AntimoscheewagenDer Wagenbauer für den Düsseldorfer Rosenmontagszug, Jaques Tilly, hat seine Ankündigung aus dem letzten Jahr wahr gemacht und für den heutigen Düsseldorfer Zug einen Mottowagen gestaltet, der einen japsend auf dem Bauch liegenden und von der Ehrenfelder Mega-Moschee überrollten Kölner zeigt. „Der Wagen ist meine Antwort auf den unkritischen Pro-Moschee-Wagen der Kölner im Vorjahr. Ich meine, dass man den Bau durchaus kritisch sehen sollte. Weil die DITIB ihn einfach durchgezogen hat, ohne mit der Bevölkerung zu reden“, so Tilly zum Kölner Express.

Zur Erinnerung: die DITIB hatte im letzten Jahr darüber entschieden, wie zwei Kölner Rosenmontagswagen, die sich mit dem Bau der Ehrenfelder Moschee befassen, auszusehen haben (PI berichtete).

Hier noch einmal der Mottowagen, der 2008 im Kölner Rosenmontagszug zu sehen war:

DITIB

Tillys Antwort auf den letztjährigen Kölner Dhimmi-Wagen zeugt zweifelllos von Mut, auch wenn er diesen bei der obligatorischen Distanzierung zu Pro Köln vermissen lässt:

„Es ist ganz offensichtlich, dass wir uns über die Rechten lustig machen. Mit diesen Brüdern will ich nichts zu tun haben. Ich habe Pro Köln untersagt, meine Bilder auf deren Seite zu zeigen. Warum haben sie denn nicht meinen Anti-Hitlerwagen dort gezeigt? Wir haben schon immer Flagge gegen Rechts gezeigt!“

In den heutigen Zeiten wahrlich ein Zeichen für Zivilcourage…

» TV-Tipp: Düsseldorfs Rosenmontagszug heute um 14 Uhr in der ARD
» Düsseldorf Blog: Düsseldorfs Zoch frech wie immer

(Spürnasen: Florian G., Die Nase)

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43 KOMMENTARE

  1. Offtopic aber wichtig zu beobachten:

    CDU will linkslastigen ZDF-Chefredakteur Brender loswerden; Klaus Kleber will ihn verteidigen:

    Kleber wehrt sich gegen Einmischung der Politik

    Brender habe […] die Unsitte beendet, Posten nach Parteinähe zu verteilen.

    Er bezeichnet sich als politisch unabhängig, sein politischer Standort wird jedoch als «eher links» eingeschätzt.

    http://www.netzeitung.de/medien/1281537.html

    Was dabei wohl rauskommt?

  2. Als überzeugter Kölscher Jung muß ich wohl doch nach den Ereignissen der letzten 2 Jahre zähneknirschend einräumen :

    IN DÜSSELDORF GIBT ES GANZ GUTE MENSCHEN !
    .
    ICH WILL MICH HEUTE ABER NOCH NICHT DAZU ÄUßERN OB VIELLEICHT DIE DÜSSELDORFER DIE BESSEREN MENSCHEN SIND !
    .
    Aufjedenfall DANKE Jaques Tilly, daß Du Dich so schön für die Lebensqualität von uns Kölnern im ehemaligen HILLIGE KÖLLE einsetzt !
    .
    Ich werde Jaques Tilly in den nächsten Tagen in mein Nachtgebet mit einschließen ….
    …eigentlich sollten dies alle Kölner tun !
    .
    ich werde meinen Vorschlag an Meisner weiterleiten..
    ..vielleicht ließt der mal ne Messe für Jaques Tilly !

  3. Nachher werden wieder 100.000e bei Wind und Wetter auf der Straße stehen und Kölle Allah brüllen und sich die Birne weich saufen…aber um gegen die Kölner Großmoschee zu demonstrieren, da kommen nur ca. 200 Leute aus der warmen Bude.
    Sauft nur schön weiter, genießt es…denn in ein paar Jahren wird es Euch verboten werden.

  4. Was soll an Tillys Tat so mutig sein? Die Moschee wir schließlich in Köln und nicht in Düsseldorf gebaut. Der Wagen veräppelt daher auch weniger die Moscheebauer als vielmehr die Kölner höchstselbst, und das hat ja Tradition. Man stelle sich doch nur einmal vor, in Düsseldorf seie ein ähnliches Bauprojekt geplant, würde sich Tilly ebenso kritisch dazu äußern? Das, was er zu Pro Köln äußert, reicht meiner Meinung vollkommen dazu aus, diesen Tilly als das zu entlarven, was er eigentlich ist, ein unverbesserlicher, feiger Gutmensch.

  5. #4 magnificat
    Genau das ist die Misere und deswegen sollte der Gemeine Kölner auch nicht unterstützt werden im Kampf um seine eigene Stadt Köln sollte als Deutsche Domstadt Verstanden werden!!!!
    Der Kölner an sich der nicht sieht,muss einem scheißegal sein!
    In diesem Sinne Pro-Kölle-Alaaf, aber der einzelne Kölner am Arsch…
    tut mir weh ist aber so.

  6. Mut warum?
    Weil er eine Pappmascheekarre baut,bei dem die
    Kölner schlecht wegkommen?

    Er hat ja auch einen Anti-Hitler Wagen gebaut.
    Jetzt darf er auch ein wenig mehr.
    Wegen solche Menschen haben wir die Zustände im Land.
    Gutmensch,Opportonist als Leiche zwischen den Reihen tanzend.Auf das eigene Wohl reduziert.

    Aber von Pro Köln, sich distanzierd äußern ,
    genau so wirds gemacht Herr Tilly.
    Der nächst Auftrag für Karneval 2010 ist Ihnen sicher.
    Und vorsichtshalber sollten sie kein Bildmaterial anfertigen lassen von Ihrem Wagen.Das könnte mal gegen Sie verwendet werden.

    Bah is mir schlecht.

  7. „meinen Anti-Hitlerwagen … “

    Mutig, mutig. 🙂

    Wo war denn der Anti-Hisbollah-Hamas-Wagen?
    Anti-Stalin? Ganz vergessen, oder sollen keine inter-nationalsozialistischen Gefühlchen beschädigt werden?

    Noch’n Karnevalsscherzchen:

    „NRW-Regierung
    Koalition ruft Kampf gegen Klüngel aus“

    Witzig, wa? 🙂

    In Köln gibt es einen heldenhaften Antikorruptionsausschuß, gerecht besetzt mit SPDCDUFDPSED90-Figuren.
    Außer den Pro-KölnerInnen, die dürfen nicht mitmachen, wg: „Islamofobie“ und so.

    Verzweiflung in Köln 🙂

    … Walsken erinnerte daran, dass die CDU im August eine Initiative der SPD abgelehnt habe, für mehr Transparenz bei Beraterverträgen zu sorgen.“

    „Kampf gegen Recht“ heißt in Köln tatsächlich Kampf gegen Korruptionskritiker, und der wird mit aller MACHT geführt; es geht um sehr viel Geld.

    http://www.ksta.de/html/artikel/1233584027154.shtml

    Kurz vor den Wahlen „kämpft“ man in NRW „mal eben“ gegen Organisierte Kriminalität in Politik, Verwaltung, Rotlichtmilieu und DITIB-„Investoren“..

    Für wie bescheuert halten die ihre Nicht-Wähler?

    Ich hoffe, die PRO-Parteien toppen Geert Wilders. 🙂

  8. Tilly ist eine doofe Nuß.

    Er erklärt seinen heldenhaften Kampf gegen Rechts so, als bestünde ein Zusammenhang zwischen Adolf Hitler und Pro Köln… einfach nur lächerlich. Vorallem die Darstellung eines Pro Kölner Aktivisten mit brauner Uniform und roter Armbinde ist total unangebracht.

    Von miraus kann er sich seinen Wagen sonstwo reinschieben der olle Gutmensch.

  9. Tillys Antwort auf den letztjährigen Kölner Dhimmi-Wagen zeugt zweifelllos von Mut, auch wenn er diesen bei der obligatorischen Distanzierung zu Pro Köln vermissen lässt:

    Und wieso könnte er sich von ProKöln nicht distanizieren? Es ist sein gutes Recht, ihre eigene Meinung zu haben.

    Und Pro Köln überlegt es das nächste Mal zweimal, ob sie Le Pen einladen zu einer Veranstaltung. Ich glaube, sie haben inzwischen begriffen, inwiefern das ihre Image schadet…

  10. Der Wagen sieht gut aus. Aber diese Distanzierungshysterie wird langsam lächerlich.

    Wenn jemand mit irgendwelchen Leuten was nicht teilen will, dann ist doch kein Zwang darin. Aber wenn einer ständig herumrennt und sich distanziert, das finde ich hysterisch. Wie wäre es, wenn ich z. B. ständig rumrenne und jedem erzähle, dass ich mich von meiner Schwägerin distanziere? Die würden mich auch für gaga halten, nicht wahr?

  11. Bei Tilly muss ich immer an die fette Waschfrau aus den 70zigern denken.
    Der Ihr Gehirn bestand auch größtenteils aus Ariel:-)

  12. Was soll daran mutig sein? Die Mohammedaner werden sich noch durch das Motiv bestätigt fühlen – plattgefahrene Kölner – dass erfreut des Musels Herz und Opa Johann hat das doch schon zu spüren bekommen.

    Nein, der Motivwagen zeigt nur die realistische Zukunft ganz im Sinne der Anhänger der angeblichen Religion des Friedens.

    Wie es ja auch in der Quelle zu dem PI-Artikel steht, wird auf dem Wagen ein Pro-Köln-Anhänger in brauner Uniform und mit Glatze dargestellt und Tilly sagt: „Und da konnte sich leider am rechten Rand so eine üble Gruppe wie Pro Köln bilden, die sich nicht vom rechtsextremen Lager abgrenzt.“

    Was also ist an Herrn Tilly mutig? Und übel wird es mir auch, wenn ich sehe wie dieser selbsternannte Kämpfer gegen Rechts noch als Held der Islamkritik dargestellt wird.

  13. Sauft nur schön weiter, genießt es…denn in ein paar Jahren wird es Euch verboten werden.

    Wer’s nicht glauben will, hier doziert ein Muselmane seinen Glaubensbrüdern, daß Karneval „haram“ ist:
    http://www.kybeline.com/2009/02/22/darf-der-moslem-karneval-feiern/

    „Musik ist haram, Alkohol ist haram, Karneval ist ein Fest des Satans.“

    Sollen sie doch so geisteskrank sein – aber bitte in ihren Ländern. Aber siehe da, der Museldozent dagt es ihnen:
    „Wer unter den Kuffar lebt ist einer von ihnen. Der Prophet distanziert sich von jedem Muslim, der unter den Kuffar lebt. Das sind wir. Was hat Dich gezwungen, hier in diesem Land zu leben? Diejenigen, die unter den Kuffar leben, deren Herberge wird die Hölle sein, und schlimm ist das Ende. Die Menschen, die hier in Europa leben und die Mittel haben, auszuwandern in die islamischen Länder, deren Ende wird schlimm sein.“

    Und jetzt läßt er die Katze aus dem Sack:
    „Es sei denn, daß wir, insch’allah, die Lage umändern. Was bringt uns aus dieser katastrophalen Situation ‚raus? Daß wir Da’wa machen, daß wir die Menschen zum Islam aufrufen. Das ist die einzige Rettung. Wir haben hier in diesem Land gar nichts zu suchen. Es sei denn, wenn wir Dawa machen.
    Wenn ich hier kein Da’wa machen darf – ich werde dieses Land in 5 Minuten verlassen. Möge Allah uns als Märtyrer auferwecken.“

    Da’wa lt. Wikipedia: Da’wa bedeutet Aufruf zum Islam. Da’wa bedeutet im erweiterten Sinn den Inhalt dieses Aufrufs, das religiöse Gesetz, und wird deshalb als Synonym von Sunna und Scharia verwendet.

    Noch Fragen ?

  14. Tillys Schwanzeinziehen sagt nur eines: die haben alle Angst, dass die DITIB mit 10.000 muslimischen Demonstranten drohen könnte.
    So wie jüngst bei Wilders/UK, oder in Schweden beim Daviscup-Spiel Schweden gegen Israel – immer wird mit 10.000 muslimischen Demonstranten gedroht.

    „Mohammed zog nach seiner Flucht aus Medina mit 10.000 Mohammedanern nach Mekka und eroberte die Stadt schließlich durch Tricks, Lügen und gebrochenen Verträgen (Hudna, Hudayybia).
    Dieses Vorgehen ist für jeden Mohammedaner exemplarisch. Wann immer er gegen seine Gegner mobil macht, wird er auf die 10.000 Gefolgsleute seines blutrünstigen Propheten hinweisen.
    Wann immer ein Mohammedaner eine Zahl verwendet, stammt sie aus den Quelltexten des Islam und hat eine dort definierte Bedeutung.“
    (Aus dem Kommentarbereich bei PI)

    Köln und Düsseldorf:
    Dann lieber Chamberlain und irgendwann gar kein Karneval mehr.

  15. Es ist gut, das Tilly diesen Wagen entworfen und gebaut hat.

    Ohne die obligatorische Abgrenzung gegenüber Pro-Köln hätte er diesen Wagen nie realisieren dürfen. Ein wenig Taktieren und Taqqyia ist auch im Kampf gegen die Islamisierung vonnöten.

    Es ist lächerlich von vielen PI-Kommentatoren, nur solche islamkritischen Stimmen zu akzeptieren, die ohne jeden Abstrich mit der eigenen Position übereinstimmen: „Bist du nicht 100%ig für mich, dann bist du 100%ig gegen mich.“

    So haben wir gegen die Islamwalze keine Chance.

  16. Es ist auf jeden Fall faszinierend zu beobachten, wie ganz langsam die Argumente von Pro Köln an Boden gewinnen. Wieso Pro Köln als Figur in brauner Kutte abgebildet wird, ist ja allen hier sofort klar: Ansonsten hätte Tilly seinen Wagen gar nicht mitfahren lassen dürfen. Aber egal, das Thema ist da und wird mit jedem Tag prägnanter.
    Auch ich habe vor gut 2 Jahren von Pro Köln nur den Namen und die üblichen Verunglimpungen gekannt bzw. geglaubt. Nachdem dann immer mehr dazu gelesen hatte, kam ich hinter die ganze Diffamierungsmaschinerie, die typisch ist für den ganzen verlogenen PC-Kampf.

  17. Ein bißchen Off-Topic. Aber da heute Karneval ist und es bei PI oft um Migrantenkriminalität geht, eine Geschichte aus Irland, in der es um Migranten geht, auch wenn der/die Migrant/en gar keine Kriminellen sind:

    In fast allen Counties von Nord nach Süd wurde von der gesamten Polizei ein Mann gesucht, dem massenweise Verkehrsverstöße zur Last gelegt wurden.

    Er konnte nie verurteilt werden. Die Vorladungen erreichten ihn nie, da er jedes Mal eine andere Adresse angegeben hatte.

    Aber dann flog alles auf. Der Gesuchte war gar kein Mensch. Die irischen Polizisten hatten, wenn sie einen Verkehrssünder angehalten hatten, pflichtgemäß immer nach dem Führerschein des Übeltäters gefragt und seinen Namen -bzw. das, was sie dafür hielten- notiert und dann die von genannte Adresse aufgeschrieben.

    Über 50 mal geschah dies. Und nie konnten die Schreiben der Gerichte zugestellt werden.

    Denn: Als Name des Verkehrssünders hatten die Polizisten immer notiert: Prawo Jazdy.

    Nach langer Zeit fand ein irischer Beamter heraus: „Prawo Jazdy“ ist Polnisch – und bedeutet „Führerschein“

    Und da Polen die zweitgrößte Zuwanderergemeinde in Irland sind …

    http://news.bbc.co.uk/1/hi/northern_ireland/7899171.stm?lss

  18. #17 Israel Hands:

    Hast du dir den Wagen mal angesehn? Dort wird ein uniformierter Nazi, quasi ein PRO KÖLN Demonstrant mit SA-Uniform von einem freundlich lächelnden Moslem plattgewalzt. Dreimal darfst du raten wem Tillys Sympatien gelten.

    Für ihn stellt der Bau der Moschee einen Sieg gegen die bösen Nazis dar.

  19. P.S.:

    Es ist noch nicht bekannt, ob die irische Polizei und die irischen Gerichte nach einem französischen Aristokraten namens de Conduire, Vorname Permis suchen.
    .

  20. In der heutigen Druckausgabe des „Express“ lautet der Artikel ein wenig anders:

    Provokante Themenwagen – dafür ist Düsseldorfs Wagenbauer Jacques Tilly bekannt. Schoss er jetzt mit einer Satire auf den Bau der Ehrenfelder Großmoschee übers Ziel hinaus?

    Auf dem Wagen der Rheinischen Garde Blau-Weiß, der heute durch Düsseldorf fährt, sehen wir einen DITIB-Funktionär samt „Kölner Groß-Moschee“, der genüsslich die Domstadt überrollt.

    „Meine Antwort auf Kölns unkritischen Pro-Moschee-Wagen im Vorjahr. Man kann den Bau durchaus kritisch sehen, weil die DITIB nicht mit der Bevölkerung geredet hat. Und da konnte sich leider so eine üble rechte Koalisiton wie Pro Köln bilden, die sich nicht vom rechtsextremen Lager abgrenzt.“ Doch ausgerechnet Pro Köln feiert den Wagen nun frenetisch. Zum Ärger von Tilly. „Es ist ganz offensichtlich, dass wir uns über die Rechten lustig machen. Ich wehre mich gegen jede Form der Vereinnahmung. Mit diesen Brüdern will ich nichts zu tun haben!“

    Und mit den braven Kölnern auch nicht: Anlässlich einer Preisverleihung hatte Tilly den Kölner Zugleiter Christoph Kuckelkorn scharf kritisiert, der „mit den Wagenentwürfen zum Thema Großmoschee unterm Arm brav zur türkischen DITIB hindackelt, und bang fragt, ob die auch genehm sind.“ Kuckelkorn verärgert zum EXPRESS: „Wir überprüfen immer sehr genau, ob man eine Darstellung auch wirklich machen kann. Scharfe Persiflage ist okay. ber was Tilly macht, ist echt zu viel und zu platt.“

    Lieber Herr Tilly, trotz Ihrer Aussage, daß pro Köln sich nicht vom rechtsextremen Lager abgrenze (was im übrigen nicht zutrifft), waren sie nicht politisch korrekt genug. Wahrscheinlich kennen Sie gar nicht „die Brüder“ von pro Köln, sondern Sie glauben alles, was in der Zeitung steht, denn sonst wüßten Sie, daß es da auch „Schwestern“ gibt. Schade eigentlich – für Sie 🙂

  21. #20 Leserin (23. Feb 2009 13:56)

    In der heutigen Druckausgabe des “Express” lautet der Artikel ein wenig anders:

    „Doch ausgerechnet Pro Köln feiert den Wagen nun frenetisch. Zum Ärger von Tilly.“

    Er hat wohl erwartet und gehofft, das Pro-Köln wegen der kleinen Glatzen-Figur des Wagens einen typisch muselmanischen Rumpelstilzchen-Tanz aufführt.

    Dennoch ein Lob an Tilly für diesen Wagen.

  22. Der Kölner Wagen Nr.12 wurde so von den zwei WDR-Jecken kommentiert:
    „Das ist der schönste Wagen…
    Der wunderbare Streich der Kölner gegen die braune Vereinigung am 20.09.2008…
    Chaoten hatten sich angesagt…auf dem Schiff hat man die Braunen fahren lassen…
    An Land wollten sie Taxis rufen…kein Taxi kam, da bekamen sie nasse Füße…dann wollten sie ins Hotel, da standen die Koffer vor der Tür..
    Wir sind stolz auf unsere Kölle“

    http://svoe.zgk.de/cms/weiter.do?val=/otc/rosenmontagszeitung/artikel/017artikel.jsp&att=columnLeft&comp=artikel&tc=rosenmontagszeitung&ausgabe=ks

    Die Kommentatoren waren Gisbert Baltes und Willibert Paules
    redaktion@wdr.de

  23. #19 johannwi (23. Feb 2009 13:32)

    Wieso Pro Köln als Figur in brauner Kutte abgebildet wird, ist ja allen hier sofort klar: Ansonsten hätte Tilly seinen Wagen gar nicht mitfahren lassen dürfen.

    Pro-Köln behauptet auf der parteieigenen Website:

    Einen Glatzkopf mit pro-Köln-Schild, den die DITIB schon halb überfahren hat, mußte Tilly nachträglich einfügen, „damit man nicht in die üble braune Ecke gesetzt wird, wenn man kritisch zur Großmoschee steht“. So der Original-Ton des Künstlers, für dessen Zwänge und Nöte man wohl Verständnis haben muß: Ohne die Distanzierung von pro Köln hätte sein ansonsten sehr gelungener Wagen wahrscheinlich öffentlich nicht gezeigt werden dürfen.

    In der Tat weist die oben von PI verlinkte anfängliche Grob-Skizze Tillys für das Motiv des Karnevalswagens diese Glatzenfigur noch nicht auf (allerdings fehlen auch noch andere Bestandteile des finalen Entwurfs; dennoch …).

  24. #18
    Ihr Kommentar hat mich zum Nachdenken gebracht (ich gehöre sonst auch eher zu den ganz-oder-gar-nicht-Typen), und ich stimme Ihnen zu.

  25. Wie ich es bereits schon geschrieben hatte, ist hier doch eindeutig zu sehen, wer sumindest beim ZDF die bestimmenden Partei ist und so das Sagen hat, was gesendet werden darf. Die CDU hat dort weniger Möglichkeiten, der SPD-Diktatur entgegen zu treten, auch wenn das, was in der nachstehender Kopie steht, doch nur klein geredet wird.
    Bei einer wirklich unabhängigen Presse, hat keine Partei etwas zu suchen, meine ich.

    Vorsitzender des ZDF-Verwaltungsrats ist Ministerpräsident Kurt Beck (SPD). Sein Staatskanzlei-Chef Martin Stadelmaier wird im «Spiegel» mit einer Parteinahme für Brender zitiert: «Brender ist ein herausragender Chefredakteur. Die CDU kann für ein Nein keine auch nur halbwegs nachvollziehbaren Gründe nennen.» Weiter sagte Stadelmaier demnach: «Das Ansinnen der Union birgt die Gefahr, das Ansehen des Senders dauerhaft zu beschädigen.»

  26. Also für unsere heutigen DDR-Verhältnisse ist so ein Wagen schon sehr mutig – wie in der DDR darf man halt Regimekritik nur ganz sachte und durch die Blume äußern, und selbst das sorgte – wie jetzt bei Tilly auch – schon für ein Mordskandalgeschrei bei einigen Funktionären und deren medialen Hofberichterstattern.

    Es gab im diesjährigen Karneval durchaus gelegentlich Kritik am Moscheebau, aber alles halt so DDRmäßig verklausuliert. Das offenste war so weit ich es mitgekriegt habe der Rogler in der Kölner Prinzenproklamation, wo er in Anwesenheit von Schramma erklärte, bei den Religionen solle doch gleiches Recht für alle gelten, und da der Bau des Kölner Doms nun mal 600 Jahre gedauert hätte, solle man für den Moscheebau doch ähnliches einkalkulieren.

    Kritik wird nur noch zwischen den Zeilen geäußert. Was daran ein Gewinn sein soll für die freie Gesellschaft und Meinungspluralität weiß ich nicht, da muss man wohl mal die Antifa fragen.

  27. @ #29 Paula

    Also für unsere heutigen DDR-Verhältnisse ist so ein Wagen schon sehr mutig …

    🙂
    Lustig – ist ja Fasnacht.
    Wahr – genauso ist es.
    Und traurig.

  28. Nachtrag:

    Mit Verlaub – ich verstehe die Öffentlichkeitsarbeit von ProKöln manchmal nicht.

    Die Tatsache, dass man Tillys Wagen da offiziell seitens ProKöln so lobt und ihn sogar auf den Seiten zeigt, führt in unseren DDRmäßigen Zeiten ZWANGSLÄUFIG dazu, dass sich Tilly von ProKöln distanzieren MUSS und die Gutmenschenmeute über ihn herfällt. Im Endeffekt läuft es darauf hinaus, dass ProKöln dem Tilly unabsichtlich in den Rücken gefallen ist. Meiner Ansicht nach nicht nur überflüssig, sondern der ganzen Sache gegenüber schädlich. Der Tilly hat nun mal Einfluss, den hätte man mal in Ruhe machen lassen sollen, ohne dass sich ProKöln da in die Sache einklinkt. Das hätte ein Dammbruch werden können in Sachen islamkritischer Karnevalswagen, aber damit ist es nu erst mal wohl vorbei. Die Kölner Presse sitzt da nun mal am längeren Hebel, deswegen macht es für ProKöln meiner Ansicht nach überhaupt keinen Sinn, sich ständig solche Gefechte mit Einzelpersonen oder dem KSTA zu liefern, was nur Energie und Zeit bindet und leider oft auch das glatte Gegenteil von dem bewirkt, was man bezweckt, eben jetzt in dem Fall von Tilly.

    Man konnte ja schließlich auch in der DDR nicht erwarten, dass sich jemand auf einem SED-Parteitag mit einem Transparent mit „Honni go home“ blicken lässt. Was Tilly da versucht hat, war ein erster leiser Tabubruch, mit dem ProKöln meiner Ansicht nach sehr sorgsam umgehen sollte, d. h. im BLOSS NICHT IN DEN RÜCKEN FALLEN.

    Ich kann nicht verstehen, dass ProKöln sich immerzu diese Gefechte liefert, die im Endeffekt KEINE EINZIGE WÄHLERSTIMME MEHR bringen, sondern nur Zeit und Energie vergeuden und am Ende stehen sie doch nur wieder als die „Bad boys“ da. Was soll das bringen?

  29. @Paula

    Hmmm…
    aber überlege dir doch mal, daß damit ALLES, was ProKöln macht, falsch ist.
    Sogar das Luftholen dürfte als rechtsextrem bewertet werden und eine Distanzierung vom lieben Gott gefordert werden.
    Es herrscht ein organisiertes Kesseltreiben gegen diese Partei, das allerdings von einer absoluten Minderheit der Bevölkerung betrieben wird.
    Die Masse schweigt aber.
    Ich denke, je öfter ProKöln erwähnt wird, desto besser für die. Sogar wenn man sich „distanziert“. Für die Distanzierung müßten eigentlich Gründe genannt werden. Der Berufsesthetiker Giordano hat ja seinerzeit den Vogel abgeschossen und sich selber disqualifiziert.
    Warum sollte Pro Köln das Volk so manipulieren, wie die Schramma- und DuMont-Gilde? Pro Köln ist eine „es reicht-Partei“ und da braucht man sich nicht verstellen, auch wenn es taktisch unklug aussehen mag.

    Wenn die lieben Bürger sich allerdings lieber artig im Sinne ihrer Führer verhauen und bestehlen lassen – bittesehr, dann haben die es auch nicht besser verdient. Siehe 1933-45.

  30. Tilly „Warum haben sie denn nicht meinen Anti-Hitlerwagen dort gezeigt?“
    Herr Tilly, weil das vielleicht gar nicht zum Thema gehört – Sie Idiot?

    Tilly „Wir haben schon immer Flagge gegen Rechts gezeigt!“
    Herr Tilly, Sie haben doch nicht mehr alle Tassen im Schrank!

  31. Weil die DITIB ihn einfach durchgezogen hat, ohne mit der Bevölkerung zu reden

    Diesen Unfug haben wir auch kürzlich in dem angeblich so kritischen Dokumentarfilm auf dem ARD zum Thema DITIB gehört. Die einzigen Pösen waren da nämlich die DITIB. Alle anderen Verbände, und wenn sie Deutschland mit noch so vielen Moscheen zupflastern, sind ganz lieb und eine Bereicherung.

    Merke: Solange die Moslems mit uns „reden“ – sprich: uns mit Sprüchen und Lügen zutexten – ist das alles völlig in Ordnung, wenn sie Deutschland islamisieren. Man muss nur vorher drüber geredet haben. Vielen Dank auch.

    Der Wagen ist trotzdem gut. Der Konstrukteur wird eben keine Lust auf ein Messer im Rücken haben. Kann man verstehen.

  32. #15 Conny008 (23. Feb 2009 13:08)

    Hat der Rechtgläubige Mann in seiner Rede offen dazu aufgefordert, dass der Islam unser Land übernehmen soll? Nennt er uns Kuffar? Aber das kann/darf doch nicht sein. Der Islam ist doch eine friedliche Religion (kotz). Na jedenfalls erscheint das Bauen von Großmoscheen ja in einem völlig anderen Licht…

  33. Der Volksempfänger berichtete zwar über einen Wagen mit Papst und Pius-Bruder Williams, für den Anti-Moscheebauwagen hat die Sendezeit dann aber leider nicht mehr gereicht.
    Hm, warum wußte ich das vorher? 🙂

  34. #21 Arminius1984 (23. Feb 2009 13:35)

    #17 Israel Hands:

    Hast du dir den Wagen mal angesehn? Dort wird ein uniformierter Nazi, quasi ein PRO KÖLN Demonstrant mit SA-Uniform von einem freundlich lächelnden Moslem plattgewalzt.

    Weiß ich. Selbst pro Köln nimmt das demonstrativ mit Humor. Für pro Köln zählt erstmal die Kritik am Kölner Moscheeprojekt. Für mich ebenfalls.

    Dreimal darfst du raten wem Tillys Sympathien gelten.

    Jedenfalls nicht nicht den Kölner Moscheebau-Durchpeitschern.

  35. Ich sehe noch mehr.

    Einen niedergestreckten Kölner mit einer Zunge, so lang wie ein Spazierstock, der jemand von hinten leckt.

    Aber, Hand aufs Herz, wer ist der „Geleckte“ ?

  36. Ich bin Kölner. In diesem Fall kann ich dem Düsseldorfer Herrn Tilly aber nur zustimmen.
    …und das will für einen Kölner was heissen!
    Der Kölner Karneval hat längst schon seine Narrenfreiheit der politischen Korektheit geopfert.
    Das ist der Tod des echten Karnevals in Köln.

    Düsseldorf Hellau! 😉
    Kölle Allah! 🙁

  37. @#37 kasperle (23. Feb 2009 20:15)

    Die volksfinanzierten Linkspopulisten der ARD vermeiden jede Erwähnung des Tilly-Wagens?

    Hat die Bande auch brav ausgeblendet, als der Wagen ins ARD- Bild kam?

  38. #40 Selberdenker

    Der Kölner Karneval hat längst schon seine Narrenfreiheit der politischen Korrektheit geopfert.

    Kein Wunder, wenn sich der Zugleiter Kuckelkorn die Wagenentwürfe schon vorher von der DITIB „absegnen“ lassen muß. Eine Schande für Köln.

    Für Tilly war der Wagen wohl ein „Schuß ins eigene Knie“ 😉

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