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Zöllner: Religionsunterricht gefährdet Integration

Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD, Foto) überrascht uns immer wieder mit neuen Weisheiten. Nachdem er uns vor zwei Jahren verordnete, Migration als Chance zu begreifen, erfahren wir jetzt, dass die mit einem Volksentscheid angestrebte Abschaffung des Pflichtfachs Ethik und die Wahlfreiheit zwischen Ethik und Religion, die Integration in der Hauptstadt gefährde.

Wie immer, wenn das Volk gefragt wird, entscheidet es anders als seine Vertreter. 307.000 Unterschriften hat „pro reli“ gesammelt, 170.000 wären nötig gewesen.. Die Volksabstimmung soll nun bereits im April stattfinden, in der Hoffnung, dass das Volk dann mangels Vorbereitungszeit mit seinem Anliegen scheitert. Trotzdem hat die arrogante Links-Regierung jetzt schon Angst vor den Wählern:

Berlins Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) sieht bei einem Erfolg des Volksentscheides „Pro Reli“ die Integration in der atheistischen Hauptstadt gefährdet. Bei einem Votum für den Volksentscheid würden Schüler gezwungen, sich zwischen ihrer Religion und einer gemeinsamen Wertevermittlung zu entscheiden, sagte Zöllner. „Jeder, der dann nicht in den Ethikunterricht geht, ist aus meiner Sicht ein Verlorener für die staatliche Aufgabe der Integration.“ Ethik sei der bessere Weg, junge Muslime zu integrieren.

Wie erfolgreich Zöllners Ethikunterricht dabei ist, kann man an den täglichen Einzelfällen™ in den Schulen erleben.

» juergen.zoellner@senbwf.berlin.de

(Spürnase: Puserkatze)