechenden Jahreszeit „frohe Weihnachten“ oder „frohe Ostern“ zu wünschen. Die erstaunten und gequälten Blicke lassen einem das Herz höher schlagen. Nach Kenntnis dieser Fatwa sollte ich dies wohl etwas intensivieren?!?

  29. #34 ComebAck (15. Feb 2009 13:21)

    #30 pork_eating_crusader (15. Feb 2009 13:04)

    Dafür übersehen sie alle diese

    #30pork_eating_crusader
    Fatwa

    WOW diese Fatwa kann ich nur Unterstützen und PI könnte das auch tun….

    Ich fürchte, hier irren Sie, lieber ComebAack.

    Im Text steht – verschlüsselt natürlich – daß sie jederzeit einreisen und hier leben dürfen. Lesen Sie selbst:

    Alle diese Rechtsgutachten verbieten einem Muslim den Aufenthalt in einem „gottlosen“ (nicht-muslimischen) Land, selbst wenn der Grund des Aufenthalts das Studium, Tourismus oder ähnliches ist. Ein Muslim, der sich in einem „gottlosen“ Land befinde, müsse seinen Aufenthalt dort sofort unterbrechen und in ein muslimisches Land reisen oder auswandern.

    Von Sozialhilfeempfängern steht nichts da. Die dürfen bleiben, denn den muslimischen Staaten ist es ja nicht zuzumuten, Leute für Nichtarbeit auch noch zu bezahlen.
    Im Übrigen erhebt sich doch die Frage, wie weit der islamische „Gelehrte“ mit heutiger Polit-Geographie vertraut ist. Betrachtete nicht der Führer selbst (der Gröfaz der Türken) Deutschland bereits als eigene Kolonie?

  30. @#37 Paul K. 15.feb 14.53h

    …dann noch einen Mc Rib mit extra Bacon bestellen…

    Ja Ja es gibt noch lecker SChweinefleisch im
    „Schottischen Goldenen EMM“

    hoffentlich noch lange…

  31. Dr. Izzat Atiya von der berühmten al-Azhar-Universität erließ eine Fatwa, die es Frauen erlaubt, männliche Erwachsene an ihrer Brust zu säugen, zum Beispiel im Büro. Nachdem der männliche Kollege mindestens fünfmal gesäugt wurde, wird er durch die Milch praktisch zum engen Verwandten. Dadurch kann die Frau mit dem Gesäugten alleine im Büro bleiben, sexuelle Gefahr besteht nicht mehr, und sie darf auch Schleier und Kopftuch und ihre Unterwäsche ablegen und ihr Haar zeigen, nachdem sie ja bereits die nackte Brust gereicht hat. Leider wurde diese geniale und erfindungsreiche Fatwa von Kollegen des Doktors wieder zurückgezogen. (BBC)

    Einen weiteren Edelstein an Fatwa erließ der ägyptische Großmufti Ali Gomaa (Foto), die höchste Sunni-Autorität. Sie besagt, daß der Urin des Propheten Mohammed so rein und pur war, daß sich seine Anhänger darüber stritten, wer ihn trinken durfte. Der Großmufti sagte nicht, ob noch irgendwo in Mekka oder Medina ein paar halbvolle Flaschen herumstehen. (La Repubblica)

    http://kewil.myblog.de/kewil/art/162694040

    Gibt es eigentlich genug Psychiater für die Kranken?

  32. Karlmartell
    „Einen weiteren Edelstein an Fatwa erließ der ägyptische Großmufti Ali Gomaa (Foto), die höchste Sunni-Autorität. Sie besagt, daß der Urin des Propheten Mohammed so rein und pur war, daß sich seine Anhänger darüber stritten, wer ihn trinken durfte. Der Großmufti sagte nicht, ob noch irgendwo in Mekka oder Medina ein paar halbvolle Flaschen herumstehen. (La Repubblica)“

    Die Musel als Natursekt – Fetischisten, der Brüller!!! Ob sie auch den Sch(w)eiß, Popel und Fußkäse ihres Propheten fressen dürfen? Bestimmt gibt es dazu auch entsprechende Fatwas dieser Tollhäusler!

    Islam, die Perversion des Denkens und Handelns!

  33. na is doch echt nett.

    es wird zeit dieses muselgesöck samt und sonders aus dem land zu jagen…

  34. #41 karlmartell & #42 Lepanto1571

    Ich habe beim Aufräumen im Keller ein paar volle Flaschen mit der Aufschrift „Original Mohamed Urin“ entdeckt. Vielleicht sollte ich sie bei Ebay reinsetzen 😉

  35. #41 karlmartell und 42 Lepanto 1571: So manches Mal kommt einem das Lachen an bei pi. Es ist allerdings ein bitteres Lachen. Wenn ich mir das so bildlich vorstelle mit den halbvollen (oder vielleicht auch ganz vollen) Flaschen mit Urin des großen Kinderf…..
    Ist das eigentlich Satire oder gibts diese Fatwa tatäschlich?
    Also ich glaube, vom Schweiß des großen Kinderf… habe ich diesbezüglich auch schon mal (ich glaube sogar hier in pi) gehört, dass es eine Ehre für seine Anhänger war, diesen trinken zu dürfen. Ihr dürft mich aber gerne berichtigen.

  36. Und das war die Meinung der Mohammedaner zu der Islamkonferenz des Innenministers aller Deutschen:

    (Die URL gibt es nicht mehr, sie war letztmalig aufgerufen und ok am 11.03.2008)

    Im Namen Allahs, Des Allerbarmers, Des Barmherzigen
    Die „Islam“-Konferenz ist eine politische Falle!
    As salamu alaikum liebe Geschwister im Islam,der folgende Aufruf soll uns Muslime aufrütteln und uns die Augen öffnen vor den hinterhältigen Angriffen auf den Islam und dessen Werte.

    In letzter Zeit vernehmen wir zunehmend Aussagen und Handlungen der Kuffar und ihrer Diener, den Islam, den uns Allah (swt) über seinen Gesandten (saw) überbracht hat, zu verfälschen und ihn in das westlich-säkulare System zu integrieren.

    Als Instrument zur Umsetzung dieser Ziele wurde vom deutschen Staat die so genannte „Islam-Konferenz“ einberufen, die vor kurzem zum zweiten Mal tagte.

    Es wird beabsichtigt einen so genannten „deutschen Islam“ zu erschaffen. Dieser „Islam“ soll soweit uminterpretiert werden, dass er mit den hiesigen Kufr-Gesetzen in Einklang gebracht werden kann.

    Homosexualität, die Ablehnung von Allah (swt) als Gesetzgeber, Säkularismus, der Abfall vom Glauben und viele andere Schlechtigkeiten sollen von den Muslimen toleriert und sogar als islamkonform angesehen werden. Der Islam soll auf einige ethische Aspekte und Glaubensrituale beschränkt werden.

    Sein Anspruch, das gesamte Leben eines Muslims zu lenken und zu ordnen, soll aufgegeben werden. Um von den Kuffar akzeptiert und anerkannt zu werden, sind leider auch einige Muslime und ihre Organisationen bereit, diesen Weg, trotz zahlreicher verbaler Erniedrigungen seitens der Kuffar, mitzugehen.

    Obwohl sie dies als einen Erfolg für ihre Gemeinden und die Muslime feiern, stellt es im
    Grunde nichts anderes als einen Verrat am Islam, seiner Botschaft und seinem Gesandten (saw) dar.

    So wie es keinen türkischen, afghanischen oder arabischen Islam geben kann, so kann es auch keinen „Euro“-Islam oder „deutschen“ Islam geben. Der Islam ist universell und spricht alle Nationen gleichermaßen an. Es war gerade diese Botschaft, die uns Muslime in einem einzigen Staat über 1300 Jahre vereint hat.

    Mit dem Versuch der Gründung eines „deutschen Islam“ beabsichtigen der deutsche Staat und seine Vasallen, die globale islamische Ummah zu spalten und damit ihr Zusammengehörigkeitsgefühl und ihre Solidarität mit den übrigen Muslimen weltweit zu kappen.

    Muslime in Deutschland sollen sich in Unterscheidung zu ihren Geschwistern in der islamischen Welt als „deutsche Muslime“ fühlen, die einen anderen Islam, einen „deutschen Islam“, praktizieren.

    Tatsache ist, dass wir Muslime weltweit eine einzige Ummah sind. Unsere leidenden Geschwister im Irak, Palästina oder Tschetschenien sind ein fester Teil dieser Einheit. Diesen Bund zu brechen ist die Absicht der erklärten Islamgegner, denn nur so können die westlichen Staaten ihre abscheulichen Verbrechen in unseren Ländern begehen, ohne dass sie einen nennenswerten Widerstand seitens ihrer muslimischen Minderheiten zu befürchten haben.
    Des Weiteren beabsichtigen sie, ihre „kapitalistisch-säkularen Errungenschaften“ unseren elementaren Grundüberzeugungen aufzudrücken. So sollen wir Muslime es endlich hinnehmen, dass unser Prophet (saw) unter dem Deckmantel der Meinungsfreiheit beleidigt werden darf, dass unsere Schwestern in den Schulen ihre islamische Kleidung ablegen und dass die Schüler gezwungen werden am gemischten Schwimmunterricht teilzunehmen.

    Diese und viele andere Boshaftigkeiten können sie nur erreichen, wenn sie den Islam, den uns der Prophet Muhammad (saw) überlassen hat durch einen Islam á la Schäuble und Co. ersetzen. Aus diesem Grund unterstützen sie auch die Idee eines Seite | 2
    deutschsprachigen Religionsunterrichtes an den Schulen, denn nur hier könnten sie flächendeckend ihre „säkulare“ Version des Islams unseren Kindern „einimpfen“.

    Wir sind Muslime, nicht weil wir Ali, Ay?e oder Mustafa heißen oder weil unsere Eltern Muslime waren.

    Nein, wir sind Muslime, weil wir die Lebensordnung Allahs (swt) als die beste Rechtleitung für die Menschheit akzeptiert haben. Weil wir Träger der islamischen Botschaft sind und weil wir einen Bund mit Allah (swt) eingegangen sind: Den Islam in unserem Leben zu praktizieren und SEINEN Din an die gesamte Menschheit heranzutragen, auf dass Allah (swt) auch sie mit dem Islam rechtleiten und erretten möge.

    Schon in der Anfangszeit des Islams versuchten die regierenden Mekkaner mit List, Hinterhältigkeit und unter Androhung von Gewalt unseren Propheten (saw) und seine Gefährten, möge Allah (swt) mit ihnen zufrieden sein, dazu zu bringen, Teile ihres Glaubens aufzugeben. Die Reaktionen dieser ehrenhaften Menschen sind uns wohl bekannt. Sie hielten trotz aller Erschwernisse am Islam fest und vermieden es, selbst kleinste Abstriche von Allahs (swt) Din vorzunehmen. Ihr Verhalten änderte sich
    auch nicht, als sie unter brutalsten Verfolgungen ihre Heimstätten verlassen mussten und ein Teil von ihnen nach Abessinien auswanderte. Entstand etwa dort ein abessinischer Islam? Keineswegs!

    Und Allah (swt) beschenkte die Muslime mit einem gewaltigen Sieg, denn sie hatten die schwere Prüfung mit Hilfe ihrer Standhaftigkeit bestanden.

    O Muslime!
    Die so genannte „Islam-Konferenz“ von Innenminister Schäuble dient allein dazu, den Islam zu bekämpfen. Der Islam soll säkularisiert werden und einen nationalen Charakter erhalten.

    Muslime sollen sich von jenen Teilen des Islams distanzieren, von denen die Islamgegner meinen, dass sie nicht im Einklang mit dem Grundgesetz stehen.

    Kurzum: Wir sollen die Botschaft Allahs (swt) für den kleinen Preis der Anerkennung und Akzeptanz durch die Kuffar verraten! Sie sollten wissen: Niemals werden wir eine Verfälschung des Islams, gleich welcher Art, hinnehmen.

    Bleibt daher standhaft und klärt bitte eure Verwandten und Freunde über die Machenschaften der Kuffar auf. Spricht mit euren Imamen und Hodschas über diese Themen und sagt den Vorständen in den Moscheen und muslimischen Verbänden, dass sie sich nicht von den Kuffar täuschen oder erniedrigen lassen sollen und sich niemals von auch nur einem Teil des Islams distanzieren dürfen!

    Falls sie es dennoch tun, so lasset sie wissen, dass sie dann ganz gewiss nicht uns Muslime repräsentieren, da uns Allah (swt) vor solch einer Tat auf eine sehr heftige Art und Weise warnt:

    „[…] Glaubt ihr denn an einen Teil des Buches und leugnet einen anderen? Für diejenigen unter euch, die solches tun, gibt es aber keine (andere) Vergeltung außer Schande im diesseitigen Leben, und am Tage der Auferstehung werden sie der strengsten Strafe zugeführt werden […]“

    (ungefähre Bedeutung des Quran, Sura al-Baqara 2, Aya 85) Muslim§Recht

    Weitere Informationen über die Muslim§Recht-Aktion und die „Islamkonferenz“ finden Sie auf http://www.muslimrecht.org

    Entnommen aus:

    http://www.akademikum.org/muslimrecht/homepage/dateien/mrflyer.pdf

    Ob der Schäuble sich darüber nicht wundert?

    Wie kommt der Schäuble nur darauf, dass diese Leute eine Bereicherung für Deutschland sind?

  37. was ist das für eine religion, die das schenken von blumen verbietet, das mißhandeln und schächten von frau und tochter aber für die „“ehre““ erlaubt. noch was: gilt diese fatwa auch für die saudische oberschicht? vielleicht sind das ja nur gerüchte, aber man hört und liest immer wieder erstaunliches über mohamedanische prinzen, die mal eben nach europa jetten, z.b. nach paris, um da die sau rauszulassen. was so gar nicht zu ihrem mohamedanischen leben passen will und jeder frau gleich mehrere tode einbringen würde.
    was für eine verlogene, steinzeitliche moral!

  38. Denen steht das Wasser bereits bis zur Nasenspitze. Sie merken dass sie keinen Blumentopf mehr gewinnen können und Ihnen die Schäfchen teilweise wegrennen.
    Mit solchen Sprüchen machen sie sich nur lächerlich, was die Erosion beschleunigen dürfte.
    Die größte Gefahr für den Islam ist die individuelle Freiheit, indem er diesen ganzen Quatsch hinterfragt.

  39. Zitate aus der o. g. Fatwa:

    „Wer dadurch [durch die Glückwünsche] zeigen möchte, dass der Islam eine tolerante Religion ist, hat wenig Ahnung vom Islam. Die Toleranz kann nicht auf Kosten der Religion [des Islam] ausgeübt werden.

    Das Beglückwünschen von Juden und Christen zu ihren Feiertagen zeigt [diesen gegenüber] Freundlichkeit, Liebe und Loyalität. Hier ist [eine Art] Loyalität vorhanden, die eine Form von Akzeptanz ihrer Falschheit ist, wenn man ihnen zu ihren Feiertagen – wie z. B. Weihnachten – gratuliert …
    Mein muslimischer Bruder … Du musst ihnen [Juden und Christen] deine Wut und Ablehnung [gegenüber ihren Feiertagen] zeigen. Du darfst sie nicht zu ihren Feiertagen beglückwünschen, noch von ihren Süßigkeiten nehmen …

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