monokulturDie Neue Osnabrücker Zeitung berichtet in seltener Offenheit, wie der deutsche Staat Opfer von Migrantengewalt im Stich lässt und wie Ermittlungen verschleppt werden. Auch wenn das Wort mit dem Hintergrund in diesem Falle vermieden wird. Aber statt den Skandal zu benennen, gibt es in der Qualitätszeitung gute Ratschläge, wie man durch unterwürfiges Verhalten dem Zorn von kulturbereichernden „dunklen Gestalten“ – mit etwas Glück – entgehen kann. Ganz wichtig: Bei Begegnung mit muslimischen Herrenmenschen den Blick senken.

Die Qualitätspresse empfiehlt:

1. Augenkontakt meiden.

Der Blick in die Augen kann als Provokation gedeutet werden und die Lage zuspitzen.

2. Nicht allein bleiben.

Wer sich unsicher fühlt, sollte die Nähe anderer Passanten suchen. Jugendliche sollten sich zu Erwachsenen gesellen. Öffentlichkeit suchen und einer möglichen Konfliktsituation schon von Weitem aus dem Weg gehen.

3. Keine Scheu, die Polizei zu rufen.

Wer beleidigt oder provoziert wird, sollte nicht zögern, über den Notruf 110 die Polizei zu rufen. Manchmal genügt allein das Telefonat, um potenzielle Gewalttäter abzuschrecken.

4. Auf Provokationen ruhig reagieren.

Manchmal ist Schweigen das beste Mittel.
Provokationen nicht mit neuen Provokationen beantworten. Ruhig bleiben. Nicht auf die Vorwürfe eingehen. Die Stimme nicht anheben. In manchen Situationen kann Schweigen die beste Antwort sein, denn Streitlustige versuchen gern, den ausgewählten Opfern das Wort im Munde herumzudrehen. Aber auch hier gilt: Es kommt auf die Situation an.

Wie es einer dummen Kartoffel ergeht, die mangels interkultureller Kompetenz nicht den Verhaltenskodex unserer multikulturellen Gesellschaft einhält, hatte das Blatt zuvor berichtet:

Daniel* hat den Täter nicht kommen sehen. Die Faust trifft ihn wie ein Hammer. Mehrfacher Kieferbruch, Blut, Schmerzen. Ärzte brauchen Stunden, um das Kinn mit Titan-Platten und Schrauben wieder zu richten. Daniel kann bis heute nicht richtig kauen und kaum sprechen. Acht Wochen ist das her – aber die Polizei hat seine Aussage bislang nicht aufgenommen.

Opfer einer brutalen Straftat zu sein ist schon schlimm genug. Aber es tut Daniel mindestens genauso weh, dass die Polizei scheinbar wenig Interesse zeigt, den brutalen Schläger zu fassen. Dabei kann Daniel sogar dessen Namen nennen: Seine Kumpel haben den mutmaßlichen Täter auf Partybildern im Internet wiedererkannt und identifiziert. Warum handelt die Polizei nicht?

Daniels Fall ist kein ungewöhnlicher, wie Polizeisprecher Jens Jantos sagt. Sicher seien einige Dinge „etwas unglücklich gelaufen“. Aber dass zwei Monate nach der Tat das Opfer noch nicht angehört wurde, sei „eigentlich ganz normal“. Schneller seien solche Fälle angesichts der Fülle von Anzeigen kaum zu bewältigen.

Die Tat geschah in der Nacht zum 6. Dezember vor einem Lokal am Bahnhof. Daniel tritt gegen drei Uhr nachts nach draußen, um nach einem Bus für den Heimweg Ausschau zu halten. An der Haltestelle lungert eine Gruppe von fünf oder sechs Jugendlichen herum. Wer wen warum angesprochen hat, weiß Daniel nicht mehr. Irgendwie sei es zu einem Wortwechsel gekommen, Klar, Alkohol sei auch im Spiel gewesen, auf beiden Seiten. „Ich wusste gar nicht, was die von mir wollten“, sagt Daniel.

Zeugen sagen später aus, einer aus der Gruppe sei „mit Anlauf“ auf Daniel zugestürmt. Daniel bemerkt das nicht: „Plötzlich hab ich von rechts einen abgekriegt.“ Er taumelt. Reißt die Arme schützend vor das Gesicht. Er sieht noch, wie der Täter davonrennt.

Im Krankenhaus stellen die Ärzte einen Trümmerbruch des Kiefers auf der rechten Seite und einen offenen Bruch auf der linken Seite fest. Der Täter trug möglicherweise einen Schlagring, anders sind die schweren Verletzungen kaum zu erklären. Daniels Kiefer wird in einer viereinhalbstündigen Operation mit Platten und Schrauben stabilisiert. Einige dieser Metallteile wird er wohl immer in sich tragen.

Das Leiden ist nicht zu Ende. Über einen Monat ernährt er sich von Püriertem, Kartoffelbrei oder Rührei. Den Mund kann er kaum öffnen, das Sprechen ist fast unmöglich. Der Sport, sein liebstes Hobby, ist tabu, Die Skifreizeit findet ohne ihn statt.

Der Schlag könnte weiter reichende Folgen haben: Daniel will nächstes Jahr Abitur machen und dann zur Bundeswehr, um dort zu studieren. Dieses Jahr steht die Musterung an. Ob die ihn mit Platten im Kiefer überhaupt nimmt? Und in seine Seele lässt Daniel nicht blicken. Vielleicht hat der Schlag auch dort bleibenden Schaden angerichtet.

Diese Aspekte kennt die Polizei natürlich nicht. Für sie ist Daniel ein Fall von „leichter“ oder „einfacher“ Körperverletzung. Darunter verstehen die Ermittler Gewaltanwendung ohne Waffen oder Hilfsmittel. Wer mit einem Knüppel zuschlägt, begeht eine „gefährliche“ Körperverletzung – auch wenn das Opfer nicht einmal eine Beule davonträgt.

Am Montag nach dem Tatwochenende erstattete Daniels Mutter Anzeige in der Wache am Kollegienwall. Anfang Januar erreicht Daniel ein Schreiben der Polizeistelle Belm, er möge am 16. Januar zur Aussage in die Dienststelle kommen. Als er am 16. von der Schule in Osnabrück nach Belm fährt und in der Tür steht, sind die Polizisten ratlos. Der Kollege, der sich um Daniels Fall kümmert, ist krank geworden und hat keine Nachricht hinterlassen. Er bekomme eine neue Vorladung, sagt man ihm. Die ist in dieser Woche bei Daniel eingegangen.

Daniels Kumpel, die als Zeugen infrage kommen, haben an ihrem Wohnort Wallenhorst schon eine Aussage gemacht. „Wir wollen es den Zeugen so einfach wie möglich machen“, erklärt Polizeisprecher Jantos.

Deshalb finden die Gespräche jeweils in deren Wohnorten statt. Dass Daniel noch nicht befragt worden sei, sei auch aus Rücksichtnahme geschehen, sagt der Polizeisprecher: „Er war lange Zeit nicht vernehmungsfähig.“ Außerdem hätten die Beamten Kontakt mit der Mutter gehabt. Dritter Grund: die Feiertage Ende Dezember. Der Polizeisprecher: „Es ist eben nicht so wie im Film, wo in 90 Minuten alles erledigt ist.“

Das musste mal gesagt werden! Gewalttäter, die mit Kapuzen über dem Kopf in roten Overalls in Hubschrauber verfrachtet werden, um beim BKA vernommen zu werden – das gibt es nur im Fernsehen! Oder?

(Spürnase: Skeptiker)

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150 KOMMENTARE

  1. Jaja, nun werden wir schon in Unterwürfigkeit geschult.

    Kaya Yanar begann damit in seiner Show : „Made in Germany“.
    Kaya Yanar, der deutsche Türke, de rkein Türkisch spricht, nennt er sich.

    Die Show sollte man sich ruhig antun.
    Dort lachen die dummen Kartoffeln sogar darüber, daß sie verarscht und geschult werden. Und dafür haben die auch noch Eintritt bezahlt.

  2. 😆 😆 😆 😆 😆

    Das ist ja wieder Realsatire vom Allerfeinstem. Statt die Kriminellen auszuweisen, senkt man den Blick. JAWOLL!! SEHR KLUG GEDACHT UND AUCH SEHR LANGSICHTIG GEDACHT!!
    Dann erspart man sich den Galgen noch für ein oder zwei Jährchen, bevor die muslimischen SS-Truppen einem den Judenstern umhängen und dann tothauen! WIRKLICH SEHR SCHLAUE POLITIK!!
    DIE VOGEL-STRAUSS-POLITIK!

  3. So wie sich das anhört, brauche ich, wenn ich nicht arbeiten will und nicht mit Hartz-IV auskomme, einfach einen Job bei der Polizei!

    Nach den Berichten aus Berlin und den nicht mehr nötigen Deutschkenntnissen ist der Weg für unsere Kulturbereicherer ja frei.

  4. Das deutsche Volk hat seine Daseinsberechtigung verwirkt.
    Armes Deutschland, wo gehst du hin.
    Wer regiert eigentlich hier und was geht ab.

  5. Alkohol sei auch im Spiel gewesen, auf beiden Seiten.

    Auf beiden Seiten? Vermutlich nur auf einer, auf der anderen war der Koran im Spiel.
    Insgesamt ist das sehr traurig, er wird vom eigenen Rechtsstaat wie eine heiße Katoffel fallen gelassen. Angesichts dieser Tatsache würde ich mir ein Studium bei der Bundeswehr schwer überlegen. Die Bundeswehr besteht heute nur noch aus bewaffneten Sozialarbeitern, aber ganz gewiss nicht mehr aus Soldaten.
    Für den deutschen Unrechtsstaat würde ich freiwllig keinen Finger mehr krümmen.
    Aber irgendwie sind wir Deutschen daran selbst schuld. Wir haben uns einfach zu lange von der Politik einlullen lassen.

  6. Daniel*

    *Name geändert“

    Und wie hieß der Typ vorher?

    Aber eins muß man den Medien lassen, sie stellen sich nicht dumm an. Anstatt den Namen zu verschweigen wie früher, bekommt er einfach einen deutschen Namen, und was das Sternchen bedeutet liest ja eh keiner.

  7. Wenn jemand meinen Blick nicht aushalten kann, dann ist das sein Problem und nicht meines. Und sollte er mich dann angreifen, so sind die Konsequenzen für ihn sicherlich schmerzhafter als für mich.

    Und der Schreiberling mit seinen Vorschlägen sollte mir auch nicht persönlich begegnen. Das würde er garantiert nicht vergessen.

  8. In dem Artikel der NOZ kann ich keinen Hinweis über den Hintergrund der Täter finden. Habe ich etwas übersehen?

  9. Ja doch!
    Ihr geliebten Westasiaten!
    Heilsbringer (mehr Bringer als Heil?)!
    Aufbauer Deutschlands!
    Kulturbereicherer!
    Menschliche Friedenstauben!
    Elite der Schöpfung!
    Gipfel der Evolution!
    Augen am Fuße Allahs
    Nachfahren der achtjährigen Ehefrau des Propheten!

    Inständige Bitte:
    Prügelt endlich mal locker auf Richter Riehe, Richter Klein (Köln), Joseph Fischer, Claudia Roth, Nahles, Gysi, Ströbele, Özdegier, Schramma, Börschel, Roters, Moritz, Geißler, Süßmuth, Lafontaine, Bsirske, Wowereit, Ypsilanti, taz-Journaille, Süddeutsche-Redakteure-innen, SPIEGEL, Stern dito, ARD, ZDF, Du Mont, Frangenberg usw. usw. usw. ein – PI kann euch sicher eine Liste zukommen lassen, falls ihr lesen könnt (?) ok, in euren komischen Buchstaben, Fotos inklusive.

    Damit endlich in diesem Land die „NEUE AUFKLÄRUNG“ beginnt.

  10. Jede Reise beginnt mi dem ersten Schritt.
    Der erste Schritt dieser Reise (Kulturenkampf) ist getan!

  11. Hier in der Lokalpresse war heute zu lesen: es gäbe ein Verein „für Toleranz und Zivilcourage“. Die lassen Stolpersteine verlegen und werden dabei „mutig und offensiv“ von der Presse abgelichtet, wie sie um den Schuldkult-Künstler in trauter Eintracht herumstehen und im auf die Maurerkelle gaffen.

  12. „9 Nassauer (06. Feb 2009 15:46) Statt meine Augen zu senken, verpasse ich Angreifern lieber ein drittes.“

    Genau so ist es! Und wenn die ersten Musel infolge bleihaltiger Luft auf dem Pflaster liegen, türmt der Rest. Denn damit, daß sich eine Steuer-Kartoffel so massiv wehrt, rechnen die Kapuzentypen nicht.

  13. Eine absolute Frechheit!! Der Staat hat die Bürger vor Verbrechern zu schützen und wenn er es nicht kann hat er sie wegzusperren. Eine Verhöhnung der Opfer. Also wenn man sich nicht an die Punkte hält, ist man selber Schuld wenn man die schnabeltasse braucht. Klingt bals so wie: „Hätte die nicht den zu kurzen Rock an gehabt, wäre sie auch nicht vergewaltigt worden“ Zynisch, einfach zum Ko….
    http://www.demokratische-liga.de

  14. @#12 BePe

    Du willst jetzt nicht wirklich unterstellen, dass das Opfer kein Deutscher ist sondern die Medien da was rumpfuschen oder?

    Den Namen von Opfern zu ändern ist gängige Praxis um die betroffene Person zu schützen.

    Und mal ernsthaft, wenn die Medien etwas verschleiern wollten könnten sie doch auch gleich sagen, dass das Opfer Ahmed G. ist und von bösen Nazis verprügelt wurde.

    Sorrz, aber der Staat steckt nicht hinter jeden Kleinigkeit.

  15. “Nicht in die Augen blicken”………..
    wer das schlimm findet sollte mal das buch lesen „SOS Abendland „Die schleichende Islamisierung Europas . danach wisst ihr erst was noch alles auf uns deutsche zu kommt .
    armes deutschland !

  16. OT, Neues vom türkischen Kindermörder:

    DPA-Meldung vom 06.02.2009, 16:04 Uhr

    „Weiter Fahndung im Mordfall Kardelen

    Paderborn (dpa) – Im Mordfall Kardelen konzentriert sich die Polizei in Deutschland auf die Suche nach möglichen Helfern des türkischen Tatverdächtigen Ali K.. Es sei eine zentrale Frage der Ermittlungen, wie der 29-Jährige ohne eigenes Auto und Führerschein die tote Achtjährige 60 Kilometer weit transportieren konnte, um sie zu verstecken, sagte ein Polizeisprecher. Der mutmaßliche Mörder ist immer noch flüchtig. Berichte über seine Festnahme in der Osttürkei erwiesen sich als Falschmeldungen.“

    © dpa Deutsche Presse-Agentur GmbH

  17. Es ist erschütternd, was für Gewaltwellen in den Städten mittlerweile existieren.
    Ich kenne OS nach aus der Zeit um das Jahr 2000, da war noch alles friedlich. Junge Frauen, Jugendliche konnten im Stadtkern Nachts unbehelligt umherschlendern, sich treffen, ins Café setzen und was man nicht alles machen konnte.

    Mittlerweile sollen ja diese Guerilla ähnlichen Schlägertrupps auch in Orten wie Bohmte, Bad Essen, P Oldendorf ihr Unwesen treiben.

    Eine Bekannte von mir hat wegen solchen „Auswüchsen“ ihre ReHa in Bad Essen abgebrochen, da sich die Patienten nicht mehr sicher fühlen können.
    Nach ihrer Aussage kamen solche „aggressiven Jugendgangs“ am späten Nachmittag/frühen Abend zur Kurklinik und beschädigten dort die Autos, belästigten junge Frauen/Mädchen und prügelten auf herbei gerufene Zivis/Helfer ein.

    Man muss dazu sagen, dass in Bad Essen (also in der Umgebung) ein sog. MutterKind Kurklinik ist.

    Und irgendwie ist es schon bezeichnend, wenn eine Stadt solch ein „Knigge“ rausbringen muss, damit die friedlichen Bürgern ohne Blessuren dort überleben können.

    Zustände wie im tiefsten Mittelalter.

  18. Möge die gewissenlose linksfaschistische
    Berliner Dressur-Elite(auch die mit dem“C“), einschließlich der gesamten Alt-68’ger Gesinnungsverbrecher beten, dass das hypnotisierte deutsche Schuldvolk nicht eines Tages aufwacht und feststellt in welchem Abgrundtief verkommenen Saustall es eigentlich lebt…

  19. Das ist Schwachsinn hoch3. Ich habe in Vielen Jahren Kampfsport und leben in Gegenden mit muslimischer Überzahl genau das Gegenteil gelernt. Diese Tips verleiten Halbstarke genau zur Gewalt weil sie der Meinung sind ein schwaches und somit leichtes Opfer gefunden zu haben.
    Schau sie voll an sie weichen zurück, zeige keine Angst sie werden davon angezogen wie Fliegen von Schei.. , ignoriere sie nur ein einziges Mal dann gehe frontal den Rädelsführer an, ist er neutralisiert ist die Gruppe wie eine Herde desorientierter Schafe. Neutralisieren kann man mit dem richtigen Auftreten und Worten, Gewalt ist nicht nötig. Trotzdem sind Selbstverteidigungskurse zu empfehlen. Die Supermänner die in Gruppen einzelne Personen angreifen geben sehr schnell Fersengeld wenn sie auf unerwartete Gegenwehr stoßen. Der Überraschungseffekt ist eine gute Waffe und das erlangte Selbstbewusstsein verhindert so manche Konfrontation.

  20. 23 Peter B.
    „Zustände wie im tiefsten Mittelalter.“

    Im Musel – Mittelalter, das nie endet, nicht aber im europäischen und deutschen Mittelalter, der hohen Zeit des Abendlandes. Da hätte man mit derartigen Typen keine Sozialpsycho-Spielchen oder Anti-Agressionstrainings und ähnlichen Unfug veranstaltet – da hätte der Strick am Rabenstein als Resozialisierungsmaßnahme ausgereicht.

  21. http://www.idea.de/index.php?id=917&tx_ttnews%5Btt_news%5D=72326&tx_ttnews%5BbackPid%5D=18&cHash=744e3400be

    …die Aufforderung zur Nächstenliebe sei allen Religionen gemeinsam, sagten die Staatsmänner beim Nationalen Gebetsfrühstück am 5. Februar in Washington. Zu oft habe man in der Geschichte erlebt, dass der Glaube als Vorwand für Vorurteile und Intoleranz gedient und sogar Kriege hervorgebracht habe, sagte Obama. Doch Hass könne keine zentrale Lehre einer Religion sein. „Es gibt keinen Gott, der die Tötung unschuldiger Menschen entschuldigt“, so Obama…

    hass sei keine zentrale lehre einer religion??? naja, mir fiele da schon eine ein…

  22. Alternative wäre es, den Arsch zu bewegen und sich engagieren für die Demokratie.

    In Hessen z.B. bei http://www.prohessen.de

    Im Main Kinzig Kreis promainkinzig@yahoo.de

    Stimmt es, das aus den ehemaligen US-Wohnblocks in Gelnhausen Asylantenheim und Wohnungen für sozial schwache Berreicher gemacht werden sollen? Weis jemand mehr?

    Wenn ja bitte Mail an promainkinzig. Danke

  23. Das haben sie nun erreicht, die pazifistischen Grünen und Linken,
    denen Gewalt doch so ein Greuel ist.
    Scheinbar nur dann, wenn sie von
    Deutschen ausgeht. An Deutschen aus-
    geübt scheinen diese feinen Leute
    sie offenbar für legitim zu halten.

  24. Jaja das ist ja wohl die ‚Neu-Deutsche-Taktik‘. Kein Wunder, seit 60 Jahren werden wir auf Weichei und Versager getrimmt aber Gott-sei-Dank hat nicht jeder diesen Scheiß gefressen.
    Unsere ‚Gäste‘ verstehen nur eine Sprache und auch wenn es der Großteil der Gesellschaft nicht wahr haben will:

    Ein Großteil der Deutschen wird von unseren ‚Gästen‘ nicht respektiert.

    Das ist die Wahrheit. Und das ZU RECHT, wie ich finde. Solange wir uns von diesem Affen auf der Nase rumtanzen lassen, haben wir es nicht besser verdient. Solange jeder, der sich dagegen wehrt ein Nazi, Rassist und Verbrecher ist, wird sich nichts ändern. Diese ‚Anleitung‘ ist eine Schande.
    Selber schuld wer sich von diesem Pack etwas gefallen lässt. Nie wieder wird ein halbwüchsiger Türke vor meinen Augen ‚Scheiß Deutscher‘ sagen können, ohne es zu bereuen.

  25. Wir können uns jetzt hier alle gegenseitig in den Armen liegen und uns darüber ausweinen, dass die Verräter in Politik und Justiz uns, ihr eigenes Volk, im Stich lassen damit sich eine Horde unzivilisierter Primaten aus Vorderasien hier nach herzenslust austoben können, oder wir setzen ein Zeichen indem wir uns wehren. Ich halte in dieser Stunde den zivilen Ungehorsam für angebracht den ich mir schon seit meiner Teenagerzeit zueigen gemacht habe. Seit ich vierzehn Jahre alt war galt für mich im Fall dass mich ein Muselvieh anfällt die Maxime ‚besser der als ich‘. Jeder Teppichküsser der es bisher wagte mich anzufassen hat es bisher bitter bereut. Ich bin jetzt am Ende meiner ‚Dreißiger‘ angekommen werde auch meinem Nachwuchs bebringen dass es grundsätzlich besser ist erst mal zu zuschlagen bevor man selbst mit diversen Messerstichen, unter Umständen sogar tödlich verletzt, ins Krankenhaus kommt. Wenn dieser verfaulte Staat es ablehnt uns vor dem Abschaum zu schützen, den er hier selbst herholt, müssen wir uns eben selber schützen. Was den Augenkontakt angeht so gilt für die Schafsbeglücker doch wohl das selbe wie für jeden streunenden Köter; direkt in die Augen sehen, dann kneifen sie schon den Schwanz ein und verschwinden. Das ist unser Land zeigen wir dem Pack in den Parlamenten und Gerichten, dass wir es uns von ihnen nicht einfach wegnehmen lassen.

  26. Was zum Geier ?
    Wieso Blick senken ??!!
    Wenn die einem dumm kommen direkt PAM in die Fresse und noch ein heftiger Tritt gegens Knie damit auch keiner hinterher rennen kann.
    Was anderes wirkt ja nicht mehr,du sagst was
    Dirkekt kommt : Was ….sohn ich …. deine Mutter

  27. #35 Megendorpe

    Nicht vergessen den Nachwuchs früh auf den Schießstand mitzunehmen. Dann zittern auch die Hände nicht mehr wenn es einmal so weit ist …

  28. Von Migranten lese ich in diesem Artikel auch nicht.

    Mir ist 1998 ähnliches wie „Daniel“ widerfahren; auf dem Boden sitzend hat mir ein Unbekannter im Vorbeigehen von vorne kommend den Schädel eingeschlagen, wahrscheinlich mit einem Teleskopstab (Totschläger?). Trümmerbruch an der Nasenwurzel, einen cm neben dem linken Auge, mehr Glück als Verstand gehabt.

    Die Polizei hat mir bereits im Rettungswagen, ich schwerverletzt und unter Schock stehend, noch geraten, keine Anzeige zu erstatten.
    Meine Eltern haben dies für mich dennoch getan.
    Zwei Zeuginnen wurden 4 Wochen nach der Tat zum einschlägige Bilder betrachten eingeladen und haben ausgesagt, den Täter mit einer Wahrscheinlichkeit von 75% erkannt zu haben.
    100% konnten sie nicht mehr sagen, da die Tat bereits 4 Wochen zurück lag.
    Diese 75% reichten der Polizei aber nicht für eine simple Nachfrage beim Verdächtigen aus.

    Als ich mich telefonisch beschwerte sagte man mir wörtlich: „Herr XXX, was wollen Sie denn, solche Fälle haben wir hier zehn Mal am Tag, da ermitteln wir gar nicht mehr.“

    Den offensichtlichen Kulturkreis des Täters (und seiner Helfer) muß ich hier wohl nicht extra erwähnen.

  29. Hart am Thema –

    Ich denke, jedem ist jetzt klar, wie NRW-Justiz und „Strafverfolgung“ abläuft:

    Unter Ausschluß der Öffentlichkeit wird von der Türkenmafia über Blutgeld und Blutrache verhandelt.

    “ … Polizeisprecher Michael Biermann bestätigte dem Blatt lediglich, dass es Gespräche mit beiden Familien gegeben habe. »Zum Inhalt werden wir uns aber nicht äußern« sagte er.

    An dem Treffen in den Räumen der Polizei sollen Deutsch-Türken und Türken aus mehreren deutschen Städten teilgenommen haben. … „

    Alles klar.

    http://www.derwesten.de/nachrichten/2009/2/6/news-109816611/detail.html

  30. Es ist eine beliebte Taktik der Mohammedaner die Leute mit Angucken um „mal auf die Fresse“ zu bieten. Man sollte ihnen diesen Wunsch nicht abschlagen. Auf einen Gucker oder den Spruch „Was guckst du“ kann und darf es nur eine Antwort geben – mitten auf die 12. Aber meist kommt es nicht mal dazu. Soweit man einen Schritt in ihre Richtung tut, verpisst sich die Affenbande kleinlaut. Also: Immer zurückgucken und dem Gesindel das Gefühl geben, dass ihr Tun für sie schmerzhafte Folgen haben kann.

  31. #26 huene (06. Feb 2009 16:28)

    …. Der Überraschungseffekt ist eine gute Waffe und das erlangte Selbstbewusstsein verhindert so manche Konfrontation.

    Gut erkannt – ein 80-jähriger wird sich damit evtl. keinen Gefallen tun, aber für unsere jungen Leute sollte das obligatorisch werden. Also weg vom Basketball, Tischtennis rein in die Karate- und Judoschulen. Kampfsport zu erlernen stärkt das Selbstbewusstsein, wenn man weiß, ich könnte wenn ich wollte und wenn ich gezwungen werde kann ich aus eigener Kraft etwas für meinen Schutz tun.

    „Kopf senken“ ?? Wer so etwas vorschlagt, muss auf Therapie 🙂

  32. #38 Wienerblut

    Schießeisen sind etwas für Zuhälter oder Leute mit zu kleinen Geschlechtsteilen. (Obwohl dieses körperliche Handicap bei unseren ‚Schätzen‘ wohl Standart ist) Was die Nutzung von Schusswaffen angeht so setzen die Kulturbereicherer primär ein um sich gegenseitig weg zu räumen, was mich nicht weiter stört. Sekundär gegen die Polizei und die steht m.E. nach für dieses System, welches im Augenblick das eigene Volk verrät.
    Man braucht nichts weiter als einen starken Arm um einem Windelkopf ein Halbjahr lang zahllose Besuche beim Zahnarzt zu verordnen.

  33. #7 HARMS

    „Wer regiert eigentlich hier und was geht ab.“

    Eine Clique innerhalb der EU-Loge.
    Dort werden auch ~80% der Gesetzesvorlagen ausgeheckt, die unsere Volksvertreter abnicken.

    Ich wünsche den Pro-NRWlerInnen einen Erdrutschsieg.
    Wenn Geert Wilders als Einzelkämpfer 14% bekommt … 🙂

  34. als sie meinen kumpel zusammenschlagen wollten lief das so ab:

    Hat er weggeschaut haben sie gesagt:“Ey schau an wenn ich rede“

    dann hat er sie angesehen und der Ka****** hat gesagt Was glotzu so blöd?“

  35. Blick senken und am Ende des Jahres Steuern nachzahlen . Wegschauen vor dem Unrecht hat in Deutschland immer schon zu bedenklichen Ergebnissen geführt.

  36. Uneinsichtige, nicht integrationsfähige „Herrenmenschen“ müssen geordnet repatriiert werden.

    Sie können hier nicht anwachsen, weil sie ihre Heimat woanders sehen.

  37. #43
    Damit hat sich dann wohl jede Diskussion mit ihnen erledigt. Bei mehr als 1:1 sehen sie leider zu 99% schlecht aus. Nachher. Ausser sie schleppen jederzeit einen Totschläger, Teleskopschlagstock oder Schlagring mit sich herum. Dann könnten sie mit viel Glück mit einem blauen Auge davon kommen.

  38. 42 Storch
    Unterschätze mir die Altforderen nicht, ich habe mal als Dummy in einem Kurs für Senioren ausgeholfen. Die Damen und Herren waren selbst erstaunt über ihre Möglichkeiten.

  39. Augenkontakt meiden. Das ist das letzte an das ich denke wenn ich diese muslimischen ***zensiert** seh!

  40. Jetzt erst recht!
    Das man diese Bettnässer auch so gewähren läßt ist auch unsere Schuld. Wir lassen dies auch zu indem viele nicht mehr zur Wahl gehen.
    Es gibt immer Alternativen.
    Habt keine Angst, haut einfach zu. Je mehr desto besser.

  41. #40 Bundesfinanzminister

    Als ich mich telefonisch beschwerte sagte man mir wörtlich: “Herr XXX, was wollen Sie denn, solche Fälle haben wir hier zehn Mal am Tag, da ermitteln wir gar nicht mehr.”

    Wenn das so ist, kann die Polizeidienststelle doch geschlossen werden oder nicht?

  42. Für (die Polizei) ist Daniel ein Fall von „leichter“ oder „einfacher“ Körperverletzung. Darunter verstehen die Ermittler Gewaltanwendung ohne Waffen oder Hilfsmittel. Wer mit einem Knüppel zuschlägt, begeht eine „gefährliche“ Körperverletzung – auch wenn das Opfer nicht einmal eine Beule davonträgt.

    Aha! Ich habe mich schon immer ratlos gefragt, worin denn nun der Unterschied zwischen leichter, schwerer und gefährlicher Körperverletzung besteht. Meine Ratlosigkeit war allzu natürlich. Der Unterschied lässt sich nicht verstehen. Drücke ich der deutschen Kartoffel mit dem bloßen Dauen die Augen aus, reiße ich ihr mit den bloßen Händen die Ohren ab, vergewaltige ich sie (ihn) mit dem Herrenmenschen-Schwanz anal und zertrümmere ich ihr mit bloßen Fäusten sämtliche Gelenke, ist das eine „leichte“ Körperverletzung. Ein schmetterndes „Hurra“ für unsere Gesetzgebung!

    Aber hat nicht Daniels Angreifer ärztlichem Gutachten zufolge einen Schlagring benutzt? Also doch eine gefährliche Körperverletzung!

  43. Musels, drum hört her:

    Der Gott der das Eisen wachsen ließ,
    der wollte keine Knechte,
    drum gab er dem Mann Sturmaxt, Schwert und Spieß
    in seine Rechte,
    den kühnen Zorn der freien Rede,
    daß er bestünd bis in den Tod die Fehde…

  44. #32 Reconquista (06. Feb 2009 16:33)

    Unfassbar

    Nein, das sind genau die Zustände, die aufgrund der bisherigen Politik fast mit Sicherheit zu erwarten waren. Und da sich diese Politik bis jetzt nicht geändert hat, sage ich voraus: es wird noch schlimmer werden.

  45. Statt die Augen vor den Herrenmenschen zu senken, ziehen es die Steuerkartoffeln vermutlich eher vor, sich in ihren Wohnungen zu verkriechen. Man braucht sich nur mal anzuschauen, wer nach Einbruch der Dunkelheit noch auf den deutschen Straßen unterwegs ist:
    das sind fast überwiegend Migranten, vor allem aus dem muslimischen Kulturkreis. Ob Großstadt, Kleinstadt oder Dorf, der öffentliche Raum verödet immer mehr, da sich die Bürger nicht mehr sicher fühlen, vor den
    Aggressionen der Kulturbereicherer.

  46. #1 Berliner

    Nach einer Morddrohung durch Türken wegen meiner Islamkritik habe ich das gleiche erlebt.

    Erst will man keine Anzeige aufnehmen, dann ermittelt man und stellt das Verfahren ein.

    Zwischenzeitliche Rückfragen durch meinen Anwalt ergaben, das es unter dem Aktenzeichen keine Unterlagen gäbe…

    Privat wurde mir von dem aufnehmenden Beamten empfohlen aus Frankfurt wegzuziehen, da Oberrad und Sachsenhausen in drei bis fünf Jahren komplett muslimisch seien. Teilbereiche würden heute schon von der Polizei gemieden.

    Und ob es die Wache noch lange gibt, wusste der Beamte auch nicht.

    Was können wir tun…?

    Meine Meinung hierzu ist allen bekannt. Eine neue Volkspartei muss her.

    http://www.prohessen.de i.Gr.

  47. #47 Wienerblut

    Es gab Situationen wo sich auch zwei und drei Müslimännchen an mir versucht haben. Haut man dem Leitwolf mit der großen Klappe auf anhieb um verschwinden die anderen schon ganz von selbst. Feigheit ist schließlich eine weitere Eigenschaft dieser Asos. Man sollte allerdings tatsächlich damit anfangen unseren Kinder von klein auf an gewisse Nahkampftrick bei zu bringen ebenso sollte man ihnen nahelgen grundsätzlich in der Gruppe unterwegs zu sein. So wird neunundneunzigprozentige Sicherheit gewährleistet eine hundertprozentige gibt es leider nicht. Nur bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass es ein Fehler ist sich noch auf diesen Staat zu verlassen. Die wollen um jeden Preis, dass wir diese Primaten als Menschen akzeptieren und ihre unzivilisiertheit als unveränderbar akzeptieren. Warum erschließt sich mir bisher nicht, aber dass sie es wollen steht für mich fest. Meine Ansicht dazu steht allerdings fest, so lange man diese importierten Asozialen nicht schonungslos bestraft und ihnen von Staatswegen Benehmen beibringt, spiele ich bei dem Multikultifest nicht mit. Der Muselpöbel wird geschnitten wo und wann immer es möglich ist und wenn er aufmuckt wird im das Maul gestopft aber so dass es wirklich weh tut und dass er seine Lektion lernt. Die müssen wegschauen, nicht ich.

  48. Augen senken!? Das war auch die Forderung der Nazis an die Juden. Da sind ja unsere Kulturbereicherer mit Hilfe von Edathy, Roth, Beck und ähnlichem *** in einer tollen Traditionslinie. Wie lange wollen wir uns das eigentlich noch gefallen lassen? Wäre es nicht sinnvoll, den Druck der Straße so groß werden zu lassen, dass die 3 o. g. und ihre Kumpane freiwillig ihrer steueralimentierten Posten räumen und auch kriminelle Musels das Land verlassen, solange sie es auch eigener Kraft noch können? Oder sind wir tatsächlich nur Opfer?

  49. Die Straße frei,
    Den grünen Battallionen,
    Die Straße frei,
    Dem Muselmann,
    Es schaun zum Halbmond,
    Voller Furcht nun schon Millionen,
    Der Tag der Unterdrückung bricht an

  50. #56 Norbert Gehrig

    Oh ja, eine neue Volkspartei mit zig Druckstrahlgeräten muß her, um die zahlreichen dreckigen Stadtteile zu säubern.
    Leider gibt es in Niedersachsen keine Pro-Partei so weit ich weiß – zumindest befand sich nie eine auf dem Wahlzettel. Bis dahin wird wohl erst einmal eine andere Partei dienen müssen.

  51. Osnabrück?

    War da nicht ganz in der Nähe vor 2000 Jahren die Varusschlacht, wo die hartgesottenen Germanen die Römer mächtig verbimst haben?

    Gibt´s da in der Gegend nicht irgendeinen Nachfahren von Arminius/ Herrmann, dem Cherusker, der die Dinge endlich mal wieder in die Hand nimmt und die neuen Besatzer rausschmeißt?

  52. #60 Eisenhower

    Das sind keine Besatzer, das ist abschaum, zu Besatzern machen wir sie wenn wir so feige sind wie unsere Legislative/Judikative. Es leigt an uns ihnen zu zeigen wo ihr Platz in der Skala ist.

  53. Komme aus Osnabrück und trotz nicht mehr regelmäßigen Ausgehens sind mir schon 3 Fälle bekannt, bei denen deutsche junge Männer „leicht“ verletzt worden sind.
    Auf Nachfrage bei einem Bahnhofspolizisten spricht er von gescheiterten aber harmlosen Einheimischen, welche sich dort Nachts herumtreiben. Die andere Seite sind die agressiven farbigen Drogenhändler und brutale-zumeist- muslimische Männer, die dort das Sagen haben. Hört sich nach Klischee an, ist aber wohl in den meisten Bahnhofsgegenden Realität. Irgendwie resignieren wir wohl alle nur noch!

  54. Wir brauchen sowas wie in Südamerika, wo ehrenhafte Polizisten nach Dienstschluss die wirklich Kriminellen dauerhaft entsorgen.

  55. Es ist unfassbar: Nach Waggon- und Straßenseite wechseln, auch noch das. Wir sind gezwungen, das, was uns dieses 68-er Lumpenpack gesät hat, zu ernten. Liebe Migranten haut doch endlich ein Mal eure Förderer und Beschützer aus Politik, Medien, Justiz, Wirtschaft und der sonstigen Gesellschaft. Unsere Politiker aufzufordern, jetzt endlich mal zu handeln und diese Schätze nach harter Bestrafung abzuschieben, ist wohl vergebliche Liebesmüh. Aber für den Fall, dass ihr hier mitlest: Ich verachte euch drittklassige Luschen.

  56. #51 Berliner85

    Tja, das mußt Du die Beamten schon selbst fragen…
    Ich kann Dir nur versichern, daß das Gespräch tatsächlich so abgelaufen ist.
    Auch nach und trotz Barschel: Mein Ehrenwort.

  57. Ob man wohl, die Glaskugel befragen muß, um zu erahnen, welche Jugendgang dahinter steckt?

    Unfassbar brutal: Teenager rösten Hunde über Lagerfeuer – Jugend-Gang wollte diese Welpen lebendig grillen

    http://www.bild.de/BILD/news/vermischtes/2009/02/06/gegrillte-hunde/teenies-braten-welpen.html

    Außerdem, halte ich diese Therorie, mit dem gesengten Blick, für reinen Schwachsinn, ich schaue, diesen Menschen immer direkt in die Augen, sie fühlen sich dann immer dazu genötigt, mich zu grüßen, mit einem guten Tag 🙂

    Nicht jeder Deutsche hat ein „O“ wie Opfer auf der Stirn stehen. 🙂

  58. Auszeichnung für türkischstämmige Lehrlinge geplant
    02.02., 17:40 Uhr

    Berlin – Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Maria Böhmer (CDU), plant eine Auszeichnung für türkischstämmige Lehrlinge. «Es geht um junge Leute, die motiviert sind, sich ausbilden lassen und damit einen Beitrag zur Integration leisten», sagte ein Sprecher nach einem Treffen Böhmers mit dem türkischen Minister für Arbeit und Soziales, Faruk Celik, im Kanzleramt in Berlin. Böhmer und Celik vereinbarten außerdem eine engere Zusammenarbeit der Bundesagentur für Arbeit und dem türkischen Arbeitsamt, etwa zur Vermittlung von Praktika.

    http://www.berlin.de/aktuelles/berlin/detail_dpa_20242998.php

  59. Irgendwann ist ein Punkt erreicht, der ein Handeln rechtfertigt welches man unter normalen Umständen nie nutzen würde, nackte Gewalt !

    Dieses ganze großkotzige Araber Gehabe, dieses Gerede von Familie-Ehre, dieses laute großmäulige Auftreten, diese von Minderwertigkeits- Komplexen getriebene Frauenentrechtung geht mir so was von auf den Sack!

    Aber ich soll wenn ich abends zum Bus gehe den Blick senken, in der Hoffnung nicht zusammengeschlagen zuwerden . Und das in meinem eigenen Heimatland, beschimpft als Kartoffel, als Schweinefleischfresser, als scheiß deutscher während sich unser Volksvertreter in ihren Multikultiträumereien ergehen.

    Es reicht!

    Ehrlich, solche Menschen geben einen Dreck darauf mit uns in einer gemeinsamen Wertegemeinschaft zu leben , bauen aber immer darauf das wir ihnen diese Werte gewähren.

  60. #38 Wienerblut (06. Feb 2009 16:42) #35 Megendorpe

    Nicht vergessen den Nachwuchs früh auf den Schießstand mitzunehmen. Dann zittern auch die Hände nicht mehr wenn es einmal so weit ist …
    ———————-

    seit ich die geschichte mit den vergewaltigten welpen gelesen habe, das war der letzte tropfen, werden meine hände vielleicht aus wut, aber sicher nicht aus angst zittern.

    wo ist die gute alte pumpgun.

    mfg

  61. Leider haben Deutsche kein Recht
    mehr auf Notwehr und die Anwendung
    unmittelbaren Zwanges !
    Früher konnte man noch beherzt zurückschlagen , wenn man bedroht wurde . Das wäre meine persönliche
    De-eskalitionsstrategie

    Türken – Louis

  62. #57 Megendorpe (06. Feb 2009 17:11) #47 Wienerblut

    Es gab Situationen wo sich auch zwei und drei Müslimännchen an mir versucht haben. Haut man dem Leitwolf mit der großen Klappe auf anhieb um verschwinden die anderen schon ganz von selbst. Feigheit ist schließlich eine weitere Eigenschaft dieser Asos. Man sollte allerdings tatsächlich damit anfangen unseren Kinder von klein auf an gewisse Nahkampftrick bei zu bringen ebenso sollte man ihnen nahelgen grundsätzlich in der Gruppe unterwegs zu sein. So wird neunundneunzigprozentige Sicherheit gewährleistet eine hundertprozentige gibt es leider nicht. Nur bin ich zu der Überzeugung gelangt, dass es ein Fehler ist sich noch auf diesen Staat zu verlassen. Die wollen um jeden Preis, dass wir diese Primaten als Menschen akzeptieren und ihre unzivilisiertheit als unveränderbar akzeptieren. Warum erschließt sich mir bisher nicht, aber dass sie es wollen steht für mich fest. Meine Ansicht dazu steht allerdings fest, so lange man diese importierten Asozialen nicht schonungslos bestraft und ihnen von Staatswegen Benehmen beibringt, spiele ich bei dem Multikultifest nicht mit. Der Muselpöbel wird geschnitten wo und wann immer es möglich ist und wenn er aufmuckt wird im das Maul gestopft aber so dass es wirklich weh tut und dass er seine Lektion lernt. Die müssen wegschauen, nicht ich.
    ———————-

    einer der gründe, die ich mir denken kann, ist, die zustände so dermassen zu verschlimmern, dass wir um eine eu diktatur betteln.

    ein anderer grund kann sein: rache für das dritte reich.

    ein weiterer: man hat europa an die mohammers verkauft. wer sagt uns, dass europa hochindustrieland bleiben muss? ein riesiger agrarbereich, da braucht man keine gebildeten. das angebaute wird an aufstrebende länder verkauft.

    ein weiterer: so wird europa nachhaltig geschädigt und kein konkurrent mehr.

    mfg

  63. #60 Eisenhower (06. Feb 2009 17:15) Osnabrück?

    War da nicht ganz in der Nähe vor 2000 Jahren die Varusschlacht, wo die hartgesottenen Germanen die Römer mächtig verbimst haben?

    Gibt´s da in der Gegend nicht irgendeinen Nachfahren von Arminius/ Herrmann, dem Cherusker, der die Dinge endlich mal wieder in die Hand nimmt und die neuen Besatzer rausschmeißt?
    ———————-

    kalkwiese erhebt den anspruch, einen teil der varusschlacht ausgegraben zu haben.

    überigens: herrmann weiss man, dass er so nicht geheissen haben kann lt sprachwissenschaft. arminius ist latinisiert.

    mfg

  64. wie verhalte ich mich bei einem überfall
    deutschland :
    Blick senken, mindestens 50 euro und das handy sofort übergeben, das erhöht die überlebenschance in den ersten 30 sekunden ernorm.

    wie verhalte ich mich bei einem überfall
    usa :
    45 er ziehen und genau zwischen die augen zielen, der überfall dauert so in der regel keine 10 sekunden.
    entweder ist der ganove dann tot, oder er rennt um sein leben.

    welche variante gefällt ihnen besser ?

  65. Das ist leider die schelchteste Eigenschaft des Deutschen. Er lässt sich Unterwerfen, von wema uch immer sprich – er ist ein gehorsamer Mensch. Die Franzosen gehen wegen Kleinigekeiten (zumindest früher) auf die Barrikaden und legen alles lahm und wir haben Angst. Es fehlt der Wille, Mut und die Bereitschaft GEMEINSAM sich zu wehren, aus Angst vor Justiz, Polizei und Staat. Aber auf diese ist nicht mehr Verlass

  66. Mich würde mal interessieren, was für Konsequenzen die Opfer und deren Angehörige aus dieser Art von muslimischer Kulturbereicherung ziehen? (natürlich auch politisch)
    Wählen sie statt SPD jetzt C?DU
    oder statt C?DU jetzt Pro Deutschland ?
    Oder verhalten sie sich wie Kölns OB Schramma, der sich bei allen Türken entschuldigt hat, dass ein Musel seinen Sohn umgebracht hat ?

  67. Ich wäre ja auch lieber Amerikaner !
    Als Deutscher hat man gefälligst
    physisch und psychisch vollkommen
    desarmiert zu sein !

    Türken-Louis

  68. „3. Keine Scheu, die Polizei zu rufen.“

    Das sollte man sich aber reiflich überlegen.
    Wird der Täter ermittelt, bekommt er über seinen Anwalt Akteneinsicht(Name , Anschrift).

    Also bitte von Fall zu Fall entscheiden.

    Mein Tip: (etwas Courage vorrausgesetzt)
    Bei einem An-mach-spruch schnell die Lage checken ( Ort – Kameras, Anzahl und Optik der Gegner,Fluchtmöglichkeiten – vor und danach)
    und danach nett Lächeln, und weiterlaufen (auch wenn es juckt)..
    Entweder es geht weiter..dann Schnell und Hart „arbeiten“..und abhauen.
    Lassen sie dich „gehen“ und beleidigen noch etwas…dann runterschlucken und unter der Abteilung „Vorurteil“ abhaken.

    Übrigens: Am Kinn hat keiner Muskeln !

    Anschauen und umsetzen..
    http://www.youtube.com/watch?v=D3K-mrlYG7Y

  69. Blick abwenden!??? Was für ein Shi* schreiben die denn? Böser Fehler!!

    1. Stunde Psychologie: Egal ob Kind oder möglicher Gewalttäter, auf ein Fehlverhalten egal ob verbal oder körperlich MUSS eine REAKTION folgen! Diese REAKTION MUSS eine Stufe stärker ausfallen als das Fehlverhalten. Nur so erkennt und lernt der „Angreifer“ das es ein Fehlverhalten war. das gilt in der der direkten Notwehr wie in einem Strafverfahren.
    Das ist ein Basic der Verhaltenspsychologie und hat nichts mit den Auswüchsen wie „Über-Ich“, „Pimmelneid“ oder „schwerer Kindheit“ zu tun!!

    Grundlage, teilweise Polizeiausbildung USA, der Psychologie zur Vorbereitung für den Notwehrfall oder Polizeimassnahme: Erkenne die Situation (Einsatzlage) und REAGIERE MIT HÄRTE OHNE AN MÖGLICHE RECHTSFOLGE zu denken!!

    Wer an die Folgen seiner NOTWEHRHANDLUNG wie Schreibarbeit, Strafverfahren, Haft usw. denkt wird in 90% der Fälle dem Angreifer unterliegen.

    Oder einfacher: Schei** auf den Angreifer und die Folgen, Du und Deine Lieben sind gesund, sonst hast du schon verloren!

    Viele Waffenträger und Ausbilder denken, hoffentlich muss ich nicht schiessen und denken an die Folgen und werden teilweise mit ihren eigenen Waffen erschossen.

    3 Ölaugen wollten mir schon dumm kommen. 1/2 Dose Peffer-Gel auf das Leitschweinchen, ASP raus, „leichter“ Schlag gegen seinen Arm und die beiden anderen gefragt ob sie auch was wollen. Die Viecher sind verdammt schnell 😉

    OK ich habe auch einen Fehler gemacht! Ich habe den Müll auf der Strasse liegen lassen.

    Und ich hatte in meiner „Made in Austria“ 13 Silvertips in Reserve, was aber die Ölaugen nicht sehen konnten.

  70. #76 goethe1453

    Es gibt kein friedliches Miteinander zwischen Muslimen und Andersgläubigen. Höchstens dann, wenn die Muslime die kritische Masse noch nicht erreicht haben.
    Du glaubst mir nicht, dann werfe mal einen Blick auf zahlreiche Länder mit muslimischen Minder- und Mehrheiten.

  71. 1. Augenkontakt meiden.

    Der Blick in die Augen kann als Provokation gedeutet werden und die Lage zuspitzen.

    Ich möchte hierzu eine kleine Geschichte loswerden, die sich zutrug, als ich mit meiner Frau vor einigen Wochen den Berliner Zoo besuchte. Aufgrund der klirrenden Kälte wichen wir in das beheizte Affenhaus aus, wo ich die gesellschaftlichen Aktivitäten der hoch interessanten Schimpansen beobachtete, ebenso wie die unglaublichen südamerikanischen Baumakrobaten.

    Es war kurz vor „Feierabend“ gegen 17 Uhr 30 als ich den imposantesten Bewohner des Berliner Affenhauses entdeckte: einen voll ausgewachsenen männlichen Gorilla. Er wird über 200 kg wiegen, reine Muskeln. Ich beobachtete ihn beeindruckt und gespannt, dabei kreuzten sich meine Blicken immer wieder mit dem des Gorillas.

    Da passierte es: der Silberrücken wandte sich plötzlich zur Seite und es bebte förmlich der Boden. Er hatte „mir“ gerade einen tötlichen Ellenbogencheck verpasst, der natürlich zum Glück an der tonnenschweren Panzerglasscheibe endete. Meine Frau staunte neben mir über diese plötzliche Aggression des Tieres mit offenem Mund.

    Erst später begriff ich, was falsch gelaufen war: ich hatte den Gorilla „dumm und frech angeguckt“.

    Anhand dieser Geschichte, die ich wirklich nicht erfunden habe, kann man Querschlüsse ziehen, auf welcher evolutionären Entwicklungsstufe sich unsere lieben Bereicherer befinden!

  72. 5. Den Bereicherer eine Schürze umbinden, damit er nicht mit Deinem Blut bekleckert wird.

    6. Brieftasche griffbereit halten

    7. Bei einem Prozess nach Richter Riehe verlangen

    8. Frauen sollten den Bereicherer vor einer Vergewaltigung über eventuelle Geschlechtskrankheiten aufklären, damit der Bereicherer sich nicht ansteckt oder ein Kondom benutzt.

  73. Wir brauchen eine Neuauflage von:

    „Macht kaputt was Euch kaputt macht“!(1968)

    Hat schon mal funktioniert,wird wieder funktionieren,nur diesmal anders herum.

  74. Im Grundsatz ist es schon richtig, sich von den Primaten nichts gefallen zu lassen und erhobenen Hauptes gegenzusteuern. Wo kommen wir den sonst hin? Allerdings sollte man gerade bei Primaten aus Nordafrika/Vorderasien aufpassen, dass man keinen Tilidinjunkie vor sich hat, denn dann klappt das mit der reinen Abschreckung tatsächlich nicht. Nichtmal wenn man seine gesetzlich erlaubten 12cm einsatzbereit vor sich hält und den Affen zeigt, was ihnen blühen wird. Selbst erlebt – aber zumindest ich konnte meinen Heimweg fortsetzen. 😉

    Also, wer bei so einer Situation nicht dem Dhimmi-Knigge folgen möchte, sollte sich ernshaft mit dem Gedanken vertraut machen, dass es auch tatsächlich zur Sache geht! Und man sollte sich wirklich verinnerlichen „lieber die, als ich!“

    Übrigens kommt man da mit Reden nicht weit. Reden wird von Primaten als Schwäche interpretiert und eine „vorläufige“ Entspannung der Situation wird in der Regel immer nur genutzt, sich neu zu postieren, Verstärkung zu holen oder aus dem Überraschungseffekt zuzuschlagen!

    Ich gehe seit 20 Jahren jedes WE auf die Piste und ich habe es mit Türken/Arabern noch NIEMALS anders erlebt, gesehen, gehört …!

    Wenn sich also was anbahnt und der Typ ist noch alleine oder vielleicht zu zweit, weglaufen – oder präventiv werden und dann weglaufen.

  75. #33 akaTrip (06. Feb 2009 18:46)

    Nöh! Im örtlichen Waffengeschäft Peffer Schaum und Gel kaufen. Zusätzlich ein Trainingsspray und mit einem Freund den Einsatz üben.

    UND IMMER DARAN DENKEN! Am liebste hätte ich eine scharfe Waffe um ihn zu seinem Kinderschänder zu schicken, aber mit dem OC Gel setze ich ihn leider nur ausser Gefecht und tue ihn höchstens leicht verletzen.

    Nach Möglichkeit immer Leitschweinchen angreifen, plus einen zweiten – ohne die Spraydose ganz zu leeren.

  76. #28 Demokrit

    Konsequenzen? In vielen Fällen heisst es: „Sowas hätte mir auch mit einem Deutschen passieren können!“ Habe da genügend gut dressierte Idioten in meinem Bekanntenkreis, die auch nach dem x-ten Südländervorfall so eine gequirlte Kacke von sich geben.

  77. Lasst euch in DEUTSCHLAND nichts gefallen!Mir brauchen diese Pisser nicht querkommen.Aber bis jetzt haben sie immer gekniffen oder den kürzeren gezogen.Meine Kollegen denken und handeln genauso!

  78. #68 karl-friedrich (06. Feb 2009 17:36)

    Wie heute zu lesen ist, soll Deutschland, der beliebste Staat der Welt sein, hoffentlich, spricht sich das mal nicht rum, ansonsten, brauchen wir PI mal 2. 🙂

    Deutschland ist beliebtester Staat der Welt

    spiegel.de/politik/ausland

    Da frag ich mich doch, nach was für Kriterien das ausgewertet wurde?
    Nach Sozialhilfeparadiesstatus? 😆
    ————
    #74 wien1529 (06. Feb 2009 18:15)
    Kalk“r“iese. Man geht inzwischen davon aus, das die Varusschlacht dort stattgefunden hat. 100% sicher ist es nicht. Es wird seit Jahren geforscht und 2009/10 sollen neue Ergebnisse bekannt gegeben werden:

    http://www.uni-protokolle.de/nachrichten/id/114447/

    http://www.uni-giessen.de/~g41007/kalkriese_ems.html

    http://www.varusschlacht.de/Seite6.htm

    Die Arminius/Varusschlacht

    Deutsche Nationalisten feierten im 19.Jahrhundert Arminius unter dem (falschen) Namen Hermann als Nationalhelden, weil er die Germanen von der römischen Herrschaft befreit hatte. Arminius stand im Dienst der römischen Armee (1-6 n.Chr.) und erhielt für seine Verdienste das römische Bürgerrecht.

    Arminius (geb. zwischen 18 und 16 vor Christus), Sohn eines Cheruskerfürsten (verdeutscht, angelehnt an die Gestalt Hermann der Cherusker) wurde in Deutschland eine nationale Mythen- und Symbolfigur. Seit 1945 bewertet die deutschsprachige Forschung Arminius differenzierter. Sein germanischer Name ist unbekannt, weshalb über historische Parallelen zum Drachentöter Siegfried aus dem Nibelungenlied spekuliert worden ist.

    Arminius einigte die germanischen Stämme und führte sie im Herbst des Jahres 9 n. Chr. mit überwältigendem Erfolg gegen die verhasste Besatzungsmacht der Römer, die unverschämte Tributforderungen von den Germanen/Cheruskern verlangten, arrogant & unsensibel auftraten, was übelste Verärgerungen verursachte. Römische Sitten und Bräuche wurden in Germanien abgelehnt Arminius vereinigte die germanischen Stämme und schlug die Römer, in einer dreitägigen Schlacht, bei Kalkriese/bei Osnabrück vernichtend (römischen Besatzungsheeres von 3 Legionen (XVII, XVIII und XIX), 3 Alen sowie 6 Cohorten Hilfskontingente, insgesamt wohl annähernd 20.000 Mann (plus Frauen und Kinder).

  79. @ #12 Norbert Gehrig (06. Feb 2009 17:09)

    Eine neue Volkspartei muss her.

    Nein, wenngleich ich auch Pro-NRW wählen werde. Das Gründen und Bekanntmachen einer neuen Partei dauert zu lange, die Ansichten sind zu verschieden, und wie die Erfahrung gelehrt hat, geht die ganze Krise von vorne los, wenn die sich ausreichend in der Macht „etabliert“ haben.

    Darum denke ich eher: Ein Volksbegehren muß her. Stimmen sammeln. Und das Volk muß auf die Straße. In Massen wie 1989. Mit Gebet (für die Christen unter uns) und ohne Gewalt.

  80. #81 Wien1529: Ein kleiner geschichtlicher Überblick über Arminius und die Varusschlacht: Der richtige Name des Arminius war den Römern schon nicht mehr bekannt. Sein Vorname muss mit „S“ angefangen haben. Mit Sicherheit hieß er nicht Hermann. Arminius und sein jüngerer Bruder Flavus (der Blonde. Auch von Flavus ist der richtige Name nicht mehr bekannt) wurden als Knaben als Geiseln nach Rom gebracht. Arminius und Flavus bekamen in Rom eine fundierte militärische Ausbildung. Beide waren Mitglieder der römsichen Ritterschaft „Gens Arminia“. Daher der Name Arminius für den älteren Bruder. Beide Brüder brachten es zur römischen Staatsbürgerschaft und beim Militär zum Offiziersrang. Arminius selbst bewies großes militärisches Genie als Führer einer Auxilia (das sind die Hilfstruppen, in denen fast nur Ausländer dienten) und hatte besonders in Pannonien (Ungarn) große Erfolge feiern können. Er soll auch einem römischen Bürger das Leben gerettet haben.
    Als junge Männer gingen sie wieder zurück ins Cheruskerland, das sich 4 nach Christus – mehr oder weniger freiwillig – unterworfen hatte. Der spätere kaiser Tiberius nannte die Cherusker öffentlich Freunde und Bundesgenossen. Während Flavus eher wie ein Römer dachte und diesen sehr zugetan war, machte Arminius selbst Meldung nach Rom (so um 6 nach Christus), dass es im Cheruskerland nach Aufständen und Erhebungen riecht, aber nur um die Römer in eine Falle zu locken. Augustus entsann sich des Varus, der zu diesem Zeitpunkt Statthalter in Syrien war und 7 nach Christus begab sich Varus, der selbst nicht gerade ein militärisches Genie war, mit den besten Beratern, die Augustus aufbieten konnte in den Norden Germaniens. Diese Berater waren Vala Numonius, Lucius Eggius und Cejonius (Vorname nicht mehr bekannt). Links des Rheins standen 5 römische Legionen, darunter die 17.,18. und 19., die als die besten Legionen des Reiches galten und die Varus mit 3 Reiterschwadronen und Hilfstruppen übernahm, etwa 20.000 Mann. Varus selbst war ein hervorragender Jurist und Verwaltungsfachmann, der im Cheruskerland Gerichtstage abhielt, römisches Recht sprach und eine Verwaltung nach Römerart aufbauen wollte. In den zwei Jahren, die Varus im Cheruskerland war konnte Arminius drei Stämme, die Brukterer, die Chatten und Marsen für seine Pläne gewinnen und brachte diesen und seinen eigenen Leuten römisches Militärwesen bei. Varus selbst soll immer wieder von seinem Schwiegervater Segestus über die Pläne des Arminius informiert worden sein. Im September 9 nach Christus war es dann so weit: Die Schlacht dauerte 3 Tage und dann existierten diese Legionen nicht mehr. Diese Niederlage führte in den Jahren 14 – 16 nach Christus zu den Germanenkriegen unter dem Befehlshaber Tiberius Claudius Nero, genannt Germanicus. In diesen drei Jahren bekämpfte Arminius die Römer aufs erbittertste und schließlich gaben die Römer ihre Eroberungsgedanken Nordgermaniens betreffend auf.

  81. Das ist wie`ich frag mal den hungrigen Löwen,ob er lieber nicht doch jemand anderen fressen möchte‘.

  82. etwas O.T
    Ich habe eben meiner Schwester zum Geburtstag einen Elektroschocker bestellt, mit Pfefferspray, 300000 Volt sollten vorläufug reichen, das geht auch durch dicke Lederjacken die ja bei den Kulturberichern sehr beliebt sind. Man macht sich ja nun wirklich Sorgen, speziell bei einer hübschen Blondine, durch ihren Job kommt sie auch häufig spät abends nach Haus, wenn sie dann noch so spät abends durch die Stadt läuft weil sie mal wieder keinen Parkplatz in der Nähe gefunden hat….nun kann ich wieder etwas beruhigter schlafen. Bei solchen Meldungen tagtäglich gehts auch nicht anders, da muss man sich einfach verteidigen können. Das ist alles so grausam, was hier in unserem schönen Land von diesem Dreckpack alles verantstaltet wird.

  83. Das ist nicht zu fassen. Nach den ersten paar Zeilen wird mir übel! Ich wünsche nur noch, dass der Verfasser dieses Schandschriftes trotz dieses Schleimigen Verhaltens richtig bereichert wird. Ich würde mich schämen, so etwas zu schreiben, auch wenn man mir das Gehalt dafür verdoppelt!

  84. Das mit dem „nicht in die Augen Blicken bringt mich auf eine Idee…“

    Wie wäre es mit einer Art Collage aus Leseraugen, wo genau das getan wird sprich nur die Augen die klar und gerade blicken na ist jemand bereit mitzumachen ??

    Überschrift
    Jetzt erst recht gerade in die Augen blicken…

  85. #8 Giebich (06. Feb 2009 19:59)

    Die Musel sind unser Unglück

    Es gibt zwei Möglichkeiten:
    a) sind hier Nazi-Slogans, wenn auch entsprechend angepaßt, verwendet worden ohne nachzudenken und/oder

    b)wurde dieser Slogan in der hier vorliegenden Form mit dem Ziel eingestellt, PI in die Nähe des entsprechenden braunen „Geruches“ zu rücken.

    Beides entspräche nicht den Gegebenheiten, wäre einer sachlichen Islamkritik abträglich und daher vollkommen inakzeptabel.

  86. #110 Tom62

    a) Man kann hier anständig zitieren

    b) Wer bei so einer harmlosen Aussage wieder einmal braun sieht, sollte sich fragen, ob er auf einer politisch inkorrekten Seite tatsächlich richtig aufgehoben ist.

  87. Mein Gott, was ist aus diesem Land geworden!!

    In meiner Jugend konnte man noch vertrauensvoll in die Zukunft blicken. Da konnte noch niemand ahnen, daß wir, unsere Kinder und unsere Enkel einmal Freiwild für kulturfremde Barbaren sein würden.

    Ich kann nur darauf hoffen, daß es eine ausgleichende Gerechtigkeit gibt und daß die Wilden auch diejenigen anfallen, die sie in unser Land geholt haben. Wenn erst mal deren Kinder überfallen und zu Invaliden geprügelt werden, dann merken die vielleicht, was sie durch Dummheit, Nachlässigkeit und weltfremde Träumerei angerichtet haben.

  88. @ #12 Reconquista Germanica (06. Feb 2009 20:12)

    zu a) Die nicht vorhandene Kennzeichnung des Zitates als solche war ein Versehen, das mir leider erst im Nachhinein auffiel, darum aber dies nicht erneut einstellen wollte, weil es eigentlich eindeutig genug ist. Insofern fehlt eine Editierfunktion;

    zu b) Jeder kennt das fast im Wortlaut gleiche Zitat aus jener Zeit: „Die Juden sind…“ (usw.)
    Ihr müßt aufpassen, daß ihr euch hier nichts „unterjubeln“ laßt. Solche Zitate sind nicht nur rechtlich grenzwertig und schädlich. Es geht letztlich nicht gegen Menschen, sondern gegen ein fschistoides religiöses System.

    Ob ich hier „richtig“ bin oder nicht, daß laß mal meine Sorge sein.

  89. Mein Kommentar hierzu wurde aus mir nicht nachvollziehbarem Grunde gelöscht. Ausserdem bin ich seit ewigen Zeiten in Moderation. Vll. sollte ich das Kommentieren auch einfach lassen?
    Macht auch keinen Sinn, wenn die dann immer im Nirwana verschwinden – schade um die Zeit.

  90. #3 Tom62 (06. Feb 2009 19:34)

    @ #12 Norbert Gehrig (06. Feb 2009 17:09)

    Eine neue Volkspartei muss her.

    Nein, wenngleich ich auch Pro-NRW wählen werde. Das Gründen und Bekanntmachen einer neuen Partei dauert zu lange, die Ansichten sind zu verschieden, und wie die Erfahrung gelehrt hat, geht die ganze Krise von vorne los, wenn die sich ausreichend in der Macht “etabliert” haben.

    Darum denke ich eher: Ein Volksbegehren muß her. Stimmen sammeln. Und das Volk muß auf die Straße. In Massen wie 1989. Mit Gebet (für die Christen unter uns) und ohne Gewalt.
    —————-

    Gibt’s schon: Eine neue Volkspartei, die auch „Volksbegehren“ (bzw. Volksbefragung) fordert.

    Guckst Du hier:

    http://www.demokratische-liga.de/

  91. Das war 1968: „… manchmal auch aus kulturellen Gründen: „Wir setzten doch keine Belohnung aus, um einen Muslim zu schnappen, der Christinnen vergewaltigt hat“, sagte ihm einmal ein hoher afghanischer Beamter ins Gesicht, nachdem in Kandahar drei US-Amerikanerinnen überfallen worden waren.“

    Quelle: http://einestages.spiegel.de/static/authoralbumbackground/3591/als_in_kabul_hippies_tanzten.html

    40 Jahre später ist es immer noch genauso. Warum also sind die Bundeswehr und zivile Kräfte dort, warum wird dort Geld verschwendet, die lernen es doch eh nie?

  92. Da die Mohammedaner dieses dämliche Deutschland als mohammedanisches Gebiet betrachten, sieht es für Ungläubige ganz schlecht aus:

    Hier ein Vorgeschmack, was noch kommt,
    damit es auch jeder weiss und verinnerlicht:

    „Fatwa zu der Frage: Wie müssen Muslime mit Christen umgehen?
    Christen haben in muslimischen Ländern nichts verloren oder eine erniedrigte Stellung
    Von Dr. Sheich Safr Bin Abdur-Rahman al- Hawali

    (Institut für Islamfragen, dh, 11.06.2007)

    Frage: Wer siegen will, soll sich Christen und andere Gottlose nicht als Freunde nehmen [dies ist ein Hinweis auf Sure 5, 51].

    Wie sollen wir (Muslime) mit Christen umgehen, die sich in muslimischen Ländern befinden?
    Antwort: “Christen können in zwei Gruppen eingeordnet werden:
    1. Die erste Gruppe sind Christen, die (bestimmte) muslimische Länder nicht betreten dürfen. Es ist unnötig, die relevanten Vorschriften zu erwähnen. Diese Länder befinden sich auf der Arabischen Halbinsel. Auf der Arabischen Halbinsel dürfen sich weder Juden noch Christen befinden, d. h. in den (Ländern, die sich dort befinden) zwischen al-Busra (dem Irak) – wie einige meinen -, Jordanien und Adnan (dem Jemen). Diese (Länder) sind ein Tabu für Juden und Christen. Falls es nötig ist, dass sich ein Christ in einem dieser Länder aufhält, wird er eine dreitägige Aufenthaltserlaubnis bekommen, genau wie Umar [der dritte Nachfolger und Kalif Muhammads] es gehandhabt hat.
    2. Die Gruppe [der Christen], die sich außerhalb der Arabischen Insel befindet, kann man in drei Untergruppen aufteilen:
    Die sich im Kriegszustand mit den Muslimen befindlichen Christen, die einen Friedensvertrag [quasi Waffenstillstand] mit Muslimen geschlossen haben und daher Schutzbefohlene sind.
    Der Schutzbefohlene ist derjenige, der in al-Shaam [also Syrien, Jordanien, Libanon, Palästina und evt. Jemen und Teilen Saudi-Arabiens] oder Ägypten geboren ist [also derjenige, der in diesen Ländern seine Heimat hat] … Er muss Tribut zahlen [an Muslime] zahlen und ist erniedrigt … In muslimischen Ländern müssen diese festgesetzten Regeln eingehalten werden. Z. B.:
    – Sie [die Nichtmuslime] dürfen weder muslimische Vornamen noch Nachnahmen haben.
    – Ihre Häuser dürfen nicht höher als die Häuser der Muslime sein. Ein Christ darf nicht ein dreistöckiges Haus bauen, wenn sein muslimischer Nachbar ein zweistöckiges Haus besitzt.
    – Man [ein Muslim] darf sie [die Christen] nicht grüßen [d. h., er darf nicht mit der Begrüßung beginnen, sondern muss warten, bis er von ihnen begrüßt wird].
    – Auf Wegen müssen sie [Juden und Christen] abgedrängt werden [nach Muhammads Vorschriften müssen Muslime auf Wegen so gehen, dass für Juden und Christen kaum einen Durchgang gelassen wird], weil Muslime das Vorrecht [d.h. mehr Recht auf die Benutzung von Straßen] auf Straßen haben.
    – Sie müssen Kleider tragen, die zeigen, dass sie erniedrigte Schutzbefohlene sind. Selbst ein Kind muss leicht als schutzbefohlenes Christenkind erkennbar sein. Deshalb müssen sie [die Christen] bestimmte Gürtel und Kleider tragen.
    – Man [d.h. die Muslime] darf sie [die Christen] nicht ehren, wie man einen Muslim ehrt.”

    Quelle: http://www.alhawali.com/index.cfm?method=home.SubContent&contentID=4153

    http://www.alhawali.com/index.cfm?method=home.SubContent&contentID=4153

    Und dass das kein Spass ist, kann man aus dem Leitartikel unschwer entnehmen. Man sagt den Ungläubigen, dass sie das Maul halten und den Blick senken sollen.

  93. @Saskia #19

    Vielleicht (oder sehr wahrscheinlich) hast du Recht. Aber es ist wohl so, dass wir die Hoffnung nicht aufgeben. Wir können nicht glauben, dass wirklich ALLE Musels so schlecht sind.

    Wir sind 500 Jahre weiter. Das ist mehr als eine Ewigkeit.

  94. #16 Aborigina (06. Feb 2009 20:33)

    Machen Sie sich nichts draus.
    In letzter Zeit stehe ich ebenfalls mit jedem Kommentar, unter dem sich ein Link befindet, unter Moderation. Und es dauert manchmal sehr sehr lange, bis eine Freischaltung erfolgt.

    Ebenso verschwinden in letzter Zeit sehr häufig Kommentare von mir im „Nirwana“ sprich, fallen wahrscheinlich einer Zensur – wie auch immer- zum Opfer.

    Man darf sich wundern. Oder man vermutet einen Zweck und ist verstimmt.

    Was ist los bei PI? Wer weiss was?

  95. Lasst euch nicht provozieren von den geistig degenerierten Zeilen

    1. Augenkontakt meiden …usw.

    Diese Fibel sowie die Kuschelurteile gegen Komaschläger und „Ehrenmörder“sind nichs als ein letztes Aubäumen derroten/linken/multikulti Idioten.
    Die Richter wollen uns demonstrieren welche Macht Sie hätten, doch wir kriegen auch raus wo ihr Nachwuchs zur Schule geht. Bloß weil wir aus echter Ehre und Anstand darauf verzichtet haben,heißt das nicht das wir das nicht auch könnten.
    Die rote Brut wird bis zur nächsten Wahl alles versuchen uns zu desillusionieren, mit Skandalurteilen, oder mit so einem Mist wie in diesem Bericht beschrieben.
    Sie werden versuchen uns weiszumachen das alles verloren sei und wir uns doch endlich fügen sollen.
    Aber 30 Jahre hohles Gelabber über Multikulti bleiben hohles Gelabber, egal wie oft man das wiederholt.
    Wie ich in einem früheren Beitrag erwähnt hatte, werden uns diese rot-linken Gutmenschratten das Zepter aber nicht so kampflos übergeben. Was solls,
    wir sind die Mehrheit, in ganz Europa.
    Die haben jetzt plötzlich Angst. Zunächst um deren schönes, vom Steuerzahler bezahltes Leben. Weiter vor unserer Rache oder vor der Rache der Musels daß Sie es nicht geschafft haben, diese als Herrscher Europas einzusetzten.
    Nur Leute – geht wählen, lasst eure Stimme nicht verfallen.

  96. 122 karlmartell (06. Feb 2009 21:18) #16 Aborigina (06. Feb 2009 20:33)

    Machen Sie sich nichts draus.
    In letzter Zeit stehe ich ebenfalls mit jedem Kommentar, unter dem sich ein Link befindet, unter Moderation. Und es dauert manchmal sehr sehr lange, bis eine Freischaltung erfolgt.

    Ebenso verschwinden in letzter Zeit sehr häufig Kommentare von mir im “Nirwana” sprich, fallen wahrscheinlich einer Zensur – wie auch immer- zum Opfer.

    Man darf sich wundern. Oder man vermutet einen Zweck und ist verstimmt.

    Was ist los bei PI? Wer weiss was?

    Waren Sie mal nachlässig – so wie ich – und haben nicht gemerkt, daß sich an ihrem auf PI eingeloggten PC ein Hausgast ein kleines Scherzchen mit recht „lustigen“ Kommentaren erlaubt hat?

    Das könnte einiges erklären.

  97. Hihi, Kommentar zum Thema „Augenkontakt meiden“ in unserem allerliebsten Städtischen Käseblättchen (KStA): … „Hmm, erinnert entfernt an die „Geschichte der O“.

    Die Kommentare zum Urteil Erdinc H. alias Erdin Hayriye sind ziemlich heftig, finde ich! Für Kölle jedenfalls! Da werden doch nicht wohl nur Imis was tippen???

  98. Man könnte zur Ablenkung eine Ziege mitführen. Die zieht das Interesse der Musels auf sich…

  99. #1 Stolze Kartoffel

    Als hätte man sich millionenfach Kampfhunde ins Land geholt, die nun frei auf den Straßen herumlaufen – aber nicht frei zum Abschuss sind.

    Der kleine Tierfreund ist hier soziologisch klar im Vorteil:

    Wichtige Regeln im Umgang mit Hunden

    Hunden nicht direkt in die Augen schauen! Sie sollten niemals einem fremden
    Hund direkt in die Augen schauen, er fasst dies als Bedrohung auf, der direkte
    Blickkontakt kommt einer Aufforderung zum Kampf gleich. Ein Blick in die Augen
    durch einen „Rangniedrigen“ gilt als Herausforderung und provoziert somit
    Auseinandersetzungen. Vermeiden Sie deshalb bei einem fremden Hund den
    direkten Blickkontakt. Blicken Sie an ihm vorbei.

  100. Früher war die NOZ einmal eine lesenswerte liberal-konservative Zeitung. Seitdem dort aber die Gutmenschen mit dem Chefredakteur Jürgen Wermser das Sagen haben, sollte man es vorziehen, sich im Internet zu informieren, wenn man wissen will, was wirklich im Lande abläuft. Der Muselterror existiert für das Blatt einfach nicht. Stattdessen wittert man überall Nazis und eine einstmals seriöse Berichterstattung wurde durch den „Kampf gegen Rechts“ ersetzt. Entsprechend sahen die Informationen dann auch im Fall Mannichl aus, wie sich ja denken lässt. Die Hysterie gegen „Rechts“ hat sich erst wieder gelegt als die Parallelen zu ähnlichen Fällen, wie zum Beispiel Mittweida, nicht mehr zu übersehen waren. Da ist man dann notgedrungen etwas zurückgerudert. Inzwischen herrscht Schweigen, was den Vorfall in Bayern betrifft. Auch das war abzusehen und überrascht nicht mehr.
    Dass es auch in der „Friedensstadt Osnabrück“ keineswegs mehr so friedlich zu geht, wird jeden Tag deutlicher. Eigentlich wäre es Aufgabe der Presse, die Gründe dafür offen zu legen. Im Verschleiern, Vertuschen und Schönreden kennt man sich in dem Osnabrücker Monopolblatt aber ebenso gut aus wie in den übrigen Medien. Bevor da die Wahrheit Einzug hält, müsste wohl vorher die Redaktion ausgewechselt werden.

  101. Hier in der Kleinstadt merke ich gar nichts schlimmes – zumindest da wo ich mich mit 50plus herumtreibe.

    Letztens haben „Südländer“ (von außerhalb) in einem großen Supermarkt untereinander heftig gestritten, die herbeigerufene Polizei war leider in der Minderheit (2 Streifenpolis) und der Muselmob war dann wieder vereint und gemeinsam ging es auf die Polizei los. Doch „das beherzte“ handgreifliche Eingreifen anderer Kunden befreite die Polizisten aus ihrer misslichen Lage und die Streithammel konnten dingfest gemacht werden.

    Auf dem Land, bei Ausländerquoten unter 20% ist das möglich. Hier gibt es mehr Zusammenhalt und das großstädtisch neurotisch vereinzelte Auftreten der Menschen (Entfremdung – wörtlich genommen) ist nicht so ausgeprägt. Hier bekommt die Kuffnucke auch mal eins auf die Nuss, wenn’s sein muss!

    Ansonsten sieht man hier (tagsüber) mehr integrierte Ausländer, keine Südländerbanden, man wird sogar gegrüßt und grüßt zurück.

    Die Ghettos sind das Problem und natürlich solche Idioten wie z.B. der Neuköllner „Einbürgerungsmacher“.

    Ein Ausländeranteil unter 20%, besser unter 10%, kann jede Schule, jede Stadt verkraften – auch wenn es Türken sind.

  102. # 35 Norbert Gehrig

    Die Pro-Bewegung wird bereits kurzfristig scheitern, weil alle etablierten Parteien, Institutionen und Meinungsführer einen Pakt geschlossen haben, keine Bürgerbewegung zuzulassen. Pro-Köln wird ein Debakel erleben, weil der Normalbürger in schwierigen Zeiten an der Urne keine Experimente wagt. Dadurch wird im Sinne unserer Obrigkeit wirksam verhindert werden, dass offenkundige Missstände, wie z. B. die galoppierende Islamisierung, sich im Wahlverhalten widerspiegeln. Zudem: an weiterführenden Schulen werden bereits 11-jährige darauf abgerichtet, dass jegliche kritische Meinung zu Ausländer und Integration als rassistisch zu brandmarken ist. Damit werden leistungsorientierte Schüler bereits früh an ihre spätere Aufgabe herangeführt: Den Mund zu halten und durch ihre späteren Abgaben die sich ausbreitende Subkultur zu finanzieren.
    Deutschland im Jahre 2009!

  103. Wenn wieder einmal ein Daniel* von einer Faust „wie ein Hammer“ getroffen wird, ist vielleicht der ein oder andere grausam Verprügelte in der Lage, danach einen Zusammenhang herzustellen mit der Tatsache, dass seine Eltern wie die meisten in seinem Umfeld seit Jahrzehnten die Grünen wählen.
    Und vielleicht wird der ein oder andere sogar zum Nachdenken über Linkswählen oder Antifa-Demos angeregt.

  104. #131 Excalibur

    Wichtige Regeln im Umgang mit Hunden

    Hunden nicht direkt in die Augen schauen! Sie sollten niemals einem fremden
    Hund direkt in die Augen schauen, er fasst dies als Bedrohung auf, der direkte
    Blickkontakt kommt einer Aufforderung zum Kampf gleich. Ein Blick in die Augen
    durch einen „Rangniedrigen“ gilt als Herausforderung und provoziert somit
    Auseinandersetzungen. Vermeiden Sie deshalb bei einem fremden Hund den
    direkten Blickkontakt. Blicken Sie an ihm vorbei.

    —-

    Hier zeigen sich ja erstaunliche Parallelen.

    Der von OZ online genannte Öffentlichkeitsarbeiter der Polizei scheint demnach Hundeführer zu sein, weil er rät:

    1. Augenkontakt meiden
    Der Blick in die Augen kann als Provokation gedeutet werden und die Lage zuspitzen.

    Ein direkter Blick in die Augen durch einen „Rangniedrigen“ gilt als Herausforderung…

    das passt ja haargenau auf die Herrenmenschenallüren unserer „Bereicherer“.

  105. #34 weizengelb

    Ja – und was sollen wir denn machen??
    Vielleicht haben Sie sogar Recht, aber ich weigere mich, diesen fatalistischen Standpunkt einzunehmen.

  106. Sie brauchen uns aber, weil sie zumeist strohdumm sind – Da sollten wir ansetzen. BMW zusammenschrauben geht gerade noch (unter Anleitung :-), aber neue Modelle entwickeln,…hmm, ein Durchschnitt IQ von 80?

  107. #34 weizengelb (06. Feb 2009 23:45)

    … dass jegliche kritische Meinung zu Ausländer und Integration als rassistisch zu brandmarken ist.

    Wie bitte? Es gibt doch gar keine Rassen!
    Außer „Rassenunruhen“ – aber laut Tagesschau dann NUR in Anderswo

  108. # 37 Storch

    Thematisieren und Aufklären. Immer und immer wieder. Im Bekannten-, Freundes und Verwandtenkreis. Die glauben doch noch, wir hätten eine Wirtschaftskrise.

    Aber stetige Aufklärung macht möglicherweise einsam. Sehr einsam sogar. Sie werden ggf. als Phantast und als Verschwörungstheoretiker bezeichnet. Halten Sie das aus?

  109. # 39

    Sie verstehen unter dem Begriff rassistisch noch das, was dazu 1974 im Brockhaus stand. Machen Sie sich frei von eigentlichen Bedeutungen und Inhalten von Wörtern.
    Im Neusprech 2009 versteht man darunter jegliche Kritik – natürlich auch sachlich fundierte – an Nicht-Bio-Deutsche.

  110. #40 weizengelb

    Ich oute mich hiermit mal als Ex Linker :-). Ich bin zwar eher ein 78er denn ein 68er, mache aber keinen Hehl daraus, da mitgemischt zu haben.

    Ich kenne viele aus der Zeit, habe noch viel Kontakt und ich sage Ihnen: Da ist Hopfen und Mals verloren.

    Sie haben die PK auf ihrer Seite, sie sind so geworden, wie die Spießer, die sie einst bekämpft haben.

    Sie sind im Kopf nicht mehr beweglich genug und halten das für Charakterstärke.

    Sie halten sich noch für sehr jung, obwohl sie dafür zu recht von den Jungen ausgelacht werden.

    Um seine Meinung kritisch zu hinterfragen, braucht es Ich Stärke oder eine tiefe Krise im Sein.

    Letzte Woche traf ich einen Bekannten, der in der Grünen Partei seit über 20 Jahren kommunalpolitisch aktiv ist. Der redet genau so wie vor 20 Jahren. Kaum zu glauben. „Mein Sohn will jetzt doch zur Bundeswehr gehen!“ sagte er mehr zähneknirschend zum Abschied. Das lässt mich hoffen? 🙂

  111. Zumindest darf man heute sagen ,daß die Muslims zu blöde sind Europa zu missionieren -oder darf man das auch nicht mehr sagen?

  112. #139 Storch (07. Feb 2009 00:15)

    Es gibt doch gar keine Rassen!

    Daß ausgerechnet die Linken, die geradezu fanatisch diese Meinung vertreten, ständig von „Rassismus“ reden, zeigt deutlich, was von deren Logik zu halten ist.

    Übrigens ist die Nichtexistenz von Menschenrassen bloß ein terminologischer Trick. Heute bezeichnet man als „Rassen“ nur noch künstliche Züchtungen (wie etwa bei Hunden) nicht aber natürliche Abstammungsgruppen. Die wurden in „Populationen“ umbenannt. Auf diese Weise wollen die Biologen Forschungsgelder für die „Populationsgenetik“ locker machen, was ihnen nicht gelänge, wenn die noch „Rassenforschung“ hieße. Tatsächlich aber ist es genau das. Noch nie in der Geschichte der Biologie wurde so viel, auf so hohem wissenschaftlichen Niveau und so erfolgreiche über Menschenrassen geforscht wie heute. Bloß nennt man aus Gründen der political correctness die Rassen eben nicht mehr so. Für die Biologen bringt das keinen Nachteil, die kennen sich aus, und die Laien läßt man eben dumm sterben.

  113. #136 NoDhimmi

    das passt ja haargenau auf die Herrenmenschenallüren unserer “Bereicherer”.

    Mit Herrenmenschen hat das wenig zu tun. Dies ist eine 1 zu 1 beibehaltene Verhaltensweise aus der Tierwelt, wie sie nicht nur bei Hunden sondern auch Primaten wie Affen gelebt wird. Die wissen, dass sie uns gesellschaftlich und evolutionistisch weit unterlegen sind. Einzig unsere dämliche Toleranz gegenüber denen ist deren Stärke. Sollte sich das hoffentlich eines Tages ändern, werden viele von denen ganz dumm aus der Wäsche schauen.

  114. #45 Argutus rerum existimator (07. Feb 2009 08:59)

    …Übrigens ist die Nichtexistenz von Menschenrassen bloß ein terminologischer Trick….Für die Biologen bringt das keinen Nachteil, die kennen sich aus, und die Laien lässt man eben dumm sterben….

    Ja, finde ich auch so.

    Nur manchmal lukt dann doch unfreiwillig die Wahrheit heraus, dieses aber leider kaum noch wahrgenommen wird.

    Zum Beispiel, wenn, wie oft, in den nachrichten von „Rassenunruhen“ die Rede ist.

    Oder, wenn in der Zeitung steht (letzte Woche), dass Forscher ein sog. Langlebigkeits-Gen entdeckt haben wollen. Dort stand ausdrücklich, dieses Gen käme bei den Asiaten Rassen wesentlich häufiger vor als anderswo – weil, man höre und staune, die Asiaten in einigen Bereichen genetisch von uns Europäern doch sehr verschieden sein sollen.

  115. Ach, wie war das doch im jahre 2000… 🙂

    Da rief Schröder nach dem Brandanschlag auf die Düsseldorfer Synagoge den „Aufstand der Anständigen“ aus. Und am 9. November 2000 schlugen sich die pseudoeliten hand in hand in berlin an die gewissenlose brust.
    http://www.staatspolitik.de/pdf/ifs_studie2.pdf

    Als die täter bekannt wurden, ein 20jähriger passdeutscher marokkaner und ein 19jähriger staatenloser, versandete die gespielte aufregung sofort, wie nach sebnitz, potsdam, passau…

    Aber die „Gesicht zeigen“-erfindung blieb, wie uns hetzer wie heye oder thierse beweisen.

    Bis zum 6.2.2009, wie die OZ rät….!

    Jetzt kann es nicht nur
    Theo Retisch
    tödlich sein, wenn man jemandem sein gesicht zeigt….

  116. Bei den dummen kartoffeln ist es üblch, sofort mit voller Härte jede kleinste Ordnungswiedrigkeit zu verfolgen.
    Aber wenn ein Deutscher von unseren moslemischen Bildungswundern halb tot geschlagen wird, ist es ganz normal, daß man sich zwei Monate später nicht um Aufklärung der Tat bemüht hat!

    Grund: Es sei so eine Fülle von Straftaten.
    (Unausgesprochener Nachsatz: „Hab dich Mal nicht so, wir können uns nicht um jeden dreck kümmern.“)

    Na toll!

    Sagt mal Leute, nur ’ne Frage am Rande: Ändert ihr jetzt bald was, oder überlasst ihr euer Land sehenden Auges den Verbrechern?
    (In Österreich nähert sich die FPÖ wenigstens der 30% Marke, Tendenz steigend.)

  117. @#22 karlmartell

    Ist bei mir genau so. Vermute einen Maulwurf als Mod, gab es in islamkritischen Kreisen schon öfter…

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