Simon (Foto – aus Sicherheitsgründen ein altes) ist 1979 aus der südosttürkischen Region Tur Abdin in die Schweiz geflohen, weil er als aramäisch sprechender, assyrischer Christ von den Muslimen verfolgt wurde. Heute setzt sich Simon von der Schweiz aus für die Christen in seiner Heimat ein, was auch in der Ferne mit vielen Gefahren verbunden ist. Im Interview auf Jesus.ch erklärt er, wie „friedlich“ der Islam gegenüber Christen wirklich ist. Daraus im Folgenden ein paar Auszüge.

Simon berichtet:

Die islamische Herrschaft behandelte uns wie Untermenschen, massakrierte und bedrohte uns – nur weil wir Christen waren. Schutzgelderpressung, Zwang zum Konvertieren, Überfälle, Verschleppungen, das alles war an der Tagesordnung. Der Imam aus meiner Gegend sagte sogar: Wer die Christen nicht tötet, ist kein Muslim. So lebten wir, bis wir es nicht mehr aushielten – nicht mehr konnten.

Ich habe erlebt, dass Christen mit Islamgläubigen nicht zusammenleben können. Der Islam ist eine Gefahr, wenn er die Oberhand hat, also die Mehrheit der Bevölkerung stellt. Im Islam ist eine Koexistenz mit anderen Religionen nicht vorgesehen.

Es wird behauptet, dass der islamische Glaube tolerant sei. Das stimmt nicht! Ich habe nie Toleranz im Islam erlebt.

Ich habe Angst, dass in Europa bald dasselbe passiert wie damals in meiner Heimat.

In meinem türkischen Pass steht, dass ich Christ bin. Das allein könnte Grund genug sein, in der Türkei oder einem anderen islamischen Land gefangen genommen und misshandelt zu werden. Der Vater meiner Frau wurde umgebracht, weil er Christ war. Mein Bruder auch. Als er einmal zum Arzt musste, wurde er von diesem mit einer Giftspritze umgebracht, weil er herausgefunden hat, dass mein Bruder Christ war.

Wenn die Christen nicht aufwachen, drohen uns bald große Probleme.

Trotz all dieses Grauens glauben gewisse Leute, die alle Konflikte in der Türkei so sehr lieben, immer noch an „Sonne, Mond und Sterne“ und an die friedliche Integration der Türkei in die EU.

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46 KOMMENTARE

  1. off topic:

    In Somalia hat ein Scharia-Gericht den Mörder eines einheimischen UN-Mitarbeiters zu einer Entschädigungszahlung von 100 Kamelstuten verurteilt.

    Somalia: Mörder an UN-Mitarbeiter muss 100 Kamelstuten Strafe zahlen
    (. . . . .)
    Der Angeklagte habe sich nach fünftägiger Verhandlung vor dem Scharia-Gericht im Süden des Landes am Dienstag zu seiner Schuld bekannt, sagte ein Hinterbliebener des Mitarbeiters des UN-Welternährungsprogramms.
    Die Familie des Opfers konnte zwischen der Todesstrafe für den Angeklagten, der einer bewaffneten Gruppe angehört, und der Entschädigung durch die 100 Kamele wählen. Der UN-Mitarbeiter war am 6. Jänner von maskierten Angreifern erschossen worden.
    (. . . . .)

  2. “Muslime sind für uns alles andere als eine Bedrohung, sie sind eine Bereicherung, machen unsere Ordnung vielfältiger, sie sind erwünscht und gewollt.” ( Dr. Wolfgang Schäuble Innenminister CDU )

    Wer lügt von den Beiden ?

  3. Es ist übrigens auch erstaunlich, wie viele nach Jahren oder Jahrzehnten aus dem Islam ausgetretene Menschen islamophob sind und im Gegensatz zu linksgrünen Atheisten keine Ahnung vom Islam haben.

  4. Ich bin selber auch Assyrer, wie ihr ja schon von meinem User-Name entnehmen könnt.
    Unser Volk hat grausames unter dem Islam erlebt. Wir haben ihn sehr gut kennen gelernt. Ich weiss was sie denken, fühlen, begehren, hassen, lieben, lügen und alles andere….
    Wenn Europa mal dem Islam ausgeliefert ist…, dann erkennt ihr sein wahres Gesicht. Obwohl die Leute auf dieser Seite besser aufgeklärt sind als andere….., kann man sich gar nicht vorstellen, was es wirklich bedeutet dem Islam untergeben zu sein.
    Man kann es nicht einmal mit denen Aushalten wenn sie in der Minderheit sind. Stellt euch vor, sie sind wirklich die Überzahl!
    Sie haben in den Dörfer (Südost Türkei), wo gebildete, kluge Christliche Menschen gelebt und gearbeitet haben, extra den dümmsten, ungebildetsten Kurden/Türke als Dorf Aga (Dorf Herrscher) eingesetzt. Und egal wie primitiv, erniedrigend und verachtend seine Wünsche,Gesetze und Beahndlungen waren, mussten die christlichen Leute ihm seine Hochüberlegende Hochheit (sorry für den Ausdruck: Eselficker)Anerkennung schenken, sonst kam das Militär, sobald er krächste.
    Die primitivheit kann man gar nicht genug betonen. Sie hassen, vernünftige, liebe, kluge und weisse Menschen.
    Sie sind eifersüchtig auf ganz Europa, Amerika,, Latinamerika usw.,
    Sie warten nur darauf, euch hier zu erniedrigen und endlich zu bespucken. Bei uns haben sie es schon gemacht.
    Meine Erfahrung ist, wenn die Moslems erfahren, dass wir auch aus dieser Region sind und wenn sie sehen, dass wir wieder vertrauen und Mut haben dazu uns noch wehren, dann entzündet es in ihnen die Hölle im Inneren weil, sie es nicht ertragen uns fröhlich, glücklich und erfolgreich zu sehen und nciht gleich zitternd vor ihnen stehen.
    Die Moslems denken sich nur: „Wartet, wartet, nur bis wir euch auch hier kriegen, dannnnnn ist Allah gross……..“
    – keine Flucht
    – keine Hilfe
    – kein Erbarmen
    – keine Menschlichkeit
    – keine Vernunpft
    – kein Halten mehr (Für alle)

    Den Rest könnt ihr euch selber zusammen reimen….

  5. tja, islam und toleranz is eine contradictio in se.

    so is das nun mal mit den her(d)enmenschen.

  6. Mal ganz ehrlich: Wenn der Teufel so etwas wie ein ‚Lieblings Volk‘ hat, dann sind es die Türken.

  7. Wenn die Islamisierung bei uns so ungebremmst weitergeht wi bisher ! Dann muß er hier auch bald Angst haben!
    Wir sollten jeden Christen der in Nahen Osten verfolgt wird hierher holen und im Austausch alle Musels die nicht abschwören wollen dahin zurückschicken!!
    Gruß Andre
    Zur Information Auswertung der
    Ratsprotokolle der Stdt Köln

    Gruß Andre

  8. Ein mutiger Mann, der Respekt verdient.
    Er spricht das aus was wir alle schon wissen.
    Bei einer Pro Köln Kundgebung in Köln-Ehrenfeld sprach einmal ein dunkelhäutiger Afrikaner(der Name ist mir leider entfallen) über seine Erfahrungen mit dem Islam.
    Trotzdem wurde er von Antifa-Faschisten, die auf der anderen Seite waren, als Nazi niedergebrüllt.
    Die Wahrheit darf man wohl nur sagen, wenn sie erwünscht ist.

    Ich wünsche Simon, dass er ein Leben führen kann ohne Angst.

  9. :::Antifa-Modus ein:::
    Ein Fall für die Antifa-Truppe! Solch einem islamophoben Nazi muss eingeprügelt werden, dass jeder ein Rassist ist, der behauptet, Islam sei nicht Frieden. Tod diesem intolerantem Christenschwein.
    :::Antifa-Modus aus:::

    Puuh, hoffe die Antifa nimmt mich jetzt von ihrer Abschussliste …

  10. Mit dem Islam hat uns der Teufel sein Ei ins Nest gelegt.

    Wenn du mit „der Teufel“ die Linken meinst, dann stimme ich Dir zu.

    initiant

  11. Sag mir wo die Christen sind,
    wo sind sie geblieben?
    Sag mir wo die Christen sind,
    was ist geschehen?
    Vom Mohammedanern getö-ötet
    und vertrie-hi-ben.
    Wann wird man je verstehn,
    wann wird man je verstehn,
    dass Islam nur Tod und Unheil bringt …
    Wann wird man je verstehn?

    Tja, wie viele Frauen müssen noch schandgemordet werden? Wie viele „Ungläubige“ massakriert werden? Wie viele Hundertausende minderjährige Mädchen verheiratet und sexuell missbraucht werden? Wie viele homosexuelle Muslime erhängt werden? Wie viele Unschuldige durch Selbstmordattentäter verstümmelt und zersprengt werden? Bis auch Linke und Grüne kapieren, dass Islamkritik durchaus gerechtfertigt ist?

  12. Die Bedrohung ist ohnehin so groß, weil der Islam zwar statisch und primitiv, der Zusammenhalt und das Aufopferungsvermögen darin aber so groß ist. Hätte früher hier keine Chance gehabt, aber was verbindet uns heute denn noch seit 68? Die Familie ist als Spießerhort zersprengt, gemeinsame Ziele eines Volkes stehen unter Naziverdacht, überhaupt ist jede Gruppendynamik schon verdächtig. Nur ist noch jedes Volk, dass nur noch aus egoistischen Individuen, die nichts miteinander verbindet und sich in allen Bereichen als Konkurrenten sehen, den Bach runtergegangen. Man kritisiert die Gier im Finanzsektor, aber eigentlich hat man sie mit der Förderung des individualistischen, unabhängigen Spaßgesellschaftstypus enorm gesteigert und den Zusammenhalt sowie ein damit verbundenes und verbindliches Wertesystem zertrümmert. In dieser Hinsicht kann man Migranten, die aus Ländern ohne 68 kommen, gar keinen Vorwurf machen. Warum sollen sie sich in eine Gemeinschaft von Menschen integrieren, die de facto keine ist, weil sie eben nur eine Akkumulation von Individuen ist, die von einer Gemeinschaft nichts wissen will und gewaltbereit gegen jedes Symbol wie z.B. Landesflaggen agiert, sie aber zumindest unter Extremismusverdacht stellt? Da kann man ihnen noch so viel Geld in den Arsch stecken, daran liegt es nicht. Ich würd mich auch nie in Saudi-Arabien in das Wertesystem dieser Leute integrieren wollen, während ich jedoch auch gern Kohle annehme, die man mir als Anreiz dazu zahlt, ohne je Fortschritte dabei zu verlangen. Interessant wäre übrigens auch gewesen, wenn eine Muslima statt Frau Herman bei Kerner gesagt hätte, dass die Familie mit mehreren Kindern und einer Mutter zuhause, so wie es vor, aber auch während des Dritten Reichs, und noch etwas danach der Fall war, ihr Idealbild sei. Wär sie auch rausgeflogen, hätte Thea Dorn auch ihre Häme über sie ausgeschüttet? Diese Familien vertreten teilweise Einstellungen, die hier auch bis 68 geherrscht haben, nur eben gepaart mit dem unseeligen Islam, mit dem heißblütigen und leicht erregbaren Zorn von Türken und Arabern, und eben damit als Fremdkörper in einer Gesellschaft, die nunmal wie gesagt ganz anders tickt und eigentlich gar keine mehr ist. Da kann auch nix zusammenwachsen. Lustig auch, dass man sich grade über diese Migranten so freut, weil sie das bei Deutschen so gehasste und verdächtige Familienbild pflegen und besonders viele Kinder in die Welt setzen, die wir ja für die Wirtschaft und Renten bräuchten. Es ist halt, wie bei vielen anderen Feldern bei diesen Themen auch: Wenn zwei dasselbe tun, ist es noch lange nicht das gleiche, sondern eben einmal Bereicherung und einmal Autobahn. Eine Ironie der Geschichte, wenn 50 Jahre nach 68 wieder dieselbe „verkrustete, spießige“ Gesellschaftsordnung der Mehrheit in Deutschland herrscht, nur eben mit islamischen statt christlichem Background, konservativer und intoleranter gegenüber Homosexuellen, Individualisten, Feministinnen usw. als je zuvor.

  13. #18 AufrechterDemokrat

    Das ist echt nicht nachvollziehbar, das die auf beiden Augen blind sind.

  14. Ich habe auf der Mor-Gabriel-Demo in Berlin lange mit einem assyrischen Christen gesprochen. Er hat ganz offen ausgesprochen, dass er die Türken hasst und dass sie viel schlimmer sind als z.B. die Syrer, die immerhin die Religionsausübung der Christen nicht behindern.
    Er hat mich als Deutsche noch eindringlich davor gewarnt, den Türken zu vertrauen. Nun, da hat er bei mir Eulen nach Athen gebracht…

  15. @ plondfair

    Scheiße, bin wieder drauf reingefallen!
    Habe wie immer einen Kotzanfall erlitten.

    Aber was trägt die eigentlich für ein komisches Oberteil???

  16. Ja, ja, und da will man uns hier noch so was wie Islamophobie verklickern…

  17. @ 20 israel_Hands

    Ich wurde einmal von einem moslemischen Arzt in Göttingen operiert, und ich glaube schon, dass der den Hippokratischen Eid abgelegt hatte.

  18. Niemand legt heute mehr den hippokratischen Eid ab. Das ist schon lange passè.

    Aber zu der Geschichte:

    Schaut euch das Video an und Ihr werdet wissen, WOZU fanatische Menschen, die nach der Scharia urteilen, fähig sind……

  19. sorry, zu schnell abgeschickt.

    Dort gibt es ein Video ziemlich unten, aufgezeigt von Exil-Iranern, ist ja auch hier schon veröffentlicht worden, trotzdem, man kann nicht oft genug darauf hinweisen.

    http://islamgraph.blogspot.com/

    Sollte das Video stecken bleiben, einfach den Hebel etwas nach rechts ziehen.

    Und dann die Bilder mit der Aussage vergleichen. DAS menschliche Leben ist das höchste Gut auf Erden……..

  20. und nun ist Schäuble gefragt:

    Wolfgang Schäuble sollte Extremisten ächten !!!

    Laut Bundesamt für Verfassungsschutz ist die IGD die mitgliederstärkste Organisation von Anhängern der in Ägypten gegründeten Muslimbruderschaft (MB) in Deutschland, der einflussreichsten islamistischen Bewegung weltweit. Ziel der MB ist die Errichtung eines weltweiten islamistischen Superstaates, regiert von einem Kalifen unter Anwendung der Scharia.

    http://www.morgenpost.de/politik/article1061625/Wolfgang_Schaeuble_sollte_Extremisten_aechten.html

  21. #25 Rechtsliberalharzer (26. Mär 2009 16:00)

    @ 20 Israel_Hands

    Ich wurde einmal von einem moslemischen Arzt in Göttingen operiert, und ich glaube schon, dass der den Hippokratischen Eid abgelegt hatte.

    Mein Posting war ziemlich polemisch, zugegeben. Mein Zahnarzt ist Perser (ob auch Moslem, weiß ich allerdings nicht, falls ja, dann bestimmt kein strenger). In Deutschland zugelassene muslimische Ärzte verdienen vermutlich insgesamt ebenso viel Vertrauen wie nichtmuslimische.
    Dennoch zeigen die genannten Beispiele, wie sehr das ärztliche Ethos von Mohammeds Ideologie korrumpiert werden kann. Davon unberührt bleibt die Tatsache, dass es auch korrupte Mediziner mit anderer Motivation gibt.

  22. #26 Zahal (26. Mär 2009 16:36)

    Niemand legt heute mehr den hippokratischen Eid ab. Das ist schon lange passè.

    Dann eben einen anderen zu ärztlichem Ethos verpflichtenden Eid, der nicht aus dem Koran stammt.

    Wikipedia:

    Seit dem 20. Jh. gehört das Verlesen des Eides zu den Promotionszeremonien vieler Hochschulen, vor allem in den USA. In Deutschland findet dies jedoch kaum statt. Inzwischen wird versucht, den Eid durch Alternativen zu ersetzen, die zeitgemäßer sind.

  23. WER oder WAS ist die Muslische Bruderschaft. Sorry, wird jetzt ein wenig lang, ist aber vielleicht notwendig.

    Als die Vollversammlung der Vereinten Nationen am 29. November 1947 für die Aufteilung Palästinas in einen jüdischen und einen arabischen Staat votiert, eskaliert die Situation. Die Arabische Liga ruft zum »Krieg gegen die Juden“ auf. In dem Film »Exodus« geben britische Soldaten den Neuankömmlingen aus Zypern deshalb die Warnung mit auf den Weg:

    »Exodus“: »Bleiben Sie vor allem aus dem arabischen Sektor heraus. Wenn Sie von den Gangstern des Großmuftis erwischt werden, sind Sie erledigt. Die schneiden Ihnen die Kehle durch, mein Junge.«

    Die Handlung des Films »Exodus« ist fiktiv, doch sie verweist auf reale historische Ereignisse und Personen aus der Zeit um die Gründung des Staates Israel 1947/48. Die prominenteste Figur auf arabischer Seite war der Großmufti von Jerusalem, Hadj Amin el Husseini. Schon seit den zwanziger Jahren war er nicht nur das religiöse Oberhaupt der palästinensischen Muslime, sondern auch ihr höchster politischer Repräsentant. Als ihn die Arabische Liga 1946 in diesem Amt bestätigte, löste dies bei den jüdischen Einwanderern in Palästina große Bestürzung aus.

    Denn Husseini hatte die Kriegsjahre von 1941 bis 1945 in Nazideutschland verbracht, war dort von Heinrich Himmler zum SS-Gruppenführer ernannt worden und hatte sich als fanatischer Antisemit aktiv an der Verfolgung von Juden beteiligt. Selbst nach Kriegsende arbeitete er weiter mit seinen alten Kameraden aus Nazideutschland zusammen.

    Auch daran erinnert der Spielfilm »Exodus« in einer dramatischen Szene: Darin taucht ein deutscher Nazi bei dem arabischen Dorfvorsteher Tahah auf, der bis dahin mit seinen jüdischen Nachbarn in Freundschaft zusammengelebt hat. »Im Auftrag des Muftis« verlangt der Deutsche von Tahah, sich an der Vertreibung der Juden aus Palästina zu beteiligen.

    O-Ton »Exodus«: (Tahah:) »Es gibt 650.000 Juden in Palästina!« – (Nazi:) »Vorläufig noch. Der Großmufti war während des Krieges unser Gast in Berlin. Und da ich und eine Gruppe von Freunden jetzt seine Gäste sind, haben wir ihm unsere Erfahrungen in der Behandlung von Juden gern zur Verfügung gestellt.«

    »Exodus« war in den sechziger Jahren international erfolgreich und lief auch in der Bundesrepublik in vielen Kinos und im Fernsehen. Spätestens damit war dokumentiert, daß arabische Kollaborateure der Nationalsozialisten im Nahen Osten weiterhin in Amt und Würden waren. Husseini zum Beispiel vertrat die Palästinenser in den fünfziger Jahren bei Konferenzen der Blockfreien und war in den Sechzigern Präsident der muslimischen Weltkonferenz. Obwohl er sich zu keinem Zeitpunkt von seiner Kollaboration mit dem NS-Regime distanzierte, blieb er bis zu seinem Tod im Jahre 1974 unbehelligt. Die Alliierten verzichteten darauf, ihn vor Gericht zu stellen, um die Regierungen in den Ölförderländern des Nahen Ostens nicht gegen sich aufzubringen.

    Gegen diese Interessenkonstellation war auch der Nazijäger Simon Wiesenthal machtlos. Schon 1947 führte er in seinem Buch „Großmufti – Großagent der Achse“ zahlreiche arabische Nazikollaborateure aus Palästina, Syrien, dem Libanon, Iran, Irak, Saudi-Arabien, Marokko und Ägypten namentlich auf. Als vom NS-Regime anerkannter »Führer der Muslime und Araber« steht Husseini darin im Mittelpunkt.

    Wiesenthal dokumentiert in seinem „Tatsachenbericht“, daß Husseini schon in den dreißiger Jahren Kontakte zum NS-Regime gesucht und sich 1941 an einem prodeutschen Militärputsch im Irak beteiligt hatte.

    Nach dessen Niederschlagung war er nach Deutschland ins Exil geflohen, wo er in arabischsprachigen Propagandasendungen den »Krieg gegen die Alliierten und Juden« nach deutschem Vorbild zur »heiligen Pflicht« aller Muslime erklärte. Er rekrutierte arabische Freiwillige für die deutsche Wehrmacht und Waffen-SS und traf nicht nur mit Goebbels und Eichmann zusammen, sondern am 28. November 1941 auch mit Hitler. Die deutsche Wochenschau berichtete:

    Der Führer empfing den Großmufti von Jerusalem, einen der einflußreichsten Männer des arabischen Nationalismus. Der Großmufti ist das religiöse Oberhaupt der Araber in Palästina und gleichzeitig deren oberster Richter und Finanzverwalter. Wegen seiner nationalen Haltung verfolgten ihn die Engländer erbittert und setzten auf seinen Kopf einen Preis von 25.000 Pfund aus. Auf abenteuerlichen Wegen gelangte er über Italien nach Deutschland.

    Simon Wiesenthal präsentierte schon 1947 Belege dafür, daß sich Husseini auch aktiv am Holocaust beteiligt hatte. Durch persönliche Vorsprachen auf höchster Ebene des NS-Regimes hatte der Großmufti dafür gesorgt, daß Tausende jüdischer Männer, Frauen und Kinder aus Bulgarien, Rumänien und Ungarn nicht nach Palästina ausreisen konnten, sondern in polnische Lager deportiert wurden – in den sicheren Tod.

    Tatsächlich geriet die Mitverantwortung arabischer Kollaborateure für Verbrechen des NS-Regimes jahrzehntelang in Vergessenheit. Und als ihre Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten hierzulande endlich thematisiert wurde, stieß sie bei hiesigen Nahostexperten eher auf Verständnis als auf Kritik. Bis heute verteidigen deutsche Islamwissenschaftler Nazikollaborateure aus arabischen Ländern mit der Begründung, diese hätten lediglich mit dem NS-Regime kooperiert, um ihre Kolonialherren aus Großbritannien und Frankreich loszuwerden.

    Antisemitische und faschistische Haltungen arabischer Kollaborateure werden dabei geflissentlich übersehen.

    Die erste kritische Biographie des Palästinenserführers Amin el-Husseini stammt bezeichnenderweise nicht von einem Arabisten, sondern von dem Politologen Klaus Gensicke, der sich schon 1988 in seiner Dissertation mit dem Thema befaßte. Die erweiterte und aktualisierte Fassung seiner Studie erschien 2007 unter dem Titel: Der Mufti von Jerusalem und die Nationalsozialisten. In seiner Einführung kritisiert Gensicke, daß die Auseinandersetzung mit dem prominentesten arabischen Nazikollaborateur »im deutschen wissenschaftlichen und medialen Diskurs zur reinen Geschichtsklitterung degeneriert« sei:

    »Manche Autoren, die über die ‚Geschichte der Palästinenser’ … schreiben, verklären den Mufti, … andere“ erwähnen ihn nur als unbedeutende Marginalie oder legen ganz einfach den Mantel des Schweigens über ihn.«

    Klaus-Michael Mallmann und Martin Cüppers von der Forschungsstelle für die Aufklärung von NS-Verbrechen der Universität Stuttgart kamen zu einem ähnlichen Schluß. Die beiden Historiker veröffentlichten 2006 die erste umfassende deutschsprachige Untersuchung über »das Dritte Reich, die Araber und Palästina«. Sie trägt den Titel Halbmond und Hakenkreuz, und darin heißt es: »Etliche Autoren (tendieren) in eine weitgehend unkritische Richtung, indem sie die Verbindung zwischen arabischen Nationalisten und Nationalsozialisten verharmlosen, antisemitische Propaganda und Tat in der islamischen Welt als Ausdruck kultureller Verschiedenheit abtun und diesbezüglich vor „eurozentrierter Sicht“ warnen.«

    Bezeichnend sei, so Mallmann und Cüppers, daß selbst das Todeskommando der SS, das mit der deutschen Panzerarmee in den Nahen Osten vorstoßen sollte und das Leben Hunderttausender Juden in Nordafrika und in Palästina bedrohte, »bis vor kurzem von der historischen Forschung gänzlich übersehen« worden sei.

    Klaus Michael Mallmann erklärte dazu in einem Fernsehinterview:

    »Aus allen Dokumenten, die wir jetzt kennen mittlerweile, ersehen wir genau, daß geplant war, den Holocaust, also die Vernichtung der Juden, auch auf den Nahen Osten auszudehnen.«

    Mallmann und Cüppers fanden Belege dafür, daß sich ab Juli 1942 ein Sonderkommando der SS für Nordafrika und Palästina bereithielt. Es landete im November 1942 in Tunesien und seine »EinsatzrichtlinienKonsens< herumzureiten, weil ich trete für ein differenziertes Bild ein, und das bedeutet ja auch nicht, „Konsens“, daß da nicht immer noch Einzelpersönlichkeiten und Strukturen dagewesen wären, die anderes vertreten hätten. Also wenn Sie das als Widerspruch sehen, dann ist es ein Widerspruch … Dann habe ich an dieser Stelle diesen Begriff zu stark verwendet.« .

    Falsche, relativierende Wertungen wie diese sind jedoch auch bei Wildangel nicht die Ausnahme, sondern die Regel. So behauptet er zum Beispiel, »große Teile der arabischen Bevölkerung« hätten dem Anführer Husseini die Gefolgschaft aufgekündigt, als dieser 1941 in Nazideutschland Exil fand. 1945 sei die Popularität des Palästinenserführers deshalb »auf dem Tiefpunkt« angekommen gewesen. Danach stellt sich allerdings die Frage, wieso der angeblich »diskreditierte« Großmufti unmittelbar nach Kriegsende wieder zum obersten politischen Repräsentanten der Palästinenser aufsteigen, 1947 in dieser Funktion erneut zum» Krieg gegen die Juden« aufrufen und 1948 zum Präsidenten des palästinensischen Nationalrats gewählt werden konnte.

    Wildangel umgeht dieses heikle Thema, indem er die Nachkriegskarriere Husseinis schlichtweg verschweigt. Darauf angesprochen, gerät er erneut in Erklärungsnot:

    O-Ton Wildangel: »Ja, das find‘ ich aber jetzt nicht so sonderlich interessant … Ich sehe das nicht als Ausklammerung, sondern als Betrachtung eines abgeschlossenen Zeitraums. Ich glaube tatsächlich, daß der Großmufti mit seiner Tätigkeit in Nazideutschland sich sehr weit entfernt hatte von palästinensischen Positionen. Ich hab mich mit dieser Nachkriegsgeschichte von ihm nicht so sehr intensiv beschäftigt, weil es in dem Buch auch nicht vorkommt. Ich könnte mir aber vorstellen, daß er dann eben einfach als Repräsentant wieder eine Rolle spielt, wo sogar diese Zusammenarbeit mit dem Nationalsozialismus auch in arabischen Kreisen zum Teil unter den Teppich fallengelassen wird. Denn man konnte ja schlecht in einer Welt nach 1945, nachdem die Ausmaße des Holocausts bekanntgeworden waren, sich mit politischen Zielsetzungen noch damit schmücken, daß man hier einen Menschen hatte, der sozusagen an dieser menschenunwürdigen Politik mitgestrickt hat.«

    Tatsächlich hat Husseini nie einen Hehl aus seiner Kollaboration mit den Nationalsozialisten gemacht. Noch in dem letzten Interview für das deutsche Fernsehen, das er im Jahr 1964 einem WDR-Reporter gab, bedankte er sich ausdrücklich für die freundliche Aufnahme durch die Nazis:

    Originalton Husseini mit deutschem Obersetzer: »Während meines Deutschlandaufenthalts in den Kriegsjahren erfuhr ich von den Deutschen jede Gastfreundschaft und eine ausgezeichnete Behandlung, eine Sache, an die ich mich immer erinnere und die ich sehr geschätzt habe.«

    Fakten wie diese zu ignorieren, hat unter deutschen Islamwissenschaftlern und Arabisten System, auch bei Rene Wildangel, dem die Universität Köln für seine Studie immerhin einen Doktorhut verlieh und der inzwischen als Nahostreferent für die Bundestagsfraktion der Grünen arbeitet. Dabei haben weder er noch andere Mitarbeiter des Zentrums Moderner Orient jemals ernsthaft die Frage aufgeworfen, welche Folgen es möglicherweise für den Nahostkonflikt hatte, daß ein Nazikollaborateur wie Husseini nach 1945 der einflußreichste palästinensische Politiker blieb und daß mit Jassir Arafat einer seiner Gefolgsleute aus dem ersten Krieg gegen Israel seine Nachfolge antrat. Auch daß Arafat seinen Mentor Hadj Amin el-Husseini noch im Jahre 2002 als palästinensischen »Helden« bezeichnete, kümmert Palästina-»Experten« wie René Wildangel nicht weiter:

    O-Ton Wildangel: »Das ist mir nicht bekannt. Aber Arafat hat in seiner eigenen Geschichte und in seiner Art, in seiner nationalistischen Betätigung da einige Dinge gesagt, die auch sehr zu kritisieren sind oder die dazu passen, die aber nicht unbedingt bedeuten, daß Hadj Amin zum Bezugspunkt für die Palästinenser wird.«

    Nicht einmal die Tatsache, daß Husseini auch nach 1945 weiterhin enge Kontakte zu deutschen NS-Verbrechern unterhielt, die im Nahen Osten untergetaucht waren, und diesen neue Betätigungsfelder, etwa beim Aufbau des ägyptischen Polizeiapparats, vermittelte, ist für hiesige Arabisten und Islamwissenschaftler ein Thema. Daraufhinzuweisen, blieb kritischen Journalisten und Historikern überlassen. Sie deckten zum Beispiel auf, daß zu Husseinis Freundeskreis nicht nur der Arzt des Konzentrationslagers Buchenwald, Hans Eisele, Hitlers Bankier Francois Genoud und der Goebbels-Vertraute Johann von Leers gehörten, sondern auch der Eichmann-Stellvertreter AIois Brunner, der für die Ermordung von 120.000 Juden verantwortlich ist.

    Georg Hafner und Esther Schapira vom Hessischen Rundfunk sind den Spuren des Massenmörders gefolgt und fanden heraus, daß er mit Hilfe Husseinis in den fünfziger Jahren in Syrien untertauchen konnte: »Der Großmufti rät ihm, nach Damaskus zu gehen, wo er gute Freunde habe, die ihm schon weiterhelfen würden. Die Familie Husseini hatte bereits in einer Wohnung in Damaskus Franz Stangl, den Kommandanten von Treblinka, untergebracht, und wo einer Platz hat, ist auch Platz für zwei, wird sich der Großmufti gesagt haben. Daß Brunner ein Kriegsverbrecher ist, war in den Augen seiner Helfershelfer nicht von Nachteil, denn ein Feind der Juden ist unser Freund, das war ein geflügeltes Wort in dieser Region.«

    Karl Rössel – konkret 3 2009
    Quelle: THEO VAN GOGH SOCIETY
    Libertäre Gesellschaft in Deutschland

  24. Wie ich schon mehrfach hier schrieb:

    Der Islam, wie er seit fast 1400 Jahren existiert, gehört

    VOLLSTÄNDIG

    von dieser Erdoberfläche getilgt.

  25. #33 Zahal (26. Mär 2009 17:09)

    Richtung Zahal! Der Islam ist eine wahnsinnige Gefahr. Eine fast ebenso grosse Gefahr sind die frommen „pseudochristlichen“ Seilschaften bei uns, die mit ihm aus den unterschiedlichsten Gründen immer wieder das Päckchen machen! Eine Gefahr sind auch unsere europäischen Konvertitinnen (oft auch aus Deutschland!), die in Kairo etc. mondäne wohnen und jungen europäischen Frauen immer noch erzählen, Mohammed, der eigenhändige Killer, sei das Siegel der Propheten – und der Islam (I-Salam = Nicht-Frieden) sei die Friedensreligion par exellence…

  26. # 8 Assyrer
    Es wäre gut, wenn Ihr Assyrer, die Ihr nach Europa flüchten musstet, Eure Erfahrungen mit den muslimischen Türken der Öffentlichkeit mitteilen würdet. Ich kann mir gut vorstellen, dass ihr entsetzt seid, dass eure Verfolger sich
    in Europa breitmachen dürfen und auch hier den Frieden und die Freiheit gefährden.

  27. Der Islam ist eine lebensbedrohende Sekte. Die wenigen toleranten Mitglieder werden von den anderen Gotteskriegern niedergebrüllt und wenn sie ein falsches Wort sagen, droht der Baukran wegen Hochverrat und Gotteslästerung.

    So lange es sich unsere linken, grünen PolitikerInnen im Rektum der Hassprediger und Menschenverächter gemütlich machen, geht es mit der Übernahme von immer mehr Land und Geld munter weiter.

  28. Ich habe arabische Verwandte. Ich kann Zahal (siehe oben) bestätigen. Leider hatten wir nicht nur den Holocaust, sondern auch die katholische Inquisition. Es zweifelt ja niemand daran, der die Geschichte kennt, dass Hitlers von Rom (Konkordat Hitler-Vatikan vom 20.7.1933) unterstützte „Kampagne“ sich nicht „nur“ gegen den damaligen und heutigen Hauptfeind „die Juden“ richtete, sondern auch gegen die bibelgläubigen Christen (rund 2000 Pfarrer bzw. Priester mussten daran glauben und landeten am Fleischerhaken in Plötzensee etc., wie z.B. Dietrich Bonhöffer!! – und ihre Richter, siehe z.B. Baden-Württembergs späteren Ministerpräsidenten und Grabesritter Filbinger, konnten nach dem Krieg – teilweise bis in die Siebzigerjahre – weiterarbeiten). Die weltweite katholische Inquisition – die sich eben auch der MUslime bediente (siehe Zahal oben) – ging in die aktuell islamische Inquisition über: Die aktuelle Gloablisierung der „Neuen Weltordnung“ ist ganz klar eine Inquisition unserer weltweiten 1%-Spitzen aus Roms Gnaden…

    Leider waren aber nicht nur die Deutschen die grossen Verbündeten der fanatischen Muslime, sondern auch die Logenbrüder und Raddreheer (Rotarier), die weiter westlich wohnen und mit den Geschwistern auf dem europäischen Festland periodiscch um die Vormacht buglen:

    „1946 gewährten die Briten Al-Husseini, dem Co-Gründer der Arabischen Liga etc., Amnestie und erlaubten ihm die Rückkehr nach Palästina!!! Die arabischen Armeen, die am 15. Mai 1948 das tags zuvor ausgerufene Israel angriffen, wurden vom britischen General Sir John (Pascha) Glubb und seinem grösstenteils britischen Offizierkorps angeführt…“

  29. #35 Anna Karenina (26. Mär 2009 17:58) #33 Zahal (26. Mär 2009 17:09)

    Richtung Zahal! Der Islam ist eine wahnsinnige Gefahr. Eine fast ebenso grosse Gefahr sind die frommen “pseudochristlichen” Seilschaften bei uns, die mit ihm aus den unterschiedlichsten Gründen immer wieder das Päckchen machen!

    Ich weiß das sehr wohl, nur mit dem einzigen Unterschied, daß diese „pseudochristlichen Seilschaften“ keine Menschen mehr öffentlich hängen. Die Zeiten sind vorbei, G’tt sei Dank. Man kann sich deren wehren.

  30. 28 Assyrer (26. Mär 2009 16:43) #26 Zahal

    wo ist das Video?

    Hast du es gefunden, würde mich wirklich interessieren.

  31. @27 Zahal

    Ein Video, dass einem das Herz zerreißt.
    Ich bin traurig und wütend zugleich.

    Wer so mit seinen Frauen umgeht…von so jemand kann man wohl kaum Toleranz für andere Menschen und Kulturen erwarten.

  32. Das Problem Islam wird sich nur durch Bevölkerungsaustausch oder Finanzausgleich mit Rückführung lösen lassen ,wie das zwischen Indien und Pakistan , Zypern und der Türkei
    und anderen Ländern auch gelöst wurde.
    Ob dieses heisse Eisen frühzeitig angegangen wird ist in Zeiten linker Patchworkfamilien
    ohne jegliche Strucktur, unwahrscheinlich.
    Kinder wachsen derzeit vor allem in Städten wie Berlin ohne jegliche christliche Prägung
    häufig als Scheidungskinder auf. Sie besuchen
    Schulen mit bis zu 80% Muslimen welche starke
    religiöse und familiäre Prägung besitzen.
    Daran orientieren sich die völlig entwurzelten
    Kinder .Heraus kommt dann häufig ein Kind welches sich in Sprache und Verhalten so sehr an den islamischen Leadern der Klasse orientiert ,bis es schliesslich verlassen von der deutschen Spass Gesellschaft zum Islam konvertiert .
    zB:
    http://www.youtube.com/watch?v=tORyl4tY0bA

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