Die Initianten der Schweizer Volksinitiative gegen den Bau von Minaretten setzen vermehrt auf die Unterstützung von Frauen, denn der Islam bedroht direkt ihre Gleichberechtigung. 60 Prozent der für das Zustandekommen der Volksabstimmung gesammelten Unterschriften stammten von Frauen – nicht nur aus dem rechts-konservativen Wählerspektrum. Viele junge und links-wählende Schweizerinnen unterstützen ein Minarettverbot, weil sie nicht islamisiert und entrechtet werden wollen.

SVP-Nationalrätin Jasmin Hutter erklärt:

„Mit der Islamisierung ist die Gleichstellung von Mann und Frau bedroht.“ Keine Frau in der Schweiz könne den Umgang der muslimischen Männer mit ihren Frauen tolerieren. „Das Minarettverbot ist eine wirkungsvolle Möglichkeit, dieses Problem auf den Tisch zu bringen.“

Empört über die „islamophoben“ Schweizerinnen von von Rechts und Links sind die MinarettverbotsgegnerInnen, die krampfhaft an der Botschaft, Islam sei Frieden, festhalten wollen.

Rosmarie Zapfl, Präsidentin des Dachverbands der Frauenorganisationen Alliance F, ist empört, dass ausgerechnet die Frauen zur Zielgruppe der Minarettgegner werden. „Ich habe noch nie davon gehört, dass Frauen das Minarettverbot unterstützen, weil sie um die Gleichstellung fürchten“, wundert sich Zapfl: Keine vernünftige Frau würde diesen Zusammenhang konstruieren.

Dass Schweizer Frauen sich erfrechen, unabhängig von Alliance F zu denken und dennoch vernünftig zu sein, ist ja auch wirklich unerhört.

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63 KOMMENTARE

  1. Na vielleicht gibt es doch noch Hoffnung wenn die Frauen hinter den Männern stehen könnten wir die Teppichküsser doch noch in die Schranken weisen. Seltsamerweise stehen die Muselweiber hinter ihren Gebietern voller Angst dafür aber voller Eifer und Radikalität.

  2. Die Frauen haben nicht umsonst so lange um ihre Gleichberechtigung in Europa gekämpft. Frauen wehrt euch, lasst euch nichts gefallen, meine Unterstützung habt ihr.

  3. Hoffentlich färbt dieses engagierte Eintreten gegen die islamischen Frauenverächter auch auf unsere Bürgerinnen in Deutschland ab.

  4. Keine vernünftige Frau würde diesen Zusammenhang konstruieren.

    Scheinbar haben Frau Rosmarie Zapfl und ich recht verschiedene Vorstellungen von Vernunft…

  5. #4 fowlman (22. Feb 2009 11:07)
    Ich hoffe das färbt auf alle Frauen der „freien“ westlichen Welt ab.

  6. Wie schön für die Schweizer, die dürfen über so etwas abstimmen. Bei uns gibts keine Abstimmungen in wichtigen Dingen. Ich hoffe jetzt aber nur, dass, weil das Ergebnis nicht gefällt, in der Schweiz so lange abgestimmt wird, bis es „passt“. Und dann dürften sicher die „Richtigen“ gefragt werden.

  7. Ich finde es sowieso erstaunlich, dass wir hier gemeinsam mit anderen Konservativen offensichtlich seid langem der einzig ernstzunehmende Wiederstand gegen den Islam sind.
    Eigentlich sollte der Wiederstand das ureigenste Thema der Linken sein.
    Unter normalen Umständen müssten die schon längst die bewaffnete Revolution gegen diese Ideologie aufgerufen haben.
    Wenn ich an die 70er Jahre denke, wo linke Deutsche eigens in die lateinamerikanischen Staaten gereist sind um im Kampf gegen die rechten Diktatoren dort teilzunehmen.
    Diese Diktatoren waren schon üble Despoten, das ist Historie und darüber muss man nicht mehr diskutieren.
    Mit dem Islam steht uns eine weitaus gefährlichere Qualität an Bösartigkeit gegenüber … und die Linke schweigt mit wenigen Ausnahmen dazu. Da werden ganze Gesellschaften zu Schariaistischen Steiniger- und Auspeitscher Dämonen erzogen.
    Wer sich dagegen auflehnt, wird umgebracht, verschwindet in Gefängnissen ….

  8. @fowlman

    Kaum vorstellbar! Die meisten deutschen Frauen sehnen sich doch geradezu nach einem Leben in Burkha und Tschador und nach einer harten partriachalischen männlichen Hand.
    Frauendominierte Parteien wie die Grünen gehören nicht umsonst zu den begeistersten Förderern des Islam.
    Wenn man mich fragt, ist die Emanzipation an den Frauen, durch die Frauen, grandios gescheitert!

  9. Ich habe nie verstanden das Frauen gerade auch Linke und Grüne die bis zuletzt gegen Diskriminierung und Benachteiligung der Frauen gekämpft haben! Diese Mißstände im Islam nie wirklich zur Kenntnis genommen haben !
    Im Gegenteil Menschen die diese Misstände angprangert haben sogar noch als rassisten und Ausländerfeinde beschimpft haben
    Informationen siehe auch hier:
    Die Frau im Islam

    Gruß Andre

  10. Gerade die Frauen werden zu unseren stärksten Verbündeten im Kampf gegen den islam gehören,da sie am meisten zu verlieren haben!

  11. Halb-OT:
    Antifa auf türkisch

    http://jungefreiheit.de/Single-News-Display.154+M5ce8f32ef82.0.html

    „Sonntag, 22.02.2009
    Türkei: Wieder Angriff auf christlichen Buchladen

    Das Buch der Bücher darf in der Türkei nicht offen verschenkt werden. Foto: flickr/Wonderlane

    ADANA. Nach Drohungen türkischer Nationalisten ist ein christlicher Buchladen in Adana zum zweiten Mal innerhalb einer Woche verwüstet worden. Unbekannte traten die Eingangstür eines Geschäfts der türkischen Bibelgesellschaft ein, zerschlugen die Schaufensterscheiben und zerstörten die Überwachungskameras, wie die evangelische Nachrichtenagentur idea berichtet. „

  12. #7 die klavierspielerin (22. Feb 2009 11:12)
    Wir können sie dazu zwingen, uns um unsere Zustimmung zu bitten. Das ist eine Frage ob wir uns weiter von unseren Politikern betrügen lassen oder nicht. Die Politiker sind die Diener des Volkes und nicht umgekehrt das muss man sowohl den Politikern als auch dem Volk (das im Besonderen) ins Gedächtnis rufen.

  13. Wo sind eigentlich Alice Schwarzer und Konsorten?

    Hallo Linke, hallo Gutmenschinnen, guten Moooorgen! Es steht etwas vor der Tür und wenn wirs reinlassen dann stehen die Frauen am Herd und schweigen.

  14. Der Islam bekommt in Europa noch so richtig große Probleme. Der Druck muss aber stärker werden. Wir lassen uns von der „Verschleierung“ nicht hinters Licht führen.

  15. #11 charly martell

    Gerade die Frauen werden zu unseren stärksten Verbündeten im Kampf gegen den islam gehören,da sie am meisten zu verlieren haben!

    Aber nicht die Flintenweiber von den Grünen und den Kommunisten!!!!

  16. #15 nixalsverdrus (22. Feb 2009 11:27)
    Aber genau diese Flintenweiber zeigen uns wie stark die Frau und wenn sie als Gruppe auftreten die Macht Frau sein kann. Die iranische Revolution wurde zum größten Teil von Frauen getragen genau wie die französische, die russische und die meisten anderen.

  17. ich bin bei leibe kein svp-wähler. es ist für mich wiederlich, dass mich die anderen parteien nun in die arme der svp drängen wo doch das unbehagen gegenüber der islamisierumg parteiübergreifend ist!

  18. #8 Jochen 10

    In der Tat verkörpert der Islam alles, was die Linke seit Jahrzehnten bekämpft.
    Der Unterschied Westeuropa und Rest der Welt: Während anderswo Linke durchaus patriotisch eingestellt sind, ist der Großteil der westeuropäischen Linken von Selbsthass und Hass auf das eigene Land zerfressen.

    Und da der Islam das Europa, wie wir es kennen, bei einer Machtübernahme unwiederbringlich zerstören würde, wird er Unterstützt.
    Das hiermit auch der eigene Untergang besiegelt wäre wird in Kauf genommen.
    Man darf von unseren extremen Linken alles erwarten, nur keinen gesunden Menschenverstand und kein rationales Denken.

    Die beissen seit Jahren die Hand die sie füttert. Unsere Antifanten könnten in einem anderen System als unserem gar nicht überleben.

    Das hält sie natürlich nicht davon ab, erst mal grundsätzlich dagegen zu sein. Die Antifa und ihr Dunstkreis ist für mich der Inbegriff menschlichen Wohlstandsmülls.
    Ich denke ein paar Jahre Nordkorea und die meisten wären kuriert.

  19. Bluttat in Pariser Vorort

    In einer Vorstadt von Paris ist ein Polizist mit zwei Kopfschüssen getötet worden. Der Mann starb am Samstagabend auf offener Straße. Zwei weitere Projektile trafen ihn in die Brust. Ob der Polizist unbeteiligt in einen Streit geriet oder in einen Hinterhalt gelockt wurde, war nach Behördenangaben zunächst unklar.

    bild.de

  20. Wen wunderts noch, dass ausgerechnet Linke und Grüne so begeisterte Verfechter der zugewanderten Islamisten sind. Wo bitte sollen sie sonst noch Wähler rekrutieren? Ein Blick nach Berlin genügt: die Linken sahnen bei den Arbeitslosen im Osten ab, die Grünen in den Problembezirken mit dem höchsten Ausländeranteil.
    Tschuldigung, war das jetzt schon wieder rassistisch?

  21. Hallo liebes PI-Team!

    Warum stehe ich immer unter Moderation wenn ich einen Link einbaue?
    Dabei beschimpfe ich keine anderen Mitglieder hier, betreibe keine Hetze noch Propaganda.
    Hat heute wieder Euer dressierter Affe Dienst am PC?

    Ich habe Euch damals für Eure Sicherheitssoftware finanziell unterstützt…nocheinmal würde ich es sicher nicht tun.

  22. Zitat: “ ‚Ich habe noch nie davon gehört, dass Frauen das Minarettverbot unterstützen, weil sie um die Gleichstellung fürchten‘, wundert sich Zapfl: Keine vernünftige Frau würde diesen Zusammenhang konstruieren.“

    Keine vernünftige Frau…?

    Wie verblödet muss man denn sein, um solche Zusdammenhänge nicht als Einheit erkennen zu können?
    Hat plötzlich der Islam nichts mehr mit dem Islam zu tun – oder was?

  23. Noch ist meine Erinnerung frisch an die Zeit, wo Frauen in Westeuropa ihre BH`s der Flamme unter den Rufen „Nieder mit dem Patriachat“ übergaben.

    Noch habe ich das wunderliche Gefühl in mir, das mir die Betrachtung demonstrierender Frauen auf den Straßen vermittelte, während Alice Schwarzer keifend und beschwörend auf das Untier Mann eindrosch und das Abschneiden von männlichen Gliedmaßen als eine historische Befreiung postulierte.

    Noch nie hatte ich soviel Würde- und Hilflosigkeit beim Lesen der Zeitungsmeldungen empfunden, die von erweiterten Selbstmorden der geschiedenen Väter mit ihren Kindern wegen des drohenden Sorgerechtsentzuges und des damit fast zwangsweise einhergehenden Verlustes der Beziehungen zwischen Vater und Kinder berichteten.

    Noch ist mir diese Frauenmacht bekannt, die sich in Frauenhäusern, Büros, Beratungsstellen und Organisationen so tief und mächtig in unsere Gesellschaft eingefressen hat, so dass ich mich heute mit Erstaunen wundern muss, wo der Haß auf alles männliche geblieben ist.

    Die Frauenlobbyisten von damals und heute haben vor unseren zugewanderten Schätzchen ganz leise und heimlich den Schwanz eingekniffen. In der Hoffnung nun ihren Prinzen aus Tausend und einer Nacht zu finden, gaben sie sich deren „kulturellen Eigenheiten“ im eigenen Land hin, auf das sie ja selber immer mit Verachtung speien, hin und flüchten sich in Ausreden.

    Der Kampfgeist der Frauenbewegung scheint angesichts der vielen gläubigen muslimischen Frauen, auf die die lila gefärbten wie eine Maus regungslos auf die Schlange blicken, den Stillstand zu proben.

    Das geht solange weiter, bis wieder der Scheiterhaufen als Alternative zu Steinigung in´s Gespräch kommt.

    Zum Glück wollen die Schweizerinnen darauf nicht warten.

  24. Naja, vieleich sehnen sich die Emanzipierten der Grünen und co. nach groszügig genossener Freiheit doch wieder zurück nach der strengen Hand eines Musels!
    Wie wäre es den mal mit guten beispiel vorauszugehen und zum Islam übertreten? Oder haben die Emanzen davor etwa zuviel schiss?

  25. Viele junge und links-wählende Schweizerinnen unterstützen ein Minarettverbot

    In der Direkten Demokratie ist es möglich, daß Menschen, die bei Parlamentswahlen ansonsten für linke Parteien stimmen, bei Volksabstimmungen auch mal eine rechte Initiative unterstützen – und umgekehrt (als Wähler rechter Parteien kann man natürlich auch für linke Initiativen stimmen).

    Das ist einer der besonderen Vorteile der Direkten Demokratie: Die Parteien haben nicht mehr diese absolute Allmacht und können das Volk darum nicht so leicht verarschen.

    Wer sich für´s Thema näher interessiert:

    Hier gibt´s Infos:

    http://www.mehr-demokratie.de/wissen.html

  26. Mail ist raus:

    An
    Rosmarie Zapfl,
    Präsidentin des Dachverbands der Frauenorganisationen Alliance F

    Sehr geehrte Frau Zapfl,

    Sie sagen:
    “Ich habe noch nie davon gehört, dass Frauen das Minarettverbot unterstützen, weil sie um die Gleichstellung fürchten … Keine vernünftige Frau würde diesen Zusammenhang konstruieren.“

    Darf ich Ihnen ein wenig Nachhilfe in Islamkunde geben?
    Bitte sehr:

    Im Islam stehen nach der höchsten Lehre für Menschen, dem Koran und somit dem unverfälschten, ewiggültigen Wort Gottes (Allahs), die Männer den Frauen vor, denn Allah hat Männer vor den Frauen ausgezeichnet. So steht es im Koran!
    Die gleiche Koranstelle erlaubt etwas später, dass Frauen bei Ungehorsam von ihrem Mann GESCHLAGEN werden dürfen! (Koran, Sure 3 Vers 34).

    Auch sonst haben Männer vor Frauen in vielerlei Hinsicht Vorrang: das Wort eines Mannes zählt vor Gericht doppelt so viel wie das einer Frau (Sure 2 Vers 282).

    Frauen dürfen in einer Moschee nicht zusammen mit den Männern beten. Sie haben sich hinter einer Sichtblende oder gar in Nebenräumen aufzuhalten, solange die Männer beten (vgl. Eintrag in der Wikipedia, Stichwort „Moschee“).

    Jetzt wird es etwas unappetitlich:
    Frauen haben den Männern sexuell jederzeit zur Verfügung zu stehen: „Eure Frauen sind euch ein Acker, so nahet eurem Acker, wann und wie ihr wollt“ (Sure 2, Vers 223).

    Geht auch lustig:
    Das Gebet eines Mannes wird ungültig, wenn vor dem Betenden ein Hund, ein Esel ODER EINE FRAU vorbeigeht. (Hadith von Aisha, einer der Frauen Mohammeds).

    Und es gibt Auswüchse des Frauenhasses, bei dem man nur noch kotzen könnte:

    Bei einer Steinigung im Iran sind Verurteilte frei, wenn sie sich befreien können. Männer werden vor der Steinigung bis zur Hüfte eingegraben, Frauen -als die ohnehin körperlich Schwächeren- bis zur Brust.

    Und da sagen Sie noch: Keine vernünftige Frau würde hier einen Zusammenhang konstruieren ?

    Wie dämlich sind Sie eigentlich?

    Mit entsetzten Grüßen:

    […]

  27. @ #18 TinkiWinki (22. Feb 2009 11:42) „ich bin bei leibe kein svp-wähler. es ist für mich wiederlich, dass mich die anderen parteien nun in die arme der svp drängen…“

    Lieber Tinkiwinki, die SVP ist nicht schlecht und böse. Die SVP ist national-konservativ. Grundwerte sind Demokratie, Marktwirtschaft, schlanker Staat, Freiheit des Individuums, sicher finanzierte Sozialwerke.

    Die Medien schütten seit Jahren Gülle über die SVP, weil die linken Journalisten die Partei nicht ertragen.

    Lesen Sie bitte das Parteiprogramm:

    http://www.svp.ch/index.html?&page_id=392&node=23&level=1&l=2

  28. Bis jetzt konnte Frau naiverweise glauben, dass es nur eine kleine gesellschaftliche Gruppe ist, die halt keine wirkliche Gleichberechtigung zwischen Frauen und Männern kennnt. Das wächst sich mit der Zeit aus.

    Mittlerweile sollte aber jedem, der die Augen öffnen will, klar sein, wie weit die Geschlechterappartheit und Ungleichheit geht. Die zugewanderte Gruppe ist auch nicht mehr klein, sondern wächst rasant und sie denkt garnicht daran, westliche Werte anzunehmen. Es gibt drastische gesellschaftliche Auswirkungen, z.B. im schulischen Bereich.

    Orientalische Machos machen klar, dass sie von selbstbewussten Frauen nichts halten. Europäische Schlampen sind nur gut zum Probeficken oder um ein Kind wegen Aufenthaltsberechtigung zu zeugen. Ansonsten importieren sie lieber ein braves, islamisch geformtes Heimchen aus ihren Heimatländern. Insofern sind auch alle westlichen Frauen vom Verhalten der islamischen Zuwanderer betroffen.

  29. #14 Schweizerlein (22. Feb 2009 11:25)

    Wo sind eigentlich Alice Schwarzer und Konsorten?

    FYI, Alice Schwarzer klärt schon seit den 70gern über den Islam auf.

  30. Alice Schwarzer – und das wird hier einigen aus diffusen Gründen vielleicht nicht passen -prangert seit Jahrzehnten, seit der Revolution im Iran, vehement die Unterdrückung der Frau im Islam an, kritisiert vehement das Gutmenschendenken der Linken und das Verharmlosen der schleichenden Islamisierung in Deutschland und Europa.

    Jeder, der sich die Mühe nimmt, kann von ihr reihenweise, kluge Artikel zu diesen Themen lesen.

    Zudem gibt es weltweit seit Jahren Frauen, die dezidiert gegen die Unterdrückung der Frau im Islam kämpfen und dafür ihr zum Teil Leben aufs Spiel setzen: Ayaan Hirsi, Irshad Manji, Wafa Sultan, Brigitte Gabriel, Nela Kelek, Seyran Ates um nur einige zu nennen. Auch Frauen-Organisationen wie Wadi beziehen klar Stellung.

    Betreffend Schweiz: Doris Leuthard, Schweizer Bundesrätin, verfasste 2006, damals noch als Parteipräsidentin der CVP (Christlich Demokratische Volkspartei) in einem so genannten Islam-Papier auf, wo die Grenzen der „Toleranz“ sind.

    Kurzum: Frauen entdecken nicht erst jetzt den Widerstand gegen den Kulturrelativismus und die Islamisierung.

    Wir ziehen mit diesen schon lange am gleichen Strick und es werden immer mehr, die sich nicht verblenden lassen.

    P.S. Bei allem Respekt vor der SVP, Jasmin Hutter ist nun nicht gerade ein Paradebeispiel für Intelligenz.

  31. #37 quarks (22. Feb 2009 12:39)

    Wenn die SchwarzerIn wirklich klug gewesen wäre, dann hätte sie nicht den allergrößten Teil ihres Einsatzes darauf verschwendet, den „deutschen Mann“ zu attackieren, sondern sich gleich auf die Wilden aus dem Orient konzentriert.
    FeministInnen und -Außen ihren Schlages haben erheblich mit zur Schwächung der europäischen Gesellschaften beigetragen. Man denke allein an ihre Einstellungen gegen Mutterschaft und für Abtreibung.
    FeministInnen haben – wie die GrünInnen auch – dem mültikulturellen Zivilisationsrückschritt den Weg bereitet.
    Sie sollten sich also nicht darüber schweren, was jetzt kommt.

  32. Die SVP entdeckt die Frauen. Kringel kringel.

    Eines Tages werden vielleicht auch deutsche Frauen und Männer entdecken, wer die Horden Allahs nach Eurabia geholt hat, dazu brauchte man nicht mal Frauen, sowenig wie zu allen Männerkriegen, zu denen Frauen notabene noch nie gefragt wurden. Natürlich sind sie bei den linken Parteien schon aufgrund des sozialen Status zahlreicher als bei denen, die ihre Bürgerrechte am liebsten wieder abschaffen würden wie Teile der SVP, der auch das türkische Eherecht in der Schweiz gerade recht war. Soviel zur Vorgeschichte.

    Auch die linken Jubelperserinnen, die im Gefolge jeder geballten Eroberungsmacht die Sieger begrüssen, machen die Böcke nicht fetter als sie schon sind. Der „Demografie“ genannte Tsunami der islamischen Vermehrungswut auf Basis des „Religion“ genannten Männergewaltrechts haben sie auch nicht mal verursacht, so sehr sie die neuen Herren Europas umbuhlen, was auch den Frauen auf den Geist geht, die für Frauenrechte eintreten, die die Linke mit allen Menschenrechten an den Islam verrät.

    Uff. Auch die allerdümmsten Kälber haben die Metzger, die sie jetzt selber wählen, nicht gezüchtet, und wenn sie sie noch so umgarnen, sie ändern an den Ausscheidungsrevierkämpfen der stärkeren Konkurrenzgruppen, die weder von ihnen verursacht noch entschieden werden, kaum etwas.
    „Die Frauen“ haben übrigens entgegen einer auch hier spukenden strammen Meinung aus der Ecke den neuen Virilitätskults (vorbildlich vorbildlich diese „vitale Vermehrung“ der Mohammedaner, fragen Sie Dieter Stein) auch nicht mehrheitlich Hitler gewählt, das waren andere frauenreine NationalMannschaften.

    Der Club of Rome hatte übrigens recht meine ich. Drum spricht man nicht mehr davon. Ein anderer Club of Rome hat die Führung des „Dialogs“ übernommen, schon an der Bevölkerungskonferenz von Kairo war seine alte Agenda in Sachen Frauen islamkonform. Er liebäugelt heftig mit den Vermehrungmethoden der Konkurrenz. Der Ruf zum Wettkampf der Wiegen wird immer lauter, statt der Forderung nach strikter Zurückbindung des islamischen Vermehrungsreligionswahns ( d.h. Menschenrechte auch für Frauen, und raus mit allen, die sie nicht anerkennen), der über Jahrzehnte unangefochten blieb, nicht nur von seiten der bescheuerten Linksfaschisten, die sich ihm andienten und von den Haremsbullenhorden Verstärkung für den Puffrudel- und Pädophilenpool erhoffen. Auch die Religionsrestaurateure versprechen sich Schützenhilfe für ihr von der Aufklärung und Demokratie zwar beschädigtes, aber niemals aufgegebenes Programm der Vermehrung der Herde durch strafrechtsunterstützten Geburtenoutput. Das Licht aus dem Orient erleuchtete die Landschaft blitzartig, als Kardinal Tauron ausplauderte, was da auf uns zurückkommt. Das nennt man den Satan des Islam mit der Frauenverteufelung austreiben. Bischof Williamsons Ansichten zum Holocaust gelten als Skandal, die kirchlichen Ansichten zu den „abscheulichen Verbrechen“, die nicht nur Meisner mit dem Holocaust vergleicht, sind salonfähig. Der Irrsinn hat Methode und ist dialogfähig.

  33. #8 Jochen10 (22. Feb 2009 11:13)
    Eigentlich sollte der Wiederstand das ureigenste Thema der Linken sein.

    Eigentlich. Ist es aber nicht, im Gegenteil. Das Ziel der Linken ist es, die Demokratie zu zerstören und den Kommunismus zu erreichen. Das geht aber nur mit Unruhe und vom Volk ausgehendes Gefühl, dass die Regierung nicht mehr für ihre Bürger da ist. So hat es schon immer im Kommunismus und Faschismus funktioniert. Wie geht es denn überhaupt leichter als mit dem totalitären und gefährlichen Islam mit ihren Kulturbereicherungen.

    Die ganze Sache hat nur einen haken. Die Linken glauben tatsächlich, dass sie dann noch rechtzeitig vom Zug springen können.

  34. Warum gibt es nicht schon längst, unter den Frauen Europas, einen Aufschrei der Enttrüstung darüber, dass sich ein reaktionäre islamische Ideologie breit macht, die alle errungenen Frauenrechte lächerlich macht, Frauen zu dümmlichen Sexualwesen mit Kopfwindel machen will und als Krönung der Unverschämtheit, in den europäischen Städten, provozierende Phallussymbole (Minarette) der neuen Herrenmenschen in den Himmel ragen lässt.

  35. #14 Schweizerlein (22. Feb 2009 11:25)
    Wo sind eigentlich Alice Schwarzer und Konsorten?

    Wie schon #38 quarks ausführt: Alice Schwarzer kämpft seit dreißig Jahren – früher als fast jeder andere in Deutschland – gegen die Muselmanisierung.

    Dass die Schweizer Frauen besonders sensibel gegenüber einer Bedrohung ihrer Gleichberechtigung sind, liegt sicherlich auch daran, dass in der Schweiz erst 1971 das Frauenwahlrecht eingeführt wurde (nach einer „Volks“abstimmung unter Schweizer Männern, die zum Glück anders abstimmten, als eine Mehrheit von Musel-Männern es getan hätte).

    In der Türkei gilt das Frauenwahlrecht seit 1934.
    In Afghanistan mit Unterbrechungen seit 1964 (laut Wikipedia).

  36. „Alliance F, ist empört, dass ausgerechnet die Frauen zur Zielgruppe der Minarettgegner werden. ‚Ich habe noch nie davon gehört, dass Frauen das Minarettverbot unterstützen, weil sie um die Gleichstellung fürchten‘, wundert sich Zapfl: Keine vernünftige Frau würde diesen Zusammenhang konstruieren.“

    Aber nein, eine sexuelle Apartheid hat absolut nichts mit den Frauen zu tun. Und wenn die Moslems an jeder Ecke Phallussymbole, oder „Minarette“, aufstellen, hat das auch keine sexuelle Komponente.

  37. #24 magnificat

    Interessant, merci für den Hinweis. Das habe ich nicht gewusst.

    Das hat die Einheitspresse gut verschwiegen. Schwarzer lese ich eigentlich nicht, ich war in den Siebzigern Primarschüler, das reicht fürs ganze Leben.

    Dann können sich die fortschrittlichen linksökosozialen Frauen Gedanken machen und „Ja“ sagen bei der Initative. Das ist so ziemlich die letzte Chance die sie haben.

    http://www.minarette.ch

  38. #47 Schweizerlein (22. Feb 2009 13:50)

    #24 magnificat

    Das hat die Einheitspresse gut verschwiegen.

    Nicht ganz. Es gab da einiges in den MSM. U.a. führte die FAZ 2006 ein Interview mit Schwarzer, das aber nur noch „entschärft“ online verfügbar ist, nachdem Milli Görüs vor Gericht eine einstweilige Verfügung gegen Schwarzer und die FAZ erwirkte.

    Man google auch einmal *alice schwarzer islam*. Erhellend!

    Alice Schwarzer im Interview
    „Die Islamisten meinen es so ernst wie Hitler“

    http://www.faz.net/s/RubCF3AEB154CE64960822FA5429A182360/Doc~EF6816D734A5C42A8A352CBB10367B7FA~ATpl~Ecommon~Scontent.html

  39. Mir tun die Frauen jetzt schon leid, egal ob Wirtschaftskrise und Massenarbeitslosigkeit,
    Islamisiserung oder sonstwas.
    Sie werden immer mehr zu leiden haben als wir Männer (Weicheier ausgenommen).

  40. #42 William Dexter (22. Feb 2009 13:19)

    Bitte nicht immer alle politisch Linksgerichteten in einen Topf werfen.

    Der Verein „Mehr Demokratie e.V.“, auf den ich oben hingewiesen habe, der besteht (nach meiner Einschätzung) zum allergrößten Teil aus Menschen, die den Grünen nahestehen, zum Teil auch der Linkspartei (ehemals PDS).

    Trotzdem kämpfen diese Leute seit zwanzig Jahren sehr beharrlich für eine Sache, die in der Schweiz am meisten von der rechtskonservativen SVP vertreten wird: Die Direkte Demokratie.

    Ist das kein Widerspruch? Wie können denn Linksgerichtete in Deutschland für die gleiche Sache kämpfen wie die rechtsgerichtete SVP?

    Das Thema ist halt doch etwas komplexer, als es das naive Rechts-Links-Schubladendenken zuläßt.

    Warum Direkte Demokratie?

    von Thomas Mayer, 1999

    Die Frage „Warum brauchen wir Direkte Demokratie?“ ist falsch gestellt. Fraglich ist doch, wieso es in einer Demokratie keine Volksabstimmungen geben sollte. Heißt Demokratie doch nichts anderes, als daß die Herrschaft vom Volke ausgeht. Daß also wir Bürgerinnen und Bürger unser Schicksal in die eigenen Hände nehmen und an der Gestaltung des sozialen Ganzen mitwirken.

    http://www.omnibus.org/95.html

    Anmerkung. Die Organisation „Omnibus für Direkte Demokratie gGmbH“ arbeitet eng mit „Mehr Demokratie e.V.“ zusammen, verfolgt die selben Ziele.

    Wie man am Zitat oben sehen kann, wollen nicht alle Linksgerichteten, daß der Kommunismus eingeführt wird. Denn es heißt: Die Bürger sollen ihr Schicksal in die eigenen Hände nehmen dürfen – womit die Forderung nach Volksabstimmung und Bürgerentscheid begründet wird.

    Man sollte also versuchen, auch mal über den eigenen Tellerrand hinauszudenken.

    Und wenn Grüne und Linke mal für eine gute Sache kämpfen (z.B. für die Volksabstimmung), dann kann ich das auch mit gutem Gewissen unterstützen.
    Genauso, wie ich umgekehrt auch Forderungen der Pro-Bewegung im Bereich Kriminalität, Islam, Einwanderung unterstütze.

    Fazit: Es lohnt sich, das naive Schubladendenken zu überwinden, denn so werden nützliche Zweckbündnisse auch über politische Grenzen hinweg möglich. So können Ziele besser erreicht werden.

  41. Jetzt schickt die SVP Jasmin Hutter aus, (die die Vorgeschichte wahrscheinlich nicht kennt), weil sich die Mannen nicht selber blamieren wollen, denn auch sie müssen jetzt um Wählerinnenstimmen werben, aber wo sollen die herkommen in ihrer Partei?

    Die Frauen sind heute politisch mehrheitlich bei der Linken organisiert, auch in der Schweiz, das hat seine Gründe, auch wenn sie da vom Regen in die Traufe kamen und nicht wissen wollen, wer für die Frauenrechte auch gegn links kämpfen musste, die als „Frauenrechtlerei“ verhöhnte wurden auch von Zetkin und Luxemburg…).

    Auch die Schweizer Linke war männderdominiert und hat die frühen Feministinnen als
    „bürgerlich“, „reformistisch“, „reaktionär“ zu diskreditieren versucht und verunglimpft wie die Rechten, zuguterletzt noch von links getoppt mit als „faschistisch“ (wenn es sich um Mütterechte horribili ductu handelt, deren Diskussion auch in der Schweiz ganz ohne den Nazi-Hintergrund links tabuisiert wird; nie an einen Bären denken…), ehe sie dann auf den Zug aufsprang und als „feministisch“ verkaufte, was nicht auf ihrem Mist gewachsen war. Was übriggeblieben ist nach dem Aufheulen von allen Seiten (!) gegen die Feministinnen, gegen die aus allen Stammtischpfützen die patriarchalwe Grütze wieder verspritzt wird (auch aus den Weihwasserbecken spritzte es nur so gegen Frauen, die nicht genug gebären wollten) ist die linke m ü t t e r f e i n dl i c h e Gleichheitsideologie, heute linker mainstream, dessen schwachsinn Mutterschaft nicht mal vom Gebärzwang unterscheiden kann) gipfelnd in moslemfrommem Multikulti. Grotesk und tragisch, aber logisch.

    Die als „bürgerlich“ beschimpften Schweizer Frauenrechtlerinnen hatten übrigens nicht mal die Bürgerrechte der linken Männer.

    Es waren dann die Linken, wie in Deutschland auch, die für das Frauenstimmrecht eintraten, während die Rechten noch lange gegen die Frauengrundrechte mobil machten noch bis zur Reform des Schweizer Eherechts 1986, das der Türkei als Modell diente.. (die Reform wurde auch von „bürgerlichen“ Liberalen unterstützt)

    In der Schweiz heisst immer noch alles, was nicht auf Linkskurs ist, „bürgerlich.“ Auch die SVP ist eine bürgerliche Partei, wobei die Linke jetzt Mühe hat, wenn sie nun als „Citoyens“ auftreten zu wollen, nachdem sie permanent alles „Bürgerliche“ auf marxistisch als „Bourgeois“ verschrien haben, das gibt nun die seltsamsten Hirnfallen. Die fallnen nun in die Gruben, die sie bür die „Bürgerlichen“ gegraben haben. Von der rechten Traufe in die linke Katastrophe.

    Es gibt nur noch das kleinere Übel, sonst gar nichts. Frauen haben immer die Wahl zwischen verschiedenen Männerparteien. Das Wort fem. Frauenpartei hat doch hysterische Krämpfe auf allen Seiten ausgelöst, wenn ich mich recht erinnere. Wenn ich nun zwischen Skylla und Charybsis wählen soll, dann würde ich jetzt mit der Faust in der Tasche sagen:

    Drum rechts zwei drei drum rechts zwei drei wo dein Platz Genossin ist… (keine Sorge, ich war und bin niemands Genossin)

  42. Ach so,wollte ich auch schon längst mal gesagt haben:allah ist nicht GOTT,sondern der Mondgott Sin!Ätsch,ihr blöden Moslems!

  43. #47 Schweizerlein

    Gerne geschehen. Das Buch von Frau Schwarzer ist absolut lesenswert.
    Aber Du hast Recht, in den letzten Jahren ist sie sehr still geworden.

  44. @Israel_Hands

    In der Türkei gilt das Frauenwahlrecht seit 1934.
    In Afghanistan mit Unterbrechungen seit 1964.
    Zitatende

    Auch lustig, wenn immer so getan wird, als würde es dort Wahlen in demokratischer Form geben.
    1,5 Mrd. Muslime in über 50 Ländern haben bis zum heutigen Tag keine einzige Demokratie auf die Beine gebracht.

    Kürzlich fragte ein gutmenschlicher Kollege: warum müssen die denn demokratisch wählen?

    Antwort: ein beispielhafter Grund: weil Demokratien keine Kriege gegeneinander führen.

  45. Schon mehrmals wurde gasagt, dass das Schlagen der Frau im Islamischen Umfeld nicht so schlimm sei weil da ja alle Frauen geschlagen werden.
    Ein Blick auf die Demographie der islamis lässt uns jedoch erahnen, dass die Selbverständlichkeit der Prügel in 20-30 Jahren in Europa selbst für nichtmusliminnen zum alltag gehören wird.
    Frau Zapfl kann da gut schnattern und quaken, in 20-30 Jahren gibts sie ja nicht mehr!

  46. #9 Ruebe (22. Feb 2009 11:13) @fowlman

    Kaum vorstellbar! Die meisten deutschen Frauen sehnen sich doch geradezu nach einem Leben in Burkha und Tschador und nach einer harten partriachalischen männlichen Hand.
    Frauendominierte Parteien wie die Grünen gehören nicht umsonst zu den begeistersten Förderern des Islam.
    Wenn man mich fragt, ist die Emanzipation an den Frauen, durch die Frauen, grandios gescheitert!
    ————————

    die frauenbefreiung durch linke und linkslinke war nicht etwa, weil man es als ungerecht empfunden hat, dass frauen benachteiligt sind, sie war ein versuch, die gesellschaft zu zerstören. hat nicht geklappt.

    also versucht man es jetzt mit dem islam und wenn frauen unter die räder kommen, egal, kolateralschaden.

    der eigentliche zweck, sich scheinbar für frauen, homosexuelle, minderheiten einzusetzen, muss man immer unter dem gesichtspunkt der gesellschaftszerstörung sehen. dann macht vieles sinn.

    mfg

  47. #17 huene (22. Feb 2009 11:32) #15 nixalsverdrus (22. Feb 2009 11:27)
    Aber genau diese Flintenweiber zeigen uns wie stark die Frau und wenn sie als Gruppe auftreten die Macht Frau sein kann. Die iranische Revolution wurde zum größten Teil von Frauen getragen genau wie die französische, die russische und die meisten anderen.
    ——————-

    und sobald die männer an der macht waren, haben sie die frauen entmachtet. das war in der französischen revolution so, das war in der russischen so.

    mfg

  48. #9 wien1529 (22. Feb 2009 16:58)
    So ist es, deshalb habe ich die iranische Revolution als erster erwähnt. Das ädert nichts an der Tatsache dass danach Diejenigen die der Anlass für die Revolution waren, außer Landes oder im Jenseits gelandet waren.

  49. Was Frau Zapfl von der Schweizer christlichen Volkspartei verzapft, ist so mannsfromm wie die CVP heute islamfromm ist. Aber als die CVP-Politikerin Doris Leuthard das Papier zur Diskussion über die Moslems in der Schweiz vorlegte, kam sie nicht weit damit, sie wurde zurückgepfiffen. Die Parteimänner und die Kirchen wollten diese Diskussion nicht aufkommen lassen. Und soviel ich weiss, besteht der kath. Klerus nicht gerade aus Frauen, wenn auch oft aus frauenähnlichen Männern.

    Das Frauenröckchen da oben ist ja richtig putzig, aber noch pikanter finde ich es, dass es Männchen in Frauenröckchen waren, die seinerzeit gegen das Frauenstimmrecht in der Schweiz Stimmung machten. Vor drei Jahren machte ihre Organsiation zusammen mit den Linken vergebens gegen die Asylinitative der SVP mobil, die trotzdem von der gewöhnlichen Frauenmehrheit abgelehnt wurde. Obwohl doch auch die Kirchen von der weiblichen Basisarbeit leben, oder wo wären sie ohne die gutgläubigen Frauen, die wiederum erwünscht sind für…

    Und nun befinden sich diese Kreise bzw. ihre höheren Funktionäre in Opposition gegen die Minarett-Initiative, deren Gegnerschaft von linken und landeskirchlichen Kreisen getragen wird und erklären die RELIGIONSFREIHEIT als das „fundamentalste Menschenrecht“. Religion kommt vor Demokratie? Kikeriki.

    Hier sind ja gewaltige Geschichtshünen am Werke, die die Geschichte der Frauenrechte noch besser zu kennen scheinen als die ganz gewöhnliche Geschichtsbilanz der Genocide…

    Wenn man unter Frauenhaus immer Freudenhaus u. drgl. versteht, dann fehlt noch ein Geschichtsgigant, der die NSDAP für einen Frauenverein erklärt.

    Die Machtergreifung der Mullahs im Iran wurde übrigens nicht von Frauen „getragen“, die wieder die Säcke tragen mussten, sie wurde in männlicher Alleinregie von den Mullahs organisiert, und auch die Demokraten und Säkularisten wurden liquidiert. Und mit ihnen die Frauen, die auch gegen die Mullahs demonstrierten. Das ist noch heute so im Iran, der für eine Revolution gegen das Mullahregime reif wäre, aber bis jetzt scheitern auch die Frauendemonstrationen dort an bewaffneter Religionspolizei, die auch Frauen gegen Frauen einsetzt. Wer hat die Macht?

    Ansonsten – zurück in die Zeit vor 1789? Frage mich nur, wie will mann an die vielen Kinder kommen, gell, wenn man die Frauen nicht nach Islammethoden kontrollieren kann und darob so wütend wird, als hätten sie den Islam erfunden. Hier beisst sich eine sonderbare Logik in den Schwanz. Wollt ihr nicht auch eine Revolution gegen die herrschenden Eliten oder wie?

  50. Tapfere und womöglich auch viele vom Leben belehrte Frauen.

    Denn so manche hat Multi-Kulti-Erfahrung hinter sich.

  51. 43 Sauron
    du fragst nach dem Aufschrei der (europäischen) Frauen. Der ist schon lange zu hören, wenn
    man(n) hören will. Zum Beispiel:
    Schirin Ebadi
    Wafa Sultan
    Eren Keskin
    Oriana Fallaci
    Nawal el Saddawi
    Ayaan Hirsi Ali
    Mina Ahadi
    Necla Kelek
    Seyran Ates
    Gülsen Celebi
    Esma Abdelhamid
    Serap Cileli
    Bat Ye`or
    Mely Kiyak
    Shabana Rehman
    Sonja Fatma Bläser
    Kirstin Reissig
    Aylin Kokkmaz
    Dr. Hiltrud Schröter
    Fawziya al-Oyuuni
    Christine Schirrmacher
    Irshad Manji
    Susanne Winter
    Alice Schwarzer

    Einen großen Teil der mutigen Frauen kenne ich aus der EMMA.
    Sauron, schreib doch mal eine Liste der mutigen Männer, die in der Öffentlichkeit gegen die Unterdrückung, Ausbeutung und Gewalt der muslimische Frauen ausgesetzt sind, reden oder schreiben.
    Auf den Aufschrei warte ich schon lange.

    quarks: Kann ich nur voll zustimmen.
    Alice Schwarzer: 1991 KRIEG. Was Männerwahn anrichtet-und wie Frauen Widerstand leisten, gegen Krieg und islamischen Fundamentalismus.
    2002: Die Gotteskrieger-und die falsche Toleranz.
    Wer liest – weiß mehr!

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