schramma_200Das eiskalte Taktieren der Schramma-Clique, um nach der Katastrophe von Köln den eigenen Klüngelverein aus der Verantwortung zu stehlen, stößt zunehmend auf Kritik – selbst von sonst unkritischer Seite. In der Fernsehsendung „Kölner Treff“ sagte Journalistin Beate Wedekind es dem ehemaligen Lateinlehrer öffentlich ins Gesicht: „Ich habe noch niemals jemanden distanzierter über seine Stadt und ihre Menschen sprechen hören, als Sie das gerade tun.“

Der Kölner Express berichtet:

Die Kritik lässt nicht nach. Auch in der Talkshow „Kölner Treff“ musste Oberbürgermeister Fritz Schramma (CDU) für sein Krisenmanagement eine Menge einstecken.

Zuerst von Pfarrer Hermann-Josef Reuther (St. Georg am Waidmarkt). Er warf ihm vor, dass die schwierige Bodenbeschaffenheit in der Severinstraße „seit 1930 bekannt“ und für jedermann nachlesbar sei – auch für den OB.

Moderatorin Bettina Böttinger fragte Schramma nach seiner „Verantwortung“ – doch die lehnte er ab: „Verantwortlich sind die KVB, die technische Aufsicht liegt beim Regierungspräsidenten in Düsseldorf.

Die Entscheidung zum U-Bahn-Bau ist 1992 gefallen, als ich noch nicht mal im Rat gesessen habe, geschweige denn Oberbürgermeister war.“

Talkgast Beate Wedekind, Ex-Chefredakteurin der „Elle“, war außer sich: „Ich habe noch niemals jemanden distanzierter über seine Stadt und ihre Menschen sprechen hören, als Sie das gerade tun.“

Nur Fernsehclown Guido Cantz sprang eilfertig zu Hilfe. Er wisse, dass das Unglück dem Türkenfritz sehr wohl nahe geht. Wer seinen Reichtum hunderten Auftritten im Kölner Karneval zu danken hat, sollte sich nicht zu schlecht mit dem Oberbürgermeister stellen.

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33 KOMMENTARE

  1. Wenn ich den sehe muss ich immer an Mooshammer denken, null Emphatie und geldgeil durchs Leben stolpernd

  2. Die Entscheidung zum U-Bahn-Bau ist 1992 gefallen, als ich noch nicht mal im Rat gesessen habe,

    Laut seiner Vita – veröffentlicht auf auf stadt-koeln.de – sitzt er seit 1989 im Kölner Stadtrat.

  3. #5 bonnboy

    Warum gibt sich die SPD so bescheiden und kleinkariert, warum nur ein türkische Bad und nicht besser gleich eine türkische Stadt aus ihrem Gemeinwesen machen?

  4. Ich hatte am vergangenen Wochenende das Vergnügen, mich mit zwei jüngeren Kölnern zu unterhalten. Dabei sind sie auch auf den U-Bahnbau zu sprechen gekommen. Zu meiner Überraschung – ich hätte sie eher der Gutmenschen-Fraktion zugeordnet – fanden sie doch klare Worte zum Thema Schramma. Die Stimmung der Kölner würde mittlerweile ganz heftig gegen Schramma kippen und er würde mit der nächsten Wahl verschwinden.

    Das macht Hoffnung.

  5. #1 Makieken Keine Beleidigungen über Mooshammer(war zwar ne schwule Sau,wie verschiedene Bürgermeister)aber er hat wenigstens was für deutsche Obdachlose getan,und zwar nicht zu wenig…

  6. #5 bonnboy
    kann man dann als Christ dort noch schwimmen?

    schön auch ,dass wir ein Schwimmbad nach dem anderen schliessen -aber im kleinen Palestina mal eben 500 Millionen in den Wiederaufbau investieren?

    Wahrscheinlich in Schwimmbadbau für Hamas Kämpfer?

  7. Man kann ihn mögen oder nicht. Aber Schuld oder Verantwortung hat er sicher nicht. In Großstädten befinden sich oft hunderte größere Baustellen. Ist ja nicht so, das ein OB sich Baupläne durchliest geschweige überhaupt eine Ahnung davon hat.

  8. Meine Prognose für Köln:

    Aufgrund der grottenschlechten Arbeit die Schramma sich geleistet hat, wird er abgewählt.

    Die Leute werden aber verstärkt SPD, Grüne und FDP wählen, sodass der SPD-Typ sehr sicher Bürgermeister von Köln werden wird.

    Pro Köln wird bei 10 – 15 % Opposition bleiben

    Und die Monstermoschee…wird gebaut unter SPD/Grüne/Linke oder Ampel-Koalition.

  9. Wer weis schon welche Ausmaße dieser neue
    “ Kölche Klüngel “ hat? Mit den technischen Mitteln, die heutzutage zur Verfügung stehen, ist es nicht glaubwürdig, daß man angeblich die Ursache des Einsturzes immer noch nicht kennt. Vielleicht besteht ein Interesse, das Bekanntwerden gewisser Details lieber auf nach der Wahl zu verschieben. Hier, wo seine berüht, berüchtigte “ Arsch huh “ Parole, zur Aufklärung der Angelegenheit angebracht wäre, hüllt er sich lieber diskret in Schweigen. Warum wohl ? Herr Schramma, hier doch nicht etwa geknüngelt ?

  10. #11:
    Schon jetzt hat pro Köln mit knapp 5 % für Furore gesorgt in Köln. Und mit 10 – 15 % nach der kommenden Kommunalwahl kann man eine Menge machen – auch in der Opposition! Wenige Prozent mehr für pro Köln, und der Rat hat seine rotrotgrüne Mehrheit verloren. Hier heißt es wirklich: Jede Stimme zählt!

  11. Ich habe noch niemals jemanden distanzierter über seine Stadt und ihre Menschen sprechen hören, als Sie das gerade tun.

    Ja das stimmt wohl. Aber am aller meisten bringt mich der Herr Reinartz auf die Palme wenn er von Reportern oder Bürgern Fragen gestellt bekommt, die ihm vielleicht nicht unbedingt schmeicheln… Der steht ja jedes mal kurz vor´m Ausflippen. Sowas geht in solch einer Situation gar nicht – meiner Meinung nach!

  12. Schramma ist die Distanziertheit in Person, sonst würde er nicht der türkisch-muslimischen Kultur in Köln Tür und Tor öffnen, obwohl er es einem von ihnen zu verdanken hat, dass er seinen Sohn verlor!

  13. Wer sich eben für was besseres hält und alle anderen für dumme Schulbuben die nur nicht wissen was gut für sie ist, von so jemanden kann man nichts anderes erwarten!

  14. In dieser Sendung sprach Schramma von einer „Naturkatastophe“! Fachleute schließ0en dies nicht aus! Ob er das selbst glaubt? Der Klüngel treibt wirklich Blüten! Unter den Stichworten Schramma Klüngel bietet google 10300 Einträge an! Zehntausendreihundert! Aber es war nicht der Klüngel – es war eine Naturkatastrophe!

  15. Ich finde den Namen „Türkenfritz“ nicht in Ordnung, schließlich diskriminiert man damit die anderen Muselmanen in Köln, die nicht die türkische Staatsangehörigkeit haben.

  16. Wenn die Flasche Schramma von allen nichts gewusst hat, was macht der dann in Köln???
    Geh nach Hause du Flasche.

  17. Ehrlich gesagt finde ich nicht, dass Schramma in diesem Fall eine Verantwortung hat.

    Politiker sind doch allgemein dafür bekannt, dass sie außer Machterhaltung zu nichts taugen, geschweige denn Ahnung von etwas relevantem haben.

    Es ist schon ziemlich erbärmlich, was für absolute Vollpfosten in Machtpositionen sind.

  18. @Schlernhexe Ich kann leider kein Italiänisch,schade. Schramma ist mitverantwortlich.Denn die Bauungsbeauftragte Frau Brede ist soweit ich weiss,dafür zuständig.Also,nicht alles der KVB zuschieben.

  19. #24 Schlernhexe

    Ist das ein Modell der Kölner Moschee?

    Seht euch mal die Kuppel an, sollen dort die drei Erdteile Asien, Afrika und Europa dargestellt werden.
    Auf den türkischen Kriegsflaggen werden diese Erdteile durch die drei Halbmonde dargestellt. Sozusagen eine To-do-Liste für das Türkentum.

  20. #27 max

    Frau Bredenhorst hat erst aus der Zeitung erfahren, was auf dieser Baustelle los ist, ja ja die machen alle Ihren Job, fragt sich nur wie. Herr Reinartz(ehemalige KVB Chef) hatte mit seiner jährlich zu zahlenden 300.000 Euro Jahrespension von der KVB genügend Arbeit verwendet, schliesslich bekam er den Job so unter Freunden, seine Rente ist höher als die des Bundeskanzlers, der Fritz kämpfte mit der braunen Suppe auf der Strasse, und ist so feinfühlig,dass er kurz nach dem Einsturz des Hauses seine Frau in Österreich abholen gefahren ist, da waren die beiden Toten noch nicht mal gefunden, der OB aller Kölner!!!

    Unerträgliches korruptes Gesöck!!!

  21. Die grotesken Reaktionen des Kölner OB sind selbstredend und ein Schlag in das Gesicht der Betroffenen.

    Wer jahrelanges Aussitzen, beschönigen und lügen sowie die tagtäglich gelebte Ignoranz der Kölner Politik gegenüber den Kölner Bürgerinnen und Bürger erlebt hat, wird ihn und seine Mannen nicht mehr wählen.

    Es ist halt Zeit mit diesem ignoranten Klüngelhaufen aus den etablierten Blockparteien der CDU, SPD, FSP,GAL und Linke im Kölner Stadtrat aufzuräumen, spätestens bei der nächsten Wahl…

  22. Hallo,

    @makieken

    schickimicki könnt ji tu Hus moken!
    Klüsen up!

    wp:
    Moshammer war in München für sein soziales Engagement bekannt. So gründete er die Stiftung Licht für Obdachlose und unterstützte die Münchner Obdachlosenzeitung BISS. Zudem übernahm er eine aktive Patenschaft für ein Suchtentwöhnungszentrum für…

    Raffgierig? Mag sein!
    Null Empathie??
    AndieStirntipp!!!
    Außerdem nur ein „o“.
    kopfschüttel………..
    Erst Gehirn einschalten und oder informieren, sind nur paar Klicks, dann schreiben.

    Gruß

    Z1

  23. Schramma ist mehr an seiner eigenen Karriere interessiert als an der Entwicklung der Stadt Köln. An erster Stelle kommt er selbst, danach seine Familie, danach seine Partei und erst dann kommen die Interessen der Kölner Bürger- und Bürgerrinnen.

    Schramm hat zwar was typisch kölsches in seiner Art, aber ihm fehlt die Möglichkeit, die Interessen der Bürger zu vertreten, weil er viel zu sehr in politische Verstrickungen involviert ist. Füt die nächste Wahl muss ein anderer her, am besten jemand aus einer anderen Partei…

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