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Weitere Leichenteile in Köln gefunden

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Neun Tage nach dem Einsturz dreier Häuser durch Pfusch am U-Bahnbau sind heute Abend erneut Leichenteile gefunden worden. Sehr wahrscheinlich handelt es sich dabei um die Überreste eines noch vermissten Design-Studenten.

Die Kölnische Rundschau berichtet:

Bei der Suche nach dem zweiten Vermissten nach dem Einsturz des Kölner Stadtarchivs ist die Polizei auf Körperteile gestoßen. Am frühen Abend wurde ein menschlicher Oberschenkel in der Baugrube entdeckt.

Laut eines Sprechers der Feuerwehr lässt sich noch nicht mit Sicherheit sagen, ob es sich um den Vermissten Khalil G. handelt. Die menschlichen Überreste sind in etwa sechs Metern Tiefe entdeckt worden. „Wir müssen warten bis die Leiche identifiziert ist“, so der Sprecher. Auch ob es sich tatsächlich um einen Mann handle, sei noch ungewiss. Bis zur Bergung wird es jedoch noch Stunden dauern. Direkt danach soll eine Obduktion alle weiteren Fragen klären.

Auch nach einer gestrigen Sondersitzung des Stadtrats konnte sich bisher keiner der Klüngelbrüder um Fritz Schramma und Walter Reinarz (CDU, KVB) entschließen, politische Verantwortung für die Katastrophe zu übernehmen. Die Bauarbeiten an der neuen U-Bahn sollen angeblich zur Zeit ruhen. Es wird aber dennoch weiterhin von Arbeiten berichtet. „Gucklöcher“ an Bauzäunen wurden vernagelt, um den Bürgern den Blick in die Baugruben zu verwehren.

kevin_200Die Kleine Sandkaul am Kölner Gürzenich, Ausfahrtstraße der Altstadt in Richtung Deutz und Neumarkt, ist seit heute gesperrt. Die Straße verläuft direkt am Hotel Intercontinental, bei dem es Gerüchten zufolge ebenfalls zu Setzungen gekommen sein soll. Einige Türen des Gebäudes sollen sich nicht mehr öffnen lassen. Vor dem Hotel befindet sich eine ähnliche Baugrube wie die in der Severinsstraße, wo nach derzeitigem Kenntnisstand ein hydraulischer Grundbruch zum explosionsartigen Wegsacken des Untergrundes der eingestürzten Gebäude geführt hat.

Für das erste aufgefundene Todesopfer, den Bäckerlehrling Kevin, gibt es an der Absperrung Severinstraße inzwischen eine kleine improvisierte Gedenkstätte (Foto). Wie es scheint, zählt ein Bäckerlehrling nicht allzu viel in Schrammas Köln. Hier braucht man ein Parteibuch und einen falschen Doktortitel – sonst ist man schnell vergessen.




Versuch mit Chuzpe

Versuch mit Chuzpe

Versuch mit Chuzpe

Versuch mit Chuzpe
© 2009 by Daniel Haw

Daniel HawDaniel Haw ist Dramatiker, Maler, Komponist, Regisseur und Leiter des jüdischen Theaters Schachars in Hamburg. Nach einer graphischen und künstlerischen Ausbildung studierte der 49-Jährige in Kalifornien Schauspiel und Regie. Haw, Vater der jüdischen Comicfigur Moishe Hundesohn, veröffentlicht seine Cartoons jeden Freitag exklusiv auf PI.




Winnenden: Böhmer fragt nach Migrantenkindern

Die Integrationsbeauftrgte der Bundesregierung, Maria Böhmer (Foto), soll sich wenige Stunden nach dem Amoklauf erkundigt haben, ob etwa gezielt Migrantenkinder erschossen wurden. „Leider“ gibt es keinen Hinweis auf einen rechtsextremistischen Hintergrund, so dass die Tat nicht als Beweis für einen verstärkt zu führenden Kampf gegen Rechts™ genutzt werden kann.

Bislang sei jedoch nichts gefunden worden, „was auf Ausländerfeindlichkeit und Rechtsextremismus hindeutet“, hieß es in Sicherheitskreisen, „doch wir gehen auch dem mit großer Sorgfalt nach“.

Die Äußerung Frau Böhmers macht uns fassungslos. Als wären deutsche Opfer nur die Hälfte wert, und als wären nicht in der Regel die Deutschen die Opfer von Migrantengewalt, nicht umgekehrt. Es ist schlicht unvorstellbar, dass nicht einmal solch eine grauenvolle Tat Politiker in ihrem Verlangen stoppen kann, auf das eigene Land zu spucken, dass vielmehr versucht wird, sie als Mittel zum Zweck zu missbrauchen.

» maria.boehmer@bundestag.de

(Spürnasen: Jacqueline, Danielleveline und grundgesetzwatch)




Touristischer Leichtsinn

schrammastan

Nur noch den Kopf schütteln kann man als Kölner angesichts des touristischen Leichtsinns zweier Landeier aus Leichlingen. Die beiden ungläubigen Mitglieder einer Kirchengemeinde kamen auf die skurrile Idee, des nachts mit einer S-Bahn von Leverkusen nach Köln zu fahren. Also quer durch Ost-Schrammastan (Foto)! Die Antwort der Eingeheimischten auf diese Provokation ließ nicht lange auf sich warten. Aber lesen Sie selbst.

Die Rheinische Post berichtet:

Etwa drei Minuten braucht die S-Bahn-Linie 6 für das Stück vom Bahnhof Deutz über die Hohenzollernbrücke bis zum Kölner Hauptbahnhof. Drei Minuten, die zur Ewigkeit werden können. Ein Pärchen aus Leverkusen (beide 22; Namen sind der Redaktion bekannt) hat es in der Nacht zum vergangenen Samstag erlebt. Auge in Auge mit einem zunehmend nervöser und aggressiver werdenden Räuber, der eine Schusswaffe im Anschlag hielt und „Ich erschieße Euch, ich erschieße Euch“ drohte.

Die dramatische Zuspitzung der Situation hatte sich zunächst nicht angekündigt. Die beiden Leverkusener waren kurz nach Mitternacht in Küppersteg in die Bahn gestiegen. In Mülheim wurden sie von einem südländisch aussehenden Typen mit schwarzer Bomberjacke angesprochen. „Er hat uns gefragt, wieviele Stationen es noch bis Köln-Hauptbahnhof sind“, erzählte der 22-jährige Leverkusener gestern auf Anfrage unserer Zeitung. „Anfangs kam er uns fast witzig vor, weil er so auf cool machte. Wir waren uns nicht sicher, ob er angetrunken war.“ Bei dem späteren Täter habe es sich insgesamt aber um eine Person gehandelt „wie man sie schon 100 Mal in S-Bahnen gesehen hat“, berichtete das Opfer weiter.

Stutzig sei er erst geworden, als seine Freundin ihn darauf aufmerksam gemacht habe, dass der schwarze Gegenstand, der bei dem Unbekannten zwischen Hosenbund und Boxershorts hervor gelugt habe, kein Handy war, wie er zunächst vermutet hatte, sagte der 22-Jährige. „Meine Freundin hat gesehen, dass das eine Waffe war.“

Im Bahnhof Deutz habe der Mann mit der Bomberjacke dann kurzzeitig den Zug verlassen. Kurz darauf drang er in den ansonsten leeren Waggon mit dem Leverkusener Pärchen vor. „Er verlangte, dass wir alles hergeben sollten. Ich hatte nur 90 Cent und mein Handy dabei, das hat den nicht zufrieden gestellt. Es war eine grausame Situation, ich war wie gelähmt und hatte Todesangst. Es war ein Gefühl des völligen Ausgeliefert-Seins, eine Demütigung, wie man sie sonst kaum erleben kann“, berichtete der Leverkusener, der es als besonders schlimm empfand, seine Partnerin bedroht zu sehen und sich nicht wehren zu können. Erst nachdem diese dem Räuber 50 Euro und ihr Handy gegeben habe, sei der Unbekannte geflohen – nicht ohne die Warnung: „Wenn Ihr die Polizei ruft, knall‘ ich Euch ab.“ Seine Brüder und Cousins seien im Übrigen auch im Zug.

Sehr zufrieden zeigten sich die Opfer von der Kölner Polizei, die sie sehr nett getröstet habe. So zahlt es sich doch aus, vorrangig auf die soziale Kompetenz der Beamten zu achten, statt Rambos einzustellen, die sich auf die Verfolgung des Täters gemacht hätten, statt den Opfern eine Tasse Kakao zu kochen. Bei so freundlicher Bedienung kommt man doch immer gerne wieder vorbei, um einen Überfall zu melden.




Muslime finden das Tor zur „Hölle“

Nachdem uns ein Muslim vor kurzem im Drastischen darlegte, welche Qualen wir nach islamischer Tradition im Grab zu erwarten haben, wollen Rechtgläubige jetzt auch die Pforte zur Unterwelt gefunden haben und mit einer Audioaufnahme aus 1000 Metern unter der Erde „wissenschaftlich“ belegen. Nur hört sich das, was in muslimischen Ohren wie Höllenqualen klingt, eher nach einer Achterbahn in einem Vergnügungspark an. Wussten wir’s doch – die Hölle ist Disneyland.

(Spürnase: BraveSettler)




Genossinnen mühen sich mit Jugendgewalt

Die Genossinnen und Genossen der SP Schweiz tun sich unheimlich schwer mit dem Thema Jugendkriminalität und den immer öfter auffälligen Tätern mit Migrationshintergrund. Eigentlich ist ein neues, strengeres Jugendgesetz längst vonnöten, daran können auch die Linken nicht mehr vorbeischauen, doch eine solche Verschärfung würde der SP einen zu rechten Strich durch die linke Rechnung machen.

Die SP-Spitze legte den Delegierten ein Positionspapier zum Thema Jugendgewalt vor, das eine leichte Verschärfung der Gesetze vorsehen würde, was den Jungsozialisten bereits viel zu hart ist. Sie haben einen bereits wieder entschärften Gegenentwurf ausgearbeitet.

Das Jugendstrafrecht solle so geändert werden, dass „in speziellen Ausnahmefällen“ und bei „schweren Gewaltdelikten»“auch Jugendliche unter 15 Jahren mit Gefängnis bestraft werden können. Gemäß geltendem Gesetz sind Freiheitsstrafen erst ab dem vollendeten 15. Altersjahr möglich. Der Arbeitsgruppe sei seine Forderung „zu stark zugespitzt“ gewesen, sagte Jositsch am Mittwoch auf Anfrage. Im Positionspapier der SP heißt es deshalb eher allgemein: „Bei schweren Gewaltdelikten (. . .) sollen griffige Sanktionen auch bei jüngeren Tätern möglich sein.“

Dafür wird als neues Instrument die „Sicherungsmaßnahme“ vorgeschlagen. Sind die über einen Täter verhängten erzieherischen oder therapeutischen Maßnahmen wirkungslos, müssen sie nach heutigem Recht aufgehoben, muss der Täter aus dem Maßnahmenzentrum (früher: Arbeitserziehungsanstalt) entlassen werden. Mit der „Sicherungsmaßnahme“ könnte die Entlassung von Tätern verhindert werden, die die öffentliche Sicherheit gefährden.

Auch an anderen Stellen zeigt der Vergleich der beiden Papiere, dass die SP zwar etwas mehr Härte im Umgang mit jugendlichen Straftätern befürwortet, aber doch nicht als allzu repressiv erscheinen möchte. Ein Beispiel: Unter der Überschrift „Frühzeitig konsequent eingreifen“ hatten Jositsch und Galladé argumentiert, Straftäter-Karrieren würden oft mit eher harmlosen Taten beginnen. Deshalb müssten „auch bei relativ geringen Delikten schon gezielt Maßnahmen und allenfalls auch höhere Strafen ausgefällt werden“. Im offiziellen Positionspapier fehlt das Wort „Strafen“, stattdessen liest man, es müssten „gezielt Maßnahmen und allenfalls auch Konsequenzen ausgesprochen werden“.

Kurz: Die SP sieht zwar ein, dass man in gewissen Fällen um „Maßnahmen“ kaum herumkommen wird, will diese auf Teufel komm raus, aber nicht „Strafen“ nennen und auf jeden Fall nur mit Samthandschuhen umsetzen. Dass die meisten Straftäter Jugendliche mit Migrationshintergrund sind, kommt zu dem Gutmenschen-Spagat erschwerend hinzu.

Nur kurz gestreift wird die Tatsache, dass überproportional viele ausländische Jugendliche straffällig werden. Und ganz aufgegeben hat die SP in ihrem Papier die von Jositsch und Galladé propagierte Idee, für eine „bessere soziale Durchmischung der Klassen“ zu sorgen. Das hätte dadurch erreicht werden sollen, dass – zum Beispiel – Kinder aus Schwamendingen am Zürichberg zur Schule gehen und umgekehrt.

Im Übrigen setzen die Sozialdemokraten im Kampf gegen Jugendgewalt stark auf höhere Ausgaben.

Mit anderen Worten: An der Ausländerkriminalität sind die Schweizer Schuld. Die sollen ihre Kinder künftig in Migrantenschulen schicken, damit für die lieben Einwandererkinder die guten Schulen reserviert bleiben. Die Rechnung übernimmt der Steuerzahler. Das ursprünglich als leichte Verschärfung geplante Grundlagenpapier provozierte einen weichgespülten, super-soften Gegenentwurf. Welches der beiden SP-Papiere sich durchsetzen wird, ist noch offen.

(Spürnase: Nebelhorn)




Prozeß gegen Kölner Moslemkrieger

rondorf-panoramaIn Köln begann gestern der Prozess gegen drei jugendliche Moslemgangster, die im vergangenen September in Köln-Rondorf (Foto) nach dem Vorbild ihres Propheten ungläubige Polizisten gefangen nehmen und töten wollten (PI berichtete). Anschließend an Entführung und Mord, so gab man offen zu, habe man eine terroristische Vereinigung gründen und Terroranschläge in Deutschland verüben wollen.

Nachdem die in einen Hinterhalt gelockten Kölner Polizisten mangels multikultureller Kompetenz ihrer Gefangennahme nicht zustimmten, um später in einen deeskalierenden Dialog mit den Geiselnehmern zu treten, sondern einige Schüsse in die Luft abgaben, ergriffen Mohammeds Helden die Flucht. Dabei hatten sie es so eilig, dass ein Handy zurückblieb.

Die Anklage der Staatsanwaltschaft lautet trotz vorliegenden anders lautender Geständnisse der Täter nicht auf versuchten Mord, Geiselnahme und Bildung einer terroristischen Vereinigung, sondern auf versuchten Raub. Ein Experte steht bereit, um die Ursache des multikulturellen Einzelfalls zu benennen: Die Kinder wurden im Internet verführt. Das läßt den Kölner Stadtanzeiger hörbar aufatmen:

Bei ihrer Festnahme bezeichnen sich die drei Jugendlichen als „Gotteskrieger“, die mit den Dienstwaffen der Polizisten Anschläge auf US-Einrichtungen verüben wollten. Daher wird gegen das Trio zunächst wegen versuchten Mordes ermittelt und der Staatsschutz eingeschaltet. Doch bei umfangreichen Untersuchungen stellt sich heraus, dass die Beschuldigten keine „Terrorzelle“ sind, sondern eher leicht beeinflussbare Jugendliche, die sich durch islamistische Hassvideos im Internet hatten aufhetzen lassen.

Ein Experte für Islamismus beim Landeskriminalamt hat sich im Auftrag der Staatsanwaltschaft mit den sichergestellten CDs und Videos befasst und deutlich gemacht, dass dieses Material „sehr geschickt an Gefühle appelliert und durchaus geeignet ist, bei jungen Leuten zu solchen extremistischen islamischen Neigungen zu führen“. Der Sachverständige soll in dem nicht öffentlichen Prozess gehört werden und auch die Videos vorspielen. „So was kennt ja normalerweise keiner. Da kann sich die Kammer mal eine Vorstellung davon machen, was damit in den Köpfen der Jugendlichen angerichtet wird“, unterstreicht Oberstaatsanwalt Wolf diese Maßnahme.

Nach derzeitigen Erkenntnissen gilt der 17-Jährige als Anführer, der seinen 16-jährigen Bruder und dessen 15-jährigen Kumpel zur Tat angestiftet haben soll. Während die beiden Jüngeren inzwischen wieder auf freiem Fuß sind und zur Schule gehen, sitzt der Älteste nach wie vor in Untersuchungshaft. Bisher sei das Trio der Polizei lediglich „durch Jugendkram“ aufgefallen, sagte Wolf. Beispielsweise Ruhestörungen, zu schnelles Mopedfahren, Schlägereien.

Leider versäumt es der Qualitätsjournalismus, hier einen Schritt weiter zu denken: Wie kommt es, dass die drei Schätze, die sich bisher wie ganz normale Jugendliche die Zeit mit Ruhestörungen und Schlägereien vertrieben, von den extremen Gewalt- und Hinrichtungsvideos ihrer Glaubensbrüder nicht wie jeder normale Mensch abgestoßen und schockiert waren, sondern im Gegenteil von eigener Gewaltgeilheit übermannt wurden? Wer diese Frage stellt, gerät nämlich in gefährliche Nähe einer unerwünschten Antwort. Es ist die Gewaltideologie des Islam und sein blutrünstiges heiliges Buch, der Koran, das in Elternhaus und Moschee die Kinderseelen vergiftet hat.

(Spürnasen: Die Nase, Skeptiker)




Bewährung für Mordversuch an Polizisten

Eine Tötungsabsicht war selbstverständlich keinem der vier Angeklagten nachzuweisen, als sie versuchten, einen Polizeiwagen anzündeten, in dem zwei Menschen saßen. Deshalb muss auch nur einer von ihnen ein bißchen ins Gefängnis. Die drei anderen dürfen weiter ihrem Unmut über ihre häufigen Polizeikontakte Luft machen.

Die beiden Polizisten folgten einem Notruf und wurden selbst zum Opfer: Im vergangenen Oktober lockten vier Jugendliche in Bremen die Beamten unter einem Vorwand zu einem Park und versuchten dann, ihren Streifenwagen anzuzünden. Den Tötungsvorsatz sah die Jugendkammer nicht als erwiesen an, verurteilte drei der Angeklagten aber wegen schwerer Brandstiftung.

Ein 16-Jähriger erhielt gestern eine Haftstrafe von zwei Jahren, zwei andere bekamen Bewährungsstrafen von 15 und 18 Monaten. Der Vierte wurde wegen Verabredung zu dem Verbrechen zu einer Bewährungsstrafe von zehn Monaten verurteilt.

Wieso die Jugendlichen das Auto anzünden wollten, blieb während der elf Verhandlungstage ungeklärt. Alle vier Angeklagten wollten sich zum Tatmotiv nicht äußern. „Einer der Jugendlichen hegte Wut gegen die Polizei“, sagte Verteidiger Sven Sommerfeldt.(…) Nach der Urteilsverkündung waren dann zwei der Teenager wieder frei. Freudestrahlend fielen sie ihren Verwandten in die Arme. Der Hauptangeklagte verließ mit gesenktem Haupt und Tränen in den Augen den Raum. Seine Mutter hielt ihn fest umklammert.

Unmenschliche deutsche Gerichte, die das Kind so brutal von der Mutter trennen, wo es sogar weint…

(Danke an alle Spürnasen)




Höhenflüge: Wissenschaft vs. Islam

Nachdem der Londoner Buskrieg zwischen Atheisten, Christen und „anderen“ ab und zu etwas eigenartige Auswüchse gegen die Christen angenommen hat, geht die nächste Runde eindeutig an die Atheisten, die sich zum ersten Mal die „Religion des Friedens“ vorknöpfen.

„Die Wissenschaft fliegt Sie auf den Mond, Religion in Gebäude hinein“, heißt es auf den London-Bussen. Ob den Atheisten bewusst ist, wen sie sich da vorgenommen haben? Die Leute, die andere in Gebäude fliegen lassen, haben’s nicht so mit „Frieden und Liebe“ wie die Christen – eher mit Dschihad und „tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet“.

(Spürnase: Bastian H.)




Zweierlei Maß

Willibert PauelsZweierlei Maß beim Vorwurf des Antisemitismus bemängelt Willibert Pauels (Foto), der katholische Diakon, der zum Star im Kölner Karneval wurde. Ganz gegen den Zeitgeist und das sonst verbreitete Fischen nach billigem Applaus vertritt er dort tapfer christlich-konservative Positionen. Sein Erfolg läßt vermuten, dass Viele so denken, aber Wenige sich trauen, dies öffentlich zu tun.

Im Domradio spricht Pauels regelmäßig das „Wort zum Samstag„. Diesmal geht es darum, dass man schnell dabei ist, dem Papst Antisemitismus zu unterstellen, zu den wirklichen Antisemiten unserer Zeit aber schweigt.

[flash http://www.domradio.de/media/video/2691.flv]

» Weitere PI-Berichte zu Willibert Pauels

(Spürnase: Kölschdoc)




Radikale Moslems dürfen in Berlin Moschee bauen

Und wieder hat ein Gericht zugunsten von Verfassungsfeinden und gegen die Demokratie entschieden. Das Berliner Verwaltungsgericht erlaubt der radikal-islamischen, der Hisbollah nahe stehenden, Gruppierung „Imam Reza“, in der Neuköllner Reuterstraße eine Moschee zu errichten.

Die Richter stellten fest, dass die Wohnruhe der Anwohner nicht gestört wird.

Das Berliner Verwaltungsgericht hat ein folgenschweres Urteil gefällt. Es erlaubt der muslimischen Gruppe „Imam Reza“ den Bau einer großen Moschee in der Neuköllner Reuterstraße. Sowohl der Neuköllner Bürgermeister Buschkowsky (SPD), als auch die stellvertretende Bürgermeisterin Vogelsang (CDU) hatten versucht, diesen Bau zu verhindern. Buschkowsky geht davon aus, dass Imam Reza eine demokratiefeindliche Vereinigung ist, die den islamischen Gottesstaat herbeiführen will. Vogelsang berichtet von „antisemitischer Hetze“ aus dem Verein.

Die Gruppe Imam Reza steht offenbar der libanesischen Terror-Organisation „Hisbollah“ nahe. Ihre Anhänger marschieren am „Al-Quds-Tag“ alljährlich über Berlins Straßen. An diesem vom iranischen Regime erfundenen Kampftag werden weltweit Hass-Paraden gegen Israel abgehalten.

Das Verwaltungsgericht hat alle diese Argumente außer Acht gelassen und nur nach dem Baurecht geurteilt. Es hat geprüft, ob eine Imam-Reza-Moschee in der Reuterstraße die Wohnruhe der Anwohner stören würde und kam zu dem Schluss, es würde sie nicht stören, da die Moschee um 11?Uhr öffnet und daher das laute Morgengebet entfällt.

Vielleicht ist es richtig, dass sich das Gericht streng auf seine Befugnisse zurückzieht. Keinesfalls aber können wir in Berlin mutmaßlichen Anhängern von Terroristen erlauben, eine Moschee zu bauen. Das darf überhaupt nicht in Frage kommen. Das geht wirklich zu weit! Ich könnte es auch nicht ertragen, wenn es jetzt wieder heißt: „Der Rechtsweg ist erschöpft.“ Dann soll das Gesetz geändert werden. Wir werden uns wohl noch dagegen wehren dürfen, dass Anhänger von gefährlichen Gotteskriegern, die im Nahen Osten ihr Unwesen treiben, in Neukölln freie Bahn bekommen.

„Die Demokratie ist nur der Zug auf den wir aufspringen, die Moscheen unsere Kasernen, die Minarette unsere Speere, die Gläubigen unsere Soldaten.“ (Recep Tayyip Erdogan)

(Spürnase: Juris P.)




Schäuble: Positive Werte des Islam erkennen

Die Charme-Offensiven unseres Innenministers kennen keine Grenzen mehr. Sogar islam.de, die Website des rückwärtsgerichteten Zentralrates der Muslime, widmet Schäuble einen begeisterten Artikel, in welchem der Innenminister wie folgt zitiert wird: „Zu selten wird beim ‚Islam’ an positive Werte gedacht wie Friedfertigkeit, mit denen die Muslime einen Beitrag zum Gemeinwesen leisten können“.

Diese Friedfertigkeit zieht ihre blutige Spur durch die gesamte islamische Geschichte seit Mohammeds Zeiten. Natürlich hat sich daran bis heute nichts geändert. In allen islamischen Staaten herrschen religiöse Diktaturen und sind schwere Menschenrechtsverletzungen an der Tagesordnung. Alle Gewalt und jede Form islamischen Terrors leiten sich direkt aus dem Koran ab. Menschen wird von Kindheit an unter islamischer Herrschaft ihre Individualität geraubt, ihr Recht auf Selbstbestimmung und freie Entfaltung der Persönlichkeit. Sie dienen nur als Teilchen in der Masse, der Umma. Mütter opfern dem blutigen Jihad ihre eigenen Kinder, perverser geht es kaum. Und alles, um Allah, dem Blutdürstigen, zu dienen.

Natürlich weiß das alles auch Herr Schäube. Trotzdem agiert er, als gäbe es einen Islam light, einen gezähmten, europäischen Islam. Dabei übersieht er großzügig, dass das System Islam eben nicht nur eine Religion ist, sondern eine komplette Lebensideologie, die nichts mit Demokratie im Sinn hat, nichts mit Gleichberechtigung, nichts mit Menschenrechten. Die Auswüchse der Friedensreligion erreichen uns täglich in wachsender Zahl im eigenen Land in Form von Zwangsheiraten, Ehrenmorden, Gewalt in den Straßen durch Horden arroganter Herrenmenschen gegenüber den ungläubigen deutschen Opfern. Und die Einschläge werden zahlreicher.

Das alles stört Herrn Schäuble nicht, wenn er die Muslime und den Islam in unserem Lande willkommen heißt und sich über ein Pilotprojekt islamischen Religionsunterrichtes an einer Offenburger Schule freut.

Im Sitzkreis um einen Strauß roter Rosen erarbeiteten die Kinder zusammen mit ihrer Lehrerin spielerisch den Lebenslauf des Propheten Mohammed.

Ob die Morde des Propheten dort ebenfalls spielerisch erarbeitet werden?

» wolfgang.schaeuble@bundestag.de

(Spürnase Fleet)