turk-flecktarnDie Bekleidungsmarke Thor Steinar ist in letzter Zeit auch Bürgern bekannt geworden, die nicht unbedingt zu den Liebhabern militanter Strickwaren gehören. Grund dafür waren spektakuläre Werbeaktionen von Linksextremisten, die die Marke als irgendwie rechts einordneten, und dementsprechend mit Gewalt gegen Personen und Sachen Vermieter erpressten, die Mietverträge für die Ladenlokale der Firma zu kündigen, was dann als Erfolg der Demokratie zu loben war. Der Einstieg eines arabischen Investors verstört jetzt Freunde und Feinde der gemeingefährlichen Erzeugnisse.

Während Linksextremisten nun überlegen, ob denn ein rechtsextremer Pullover noch rechtsextrem sein kann, wenn er von einem Araber gestrickt wird, die Rechtsextremisten genau dieselben Sorgen plagen und ein PI-Autor nachsinnt, wie man den neuesten Schwank aus Absurdistan in passende Worte kleidet, erreicht uns die Rettung aus der Misere in Form einer Zuschrift von PI-Leser „Wir“, der das Unfassbare auf den Punkt bringt:

Die politische Gesinnung ist eben doch ein Kreis: Wer weit genug nach rechts läuft, kommt links wieder an.

Wie sonst könnte man erklären, dass die, von den Linken in Deutschland als rechtsextrem gestempelte Marke „Thor Steinar“ bzw. deren Produzenten Mediatex einen neuen Eigentümer hat: einen arabischen Großinvestor!

Wenn man den Linken auch sonst keine Kompetenzen zugestehen möchte, so muss man doch in diesem Fall vor ihnen den Hut ziehen: Eine Bekleidungsfirma durch öffentliche Demontage soweit nach rechts zu schieben, dass sich sogar ein arabischer Großinvestor dafür begeistern kann, ist ein wahrliches Meisterstück! Hut…. ähh.. ich meine natürlich Kapuze ab!

Gänzlich unverdächtig, einer extremistischen Weltanschauung zu frönen und für alle Gelegenheiten passend angezogen ist, wer sich auch im Kleidungsstil dem muslimischen Mainstream unserer Städte anschließt. Zur Zeit besonders gefragt: Dezentes Flecktarn in grün und braun, wie das Modell „Friedenskämpfer“, das ein Teilnehmer einer Friedensdemonstration der Grauen Wölfe auf unserem Foto vor dem Kölner Dom vorführt.

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58 KOMMENTARE

  1. Es gibt kein Rechts oder Links

    Es gibt nur:

    Demokrat oder Sozialist

    Und dass die NSDAP links ist, hat sogar Goebbels zugegeben und gegen die scheiss rechten Demokraten gehetzt!

  2. Ach, wenn die Moslems mal eine Schwächephase haben, zeigen uns immer noch die Linken, dass wir wahrhaftig nicht die Dümmsten auf der Welt sein können, und wenn alles schief geht, gibt’s ja immer noch das Grüne Sicherheitsnetz ganz unten.

  3. Echt der Hammer! Es war klar… So sind die Neonazis -> Hier sind sie gegen Fremde, aber den Islam mögen sie. Der Islam ist schlecht, da war schon Atatürk realistischer als die „was im Koran steht hat mit Islam nix zutun“ -Schwätzer.

    Auch wenn Diddis und andere Schwätzer dies nicht begreifen wollen!

  4. Anti-Steinarismus ist von nun an auslaenderfeindlich und wird vom Verfassungssch(?)utz bekaempft.

  5. „In Köln hat Oberbürgermeister Fritz Schramma die Organisation sogar in den „Rat der Religionen“ der Stadt berufen, wo ihr Vertreter an Papieren zum Umgang mit Extremisten mitschreiben darf.“

    Amen

    KStA

  6. OT: es geht schon wieder los mit dem Doppelstandard:
    Während gestern im UEFA-Cup Spiel von Werder in St. Etienne der ARD-Kommentator bei dem Bremer Bengalo-Einsatz empört von „Chaoten und unverbesserlichen“ sprach, gibt sich der Kommentator beim HSV-Spiel heute etwas toleranter. Bengalische Feuer sehen „gut aus“, seien allerdings „nicht ungefährlich“. Was ist passiert? Klar, die Fans von Galatasaray sind am Zündeln.
    Das südländische Feuer ist natürlich viel schöner als das deutsche, klar das man sich da besorgt um die künftigen Hoffnungsträger Europas gibt. Und der Moderator heute vom „Zentralen Dhimmi Funk“ heißt nicht einmal Kerner…

  7. OT

    Derzeit auf Phönix: „Die grossen Diktatoren – Mao und die Kulturrevolution“

    Sie zerstörten mit entfesseltem Hass alles, was die eigene Kultur geprägt und gebildet hatte.
    Der Atheist Mao lässt sich selbst als Gott verehren. Die „Mao-Bibel“ und der Mann, der Adolf Hitler in nichts nachstand, war und ist es teils noch, ein Idol der Kommunisten und vieler Linker.

    sapere aude

  8. Im Gegensatz zu den linken Steineschmeißern hat die Firma Arbeitsplätze geschaffen und Steuern gezahlt.

  9. Erst einmal sollte sich kein freier Bürger von linker Gesinnungspolizei vorschreiben lassen, was er zu tragen hat. So beginnt Faschismus – ob von links oder rechts.
    Und mit der Übernahme von TS durch einen islamischen Investor schliesst sich doch nur ein Kreis, den Berufspolitiker und Qualitätsmedien verschleiern wollen.

  10. Sehr geschickter Schachzug.
    Damit ist Thor Steinar Kleidung für rechtsradikale buchstäblich „untragbar“ geworden.

  11. nur mal so am Rande.. nur weil die Antifa es immer und immer wieder verbreitet wird es nicht wahrer.. Thor Steinar hat keine Verbindungen zu Rechtsradikalen..

    mehr infos http://www.thorsteinar.net

    da mussten schon sehr viele.. auch DieLinke Genossen Unterlassungserklärungen unterschreiben.

    Also geht den Kommunisten bitte nicht auf den Leim!

  12. Am Anfang war ich etwas verwirrt, doch inzwischen leuchtet mir die Sache ein: Islamismus und Rechtsradikalismus sind nur zwei Seiten einer Medaille. Antisemitismus ist das Verbindungsglied. Es geht heute nicht mehr um den vielfach beschworenen Kampf zwischen Rechts und Links, sondern um den Kampf zwischen dem freiheitlich-denkenden Demokraten und dem intoleranten, unverbesserlichen Extremisten, der zur Durchsetzung seines irrationalen Weltbildes buchstäblich über Leichen geht.

  13. Ich würde beinahe wetten, dass Thor Steinar maximal 10 % ihres Gewinns mit Klamotten erwirtschaftet haben.

    Eines muss man dem Chef lassen: erst gründet er eine kleine Klamottenklitsche, die keiner kennt. Dann lässt er ein paar Runen auf die T-Shirts drucken und schwupps ist er in der Presse damit, Prozesse werden angestrengt, die er alle gewinnt, weil nichts Strafbares dabei ist. Linke finden, Runen seien rechts. Die MSM springen an, plötzlich ist die Marke bundesweit bekannt. In der Tat werden nebenbei auch Klamotten verkauft.

    Dann folgt Schritt zwei: Thor Steinar eröffnet bundesweit Geschäfte, ohne natürlich den Vermietern auf die Nase zu binden, dass sie ein rechtes Image haben. Wozu auch, die Marke ist ja nicht verboten. Die Medien rotieren, und auch auf die linken Beißreflexe ist Verlass (Demos, Farbbeutelanschläge usw.). Thor Steinar ist jeden Tag in den Medien. Die Vermieter fühlen sich hintergangen oder zumindest durch die Krawalle unter Druck gesetzt und will Thor Steinar kündigen. Das geht aber nicht, also lässt sich Thor Steiner mit Summen, die teilweise erheblich sein müssen, ausbezahlen. Ein paar Wochen später wird dann der nächste Laden mit dem gleichen Konzept aufgemacht (nach mehreren Ausbezahlungen nach diesem Muster geht es aktuell gerade um einen Laden in Berlin-Lichtenberg, ich glaube allein in Berlin ist das jetzt schon der dritte oder vierte Fall dieser Art).

    Und so geht das die ganze Zeit: die Kohle wird nicht mit Klamotten verdient (die sich ein üblicher jugendlicher Neonazi sowieso nicht leisten kann), sondern mit spekulativen Aktionen dieser Art. Nun, jetzt wo die Marke richtig bekannt und teuer geworden ist, wird der ganze Kladeradatsch an einen arabischen „Investor“ verhökert, der vermutlich nicht kapiert, dass die Marke damit ad acta gelegt wird, denn ohne die ganzen Linksproteste gibt es die viele Umsonstwerbung täglich in den Medien nicht mehr und manche Neonazis kaufen mit Sicherheit auch nicht bei einem arabischen Investor und überhaupt: was versteht der schon von Runen?

    Die Pleite des arabischen Investors ist damit abzusehen. Uwe Meusel, der Chef von Thor Steinar hat sozusagen zum Höchstkurs verkauft – kurz: ein gerissener Hund, der jetzt irgendwo in seiner neugebauten Riesenvilla in Königs Wusterhausen die Füße hochlegen kann. Ich wette, der macht jeden Tag eine Flasche Schampus auf und trinkt einen auf die Antifa.

  14. Achja Thor Steinar produziert in Zukunft Burkas, Kopftücher, und andere Müsliemischen Modetrends!
    Ooops; ich hab ja garnicht gewusst, dass Kopftücher und Verschleierungsbekleidungen Rechtsradikal sind!
    Jetzt muss ich wirklich mal mein Weltbild überdenken!

  15. Wollte mal schauen was Thor Steinar Klamotten bei ebay kosten. also Thor Steinar als Suchbegriff eingegeben und voller Erwartung auf den Bildschirm geschaut.

    Siehe da… KEINER scheint irgendwas von Thor Steinar zu verkaufen…

    Suchergebnisse: 0

    So ein Zufall aber auch… pffffff….

  16. @#16 ElGreco und @#12 HaGanah

    Es ist immer wieder faszinierend wie gut die Propagandamaschinerie auch unter unseres gleichen Früchte trägt.
    In euch beiden hör ich meinen Onkel sprechen:“Thor Stainer, die Marke ist voll rechts, kauf bloss nichts bei denen!“
    Also ihr beiden, ich bezweifle sehr stark, dass ihr euch mit dieser Marke außerhalb dem was euch die Mainstreammedien in den Mund legten beschäftigt habt:

    Thor Steiner ist eine Marke aus dem neonazistischen, antisemitischen Milieu. Keine Frage./blockquote>
    oder

    Sehr geschickter Schachzug.
    Damit ist Thor Steinar Kleidung für rechtsradikale buchstäblich “untragbar” geworden./blockquote>

    Sorry Leute, aber das kann ich auch im Spiegel lesen.
    Die Marke ist so teuer, das sie unter den Leuten die ihr als Ultra Rechte bezeichnen würdet, sowieso nicht in Frage kommt
    (Kapitalismusklimbims und so)
    Und falls das mit dem Arabischen Investor stimmen sollte…who cares…dass wäre dann sowieso der Gnadenstoß für Thor Stainer.

  17. PS:

    Würde mich nicht wundern, wenn der Meusel nach einer gemütlichen Auszeit eine neue Klamottenfirma aufmacht, mit dem provozierenden Titel „Odins Welt“ oder „Walküre“. Da werden dann ein paar Wikingerschiffe draufgemalt oder eine Germania mit Hörnerhelm und das ganze Spiel geht von vorne los: 1. Miniklitsche als Klamottenfirma 2. Beißreflexe der Antifa. 3. Medienrummel. 4. Ein paar spekulative Auseinandersetzungen mit Vermietern. 5. Ausländische Heuschrecke beißt an, wird aber diesmal selbst gearscht,weil man schon ziemlich deutsch sozialisiert sein muss, um die Feinheiten mit Autobahn usw. hier geschickt zu spielen.

    Da sage noch einer, die Ossis verstünden nichts vom Geschäft. Eigentlich müsste der Meusel ja einen Business-Preis kriegen.

  18. Ps: Nein, ich trage keine Thor Stainer Klamotten. Hätte ich wirklich viel Kohle würd ich denn ganzen Tag im Frack und nem Chapeau Claque rumlaufen.

    Danke

  19. #18 Harlekin

    Und schon triumphiert der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kolat:

    „Reaktion der Türkischen Gemeinde Deutschland
    Der Vorsitzende der Türkischen Gemeinde in Deutschland, Kenan Kolat, erklärte in Berlin, das Urteil führe «die Türkei näher an Europa heran». Er forderte die Bundesregierung auf, den Richterspruch zügig umzusetzen. «Die Bundesregierung wäre gut beraten, den Beitrittsprozess der Türkei in die EU voll und ganz zu unterstützen, anstatt die Rechte der türkischen Staatsangehörigen durch Beschlüsse des Europäischen Gerichtshofes nach und nach anerkennen zu müssen», erklärte Kolat.“

    http://www.swr.de/international/de/-/id=233334/nid=233334/did=4524346/4r628q/index.html

    —–

    Vor allem wäre die Bundesregierung, in diesem Fall CDU/CSU, gut beraten, endlich zu erkennen, worauf diese türkische Organisation hinarbeitet und vor allem, dies der deutschen Bevölkerung gegenüber als den künftigen Leidtragenden zuzugeben.

  20. @#23 Decker
    🙂 Nein, mir ist schon klar, dass Thor Steinar keine Kleidung ist, die von einer typischen
    „Rechten Glatze“ getragen wird. Es geht mehr darum, dass in verschiedenen Regierungsbehörden und auch bei der Polizei in Deutschland Thor Steinar nicht getragen werden darf.
    Andererseits habe ich im Bekanntenkreis einige konservative Geister, die sich geade wegen dem Ruf der Klamotten damit eindecken wollten. Um ihre rechte Einstellung zu demonstrieren. Vermutlich wegen der Preise haben sie es sein gelassen.

  21. Ob die Hühnerbrust-SAntifanten sich jetzt mit dem Werkschutz Graue Wölfe anlegen würde ich auf’s äußerste begrüßen.
    Verstörte Antifa was nun ? ach so ja, jetzt erst recht auf die Rentner und Pro Köln Anhänger die dürfen sich ja nicht wehren.

  22. Bei jedem NPD-Aufmarsch laufen Nationalisten mit Thor-Steinar-Klamotten rum. Was nun? Sollen wir deren Dresscode benutzen??? Diddi lacht sich vielleicht schon einen ab.

  23. Aus der Sicht von Textil-Designern ist die Marke absolut o.k. und qualitativ in Ordnung. Auch die graphische Gestaltung (unabhängig von der angedichteten politischen Botschaft) ist überdurchschnittlich gut.

  24. @ NoDhimmi

    Ja, bin schon gespannt, mit welcher „südländischen Begeisterung“ die Süddeutsche Zeitung dem Leser das schönreden will, dass das türkische Publikum öfter mal Affenrufe nachgemacht hat, wenn der dunkelhäutige Benjamin am Ball war.

  25. TS war immer kommerzielle Streetwear ohne politische Botschaften. Im Gegensatz zu größeren Firmen und Modelabels hat sich das Unternehmen aber nie von der rechten Szene distanziert. Warum auch , sie konnten von dem Image gut leben und die Linken und die Medien haben für kostenlose Werbung gesorgt.
    Keine Ahnung, wie die gerade an arabische Investoren geraten sind, aber was solls.
    Erfolgreich sind die Araber nicht beim investieren, dafür gelten sie aber als sehr geduldig.

  26. @ Paula

    Sehr richtig! Einer der Thor Steinar-Leute hat sich seinen Anteil auszahlen lassen und verbringt jetzt sein Leben steuerbegünstigt in der Schweiz. Die Antifanten sind einfach zu dumm, um die Zusammenhänge zu kapieren. Aus Antifa-Reflexen Knete machen… 😀

    Wenn die tatsächlich einmal Hörnerhelme nutzen sollten, wären die richtig beschränkt, da jeder Althistoriker oder auch Mediävist, dessen Forschungsgebiet Europa ist, einen Lachkrampf bekommt, wenn man meint, die Germanen bzw. Wikinger hätten Hörnerhelme getragen. Die Hörner wurden zum Trinken hergestellt und nicht als Helmzierde gebraucht.

    @ Decker

    Das westliche Protokoll sieht aber nicht vor, den Frack als Alltagskleidung zu tragen. Der Frack kommt nur abends in feierlicher Gesellschaft in Frage. Tagsüber sollte man einen Cutaway tragen, der vor allen Dingen bei westlichen Politikern in den Jahrzehnten vor dem Zweiten Weltkrieg beliebt gewesen ist. Der Wert von Kleidung hat nichts mit ihrer Form zu tun. Spielend einfach kann man leger teurer und besser gekleidet sein als in einem Anzug. Man nehme beispielsweise einen reinen Cashmere-Pullover, eine Luxus-Cordhose und hochwertige Lederschuhe mit Rahmennaht, gegenüber einem 100-Prozent-Polyester-Anzug von C&A mit weiteren Billig-Elementen ist die erste Variante wesentlich besser.

  27. Was soll die Aufregung? Die Linksfaschisten können doch Ihr Feindbild behalten:

    THOR STEINAR = ANTISEMITEN = MOSLEMS

  28. Was den Idioten bislang entgangen ist: Thor Steinar produziert seit Jahren in der Türkei.

  29. @ Paula,

    völlig richtig. Der Meusel hat das Rieger-Modell nachgeeifert, der das ja so ähnlich mit seinen Immobilien durchgezogen hat.

    Ich überlege auch schon, ob da nicht irgendwo was geht. Leichter lässt sich kein Geld verdienen. Das Marketing durch die dummen Antifas lässt sich 1-A ausschlachten.

  30. Wenn die Antifa nun arabische Unternehmen boykottiert, ist sie dann nicht „fremdenfeindlich“? 🙂

  31. @ ProPatria

    Also die „Walküren“-Linie hat bei Thor Steinar gefehlt – das wäre noch eine Marktlücke, wo jemand, der sich mit Klamotten auskennt, einsteigen könnte. Bei Frauenklamotten war Thor Steinar ja mehr als dürftig aufgelegt.

    Ich glaube, solche Walkürenklamotten wären der Retro-Hit schlechthin.

    Dass Thor Steinar seine Klamotten in der Türkei gefertigt hätte, ist meines Wissens eins von der Antifa/Linken gestreutes Gerücht. Ich bin ziemlich sicher, dass die Klamotten nicht in der Türkei, sondern in China hergestellt wurden.

  32. zu #40 Eichbaum

    Und Palästinenser-Windel-Tücher sind vermutlich politik-frei?

    Dann bin ich ja mal gespannt, wann die Team-Kleidung vom McCafe eine andere, politisch korrekte Farbe bekommt. Dieses dünnpfiff-braun erinnert ja auch irgendwie an eine deutsche Epoche.

    Die Welt verblödet.

  33. #36

    LOL
    Das mit der Geduld stimmt wohl.
    Die suchen derzeit nach dem Platzen der Immoblase, wo sie ihr Restgeld anlegen. 😉

    Thor Steienar ist für mich einfach zu teuer. Gleichwertige Sachen gibt es woanders für die Hälfte. Gäbe es nicht das Theater der Dauerbekifften „Antifa“, würde ich nicht mal wissen, daß es diese Marke gibt.

    Übrigens hat wohl ein gewisser Hugo Boss die schniecken SS-Uniformen geschneidert.
    😉

  34. Woher auf einmal die Besserwisser hier auftauchen, die Thor Steinar mit dem „Dunstkreis“ Neonazis assoziieren?
    Vorher hieß es genau das Gegenteil.
    Manchmal kommt man sich wie in einem Schulchor vor, wo alle dasselbe Lied trällern.

    GELD regiert die Welt!

  35. @ Markus Oliver

    Der Witz ist, dass es inzwischen gar kein Modell Rieger mehr braucht, weil sich da was verselbständigt hat.

    Ich weiß von einem Fall, da hat jemand versucht ein geerbtes altes Hotel zu verkaufen. Daraufhin streute er das Gerücht, dass „Neonazis“ dieses erwerben wollten (was frei erfunden war – er spekulierte auf die üblichen Beißreflexe linksgrüner Gutmenschen).

    Was dann folgte, war ein Paradebeispiel linksgrüner Verblödungsindustrie: Es wurde groß zur Demo geblasen, die Zeitungen beteiligten sich daran, ohne auch nur mal eine Minute Rechercheaufwand über die Hintergründe zu betreiben. Kind und Kegel, Omma und Hund versammelten sich also lichterkettenmäßig im Ortszentrum, und jeder, der den Zinnober nicht mitmachte, musste sich der Gewissensinquisition unterziehen lassen. Die Gemeinde überlegte dann also, das alte Hotel zu erwerben (natürlich zu einem exorbitanten Preis), weil man den angeblichen Neonazi-Bieter ja überbieten musste.

    Die Sache löste sich allerdings dann so auf, dass ein dritter anderer, außenstehender Kaufinteressent gesucht wurde. Dass sich rausstellte, dass der angebliche Neonazi-Käufer eine freie Erfindung des Eigentümers war, um den Preis hochzujubeln, scheint dem Wellness-Protest „gegen Rechts“ bis heute keinen Abbruch getan zu haben. Man ist heute noch stolz, „Zivilcourage gegen Rechts“ gezeigt zu haben und damit zu den Gutis zu gehören.

  36. Das „Pali-Tuch“ hängt in deutschen Bekleidungsläden an jeder zweiten Schaufensterpuppe und keinen Menschen störts, obwohl es als Zeichen der Links- Rechts- und Islamfaschisten eine noch eindeutigere Modesprache spricht, als Mode der Marke Thor Steinar.

    In Köln fährt momentan eine große Werbekampagne mit einem dünnen Model auf Starksebeinchen, dass ebenfalls mit Pali-Tuch geschmückt ist und dazu ein richtig böses Gesicht macht.

    bäh, wie blöd 😉

  37. #47 Paula (20. Mär 2009 11:37)

    Schöne Sache. Darüber habe ich auch schon nachgedacht, aber der Zug ist wohl abgefahren.

    Vielleicht kann man sich einen Neonazi für eine solche Aktion ja auch mieten.

  38. Steckt all das totalitär-dreckig Pack,
    in den rotzegrünrotbraunen Sack,
    Rechts, wie Links die gleiche Scheiße,
    haut man drauf, gibt`s dafür Preise!

    Trostpreis:
    Einmal mit´m fetten Thorhammer draufhau´n!

    Vorher fand ich Thor Steiner ok, jetzt wo ein arabischer Nazigroßinqusitor das Label sponsort, ist es nicht mehr unterstützenswert.

  39. #47 Paula (20. Mär 2009 11:37)
    hihi. 😆
    Genau so gehe ich auch durch die Welt. Immer die rotzgrünen Plagen verarschen bis zum Profit. Die sind schließlich dümmer in ihrem hasserblindetem Gehorsamkeitsdrang, als 10 Nazis zusammen es jemals sein könnten! Man muß nützliche Idioten eben nur nutzen, wenn es sich in der Situation ergibt.
    Wie Dummheit im linken Endstadium aussieht, sieht man ja am anschaulichstem Fallbeispiel; „Didi Dummvogel“ auf zwei linken Stelzen mit schwulem Gehänge. :mrgreen:

  40. @ Markus Oliver

    Wozu Geld für einen Neonazi ausgeben? Du gibst Dich im Forum „Netz-gegen-Nazis“ einfach als Antifa o.ä. aus und jammerst rum, dass jemand in deinem Ort (also du selbst) eine Immobilie an einen Glatzkopf mit Thor-Steinar-Schlüpper an verkaufen will. Eine Zeile im Forum reicht, das spart Dir Unsummen an Annoncen, „gemieteter Neonazis“ usw. ein. Die Antifa wird schon dafür sorgen, dass die Sache im weiten Umkreis publik wird.

    Das ist Zynismus pur, weiß ich. Manchmal denke ich allerdings schon, dass man diese völlig außer Rand und Band geratenen und stellenweise wirklich haarsträubend verblödeten Wellness-Gutis irgendwie auch energiemäßig nutzen muss. Das ist etwas, was der Chef von Thor Steinar bis zur Perfektion durchgezogen hat: er hat die Antifa für sich arbeiten lassen. Und das „beste“ aus seiner Sicht ist: ganz ohne Geld. Er hat keinen Pfennig dafür bezahlen müssen. Die haben sich von ganz alleine als Promo-Idioten betätigt, und zwar immer, immer, immer wieder. Der hat die ständig auf Trab gehalten. Kaum wurde nach viel Hickhack mal ein Laden geschlossen, wurde anderswo der nächste eröffnet – woraufhin dier Antifa-Tross dann auch dorthin umzog und die örtliche Presse damit auch täglich auf Trab hielt.

    Ich überlege mir manchmal schon, wie man – ganz unabhängig von persönlichen Profit – Gelder sinnvoll und völlig legal umleiten kann. Dieser ganze Fall Uwe Meusel ist daher auch sehr interessant, weil der dieses System für sich und seine Zwecke (die nicht die meinen wären, was aber zweitrangig ist) optimiert hat. Je mehr man ihm ans Leder ging, desto prächtiger liefen die Geschäfte, fast ohne sein Zutun.

  41. Ja Paula, kostenlos wäre natürlich gut. Aber es muss auch schon echt aussehen, sonst fällt man damit herein.

    Darum dachte ich an ein paar gemietete Glatzen, die sich bei Freibier ein paar Wochen lang ihr Hartz-IV aufbessern und ein wenig Stimmung in die Nachbarschaft bringen.

    Mit der Zeit lernen nämlich auch die Deppen von der Antifa dazu (auch wenn es dauert) und so wird man diese kostenlose Promo in dieser Form wohl ohne weiteres in Zukunft nicht mehr bekommen.

    Es muss dann ja auch alles passen. Mal eben ein Gerücht streuen, damit ist es nicht mehr getan. Alles muss zur richtigen Zeit vorhanden sein: Erst die Immobilie/die Marke, dann der Aufstand der anständig Dummen und natürlich muss auch ein Investor gefunden werden.

    Lange geht dieses Investmentmodell nicht mehr gut; das ist wie mit den Zertifikaten. Es wird irgendwann einfach zu viel.

    Ich habe aber schon ein Ideen für ein paar strukturierte Vertriebsmodelle. Wenn es soweit ist, nehme ich mit Dir über PI Kontakt auf und wir ziehen die Nummer gemeinsam durch.

  42. #18 Harlekin

    Meiner Meinung nach sollten die Richter jetzt für die zusätzlichen Sozialhilfekosten haftbar gemacht werden die auf uns Steuerzahler zukommen. Aber eigentlich hat uns der der EUGH garnichts zu sagen und vorzuschreiben!

  43. @ Markus Oliver

    Ha! Ich bin gespannt. Du hast doch wohl nicht etwa eine „Walküren“-Klamottenlinie in Planung?

    Ansonsten stimme ich Dir zu: jedes Geschäftsmodell hat nur eine bestimmte Erfolgsphase, bis es entweder zu oft kopiert, durchschaut oder anderweitig Verschleißerscheinungen aufwirft.

    Wobei die Blödheit eines Großteils der Antifanten gar nicht zu unterschätzen ist. Wie ich gelesen habe, demonstrieren die schon wieder seit Wochen vor der neuen Thor-Steinar-Filiale in Berlin. Mal abgesehen davon, dass das Demonstrieren dort ganz schön ausländerfeindlich ist, wo Thor Steinar doch jetzt einen arabischen Investor haben soll, so zeigt dies einfach, dass diese Antifa-SS immer noch gar nicht gerafft hat, dass sie selbst Teil des Erfolgsmodells sind.

  44. #18 Harlekin

    Noch mal was zur Abschaffung der Visumpflicht. Was wir hier sehen ist praktisch die EU-Vollmitgliedschaft durch die Hintertür. Hab mich immer gefragt welchen miesen Trick die EU-Eliten wohl im Repertoire haben um die Türkei reinzuholen, hier ist er, die Abschaffung der Visumpflicht durch die EuGH-Hintertür. Und die EU-Politiker waschen ihre Hände in Unschuld und erzählen ihren Völker, das Gerichtsurteil ließe ihnen keine andere Wahl. Die Zeit läuft echt langsam ab. 🙁

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