Die Islamverbände, die sonst bei jeder Gelegenheit Sonderrechte für Moslems fordern, sehen sich plötzlich als Teil der Gesellschaft. Es geht um Antisemitismus im Islam, den es natürlich nicht gibt, sondern der ein „gesamtgesellschaftliches Phänomen“ darstellt. Denn „ein gläubiger Moslem könne kein Antisemit sein.“ Cem Özdemir von den Grünen – und dafür werden sie ihn nicht lieben – sieht das ganz anders.

Selten sind sich die muslimischen Verbände so einig wie beim Thema Antisemitismus unter muslimischen Jugendlichen. Es könne sich nur um Einzelfälle handeln, erklären ihre Sprecher unisono. Judenfeindlichkeit sei mit dem Islam nicht vereinbar; ein gläubiger Moslem könne kein Antisemit sein. Einig ist man sich auch, dass Antisemitismus als „gesamtgesellschaftliches Phänomen“ betrachtet werden müsse.

„Ich halte es für bedenklich, das Problem auf ethnische und religiöse Gruppen zu projizieren“, sagt Erol Pürlü, Dialogbeauftragter des Verbands der islamischen Kulturzentren. Es bedürfe einer profunden wissenschaftlichen Untersuchung, um den Ursachen von Antisemitismus bei Jugendlichen auf den Grund zu gehen.

Ali Kizilkaya vom Islamrat weist darauf hin, dass „die Menschen viele Identitäten haben und die feindliche Einstellung nichts mit ihrer muslimischen Identität zu tun haben muss“. Der Islamrat und seine Gemeinden vermittelten bei jeder Gelegenheit die Botschaft, „dass Antisemitismus eine Form des Rassismus ist“.

Wenn es im Einzelfall antisemitische Äußerungen moslemischer Jugendlicher geben würde, dann habe das politische Gründe. Im Klartext, Israels Existenz ist schuld am Antisemitismus bzw. der Jude, nicht aber der Islam. Cem Özdemir hat über das „gesamtgesellschaftliche Phänomen“ Einzelfall™ ganz andere Einsichten gewonnen, obwohl natürlich auch er den Islam für völlig unschuldig hält.

Wir müssen leider zur Kenntnis nehmen, dass es antisemitische Denkweisen nicht nur am rechten Rand oder bei linken sogenannten Anti-Imperialisten gibt, sondern auch in der muslimischen Community – insbesondere bei männlichen arabischen, türkischen und kurdischen Jugendlichen.

Es gibt darüber leider keine empirischen Erkenntnisse, die uns wiederum helfen könnten, Gegenstrategien zu ergreifen. Aber wir müssen das Problem ernst nehmen. Insbesondere die Multiplikatoren der Einwanderer-Communitys dürfen zum Antisemitismus in den eigenen Reihen nicht schweigen. Die Vertreter der muslimischen Verbände müssen klare Kante zeigen und betonen: Wer sich gegen Juden stellt und wer sich gegen das Existenzrecht Israels stellt, der kann nicht Bündnis- oder Gesprächspartner sein. (…) Diese Jugendlichen sind vielfach auf Identitätssuche, sie empfinden sich in dieser Gesellschaft als marginalisiert und zeigen eine Überidentifikation mit dem Konflikt im Nahen Osten. Ein Motiv ist sicher die gemeinsame Religion, in der sich viele hier – zu Recht oder zu Unrecht – ausgegrenzt fühlen. Und leider gibt es nicht nur in der Türkei, sondern auch hierzulande viele Einwanderer, die versucht sind, den Nahost-Konflikt eins zu eins auf Deutschland zu übertragen und sich als Vertreter der palästinensischen Seite zu betrachten. Da spielen auch einige türkische und arabische Medien eine unrühmliche Rolle, die eine sehr verzerrte und stereotype Sicht auf Israel und die Juden in die Wohnzimmer nach Deutschland tragen.
(…)
Wenn im Elternhaus eindeutig antisemitische Haltungen vertreten werden, dann müssen pädagogische Einrichtungen auch einen Konflikt riskieren und klarmachen: Diese Werte lassen sich nicht vereinbaren mit unseren Grundüberzeugungen – und übrigens auch nicht mit der Tradition des Islam. Der Antisemitismus ist ja keine islamische Erfindung, sondern ein relativ modernes Phänomen im Islam, der viel zu tun hat mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt und dessen politischer Instrumentalisierung durch radikale Organisationen.

(Spürnasen: Galuiot, ein_niemand, Puserkatze, Don XO und Johanwi)

» Der Antisemitismus im Islam
» Der Islam kannte keinen Judenhass?
» Dokumentation über den neuen Antisemitismus
» Broders Rezension zu “Allah und die Juden”
» Wie rechtsextrem ist der Islam?
» Veranstaltungstipp: Diskussion zum Thema „Antisemitismus in der Einwanderungsgesellschaft am Beispiel muslimisch sozialisierter Milieus“ u.a. mit Cem Özdemir (am 23. Februar 2009 um 18.30 Uhr im Festsaal Kreuzberg).

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125 KOMMENTARE

  1. ->Der Antisemitismus ist ja keine islamische Erfindung, sondern ein relativ modernes Phänomen im Islam,…<-

    Demnach gibt es den Islam erst sein 1 oder 2 Dekaden?
    Oder doch eher seit 3 Generationen?
    oder doch schon „etwas“ länger?

  2. Ja, weil das Wort „antisemitisch“ ungenau ist.

    Die Araber sagen, dass sie keine Antisemiten sein können, weil die selber Semiten, bzw. semitische Völker sind. Und da haben sie auch recht (außer Iraner, Afganistaner, Pakistaner und Türken sind die restlichen Muslims, also die Araber tatsächlich semitische Völker).

    Daher sollte man das Wort „Judenhass“ benutzen und dann ist es eindeutig, worum es geht, und man hört keine blöde Ausreden.

  3. Wer behauptet, das Antisemitismus nichts mit dem islam zu tun hat, der hat den Koran neu geschrieben. Und wer das unveränderliche Wort Allahs verändert, der wird mit dem Tode bestraft. So sieht es der Koran vor.

  4. Ein „gläubiger Muslim“ (was ist das? Ist er nicht gläubig, ist er kein Muslim) m.u.ß. ein Antisemit sein.
    Wer das einem Mohammedaner erklärt, wird in der Regel spitzfindig damit belehrt, daß auch Muslime „Semiten“ seien, mithin gar nicht „antisemitisch“ sein könnten. Leider bezieht sich die Gemeinsamkeit von Mohammedanern und Juden nur auf die Sprache: Arabisch und Hebräisch gelten in der Sprchwissenschft als semitische Sprachen, was sich Muslime frech wie üblich für ihren Zweck zurechtgebogen haben. Mit Genen hat das nix zu tun.

  5. Herr Özdemir,
    ich Danke Ihnen daß Sie sich getraut haben das Problem anzusprechen.
    Ich weiß, daß es gerade bei Ihrem Hintergrund viel Mut erfordert und ich denke das wird jeder hier anerkennen.

  6. #6 mr. fun

    den weissen männern schlagen sie die schädel ein und die frauen:….

    eine Studie des Ägyptischen Zentrums für Frauenrechte hat ergeben, dass 83 Prozent der befragten Ägypterinnen und 98 Prozent der Ausländerinnen angaben, sexuell belästigt zu werden.

    Stimmt. Eine Bekannte wurde schon auf der Traumschiffreise nach Ägypten von einem arabischem Bedienstetem belästigt.

  7. Der Antisemitismus ist ja keine islamische Erfindung, sondern ein relativ modernes Phänomen im Islam, der viel zu tun hat mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt und dessen politischer Instrumentalisierung durch radikale Organisationen.

    Modernes Phänomen? Seit 1400 Jahren.

  8. Das ekeligste, was ich bisher von Mohammedanern in Sachen Juden gehört habe, ist eine Predigt (bei Memri übersetzt), in der Nazis als bessere Mohammedaner gelten, weil sie endlich den seit 1400 Jahren geoffenbarten Willen Allahs ausführen: Juden ausrotten, weil Juden in Deutschland genau das versuchten, was sie laut Koran seit Anbeginn der Zeit bei Mohammedanern tun: Lügen, betrügen, Unterwandern, Allah verachten, Kinder schlachten, sich einschmeicheln und das Volk zersetzen (alle Clips von Memri):

    #2005 – Sheik Yousuf Al-Qaradhawi: Allah Imposed Hitler upon the Jews to Punish Them – „Allah Willing, the Next Time Will Be at the Hand of the Believers“
    Al-Jazeera TV (Qatar) – January 28-30 – 00:01:29

    Das haut in dieselbe Kerbe:
    #2033 – Egyptian Cleric Zaghloul Al-Naggar: The Arab World Is Ruled By the Scum of the Earth and the Garbage of All Nations; Jews Are Devils in Human Form
    Al-Rahma TV (Egypt) –
    January 6, 2009 – 00:06:40

    Zaghloul Al-Naggar hat übrigens den Brief der 136 Mohammedaner (ein gemeinsames Wort zwischen uns) an den Papst mitunterschrieben.

    #669 – Palestinian Friday Sermon by Sheik Ibrahim Mudeiris: Muslims Will Rule America and Britain, Jews Are a Virus Resembling AIDS
    Palestinian Authority TV –
    May 13, 2005 – 00:04:56

    #2007 – Al-Quds Al-Arabi Editor-in-Chief Abd Al-Bari ‚Atwan: Arafat Told Me the Jews Are the Most Corrupt People He Had Come Across
    ANB TV (Lebanon/London) – January 26, 2009 – 00:00:51

    Um die Videos zu sehen, müßt ihr euch bei Memri (ww.memri.org) registrieren. Ist kostenlos. Es lohnt sich auf alle Fälle. Die Videos sind unbezahlbar, weil sie zeigen, was Tag für Tag aus Mohammestan pestet (Aufschlußreich das Suchwort „Jews“). Sollte man vielleich mal Deutschmusels öffentlich vorführen. Ist aber alles auf Englisch.

    Übrigens: Memri Deutschland mußte vor ein paar Jahren dichtmachen, weil niemand mehr die Übersetzungen finanzieren wollte.

  9. Wie bescheuert halten die uns egendlich?
    Ein Blick in den Koran zeigt doch schon das Wahre Gesicht des Islams!
    Gerade im bezug auf Juden.
    Es wird Zeit, eine anerkannte Koranexergese in deutsch zu haben.
    Bariano, wie weit bist Du?

  10. ein gläubiger Moslem könne kein Antisemit sein

    Das mag sein und das glaube ich sofort.

    Aber wo findet man heutzutage noch einen „glaeubigen Moslem“?*

    Das der Quran Israel als von G-tt gewolltes Heimatland der Juden sieht, duerfte ja wohl allgemein bekannt sein (Sure 17, 101-104); ausser natuerlich den selbsternannten „Moslems“, die aus irgendeinem Grund, alles Land immer den Arabern zugestehen; als wenn die nun etwas besonderes waeren.

    Der Quran erzaehlt uns uebrigens, dass die Araber die schlimmsten sein beim Unglauben und Scheinheiligkeit (Sure 9,97).

    Aber wieviele heutige „Moslems“ stellen schon diese Worte (aus ihrem „heiligen Buch“) ueber ihre nationalistischen Interessen?

    *Wo findet man heutzutage noch einen „glaeubigen Moslem“? Hier:

    http://www.amislam.com/demo.htm

    http://www-rohan.sdsu.edu/~khaleel/index.htm

  11. @ #11 FreeSpeech (23. Feb 2009 12:51)

    Wenn man das Ganze Weltzeitlich betrachtet, sind 1.400 Jahre nicht mal ein Wimperzucken; demnach kann man das durchaus als eine „moderne Tendenz“ werten.

  12. #12 FreeSpeech

    Hadithensammlung Sahih Muslim (gibt es auch in Bukhari)

    http://www.usc.edu/schools/college/crcc/engagement/resources/texts/muslim/hadith/muslim/041.smt.html#041.6981

    Book 041, Number 6981:

    Ibn ‚Umar reported Allah’s Messenger (may peace be upon him) as saying: You will fight against the Jews and you will kill them until even a stone would say: Come here, Muslim, there is a Jew (hiding himself behind me) ; kill him.

    Book 041, Number 6982:

    Ubaidullah has reported this hadith with this chain of transmitters (and the Words are):“ There is a Jew behind me.“

    Book 041, Number 6983:

    Abdullah b. ‚Umar reported Allah’s Messenger (may peace be upon him) as saying: You and the Jews would fight against one another until a stone would say: Muslim, here is a Jew behind me; come and kill him.

    Book 041, Number 6984:

    Abdullah b. ‚Umar reported that Allah’s Messenger (may peace be upon him) said: The Jews will fight against you and you will gain victory over them until the stone would say: Muslim, here is a Jew behind me; kill him.

    Book 041, Number 6985:

    Abu Huraira reported Allah’s Messenger (may peace be upon him) as saying: The last hour would not come unless the Muslims will fight against the Jews and the Muslims would kill them until the Jews would hide themselves behind a stone or a tree and a stone or a tree would say: Muslim, or the servant of Allah, there is a Jew behind me; come and kill him; but the tree Gharqad would not say, for it is the tree of the Jews.

  13. Cem hat in der Vergangenheit schon ganz anders gequatscht.
    Der Typ ist kein Schwabe sondern ein Idiot. 😉

  14. Der Antisemitismus ist ja keine islamische Erfindung, sondern ein relativ modernes Phänomen im Islam, der viel zu tun hat mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt

    Ist Özdemir Respekt zu zollen, weil er das Problem als existent überhaupt benannt hat, oder liefert er mit solcher „Offenheit“ die „Nebelkerze“ gleich mit? Ich denke nicht. Das ist eher politischem Kalkül geschuldet. Fakt ist doch, daß sich diese Probleme längst nicht mehr leugnen lassen. Mir sieht das Ganze dann eher doch wie eine „Flucht nach vorne“ aus. Relativ modern? Die „Modernität“ dieser Problematik ist wenigstens 1400 Jahre alt. Nein, Herr Özdemir, diese Probleme sind definitiv keine Folge des so genannten „israelisch-palästinensischen“ Konflikts, sondern sowohl derselbe Konflikt als auch die einschlägigen gegenwärtigen Probleme sind eine Folge des Judenhasses und auch des Rassismus jener Religion, die diesen Judenhaß in ihren Zentraldokumenten – Koran, Hadith – sowohl historisch als auch geistig verankert hat. So viel Mut zur Wahrheit muß sein.

  15. Keine Moslems mehr nach Europa rein und kein Kindergeld mehr! Wenn alles ein gesellschaftliches Problem sein soll, dann sollte man sich von Leuten trennen die in unserer Gesellschaft nur die Kassenprüfer sein wollen. Wir haben andere Sorgen als uns mit einer Terrorideologie zu befassen und unsere oberste Pflicht darin sehen ein Integrationsprogramm dem anderen hinterher zu schicken.

  16. @ #19 Julian_Apostata (23. Feb 2009 13:07)
    -> Der Typ ist kein Schwabe sondern ein Idiot <-

    Ähääääähhhhhh, der ist : Türke!!!!

  17. #18 Babieca

    Glaubst Du wirklich, dass die Moslems aufhoeren, Jueden und Christen zu verfolgen, wenn Du ihnen oft genug erzaehlst, ihr Gott haette ihnen gesagt, sie sollen Moslems und Christen verfolgen?

  18. ein gläubiger Moslem könne kein Antisemit sein

    Mit dieser Aussage muss man einen Hassprediger konfrontieren;

    Oder besser:

    Wie kann man ein islamisches Rechtsgutachten (Fatwa??) beantragen und zwar bei islamischen Geistlichen am besten Ägypten oder Iran, um folgende Frage klären zu lassen:

    „Darf ein gläubiger Moslem ein Antisemit sein?“

    Diese islamischen Rechtsgutachten basieren immer auf dem Koran – na dann bin ich mal auf eine offizielle Klärung dieser Frage gespannt.

  19. Hier sind kurz die wichtigesten Stellen im Koran, die sich auf Juden beziehen:

    http://www.jewishvirtuallibrary.org/jsource/anti-semitism/koranjews.html

    Mo kannte den jüdischen Glauben rudimentär, verarbeitete im Koran daß, was er von ihm wußte. Deshalb tauchen verhackstückte Zitate aus der Tora aus. Weil Juden aber partout nicht an seinen seltsamen neuen Glauben glauben wollte, wurden die Verse gegen Juden immer bösartiger. Kern der Mohammedanischen Lehre gegenüber Juden: Weil sie den Koran erhalten haben, ihn aber zur Tora verfälschten und sich weigern, zu Allah zurückzukehren, haben sie den Pakt mit Gott gebrochen und damit Israel verloren. Sie konnten den Koran nur deshalb verfälschen, weil sie so bösartig waren (zum Beleg hat er die ganzen Judenhassklischees der damaligen Welt – die dieselben sind wie heute) in den Koran eingebaut.

  20. Und natürlich Mohammeds letzte Worte:
    “Möge Allah die Juden und Christen verfluchen, denn sie bauten die Stätten der Anbetung an den Gräbern der Propheten.” (Buchari, Bd. 1, 427)
    War wohl kein Moslem? Oder hatte der nichts mit der Tradition des Islam zu tun?

  21. Der Antisemitismus ist ja keine islamische Erfindung, sondern ein relativ modernes Phänomen im Islam, der viel zu tun hat mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt

    Das sehe ich wiederum anders.

    Die „Muslims“/Araber hassen ja schliesslich auch Assyrer, Kurden, Afrikaner, Berber und alles andere, was nicht arabisch ist.

    Warum sollte ausgerechnet ihr Hass auf Juden einen rationalen Grund haben?

    Im uebrigen fing der Hass auf Juden ja bereits lange vor der Wiedergruendung Israels an.

  22. Nachtrag: Deshalb kann jeder Mohammedaner damit auftrumpfen, daß im Koran sehr wohl stehe, daß Gott (ähem, Allah) den Juden Israel versprochen und als ihre Heimat ausgegeben hat. Richtig.

    Sie sagen eben bloß nicht, daß er es ihnen anschließend weggenommen hat und den heutigen (also den 622 +) Muslimen gegeben hat, weil sich die Juden leider entschlossen, keine Muslime mehr zu sein.

  23. #22 ajbrehm

    Die Frage habe ich nicht verstanden.

    Nachtrag zu dem Hass, mit dem Mohammedaner alles nichtmohammedanische (was das ist, bestimmen ganz spezielle Gesetze, namentlich die des „takfir“)verfolgen und morden: Christen und Juden werden ausdrücklich genannt, weil sie, was selbst Mo bekannt waren, einen Glauben mit einem Gott hatte (war natürlich Allah, aber das leugneten die beiden Glaubensgemeinschaften hartnäckig.) Deshalb erfand der Mohammedanismus für diese beiden Gruppen die Dhimma, basierend auf Sure ). Vorbild idt der Pakt von Umar. Alle anderen durften entweder Mohammedaner werden oder wurden ausgerottet.

  24. @ #23 Denker (23. Feb 2009 13:12)

    Und selbst wenn Du auf Deine Anfrage eine entsprechende Fatwa bekommst ……
    Es gibt auch eine Fatwa, daß sich Moslems nicht in einem Nichtislamischen Land aufhalten dürfen. Nicht mal zu Besuch.
    Und?, wen kümmerts?

  25. @ #29 Schlernhexe (23. Feb 2009 13:21)

    Ich kann kein italienisch ….., wärest Du so Nett und dolmetscht für mich?
    danke

  26. Zitat:
    Der Antisemitismus ist ja keine islamische Erfindung, sondern ein relativ modernes Phänomen im Islam, der viel zu tun hat mit dem israelisch-palästinensischen Konflikt und dessen politischer Instrumentalisierung durch radikale Organisationen.

    Meine Antwort:
    Ach und warum steht im Koran, dass man alle Juden und Christen töten solle wo immer man sie finde???

    Ich denke sehr wohl, dass Antisemitismus ein vorallem Islamisches Phänomen ist! Denn eines dürfen wir nicht vergessen!
    Hitler hatte die volle unterstützung des Islams mit der Bedingung die Juden auszurotten!
    Und hier noch ein kleiner Tipp:
    Wohin könnte wohl Hitler geflohen sein am Ende des Krieges? In den Berichten stehen alle Erdregionen, aber NIE steht da was über den nahen Osten (Islamische Länder)
    Aber genau da ist er hin. Nach Hause…

    Ich verstehe nicht warum Politiker die für den Islam sind nicht entlich mal den Koran lesen! Sind sie zu dumm oder zu faul oder haben die Angst sich mit der Realität zu befassen?!

  27. Der anatolische Kasper soll seine höchst geistreichen Gedanken in Anatolien oder sonst wo im asiatischen Raum verbreiten. Hier hat er absolut nichts verloren. Wenn er glaubt, nur weil ein paar vertrottelte Germanen den rückkehrunwilligen Gastarbeitern incl. Anhang und Bälgern, deutsche Pässe gegeben haben, er könne hier mitreden liegt er völlig schief.
    Kapier es doch endlich, wir können euch nicht leiden und haut bitte schnellstens ab bevor das Volk Zwangsmaßnahmen ergreift.

  28. Ein unsicher tastender Schritt Özdemirs auf bekanntlich glattem und dünnem Eis, aber ein Schritt in die richtige Richtung. Und dass Özdemir das – mit den obligatorischen Einschränkungen und Relativierungen – ausspricht, ist besser, als spräche es, sagen wir, ein Pro-Köln-Mann aus. Denn Özdemir lässt sich nicht so leicht dem „rechten Rand“ zuschieben.

    #19 Julian_Apostata (23. Feb 2009 13:07)

    Cem hat in der Vergangenheit schon ganz anders gequatscht.

    Na und? Wichtig ist, was er jetzt sagt. Und DASS er es sagt.

  29. Ein heutiger „Welt“-Artikel haut in dieselbe Kerbe wie Özdemir: http://nachrichten.alice.aol.de/nachrichten-politik/viele-junge-muslime-haben-mit-juden/artikel/2009022209521637642503 Um meinem Blutdruck etwas Gutes zu tun habe ich auf meinem Blog wie folgt kommentiert:
    Die Schnellmerker von der „Welt“ widmen heute ein Artikelchen dem islamischen Judenhass! Trotzdem leistet sich der Text mehrere kapitale Klöpse. Der islamische Judenhass ist nicht „latent“, er ist virulent, grassierend, akut und offen. Wie dieses Blog mehrfach dokumentiert hat verbreiten selbst „gemäßigte“ islamische Gruppierungen in aller Offenheit und mit großem Selbstvertrauen antisemitische Hetze, bei der die NPD blaß vor Neid wird! Und natürlich ist ein „Islamwissenschaftler“ sogleich zugegen, um alles zu relativieren und verdrehen, dass sich die Balken biegen – das Schimpfwort „du Jude!“ für alles und jeden, der vermeintlich „jüdisches“ Verhalten an den Tag legt, ist denn wohl eine geheime Liebeserklärung. Ferner mutieren alle Muslime unversehens zu einer Spezies von Heimatvertriebenen, die meinen, sich für ihre Inferioritätsgefühle am Judentum rächen zu müssen! Statt muslimische Selbstviktimisierung zu kritisieren, wird ihr auch noch zugearbeitet! Und der „Mainstream“ greift „Stereotype“ einfach so auf, die einfach so existieren, ohne äußere Ursache, schon gar keine islamische.
    Pfui Teufel!

  30. Auch die Araber sind Semiten, die Bezeichnung „Antisemitismus“ bezieht sie also mit ein. So wurde diese Bezeichnung 1942 nach Intervention des Obermufti von Jerusalem al Hassani aus dem NS-Vokabular gestrichen.

    Heute wird diese Bezeichnung auch von Moslems gerne benutzt, ohne auf diesen Umstand aufmerksam zu machen. Eindeutig ist der Hintergedanke dabei, in einem zweiten Schritt Islamkritik mit Antisemitismus gleichsetzen zu können. Dhimmi Benz hat ja schon einen Vorstoß in diese Richtung unternommen.

  31. und noch etwas von Onkel Cem:

    Er hat ein neues Wort für Parallelgesellschaft gefunden, nämlich Einwanderer-Community.

    Damit erkennt er an, dass Multi-Kulti nicht existiert.

    Oh Onkel Cem, Du läufst heute ja richtig zur Höchstform auf.

    Unter welchem Namen verfasst Du Deine muslimkritischen Ansichten eigentlich bei PI? Magst Du Dich outen?

  32. @ #33 D@

    Spielt keine Rolle wen’s kümmert;

    Aber die stärksten Argumente um gegen die Islamisierung vorzugehen sind diejenigen, die von deren Eliten kommen!

    Das ist von großem Nutzen.

  33. Ich glaube Özdemir hat den Koran noch nicht gelesen, aber immerhin hat er den Judenhass angesprochen.
    Die Christen waren während ihrer Geschichte auch nicht viel besser was den Judenhass anbelangte.
    ——————————————————–
    Was mich hier nervt ständig diese englischen Zitate und die Links auf englischsprachige Seiten, glauben manche, dass ich, der keine Praxis in Englisch hat, mich jetzt abmühe und das übersetze?

  34. Ey, hab isch konkret auf YouTube gepostet:

    Hallo,

    was haben die wahren Gläubigen bei den Kuffars zu suchen? Allah wird sie in die Dschehenna schicken, denn er ist der Herr. Seine Kinder haben seine Gebote gebrochen und gegen sein Wort verstoßen. Oh ihr Armen, es wird ein Wehklagen sein, wenn Iblis euch in Empfang nimmt. Verlasst sofort diesen Sündenpfuhl der Ungläubigen, denn sonst wird der einizge Gott euch eure Vergehen furchtbar vergelten.

  35. @ #12 FreeSpech:

    Guckst Du z.B. die Broschüren der „gemäßigten“ Ahmadiyya-Bewegung. Zitat aus „Der Konflikt im Mittleren Osten im Lichte himmlischer Prophezeiungen“. Das besonders Fatale an diesem berühmt-berüchtigten Zitat ist, dass es die Vernichtung des Judentums mit der Endzeit und dem Weltgericht verknüpft – also eine selbsterfüllende Prophezeiung darstellt.

    „In den Ahadith (Aussprüchen des Heiligen Propheten Muhammad, Friede und Segen Allahs seien auf ihm) stoßen wir auf zahlreiche wichtige Einzelheiten über die Taten von Gog und Magog auf der einen Seite und das Unglück der Muslime und ihre letztliche Rettung durch die Hand des Messias auf der anderen Seite. Zum Beispiel bestätigen die Ahadith ausdrücklich, daß in den letzten Tagen ein heftiger Kampf zwischen den Juden und den Muslimen ausbrechen werde und daß am Ende Allah Sieg den Muslimen gewähren würde:

    Prophezeiung, daß die Juden eine endgültige Niederlage durch die Hand der Muslime erleiden werden

    „Es wird von Abu Huraira berichtet, daß ein schwerwiegender Zusammenstoß zwischen Muslimen und Juden stattfinden wird, und zwar in den letzten Tagen. Das Ergebnis dieser Auseinandersetzung wird sein, daß die Muslime beginnen werden, die Juden zu töten. Die Juden werden sich selbst hinter einem Stein oder einem Baum verbergen. Dann wird der Stein oder der Baum laut ausschreien: „0 Muslim, 0 Diener Allahs, hier ist ein Jude, der sich hinter mir verbirgt, komm und töte ihn.“ (Sahih Muslim: Kitab-al-Fitn)”

    Zum Vergleich: Auszug aus der Charta der Hamas:

    ”The Islamic Resistance Movement is one link in the chain of jihad in confronting the Zionist invasion. It is connected and linked to the [courageous] uprising of the martyr ‘Izz Al-Din Al-Qassam and his brethren the jihad fighters of the Muslim Brotherhood in the year 1936. It is further related and connected to another link, [namely] the jihad of the Palestinians, the efforts and jihad of the Muslim Brotherhood in the 1948 war, and the jihad operations of the Muslim Brotherhood in 1968 and afterwards. Although these links are far apart, and although the continuity of jihad was interrupted by obstacles placed in the path of the jihad fighters by those who circle in the orbit of Zionism, the Islamic Resistance Movement aspires to realize the promise of Allah, no matter how long it takes.

    The Prophet, Allahs prayer and peace be upon him, says: “The hour of judgment shall not come until the Muslims fight the Jews and kill them, so that the Jews hide behind trees and stones, and each tree and stone will say: “Oh Muslim, oh servant of Allah, there is a Jew behind me, come and kill him,” except for the Gharqad tree, for it is the tree of the Jews.” (Recorded in the Hadith collections of Bukhari and Muslim).”

  36. Auch heute in der Frankfurter Rundschau, Taquiya vom Feinsten:

    „Wenn jemand in meiner Moschee etwas Schlechtes über Juden sagen würde, der bekäme bestimmt ganz schönen Ärger.“

    Youssef (18), F
    Frankfurter Gymnasiast und Sohn marokkanischer Einwanderer

  37. Cem Özdemir wird am Aschermittwoch so gegen 12 Uhr Mittag erstmalig im schwäbischen Biberach eine Rede halten. Frau Künast kommt auch. Den Hinterwäldlern von Liebherr-Town erzählen sie dann sicher ein wunderschönes grünes Wintermärchen. Die schlucken das brav, schliesslich wurden sie ja vor zwei Wochen auf einer „Integrationskonferenz“ von der türkischen Firma Imap politisch korrekt vorbereitet.

  38. @ #42 ajbrehm:

    Juden und Christen sind laut Koran Sure 9, Vers 29 und anderen Versen bis zum Tod zu bekämpfen, solange sie sich nicht dem Islam unterwerfen. 9, 29 war aber die Grundlage für das Dhimma-Konzept, das in Verträgen fixiert wurde, die sich eng an den Wortlaut des Koran hielten und den Status der Juden und Christen als erniedrigte Menschen 2. Klasse festschrieben.
    Heiden sind hingegen sofort zu töten, diese Anweisung wurde jedoch nicht immer und überall befolgt.

  39. #12 FreeSpeech (23. Feb 2009 12:53) Hat jemand gerade die Stellen? Mit dem Stein, der zu reden beginnt und so?
    ——————————–

    Ibn `Umar, Allahs Wohlgefallen auf beiden, berichtete:
    Der Prophet, Allahs Segen und Heil auf ihm, sagte: Ihr werdet gegen die Juden solange kämpfen und sie töten, bis der Stein sagt: O Muslim, dieser ist ein Jude, so komm und töte ihn.

    Nummer des Hadith im Sahih Muslim: 5200

    mfg

  40. der prophet himself (schei… auf ihn):

    „Im Jahre 624 wurden die Stämme der Nadir und Qaynuqa unter Einbehalt ihrer Besitztümer nach Khaybar in Nordarabien vertrieben, 627 ging Mohammed gegen den noch verbliebenen Stamm de Qurayza vor, deren Kontakte zu den nach wie vor feindlich gesinnten mekkanischen Quraysh den willkommenen Vorwand boten, ein radikales Exempel zu statuieren. In einem fast zwei Tage dauernden Massaker ließ er eine nicht näher bekannte Anzahl (600 bis 700) männlicher Personen in ein eigens hergerichtetes Massengrab steigen und in seiner Gegenwart hinrichten.

    alle drei stämme waren juden.

    soviel zum kürzlichen antisemitismus.

    mfg

  41. ps: und eine der frauen, die gerade mann und sämtliche männlichen verwandten verloren hat, hat er anschliessend besprungen.

    mfg

  42. Willst du uns hier verarschen?

    Das kannst Du sehen wie Du willst. Ich habe eben eine Tendenz, sofort zu fragen.

    Und wenn ich dann hoere, dass die Frage eine Zumutung ist, dann weiss ich, was ich von der hinterfragten Meinung zu halten habe.

  43. …der Edel-Kanacke Özdemir will uns verarschen. Für alles gibt es in der deutschen Sprache hervorragende Begriffe. Antisemitismus ist und bleibt Judenhass. Da kann uns der Grüne erzählen was er will. Außer einer Randerscheinung in der deutschen Nachkriegsgesellschaft hat er sich mit Einschleppung des mohamedanischen Bodensatzes hier wie ein Krebsgeschwür ausgebreiet. Ein Geschür das nicht durch „Besprechen“ wieder weggeht. Hier muss operiert werden = will sagen es muss weggeschnitten werden. Chirurgen an die Front…

  44. alle drei stämme waren juden.

    Das hat nicht viel zu sagen. Muhammed hat gegen viele Staemme Krieg gefuehrt, vor allem gegen arabische.

    Das alleine beweist keinen Anti-Semitismus, hoechstens gerenelle Wut auf alles und jeden. (Nur wissen wir heute eben nicht, wie diese Kriege wirklich passiert sind und warum gerade Muhammeds Leute die Boesen sein sollten.)

  45. @ #16 ajbrehm:

    Der Quran erzaehlt uns uebrigens, dass die Araber die schlimmsten sein beim Unglauben und Scheinheiligkeit (Sure 9,97).

    Mit diesen „Arabern“ meint Mohammed die islamisierten Wüstenbeduinen, die als Muslime zweiter Klasse und unsichere Kantonisten galten. Tatsächlich sagten sie sich nach Mohammeds Tod vom Islam los und mussten unter Abu Bakr der Umma gewalttätig wieder einverleibt werden.

  46. @ #41 ajbrehm (23. Feb 2009 14:03)

    Sure:
    2;191

    Mit heidnischen Gegner, die Ungläubigen, u.s.w. sind alle diejenigen gemeint, die nicht Moslems sind.
    Im Koran wird dann irgendwo auch genau beschrieben wer die Ungläubigen sind.
    Die Juden und Christen werden als die schlimmsten bezeichnet!

  47. #42 ajbrehm (23. Feb 2009 14:03) Ach und warum steht im Koran, dass man alle Juden und Christen töten solle wo immer man sie finde???

    Wo steht das im Quran?
    ———————–

    Sure 9,5
    Pa: Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Heiden, wo ihr sie findet, greift sie, umzingelt sie und lauert ihnen überall auf. übersetzung rudi paret.

    mfg

  48. Sure 47, 4-5: “Und wenn ihr die Ungläubigen trefft, dann herunter mit dem Haupt, bis ihr ein Gemetzel unter ihnen angerichtet habt; dann schnüret die Bande!“

    Sure4, 89: „Wenn sie sich abkehren, dann greift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet.“

    mfg

  49. Mit heidnischen Gegner, die Ungläubigen, u.s.w. sind alle diejenigen gemeint, die nicht Moslems sind.

    Nein.

    Im Koran wird dann irgendwo auch genau beschrieben wer die Ungläubigen sind.

    Richtig. Allerdings sind Juden, Christen, und Sabaeer (was immer das ist) keine „Unglaeubigen“. Deren Religionen werden statt dessen als wahr definiert.

    Die Juden und Christen werden als die schlimmsten bezeichnet!

    Zitat?

  50. #54 ajbrehm (23. Feb 2009 14:41) alle drei stämme waren juden.

    Das hat nicht viel zu sagen. Muhammed hat gegen viele Staemme Krieg gefuehrt, vor allem gegen arabische.

    Das alleine beweist keinen Anti-Semitismus, hoechstens gerenelle Wut auf alles und jeden. (Nur wissen wir heute eben nicht, wie diese Kriege wirklich passiert sind und warum gerade Muhammeds Leute die Boesen sein sollten.)
    ——————–

    mein lieber, das sind sahih quellen.

    wenn ich hergehe und alle deutschen umbringe, dann bin ich kein deutschenfeind?

    wenn mo hergeht und zwei jüdische stämme vertreibt und einen umbringen lässt, was ist er dann: genau, freund der juden.

    du kannst aber sehr gerne in deinem koran nachschauen, da findest du genug stellen gegen christen und juden.

    mfg

  51. #58 ajbrehm (23. Feb 2009 14:50) Mit heidnischen Gegner, die Ungläubigen, u.s.w. sind alle diejenigen gemeint, die nicht Moslems sind.

    Nein.

    Im Koran wird dann irgendwo auch genau beschrieben wer die Ungläubigen sind.

    Richtig. Allerdings sind Juden, Christen, und Sabaeer (was immer das ist) keine “Unglaeubigen”. Deren Religionen werden statt dessen als wahr definiert.
    —————-

    na selbstverständlich sind christen ungläubige. sie beigesellen doch gott. weil der gute mo die dreifaltigkeitslehre nicht verstanden hat, ist für ihn die dreifaltigkeit gott – jesus – maria. und damit sind die christen ungläubige, weil sie an drei götter glauben.

    mfg

  52. Ausgerechnet Özdemir. Wenn jetzt auf Worte noch Taten folgen würden, wäre es prima. Aber man wird über ihn herfallen, so wie auf eine Berliner CDU-Politkerin, die es gewagt hat zu sagen, dass man sich in der Dunkelheit in Neukölln nicht auf die Straße trauen kann.

  53. Sure 9,5

    Wer die Sure zuende liesst, wird festellten, dass sie sich auf bestimmte Juden bezieht (naemlich eine Sekte, die an einen „Sohn“ Gottes glaubt.)

    Danach wird erklaert, dass die schlimmsten im Unglauben die Araber sind (9,97). Was irgendwie wieder lustig ist.

    Sure 47,4-5

    Absatz 3 erklaert hier, dass die Unglaeubigen die sind, die G-tt zurueckweisen (also nicht Juden oder Christen). Absatz 8 erklaert dann wieder, dass wer G-tt zurueckweist, zerstoert werden wird.

    Ueber Juden oder Christen steht in der Sure nichts.

    Sure 4,89

    Hier wird wieder von Unglaeubigen erzaehlt. Juden werden spaeter wieder erwaehnt, allerdings im Kontext von Kashrut (juedische Gesetze), die G-tt den Juden gegeben haette.

    Vorher werden in Absatz 46 Juden erwaehnt und zwar in dem Zusammenhang, dass es Juden geben wuerde, die sich von ihrem Glauben abgewendet haetten. Absatz 47 erzaehlt dann, Juden sollen an das glauben, was Muhammed gerade gesagt haette und was den Juden bereits vorher gesagt wurde und dass Shabbat-Brecher bestraft werden wuerden.

    Habt ihr die Textstellen eigentlich gelesen oder bloss irgendwo eine Liste von Zitaten gefunden?

  54. na selbstverständlich sind christen ungläubige. sie beigesellen doch gott. weil der gute mo die dreifaltigkeitslehre nicht verstanden hat, ist für ihn die dreifaltigkeit gott – jesus – maria. und damit sind die christen ungläubige, weil sie an drei götter glauben.

    (Die Dreifaltigkeitslehre habe ich auch nicht verstanden. Ich halte sie fuer eine Fantasie.)

    Im Islam gibt es Kuffar (Singular „Kafir“), also die, die manches nicht glauben (das Wort stammt von dem Verb „kufara“ = „verdecken“ und ist derselbe Wortstamm wie Hebraeisch „kippur“ in „Yom Kippur“) und Shirk, was Idolatrie oder Polytheismus beschreibt. Zweiteres wird normalerweise mit „unglaeubig“ uebersetzt.

    Der Glaube an Jesus als Sohn G-ttes ist Kufr. Unglaube ist Shirk. Man sollte das nicht verwechseln, nur weil beide Worte mit demselben deutschen Wort uebersetzt werden koennten. (Ich habe allerdings noch keine Uebersetzung gesehen, die das tut.)

    Die Dreifaltigkeit wird im Islam nicht als Polytheismus gesehen. Sie ist Kufr, nicht Shirk.

    Vielleicht verwechselst Du den Quran mit den Werken Maimonides‘, der die Dreifaltigkeit etwas skeptischer sah.

  55. Ich bin sehr gespannt, was sein wird, wenn die Olympiade 2012 in London stattfindet. Wird Israel dort teilnehmen können. Kann die Sicherheit für israelische Sportler dort garantiert werden, im Gegensatz zu Schweden. Was meint Ihr?

  56. wenn ich hergehe und alle deutschen umbringe, dann bin ich kein deutschenfeind?

    Muhammed hat ja nun nicht alle Juden umgebracht, also hinkt der Vergleich ja ein wenig.

    Wenn man gegen irgendwelche Staemme Krieg fuehrt, heisst das natuerlich nicht, dass man diese wegen ihrer Volkszugehoerigkeit oder Religion hasst.

    Die Allierten fuehrten auch Krieg gegen Deutschland, aber beweist dass, das die Amerikaner damals anti-deutsche Rassisten waren?

    du kannst aber sehr gerne in deinem koran nachschauen, da findest du genug stellen gegen christen und juden.

    Sei doch so gut und sage mir die relevanten Stellen, und es waere nett, wenn diese „Christen“ und „Juden“ wirklich erwaehnen wuerden.

    (Der Quran spricht uebrigens manchmal von „Banu Israel“ und manchmal von „Yahudin“. Ich weiss nicht, ob der Unterschied relevant ist.)

  57. #3 Sveriges_fana:

    „Daher sollte man das Wort “Judenhass” benutzen….“

    Und schon wieder läuft es nach der devise:
    Teile und herrsche!

    Die moslems sind menschenfeindlich gegenüber allen, die nicht dem islam anhängen.

    Also, was soll das jetzt schon wieder mit dem antisemitismus oder judenhass, wo doch jeder von uns durch sie zu ermorden ist und in alle ewigkeit in der hölle schmoren muss!

    – Die Ungläubigen unter den Leuten des Buches (Juden und Christen): Sie sind von allen Wesen am abscheulichsten
    (Sure 98:6)

    – Diejenigen, die nicht an Unsere Zeichen glauben, die werden Wir im Feuer brennen lassen: Sooft ihre Haut verbrannt ist, geben Wir ihnen eine andere Haut, damit sie die Strafe kosten. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Allweise.
    (Sure 4:56)

    Nicht mal
    Theo Retisch
    lässt sich beim lesen von nur wenigen koranseiten verbergen, dass damit alle ungläubigen gemeint sind. Und dazu zählen neben den christen und juden auch alle anderen nichtmoslems!

  58. Kann die Sicherheit für israelische Sportler dort garantiert werden, im Gegensatz zu Schweden. Was meint Ihr?

    Ich finde, die Linken sollten beweisen, das sie den Mist ueber die rassistischen Zionisten, den sie immer erzaehlen, wirklich glauben und dafuer demonstrieren, dass alle Araber von den Spielen fernbleiben sollten, weil man sie nicht von den Zionisten beschuetzen koennte.

    So wird ein Schuh draus.

    Ich habe das langsam satt, dass ICH immer der gewalttaetige sein soll UND aus Sicherheitsgruenden manche Orte nicht besuchen sollte.

    (Ich nehme ja sowieso an, dass die Polizei beim Chanukia-Anzuenden am Rathaus nur da ist, um arme, unschuldige weisse Rassisten und muslimische Fundamentalisten vor den etwa fast zwei dutzend gewalttaetigen Zionisten zu beschuetzen; jedenfalls, wenn ich den Linken glaube.

  59. @ #10 wien1529 (23. Feb 2009 14:56)

    Genau.. 😉

    Der Koran ist ein geiles Buch!
    Stellt jeden Horrorfilm in den Schatten.

    Ich hoffe, dass alle Menschen auf dieser Welt das Buch lesen und erkennen welche Gewalt von diesem Buch ausgeht!

    187 mal steht das Wort töten drin
    25 mal steht das Wort Töten im Imperativ

    400 mal wird das Wort Straffe verwendet.

    Frauen werden nur als Sklavinen beschrieben.

    Tolle Religion… Tolle Kultur…
    Muss jetzt wieder kotzen gehen…

  60. Nicht mal
    Theo Retisch
    lässt sich beim lesen von nur wenigen koranseiten verbergen, dass damit alle ungläubigen gemeint sind. Und dazu zählen neben den christen und juden auch alle anderen nichtmoslems!

    Ich nehme an, es wird fuer wenig relevant gehalten, dass der Quran Juden und Christen eben NICHT als unglaeubige definiert?

    Das ist voellig egal, solange man einfach WILL, dass der Quran mit „Unglaeubige“ Juden meint?

    Ich weiss nicht, was sich alles beim Lesen von nur wenigen Quran-Seiten verbergen laesst, aber um so mehr man liest, umso schwieriger wird es.

  61. Uebrigens steht in Sure 98 die Definition des Rechtglaeubigen:

    „Und doch war ihnen nichts anderes befohlen worden, als Allah treu in lauterem Glauben zu dienen und das Gebet zu verrichten und die Zakah zu entrichten. Und das ist die Religion der Geradlinigkeit.“

  62. @ #71 ajbrehm:

    Ich nehme an, es wird fuer wenig relevant gehalten, dass der Quran Juden und Christen eben NICHT als unglaeubige definiert?

    Falsch! Bei einem Buch wie dem Koran, das so voller innerer Widersprüche strotzt, ist nichts unmöglich. Ich zitiere:

    „Wahrlich, ungläubig sind, welche sprechen: Siehe, Allah, das ist der Messias, der Sohn
    der Maria. Und es sprach doch der Messias: O ihr Kinder Israel, dienet Allah meinem
    Herrn und euerm Herrn. Siehe, wer Allah Götter an die Seite stellt, dem hat Allah das
    Paradies verwehrt, und seine Behausung ist das Feuer; und die Ungerechten finden keine
    Helfer. Wahrlich, ungläubig sind, die da sprechen: Siehe, Allah ist ein dritter von drei. Aber es gibt keinen Gott denn einen einigen Gott. Und so sie nicht ablassen von ihren Worten, wahrlich, so wird den Ungläubigen unter ihnen schmerzliche Strafe.“ (5,72 ff.)

    „Und es sprechen die Juden: ‚Uzair (Esra) ist Allahs Sohn. Und es sprechen die Nazarener: Der Messias ist Allahs Sohn. Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“ (9, 30)

  63. @ ajbrehm:

    Ich weiss nicht, was sich alles beim Lesen von nur wenigen Quran-Seiten verbergen laesst, aber um so mehr man liest, umso schwieriger wird es.

    Eines noch. Schwierig ist am Koran vor allem eines – nämlich dass der Text mit zwingender Logik nicht beides zugleich sein kann – an einen bestimmten historischen Kontext gebunden und gleichzeitig überzeitlich und übergeschichtlich als „unerschaffenes Wort Allahs“ manifest, dessen Gesetzescharakter unveränderlich ist. Dir selbst ist hier schon mehrfach der Lapsus unterlaufen, dass Du (wenn auch ironisierend) nach Lust und Laune zwischen den Deutungsebenen springst (siehe das Araber-Zitat). So lässt nicht im Koran eine Legitimation für alles finden – sowohl für Frömmigkeit als auch beliebige Gewaltanwendung gegen Andersdenkende. – „Wir müssen uns von der Vorstellung verabschieden, dass Allah Bücher schreibt!“ (Prof. Muhammad Sven Kalisch) – „Die kritische Methode lehnen wir ab!“ (Ali Kizilkaya, Koordinationsrat der Muslime)

  64. @ #61 ajbrehm:

    Deren Religionen werden statt dessen als wahr definiert.

    Ja – sie werden im islamischen Sinne als „wahr“ definiert, nicht im Sinne einer jüdischen oder christlichen Glaubenswahrheit und zugestandenen Souveränität. Wenn es ums Eingemachte geht, also die Glaubensaspekte, die für Christen- und Judentum entscheidend sind, kommt die „Schriftverfälschung“ ins Spiel (s.o.).

  65. Erol Pürlü, Dialogbeauftragter des Verbands der islamischen Kulturzentren:

    Es bedürfe einer profunden wissenschaftlichen Untersuchung, um den Ursachen von Antisemitismus bei Jugendlichen auf den Grund zu gehen

    Genau so wirds gemacht, die Wissenschaft der Kartoffeln nutzen um den eigenen Dreck zu decken.

  66. Kennt man. Wenn Wahrheiten absolut nicht mehr zu leugen sind, schreien die Özdemirs plötzlich „Haltet den Dieb“. Dabei sind sie Hauptschuldige an der Zuwanderung islamischer Unterschichten. Und man beachte: es wird auch dabei relativiert, denn die Gesellschaft sei natürlich Schuld, weil sie „marginalisiere“. Und Antisemitismus liege ja auch überhaupt nicht in der „Tradition des Islam“. Wer einmal lügt…

  67. #44 Laurel

    Da ich mitangesprochen bin: Das mit dem Englisch tut mir leid. Da aber die Diskussion über den Islam als globale Bedrohung geführt wird, bin ich in der Regel in internationalen Foren unterwegs, weil dort Bürger aus der ganzen Welt von Norwegen bis Pakistan und Afghanistan (!!ja, selbst aus diesen Ländern, aus denen unter größtem Risiko Islamkritik per Internet geschmuggelt wird, auf englisch natürlich) über den Islam posten, ihn analysieren und in seinen täglichen Wirkungen beschreiben. Einfach deshalb, weil jeder irgendwie und etwas Englisch kann und Englisch nun mal in im internationalen Austausch die Lingua Franca ist.

    Ich habe leider auch keine Zeit :-(, alles zu übersetzen.

    Wer Englisch kann, sollte aber unbedingt regelmäßig jihadwatch, gates of vienna (starke europäische Ausrichtung mit sehr detaillierten Informationenen aus Skandinavien, religionofpeace, brussels journal besuchen. Verlinken alle von Australien bis Brasilien, wie sich der Islam benimmt.

  68. In der Judenfrage bestand und besteht eine konspirative und kooperative Übereinkunft zwischen den Muslimen mit ihrem originären, schon bei Mohammed ekszessiv vorhandenen, Judenhass und den Hitleranhängern, wie das auch in den folgenden Worten des „Mufti von Jerusalem“ Amin el-Husseini (1897 – 1974) zum Ausdruck kommt: „Allah hat uns das einzigartige Vorrecht verliehen, das zu beenden, was Hitler nur beginnen konnte. Fangen wir mit dem Djihad an. Tötet die Juden, tötet sie alle“.

  69. #21 Vernunft (23. Feb 2009 15:15)

    🙂

    vor allem ist es ein stinklangweiliges buch. ein wahrer graus, das durchzulesen.

    mfg

  70. …und die feindliche Einstellung nichts mit ihrer muslimischen Identität zu tun haben muss…

    Da werden Fakten negiert und frech gelogen. Dieses Koranergeschmeiß ist sich für keine Täuschung und keinen Betrug zu schade, wenn es zu ihrem Vorteil gereicht.

  71. Cem. Ist der wichtig? Oder etwa das, was er sagt? Ich sag nur Bonusmeilen …

    @Mr.Fun

    Erstmal Gruss nach Asien! 🙂

    Da kann meine Freundin auch ein Liedchen von singen.

  72. Ich zitiere

    Haben wir doch schon gesehen. Ich bezog mich doch bereits darauf und erklaerte den Unterschied zwischen den zwei Worten, die beide als „unglaeubig“ uebersetzt werden koennen.

    Was soll das also bitte?

  73. Dir selbst ist hier schon mehrfach der Lapsus unterlaufen

    Mir ist das kein „Lapsus unterlaufen“, ich versuche lediglich, den Kontext zu erhalten.

    Einige Verse im Quran beziehen sich nun mal auf die Ewigkeit, andere auf bestimmte Situation. Das ist in der Bibel auch nicht anders.

    Kontextfrei zitieren ist einfach nicht die richtige Methode, und auf Kontext Ruecksicht zu nehmen ist kein „Lapsus“.

  74. #30 Hezott

    Hoere doch mal auf, irgendwelche arabischen Nazis zu zitieren, wenn Du einen Anti-Semitismus bei Muhammed nachweisen willst!

    Al-Husayni zitierte eben NICHT den Quran, sondern erfand seine Argumente immer selbst. Das alleine sollte ein Hinweis sein.

  75. vor allem ist es ein stinklangweiliges buch. ein wahrer graus, das durchzulesen.

    Hast Du den Quran denn gelesen?

    Ich finde ihn hochinteressant, wenn auch etwas langatmig.

  76. Da werden Fakten negiert und frech gelogen.

    Durchaus. Deswegen ja immer meine Frage, doch bitte die Stellen im Quran zu nennen, wo angeblich X ueber Juden steht.

    Scheint sich dann immer herauszustellen, das die Stelle sich in Wirklich nicht auf Juden, sondern auf arabische Heiden bezieht, oder (in einem Falle) auf eine bestimmte (ausgestorbene) juedische Sekte.

    Mir eine Sure als anti-juedisch zu verkaufen, die schliesslich damit endet, dass _Araber_ (nicht Juden, _Araber_) unglaeubig und scheinheilig sind, ist fast schon eine Frechheit. Eher ist die Sure anti-arabisch. Aber ich nehme an, dass Muhammed schon seine Gruende hatte. Vielleicht waren Araber damals so nationalistisch wie heute.

  77. @ #36 ajbrehm:

    Soll ich Dir noch mal sagen, was Du geschrieben hast? Du hast nicht den Kontext beachtet, Du hast ein Grundsatzurteil über Araber abgegeben.
    Sei mir nicht bös, aber Deine Unterscheidung von kufr und shirk grenzt an Haarspalterei. Wenn Du mal einen Blick in die genannte Sure 98 wirfst müsste Dir auffallen, dass sich der Koran – auch dort! – geradezu obsessiv mit der Abgrenzung des Islam vom Nichtislam befasst; mehr als jedes andere „Heilige Buch“. Wiederum sind es dort die „rechtgeleiteten“ Muslime auf der einen und Juden und Christen auf der anderen Seite, die sich gegenüberstehen. Man könnte sagen, dass für den Koran die Abgrenzung unerlässlich für die Bildung der islamischen Identität ist.
    Im Unterschied zum Islam gestattet die christliche Theologie die kritisch-historische Methode der Bibelauslegung, sondern bezieht sie ausdrücklich ein. Es macht einen kleinen, feinen Unterschied, ob ein Text als persönlich von Allah verfasst oder vom Geist Gottes inspiriert gilt.

  78. @ajbrehm
    Was willst du mir, vielleicht auch anderen hier, wirklich mitteilen?

    Sei getrost, ich habe nicht alles gelesen.

  79. #50 Maethor

    Sure 9, Vers 29 sagt, dass diejenigen bekaempft werden sollen, die nicht an Allah und den letzten Tag glauben, auch wenn sie Juden sein sollten.

    Von „bis zum Tod“ steht da nichts, vom Bekaempfen von Juden und Christen an sich auch nichts.

    Es ist richtig, das darauf basierend das Dhimmi-Konzept entstanden ist. Aber die Sure sagt so etwas nicht. Uebrigens hat im christlichen Europa keine der alten Religionen ueberlebt (ausser der der eingewanderten Juden).

  80. „Und es sprechen die Juden: ‘Uzair (Esra) ist Allahs Sohn. Und es sprechen die Nazarener: Der Messias ist Allahs Sohn. Solches ist das Wort ihres Mundes. Sie führen ähnliche Reden wie die Ungläubigen von zuvor. Allah schlag sie tot! Wie sind sie verstandeslos!“ (9, 30)

    „Scheint sich dann immer herauszustellen, das die Stelle sich in Wirklich nicht auf Juden, sondern auf arabische Heiden bezieht, oder (in einem Falle) auf eine bestimmte (ausgestorbene) juedische Sekte.“

    Aha, dann sind also – in dieser bereits im Zusammenhang zitierten Sure – keine Juden oder Christen (Nazarener) gemeint, obwohl genau das ausgesagt wird, sondern „arabische Heiden“? Warum sind dann ausgerechnet die Christen in der Bibel beispielsweise auch als „Sekte der Nazarener“ bezeichnet worden? Das Christentum ist aus dem Judentum hervorgegangen, nicht aus dem Heidentum.

  81. „Von “bis zum Tod” steht da nichts, vom Bekaempfen von Juden und Christen an sich auch nichts.“

    Wirklich nicht? Lesen geht aber noch?

    [29] Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

    [30] Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet!

    Hier sind eindeutig die Leute der Schrift angesprochen, d. h. demnach die Juden und Christen. Sie sollen so lange bekämpft werden, bis sie sich unterwerfen. „Kampf“ hat durchaus auch etwas mit Gewalt und Tod zu tun.

  82. Für fromme Muslime, für die alles, was der Prophet Mohammed getan und gesagt hat, wahr und heilig ist, kommt der folgenden Aussage von ihm auch heute noch eine besondere Bedeutung zu: „Eines Tages wird zwischen den Muslimen und den Juden ein großer Krieg ausbrechen. Der Jüngste Tag wird erst dann anbrechen, wenn auch der letzte Jude von der Bildfläche verschwunden ist.“

    Die erschreckenden Sprüche, die Mahmud Ahmadinedschad seit einiger Zeit von sich gibt, sind nicht Ausdruck einer neuen politischen Denkweise oder das irre Gerede eines islamischen Extremisten, sondern Abbild eines urislamischen Gedankengutes. Er handelt dabei nicht nach seinen eigenen Vorstellungen oder gar nach Gutdünken, sonst könnte man sagen, er ist ein Verrückter oder ein Verbrecher, sondern aus tiefster religiöser Überzeugung gemäß dem Koran und seinem Vorbild Mohammed.
    Es handelt sich hier um eine klare Linie, die den Bogen spannt von Mohammed, der einst befahl, jeden Juden zu töten, den man ergreifen kann, über Hitler, der die Juden zunächst in Europa ausrotten wollte, bis hin zum iranischen Präsidenten, der heute den Staat Israel und alle Juden weltweit vernichten möchte. Für die gerechte Sache Allahs wird er es auch für richtig und angebracht halten, sogar Atomwaffen, falls er sie besitzen sollte, gegen die Ungläubigen einzusetzen. Der im Koran gründende und anbefohlene Djihad, d.h. der Einsatz für die Religion Allahs mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln und dem Ziel der Weltherrschaft, schließt auch diesen Schritt nicht aus.

  83. Wirklich nicht? Lesen geht aber noch?

    Kann ich bei Dir nicht sagen.

    Sure 9,30 liest sich fuer mich anders. Ich finde zwar ueber Google die Zeile „Allah schlag sie tot“, aber immer nur auf Webseiten UEBER den Islam, nicht auf islamischen Webseiten.

    Hier Sure 9,30 in zwei Uebersetzungen:

    „Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet!“

    „The Jews call ‚Uzair a son of Allah, and the Christians call Christ the son of Allah. That is a saying from their mouth; (in this) they but imitate what the unbelievers of old used to say. Allah’s curse be on them: how they are deluded away from the Truth!“

    Das mit dem „schlag sie tot“ kann ich nicht finden. Darf ich fragen, wo Du Deine Uebersetzung gefunden hast?

    Vers 31 geht dann weiter:

    „Sie haben sich ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren genommen außer Allah; und den Messias, den Sohn der Maria. Und doch war ihnen geboten worden, allein den Einzigen Gott anzubeten. Es ist kein Gott außer Ihm. Gepriesen sei Er über das, was sie (Ihm) zur Seite stellen!“

    Es handelt sich also um eine Kritik an jenen Juden und Christen, die menschlichen Gelehrten statt G-tt glauben. Ich sehe das nicht als Judenhass. Ich kritiesere an heutigen Muslims genau das gleiche, wuerde mich aber nicht als Muslim-Hasser verstehen.

  84. „Moslemischer Antisemitismus: Nur Einzelfälle“

    Wieso? Wenden sie Gewalt so ausnahmslos gegen jeden und so oft an, dass sie die Juden nur zufällig so irgendwie mit den anderen mit erwischen?

  85. Hier sind eindeutig die Leute der Schrift angesprochen, d. h. demnach die Juden und Christen.

    Es sind diejenigen unter den Juden und Christen angesprochen, die sich vom Glauben an G-tt abwendeten.

    Juden glauben an G-tt und den letzten Tag und verbieten das, was G-tt und sein „Gesandter“ verboten haben.

    “arabische Heiden”?

    Liest Du die Sure zuende, wirst Du den Vers finden, der die Araber als die schlimmsten unter oben genannten Unglaeubigen beschreibt. (Sie sind ausserdem scheinheilig.)

    Die Sure spricht also von denen, die G-tt ablehnen, selbst wenn sie Juden und Christen sind, und von heidnischen Arabern.

    Juden an sich sind nicht genannt, nur die Anhaenger dieser (mir ansonsten voellig unbekannten) Sekte um diesen Esra. Welche Christen gemeint sind weiss ich nicht. Um 600 rum gab es aber bereits sehr viele verschiedene Christen mit sehr vielen verschiedenen Theologien. Einige davon wurden uebrigens auch von anderen Christan als Ketzer verurteilt.

    #42 Hezott

    Du musst wirklich mal abkuehlen und irgendwie nachlesen, was Muhammed wirklich so gesagt hat. Glaubst Du, Du tust der freien Welt einen Gefallen, indem Du genau denselben Mist erzaehlst, wie die Fundamentalisten?

  86. naja Leute, selbst wenn im Koran nur Falafel-Rezepte drinstehen würden, man sieht ja tagtäglich wie sich unsere lieben Schätze unter Berufung auf eben diesen Koran weltweit aufführen.

    Das reicht mir vollkommen aus, davon nichts zu halten – rein gar nichts.

  87. Für den Sunniten Muhammad Tantawi, Großmufti von Ägypten und Azhar-Scheich, besteht kein Zweifel daran, dass man zu den Anfängen der Lehren des Islams zurückkehren muss, um den Feind Allahs nach dem Vorbild Mohammeds zu bekämpfen und die heilige Erde von den Juden zu reinigen. „Er gab ein Rechtsgutachten (Fatwa) heraus, dem zufolge Attentäter gerade dann auch als Märtyrer zu gelten haben, wenn bei ihren Anschlägen jüdische Frauen und Kinder – und damit die Zukunft Israels – in den Tod gerissen werden. Als seinen Vorläufer und Gewährsmann zitiert er keinen Geringeren als Adolf Hitler, der sich seinerseits auf eine Gewalt vermittelnde Gottheit bezog: ´Indem ich mich der Juden erwehre, kämpfe ich für das Werk des Herrn´“ (H.- P. Raddatz).
    „Irans Regierung ist die erste, die einen anderen UN-Mitgliedsstaat vernichten will. Sie ist die erste, die die Holocaust-Leugnung als außenpolitische Kampagne betreibt. Ahmadinedschad plus Atomwaffen: Das ist der zweite Holocaust.
    Gleichwohl weigert sich die Mehrheit, der Gefahr ins Auge zu sehen. …. Bis heute wird auf die Holocaust-Leugnung in Teheran und die Vernichtungsdrohung gegen Israel geradezu gleichmütig reagiert. …. Ahmadinedschad glaubt an das, was er sagt. Die Worte, mit denen er die Konferenz der Holocaust-Leugner in Teheran beendete – „Das zionistische Regime wird wegradiert und die Menschheit befreit werden“ – sind ernst gemeint. Wie Hitler die Menschheit mit dem Judenmord zu „befreien“ suchte, glaubt Ahmadinedschad die Welt durch Israels Vernichtung zu „befreien“. Seine Wahnvorstellung vom Holocaust ist nicht gespielt. Zu Jahresbeginn beschwerte sich Irans Regierung bei den Vereinten Nationen über diejenigen, die den Holocaust nicht leugnen: „Geschichte kann nicht so umgeschrieben werden, wie es dem israelischen Regime gerade passt.“
    Während der Präsident den Holocaust leugnet, ist er von der Rückkehr und dem Beistand des ´verborgenen Imam´ beim nuklearen Schlagabtausch fest überzeugt“ („Berlin-Teheran: Eine(un-)heimliche Allianz“, von Matthias Küntzel ).

  88. Eigentlich müssten ja die Muslime, die uns stets beteuern „Islam ist Friede“, bis ins tiefste Mark erschüttert sein, wenn sie erfahren, dass ihr großes Vorbild Mohammed, der letzte und größte aller Propheten, in seiner Vorhersage den Keim gelegt hat für die Vernichtung der Juden und des Staates Israel in unserer Zeit. Ungeachtet der Frage, ob es sich um eine echte Prophetie handelt oder nicht, scheint es so, als glaubten die Muslime heute, die Zeit der Erfüllung sei nun gekommen und sie hätten durch die Atomwaffen die von Allah gewollte Verpflichtung, die Worte Mohammeds in die Tat umzusetzen.
    Nicht nur der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad spricht vielen Muslimen aus dem Herzen, auch viele fromme Prediger äußern sich in diesem Sinne. So etwa der Scheich Madiras, ein Imam aus Palästina, der sich mit folgenden Worten an die Gläubigen wandte: „Die Zeit der Auferstehung wird nicht anbrechen, bevor nicht die Muslime die Juden bekämpfen und sie töten. Die Muslime werden die Juden töten und werden darüber jubeln, und Allahs Sieg feiern. … Der Prophet sagt: `Die Juden werden sich hinter dem Stein und dem Baum verstecken und der Stein und der Baum werden sagen: Oh Muslim, du Diener Allahs, hier ist ein Jude hinter mir. Komm und töte ihn!`“

    Scheich Ibrahim Mudeiris predigte im gleichen Geiste folgendes: „Allah plagt uns bis heute mit dem Volk, das den Gläubigen am meisten feind ist – den Juden. `Wahrlich, du wirst finden, dass die Juden und die Polytheisten den Gläubigen am meisten feind sind’. Allah warnte seinen geliebten Propheten Mohammed vor den Juden, die ihre Propheten getötet, ihre Heilige Schrift gefälscht und zu allen Zeiten Verdorbenheit und Korruption verbreitet hatten. … Hört auf den Propheten Mohammed, der euch von dem bösen Ende erzählt, das auf Juden wartet.“
    Das Erschreckende daran ist, dass hier keine Verrückten sprechen, sondern Geistliche, die sich genau an den „heiligen Koran“ und an die Sunna halten.

  89. Welche Religion schreibt eigentlich vor, den Namen Gottes nicht oder zumindest nicht vollständig zu schreiben, so wie ajbrehm das tut (G-tt)?

  90. #95 ajbrehm: Du musst wirklich mal abkuehlen und irgendwie nachlesen, was Muhammed wirklich so gesagt hat.

    Was sagen die für alle Muslime verbindlichen Schriften, also Koran, Sunna und Scharia, über Mohammed aus? Was sagen uns die Hadithsammlungen? Es gibt keinen Grund anzunehmen, dass die Taten und Worte, wie sie in den Hadithen überliefert werden, alle erfunden sind. Warum sollten Muslime, die versuchen ihren Propheten als vorbildlich darzustellen, so viele Geschichten erfinden, die ihn als einen skrupellosen Menschen zeigen? „Es gibt (wie zu erwarten) kein Hadith, das zum Geiste des Korans im Widerspruch stünde; jedes setzt dessen Tendenz nur fort“ (Jaya Gopal: „Gabriels Einflüsterungen“; S. 254). Betrachten wir also sachlich und vorurteilsfrei einige der bekannten Überlieferungen!
    1.) Sunan Abu-Dawud, Buch 38, Nr 4349:
    Berichtet von Ali ibn Abu Talib:
    Eine Jüdin sprach schlecht über den Propheten, Friede sei mit ihm, und verhöhnte ihn. Ein Mann strangulierte sie, bis sie starb. Der Apostel von Allah, Friede sei mit ihm, sagte: „Für ihren Tod ist kein Blutgeld zu bezahlen“.
    Mohammed entschuldigt einen Mann und lässt einen Mord ungesühnt, nur weil die Ermordete ihn beleidigt hatte.
    2.) Sunan Abu Dawud, Buch 35, Nr 4390:
    Berichtet von Atiyyah al Qurazi:
    “Ich war unter den Gefangenen der Banu Qurayzah. Ihre Begleiter untersuchten uns. Diejenigen, deren Haare schon gewachsen waren, wurden ermordet und diejenigen, die noch keine Haare hatten, blieben am Leben. Ich war unter denjenigen, die noch keine Haare hatten“.
    Dies vollzog sich unter der Verantwortung und Leitung Mohammeds. Das Auswahlkriterium für die Ermordung dieser Frauen waren ihre Schamhaare.
    3.) „Ibn Chatal besaß zwei Singsklavinnen, Fartana und ihre Freundin, die über den Propheten Spottlieder sangen. Mohammed ordnete deshalb an, diese beiden zusammen mit Ibn Chatal zu töten“ (Ibn Ishaq: „Das Leben des Propheten“).
    4.) Ali Dashti, der seine theologische Ausbildung zum islamischen Gelehrten in Karbala und Najaf erhielt, schreibt in seiner Mohammedbiographie „23 Jahre“: „Abu Afak, ein Mann sehr hohen Alters, wurde umgebracht, weil er Anekdoten und Gedichte über Mohammed verfasst hatte. Salem ibn Omayr tötete ihn auf Geheiß des Propheten, der zuvor die Frage gestellt hatte: `Wer wird für mich mit diesem Schurken fertig?` Die Ermordung eines so betagten Mannes bewegte Asma bint Marwan dazu, respektlose Worte über den Propheten zu äußern. Dafür wurde auch sie mit dem Tode bestraft“.
    Die eigenen Überlieferungen des Islam erweisen zweifelsfrei, dass der Gesandte Allahs weniger ein Prophet im jüdisch-christlichen Verständnis, als vielmehr eindeutig, nach westlichen Maßstäben, ein gemeiner Auftragsmörder und Verbrecher war. Attentate, Morde, Grausamkeiten und Folter müssen bei einer Gesamtbeurteilung des moralischen Charakters Mohammeds und seines Prophetentums nach allgemein menschlichen Maßstäben berücksichtigt werden. Dabei „kann nicht übersehen werden, dass die Quelle für das schmerzliche Merkmal im Islam (das Blutvergießen) im Laufe seiner ganzen Geschichte in den Massakern des Propheten an seinen Gegnern zu suchen ist, sowie in der Theorie des Korans, dass ausgiebiges Blutvergießen das Merkmal eines wahren Propheten in einer bestimmten Phase seiner Laufbahn sei“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 473).

  91. Wir müssen leider zur Kenntnis nehmen, dass es antisemitische Denkweisen nicht nur am rechten Rand oder bei linken sogenannten Anti-Imperialisten gibt, sondern auch in der muslimischen Community – insbesondere bei männlichen arabischen, türkischen und kurdischen Jugendlichen.

    Was denn nun los????????

  92. #48 Salahadin

    Takiyya auch bei Millî Görü?:
    http://www.fr-online.de/in_und_ausland/politik/aktuell/1679703_Alles-Einzelfaelle.html
    Alles Einzelfälle

    Milli Görüs greift das Thema nach eigenen Angaben in der Jugendarbeit auf. „Wir konfrontieren die Jugendlichen mit ihren Widersprüchen.“ Sprecher Üçüncü sieht in einfachen Weltbildern, Ausgrenzungserfahrung und dem Unvermögen, eigene Fehler zu akzeptieren, Ursachen für negative Einstellungen gegenüber Juden.
    _____________________________________

    Von wegen! Konfrontieren wir diese Lügner und deren Gelabber mit ihren eigenen Behauptungen – auch im Bezug auf die Jugendarbeit, die sie betreiben:
    (http://www.verfassungsschutz.de/download/SHOW/vsbericht_2007.pdf Seite 217 – 232)
    „Jeder Muslim ist verpflichtet, sein Umfeld islamkonform zu gestalten. Die Lösung ist, sich an den Koran und die Sunna zu klammern. Dadurch wird die Vollkommenheit und die Heilung der Menschheit erreicht. Und dies ist nur möglich, wenn man ein islamisches Bewusstsein entwickelt hat.“ („Millî Gazete“ vom 8. Februar 2007, S. 14)

    „[Der Millî Görü?-Anhänger] (…) weiß, dass der einzige Weg,der ihn zur Wahrheit [auch: Gott] führt, in der Millî Görü? liegt; setzt sich für seine Zeitung, seinen Fernsehsender, seine Stiftung, seine Partei ein. (…) unternimmt Anstrengungen, dass jedermann ein Millî Görü?-Mann wird (…) trifft die notwendigen Maßnahmen dafür, dass der Islam zur Herrschaft gelangt, und ergibt sich in Allahs Willen.“ („Millî Gazete“ vom 9. Juni 2007, S. 17)

    „Die Jugendlichen in der Türkei und in Deutschland unterscheiden sich erheblich. Die Jugendlichen in der Türkei, die sich nicht in fremder Umgebung befinden, leben, ohne sich ihrer Werte bewusst zu sein. Die [türkischen] Jugendlichen in Deutschland dagegen sind sich ihrer Werte genau bewusst. Wenn Europa schrittweise zum Islam kommt, dann ist das der Erfolg der hier lebenden Jugendlichen bzw. der Muslime. Dass die Jugendlichen sich hier nicht verlieren, ist die große Aufgabe der Organisation. Wenn Europa, wie wir es erhoffen, islamisiert wird, so wird dies das Verdienst der hiesigen Muslime bzw. der türkischen Gemeinschaft sein. Dafür leisten wir Grundlagenarbeit. Zunächst müssen wir unsere eigene Identität bewahren, das ist sehr wichtig. Dies müssen wir dann noch weiter ausbauen und an die Nichtmuslime, also die hiesige Bevölkerung, weitergeben. (…) Wir müssen ernsthafte Projekte entwickeln, um noch mehr Jugendliche zu erreichen. Diese sollen möglichst wissenschaftlich untermauert und auf die nächsten ein- bis zweihundert Jahre angelegt sein.“ („TV 5“ vom 6. Juni 2007)

  93. naja Leute, selbst wenn im Koran nur Falafel-Rezepte drinstehen würden, man sieht ja tagtäglich wie sich unsere lieben Schätze unter Berufung auf eben diesen Koran weltweit aufführen.

    Das reicht mir vollkommen aus, davon nichts zu halten – rein gar nichts.

    Das ist nicht nur ziemlich intolerant sondern gibt den Muslimischen Faschisten auch eine sehr wertvolle Waffe in die Hand.

    Diese behaupten naemlich, dass der Quran das Wort G-ttes ist und X, Y, und Z befiehlt.

    Wer ihnen das nachplappert, gibt ihnen bloss mehr Macht.

    Lustiger ist es, wenn man das Konzept umdreht und den Quran als Waffe gegen die Faschisten benutzt.

    Ich hatte jedenfalls mehr Erfolg mit Sure 17,101-104 (erzaehlt, dass Israel den Juden gehoert) als mit Erklaerungen, dass der Quran befiehlt, alle Juden muessten getoetet werden. Zweiteres haben die dummen Faschisten naemlich schon von ihren Fuehrern gelernt. Wenn ich ihnen das auch erzaehle, ist mir damit nicht geholfen. Wem schon?

    Der Quran ist als Symbol zu maechtig als dass man ihm den Faschisten ueberlassen duerfte. Das waere, als wuerde man die Bibel den „Christen“ unter den arabischen Nationalisten ueberlassen.

    Und die Bedouinen und Druzen, die bei der Verteidigung Israels fuer Israel gestorben sind, verdienen es auch nicht, dass man ihre Religion fuer boese erklaert. Die starben naemlich nicht trotz sondern wegen ihres Glaubens.

  94. Der Antisemitismus ist ja keine islamische Erfindung, sondern ein relativ modernes Phänomen im Islam

    Modernes Phänomen? Cem, hast Du etwa den Koran nicht gelesen? Und die Biographie des Propheten Mohammed auch nicht,der im Jahr 627 in Medina über 600 gefangene Juden hat köpfen lassen?

  95. Leute wie Cem Ödzdemir und Lale Akgün werden noch richtiggehend kalte Füße bekommen.
    Die werden früher oder später noch genauso offen in Konfrontation zu sehr vielen Muslimen hier gehen müssen wie wir das schon tun.
    Das glauben die bloß noch nicht.
    Mal sehen wie die in 3 Jahren reagieren und wie in 5 Jahren.

  96. Dieser gruene Politiker konnte den Antisemitismus innerhalb der islamischen Welt nicht mehr unter den Teppich kehren, da es zu offensichtlich geworden ist… Momentan muessen wieder viele Juden in muslimischen Laendern ihre Koffer packen.

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3673579,00.html

    Europa wird ebenfalls immer antisemitischer… Eine neueste Umfrage spricht von einem Antisemiten-Anteil in Hoehe von 31 % innerhalb der westlichen Laender.

    http://www.ynetnews.com/articles/0,7340,L-3669706,00.html

  97. özdemir ist ganz erstaunlich. Wirklich!

    Ich hätte gedacht, dass so ein Steuerhinterzieher und Anzugbeschenkter sich ein für allemal für ein öffentliches Amt disqualizieren würde. Auch sprachen die geringen Geistigen Gaben gegen jegliche höhere Weihen, aber bei den Grünen schaffte es ja selbst die Sonne, Mond und Sternhagelvolle zum besoffenen Olymp aufzusteigen.

  98. #75 Maethor (23. Feb 2009 15:44)

    So lässt sich im Koran eine Legitimation für alles finden – sowohl für Frömmigkeit als auch beliebige Gewaltanwendung gegen Andersdenkende.
    Ich habe das nochmal herausgestellt, weil du statt „sich“ „nicht“ geschrieben hattest.
    Ansonsten stimme ich deiner Aussage voll zu.
    Die Islamer picken sich aus dem Koran immer das heraus was ihnen gerade in Kram passt.

    Der Koran ist nicht in zeitlicher Abfolge (wie eine Chronik) abgefasst, der Koran kann daher gar nicht im Zusammenhang gelesen werden. Ich bin der Meinung dies wurde von den Bewahrern der „einzig wahren Religion“ absichtlich so gemacht, damit die Verfechter des Islam sich auf beliebigen Zick-Zack-Routen durch den Koran hangeln können und nur diejenigen Koran-Verse als Haltegriff verwenden, die zur jeweiligen Situation passen.
    Diese Unordnung im Koran bietet den religiösen Volksverdummern reichlich Gelegenheit allen Vorwürfen gegen ihre Religion zu widersprechen und ein Verwirrspiel aufzuziehen.

    Ich hatte schon des öfteren gelesen, dass neuere Suren die Gültigkeit älterer Suren aufheben (Abrogation), wobei die neueren Suren meist jedoch die gewalttätigsten sind.
    (Gibt es eigentlich eine Koranfassung in der die Verse chronologisch abgelegt sind?)
    Dann hatte ich schon Diskussionen verfolgt, in denen Moslems behaupteten, dass alle Suren gültig sind, ich denke die harmlosen Suren müssen heute für Taqiyya herhalten.
    Man sollte sich immer vor Augen halten, wenn man es mit Muslimen zu tun hat, dass in der Gemeinschaft der Muslime die Ansicht verbreitet ist, dass grundsätzlich alles erlaubt ist, das der religiösen Sache dient, also Dinge wie z.Bspl. Lug, Trug, Rauben, Mord und Vertragsbruch, egal ob das jetzt im Koran explizit erwähnt wird oder nicht.
    Was sonst noch alles Unappetitliches im Islam erlaubt ist, ist mehr ein Belohnungsprinzip für die männlichen Anhänger dieser ekelerregenden Religion und gleichzeitig ein Spezialität um diese Religion für Noch-Nicht-Mitglieder attraktiv zu machen.

  99. Surfin‘ the Quran

    Concordance Search: Juden (found in 20 verses)

    2:62. Wahrlich, diejenigen, die glauben, und die Juden, die Christen und die Sabäer, wer an Allah und den Jüngsten Tag glaubt und Gutes tut diese haben ihren Lohn bei ihrem Herrn und sie werden weder Angst haben noch werden sie traurig sein.
    2:111. Und sie sagen: „Es wird niemand in das Paradies eingehen außer Juden und Christen.“ Dies sind Wunschvorstellungen. Sprich: „Bringt euren Beweis her, wenn ihr wahrhaftig seid!“
    2:113. Und die Juden sagen: „Die Christen stützen sich auf nichts“, und die Christen sagen: „Die Juden stützen sich auf nichts“, wobei sie doch das Buch lesen. Genau so, wie sie reden, redeten diejenigen, die kein Wissen besitzen. Allah wird dann am Tag der Auferstehung zwischen ihnen über das richten, worüber sie gestritten haben.
    2:120. Mit dir werden weder die Juden noch die Christen zufrieden sein, bis du ihrem Bekenntnis gefolgt bist. Sprich: „Die Rechtleitung Allahs ist doch die wahre Rechtleitung.“ Und wenn du ihrem Ansinnen folgst, nachdem zu dir das Wissen gekommen ist, so wirst du vor Allah weder Freund noch Helfer haben.
    2:135. Und sie sagen: „Seid ihr Juden oder Christen, dann werdet ihr rechtgeleitet sein.“ Sprich: „Doch! Die Religion Abrahams, der rechtgläubig war und nicht den Götzenanbetern angehörte.“
    2:140. Oder wollt ihr etwa sagen, daß Abraham, Ismael, Isaak, Jakob und die Stämme (Israels) Juden oder Christen waren?“ Sprich: „Wisset ihr es besser oder Allah?“ Und wer ist ungerechter als derjenige, der ein Zeugnis verbirgt, das er von Allah erhalten hat! Und Allah ist dessen nicht achtlos, was ihr tut.
    4:46. Es gibt welche unter den Juden, die Worte aus ihren Stellungen verdrehen und sagen: „Wir hören und wir gehorchen nicht“, und „Höre, ohne gehört zu werden“, und „Sei uns nachsichtig“, indem sie mit ihren Zungen lügen und den Glauben lästern. Und hätten sie gesagt: „Wir hören und wir gehorchen“, und „Höre“, und „Schaue gnädig auf uns“, wäre es besser für sie gewesen und aufrechter. Aber Allah hat sie zur Strafe für ihren Unglauben verflucht; darum glauben sie nur wenig.
    4:160. Und der Sünde der Juden wegen haben Wir ihnen gute Dinge verboten, die ihnen erlaubt waren, wie auch, weil sie viele Hindernisse in Allahs Weg legten
    5:18. Und es sagten die Juden und die Christen: „Wir sind die Söhne Allahs und seine Lieblinge.“ Sprich: „Warum bestraft Er euch dann für eure Sünden? Nein, ihr seid Menschen von denen, die Er schuf.“ Er vergibt, wem Er will, und Er bestraft, wen Er will. Und Allahs ist das Königreich der Himmel und der Erde und dessen, was zwischen beiden ist, und zu Ihm ist die Heimkehr.
    5:41. O du Gesandter, es sollen dich nicht jene betrüben, die hastig dem Unglauben verfallen, die mit dem Munde sagen: „Wir glauben“, jedoch im Herzen nicht glauben. Und unter den Juden sind solche, die auf jede Lüge hören; sie hören auf andere, die noch nicht zu dir gekommen sind. Sie rücken die Worte von ihren richtigen Stellen ab und sagen: „Wenn euch dies (, was wir gutheißen wollen,) vorgebracht wird, so nehmt es an, doch wenn es euch nicht vorgebracht wird, dann seid auf der Hut!“ Und wen Allah in Versuchung führen will dem wirst du mit keiner Macht gegen Allah helfen können. Das sind die, deren Herzen Allah nicht reinigen wollte; für sie ist in dieser Welt Schande, und im Jenseits wird ihnen eine große Strafe zuteil sein.
    5:44. Wahrlich, Wir hatten die Thora, in der Führung und Licht war, hinabgesandt. Damit haben die Propheten, die sich (Allah) hingaben, den Juden Recht gesprochen, und so auch die Rabbiner und die Gelehrten; denn ihnen wurde aufgetragen, das Buch Allahs zu bewahren, und sie waren seine Hüter. Darum fürchtet nicht die Menschen, sondern fürchtet Mich; und gebt nicht Meine Zeichen um einen geringen Preis hin. Und wer nicht nach dem richtet, was Allah hinabgesandt hat das sind die Ungläubigen.
    5:51. O ihr, die ihr glaubt! Nehmt nicht die Juden und die Christen zu Beschützern. Sie sind einander Beschützer. Und wer sie von euch zu Beschützern nimmt, der gehört wahrlich zu ihnen. Wahrlich, Allah weist nicht dem Volk der Ungerechten den Weg.
    5:64. Und die Juden sagen: „Die Hand Allahs ist gefesselt.“ Ihre Hände sollen gefesselt sein, und sie sollen verflucht sein um dessentwillen, was sie da sprechen. Nein, Seine Hände sind weit offen; Er spendet, wie Er will. Und was auf dich von Deinem Herrn herabgesandt wurde, wird gewiß viele von ihnen in ihrem Aufruhr und Unglauben noch bestärken. Und Wir haben unter ihnen Haß und Zwietracht bis zum Tage der Auferstehung gesät. Sooft sie ein Feuer für den Krieg anzündeten, löschte Allah es aus, und sie trachteten nur nach Unheil auf Erden; und Allah liebt nicht die Unheilstifter.
    5:69. Jene, die geglaubt haben, und die Juden und die Sabäer und die Christen wer an Allah glaubt und gute Werke tut, keine Furcht soll über sie kommen, noch sollen sie traurig sein.
    5:82. Sicherlich findest du, daß unter allen Menschen die Juden und die Götzendiener die erbittertsten Gegner der Gläubigen sind. Und du wirst zweifellos finden, daß die, welche sagen: „Wir sind Christen“ den Gläubigen am freundlichsten gegenüberstehen. Dies (ist so), weil es unter ihnen Priester und Mönche gibt und weil sie nicht hochmütig sind.
    6:146. Und den Juden haben Wir alles Getier untersagt, das Krallen hat; und von den Rindern und vom Kleinvieh haben Wir ihnen das Fett verboten, ausgenommen das, was an ihrem Rücken sitzt oder in den Eingeweiden oder mit den Knochen verwachsen ist. Damit haben Wir ihnen ihre Auflehnung vergolten. Und siehe, Wir sind Wahrhaftig.
    9:30. Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet!
    16:118. Und denen, die Juden sind, haben Wir zuvor schon all das verboten, was Wir dir mitteilen. Und nicht Wir taten ihnen Unrecht, sondern sie taten sich selber Unrecht.
    22:17. Siehe, zwischen denen, die gläubig sind, und den Juden und den Sabäern und den Christen und den Magiern und den Götzendienern wird Allah wahrlich am Tage der Auferstehung richten; denn Allah ist der Zeuge aller Dinge.
    62:6. Sprich: „O die ihr Juden seid, wenn ihr meint, ihr seid die Schutzbefohlenen Allahs unter Ausschluß der anderen Menschen, dann wünscht euch den Tod, wenn ihr wahrhaftig seid.“
    Source info:
    muhammad_ibn_rassoul: German translation by Abu-r-Rida Muhammad Ibn Ahmad Ibn Rassoul. This Coran was downloaded from zekr.org and contained the following copyright notice: „Die Vervielfältigung, der Nachdruck und die Übersetzung dieses Buches in eine Fremdsprache sind erlaubt, wenn dabei auf diese Quelle hingewiesen wird.“

  100. @ #113 Laurel

    Man muss in diesem Zusammenhang zur Kenntnis nehmen, dass ein Gesamtzusammenhang im Koran nicht vorhanden ist. Die nach Längen und nicht chronologisch angeordneten Suren zeigen keinen Zusammenhang. Auch Ungläubige können allerdings, entgegen häufig anders lautender Behauptungen, den Geist und den Sinn koranischer Aussagen, ergänzt durch das Hadith, sehr wohl richtig erfassen. Die Schwierigkeit liegt eher im chaotischen Aufbau, und darin, dass Mohammed seine Aussagen im zeitlichen Verlauf der Offenbarungen geändert hat.
    In mekkanischen Suren steht oft das Gegenteil von dem, was aus der medinensischen Zeit zu finden ist. Dieses Dilemma haben die islamischen Gelehrten durch das Prinzip Naskh, wonach die späteren Offenbarungen die früheren aufheben, beseitigt. Es gibt, nach Prof. Mark Gabriel, im Koran mindestens 114 Verse, die von Liebe, Frieden und Vergebung sprechen. Doch als später der fünfte Vers der Sure 9, „…tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet…“, offenbart wurde, hob er diese früheren Verse auf. Auch wurden Verse offenbart, wieder zurückgezogen und durch neue ersetzt, ein bemerkenswerter Vorgang bei einem Buche, das die absolute Wahrheit für alle Menschen und für alle Zeiten enthalten soll.
    „Die Lehre von der Widerrufung macht auch das muslimische Dogma vom Koran als einer getreuen Wiedergabe der im Himmel verwahrten Originalschrift zum Gespött. Wenn Gottes Wort ewig, unerschaffen und von allgemeingültiger Wesentlichkeit ist, wie können wir es dann als überholt oder veraltet bezeichnen? Gibt es Gottesworte, die vor anderen Gottesworten den Vorrang haben? Anscheinend ja. Muir zufolge sind an die 200 Verse von späteren abgelöst worden. Folglich haben wir die seltsame Situation, dass der gesamte Koran als das Wort Gottes rezitiert wird, und doch finden sich darin Passagen, die als „unwahr“ angesehen werden können; mit anderen Worten, es werden 3% des Korans als Unwahrheit gebilligt. .. Jetzt sehen wir auch, wie nützlich und brauchbar die Widerrufungslehre ist, um den Wissenschaftlern aus ihren Schwierigkeiten herauszuhelfen. Selbstverständlich stellt sie für die Apologeten des Islam ein Problem dar, da all die Toleranz predigenden Suren aus der frühen, d.h. der mekkanischen Periode stammen, und all die Stellen, die das Töten, Enthaupten und Verstümmeln anordnen, aus der späteren, d. h. aus der medinensischen Periode. Das bedeutet, dass `Toleranz` zugunsten von `Intoleranz` widerrufen worden ist“ (Ibn Warraq: „Warum ich kein Muslim bin“; S. 169/170).
    Es liegt somit das erkenntnistheoretische Problem vor, dass der Koran kein verlässliches Fundament für die Wahrheitsfindung darstellt, nicht nur wegen dem endogenen Chaos, sondern auch wegen der geistigen Quelle, die keineswegs rationalen Ansprüchen genügt, auch nicht verlässlich und schon gar nicht göttlich ist.

  101. Großer Gott, Araber sind doch auf keinen Fall Antisemiten. Sonst wären sie ja gegen sich selbst … (weil sie nämlich auch Semiten sind, und das ist das Tragische an der Geschichte). Schon mal die vielen Gemeinsamkeiten von Hebräisch und Arabisch ausgemacht?

  102. @ ajbrehm
    Es ist so still geworden um Ihre (ich rede Sie wohlgemerkt nicht so flegelhaft mit „du“ an, wie Sie das tun) dumm-dreisten Ergüsse. Gehen Ihnen die Argumente aus?

    Leute wie Sie hatte Ajatollah Khomeini im Auge, der für westliche Apologeten und maßvolle Muslime, die den Islam zur Friedensmission umdeuten wollen, kein Verständnis hatte. Er geißelte diese Leute mit harten Worten: „Der Koran lehrt uns, diejenigen als Brüder zu behandeln, die wahre Muslime sind und an Allah glauben. Er lehrt uns, andere zu schlagen, ins Gefängnis zu werfen, zu töten“… „Der Islam macht es allen männlichen Muslimen zur Pflicht, vorausgesetzt, sie sind nicht behindert oder untauglich, sich für die Eroberung (anderer) Länder bereitzuhalten, so dass die Schrift des Islams in allen Ländern der Erde befolgt werde. Die den islamischen Heiligen Krieg studiert haben, werden verstehen, warum der Islam die ganze Welt zu erobern sucht. (…) Die nichts über den Islam wissen, behaupten, dass der Islam gegen den Krieg ist. Doch die (die dies behaupten) sind beschränkt. Der Islam sagt: Tötet alle Ungläubigen, wie sie euch alle töten würden! Heißt dies etwa, dass die Muslime in aller Seelenruhe abwarten sollen, bis sie (von den Ungläubigen) vertilgt werden? Der Islam sagt: Tötet sie (die Nichtmuslime), bekämpft sie mit dem Schwert und treibt (ihre Heere) auseinander! Heißt das, bleibt ruhig sitzen, bis (Nichtmuslime) uns überwältigen? Der Islam sagt: Tötet im Namen Allahs alle, die euch töten möchten! Heißt das, dass wir uns unseren Feinden ergeben sollen? Der Islam sagt: Was immer es an Gutem gibt, verdanken wir dem Schwert und dem Schatten des Schwertes! Die Menschen lernen den Gehorsam nur durch das Schwert! Das Schwert ist der Schlüssel zum Paradies, das nur für heilige Krieger geöffnet werden kann! Es gibt noch hunderte von (koranischen) Versen und Hadithe (Sprüche des Propheten), die Muslime ermuntern, den Krieg zu würdigen und die zum Kampf auffordern. Heißt all das, dass der Islam eine Religion ist, die die Menschen abhält, in den Krieg zu ziehen? Ich spucke auf all die törichten Gemüter, die solches behaupten!“ (Ajatollah Ruhollah Khomeini in „Kaschf al-Asrar“ – „Schlüssel zu den Geheimnissen“).

    Hat denn Ajatollah Khomeini den Koran nicht gekannt oder verkannt, oder gar den Islam nicht verstanden? Taslima Nasrin, die 1994 ihre Heimat Bangladesh fluchtartig verlassen musste, um der Verfolgung moslemischer Mordbrenner zu entgehen, meint dazu allerdings: „Was Ajatollah Khomeini im Iran in die Praxis umgesetzt hat, ist der wahrhaftige Islam und nicht etwa irgendeine Abweichung“. Was einst keimhaft im so genannten „Medina Modell“ veranlagt wurde, ist das bleibende Vorbild für den Einzelnen und den Gottesstaat. Es hat heute und künftig seine Gültigkeit. Ali Dashti charakterisiert diese Anfänge in Medina treffend mit den Worten: „Abgesehen von den dreizehn Jahren, in denen der Prophet seine Botschaft in Mekka verkündete, ist die Geschichte des Islam unbestreitbar eine Aufeinaderfolge von Gewaltanwendungen und Machtergreifungen. Solange der Prophet am Leben war, wurde Gewalt in erster Linie für die Verbreitung des Islam und seiner Festsetzung unter den Götzendienern eingesetzt. Nach seinem Tod war der Kampf um Macht und Führerschaft der Beweggrund für immer neue Gewalt“ (Ali Dashti: „23 Jahre“; S. 325).

  103. Liste der Firmen mit Unterstützung des Zionismus
    Boykottliste auf den Muslimmarkt.

    Wie wäre es mit einen Gegenboykott türkischer Produkte und Dienstleistungen in D/??

  104. 117 Schlernhexe (23. Feb 2009 22:18)

    Spontan fällt mir dazu Grundig ein, ein ehemalige deutsche Firma der Unterhaltungselektronik.

    Grundig Elektronik
    Grundig Elektronik A.?. ist ein in der Türkei ansässiges Unternehmen, das Unterhaltungselektronik und Elektro-Großgeräte produziert.

  105. @ #97, 99 ajbrehm (23. Feb 2009 17:41, 17:47)

    Wirklich nicht? Lesen geht aber noch?

    Re: Kann ich bei Dir nicht sagen.

    Sure 9,30 liest sich fuer mich anders. Ich finde zwar ueber Google die Zeile “Allah schlag sie tot”, aber immer nur auf Webseiten UEBER den Islam, nicht auf islamischen Webseiten.

    Es ging hier auch nicht darum, welche Übersetzung zu präferieren wäre – diesen Diskurs hast DU im Nachhinein angefangen – sondern darum, wer in den betreffenden Suren von den Muslimen „zu bekämpfen“ sei. DU, nicht ich, hattest behauptet, daß dies nicht Christen oder Juden beträfe, was ich durch Angabe dieser Sure im Zusammenhang widerlegt habe. Im Übrigen habe ich bei einer ersten Angabe lediglich die Wiedergabe eine anderen Users wiederholt, bei der zweiten dagegen eine „geglättete“ von einer „muslimischen Webseite“ entnommen. Die „Leseschwierigkeit“ liegt also ganz offensichtlich bei Dir,und nicht bei denen, denen Du die unterschieben willst. Also schön den Ball flach halten.

    Die Sure spricht also von denen, die G-tt ablehnen, selbst wenn sie Juden und Christen sind, und von heidnischen Arabern.

    Das war auch nicht die Frage. Du hattest behauptet:

    vom Bekaempfen von Juden und Christen an sich (steht) auch nichts.

    Das ist definitiv falsch. Lies bitte selbst noch einmal nach:

    [28] O ihr, die ihr glaubt! Wahrlich, die Götzendiener sind unrein. Darum dürfen sie sich nach diesem ihrem Jahr der heiligen Moschee nicht nähern. Und falls ihr Armut befürchtet, so wird euch Allah gewiß aus Seiner Fülle reich machen, wenn Er will. Wahrlich, Allah ist Allwissend, Allweise.

    [29] Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

    [30] Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet!

    [31] Sie haben sich ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren genommen außer Allah; und den Messias, den Sohn der Maria. Und doch war ihnen geboten worden, allein den Einzigen Gott anzubeten. Es ist kein Gott außer Ihm. Gepriesen sei Er über das, was sie (Ihm) zur Seite stellen!

    [32] Sie wollten Allahs Licht mit ihrem Munde auslöschen; jedoch Allah will nichts anderes, als daß Sein Licht vollendet wird; mag es den Ungläubigen auch zuwider sein.

    [33] Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle (anderen) Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein.

    [34] O ihr, die ihr glaubt, wahrlich, viele der Schriftgelehrten und Mönche verzehren das Gut der Menschen zu Unrecht und wenden sie von Allahs Weg ab. Und jenen, die Gold und Silber horten und es nicht für Allahs Weg verwenden – ihnen verheiße schmerzliche Strafe.

    [35] „An dem Tage, wo es (Gold und Silber) im Feuer der Dschahannam glühend gemacht wird und ihre Stirnen und ihre Seiten und ihre Rücken damit gebrandmarkt werden, (wird ihnen gesagt): „“Dies ist, was ihr für euch selbst gehortet habt; kostet nun, was ihr zu horten pflegtet.““

    Die Sure spricht eindeutig – und das fast über die gesamte Sure hinweg, 30, 31, 32, 34, 35 – erst von Juden, aber dann vorrangig von Christen („Mönchen“, „Schriftgelehrten“) von solchen, die „Allah“ andere „beigesellen“, habgierig sind etc. pp. Von „heidnischen Arabern“ ist von 30 an nirgendwo die Rede. 36, 37 beginnt ein anderer Zusammenhang, in dem es ums Halten der vier heiligen Monate geht, die nicht verschoben werden sollen, wodurch die Ungläubigen irregeführt würden usw. Auch wäre ein Christ, welcher Gott ablehnte, keiner. Anders als bei Juden ist Religion bei Christen nämlich nicht mit Volkszugehörigkeit verbunden.

    Auch wäre ein Christ, welcher Gott ablehnte, keiner, das wäre völlig widersprüchlich in sich. Anders als bei Juden ist Religion bei Christen nämlich nicht mit Volkszugehörigkeit verbunden. Natürlich befaßt sich der Korn exzessiv mit den „Ungläubigen“, aber wir verstehen ihn weder historisch noch gemeinhin inhaltlich, wenn wir ihn nicht als eine erklärt Antithese gegen das Juden- wie Christentum begreifen. Natürlich ist da auch viel Widersprüchliches, was der Geschichte geschuldet ist, da Mohammed erst hoffte, unter den Juden Anhänger zu finden, was nicht geschah. „Schönreden“ hilft also gar nichts, noch nützt es etwas, und wenn das Ziel auch noch so ein grandioses wäre, solange dies die Muslime lt. Koran und Hadithen – erklärtermaßen – anders sehen.

  106. Sorry, da hat der „Fehlerteufel“ zugeschlagen. Hoffentlich klappts jetzt richtig:

    @ #97, 99 ajbrehm (23. Feb 2009 17:41, 17:47)

    Wirklich nicht? Lesen geht aber noch?

    Re: Kann ich bei Dir nicht sagen.

    Sure 9,30 liest sich fuer mich anders. Ich finde zwar ueber Google die Zeile “Allah schlag sie tot”, aber immer nur auf Webseiten UEBER den Islam, nicht auf islamischen Webseiten.

    Es ging hier auch nicht darum, welche Übersetzung zu präferieren wäre – diesen Diskurs hast DU im Nachhinein angefangen – sondern darum, wer in den betreffenden Suren von den Muslimen „zu bekämpfen“ sei. DU, nicht ich, hattest behauptet, daß dies nicht Christen oder Juden beträfe, was ich durch Angabe dieser Sure im Zusammenhang widerlegt habe. Im Übrigen habe ich bei einer ersten Angabe lediglich die Wiedergabe eine anderen Users wiederholt (offensichtlich nach Schirrmacher, der zutreffend und anerkannt ist) bei der zweiten dagegen eine „geglättete“ von einer „muslimischen Webseite“ entnommen. Die „Leseschwierigkeit“ liegt also ganz offensichtlich bei Dir,und nicht bei denen, denen Du die unterschieben willst. Also schön den Ball flach halten.

    Die Sure spricht also von denen, die G-tt ablehnen, selbst wenn sie Juden und Christen sind, und von heidnischen Arabern.

    Das war auch nicht die Frage. Du hattest behauptet:

    vom Bekaempfen von Juden und Christen an sich (steht) auch nichts.

    Das ist definitiv falsch. Lies bitte selbst noch einmal nach:

    [28] O ihr, die ihr glaubt! Wahrlich, die Götzendiener sind unrein. Darum dürfen sie sich nach diesem ihrem Jahr der heiligen Moschee nicht nähern. Und falls ihr Armut befürchtet, so wird euch Allah gewiß aus Seiner Fülle reich machen, wenn Er will. Wahrlich, Allah ist Allwissend, Allweise.

    [29] Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und an den Jüngsten Tag glauben, und die das nicht für verboten erklären, was Allah und Sein Gesandter für verboten erklärt haben, und die nicht dem wahren Glauben folgen – von denen, die die Schrift erhalten haben, bis sie eigenhändig den Tribut in voller Unterwerfung entrichten.

    [30] Und die Juden sagen, Esra sei Allahs Sohn, und die Christen sagen, der Messias sei Allahs Sohn. Das ist das Wort aus ihrem Mund. Sie ahmen die Rede derer nach, die vordem ungläubig waren. Allahs Fluch über sie! Wie sind sie (doch) irregeleitet!

    [31] Sie haben sich ihre Schriftgelehrten und Mönche zu Herren genommen außer Allah; und den Messias, den Sohn der Maria. Und doch war ihnen geboten worden, allein den Einzigen Gott anzubeten. Es ist kein Gott außer Ihm. Gepriesen sei Er über das, was sie (Ihm) zur Seite stellen!

    [32] Sie wollten Allahs Licht mit ihrem Munde auslöschen; jedoch Allah will nichts anderes, als daß Sein Licht vollendet wird; mag es den Ungläubigen auch zuwider sein.

    [33] Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle (anderen) Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein.

    [34] O ihr, die ihr glaubt, wahrlich, viele der Schriftgelehrten und Mönche verzehren das Gut der Menschen zu Unrecht und wenden sie von Allahs Weg ab. Und jenen, die Gold und Silber horten und es nicht für Allahs Weg verwenden – ihnen verheiße schmerzliche Strafe.

    [35] „An dem Tage, wo es (Gold und Silber) im Feuer der Dschahannam glühend gemacht wird und ihre Stirnen und ihre Seiten und ihre Rücken damit gebrandmarkt werden, (wird ihnen gesagt): „“Dies ist, was ihr für euch selbst gehortet habt; kostet nun, was ihr zu horten pflegtet.““

    Die Sure spricht eindeutig – und das fast über die gesamte Sure hinweg, 30, 31, 32, 34, 35 – erst von Juden, aber dann vorrangig von Christen („Mönchen“, „Schriftgelehrten“) von solchen, die „Allah“ andere „beigesellen“, habgierig sind etc. pp. Von „heidnischen Arabern“ ist von 30 an nirgendwo die Rede. 36, 37 beginnt ein anderer Zusammenhang, in dem es ums Halten der vier heiligen Monate geht, die nicht verschoben werden sollen, wodurch die Ungläubigen irregeführt würden usw.

    Auch wäre ein Christ, welcher Gott ablehnte, keiner, das wäre völlig widersprüchlich in sich. Anders als bei Juden ist Religion bei Christen nämlich nicht mit Volkszugehörigkeit verbunden. Natürlich befaßt sich der Korn exzessiv mit den „Ungläubigen“, aber wir verstehen ihn weder historisch noch gemeinhin inhaltlich, wenn wir ihn nicht als eine erklärte Antithese gegen das Juden- wie Christentum begreifen. Natürlich ist da auch viel Widersprüchliches, was der Geschichte geschuldet ist, da Mohammed erst hoffte, unter den Juden Anhänger zu finden, was nicht geschah. „Schönreden“ hilft also gar nichts, noch nützt es etwas, und wenn das Ziel auch noch so ein grandioses wäre, solange dies die Muslime lt. Koran und Hadithen – erklärtermaßen – anders sehen.

  107. Auf einen wie den „schwäbischen Anatolen“ würde ich mich nicht verlassen.

    Der ist ein Weichei, von der Schale bis zum Gelben vom Ei.

  108. Babieca (23. Feb 2009 16:18)
    Ist ok
    Manchmal nervts halt, wenn gleich mehrere fremdsprachige Kommentare und Links (womöglich noch Youtube) auftauchen, ich kann zwar mehr recht als schlecht außer englisch noch französisch und etwas italienisch aber es geht mir einfach zu viel Zeit drauf, wenn ich noch übersetzen muss, in der selben Zeit habe ich fast einen halben bis ganzen Thread in deutsch durchgelesen.

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