Zu den Morden an Hatun Sürücü und Morsal Obeidi nimmt Ulf Poschardt in der WamS in seiner gewohnt offenen Art Stellung. Er fordert besseren Schutz muslimischer Mädchen vor dem Terror der Familie. Unter dem Schutz von Multikulti hat sich ungestört eine unzivilisierte Aggression in den Parallelgesellschaften ausbreiten können.
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» Seyran Ates: Lebenslänglich für einen Schwesternmörder

(Spürnase: Daniel O.)

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36 KOMMENTARE

  1. Der einzige Weg den ich sehe ist, die Frauen aus dem totaltären Systems des Islam rauszubrechen, und sie über staatliche Bildung zu freien Persönlichkeiten zu erziehen! Dann hat sich das Problem Islam erledigt. Keine Frau tut sich das doch freiwillig an.

  2. Endlich wieder ein gelungener Artikel in der Welt. Volle Zustimmung. Weniger gut, ist dass es wieder mal keinen Kommentarbereich gibt. Vor wem haben die Angst?

  3. #3 KDL (18. Feb 2009 14:07)

    Endlich wieder ein gelungener Artikel in der Welt. Volle Zustimmung. Weniger gut, ist dass es wieder mal keinen Kommentarbereich gibt. Vor wem haben die Angst?

    Vor der Wahrheit. Und davor, daß immer mehr Menschen sie erkennen und entsprechend handeln.

  4. Necla Kelek, Seyran Ates, Serap Cileli…

    Es sind gerade die Frauen, die aus der Gewaltkultur ausbrechen und sich integrieren.

    Das darf natürlich nicht sein im Weltbild der linksgrünen BessermenschInnen, daher werden sie von Migrationssoziologen mit Bielefeld-Hintergrund auch schon mal als Nestbeschmutzer diffamiert:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Necla_Kelek

    Die Petition „Gerechtigkeit für die Muslime!“ [Bearbeiten]

    Kurz vor der Herausgabe von Keleks familiensoziologischer Studie Mitte März 2006 veröffentlichte die Wochenzeitung Die Zeit am 2. Februar 2006 einen als Petition bezeichneten Offenen Brief zur Integrationspolitik in Deutschland, der von 60 Wissenschaftlern aus dem sozialwissenschaftlichen Fachbereich im Allgemeinen und der Migrationsforschung im Besonderen unterschrieben worden war; Verfasser waren die Bremer Professorin für interkulturelle Bildung Yasemin Karaka?o?lu und der Kölner Psychologe und Journalist Mark Terkessidis. [5] Er richtete sich u. a. gegen die prominente Stellung Keleks im offiziellen politischen Diskurs, der er vorwirft, mittlerweile unwissenschaftlich zu arbeiten. Während Kelek in ihrer Dissertation noch seriös geforscht habe, verallgemeinere sie nun – entgegen ihren damaligen Forschungsergebnissen – mit ihrem Buch und ihren Zeitungsbeiträgen Einzelfälle zu exemplarischen Gattungsmerkmalen der muslimischen Migranten. Man bestreite keineswegs die Existenz von Zwangsheiraten und „Ehrenmorden“, doch seien arrangierte Heiraten (die von Zwangsheiraten zu unterscheiden seien) unter anderem auch auf die Entstehung von Heiratsmärkten zwischen Herkunftsland und Migrationsziel zurückzuführen, die wiederum „Ergebnis der Abschottungspolitik Europas“ seien; sie seien also oft durch den Wunsch nach legaler Einwanderung motiviert. Dies könne nicht gesehen werden, wenn man – wie etwa Kelek – generell den Phänomenen ein Deutungsmuster der pauschalen Gegenüberstellung von „dem Islam“ und „der westlichen Zivilisation“ überstülpe.

    Antwort Keleks [Bearbeiten]

    Kelek erhielt in derselben Ausgabe der Zeitung die Möglichkeit zu einer Replik eingeräumt, die auch von der Tageszeitung taz am 3. Februar abgedruckt wurde. [6]

    Sie unterließ es, auf die gegen sie gerichteten Vorwürfe näher einzugehen und warf ihrerseits den Unterzeichnern der Petition vor, unwissenschaftlich zu argumentieren. Ungeachtet der realen Zustände verträten diese die Illusion der geglückten Integration muslimischer Migranten. Trotz täglich dieser Ansicht widersprechender Ereignisse versuchten die Vertreter der akademischen Mehrheitsmeinung lieber die Überbringerin der schlechten Nachricht zu kritisieren als ihre eigenen Ansichten bzw. ihr „ideologisches Konzept des Multikulturalismus“. Sie spitzte ihre Erwiderung zu, indem sie den „Kritiker[n] aus der gut ausgestatteten Welt der öffentlich finanzierten Migrationsforschung“ vorwarf, „seit 30 Jahren für das Scheitern der Integrationspolitik verantwortlich“ zu sein. Der wahre Zweck ihrer Einrede sei die „Angst um ihre Forschungsmittel“.

  5. Mit Morsal und Hatun Sürücü verlor Deutschland einen Teil seiner Zukunft. Mädchen wie sie mit ihrem unerschütterlichen Mut und ihrer ungebrochenen Zuversicht müssen besser geschützt werden.

    Diese beiden Sätze haben mich sehr ergriffen.

    Mit dem gewaltsamen Tod dieser beiden jungen Frauen hat unsere Gesellschaft sehr viel verloren.

    Sie hatten den Mut und die Kraft, sich gegen eine in archaischen Normen erstarrten Familien zu behaupten.
    „Gesiegt“ haben nach jahrelangem Leiden der beiden jungen Frauen die Eltern und besonders die Brüder.

    Diese Brüder werden Frauen ehelichen und Kinder zeugen, die im gleichen mittelalterlischem Geist erzogen werden.

    Die Morsals und Hatuns in unserem Lande, brauchen dringend unsere Unterstützung.

  6. #1 magnificat (18. Feb 2009 14:03)
    O.T. sorry

    Mir fällt auf, dass ausgerechnet der erste Kommentar zu vielen PI-Beiträgen OT ist. Ich fände es besser, zumindest einen ersten, zum Thema gehörigen Beitrag abzuwarten, ehe man etwas off topic postet. Ein OT-Kommentar gleich zu Beginn hat für mich etwas (ungewollt) Unhöfliches an sich.

  7. #8 Israel_Hands (18. Feb 2009 14:20)

    Ein OT-Kommentar gleich zu Beginn hat für mich etwas (ungewollt) Unhöfliches an sich.

    Stimmt.

    Ich stelle mir vor, dass die Lösung technisch so aussehen könnte: Man hat ein PI-Forum, wo diese OTs verschoben werden und dort kann jeder sie weiter diskutieren, falls sie jemand interessieren. Das könnte ein einfaches Forum sein, wo nur die OTs von hier landen.
    Aber das ist alles nur rein hypothetisch, so nach der Art „was wäre wenn…“

  8. Klaue ein „S“

    Empfinde die „OT`s als Erstbeitrag auch als störend und „unhöflich“.

    Wäre es nicht sinnvoll, die Möglichkeit zu schaffen, die in aller Regel wichtigen und brandaktuellen OT`s in einem separaten Thread ( täglich) zu bündeln ?

  9. #6 WechselKurs

    Und was ist mit Dir? Freust Du dich über den Afghanistan Einsatz weil er von Obama befohlen wurde, oder kritisierst Du ihn, wie Du es bei McCain getan hättest.

  10. Das unbeherrschte Verhalten der Familie nach dem Urteil ist unbezahlbare Aufklärungsarbeit. Ich denke, dass es jetzt wieder jede Menge Leute gibt die wach gerüttelt wurden.

  11. Zum Thema: Ein sehr gelungener Artikel in der Welt. Wurde ja auch wieder mal Zeit!

    Wäre es nicht sinnvoll, die Möglichkeit zu schaffen, die in aller Regel wichtigen und brandaktuellen OT`s in einem separaten Thread ( täglich) zu bündeln ?

    Viele aktuelle Infos und die Möglichkeit dort selbst zu posten, gibts bei der GP

  12. Wie soll denn der Schutz für diese Frauen aussehen?Bodygards,Polizeischutz,Bewaffnung???
    Nur Abschreckung hilft,harte Gerichtsurteile und bei Anzeigen wie im Fall Morsal Sanktionen und sofortige Hilfe für die Betroffenen sowie Bestrafung der Museltäter!Ich höre schon den Aufschrei der Müll-TiKnülltüten:Wir Kartofflen sind Schuld weil wir bei der Integration nicht ausreichend genug geholfen haben,das übliche Verdrehen ,der Täter ist doch das Opfer!!!

  13. ER denkt aber auch nicht zu Ende. Was, wenn diese Typen hier mehr und mehr werden? Und die werden mehr und mehr. Dann sind wir genauso dran, wie jetzt die Familienangehörigen. Die werden uns einfach abschlachten. Und das gehört thematisiert. Jeden Tag aufs Neue. Immer und immer wieder. Bis diese Gefahr der letzte Gutmensch oder derzeit noch Desinteressierte sieht und erkennt.

  14. #2 BePe (18. Feb 2009 14:04): Unterschätze niemals die Anziehungskraft einer totalitären Ideologie. Einer alles regelnden Ideologie, in der man einen gesicherten Platz zugewiesen bekommt. Über die man sich definieren kann. Es gibt erschreckend viele Menschen, Männer und Frauen, die mit Freiheit und Eigenverantwortung herzlich wenig anfangen können und die das Angebot einer in sich geschlossenen und widerspruchslosen Existenz dankend annehmen.

    Der Mohammedanismus, der als Sahnehäubchen auch noch die absolute Überlegenheit der eigenen Gemeinschaft gegenüber dem Rest der Welt postuliert, begünstigt über diesen lächerlichen Anspruch auch gröbste Verletzungen unserer Vorstellung individueller Rechte und Freiheit. Der äussere Feind eint – die Verprügelte kann sich wenigstens ihrer Überlegenheit gegen den Ungläubigen sicher sein. Und der Fatalismus des Mohammedanismus lässt die Indoktrinierten an der Unabänderlichkeit dieser Zustände noch nicht einmal zweifeln. Die Einfachheit und Schäbigkeit von Rechtfertigung und sozialer Kontrolle im Mohammedanismus ist erstaunlich; wer sich ihr entziehen will, landet als Schlagzeile auf PI.

    Gruß,

    fnord

  15. @15 Civis

    Die Hoffnung stirbt zuletzt:

    Der „Fall“ Morsal ist abgeschlossen und jetzt gilt es weiterhin den Islam schönzureden und die Überbringer schlechter Nachrichten zu diffamieren, alles wird weiterlaufen wie gehabt, im Gegenteil – die Anstrengungen werden verstärkt werden von dem pulverfass abzulenken. Gegen Pro Köln wird eine unvergleichliche Schmutzkampagne losgetreten werden, gegen Necla Kelek werden wieder die altbekannten Migrationsprofiteure in Stellung gebracht werden.

    Wenn es um den Islam geht, verstehen die gewählten Volksverachter und ihre nicht mandatierten Büttel und auftragsschreiber keinen Spaß, wenn man von der Lust an der Opferverhöhnung absieht.

  16. die frauen sind der schlüssel…ohne die sind die musels nix !

    So ist es. Und aus diesem Grund sind Frauen wi Kelec etc. unsere besten Verbündeten!

  17. Es gibt viel zu viele Morsal´s und Hatun´s, die jeden Tag aufs Neue Gewalt innerhalb der Familien erleben und schlimmstenfalls sogar mit dem Tod enden. Und es ist auch richtig, daß diese Frauen und Mädchen unseren Schutz brauchen, gerade dann, wenn sie sich trauen, aus den festgefahrenen Strukturen ihrer Familien auszubrechen und ein selbstbestimmtes leben führen wollen. Wie aber könnte so ein Schutz aussehen, wenn unsere Politiker und die Justiz zu feige sind, bestehende Gesetze konsequent umzusetzen und bei Mißachtung hart durchzugreifen? Die Einhaltung des Grundgesetzes wäre zumindest ein Anfang, wie z.B. die körperliche Unversehrheit, die Gleichberechtigung von Mann und Frau, Religionsfreiheit usw. Wer diese und die anderen Grundrechte mißachtet, hat hier nichts verloren. Ebenso sind unsere Grundrechte in keinster Weise verhandelbar.

    Viele betroffene Frauen können kaum ein Wort deutsch und sich so auch nicht verständlich machen, um Hilfe zu bekommen. Zum anderen wissen sie auch nicht, welche Möglichkeiten für sie angeboten werden, welche Rechte sie hier haben usw.

  18. Aber die Kommentarfunktion in dem WELT Bericht blieb „vorsichtshalber“ ausgeschaltet,.!!
    ..*ggg*…warum wohl,..?

  19. Aber die Kommentarfunktion in dem WELT Bericht blieb “vorsichtshalber” ausgeschaltet,.!!
    ..*ggg*…warum wohl,..?

    Weil die Herrschaften mal keine Lust auf Zensur hatten?? 😉

  20. Guter Artikel, der nicht alles, aber manches Wichtige offen anpricht.

    Über die wesentlich Ursache (neben dem Desinteresse zu vieler Bürger, sich gegen die aufgezwungene Zuwanderung und soziale Versorgung islamischer Unterschichten zu wehren) dieser verheerenden Entwicklung, nämlich die unfähige politische Klasse wird auch hier nichts gesagt.

  21. Eine Freundin ist Kita-Leiterin in einer Kita mit 450 Kindern,98% Ausländeranteil,überwiegend Türken und Araber,gläubige Musels.Gewalt in der Ehe ist dort Gesetz,fast jeden Tag erscheint eine Mutter mit sichtbaren Gesichtsverletzungen.Aber die Mauer des Schweigens ist groß,aus Angst!Keine geschlagene Frau gibt zu geschlagen worden zu sein,ein Unfall,irgendwo gegengestoßen etc.Meine Freundin ist hilf- und machtlos,ohne Eingeständnis und Zustimmung einer Betroffenen kann sie nichts unternehmen.Mittlerweile will sie nach 22 Jahren Tätigkeit dort ihren Job aufgeben,sie hält es dort nicht mehr mit den Musels aus!!!Armes Deutschland!!!

  22. Eigentlich, so dachte ich, ein guter Artikel. Bis zu dieser Stelle:

    In Berlin machen arabische und türkische Jugendliche Jagd auf Schwule oder jüdische Schüler mit Kippa. Das geschieht vor allem in jenen Vierteln, wo die Migranten nicht mehr marginalisierte Minderheit sind, sondern tief intolerante Mehrheit.

    Es geht nicht nur um religiöse oder sexuell definierte Minderheiten, es geht um nichtmuslimische Bevölkerung und das sind in erster Linie Deutsche.
    Sie werden zum Opfer, weil sie Deutsche sind.

    WARUM wagt der Autor nicht die ganze Wahrheit zu schreiben?

    Ich erspare mir jetzt nach den 100en Quellenangaben, den Videos, in denen das ganz klar von Täterseite ausgedrückt wird, zu suchen, PI Nutzer wissen dies auch so.

  23. Offene Worte auf Welt online. Begrüßenswert.

    Warum nicht immer so und warum nicht in den Print-Ausgaben ?

    Ganz nebenbei — die Wahrheit ist ab sofort Wachstumsmarkt auch bei den Print-Medien. Wer sich jetzt an die Spitze setzt, wird Marktführer.

    Im Internet hat Politically Incorrect bereits Längen Vorsprung als führender Polit-Blog Europas. Überprüfen Sie das, schau´n Sie einfach um sich.

    Die Wahrheit in der veröffentlichten Meinung ist begehrte „Handelsware“. Immer mehr Leser wünschen sie zu lesen, weil sie wissen: sie ist unabdingbare Voraussetzung der Freiheit.

    Deshalb für Freiheit und Wahrheit !

    W I R – W Ä H L E N – D I E – F R E I H E I T !

    (Konrad Adenauer, Bundeskanzler)

  24. Langsam trägt die Warheit ihre Früchte !!!!
    Den Menschen wird bewußt,das einem pseudoreligiösem faschistoidem Satanskult,genannt Islam Tor und Tür geöffnet wird.
    Der Widerstand wächst,die Stimmung beginnt zu kippen,Musels,das werdet ihr nicht gewinnen!!!!

  25. @#27 nowhereman

    Meine Tante ist auch Lehrerin, die hat dasselbe Problem. Ausländeranteil über 50% (mit Ausländern meine ich Türken). Die Kinder sind komplett ferngesteuert, die rennen und schreien permanent rum, versuchen dauernd auf sich aufmerksam zu machen, ein normaler Unterricht ist gar nicht möglich. Normalerweise nennt man sowas ADS-Syndrom, wenn Kinder permanent auffällig sind. Das kommt aber von den Eltern, da müsste man mal ansetzen. Geht aber nicht, weil die meisten der Eltern gar kein Deutsch sprechen (oder nicht wollen). Parallelwelt eben. Aber wenn sie sich unbedingt selbst ausgrenzen wollen, dann finde ich, sollte man das unterstützen. Lieber Geld dahin stecken, wo es Sinn macht, zu helfen und wo die Nutznießer sich auch freuen und etwas damit anfangen können.

  26. #29 BUNDESPOPEL (18. Feb 2009 18:09)

    Auch der „Spiegel“ hat das Problem erkannt. Zumindest gibt er zu, dass die zahlenden Kunden weniger werden. ( Mich hatte er 20 Jahre als treue Leserin ).

    Vielleicht kommt es zu einem gewissen Umdenken dieser Speerspitze der MSM…

    MEDIENZUKUNFT

    Zeitung als Shareware?

    Immer weniger zahlende Kunden, immer weniger Anzeigen: Wie sieht die Zukunft des Journalismus aus? Der SPIEGEL-ONLINE-Artikel „Panik ist kein Geschäftsmodell“ hat diese Diskussion kräftig angeheizt. Diskutieren Sie mit: Sie entscheiden mit über die Zukunft der Medienlandschaft.

    http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,608375,00.html

  27. Poschardt fordert besseren Schutz muslimischer Mädchen vor dem Terror der Familie.

    Na sowas!
    Welche veranlassung hat das deutsche volk, die sich hier ungebeten vermehrenden bestien von ihrer „kultur“ abzuhalten?

    Es ist nicht unsere sache, die muslimischen männer zu erziehen, um die mädchen vor dem „terror der familie“ zu schützen.
    Es gibt in unserem lande ganz andere probleme, die dringendst zu lösen sind.

    Wenn dieser wille bestände, dann würde man uns sofort mit drastischen massnahmen von allen diesen bestien befreien.
    Und dann würde man sofort auf die staaten, in denen solche verbrechen an der tagesordnung sind, massivst einwirken – mit allen diplomatischen und besonders mit wirtschaftlichen mitteln!

    Aber nicht mal
    Theo Retisch
    werden unsere volksverräter einen finger rühren…..

  28. Nur harte Abschreckung macht auf diese Neandertalen Eindruck. Man müsste in so einem Fall die gesamte Familie ausweisen und zuerst die deutsche Staaatsangehörigkeit anullieren.
    So ein Gesindel gehört nicht in unser Land.
    In ihrem Hass auf unsere Gesellschaft sind dies tickende Zeitbomben.

  29. Die erbärmlichkeit unserer volksverräter besteht ja darin, dass nicht die okkupanten sich anzupassen haben, sondern wir.

    Und von den angeblich unabhängigen medien wird das noch bejubelt…
    Heute berichtete die rbb-Abendschau aus berlin über den burkini, der in einem kreuzberger bad getragen werden darf.
    Und da wurde jahrzehntelang die angeblich deutsche prüderie, doppelmoral, scheinheiligkeit angeprangert, aber mit den musels kehrt hier ein regime ein, wie es das noch niemals in unseren breiten gegeben hat.

    Auch nicht einmal
    Theo Retisch
    in ansätzen.

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