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Antisemitismus ist (k)ein Missbrauch des Islam

[1]Der Grünen-Vorsitzende, Chefopportunist und wie es scheint auch Taqiyya-Spezialist Cem Özdemir kritisierte heute im ZDF-Forum die Instrumentalisierung der Religionen – Antisemitismus sei ein Missbrauch des Islam [2]. Aber, aber Herr Özdemir, kennen Sie Ihren Koran so schlecht? Oder wollen Sie uns die Hass-Suren gegen die Juden schönreden? Wenn Antisemitismus ein Missbrauch des Islam wäre, würde dies auch für den Koran und seinen meuchelnden Propheten gelten. Die Wurzel des islamischen Judenhasses ist nämlich bereits beim „Religions“stifter selbst begründet.

Schon Mohammed hasste die Juden, weil er enttäuscht von ihnen war. Hatten sie doch seine neue, ultimative Superoffenbarung einfach abgelehnt und den Propheten selbst sogar bekämpft. Ausdrücke des daraus resultierenden Hasses finden sich in einschlägigen Koranstellen. Mohammeds Nachfolgern und Anhängern waren daher die Juden wie auch die Christen von Beginn weg ein Dorn im Auge – kann der Islam doch seine „Wahrheit“ nur wirklich behaupten, wenn diese beiden Widersachergruppen vernichtet sind. Ein paar Auszüge eines in der Zeitschrift Israel Heute erschienen Artikels [3] von Ludwig Schneider der die „Wurzel des islamischen Judenhasses“ treffend erklärt:

Mohammed war fest davon überzeugt, dass die Juden als Monotheisten Anhänger seiner neuen Religion werden. Daher machte er anfänglich Jerusalem zur Gebetsrichtung. Als sich aber die Juden weigerten, Moslems zu werden, lenkte Mohammed frustriert die Gebetsrichtung nach Mekka um und erklärte Abraham zum Erbauer der Kaaba. … Um ihre neue Identität ungestört aufbauen zu können, mussten sie alles Bisherige auslöschen.

Mohammeds negative Haltung gegenüber Juden hat im Verlauf der islamischen Geschichte erst sehr spät die Lehre aufkommen lassen, dass Jerusalem eine moslemische Stadt sei.

Im Grunde waren es erst die Christen, die durch ihre Kreuzzüge Jerusalem in den Augen der Moslems begehrenswert erscheinen ließen, so dass sie – nur um die Stadt nicht den Christen zu überlassen – Jerusalem als al-Kuds (die Heilige für sich beanspruchten.

So wurde aus dem religiösen Judenhass und dem materiellen Neid, der den Christen die Stadt Jerusalem nicht gönnte, eine Symbiose, die heute eine politische und militärische Auferstehung erlebt, indem sie den Judenstaat Israe vom Erdboden tilgen will.

Solange die Juden in der Zerstreuung als Minderheit unter den Moslems lebten, waren sie Dhimma-Geduldete, was den Moslems das Gefühl vermittelte, den Juden gegenüber Herrenmenschen zu sein. Daher nannten sie die Juden Affen und Hunde.

Mit der Staatsgründung Israels wurde das Dhimma Dogma nicht nur außer Kraft gesetzt, sondern Israels Existenz nagte zugleich an ihrer islamischen Identität.

Dass sich die Israelis wehren, ist bekannt, wird aber von der Welt verurteilt, denn bei den sogenannten Christen ist die interreligiöse Ökumene mit den Moslems bereits derart fortgeschritten, dass viele schon Dhimma-Christen sind, die opportun das Gleiche sprechen wie Israels Gegner.

Unsere vorauseilende dhimmische Unterwerfung kommt in Deutschland Cem Özdemir ganz gelegen, der den Gut- und Bessermenschen erfolgreich weismacht, „Antisemitismus ist ein Missbrauch des Islam“, obwohl tatsächlich genau das Gegenteil der Fall ist. Bedient werden die immer wieder gleichen verlogen-augenwischerischen Erklärungsmodelle und Lösungsversuche [2]. Die Idee, islamischen Terrorismus als antiislamische Aktion [4] zu bezeichnen, kennen wir ja bereits aus Großbritannien.

Özdemir kritisiert insbesondere den Missbrauch der Religion als Legitimationsfläche für antisemitische Ressentiments im muslimischen Milieu. Er warnt aber auch davor, Muslime pauschal zu verurteilen. „Die Politik betreibt einen Missbrauch der Religionen, um Antisemitismus zu rechtfertigen“, beklagt der Grünen-Politiker. Özdemir spricht sich für eine öffentliche Auseinandersetzung aus und glaubt, dass der Antisemitismus dort thematisiert werden müsse, wo Muslime zusammenkommen und sich gegenseitig austauschen. „Man muss Antisemitismus in den Moscheen thematisieren“, so der Grünen-Parteivorsitzende. Özdemir sieht vor allem in der Bildung die Chance, Vorurteile und Stereotype abzubauen und in der Vergangenheit geschehene Vergehen gemeinsam zu verarbeiten. Sein Urteil ist rigoros: „Der Besuch von Konzentrationslagern ist hierzulande eine Pflichtveranstaltung in der Schule. Wem das nicht gefällt, der kann auch in einem anderen Land zur Schule gehen.“

Die vollständigen Özdemir’schen „Weisheiten“ sehen und hören Sie hier [5].

(Spürnase Ben Tsion)

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