Sabatina James war früher eine radikal-islamisch erzogene Muslimin und Enkelin eines Muezzins aus Pakistan. Sie träumte sogar davon, für Allah zu sterben. Als sie eines Tages ihren Cousin ersten Grades heiraten sollte, weigerte sich jedoch die junge Muslimin, die mittlerweile mit ihrer Familie längst in Österreich lebte. Ihr Vater hat stellvertretend für sie die gültige Heiratsurkunde unterschrieben.

Heute lebt die Frau unter geänderter Identität in einem Zeugenschutzprogramm. Ihren muslimischen Vornamen hat sie bei ihrem Übertritt zum Christentum abgelegt und heißt seit ihrer Taufe Sabatina. Den echten Nachnamen kennt niemand, weil Verwandte die „Abtrünnige“ töten wollen. Denn sie ist nicht nur von ihrer Religion und ihrer Tradition abgefallen und aus den pakistanischen Gesellschaftsstrukturen ausgebrochen. Sie spricht auch über das Schicksal der rechtlosen pakistanischen Frauen, der Frauen und Kinder, die in Sklaverei gehalten werden und hat darüber sogar geschrieben. Im SWR-Interview stellt sie ihr Leben und die Problematik des Islams aus einer Insider-Perspektive dar.

(Spürnase: Jürgen B.)

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55 KOMMENTARE

  1. Man muß sich nur vorstellen, was diese schönste Seite des Islam und sein Verständnis für seine Frauen und Töchter unsere Gesellschaft kostet. Das alles könnten wir uns im Handumdrehen ersparen, wenn der Islam zu einer gesetzesfeindlichen Religion/Ideologie erklärt wäre.

  2. der islam ist keine religion.
    der islam ist eine faschistische, menschenverachtende ideologie.
    wenn der islam eine religion ist, dann sind auch nationalsozialismus und stalinismus religionen.

  3. Sabatina lebt jetzt im Lande der Freiheit. Sie sagt „Ja“ zu Freiheit, Menschenrechten, Menschenwürde.

    Willkommen, sie ist eine von uns.

    Diejenigen, die nicht wie Sabatina abendländische Werte bejahen und mit uns nach den Vorgaben einer zivilisierten Gesellschaft leben wollen, dürfen dies gerne.

    Aber in ihren Territorien. Nicht bei uns. Denn das Gift der Unmenschlichkeit in unserer Mitte können wir nicht ertragen. Sie müssen unser Land entweder freiwillig verlassen, oder sie werden durch Entscheid einer verantwortungsvollen Regierung ausgeschafft.

    So muß es, so wird es kommen.

  4. Bildung zur Verhinderung solcher Vorfälle ist schön.
    Für die Zwischenzeit schwebt mir Atatürks Lösung vor.
    Der lies solange von diesen Missgeburten aufhängen bis sich der Rest dieser elenden Drecksbrut in seine widerlichen Schlangenlöcher verkrochen hat.

    Ruhe war danach zwar noch lange nicht aber es war schon mal erträglicher.

    Es wird Zeit dass ich mich in einem Schützenverein anmelde. Wir haben diese Islampest nun mal am Hals und unser Polizei wird keinen schützen.

  5. Ihr Vater hat stellvertretend für sie die gültige Heiratsurkunde unterschrieben.

    Im Islam ist es Eltern erlaubt, ihre Tochter, wie eine Zwangsprostituierte, zu verschachern.
    Dazu kommt noch die schwere Menschenrechtsverletzung, dass junge Frauen gezwungen werden, gegen alle Regeln der Natur (die inzestuöse Verhältnisse durch Krankheiten bestraft), Kinder, die aus aufgezwungenen inzestuösen Verhältnissen (wie es ein sexueller Verkehr mit dem Cousin darstellt) auf die Welt zu bringen.

    Sabatina sieht auf dem Foto sehr verletzt und
    kritisch aus. Meine Hochachtung für ihren Mut, aus dieser Satanssekte auszutreten und sich für andere missbrauchte Frauen zu engagieren.

  6. #5 bundespopel

    absolut richtig. so sehe ich das auch.
    hinsichtlich der prognose, so optimistisch und wegweisend sie ist, bin ich leider sehr skeptisch. aus erfahrung.

  7. Bekannter amerikanischer Musel schächtet seine Frau.
    Offensichtlich wird das gerade zur Modeerscheinung um uns die Schönheiten des Islam näher zu bringen.

    http://www.buffalonews.com/494/story/578644.html

    http://celebgalz.com/muzzammil-hassan-bridges-tv-ceo-hassan-killed-aasiya-z-hassan/

    Er hat übrigens einen eigenen TV Sender
    http://www.bridgestv.com/
    Brücken TV gegründet um eine Brücke zu uns zu bauen um uns auch so schöne islamische Sitten zu nahezubringen.

  8. Der Dreckskerl lebte seit fünf Jahren mit einer Lebensgefährtin in Hamburg zusammen, war aber seit vier Jahren mit einer Frau in Afghanistan verheiratet. (vielleicht lebt dort schon eine ganze Kinderschar von ihm, für die er Kindergeld bezieht).
    Der Asylgrund dieser Sippe liegt vermutlich darin, dass sie, mit den Transferleistungen vom Steuerzahler, den Rest der Sippschaft in Afghanistan alimentieren! Wenn man bedenkt, wie niedrig die Lebenshaltungskosten in diesem Steinzeitland sind, kann man dort mit deutschem Hartz IV ganze Dörfer durchfüttern.

    http://www.bild.de/BILD/hamburg/aktuell/2008/12/20/fall-morsal/so-kaputt-ist-der-schwestern-moerder.html

  9. Das ist eben der Unterschied zu den ehrenvollen Gotteskrämpfern :
    Frauen kämpfen an der Front.

    Eine süße Deern *schmatz*

  10. Sehr hübsch das Mädel, aber irgendwie glaube ich, dass sie bald getötet wird, was aber nichts mit der Religion des Friedens zu tun haben wird, sie wird wohl an Erschöpfung durch 50 Messerstiche sterben.

  11. @ #13 Mistkerl (14. Feb 2009 09:49)

    Es wird ein natürlicher Tod sein, da es natürlich ist, daß eine Frau nach Messerstichen verblutet.

    *ironische Ironie : AUS*

    nun hat sie so viele Jahre überlebt, uns mit ihrer Schönheit begeistert, sie wird auch weiterhin für die Freiheit der Frauen kämpfen können. Gott ist größer!!!!

  12. @ D

    Sie wird liebevoll vom Leben zum Tode überführt, genauso wie Morsal, deren Familie sie bis zum Tode geliebt hat.

  13. Wenn mich nicht alles täuscht, dann gab sie der Jungen Freiheit vor gut 2-3 Jahren ein Interview in dem sie ganz klar sagte was die gläubigen Moslems von uns halten nämlich nichts. Ihr Vater fuhr mit Ihr durch Wien und erzählte und beklgte sich, dass die Kirchen leer und die Bordelle voll seien. DAmit hat er ja auch recht gehabt!! Im weiteren Verlauf Ihres Österreich Aufenthaltes traten aber, wie so oft, die grundsätzlichen Verschiedenheiten zwischen dem säkularen Staat und der religiös geprägten kultur dieser Menschen auf. Resultat: Unverträglich!! Wie gehabt.
    An einer anderen Stelle appeliert sie an die getauften christen endlcih Ihren Glauben Ernst zu nehmen. Man hätte diesem die gesamte Abendländische kultur zu verdanken. Weiterhin wolle sie auf gar keinen Fall wieder in den gleichen Umständen Leben, denen sie ersr entflohen sei und warnt eindringlich vor einer Verharmlosung der Zustände in den islamischen Staate.
    Soweit zuzm JF-Interview!!

  14. und wieso muss diese Frau unter Polizeischutz leben, währen ihre Verwwandten wahrschenlich auch noch unterstützung vom österreichischen Staat bekommen?

    Die Familie sollte man abschieben mit ewigem Einreiseverbot.

  15. Ach was da stimmt doch alles nicht. Man darf nicht von Einzelfällen auf den Islam schließen. Islam bedeutet Liebe und Fortschritt.

  16. Sabatina gibt viele wichtige Einblicke, nicht nur in pakistanische Traditionen, sondern vor allem auch in „islamisches Recht“. Bezeichnend für den SWR ist die unerträgliche Naivität des Moderators. „Witzig“, wie er es versteht, nach der Schilderung pakistanischer „Folkloremorde“ auf die Sprachkenntnisse Sabatinas einzugehn. Erleichterung vor allem auch, als klar gestellt wird, dass auch unter christlichen „Brüdern“ ein „Islam light“ angewendet wird, wie etwa das Gebot, nicht in Hotpants in die Kirche zu gehen.
    Der wichtigste Unterschied besteht doch wohl darin, dass man von den christlichen „Brüdern“ nicht gleich einen Haufen Steine an den Kopf bekommt oder am nächsten Baukran aufgeknöpft wird – selbstverständlich erst nachdem die Vollstrecker ihrer Wut und ihrem Protest mit der von Allah (großartig und listenreich) als Strafe gebilligten Vergewaltigung der Straftäterin den nötigen Ausdruck verleihen konnten.

  17. Sehr mutig dieses hübsche, intelligente Fräulein.
    Lebensmüde?

    Mal ehrlich: Ich glaube die meisten Moslems hassen den Islam, zumindest die Moslems, die nicht gehirngewaschen sind.

    Das Problem dieser Leute ist eine akute Todesgefahr.

    Freidenker sind da nicht so gerne gesehen, Parallelen zu Nazideutschland sind offensichtlich.

  18. Es wird der Tag kommen, wo erkannt wird, daß es sich beim Islam und dessen gewaltprovozierenden Auswüchsen nach unserem Welt- und Menschenbild NICHT um eine Religion im Sinne des Grundgesetzes handelt. Es wird der Tag kommen, wo immer mehr Menschen sehen, daß der Islam zwar ein religiöses Element beinhaltet, daß aber die Praktizierung des Islames ein ewiger Problem- und Schmerzensquell für unsere aufgeklärte Gesellschaft darstellt.
    Es wird der Tag kommen, wo man in den sauren Apfel beißt und einsieht, daß diese gewaltproduzierende und unterjochende Weltanschauung hier keinen Platz haben darf.

    Die Frage ist nur: Wie hoch wird der Preis sein, um das Boot wieder zurückzurudern, das unsere verantwortungslosen Politiker auf den Wasserfallzugesteuert haben. Es wirtd eine schmerzhafte Zeit. Aber sie wird kommen…

  19. Respekt vor dieser Frau. Da können wir uns eine Scheibe abschneiden. Sie riskiert ihr Leben. Was riskieren wir ?

  20. Das Gespräch wurde gestern Nacht ca. um 3 – 4 uhr auch im TV gesendet ( weiß nicht mehr auf welchem Programm ) . Ich hatte den TV eingeschaltet, weil ich nicht schlafen konnte. Nach den schockierenden, aber sehr glaubwürdigen Worten der ausgesprochen sympatischen jungen Frau, konnte ich danach überhaupt keine Ruhe mehr finden. Auffallend war, wie fröhlich und freundlich Sabatina James trotz ihrer schrecklichen Erlebnisse noch sein konnte.
    Umso verwerflicher ist es, daß es in Deutschland Politiker, Medien und andere einflußreiche Leute gibt, die über diese Schicksale und Probleme noch bessser informiert sein müssen, als der einfache Bürger und Ottonormalverbraucher, und lediglich aus reiner Macht oder Profitgier, oder auch Feigheit, trotzdem noch, immer und immer wieder “ Islam ist Frieden “ rufen.

  21. Erst die Nazis, dann die Kommunisten, jetzt die Mohammedaner ! Ist danach endlich mal RUHE !!!

  22. Hübsch, wer würde als Bergbauer nicht davon träumen, so eine Frau von Allah (oder nach ausreichender Zahlung Kamele) zugewiesen zu bekommen.

  23. @ #21 pilotmen

    Naja, eigentlich sind wir genauso gefährdet durch die kleinen Schätze, wie die süße Morsal oder Sabatina.

    Das Wichtigste ist, dass man niemals die Straßenseite wechselt oder demütig die Augen abwendet.

    Auch wenn 5 Schätze sich einem in den Weg stellen, so sollte man geradeaus gehen.

    Das kann natürlich in die Hose gehen, aber bisher hat sich noch kein Schatz dagegen gewehrt, wenn man den Angstgeruch nicht ausstrahlt.

    Ich habe zwar schon ziemlich heftige Schlägereien mit Schätzen gehabt, aber das war eher im Suff auf St. Pauli.

  24. #15 Mistkerl (14. Feb 2009 10:11)

    Ganz genau.
    Diese, ausschließlich vom Islam geleiteten Islamisten zeigen uns, wie im Fall Morsal
    mit 26 Messerstichen, und einem Auftreten wie eine Herde wilder Büffel im Gerichtsaal, was islamistische Liebe eigentlich bedeutet.
    Als ob wir das vorher noch nicht gewußt hätten !!!

  25. Die Verwandten haben gemäss Scharia und Koran keine Wahl. That’s the ral islam…

    Aktuelle Fatawa (Rechtsprechungen): Im Islam kann eine Schwangerschaft vier (4) Jahre dauern, das Badezimmer muss zuerst mit dem linken Fuss betreten werden und Abtrünnige, die nicht sofort widerrufen, müssen getötet werden etc. http://www.islaminstitut.de/Fatawa-Rechtsgutachten.10.0.html

    Interessant sind auch die im folgenden Beitrag enthaltenen aktuellen Filme zum Islam (teilweise von moderaten Muslimen gedreht!!!), wo eine muslimische Lehrerin Terrorismus formell verurteil(!). aber zu Mord und Totschlag gegen Konvertiten etc. aufruft, aber vorsorglich beifügt, dass dies erst gelte, wenn die Moslems bei uns an der Macht seien:
    http://www.aaronedition.ch/Mondsichel_Himmelskoenigin_Islam.htm

    Zitat: „Umm Amira verurteilt Terrorismus und sagt, diese Strafen (vorher wird aufgezählt, dass Abtrünnige getötet, Ehebrecherinnen gesteinigt und Schwule von Bergen heruntergestossen werden müssen. Die Red. AARON-Edition) werden erst in einem künftigen islamischen Staat, unter einem muslimischen (islamischen) Führer vollzogen, aber noch nicht im heutigen England. ‚Ich sage euch nicht, fangt an Leute umzubringen. Erst, wenn ein Muslimführer da ist. Erst, wenn die Moslemarmee stärker und (der) Islam gross genug geworden ist.‘ Diese fundamentalistische Interpretation des Islams wird in Englands wichtigster und angeblich „moderater“ Moschee gelehrt.

    Bei Umm Amira handelt es sich um eine Frau(!), die In Medina (Saudiarabien) studiert hat. Im Film wird gezeigt, wie sie liebevollen interreligiösen Dialog macht und kaum, dass die Christen weg sind, über das Christentum zu lästern anfängt…

    Mit den politischen Auftraggebern dieses Islams, den Saudis, treiben unsere Führenden (vor allem die Briten und nun auch die Amis) seit anfangs des letzten Jahrhunderts einen florierenden Handel, ja, die Briten waren für ihr Aufkommen und die Gründung des saudischen Staates gar direkt mitverantwortlich (siehe „Lawrence of Arabia“ etc.)… Naivität gegenüber Islamisten wird leider bestraft! Wer die Taqiyya der Islamisten aufdeckt, wird sofort bedroht! Darum deckt diese Falschheit auf, ehe es zu spät ist!“

  26. #23 RadikalDemokrat (14. Feb 2009 10:35)

    Wie hoch wird der Preis sein, um das Boot wieder zurückzurudern, das unsere verantwortungslosen Politiker auf den Wasserfall zugesteuert haben.

    Aus dieser Frage spricht ein großer Optimismus. Wahrscheinlich jedoch wird die Bereitschaft zurückzurudern bei den Europäern erst dann mehrheitsfähig sein, wenn wir den Wasserfall bereits hinter uns haben. Dann gibt es kein Zurück mehr und wir brauchen mit dem Rudern gar nicht erst anzufangen.

    Für die geplante islamische Gottesdiktatur wäre jener Spruch passend, der in Dantes „Divina commedia“ über dem Tor zur Hölle steht: „Lasciate ogne speranza, voi ch’intrate“ (Lasst alle Hoffnung fahren, die ihr hier eintretet ).

  27. Wichtig ist, daß wir Strukturen aufbauen, um solche Menschen zu schützen.

    Beispielsweise Telefonketten vorbereiten, um uns im Ernstfall mobilisieren zu können.

    Das muß aber jeder in seinem Bekanntenkreis selbst machen.

  28. Mutige Frau. Andere Musliminnen sollten ihr nacheifern.

    Der Islam muss aus Deutschland verschwinden. Es gibt keine andere Lösung. Ansonsten heißt dieses Land in rund 30 Jahren Germanistan, wird von der Scharia regiert und geht dem geistig-moralischen und natürlich auch wirtschaftlich-wissenschaftlichem Abgrund entgegen.

  29. #4
    Das glaube ich ebenfals.
    Nicht nur das…
    denn ich bin der Meinung, das was hier von den Politikern gefördert wird das man diesen „Kult“ als Religion zu akzenptieren hat, ist eher eine Militärischen Invasion vergleichbar zu nennen. Nur das es den Unterschiet hat, statt es mit Waffen und zerstörung der Infrastuktur, das Volk mit den massenhaften Geburten zu überflügeln, bis das einheimische Volk ausgestorben ist. Mann könnte sogar das Wort Ausgerottet benutzen. So wie es in den Klassen schon aussieht, wird das ganze Leben in der Gesellschaft sein. Auf 20 Kinder ist eines Deutsch, dann auf 100 Musline kommt auch ein „Nichtgläubiger“, wenn überhaupt. Eine Politik, die auch ohne Waffengewalt zum Sieg führen wird, weil die Politiker ihre Fehler nie einsehen wollen, und meinen, das sie persönlich davon nicht betroffen werden. Aber auch diese werden dann durch diese Muslime ersetzt werden. Sie wissen noch nicht, das deren Politik auch ihre eigenen Kinder „weg ratinalisiert“ werden. Sie sind ja jetzt noch vom übrigen Volk gut abgeschirmt, selbst deren Kinder ebenfalls. Deshalb sehen sie nicht was um sie herum vorgeht. Wollen es auch erste garnicht sehen. Wer bei den Muslimen noch mittendrin sind, verdienen scheinbar noch daran. Vielleicht auch am Rauschgifthandel. Man hatte ja schon im Reichstagsgebäude Haschisch pflanzen gefunden und auch Spuren von Kokain auf einigen Toiletten. Solche Informationen wurden auch gleich wieder aus den Medien verbannt. Es durfte ja nicht der Eindruck entstehen das durch Rauschgiftsüchtige, Einfluss auf die Politik genommen wird. Es wurde schon von den „Grünen“ angeregt, wie in Holland Rauschgift frei zu geben.
    Angefangen hatte es mit der Änderung der Ausländergesetze durch den damaligen Bundeskanzler Willi Brandt. Er hatte diese Änderung so im Grundgesetz verankert, das es nicht mehr verändert werden konnte. Da begannen die Masseneinwanderungen und als es die SPD nun zum Bewustsein kam, welcher vorausgesagte Fehler es war, waren sie zu feige das zuzugeben und erfanden den Begriff Ausländerfeindlichkeit. So konnte sich der Islam, der von der Türkei vorangetrieben wurde, in ganz Westeuropa ausbreiten. Das war der Anfang dieser Islamischen Invasion gewesen die ja wie es sich nun zeigt, ein Erfolg war. Wenn diese nicht gestoppt wird, was längst überfällig ist, verlieren die jetzigen Politiker auch noch die Macht, welche sie noch ausüber können, vollständig.

  30. #22 Mistkerl (14. Feb 2009 10:23)

    Sehr mutig dieses hübsche, intelligente Fräulein.
    Lebensmüde?Mal ehrlich: Ich glaube die meisten Moslems hassen den Islam, zumindest die Moslems, die nicht gehirngewaschen sind.Das Problem dieser Leute ist eine akute Todesgefahr.
    Freidenker sind da nicht so gerne gesehen, Parallelen zu Nazideutschland sind offensichtlich.
    Antwort:
    Die ständigen NS-Vergleiche nerven Gewaltig und sind wie auch hier, meistens historisch falsch.
    Der Stalinismus und Maoismus, mit nahezu 80 Millionen Toten in der eigenen Bevölkerung und den unterjochter Anrainerstaaten, sind die schlimmen, aber besseren Beispiele.

  31. #5 BUNDESPOPEL (14. Feb 2009 08:12)
    Sabatina lebt jetzt im Lande der Freiheit

    Im angeblichen Lande der Freiheit – nämlich unter geänderter Identität in einem Zeugenschutzprogramm. Die Freiheit in diesem Lande der Freiheit genießen jene, die Sabatina bedrohen und ihr dadurch ein Leben in Unfreiheit aufzwingen.

    Immerhin: selbst dieses freiheitlich beschränkte Leben im Westen erscheint ihr lebenswerter als ein Leben in völliger Unterdrückung, wie es der Islam für sie vorgesehen hatte.

  32. Sabatina ist nicht nur sehr hübsch, sie ist sehr mutig und…sehr klug.

    Auf Bibel-TV liefen vor 2 Jahren ca. 8 Sendungen mit ihr und über sie. Was Sabatina da an Fakten rübergebracht hat war enorm. Und sie lässt sich nicht einschüchtern.
    Ihr Buch ist sehr informativ und eignet sich hervorragend als Geschenk. Bitte nachmachen. Damit streuen wir die Aufklärung über die so genannte hohe Stellung der Frau im Islam.

    Das Traurige ist, dass so viele Islamwissenschaftler/Innen heute durch die Lande tingeln, die die Fakten verleugnen.
    Selbst bis zu Amnestie International.
    Habe mal einem Vortrag „gelauscht“ und mich durch meine Widersprüche beim Publikum und bei der Referentin unbeliebt gemacht. Aber das hat mich nicht berührt. So what

  33. Habe das Buch auch gelesen lohnt sich.
    Meine Mutter hat es auch gelesen und zwar ganz und nicht so wie das Buch von Betsie Udink Allah und Eva, das bekam ich nach einer halben STunde wieder mit dem Kommentar das sei ihr zu grausam

  34. Schutz der Opfer von Zwangsheirat und drohendem Ehrenmord

    Aufklärungskampagne an deutschen Schulen

    Bestrafung der Täter ohne Minderung aus Gründen der Religion und Kultur

    Aufklärung von Lehrern, Polizisten, Sozialbehörden, Jugendämtern und Politikern

    Teilnahme muslimischer Mädchen an Klassenfahrten und Schwimmunterricht

    Integrationsprogramme an Schulen für junge Männer mit islamischem Hintergrund

    Notunterkünfte und Schutzräume für bedrohte Mädchen und Frauen

    Aufmerksamkeit für das Leid islamischer Frauen in Deutschland

  35. #42 Knuesel (14. Feb 2009 14:21)

    Es stimmt, das Buch von Betsi ist eine Nummer stärker.
    Sterben sollt du für dein Glück eignet sich zum „Neugierigmachen“.
    Vielleicht ließt Ihre Frau Mama jetzt weiter? 😉

    Gruß

    Antonio

  36. Leseprobe aus: Allahs Fraeun, von H.-P. Raddatz

    Die Traditionen des Islam verschonen auch auch die Frauen eines Herrscherhauses nicht.

    Unter dem Decknamen »Sultana« hat eine Angehörige der saudischen Königsfamilie ein Buch verfasst, das um die Welt gegangen ist.“‚ In der Einleitung zu ihrer Biografie macht sie klar, dass die Herrschaft des Mannes grenzenlos und in der traditionellen Erziehung verankert ist:

    Schon In jungen Jahren wird ihm beigebracht, dass Frauen nichts wert sind, dass sie nur für seine Bequemlichkeit und sein Wohlbefinden da sind. Er sieht, wie sein Vater die Mutter und seine Schwestern behandelt, und empfindet folglich für alle Frauen mir Verachtung; das macht eine Freundschaft zu einer Frau unmöglich. Da der junge im Umgang mit Frauen nur gelernt hat, sie wie Sklaven zu behandeln, ist es nicht verwunderlich, dass er auch seine spätere Ehefrau nicht als Partnerin, sondern als seinen Besitz betrachtet.
    Im Vergleich mit ihrem Bruder Ali lernt Sultana rasch, dass sie ein Mensch niederer Klasse ist. Während er die ganze Zuneigung des Vaters erfährt und sie mit dessen Autorität im Rücken ständig schikaniert, wird sie vom Vater abgewiesen und für Nichtigkeiten bestraft. Ihr Widerstand erlahmt, als sie sieht, dass ihre Mutter und Schwestern längst gebrochen sind und nicht wagen, eigene Wünsche anzumelden, »weil Allah es so will«.
    Dies kommt besonders krass am Beispiel ihrer Schwester Sara zum Ausdruck. Der schnell wachsende Reichtum der Familie bringt ebenso weitläufige Geschäftskontakte mit sich, die nach altem Brauch durch Heiraten untereinander gefestigt werden sollen. Sara verfügt über ungewöhnliche Schönheit und Intelligenz, sodass sie der väterliche Befehl umso härter trifft, als 16 jährige mit einem 62 jährigen Geschäftspartner zwangsverheiratet zu werden.
    Nachdem sie fünf Wochen lang auf die grauenhafteste Art von ihrem Zwangsgemahl missbraucht worden ist, wird sie nur knapp davor bewahrt, sich mit Gas das Leben zu nehmen. Nun steht ihre Mutter das erste und einzige Mal gegen den Vater auf und verlangt die Scheidung von dem Sadisten, ansonsten sie den Fall vor den König bringt. Die damit verbundenen Nachteile überwiegen sowohl die geschäftlichen Vorteile als auch die »Ehre«, also gibt der Vater ebenso einmalig nach.
    Als Bruder Ali durch seine unerträgliche Gegenwart eine Europareise der Mädchen zu vergällen droht, platziert Sultana einen Karton mit diskriminierendem Inhalt in der Moschee. Unter dem Druck seiner ständigen Schikanen hat sie ihm nachspioniert und herausgefunden, dass er Pornobilder sammelt, z. T. mit besonders abstoßenden Darstellungen der sodomistischen Art.
    Die Religionspolizei (muttawwi‘) ahndet den Tatbestand schwer: Der Vater zahlt eine hohe Geldstrafe, Ali muss ein Jahr lang unter Kontrolle beten, der ausländische Lieferant der Bilder wird ausgepeitscht und des Landes verwiesen. Am Abend der Entdeckung nimmt der Vater seine jüngste Tochter erstmals in die Arme; über ihren Triumph kann sich Sultana jedoch nicht so recht freuen……

  37. Das Interview:

    „“Wenn ihr mich von ganzem Herzen suchen werdet, so werde ich mich von euch finden lassen““

    Und sie hat ihn gefunden…

  38. Nun lasst uns solche Leute fördern. Gibt Frauenorganisaitonen wie http://www.frauenrechte.de Terre des Femmes (warum müssen die sich alle ausländische Namen geben).

    Ladet sie zu euren Veranstaltungen ein. Auch den Zentralrat der EX-Muslime nicht vergessen.

    Das sind Leute die es hinter sich haben und aus erster Hand berichten können.

  39. Gott schütze diese junge Frau (vor ihren muselmanischen Mördern und vor der Gleichgültigkeit und Ignoranz der machthabenden Linksideologen in Europa)!

  40. Ist das nicht die selbe Sabatina, die auch ein Buch über ihren Werdegang geschrieben hat?
    Ich meine nämlich, mich irgendwie an sowas zu erinnern.
    Weiss da zufällig jemand was genaueres?

  41. irgendwie fällt auf, daß Menschen, die vom Islam abgefallen sind, einen sehr offenen und freundlichen Gesichtsausdruck haben.

    Dageben: Kopftücher, deutsche KonvertitInnen und blonde Bosnier – egal, alle schauen immer so verkrampft, arrogant und hasserfüllt herum …

    Woran das wohl liegt?

  42. Sie wird ihr Leben lang auf der Flucht vor ihren Mördern sein. Sie wird sich immer verstecken müssen. Der Islam und seine Sektenmitglieder kennen kein Erbarmen oder Vergebung. Was für ein Dasein soll das sein, irgendwann erwischen sie die Killerkomandos Mohammeds und dann….tja so geht es ewig weiter mit dem Naziislam

  43. So’n Dreck aber auch!

    Ich habe nur drei Söhne, da kann ich für niemanden die Heiratsurkunde unterschreiben!

    Die Welt ist so ungerecht.

    Mein Jüngster fragte gerade im Auto, wie es wäre, wenn man in Deutschland wieder die Todesstrafe einführte, wie für den, der seine Schwester in Hamburg abgestochen hat.

  44. #49 Raucher (14. Feb 2009 16:00)

    Das Buch von Sabatina:

    „Sterben sollst du für dein Glück“

    Auf jeden Fall lesenswert!

  45. Ich habe mal meiner Mutter etwas über den Islam erzählt und sie meinte, dass sie das nicht hören will.

    Ich habe auch vielen Freunden über die Schönheit des Islam berichtet und habe bestimmt 10 neue PI-User dadurch rekrutiert.

    Viele Leute erwachen aus ihrer sensorischen Deprivation, die durch die Ö/R und Volksverrätern vermittelt wird.

  46. Es wäre ja ein Verbrechen so ein schönes Gesicht in einem Stoffkäfig zu verstecken.
    Wieviele Millionen dieser armen Frauen träumen wohl davon ein zivilisiertes Leben zu führen.

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