In einem offenen Brief „an meine FreundInnen und GenossInnen“ erklärte der Linke-Politiker Hermann Dierkes bereits am Donnerstag seinen Rücktritt als OB-Kandidat und Fraktionsvorsitzender der Linken in Duisburg. Seine Aussagen und Ansichten, seien „gezielt verdreht“ worden, klagt Dierkes. Auf seinen Aufruf hin, nicht bei Juden Israelis zu kaufen, habe er so viel böse Post erhalten, dass er sich gezwungen sieht, auf seine Kandidatur zu verzichten.

Dass sich Dierkes als unschuldiges Opfer betrachtet, braucht eigentlich keiner weiteren Erwähnung. Er vergleicht die Zuschriften, die er erhalten hat, mit einer „Steinigung“ – eigentlich eher eine Tradition seiner islamischen Freunde.

Was ich an Mails erhalte, ist eine furchtbare Mischung aus schwersten Beleidigungen und Verleumdungen, antiislamischem Hass, Migrantenfeindlichkeit und Morddrohungen.

Diesen sehr treffenden Brief kann er damit nicht mehr gemeint haben. Statt sich für seine judenfeindlichen Äußerungen im Bewusstsein dessen, worauf er anspielt, zu entschuldigen, schlägt Dierkes einen linken Haken und instrumentalisiert sogar das Schicksal der im Holocaust vernichteten Juden für seine Hetze gegen Israel.

Die Opfer der Shoa und die Helden des jüdischen Aufstands von Warschau würden sich mit Grausen abwenden, mit welchem Ungeist und für welche Zwecke sie offenkundig instrumentalisiert werden, um die undemokratische und mörderische Politik der israelischen Regierungen gegen das palästinensische Volk zu rechtfertigen und zu tabuisieren.

Ein echter Vorkämpfer für „Antirassismus und Antifaschismus“ eben.

(Spürnase: Takeda)

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40 KOMMENTARE

  1. Auch interessant:

    Ralph Giordano verteidigt Erika Steinbach im Abendblatt, Henryk Broder tut dasselbe im Tagesspiegel.

    Auszug aus Giordanos Kommentar:

    „Wer in diesem Zusammenhang Erika Steinbach eine Revanchistin nennt, begeht Rufmord!“

    Auszug aus Brorders Kommentar:

    „Was man Frau Steinbach nicht vorwerfen kann, ist Revanchismus. […] Und anders als mancher prominente Sozialdemokrat hat sie auch keinem Holocaust- Leugner und Genozid-Vorbereiter die Hand gedrückt. […]Die Polen wissen, dass sie einige Leichen im Keller haben – das Massaker von Jedwabne (1941), das Pogrom von Kielce (1946) –, die nach und nach exhumiert werden und Polens Selbstverständnis als Opfernation erschüttern.“

    Quellen:

    http://www.abendblatt.de/daten/2009/02/27/1065469.html
    http://www.tagesspiegel.de/meinung/kommentare/Steinbach-Vertriebene;art141,2739618

  2. Nein, Herr Dierkes, niemand hat Ihre Aussagen böswillig verdreht. Wenn Sie unschuldig sind, dann kämpfen Sie. Widerlegen Sie den bösen Briefeschreibern, dass Sie zum Boykott gegen Israel aufgerufen haben. Sie sind wie ein kleines Kind, das für seine Handlungen und Worte, die es gesprochen hat, nicht geradesteht, wenn Gegenwind, in diesem Fall ein Orkan, kommt. Das einfache deutsche Volk, das Sie und Ihresgleichen kriminalisieren und verraten, hat genug von Ihnen, den Jessens, den den Böhners, den Köhlers und wie sie alle heißen. Wir brauchen Sie nicht, Sie tun uns und unserem Land nicht gut. Ich bekomme wieder Hoffnung für unser Land, zeigt es doch, dass viele Deutsche jetzt aufgewacht sind.

  3. #3 Syggelekokle (28. Feb 2009 10:47)

    Er zeigt Reue, aber hat er aus seinem Fehler gelernt?

    Dierkes zeigt keinerlei Reue, beansprucht für sich nur die Opferrolle. Die hat er perfekt verinnerlicht, genau wie seine muslimischen Freunde.

    http://www.demokratische-liga.de

  4. Hä? Seit wann schert sich ein Politiker, zumal ein Linker, um ‚viel böse Post‘??
    Abgesehen davon, gab es nicht viel an seinen Äusserungen zu ‚verdrehen‘.
    Er sieht, dass er schlechte Chancen hat, Bürgermeister zu werden. Deshalb zieht er die Kandidatur zurück. Vielleicht mal bei Schramma ein paar Tips abholen, wie man’s macht?

  5. Die „Morddrohung“ war wohl in dem offenen Brief enthaltene Warnung über die Gewaltbereitschaft der Muslimischen Bruderschaft.

  6. ot
    Zahl der Terrordrohungen gestiegen Die Zahl der Drohbotschaften islamistischer Terroristen, die gegen Deutschland gerichtet sind, ist höher als bisher bekannt. Seit 2001 habe das Bundeskriminalamt „30 bis 40 Verlautbarungen mit Deutschlandbezug registriert“, sagte BKA-Chef Jörg Ziercke dem HAMBURGER ABENDBLATT. Seit 2008 verzeichne das BKA dabei „einen deutlichen Anstieg.“ Die Zahl der in Deutschland lebenden so genannten Gefährder, denen Anschläge zugetraut werden, bezifferte Ziercke auf 80 bis 85. Die „terroristischen Verdachtslagen“, die sich aus Hinweisen ergeben würden, gehen laut dem BKA-Chef über die sieben Anschläge, die das BKA seit 2001 verhindert habe, „weit hinaus“. „Das waren etwa zehn Mal so viele“, sagte Ziercke.

    bild.de

  7. Der Typ ist ein linker Nazi, nichts anderes.
    Wenn jemand schon für den Spruch „Jedem das seine“ der schon vor der Nazizeit existiert hat, von der Presse zerrisen wird, dann muss für Ihn mindestens dasselbe gelten.

  8. Mörderische Politik der israelischen Regierung?Das heißt ja die Regierungsmitglieder sind Mörder!War der schon einmal im Süden Israels und hat den Raketenbeschuß ( jahrelang ) miterlebt???Typisch tiefrote,realitätsferne
    Dumpfbacke dieser Dierkes!Den Gutmenschen würde ich in den Gaza-Streifen schicken,dort kann er den Schutt mit eigenen Händen wegräumen,dort würde er als Ungläubiger zwischen den Musels bestimmt ein gute Figur abgeben,ha…ha…!

  9. #15 Samson_Option (28. Feb 2009 11:32) nowhereman, er ist kein “Gutmensch”, sondern ein roter Faschist. Ist ein Unterschied.
    STIMMT,ich kann diesen ganzen Brei kaum noch auseinanderhalten…DANKE!!!

  10. Die anderen haben die Dinge verdreht – schuld waren natürlich immer nur die Anderen. Das kennen wir bereits aus dem Kreise Ihrer lieben mohammedhanischen Freunde und Israelhasser. Nein, Herr Dierkes, wer die Dinge verdreht hat, so auch in Ihrem noch einmal „nachschlagenden“ Brief, waren sie. Getreu der Maxime: Haltet den Dieb, sprach der Dieb, und griff sich selbst ans Hinterteil. Das einzige, was bei man Ihnen als noch irgendwie „entlasten“ gelten lassen könnte, wäre Ihre erschreckende Naivität.

  11. An # 13 Mekkaschwein (28. Feb 2009 11:24) … Eins muß ich Herrn Dierkes lassen, die Opferrolle spielt er gut, dabei ist er doch Täter …

    Die Opferrolle hat er gut von Hamas gelernt.

  12. Es zeigt sich, wie weit unsere „lieben“ Volksvertreter unseren Vaterlandsvernichtern die Hände gereicht haben. Das sich eine Partei bilden und sogelassen wurde, die sich unter anderen von vielen in der Sowjet-Zone der begangenen Menschenrechtsverbrechen, dessen Täter sich bis in Regierungsgewalt reinschleichen konnten. Deren Täter nun auch noch ab den 55 Lebensjahres für ihre „Arbeit“ an verbrechen gegen die Menschlichkeit, eine Ehrenpension zwischen 650 und 800 Euro erhalten, schlägt einfach dem Fass den Boden aus damit noch unendlich viele Steuren von Ehrlichen Menschen darin versinken können. Das sich ein Mitglied dieser Bande zum Oberbürgermeister aufstellen lies, kann es wohl an Frechheit keine Bezeichnung mehr geben oder erfunden werden kann. Das sich solche Bastarde auch noch Antisemitisch äußern konnten und dann auch noch ohne Folgen bleibt, ist widerlich. Würde so etwas sich ein ganz normaler Deutscher Bürger auch nur im Traum erlaubt haben und anderen zur Kenntnis gelangt wäre, würde dieser bereits wegen Volksverhetzung im Knast sitzen. Aber ein Mitglied einer Rattenfamilie, darf ja nicht wegen „Rechtsradikalen“ Äusserungen belangt werden denn Linksradikale und Staatsfeindliche Personen gibt es ja nicht sondern nur „Rechte“ wie es die Gegner des Sozialistischen Kommunismus sind.
    Darüber ist in den Buch von Prof. Hans Helmut Knütter mit dem Titel „Handbuch des links-Extremismus“ Die unterschätze Gefahr, ausreichend realistische beschrieben worden. Dieses Buch ist nicht im öffentlichen Buchhandel erhältlich und mus bestellt werden mit der Nr. ISBN 3-7020-0968-X, wer daran interessiert ist. Kann aber auch viel Ärger bereiten solche Bestellungen. Aber wer solche Bücher bestellt und das in Massen und nicht abholt, wäre eine Möglichkeit das solche Bücher dann doch zum Verkauf kommen, weil man diese ja doch wieder los werden müssen und erheblichen Ärger der Sozialistischen Clique bereiten. Welche ja möglichst alles unterdrücken was deren verbrechen in der Öffentlichkeit zur Kenntnis gelangt. Auch eine Art Kampf gegen dieses Ungeziefer. Denn in diesem Buch ist ersichtlich, wer dafür verantwortlich gemacht werden kann und muss, für diese terroristischen „Aufstände“ die den verniedlichen Namen „Autonome“ erhalten haben und aufzeigt, das solche Massenauftritte nur durch eine gute Organisation erfolgen kann. Dabei kann man auch an die „Todesfälle“ von Barschel, Mollemann und Haider und einige andere Personen, die sich zwar nicht gegenseitig kannten, aber dennoch eine Gemeinsamkeit vorhanden ist, nämlich das sie alle samt, Gegner des staatsfeindlichen Sozialismus waren. Das zeigt wo die wahren Täter zu finden sind. Keiner dieser Personen waren „Linke“ Brüder. Es gibt weder ein Staats freundlichen Sozialismus noch Islamismus. Beide sich Volks zerstörerisch. Hitler hatte damals die Falschen vernichtet.

  13. “Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” Ignazio Silone (1900 – 1978)

  14. Als ehemalige Täter fühlten sie sich (die deutsche Linke) verpflichtet, „Israel mit Lob und Tadel als Bewährungshelfer moralisch beizustehen, damit das Opfer nicht rückfällig werde“(Wolfgang Pohrt).

  15. Er vermeidet es in seiner Erklärung natürlich, sich zu seinem Boykottaufruf
    („«Jeder kann zum Beispiel durch den Boykott von israelischen Waren dazu beitragen, dass der Druck für eine andere Politik verstärkt wird»,“)

    im Detail zu äuBern.
    Was wollen das für Politiker sein, die auf die Tränendrüse drücken, wenn es unbequem wird ?

  16. Un damit der Mann sich nicht einsam und vergessen fühlt wenn bald die Flut der Briefe und mails zu einem Tröpfeln wird, hier noch mal zur Kontaktaufnahme wichtige Infos:

    Hermann Dierkes
    Hufstr. 38
    47166 Duisburg
    Telefon privat: 0203/55 13 46
    E-Mail: hermann.dierkes@arcor.de

  17. Woll, woll, , taktiert der Bierkes gerne unerkannt und aus dem Hinterhalt als Antisemit und übler Rassist miesester Machart ?

    So isses. Entdeckt schleicht er davon als geprügelter Hund.

    Miese, charakterlose Ratte. Linkes Nazischwein.

  18. Werde dem Herrn Dierkes auch eine nette E-mail schreiben… 🙂
    Er muss ja schließlich lernen, dass er auf dem falschen Dampfer sitzt!

  19. Der arme Mann! Ich kann seinen Frust gut verstehen, denn normalerweise sind es ja Seinesgleichen, die Andersdenkende bedrohen, mit bösartiger Verleumdung überziehen und wenn es sein muß, auch gerne mal mit Prügeln bedenken und mundtot machen.
    Muß schockierend sein, wenn man die eigene Medizin zu kosten bekommt.

  20. @ #12 Rechtsliberalharzer (28. Feb 2009 11:16)

    Unsere Parlamntarier im Eu-Parlament:

    http://www.youtube.com/watch?v=I5ekzKEmU1E&feature=channel_page

    Das Beste sieht man bei 4:10: Eine feige grüne Abgeordnete. Steht oder stand diese Partei nicht mal für einen anderen Politikansatz und meinte sich über einen Helmut Kohl so wunderbar beschweren zu können? . Was für eine verlogene Partei!

    Die Dame von den GrünInnen heisst Hiltrud Breyer und tritt in der Inszenierung EU-Tagegeldkür auf, mit der Besonderheit: Live-Kamera ist auch da.

    Text

  21. Böse Post, ja? Der kann von Glück reden, dass ich keine Anthrax-Sporen habe!
    Und wahrscheinlich hat der arme Mann auch nur Befehle befolgt, was?
    Die Opfer der Shoa und die Helden des jüdischen Aufstands von Warschau würden sich allerdings mit Grauen abwenden und sich mit Grauen abwenden, wenn sie sähen, wie sie instrumentalisiert werden, um ihre noch lebenden Brüder und Schwestern zu verunglimpfen.
    Hermann Dierkes ist ein unverschämtes Schwein!

  22. #22 Capetonian

    “Der neue Faschismus wird nicht sagen: Ich bin der Faschismus. Er wird sagen: Ich bin der Antifaschismus.” Ignazio Silone (1900 – 1978)

    Ebenfalls hochaktuell:

    Heilige, ewiggültige Sure vom Profeten der rassistisch-marxistischen Glaubensrichtung:

    „Der jüdische Nigger Lassalle …
    Es ist mir jetzt völlig klar, daß er, wie auch seine Kopfbildung und sein Haarwuchs beweist, von den Negern abstammt, die sich dem Zug des Moses aus Ägypten anschlossen (wenn nicht seine Mutter oder Großmutter von väterlicher Seite sich mit einem Nigger kreuzten).
    Nun, diese Verbindung von Judentum und Germanentum mit der negerhaften Grundsubstanz müssen ein sonderbares Produkt hervorbringen.
    Die Zudringlichkeit des Burschen ist auch niggerhaft.“

    Marx an Engels, 1862
    (MEW Bd. 30, S. 257)

  23. Zurückgetreten ist der Arme?!? Mann das sind ja Schicksale! Kennt jemand seine Kontonummer, damit ich etwas spenden kann? Einfach schlimm diese rechtsradikalen Aufpasser bei PI! 😀

  24. #31 Raucher 😀 Aaaaaahahaha!!! *brüll* 😀 Obwohl – wahrscheinlich erkennt die Horde der linksfaschistischen Wasserträger Deinen Witz als Aufruf zum Mord… *prust*

  25. Von einem verantwortungsvollen Politiker verlange ich Sensibilität und Weitsicht. Er hätte, um nicht in den Ruf eines Antisemiten zu gelangen, einiges beachten müssen.

    1.) Seit dem 27.12.2008 haben Antisemiten/Antizionisten weltweit Hochkonjunktur, sie können fast ungestört ihre Ressentiments unter dem Deckmantel der Israelkritik ausleben und man muss dafür nicht einmal in weltweiten Foren lesen, um davon Kenntiss zu erlangen.

    2.) Als Israels Zivilbevölkerung seit acht Jahren regelmäßig den Kassam und Grad Raketen (ca. 10.000) ausgesetzt waren, hat Herr Dierkes nicht verlangt, man sollte den Waffenschmuggel stoppen und die Palästinenser mit einem Warenverbot belegen, nein, das hat er offensichtlich nicht getan. Bis 2005 hätte ich es eventuell noch verstanden, aber als Israel 2005 den Gazastreifen vollständig räumte und als Dank dafür eben Raketenbeschuss und Anschläge entlang der Grenze entgegennehmen mußte, gab es KEINEN Aufschrei, von NIEMANDEN.

    3.) Herr Dierkes MUSS auch davon Kenntniss gehabt haben, mit welchen Mittel die Hamas arbeitet, er konnte auch als Linker nicht die Augen davor verschliessen, daß Hamas die Zivilbevölkerung als Schutzschild nahm, die eigene Bevölkerung tyrannisiert (übrigens immer noch, nur schreibt darüber kein Reporter, denn es ist ja kein Israeli involtiert),in der ganzen Welt, wie zur Zeit mit Menschen umgegangen wird, die auch nur abweichend nicht auf der Linie der Hamas stehen, Moscheen, Schulen und öffentliche Gebäude als Waffenlager benutzte, Lebensmittel und Medikamente gestohlen hat und der Bevölkerung teuer weiter verkauft hat, Medien manipulierte usw.

    Hier haben sie einfach einmal einen Link dazu:
    http://www.youtube.com/watch?v=YtWccC9a4Zs&feature=channel

    Ohhhhh – und dieser ist unabsichtlich an die Öffentlichkeit gelangt:

    Nun habe ich ein Video gefunden, dass vielleicht ein wenig aufklärt, warum die Presse – Gebäude beschossen wurden:

    http://www.youtube.com/watch?v=x7M07pvW4NU

    Die Fernsehberichterstatterin Hannan al-Masri von Al-Aarabiya wird während einer Sendung von einer Hamas Rakate aufgeschreckt, die aus dem Erdgeschoss Des Al-Arabiya Studio-Gebäudes abgefeuert wird

    4.) Herr Dierke hat sich als OB in einer Stadt beworben, in dem der muslimische Anteil beträchtlich ist, der Antisemitismus dieser Bevölkerungsgruppe ist offensichtlich, siehe die deutschlandweiten Demos mit den Plakaten, ” Juden in das Gas” “Israel – Kindermörder” “Wir sind heute alle Hamas” ect. pp. Vor diesem Hintergrund einseitig einen Boykott israelischer Waren (ohne auch nur mit einem Wort die Verbrechen der Hamas zu artikulieren) zu fordern ist entweder gewissen-und skrupellos oder einfach nur dumm. In beiden Fällen hat er keine Weitschicht besessen, selbst wenn er kein Antisemit sein sollte, was ich nicht glaube, seine Aussagen waren eigentlich klar und deutlich. Ich hätte es verstanden, wenn er BEIDE Parteien mit einem Warenboykott hätte belegen wollen, aber nein, ausgerechnet wieder Israel.

    5.) seine Art und Weise, dies auch zu begründen läßt mich wirklich an dem klaren Verstand von Herr Dierkes zweifeln:

    Die Opfer der Shoa und die Helden des jüdischen Aufstands von Warschau würden sich mit Grausen abwenden, mit welchem Ungeist und für welche Zwecke sie offenkundig instrumentalisiert werden, um die undemokratische und mörderische Politik der israelischen Regierungen gegen das palästinensische Volk zu rechtfertigen und zu tabuisieren.

    Meine Antwort dazu:

    Wenn man bedenkt, daß ausgerechnet in Israel noch mehr als 20.000 Holocaustopfer leben, die dort endlich eine Heimstatt vor Verfolgungen gefunden haben, ist diese Formulierung schon, nun, ich sage es nicht……es verbietet mein Anstand.

    Darunter, die Opfer der Shoa als Zeugen zu bemuehen – die sich schon deshalb nicht mit Grausen abwenden koennen, weil sie von jenen, die zuvor die “Kauft nicht beim Juden!”-Kampagne initiiert hatten, vergast worden sind – scheint es bei dem guten Mann nicht zu gehen.

    6.) Wieviele Palästinenser arbeiten in Israel ? Wieviele palästinensische Produkte werden unter dem Namen Israels vertrieben ? Wußte Herr Dierkes, wieviele palästinensische Menschen er mit dem Boykott in die Arbeitslosigkeit getrieben hätte ? Gerade von Politikern hier aus Deutschland würde ich mir wünschen, sich ausführliche und vor allen Dingen objektive Informationen einzuholen. Von daher komme ich zu dem Schluss, daß er es wohl berechnend in Kauf genommen hat, und den Antisemitismus für seine eigenen Zwecke zumindest benutzt und gefördert hat, und das ist das Verwerfliche an der Geschichte.

    Wenn man antijüdische Klischeès bedient, was ist man dann ? Nicht jeder Antisemitismus definiert sich über das Leugnen des Holocaust, nein gerade die Klischeèbedienung gehört dazu, zumindest den Antisemitismus in der breiten Masse zu fördern. Soviel Verstand, Umsicht und Weitsicht muss ein Politiker besitzen.

  26. Habe gerade ein Mail in den Lieben Linken Nachbarn mit folgenden Text geschickt.

    Welchen Dienstgrad hatten sie bei der Foltervereinigung der Stasi in Das Dritte Reich.
    (DDR)

  27. Hermann Dierkes – die Galionsfigur der Linken im Kampf gegen Rechts

    Kauft nicht bei Juden ist fast noch harmlos – die Stasi brach sogar jüdischen KZ-Leichen das Zahngold heraus:

    Skandalös bis widerlich ist eine Begebenheit aus Brandenburg, wo es bei Lieberose, heute Kreis Dahme-Spreewald, ein Außenlager des KZ Sachsenhausen gab. Die SS hatte dort im Februar 1945 um die 1 300 jüdische Häftlinge erschossen und ein Massengrab schaufeln lassen.

    Nachdem 1971 dieses Massengrab von jüdischen KZ-Opfern entdeckt worden war, bettete man die Leichen nicht etwa um, sondern die Stasi brach bei über 570 Skeletten das Zahngold heraus, um es weiterzuverwerten. Danach wurden die Leichen verbrannt, was gegen den Ritus strenggläubiger Juden verstößt.
    Das Ergebnis der Aktion: 1.080 Gramm Zahngold für den »antifaschistischen« Staat.

    Die Kommunisten sind Linksfaschisten und haben an der Stelle weitergemacht, wo Hitler aufgehört hat, sitzen heute im Bundestag und werden mit Luxusrenten aus dem Soli-Beitrag belohnt.

    Schluß mit Soli-Beitrag für Mauermörder und Grabschänder!

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