Susanne WinterZwei Wochen, nachdem die österreichische Politikerin Susanne Winter am Grazer Straflandesgericht zu einer Geldstrafe von 24.000 Euro und einer Freiheitsstrafe von drei Monaten auf Bewährung verurteilt worden ist, meldet sie sich im Interview mit PI zu Wort. „Ich werde auch weiterhin kein Blatt vor den Mund nehmen und mich auch nicht einschüchtern lassen, um Missstände anzuprangern“, gibt sich die 51-jährige Grazerin weiterhin kämpferisch.

PI: Frau Winter, Sie haben gesagt, nach heutigem Verständnis sei Mohammed ein Kinderschänder. Wie kamen Sie zu dieser Aussage?

Susanne Winter: Diese Aussage fiel im Zuge des Neujahrstreffens der Freiheitlichen Partei in Graz im Frühjahr 2008. Ich wollte in meiner Rede versuchen, Missstände, die mir als Frau und Mutter ganz besonders zu Herzen gehen, aufzuzeigen. Außerdem wollte ich Kritik üben an Fällen von Kindesmissbrauch, Zwangsehen, Gewalt gegen Frauen und an der Unterdrückung von Freiheitsrechten, wie sie leider auch hier zu Lande traurige Realität sind. Jeder einzelne Fall ist einer zuviel. Das und nichts anderes sollte in meiner Rede zum Ausdruck kommen. Dies sind ja alles Dinge, die mit unserer Kultur und unserem christlich-abendländischen Werten nicht vereinbar sind. Und in einer funktionierenden Demokratie müssen diese Missstände offen angesprochen werden dürfen, damit ein Diskurs entsteht.

Auf welche Quellen haben Sie sich bei dieser Aussage berufen?

Es gibt unzählige geschichtliche Quellen über das Leben des Propheten Mohammed. Egal ob es sich um wissenschaftliche Primärliteratur oder um sekundäre Überlieferungen handelt, die Wahrheit muss auf jeden Fall „aussprechbar“ sein. Aus prozesstaktischen Gründen kann ich Ihnen genaue Angaben diesbezüglich nicht nennen. Wer sich aber mit diesem Thema beschäftigt, wird mit Sicherheit relativ rasch fündig werden.

Sie wurden nun wegen Ihrer Aussage verurteilt. Werden Sie in Berufung gehen?

Ich wurde in vier von fünf Anklagepunkten schuldig gesprochen wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren, jedoch ist das Urteil für mich völlig unverständlich, denn ich fühle mich nicht schuldig. Das Gericht hat die historischen Quellen nicht zugelassen – selbst die unzähligen Gutachten von honorigen Juristen, Geschichtsprofessoren und Islamwissenschaftlern aus dem In- und Ausland wurden nicht zugelassen. Ich habe gleich nach der Urteilsverkündung durch meinen Anwalt die volle Berufung anmelden lassen.

Was geschieht nun als nächstes in diesem Fall?

Ich wurde ja zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bedingt auf drei Jahre sowie zu einer Geldstrafe von 240 Tagessätzen à € 100,- verurteilt. Wir warten nun das schriftliche Urteil des Richters ab und ergreifen dann das Rechtsmittel der vollen Berufung wegen Nichtigkeit, Schuld und Strafe.

Der Richter schien Ihnen nicht gerade milde gestimmt. Was für Reaktionen haben Sie aus der Bevölkerung erhalten?

Ich bekomme neben den positiven Reaktionen aus der österreichischen Bevölkerung mittlerweile Briefe aus der ganzen Welt und von allen Religionsgemeinschaften. Auch international anerkannte Religionswissenschaftler schreiben mir und setzen sich mit mir in Verbindung, um über diesen Prozess zu sprechen. Und worauf ich besonders stolz bin, dass sie mir ihr Wissen und ihren Beistand anbieten. Die Reaktionen waren und sind zu 99 Prozent positiv. So etwas gibt mir unheimlich viel Kraft. Ich bin harmoniebedürftig und wenn ich weiß, dass mir viele Menschen zur Seite stehen und gemeinsam mit mir ein Stück des Weges gehen, dann ist das für mich enorm hilfreich.

In islamischen Ländern werden teilweise Mädchen verheiratet. Sie haben nun bei diesem Thema für Wirbel gesorgt. Das wäre eine Plattform, um sich für diese „Kindfrauen“ einzusetzen. Denken Sie über ein solches Engagement nach? Sind Ihnen Fälle in Österreich bekannt?

Immer wieder berichten auch österreichische Medien über Zwangsverheiratung minderjähriger Mädchen in islamischen Ländern und vor allem über die Versuche dieser „Kindfrauen“, sich aus den Verhältnissen zu lösen. In Wien gibt es den Verein „Orient Express“, der immer einen Jahresbericht herausgibt und im Jahre 2006 waren es bereits 51 Frauen und Mädchen, die bei ihm um Hilfe gegen Zwangsverheiratung angesucht haben. 2005 waren es noch 46. Zugleich gab es je rund 200 telefonische Beratungen. „Mit Ermorden bedroht werden fast alle Mädchen die Nein sagen und sich gegen die traditionelle Familie stellen“, sagt eine Vertreterin des Vereins. Und die Dunkelziffer ist sicher noch um ungleiches höher. Ich werde auch weiterhin kein Blatt vor den Mund nehmen und mich auch nicht einschüchtern lassen, um diese Missstände anzuprangern. Da sehe ich mich schon ein wenig als Anwältin von Frauen und Kindern. Insbesondere Kinder sind für mich das höchste Gut einer Gesellschaft und sie sind daher auch besonders schützenswert. Sie haben leider auch keine Lobby und dennoch sind sie unsere Zukunft. Dessen muss man sich bewusst werden und gerade das ist mir als Frau und Mutter ganz besonders wichtig und daher werde ich für Kinder und ihre glückliche Kindheit weiter kämpfen.

Vielen Dank für das Interview, Frau Winter.

(Das PI-Interview führte Ben Juda)

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72 KOMMENTARE

  1. Das Gericht hat die historischen Quellen nicht zugelassen.

    Wie bekloppt ist das denn, da wird eine Frau wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren verurteilt, aber die historischen Quellen, das Fundament der angeblich verhetzen und herabgewürdigten Religion, sind nicht zugelassen?
    Gerade diese Quellen belegen doch, daß der Islam eine Religion ist. Auf der einen Seite bezieht man sich auf die Quellen, um den Islam als Religion einzustufen, auf der anderen Seite weigert sich das Gericht, sie im Prozeß zuzulassen?
    Daraus kann ich nur eins schließen, Willkür.

  2. OT:

    Im Fall Kardelen würde Türkei Tatverdächtigen nicht ausliefern

    Paderborn (dpa) – Sollte der mutmaßliche Mörder der achtjährigen Kardelen aus Paderborn in der Türkei gefasst werden, würde er nicht nach Deutschland ausgeliefert. Die türkischen Behörden hätten dies den deutschen Ermittlern bereits mitgeteilt, sagte der Sprecher der Staatsanwaltschaft Paderborn, Horst Rürup, und bestätigte Informationen der Zeitung «Neue Westfälische». Im Falle einer Festnahme planten die türkischen Behörden ein eigenes Strafverfahren gegen Ali K.. Der 29-jährige Ali K. wird in der Türkei vermutet.

    Ich denke, das ist auch besser so! Ansonsten kriegt er noch eine gutachterin wie Morsals Mörder und landet ein zwei Jahre in der Psychiatrie!

    Im türkischen Knast wird er sich nicht so wohl fühlen und dann sind da auch noch Kardelens Verwandte….“Wir werden ihn schon kriegen….“!

    Was hat nur die „Frau“ des Mörders gemacht????

    Von nichts gewusst…Hahahahahahahahahahaha…..

    http://de.news.yahoo.com/26/20090205/twl-im-fall-kardelen-wrde-trkei-tatverdc-9ba0312.html

  3. Das Gericht hat die historischen Quellen nicht zugelassen.

    Wie bekloppt ist das denn, da wird eine Frau wegen Verhetzung und Herabwürdigung religiöser Lehren verurteilt, aber die historischen Quellen, das Fundament der angeblich verhetzen und herabgewürdigten Religion, sind nicht zugelassen?
    Gerade diese Quellen belegen doch, daß der Islam eine Religion ist. Auf der einen Seite bezieht man sich auf die Quellen, um den Islam als Religion einzustufen, auf der anderen Seite weigert sich das Gericht, sie im Prozeß zuzulassen? Daraus kann ich nur eins schließen, Willkür.

  4. #1 Kessa Ligerro (05. Feb 2009 17:51)

    Hoffentlich geht sie es jetzt geschickter an!

    Jetz sieht man schonetwas klarer

    Hoffentlich geht sie es jetzt geschickter an!

    Nun og Zitat:

    das Gericht hat die historischen Quellen nicht zugelassen
    – selbst die unzähligen Gutachten von honorigen Juristen,
    Geschichtsprofessoren und Islamwissenschaftlern aus dem
    In- und Ausland wurden nicht zugelassen.

    Wenn solche Hindernisse aufgebaut werden, nütz es auch nicht
    solche Quellen zu zitieren.
    Es ging einfach darum die „unbequeme Wahrheit“ über Mohamed
    nicht zu zulassen .
    Man geht da voll auf EU-Richtlinie “ herabwürdigung andere Religionen “
    die dimmigeschmierte EU , ist schon längst ein williges Werkzeug des
    Islam geworden, die Wirtschaftsloby hat Angst daß wieder Schaufenster#
    zu Bruch gehen oder Botschaften angezündet werden, denn Mohamed
    (Karrikaturen)darf nicht beleidigt werden.
    Hier steckt mehr dahinter, als der FALL Winter

  5. #3 Micha hat kein Bock mehr

    Da kann man nur eins hoffen, das sein nächstes Opfer aus dem familiären Umfeld des Richters stammen wird.

  6. Mittlerweile erkenne ich immer mehr Ähnlichkeiten zwischen der westeuropäischen und der früheren DDR Justiz. Die Urteile stehen vorher bereits fest. Der Prozess wird in die richtige Richtung manipuliert. (Siehe Nichtzulassung von Beweismitteln)
    Recht haben und Recht bekommen sind leider zwei paar Schuhe.

  7. #2 Berliner85 (05. Feb 2009 18:00)

    Die Nichtzulassung der Quellen war für den angestrebten Urteilsspruch essentiell. Bei einer Zulassung wäre das Gericht gezwungen gewesen sich inhaltlich mit dem Stoff auseinanderzusetzen – das gefällte Urteil wäre nicht mehr begründbar gewesen.

    Darum wurde nicht der Gegenstand diskutiert, sondern eine Scheinverhandlung geführt. Ob sich der Richter wohl vorher den Hexenhammer reingezogen hat? Der Prozessablauf läßt es vermuten…

  8. #8 Berliner85

    …oder es müsste den Richter persönlich treffen.

    Damit ist man wieder bei dem Punkt, dass keiner dieser Leute in irgendeiner Weise für die Konsequenzen ihrer Entscheidungen gerade stehen müssen.

    Oder wie der Gerichtssprecher nach dem „Riehe-Fehlturteil“ so lapidar sagte:

    „Man kann mit einer Prognose schon mal daneben liegen“

  9. #4 Koltschak (05. Feb 2009 18:02)

    Ich glaube in diesem Fall wird sich „Ali K.“ noch einmal wünschen, in seiner neuen Heimat(tm) geblieben zu sein.

  10. Susanne Winter: “Ich fühle mich nicht schuldig”
    Wegen was sollte sie auch? Wegen der Wahrheit das Mohamed ein ganz armseliger Kinderschänder war?

  11. hätte frau winter nur vor gericht so argumentiert. ich habe ihr hilfloses herumgerede nicht verstanden, ausser, die partei wollte sie als märtyrerin.

    keine argumente, nicht vorbereitet.

    und bitte feuern sie ihren anwalt, der war ja noch hilfloser.

    ich wünsche ihnen in der zweiten instanz mehr eloquenz und vor allem ARGUMENTE!!!!

    zum urteil: für mich eindeutig gesinnungsjustiz, ein bauchfleck vorm islam und keinerlei unabhängigkeit.

    allein für die aussage des richters, es gäbe keine zwangsverheiratungen, gehört ihn sein hammer auf den schädel 🙂

    leider kenne ich diesen opportunismus auch aus anderen bereichen: in schulen werden mohammern gute noten gegeben, die sie nicht verdienen, denn „man schlägt sich nicht mit der gesamten sippe, die einen bedroht.

    freunde, so wird das nichts mit der antiislamisierung, wenn man vor lauter feigheit jetzt schon zum dhimmi wird.

    mfg

  12. was ich immer wieder faszinierend finde, keine drei kommentare und die deutschen kommen, egal, um welches thema es sich handelt, auf ein deutsches problem.

    das ist schon ein wenig nabelschau 🙂

    mfg

  13. österreich ist nicht nur für die beiden Parteien FPÖ und das BZÖ sondern auch
    für Leute wie Dr. Haider und auch Frau Winter zu beneiden. Ein Teil dieses nationalen Selbstbewusstseins und patriotischen Denkes wünsche ich bei uns z.B. einer CSU.
    Ich wünsche Frau Winter den Mut und die Kraft
    diesen „Gutmenschen“ die Stirn zu zeigen. Auch
    weil vielleicht ein Funke auf deutsche Politik überspringen könnte.

  14. Bravo, Frau Winter! Sie sind eine echte Patriotin wie es sie leider zu selten gibt. Ich hoffe, das Schandurteil des Grazer Volksgerichtshofs wird in der nächsten Instanz kassiert.

  15. #10 Sledge

    Dem Gericht ist dabei ein großer Fehler unterlaufen. Es mußte den Islam erst einmal als Religion einstufen, um Frau Winter entsprechend zu verklagen. Für diese Einstufung braucht es ausgerechnet die abgelehnten Quellen.
    Das könnte man mit einem Gericht vergleichen, das nach einer Verfassung urteilt, aber gleichzeitig die Verfassung als Quelle im Prozeß ablehnt.

  16. Der wahre Kriminelle in dem Fall ist wohl der Richter, der sich schützend vor einen Kinderschänder stellt und offenbar nichts gegen Kinderschändung, Zwangsehen, Gewalt gegen Frauen und der Unterdrückung von Freiheitsrechten hat.
    Da kann man nur hoffen das der Richter nicht verheiratet ist. Seine Frau hätte sicher kein leichtes Leben!

  17. danke für ihren mut andere haben eh kein rückrad
    wenn es so weitergeht haben wir hoffentlich bald ein riessiges 3. lager und eine regierungsbeteiligung das sich die roten in die hosen sche…
    was den musels am meisten weh tut ist das sie blond sind und keine verlauste kopfwindel tragen:-)
    bitte bitte machen sie weiter so

  18. #11 Abd Ullah (05. Feb 2009 18:07)

    😆

    Und der stern ist auch schon ganz empört über die Verunglimpfung, die sich wie folgt äußert:

    „Also, das ist nachweislich, dass er mit einem Kind, mit einem Mädchen geschlechtlichen Umgang gepflegt hat, mit acht oder neun Jahren. Das bezeichnet man nach der heutigen Terminologie tatsächlich als Kinderschänder. Aber ich möchte mich darauf nicht festlegen. Ich habe das nicht speziell studiert.“

  19. Ich wünsche Frau Winter ganz viel Glück bei dem Berufungsprozess, mögen unsere europäischen Werte,
    besonders die Meinungsfreiheit – das Aussprechen von Wahrheiten – über religiöse Gefühle siegen.
    Ein historischer Fakt darf nicht als Beleidigung gewertet werden, im Gegenteil, dieser muss Anlass zu diskussion, Aufklärung und Aufarbeitung sein.
    Wir Christen tolerieren auch die Wahrheiten zu unseren dunklen Zeiten, z.B. den Verbrechen der Inquisition.

  20. Zu allem, was die PC-Medien (MSM) über den „Fall“ Winter „berichtet“ haben, sowie zu dem Gerichts-„Urteil“ kann ich nur sagen :

    Aus einem politisch korrekt dressierten

    Halbintelligenzler

    wird kein eigenständig / kritisch

    denkender Mensch.

  21. #20 datterich (05. Feb 2009 18:28)

    oh je, herr haider kann höchstens noch von oben österreich helfen und ein gutes wort für uns beim herrgott einlegen.

    mfg

  22. #22 Berliner85 (05. Feb 2009 18:29) #10 Sledge

    Dem Gericht ist dabei ein großer Fehler unterlaufen. Es mußte den Islam erst einmal als Religion einstufen, um Frau Winter entsprechend zu verklagen. Für diese Einstufung braucht es ausgerechnet die abgelehnten Quellen.
    Das könnte man mit einem Gericht vergleichen, das nach einer Verfassung urteilt, aber gleichzeitig die Verfassung als Quelle im Prozeß ablehnt.
    ——————-

    der islam ist in österreich eine staatlich anerkannte religion. leider das erbe der donaumonarchie durch die bosniaken.

    das wird uns österreichern das genick brechen.

    mfg

  23. #31 wien1529

    Hier ist man auch auf dem besten Weg, Dank Schäuble, dieser kriminellen Weltanschauung einen staatlich anerkannten Religionsstatus einzuräumen.

  24. mohammed ist und bleibt ein mörderischer kinder fi**er. sonst gar nichts.

    ich wünsche frau winter viel glück für die berufung.

  25. #28 GottWillEs (05. Feb 2009 18:45)

    … religiöse Gefühle … ???

    Was ist das ?

    Entweder ist man religiös — „glaubt“ also an irgendeine Göttin oder einen Gott –,

    oder man hat Gefühle, also Emotionen.

    Beides passt nicht zusammen.

  26. Bravo , Frau Winters.
    Es ist wie mit Wilders. Die Tatsachen kann man nicht vom Tisch wischen, ob es ihnen passt oder nicht.

    Der Mut dieser Menschen ist bewundernswert. Sie können einfach nicht anders und lassen sich nicht mundtot machen. Da können wir uns alle eine Scheibe von abschneiden.

  27. Der deutsche Distriktobere der Piusbruderschaft, Pater Franz Schmidberger, plädierte gegenüber dem SWR Fernsehen in Stuttgart für eine Bekehrung von Muslimen. Er rückte Mohammed in die Nähe eines Kinderschänders. Er sagte: „Also, das ist nachweislich, dass er mit einem Kind, mit einem Mädchen geschlechtlichen Umgang gepflegt hat, mit acht oder neun Jahren. Das bezeichnet man nach der heutigen Terminologie tatsächlich als Kinderschänder, so etwas. Aber ich möchte mich darauf nicht festlegen. Ich habe das nicht speziell studiert.“ Er bekannte weiter, er sei gegen den Dialog mit dem Judentum, das kein Heilsweg sei: „Christus hat seine Apostel ausdrücklich hinaus gesandt in alle Welt, um alle Welt, einschließlich der Juden (…) eben zu ihm zu bekehren.“

    Bild.de

  28. Gäbe es doch nur deutsche Politiker mit demselben Ein- und Weitblick, und vor Allem mit der hervorragenden Gabe Rückschlüsse zu ziehen und Zusammenhänge zu erkennen.

    Ich bin der Überzeugung,
    daß Mohammed nach unserem heutigem Recht ein Kinderschänder war.

  29. #20 datterich (05. Feb 2009 18:28)

    österreich ist nicht nur für die beiden Parteien FPÖ und das BZÖ sondern auch
    für Leute wie Dr. Haider und auch Frau Winter zu beneiden.

    Was die FPÖ angeht, muss ich Dir widersprechen. Die FPÖ vertritt extrem anti-israelische Positionen:

    http://www.fpoe.at/index.php?id=477&backPID=390&tt_news=25488

    Um derartige Antisemiten beneide ich Österreich keineswegs.

  30. Dass Mohammed, so wie er in Koran und Hadith geschildert wird, nach heutigen Maßstäben kein Vorbild des „perfekten Menschen“ mehr sein kann, ist selbst den besseren islamischen Geistlichen längst klar. Das Grazer Gericht hat nach „islamistischen“ Gesichtspunkten geurteilt.

  31. Wenn das Gericht die Beweismittel zugelassen hätte, hätte das Gericht die Richtigkeit der Aussage Frau Winters bestätigen müssen.
    Was meint Ihr wohl, was dann in Ö losgewedsen wäre?????
    Das Urteil ist nichts anderes als das Verhindern der Selbstverteidigung (Bürgerkrieg)

  32. Sehr geehrte Frau Winter,

    ich kann Ihre Beweggründe voll und ganz verstehen!

    Wenn Sie sich zukünftig zu entsprechenden Fragen in der Öffentlichkeit äußern, sollten sie Ihre Aussagen jedoch in Zitatform machen und dabei die Quelle nennen. Auf die Weise verlagern Sie die Auseinandersetzung automatisch auf die Ebene der Wissenschaft.

    Hochachtungsvoll,
    Alice

  33. Klasse Interview! Danke PI, danke Frau Winter!

    Für die Berufungsverhandlung wünsche ich Frau Winter schon jetzt viel Glück und daß das Urteil gegen sie aufgehoben und sie freigesprochen wird.

  34. # 39 Abd Ullah
    Diesbezüglich hast Du natürlich recht – ich
    habe dies auf den Umgang mit moslemischen hardlinern bezogen.

  35. Ich wuensche Frau Winter vor allem viel Glueck! Das wird sie naemlich brauchen. Vor Gericht und auf hoher See …

  36. Muss Serap Cileli nach dem Winter-Urteil nun einen Bogen um Österreich machen? Denn in Cilelis zweitem Buch „Eure Ehre, unser Leid“ gibt es folgende Passage:

    „Natürlich herrschten im siebten Jahrhundert andere Sitten und Gebräuche. Dennoch ist Mohammeds Ehe mit der kleinen Aisha in meinen Augen nichts anderes als Kindesmissbrauch – ein religiös begründetes und legitimiertes Verbrechen an einem neunjährigen Kind. Dafür würde der Prophet heute, im 21. Jahrhundert, hinter Gittern landen, zumindest in der westlichen Welt.“

    Das ist inhaltlich eigentlich dieselbe Aussage, wie sie Susanne Winter getätigt hat…

  37. Liebe Frau Winter, Sie haben nur die Wahrheit gesagt. Das wissen auch die Muslime. Sie werden nur wütend, dass wir das hier im Westen als Pädphilie verstehen. Sie möchten es bei uns für sich auch einführen… Sie bestreiten also gar nicht, dass mindestens eine von Mohammeds Frauen bei der effektiven Eheschliessung noch nicht mal 9 Jahre alt war. Kinderehen sind auch heute gang und gäbe (siehe entsprechende Pressemitteilungen in den vergangenen Wochen). Siehe auch nachstehend die Weisungen von Ayatollah Khomeinei ca. aus dem Jahre 1980! Die Fakts gegen diese Pädophilen sind klar.

    Das Problem ist, dass dieser erstinstanzliche Richter nicht anders zu entscheiden wagte. Er hat wohl Angst! Also veruteilt er sie und gibt den stinkenden „Fisch“ nach oben weiter. Jetzt wird dann wahrscheinlich sehr lange auf Zeit gemacht. Sie dürfen sich nicht unterkriegen lassen. Wir dürfen uns von den linksrechten Faschisten nicht knechten lassen (momentan ist der Druck seitens der europäischen Muslime auf die Justiz grösser als unser Druck, also müssen wir den legalen Druck auf sie verstärken – durch Information der europäischen Menschen).

    http://www.aaronedition.ch/Bad_News_20.htm
    (Khomeinis Sex-Vorgaben)
    http://www.aaronedition.ch/Das_ewige_Lustparadies_wartet.pdf
    http://www.aaronedition.ch/Islam_und_Terrorismus_Mark_Gabriel_Zitate.pdf
    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Moslem_Koran,aktuell.pdf
    http://www.aaronedition.ch/Mondsichel_Himmelskoenigin_Islam.htm (der kommende vorangekündigte Massenmordeder Muslima Umm Amira)
    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Paulus_Frauen,aktuell.pdf (schon vor 2000 Jahren waren christliche Frauen gleichberechtigt __> leider von den “Römern” wieder verwischt…)
    http://www.aaronedition.ch/Aus_kleinen_Steinen_Hinweise_zur_Bibel,aktuell.pdf
    http://www.aaronedition.ch/Himmler_Judenausrottung.htm (der heimliche Jesuit Himmler…?)

  38. Der Islam hat in Europa nichts zu suchen!
    Dafür werde ich mich In PRO-NRW einsetzen.
    Und den verdammten Politsäcken, die in der Vergangenheit und derzeit uns dies hier als „die Zukunft“ verkaufen wollen werden die Altersbezüge gestrichen.

  39. Der Richter hat tatsächlich das Kunststück fertig gebracht für die Seite der Anklage die historischen Quelle zuzulassen und im selben Verfahren für die Seite der Verteidigung eben dieselben historischen Quellen nicht zuzulassen.

    Mich wurdert, wie der Richter ob seiner hohlen Birne überhaupt den Weg ins Gerichtssaal gefunden hat. Oder wurde er getragen?

  40. # 34 A Prisn:

    Natürlich passt Glaube und Gefühle zusammen. Lesen Sie sich schlau bei christlichen Philosophen (grob von Augustinus bis Pascal…) und Theologen fit. Kleiner Tip für Anfänger: „Amor Dei intelectualis“.

  41. #39 Abd Ullah (05. Feb 2009 19:19)

    Noch so einer, dem jede Alternative zum Mülltikülti-Klüngel nicht gut genug ist.

    Dann wähl doch weiter die Grünen.

  42. Natürlich muss der ganze Zorn der Gerechten den Richtern der Frau Winters und des Kölner Komaschlägers gelten.

    Ich muss hier aber noch ein Paar Sätze zu dem Beitrag von Yaab (Auslese der Dummen) los werden, habe das Zeitfenster verpasst (24 Stunden sind zu wenig, PI! Manche sind beruflich auf Achse und nicht den ganzen Tag über im Netz).
    Yaab hat wohl keinen wissenschaftlichen Beitrag geliefert, ich beanspruche das auch nicht.

    1. Ich will bewusst nicht von Dummheit reden, davon gibt’ s auch bei uns genug. Mag zwar in anderen lokalen oder genetischen Einheiten anders ein, fatal ist aber, dass bei den Westlern die Tendenz unbestreitbar, unübersehbar ist, dass sich die Intelligenten, Gebildeten (v. a. Frauen) immer weniger um Nachwuchs bemühen, und das andere Ende der Skala sich ‚prächtig’ vermehrt. Tendenzielle Abhilfe: Keine Fortpflanzungsprämie mehr ab dem 3. Spross. Keine Fortpflanzugsprämie für Nicht-EUer.
    2. In der Tat könnte, wie bereits im Blog überlegt, eine qualitative Demokratie weiter helfen, d. h. wählbar wäre (passives Wahlrecht) nur der, der über einen IQ (gemessen nach dem Standardverfahren von MENSA) mindestens 110 verfügt.
    3. Damit wären nämlich die heutigen Parlamente und Räte bereits weitgehend entvölkert. Dummerweise müssten diejenigen, die künftig außen vor wären, genau diese Regeln beschließen. Abwegig also! Wer sägt schon den Ast ab, auf dem er bequem sitzen will?
    4. Das aktive Wahlrecht kann man m. E. nicht einschränken (Gleichheitsgrundsatz).
    5. Begabung, Intelligenz, Evolution: Nach neusten wissenschaftlichen Erkenntnissen können sich Gene auch durch äußere Einflüsse verändern, etwa durch Verhalten, Anpassung usw.
    Ich bin da zwar skeptisch, aber – so etwas kann man schließlich zumindest näherungsweise beweisen.
    Bestes Beispiel: Teile der Afroamerikaner in Nordamerika.
    6. Unzweifelhaft fehlt es den islamisch ausgerichteten Völkern an Forschungskompetenz. Der Mangel an Nobelpreisen, siehe auch ein Paar Stufen darunter PISA, Schulabschlüsse in Deutschland, ist hinreichend erwähnt und unbestreitbar. Ganz anders übrigens asiatische und jüdische Genotypen.
    7. Unzweifelhaft fehlt dem arabischen Genotypus, aber auch dem negroiden (in Afrika) die ökonomische Kompetenz. Siehe jedoch 4. Folge: Versorgungssehnsucht hin zu den Fleißigen.
    8. Genotyp (genetische Disposition, Geist, Intelligenz) und Phänotyp (äußere Erscheinung, Körper, Attraktivität): Natürlich gibt es Zusammenhänge, nicht nur das entsetzliche Photo des Beitrages beweist dies. Man kann es alltäglich erleben.
    9. und letztens. Die Vermummung der Frauen! Die phänotypische Auslese entfällt in diesen Kreisen seit hunderten von Jahren. Selbst die ‚hässlichste Pflanze’ pflanzt sich fort (meist überproportional). Da Genotyp und Phänotyp zumindest korrelieren, sind die Folgen desaströs. Auch für uns, weil wir Jahrhunderte weiter waren und uns in die Steinzeit zurückentwickeln.
    Deshalb ich so dagegen!
    Dershalb muss man sich davor fürchten!
    Daher fordere ich ein Verbot jedweder Vermummung, vom Kopftuch an, zumindest in der Öffentlichkeit.
    Vielleicht veranlasst das manche Machos, mit ihren Vogelscheuchen-Gspusis zurück ins gelobte Islamistan zu ziehen.
    Im Übrigen: Siehe Blog.

  43. Wenn sich die Justiz in nächster Instanz nicht den historischen Fakten stellt, dann gibt es in Österreich bereits eine (EU) Gesinnungsjustiz.

    Auf in die “ Runde Frau Winter !

    MfG

    Ein Berliner

  44. #52 doenerschisss

    Zum Beispiel eine Süddeutsche, beruflich Parteidompteurin und HalbDramaturgin, Genotyp entspricht Phänotyp oder umgekehrt. Die Frage ist nur, wo auf der Skala.

    Wohlgemerkt, ich habe allgemein nichts gegen Süddeutsche. Nur diese Frau kommt von dort.

  45. Man muß die Verurteilung der Frau Winter sehen in Zusammenhang mit einer fast Pogrom- artigen Stimmung in Österreich, mit der Linke beanspruchen vorgeben zu dürfen, was politisch anständig udn akzeptabel ist, und was nicht.

    Klar, was dabei herauskommt.

    Gestern abend in ORF2 Diskussionsrunde „Club 2“, Ich habe mich immer noch nicht davon erholt.

    Das Thema, etwa: „Das Ansehen Österreichs im Ausland.“

    Schon die Themenstellung ist leicht bosartig, zumal man damit über einen offenbar rechten österreichischen Politiker herziehen wollte. In der üblichen linken Masche: iirgendeinen Quatsch aufbauschen, udn dem zu Stigmatisierenden dann anhängen.

    So ähnlich wie jetzt mit dem Papst.

    Was in dieser Sendung abgelassen wurde, bis hin zu der Forderung, Gesamtschulen einzuführen, um Kinder von der schlechten Beeinflussung ihrer Eltern abzuhalten. (O-Ton: Die wären ohne alkoholisiert).

    Offene Hetze von Links gegen politisch abweichende Sichtweisen, kaum ein Satz, der ohne Stichelei und Niedertracht auskam, und wer von dieser Truppe gerade nicht das Wort hatte, der brachte durch Mimik seine Verachtung des politischen Gegners zum Ausdruck.

    Am meisten entsetzte mich der Moderator, den ich ansonsten wegen seiner Erzählungen griechischer Geschichten geschätzt habe.

    Auch der hat vergessen, daß Demokratie von Alternativen lebt, die sich zur Wahl stellen und nicht, daß möglichst die Linken allen Bürgern ihre Sichtweise aufoktroieren, die ihnen einleuchtenden Normen vorgeben, und ein Gemeinwesen aufgrund fehlender Wahl-Alternativen daraufhin zugrunde gehen muß.

    Die Unduldsamkeit der Linken, deren widerliche Dünkel, über die absolute Wahrheit zu verfügen, dies wurde gestern mal wieder eindrucksvoll vorgeführt

    Frau Winter: mein Respekt, vor solchem Hintergrund sich überhaupt noch öffentlich zu äußern. (Nicht nur…) Sie leben in einem höchst undemokratisch aufgestellten Umfeld.

    Aber bei uns in der BRD ist dies womöglich noch katastrophaler.

    E. Ekat

  46. Dank an alle die sich für die Freiheit und Demokratie einsetzen.Im Christentum hatten wir auch das Problem das man nicht über richtig und falsch reden durfte aber das liegt meines Erachtens schon 500 Jahre zurück. Danke Fr. Winter. Ob sie recht haben oder nicht sagt Gott sei Dank nicht das Gericht(nicht heute),aber vielleicht morgen.

  47. Natürlich hat Sie die Wahrheit gesagt und die Richter werden dafür bezahlen spätetes dann wen sich zeigt wie mächtig dieser allah wirklich ist und dieser in der Hölle landet der allah oder auch auch Satan na was ist bekomme ich jetzt auch eine Prozess weil ich sage ALLAH IST SATAN ??
    Entscheiden da jetzt auch weltliche Gerichte Drüber ??

  48. Der Islam bringt ungeheures Leid über die Menschheit. Eines davon ist die Zerstörung von
    menschlichen Grundwerten und Freiheit.
    Diese Ideologie hat die europäischen Demokratien vergiftet und die Abschaffung der
    Meinungsfreiheit in Angriff genommen.
    Um die Meinungsfreiheit zu bewahren, hat Frau
    Winter ihre eigene Freiheit riskiert. Wie schön, dass sie bereits so viele Mitstreiter und Anhänger in aller Welt hat.

  49. Liebe Frau Winter , ich wünsche Ihnen viel Kraft im Kampf gegen den Islam , gegen die Besetzung unseren Abendlandes , wo so manche Nestbeschmutzer Österreichs und Deutschlands , sowohl Politiker wie auch die Kirchen voll am Werke sind geschweige denn von dem ganzen Linken Gesocks.Ihnen gute Gesundheit und halten sie durch , wünsch Ihnen ein PI Leser aus Deutschland ( Leverkusen )

  50. Traurig genug das Kinder in muslimischen Ländern mißbraucht, naja ich brings auf dem Punkt, geschändet werden. So etwas brauchen wir hier in Europa sicherlich nicht.

    Liebe Frau Winter. Die Wortwahl mag vielleicht etwas ungeschickt gewesen sein, sagt aber doch die wahrscheinliche Wahrheit und spiegelt leider Gottes auch die Realität wieder. Ich bewundere Sie für diesen Mut, alleine schon deswegen, da es so viele fanatische Muslime auf unseren Straßen gibt. Seien Sie wachsam und kämpfen weiter für die schützenswerten und schwachen Menschen auf dieser Welt.
    Ich finde es beschämend, dass Menschen wie Sie an den Pranger gestellt werden, nur weil sie die Wahrheit sagen und vor Problemen warnen.

  51. Susanne Winter ist die österreichische Ausgabe von Geert Wilders. Bravo, weiter so, Frau Winter. Sie gehören zu den mutigen Frontkämpfern gegen den Vormarsch des Islam in Europa.

    Jetzt warten wir nur noch, dass in Deutschland ein Geert Wilders auftaucht. Unter den Politikern ist auf breiter Front noch Schweigen im Walde. Na, vielleicht ändert sich das nach den ersten Toten auf deutschem Boden. Angekündigt sind sie ja schon…

  52. Um der Multikulti Bereicherung gerecht zu werden, geht dieser Richter meiner Meinung nach einen obskuren Weg und verstößt gegen einige Gesetze.
    Ich hoffe sehr dass Frau Winter von den österreichischen Bürgern, sowie von vielen Andren die diese verlogene Art der Rechtsprechung nicht hinnehmen, so viel Unterstützung für ihre Berufung erfährt die ihr auch gebührt!

    Gruß

    Katthaus

  53. Weiß jemand auf Anhieb eine Internet-Quelle, auf der die entsprechenden Schriften bezgl. Mohammed und seine Braut nachlesbar sind? Soweit ich mich entsinne, steht das in den Hadithen?

  54. Ich wurde ja zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten bedingt auf drei Jahre sowie zu einer Geldstrafe von 240 Tagessätzen à € 100,- verurteilt.

    Ja, und? Soll doch froh sein, dass es nicht die Todesstrafe war!

    Yaabs Leiter

  55. #1 Kessa Ligerro (05. Feb 2009 17:51)

    Hoffentlich geht sie es jetzt geschickter an!

    Ja, das ist zu hoffen (wenn auch nicht unbedingt zu erwarten), aber zu einem signifikant anderen Urteil würde es auch nicht führen. Die Nichtberücksichtigung der historischen Fakten waren nämlich kein Verfahrensfehler sondern entspricht dem Gesetz. Dieses zielt ausschließlich auf die öffentliche Ruhe. Angriffe gegen eine Religion sind dann (und nur dann) verboten, wenn unerwünschte Reaktionen ihrer Anhänger zu befürchten sind, andernfalls nicht. Ob diese Angriffe durch wahre oder unwahre Aussagen getätigt werden, ist dabei rechtlich nicht relevant.

    Das ist ungefähr so, als würde das Tierschutzgesetzt nur der Vermeidung von Lärmbelästigungen dienen. Dann dürfte man zwar einen gutmütigen Hund quälen, einem aggressiv bellenden aber nichteinmal einen unverschämten Wunsch abschlagen …

  56. Hoffentlich nimmt sich Frau Winter einen besseren Anwalt.

    Der im ersten Verfahren schien mir, zu urteilen an dem, was ich gelesen habe, an der Thematik überfordert. Den gleichen Eindruck hatte ich von Frau Winter.

    Gemessen an den historischen Fakten und der Dogmatik des Islam (Hadhite) ist das Urteil gegen Frau Winter ein krasses Fehlurteil.

    Nach Bukhari (ein anerkannter Hadithensammler) vollzogen die neunjährig Aisha und Mohammed (um die 50 Jahre alt) den ehelischen Geschlechtsverkehr.

    Wenn Frau Winter nun sinngemäß sagt, dass dies im heutigen Rechtssystem Kinderschändung sei, dann sagt sie die Wahrheit.

    Ich halte das Urteil gegen Frau Winter für ein politisches. Es dürfte in höheren Instanzen, wenn man/frau an die Wahrhaftigkeit des österreichischen und des westlichen Rechtsystems überaupt glaubt, keinen Bestand haben.

  57. „War es falsch, was ich gesagt habe, so weise es nach! War es aber recht: Warum schlägst du mich?“ (Jesus)

  58. „Aus prozesstaktischen Gründen kann ich Ihnen genaue Angaben diesbezüglich nicht nennen. “

    Ist das nicht auch schon eine Herabwürdigung „religiöser Lehren“, wenn man keine Auskunft darüber geben darf, wo diese „religiösen Lehren“ nachzulesen sind?
    Übrigens ist Frau Winters Aussage nur dann eine Herabwürdigung „religiöser Lehren“, wenn das Pädophilsein eine der „religiösen Lehren“ des Islams ist. Was ein „Religionsgründer“ in seiner Freizeit treibt, hat schliesslich nicht automatisch auch eine reiligiöse Ebene – sonst könnte man auch gleich behaupten, es sei eine Beleidigung des Christentums, wenn man was gegen Sandalen hat, denn die waren zur Zeit und in der Region von Jesus‘ Wirken gerade schwer in Mode.
    Wenn ein Kommentar über Mohammeds Privatleben also eine Beleidigung seiner „religiösen Lehren“ ist, muss Mohammeds Privatleben auch Teil seiner „religiösen Lehren“ sein.
    (Was natürlich auch zutrifft.)
    Somit sagt Frau Winters Richter, ohne es selber zu kapieren, nichts anderes, als dass Pädophilie Teil der Lehren des Islams ist.

  59. Es ist natürlich nicht schön das zig Milliarden
    Islamisten einen nach heutigen Begriffe bezeichneten Kinderschänder verehren , aber
    um Ruhe bis zur endgültigen Betonierung der Scharia in Europa einkehren zu lassen, hat die Justiz jetzt keine andere Wahl. Später wenn die Scharia in Teilen Europas unsere Rechtsprechung ersetzt
    werden auch viele ander demokratische Grundrechte fallen… zu verhindern ist das bei der jetzigen Demographie und dem Verfall der christlichen Werte und Kirchen nicht mehr, weil dem Grossteil der Bevölkerung nicht einmal bekannt ist was auf sie zukommt.

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